Cube Fahrräder für Damen im Test: Ein umfassender Überblick

Cube ist eine beliebte Fahrradmarke, die eine Vielzahl an Modellen für jeden Fahrertyp anbietet, einschließlich E-Bikes. Das Unternehmen ist besonders stolz auf die Verschmelzung von niedrigen Rahmengewichten und Steifigkeit beim Karbonrahmenbau.

Cube Nuroad C:62 Gravel Bike Test 2025

Das neue Cube Nuroad C:62 wurde für den Gravel-Bike Test 2025 ausgewählt, weil es verspricht, ein echtes Allround-Talent zu sein. Cube bleibt seinem bewährten „N=1 statt N+1"-Konzept treu. Die Oberpfälzer setzen auf einen komplett neu entwickelten Carbon-Rahmen, der mit 1.150 Gramm deutlich leichter als der Vorgänger ist und gleichzeitig Platz für bis zu 50 mm breite Reifen bietet.

Design und Geometrie

Beim ersten Blick auf das Cube Nuroad C:62 fällt sofort die saubere Verarbeitung des C:62-Carbonrahmens auf. Die Geometrie bleibt bewusst konservativ: Mit einem Stack-to-Reach-Verhältnis von 1,47 (Größe M) positioniert sich das Nuroad zwischen sportlich und komfortabel.

Fahreigenschaften

  • Auf Asphalt: Das Nuroad läuft dank der 45 mm Continental Terra Trail-Reifen erstaunlich leichtläufig. Die Aerodynamik ist zwar nicht rennradtypisch, aber für ein Gravel-Bike mehr als ordentlich.
  • Auf Schotter: Hier zeigt das Nuroad seine wahren Stärken. Die Kombination aus komfortabler Sitzposition, dämpfender Carbon-Sattelstütze und dicken Reifen schluckt auch grobe Schläge mühelos.
  • Im Gelände: Auf Waldwegen und leichten Trails überzeugt das Nuroad mit seinem berechenbaren Fahrverhalten.

Schaltung und Antrieb

Die SRAM Rival AXS mit „Mullet"-Setup (Straßen-Schaltgriffe mit MTB-Schaltwerk) ist eine clevere Lösung. Die 10-52 Kassette bietet extreme Bergübersetzungen, die elektronische Schaltung funktioniert unter allen Bedingungen tadellos. Für die meisten Gravel-Einsätze werden die 1-fach-Varianten mit SRAM AXS empfohlen.

Komponenten

  • Laufräder: Die Newmen Advanced G.34 Carbon-Laufräder sind ein echtes Highlight. Mit 25 mm Innenweite sind sie vielseitig einsetzbar, die Hookless-Bauweise spart Gewicht.
  • Cockpit: Der neue Newmen Carbon-Lenker mit 42 cm Breite (an den Hoods) und geringem Drop (10 cm) bietet eine komfortable Griffposition.
  • Bremsen: Die SRAM Rival-Bremsen mit 160/140 mm Scheiben bieten ausreichend Power für alle Gravel-Einsätze.

Bikepacking-Lösungen

Cube setzt beim Nuroad weiterhin auf klassische Bikepacking-Lösungen. Schutzbleche und Gepäckträger lassen sich problemlos montieren, die Befestigungspunkte sind hochwertig ausgeführt. Das Acid-Schutzblech-Set und der Gepäckträger von Cube sind hochwertig verarbeitet und passen perfekt. Mit montiertem Zubehör steigt das Gewicht um etwa 900 Gramm, die Reifenfreiheit sinkt auf 45 mm.

Fazit zum Cube Nuroad C:62

Das Cube Nuroad C:62 überzeugt durch seine durchdachte Konzeption als echtes Allround-Gravel-Bike. Der leichte Carbon-Rahmen bietet hervorragenden Komfort ohne Einbußen bei der Steifigkeit. Die großzügige Reifenfreiheit und die solide Verarbeitung machen es zu einem langlebigen Begleiter. Besonders das Preis-Leistungs-Verhältnis ist herausragend.

Cube Kathmandu Hybrid SLX 800

Das Cube Kathmandu Hybrid SLX 800 reizt das Preislimit voll aus, bietet aber auch top Parts. Gebremst und geschaltet wird mit Premium-Teilen aus Shimanos XT-Regal, die Marken-Laufräder von Newmen sind wertig, die Beleuchtung ist fast so gut wie die Marken-Lampe mit Fernlicht am Konkurrenten von KTM. Das große Bosch-Display Kiox 500 lässt in puncto Infotainment keine Wünsche offen. Eine versenkbare Sattelstütze gibt's beim Cube noch on top.

Neuerungen und Details

Auch bei Verarbeitung und Details gibt Cube jetzt richtig Gas. Der Rahmen mit den verschliffenen Nähten wirkt wertig, die Teilintegration des Gepäckträgers ist eine gute Idee und verbessert das Handling mit Beladung, ohne dass Cube dafür einen echten Schwerlast-Träger einsetzen muss. Scheinbar günstige Parts wie die Kunststoff-Schutzbleche sind in der Praxis kein Nachteil. Gerade die Eigenmarken-Griffe gefallen mit hohem Komfort. Statt die auf Haltbarkeit und weiches Schalten getrimmte neue Linkglide-Schaltung mit nur elf Gängen zu verbauen, setzt Cube nach wie vor auf die klassische Hyperglide XT mit zwölf Gangabstufungen.

Bosch-Antrieb

Selbst bei mittlerer Unterstützung und variierendem Fahrprofil sind etwa 100 Kilometer problemlos möglich. Wer sparsamer fährt und den Motor nur minimal nutzt, kann sogar noch deutlich weiter kommen. Dazu arbeitet der neue Motor leiser und reagiert spürbar sensibler auf den Pedaldruck, als das Vorgängermodell. Zudem bietet der neue Bosch Performance Line CX über 25 km/h nahezu keinen Widerstand. Kurz gesagt: Hier bleiben keine Wünsche offen.

Ausstattung

  • Schaltung: Shimano XT (12-fach)
  • Übersetzung: 38 / 10 - 51 Zähne
  • Bremsen: Shimano XT (Vierkolben)
  • Reifen: Schwalbe Marathon Efficiency, 55 mm
  • Lichtanlage v. /h.: Acid Front Light 150, Acid Mudguard Rear Light
  • Gepäckträger: Acid, 25 kg
  • Gabel: Fox 34 AWL

Fahreigenschaften

Auf dem Cube sitzt man wie auf einem Thron: Souverän und komfortbetont. Das Rad fällt groß aus, bei der Geometrie lässt sich Cube vom Mountainbike inspirieren. Der Lenkwinkel ist etwas flacher, der Radstand etwas länger als üblich. Das bringt einen stoischen Geradeaus-Lauf, im wuseligen Stadtverkehr hätte man sich etwas mehr Agilität gewünscht. Im Zweifel besser zum kleineren Rahmen greifen! Sonst macht das Cube eine gute Figur, die fein profilierten Reifen rollen gut auf Asphalt, sind auf Schotter aber nicht erste Wahl.

Fazit zum Cube Kathmandu Hybrid SLX 800

Das neue Kathmandu von Cube ist ein echter Volltreffer. Neben der gewohnt starken Ausstattung punktet das neue E-Trekkingrad auch mit einem überraschend wertig gemachten Rahmen und intelligenten Details wie dem teilintegrierten Gepäckträger. Auch die ausgewogenen Fahreigenschaften überzeugen. Es ist vor allem das stabile, souveräne Fahrverhalten, das die Tester sofort für das Cube einnimmt.

Cube Touring One

Das Cube Touring One profitiert von Konzept und Technik seiner teureren Schwestermodelle. Man sitzt leicht aufrecht, dabei stets entspannt und bequem, der breite Lenker steht leicht über Sattelniveau und liegt gut in der Hand. Ein massiver Verstellvorbau ermöglicht eine bis zu 90 Millimeter höhere Lenkerposition, falls erwünscht. Durch die solide Auslegung aller Komponenten bleiben der stark belastete Lenkkopf und das Cockpit des Cube Touring One ruhig und verwindungsfrei. Großvolumige, profilierte Rahmenrohre mit sauber gelegten Schweißnähten machen den Rahmen verwindungssteif und fahraktiv. Es ist derselbe Rahmen, der in der gesamten Touring-Serie verwendet wird.

Ausstattung und Details

Die farblich passend lackierte, einfache Federgabel mit Stahlfedern, -stand- und -schaftrohren bringt mit ihrem relativ hohen Gewicht eine gewisse Lenkträgheit ins Spiel. Doch sie arbeitet, zumindest im Neuzustand, so unauffällig und effizient wie die solide konstruierte Teleskop-Sattelstütze mit Stahlfederdämpfung. Ruppige Schotterstrecken oder Kopfsteinpflaster bewältigt das Cube Touring One, ohne seinen Fahrer oder die Fahrerin allzu sehr durchzurütteln. Dazu tragen auch die großzügig breiten 47-Millimeter-Reifen von Schwalbe bei. Ihr Blockprofil läuft ruhig auf geteerten Fahrbahnen, liefert aber auch auf Schotterstrecken zuverlässigen Seitenhalt und Vortrieb. Mit einer Dreifach-Kurbel und einem Achter-Ritzelpaket bietet die Kettenschaltung eine Übersetzungsbandbreite von 492 Prozent.

Einschränkungen

Einschränkungen gegenüber höherwertigen Schaltungen findet man an der Kurbel: Die drei Kettenblätter sind miteinander vernietet statt verschraubt und fest mit der Kurbel verpresst. Zwar nutzen sich die Stahl-Zahnräder nicht so schnell ab wie die teureren Alu-Blätter. Im Verschleißfall muss man jedoch den kompletten Kurbelsatz anstelle einzelner Kettenblätter tauschen. Die Kassette bietet drei Gänge weniger als aktuelle Top-Trekking-Gruppen. Der Übersetzungsumfang reicht aus, doch die einzelnen Gangsprünge sind größer als bei höherwertigen Schaltgruppen.

Weitere Details

Quer über alle Modellvarianten hinweg verwendet Cube am Touring One dieselben schwingungsarmen Hausmarken-Schutzbleche, standfeste Hinterbau-Ständer und einen voll reisegepäcktauglichen Gepäckträger. Einzig Nabendynamo und Frontleuchte stammen aus billigerer Quelle. Letztere bietet ein zwar schmales, aber auch auf unbeleuchteten Straßen brauchbares Leuchtfeld.

Gewicht und Handhabung

Das Cube Touring One ist durch günstigere Komponenten spürbar schwerer als seine höherwertig ausgestatteten, teureren Geschwister. Mit gut 17 Kilo liegt es aber noch in einem Bereich, mit dem gut umzugehen ist. Die günstige Schaltung bringt neben Mehrgewicht gröbere Gangsprünge, weniger feine Bedienbarkeit und leicht erhöhten Wartungsaufwand mit sich. Doch insgesamt überwiegen positive Faktoren, die hohen Nutzwert in Alltag, auf Touren und Reise bieten.

Vor- und Nachteile

  • Plus: Ausgereifter Rahmen; hohe Stabilität und Fahrsicherheit; sehr hohe Vielseitigkeit
  • Minus: Kettenschaltung mit großen Gangsprüngen; Kettenblätter nicht einzeln austauschbar; relativ schwer

Details des Cube Touring One

  • Preis: 749 Euro
  • Rahmengrößen: Herren: 46, 50, 54, 58, 62 cm; Damen: 45, 46, 49, 50, 53, 54 cm
  • Gewicht Testrad: 17,1 kg
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 140 kg
  • Rahmen: Alu, geschweißt
  • Gabel: Suntour NEX 28, Stahlfeder, -standrohr, -schaft; 63 mm
  • Schaltung: Shimano Acera, Tourney
  • Übersetzung: 48, 36, 26/12-32 Z., 3 x 8 Gänge, 492%
  • Bremsen/ø: Shimano BR-M200 Disc/160 mm
  • Reifen: Schwalbe Range Cruiser 47-622
  • Lichtanlage: Cube Shiny 50 LED, Acid Rücklicht, Shimano DH-3D37 Nabendynamo

Fazit zum Cube Touring One

Trotz notwendiger Händlermarge besteht die Fachhandelsmarke Cube im Wettbewerb mit Direktvertriebs-Anbietern: Das Basismodell Touring One profitiert von Konzept und Technik seiner teureren Schwestermodelle.

Cube Kathmandu Hybrid Pro 750

Das Cube Kathmandu Hybrid Pro 750 aus dem Jahr 2023 hat sich in der Welt der E-Bikes als zuverlässiger Begleiter erwiesen. Mit einer Kombination aus sportlicher Leistung und hohem Fahrkomfort, ist dieses Trekkingrad ideal für alle, die sowohl auf der Straße als auch auf unbefestigten Wegen unterwegs sind. Das designorientierte Trekkingrad vereint Funktionalität mit einem modernen Look, der sowohl für den Stadtverkehr als auch für entspannte Touren geeignet ist. Die Verwendung von hochwertigen Materialien sorgt dafür, dass das Rad auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässig bleibt. Der Rahmen ist stabil und gleichzeitig leicht, was die Handhabung deutlich erleichtert.

Motor und Leistung

Der Cube Kathmandu Hybrid Pro 750 ist mit einem leistungsstarken Motor ausgestattet, der für beeindruckende Fahrleistungen sorgt. Der Bosch Drive Unit Performance CX Generation 4 Motor bringt ein Drehmoment von 85 Nm und eine Leistung von 250 Watt mit sich. Ein weiteres Highlight ist der in das System integrierte Bosch Kiox 300 Bordcomputer, der dir alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert. So kannst du Geschwindigkeit, Unterstützungsmodus sowie Schaltempfehlungen direkt am Lenker einstellen.

Akkukapazität und Reichweite

Mit einem leistungsstarken Bosch PowerTube 750 Akku wird sichergestellt, dass dir während längerer Fahrten nicht der Strom ausgeht. Unter optimalen Bedingungen ist es möglich, Distanzen von bis zu 120 km oder mehr zurückzulegen. Der Akku kann unkompliziert entnommen und an einer geeigneten Steckdose aufgeladen werden.

Fahrverhalten

Dank der breiten Schwalbe Big Ben-Bereifung und der ausgeklügelten Federung meistert dieses Rad sowohl Asphalt- als auch Schotterwege mit Leichtigkeit. Ob du durch den Stadtverkehr navigierst oder dich für einen Ausflug in die Natur entscheidest, die Kombination aus leistungsstarkem Motor und 11-Gang-Schaltwerk ermöglicht es dir, jederzeit schnell zu reagieren. Steigungen stellen dank des hohen Drehmoments von 85 Nm kein Problem dar. Die kraftvollen 180 mm Scheibenbremsen garantieren Sicherheit, wenn du bei wechselnden Wetterbedingungen unterwegs bist.

Ausstattung

Besonders hervorzuheben ist die gefederte Sattelstütze, die es dir ermöglicht, auch auf unwegsamem Terrain entspannt zu sitzen. Der verstellbare Lenker erlaubt es dir, die Sitzposition individuell anzupassen, was zusätzlich zur angenehmen Diskrepanz zwischen Komfort und sportlichem Fahren beiträgt. Ein weiterer positiver Aspekt ist die integrierte Beleuchtung. Angebrachte LED-Lichter am Gepäckträger und im hinteren Schutzblech sorgen dafür, dass du auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut sichtbar bist. Das Display am Lenker zeigt relevante Informationen wie Geschwindigkeit und Unterstützungsmodus klar an.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Mit einem Preis von 3.699,00 € erhältst du nicht nur ein Trekkingrad, sondern ein ganzheitliches Paket aus Qualität und Performance. Im Vergleich zu ähnlichen Modellen, die oft weniger Leistung oder eine schwächere Ausstattung bieten, steht das Kathmandu Hybrid Pro 750 an oberster Stelle.

Benutzerfreundlichkeit

Die intuitive Anordnung der Bedienelemente ermöglicht es dir, während der Fahrt schnell auf alle wichtigen Funktionen zuzugreifen. Die Anleitung ist klar strukturiert und erleichtert die Zusammenstellung des Fahrrads. Darüber hinaus bieten die ergonomisch gestalteten Griffe und die verstellbare Sattelstütze zusätzlichen Komfort. Du kannst die Sitzposition individuell anpassen, was das Fahren nicht nur komfortabel, sondern auch gesund macht.

Fazit zum Cube Kathmandu Hybrid Pro 750

Das Cube Kathmandu Hybrid Pro 750 überzeugt durch sein gelungenes Zusammenspiel von Leistung, Komfort und Design. Die hohe Verarbeitungsqualität sorgt dafür, dass du auch unter anspruchsvollen Bedingungen sicher fahren kannst. Für alle, die auf der Suche nach einem zuverlässigen Trekkingrad sind, welches sowohl im Alltag als auch in der Freizeit glänzt, ist das Cube Kathmandu Hybrid Pro 750 eine klare Empfehlung.

Zusätzliche Informationen

  • Die vollständige Aufladung des Bosch PowerTube 750 Akkus dauert in der Regel etwa 4 bis 6 Stunden.
  • Standardmäßig wird das Cube Kathmandu Hybrid Pro 750 mit einem Werkzeugset, einer Bedienungsanleitung, einem Reflektor-Set und einem Schutzblechazubehör geliefert.
  • Das Cube Kathmandu Hybrid Pro 750 wird mit einer Garantie von zwei Jahren auf das gesamte Fahrrad und einer fünfjährigen Garantie auf den Rahmen geliefert.
  • Für eine optimale Leistung und Langlebigkeit sollten regelmäßige Wartungen durchgeführt werden.
  • Ja, das Cube Kathmandu Hybrid Pro 750 kann auch im Winter verwendet werden.
  • Ja, das Cube Kathmandu Hybrid Pro 750 ist in mehreren Farbvarianten erhältlich.

Weitere E-Bike Modelle und Trends

Der Markt für E-Bikes ist groß und unübersichtlich, das Produktportfolio ist riesig. Unterschiedliche Modelle konkurrieren mit unterschiedlichen Antriebskonzepten. Es gibt Citybikes, Trekkingräder, Mountainbikes und Rennräder als E-Bike Varianten. Bei E-Bikes unterscheidet man Mittelmotor, Hinterrad- und Vorderradnabenmotor. In der Regel ist der Mittelmotor am ehesten zu empfehlen. Optisch schöner sind Lösungen, bei denen der Akku teilweise oder sogar komplett in den Rahmen integriert ist. Üblich sind Kapazitäten zwischen 250 und 600 Wattstunden (Wh).

Empfehlungen

  • Kalkhoff Endeavour 5+ Move: Eignet sich perfekt für Kurztrips und längere Ausflüge in der Stadt, auf Landstraßen und Feldwegen.
  • Gazelle Ultimate T10 HMB: Vereint viele tolle Eigenschaften und ist ein hervorragendes Trekkingrad für unterschiedlichste Einsatzzwecke.
  • Canyon Pathlite Onfly 8: Bietet pfiffige Features für sportliche Fahrer.
  • Touroll MA2 Mid-Drive E-Bike: Kostet keine 1.000 Euro und bietet gute Fahrleistungen, ordentliche Bremsen, verstellbaren Lenker und akzeptable Reichweite.
  • Legend Siena: Das günstige Faltrad ermöglicht eine agile Beschleunigung.

Wichtige Aspekte beim E-Bike Kauf

  • Führen Sie unbedingt eine Probefahrt durch.
  • Achten Sie auf einen leistungsstarken Motor (Newtonmeter-Angabe).
  • Prüfen Sie die Art der Gangschaltung (Naben- oder Kettenschaltung).
  • Testen Sie das Bremsverhalten.
  • Achten Sie auf ein im Dunkeln beleuchtetes Display.

Cube Mountainbikes

Cube ist Spezialist für Leichtbau und Stabilität. Paradebeispiel und Flaggschiff aus dem All-Mountainbike-Sortiment ist das Cube Stereo 120 Super HPC SLT 29, mit dessen superleichtem Gesamtgewicht von unter 10-Kilogramm die Bayern Neuland in Sachen Leichtigkeit trotz Stabilität betreten haben wollen. Das Cube Elite ist eine Race-Maschine mit Carbon-Rahmenfertigung in Perfektion. Das Fritzz schicken die Bayern als erzstabiles Bike mit der Nähe zum Freerider auf die Bühne, und das Hanzz vertritt Cube für das potente Downhill-Segment mit Free Trail Control System.

Cube Road Race

Das Auffälligste am Cube-Sortiment sind sicherlich Bikes mit Leichtbau-Carbon-Rahmen, die ohne die typische Bruchgefahr auskommen. Der Schwerpunkt liegt klar auf Mountainbikes - mit allen Unterarten wie Competition, Freeride/Downhill, Touring, Alpencross und Allmountain -, das Rennsegment unterfällt in die Produktfamilien Litening, Agree, Peloton und Cross Race. Bei den Serien Litening Super HPC und Agree GTC setzt man auf elektronische Schaltkomponenten, die auch für überzeugte Anhänger mechanischer Schaltungssysteme interessant sein dürften, da dieses System beide Schaltungssysteme zulässt. Auch hier wird die Leicht-Strategie sehr strikt verfolgt.

Tabelle: Vergleich ausgewählter Cube Fahrradmodelle

Modell Typ Besonderheiten Preis (ca.)
Cube Nuroad C:62 Gravel Bike Leichter Carbon-Rahmen, vielseitig einsetzbar Variiert
Cube Kathmandu Hybrid SLX 800 E-Trekkingrad Hochwertige Ausstattung, teilintegrierter Gepäckträger Variiert
Cube Touring One Trekkingrad Solider Rahmen, hohe Vielseitigkeit 749 Euro
Cube Kathmandu Hybrid Pro 750 E-Trekkingrad Leistungsstarker Motor, hohe Reichweite 3.699 Euro

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