Die Geschichte von Cube Fahrrädern: Vom Start-up zum globalen Player

Die Geschichte vom erfolgreichen Start-up aus der Garage ist eine Art modernes Märchen. Beim jungen Cube-Gründer Markus Pürner soll es keine Garage, sondern ein Eckchen im väterlichen Unternehmen gewesen sein, in dem die Marke Cube keimte. Und ihr Samenkorn war keine bahnbrechende Erfindung, wie etwa bei den Schöpfern des Mountainbikes oder des Macintosh-Computers, sondern sicherer Instinkt und 40.000 D-Mark Risikokapital.

Aber sonst passt es: Pürner und sein damaliger Geschäftspartner hatten ihr Geld 1992 in einen Container mit 160 preiswerten, funktionalen Mountainbikes aus Asien investiert. Es war eine Punktlandung: Es war die Zeit, in der das Mountainbike zur Massenware wurde und technische Details wie bessere Bremsen und Schaltungen auch andere Radgattungen befruchteten. Längst hatten zudem auch die amerikanischen Pioniere begonnen, Rahmen und Teile zwar selbst zu entwerfen, aber in Asien fertigen zu lassen.

Es war auch die Zeit, in der nicht nur Pürner, sondern auch etliche andere clevere Leute hierzulande bemerkten, dass die Zukunft massenkompatibler Sporträder nur einen Container weit entfernt lag. Unter den Deutschen, die damals den Startschuss hörten, waren die Gründer so bekannter Marken wie Stevens. Oder Canyon. Oder eben: Cube.

Die Erfolgsgeschichte von Cube

Marcus Prüner gründete Cube 1993 im oberpfälzischem Waldershof im Fichtelgebirge. Gegründet wurde das Unternehmen 1993 von dem ehemaligen Studenten Markus Pürner, welcher seinen Betrieb mit einer 50 m² großen Fläche in der Möbel Fabrik seines Vaters gestartet hat. Das Unternehmen ist bis heute inhabergeführt.

Fingerschnipp, Glitzerstaub, Zeitsprung: Markus Pürner, auch 30 Jahre später noch legere gekleidet und mit rötlichen Locken gesegnet, muss längst keine Kartons mehr vom Laster wuchten. Seine Marke ist stückzahlenmäßig die Nummer eins im deutschen Premium-Markt, und Pürner ist die Nummer eins bei der Nummer eins: Der Inhaber und damit der Chef über etwa 1.000 Angestellte, die pro Jahr eine Million Räder von der Rampe schieben. Das sind pro Arbeitstag etwa 4.000 Fahrräder - deutlich mehr, als kleine Marken im Jahr absetzen.

In mattem Anthrazit glänzt die schier endlose Fassade der Werkshallen in der Sonne. Der Schriftzug „Cube“ wirkt auf der riesigen Fassade seltsam klein. Produktmanager Frank Greifzu kennt die Zahlen und Dimensionen auswendig: 360 Meter lang ist die Front der Hallen, in denen neue Teile angeliefert und zu Fahrrädern gemacht werden.

Und das ist nur ein Teil des Werksgeländes, denn auf der anderen Seite der Werksstraße steht das nur etwas kleinere „Fahrradlogistikzentrum 2“, in dessen Regalen bis zu 180.000 Fahrräder gleichzeitig auf die Auslieferung warten können. Über 49 Laderampen kommen Teile rein und verlassen Fahrräder das Werk. Ein paar Hundert Meter entfernt steht die einstige Fertigung, in der mittlerweile nur noch Verwaltung, Design und Entwicklung Platz finden - mit immerhin 300 Angestellten.

Unter den Gesichtspunkten Qualität und Leistung ist es wichtig, in das perfekte Fahrrad zu investieren. Eine Marke, die diese Anforderungen konsequent erfüllt, ist CUBE Bikes. CUBE ist eine führende deutsche Fahrradmarke, die für ihre kompromisslose Liebe zum Detail, ihre Innovation und ihre Leidenschaft für die Herstellung von Fahrrädern bekannt ist, die sowohl funktional als auch stilvoll sind. Die Geschichte von CUBE reicht bis ins Jahr 1993 zurück, als das Unternehmen in Waldershof, Deutschland, gegründet wurde. Seitdem hat sich CUBE einen unvergleichlichen Ruf in der Fahrradbranche erarbeitet.

CUBE hat sich immer darauf konzentriert, qualitativ hochwertige Fahrräder für Radfahrer*innen zu entwickeln, von Pendler*innen über Freizeitfahrer*innen bis hin zu Profis. Ein wesentliches Merkmal, das CUBE Bikes auszeichnet, ist das ständige Streben nach innovativen Technologien. Die Marke integriert die neuesten Entwicklungen in der Fahrradindustrie in alle ihre Modelle.

Ein Beispiel für Innovation ist die integrierte Akkutechnologie in den CUBE-E-Bikes. Diese Akkus sind nahtlos in den Rahmen integriert und verleihen dem Fahrrad ein stromlinienförmiges Aussehen, sind wartungsfreundlich und schützen den Akku. Außerdem legt CUBE großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Das Unternehmen ist sich des wachsenden Bedarfs an umweltfreundlicheren Transportmöglichkeiten bewusst und trägt durch die Herstellung hochwertiger Fahrräder zu einem saubereren Planeten bei.

Die Marke ist der Europäische Marktführer in Bezug auf Mountain Bikes, stellt aber auch Cross-, Trekking-, Renn- und E-Fahrräder her. Letztere machten 2018 50% des Umsatzes aus. Eine Aktuelles Design gehört natürlich zur Selbstverständlichkeit. Die Firma arbeitet stetig an neuen modernen und innovativen Designs und Techniken. Selbst die günstigen Modele der Marke sind schon auf einem hohen Qualitätsstandard und bieten Anfängern optimalen Komfort und Sicherheit.

Die Fahrräder sind sehr robust, langlebig, qualitativ und widerstandsfähig, was sie zu idealen Rädern für sowohl Profis als auch Anfängern macht.

Produktion und Innovation

1992 hatten Pürner und sein damaliger Geschäftspartner 40.000 D-Mark in die Hand genommen, um dies risikoreich zu investieren. Die beiden kauften einen Container mit 160 preiswerten, funktionalen Mountainbikes aus Asien. Es war eine Punktladung: Es war die Zeit, in der das Mountainbike zur Massenware. Dank dieser Investition zählten sie zu den Ersten, die in Deutschland den Startschuss für massenkompatible Sporträder hörten.

2002 baute Cube ihre erste große Produktionsstätte in Waldershof. Durch das stetige Wachstum reichte das Gebäude bald nicht mehr aus. Zusätzlich wurde 2016 ein neues, 55.000 Quadratmeter großes Fahrrad- und Logistikzentrum errichtet. Demzufolge können pro Tag bis zu 4000 Modelle gefertigt werden. Obwohl das Unternehmen in weit über 60 Ländern verbreitet ist, bleibt Cube noch immer standorttreu. Mit 1000 Mitarbeitern zählt Cube zu einem der wichtigsten Arbeitgeber in der Region im Nord-Osten von Bayern.

Das Cube Headquarter in Waldershof ist mit Verwaltung und Entwicklung der “Think Tank” des Unternehmens. In diesem werden alle neuen Cube Bikes designed und entwickelt. Direkt angrenzend steht das ehemalige Produktionsgebäude, das als Showroom umgestaltet worden ist. Es verfügt über eine Ausstellung der Produkte des aktuellen Modelljahrs. Für einen Fahrradhersteller passend, sind die Gebäude mit einem Radweg verbunden.

Im Jahr 2016 eröffnete Cube ein Produktion- und Logistik-Zentrum auf einer Fläche von über 55.000 Quadratmetern. Auf über 35.000 Quadratmeter arbeiten 600 Mitarbeiter im Zwei-Schicht-Betrieb in der Montage aller Fahrradtypen. So können sie pro Tag bis zu 4000 Modelle produzieren. Weitere 100 Beschäftigte sorgen für die Bereitstellung der knapp 35 Millionen einzelne Fahrradteile pro Jahr. 2018 errichtete Cube ein weiteres Logistik Zentrum. Auf den 20.000 Quadratmeter können über 200.000 fertig montierte Bikes gelagert werden. Diese Lager sind auf dem neuesten Stand der Technik und funktionieren fast autonom.

Die Carbon- und Aluminium-Rahmen von Cube werden, wie bei nahe zu allen Fahrradherstellern, in Asien gefertigt. Auch die meisten Komponenten für die verschiedenen Fahrrad-Kategorien kommen aus asiatischen Ländern, zum Bespiel Taiwan oder Kambodscha. Um nicht noch abhängiger von Zulieferer zu sein, werden aber fast alle Laufräder bei Cube hergestellt. Eine Maschine speicht die Laufräder ein, die danach von Hand komplettiert werden. Einige High-End-Modelle sind sogar reine Handarbeit.

Über zwei Drittel der etwa 700 Angestellten in der Fabrikation kommen aus dem benachbarten Tschechien.

Damit die neuen Cube Bikes stabil und sicher sind, durchlaufen die Räder bei Cube hausintern jede Menge Tests und verschiedenste Belastungsprüfungen. Angefangen bei dem wichtigsten Bauteil eines Mountainbikes: die Bremse. Dafür testen die Ingenieure unterschiedliche Bremssysteme bei verschiedensten Witterungsbedingungen. Jede Bremse wird mindestens 3000 Bremsvorgänge unterzogen. Nur welche Bremse diesen Test besteht, wird später an einem Rad verwendet. Zusätzlich verwendet Cube bei der Entwicklung einen sogenannten Trommelprüfstand. Dazu wird das Bike, mit Serienteilen, auf der Trommel befestigt. Um das Gewicht des Fahrers mit Gepäck zu simulieren, hängen in Summe 140 Kilogramm an Lenker, Sattel und Pedalen.

Das Rotieren der Rollen der Trommel erzeugen so typische Fahrbahnsituationen. Das Bike fährt mit reeller Belastung eine festgelegte Entfernung und überfährt dabei verschiedenste Hindernisse.

Spezial Cube Mountainbike-Test

Der Steuerrohrbereich gilt gerade beim Mountainbike als eine sehr sensible Stelle. In diesem Bereich herrschen durch die Gabel verschiedenste Torsions- und Druck-Belastungen. Aufgrund dessen, gibt es bei Cube ein eigenes Testverfahren für diese Phänomene. Der Prüfstand simuliert das Überfahren von Hindernissen, Bremsmanöver und Sprünge. Während der Entwicklung muss jedes Steuerrohr mindestens 50.000 solcher sogenannter “Lastfälle” unbeschadet überstehen, bevor es in die Serienfertigung geht.

Der Mann hinter Deutschlands größter Radmarke tritt nicht häufig in die Öffentlichkeit. Über den Unternehmer Marcus Pürner und seinen Glauben an den Handel.

Wenn jemand Erfolg hat, liegt es nahe, die eigenen Entscheidungen zu feiern - oder gar den Weitblick, den diese Person irgendwann einmal gehabt haben muss. Doch wer sich mit Entscheidungstheorie und den Zufällen des Lebens ein wenig genauer beschäftigt, kennt die Stolperfallen dieser Gedanken. Einer, der besonders erfolgreich war in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten, wehrt sich gleich ganz gegen nachträgliche Interpretationen. Der das sagt, ist heute nach eigenen Angaben der größte Fahrradhersteller in Deutschland und damit in der Branche auch international einer der führenden Köpfe: Marcus Pürner, 52 Jahre alt, Chef der Firma Pending System GmbH & Co. KG - besser bekannt für seine Marke Cube.

Pürner gilt als jemand, der auch heute noch ganz genau weiß, wie sich die Prozesse und Kosten der eigenen Produkte optimieren lassen. Sein oberster Produktmanager Harald Lucas arbeitet seit seiner Lehrzeit mit Pürner zusammen - er war der erste Azubi des Unternehmens. Noch heute, sagt Lucas, sei der Chef voll ins Geschehen eingebunden und treibe Dinge voran.

2018 feierte Cube sein 25. Markenjubiläum, doch den Einstieg ins Geschäft hatte Pürner schon vor 1993 gewagt. Er hatte sich nach dem Abitur und der nicht unbedingt einfachen Bundeswehrzeit nach München zum Studieren begeben, ein Wirtschaftsstudium aufgenommen - doch die große Stadt war nicht so recht sein Ding. Gemeinsam mit drei Freunden, die ebenfalls in München studierten, überlegte er, ob man die sich türmende Mountainbike-Welle für ein eigenes Geschäft nutzen konnte.

Pürner war damals beeindruckt von dem, was sich in den späten Achtzigern und Anfang der Neunziger von den USA aus im Fahrradmarkt tat. »Die Philosophie war geprägt davon, dass der Markt damals amerikanisch dominiert war. Wir haben gedacht, vielleicht gelingt es uns, Fahrräder zu machen, wie sie für unseren heimischen Markt passen«, erinnert sich Pürner an den frühen Wunsch, den globalen Geist an den hiesigen Durchschnitt anzupassen, den Trend auf die Region runterzubrechen - bei sehr begrenztem Know-how und Kapital.

Heute steht Marcus Pürner hinter einer Marke, die man international kennt. Cube ist ein Anbieter, den Händler schätzen, weil er Menschen in die Läden zieht. Ein Vollsortiment-Hersteller, der nicht auf Eliten zielt, sondern die Masse erreichen kann - mit Produkten, die gut getestet werden und oft erstaunlich günstig sind.

Das Geschäftsleben, sagt Marcus Pürner, ist voll von schwierigen Entscheidungen. Aber eigentlich habe es nur eine gegeben, die zwischen all den anderen - dem Bau neuer Anlagen, dem Einstieg in neue Segmente - herausragt: die Order des ersten Containers mit Rädern. Der Cube-Gründer musste 160 Räder kaufen und 40.000 Mark bezahlen. »Ich dachte: Wenn das schief geht, bist du den Rest deines Lebens pleite.« Gemeinsam mit Michael Prell stemmte er die Investition.

Die Marke, die zuerst Slickrock hieß, kurz Move und dann seit 1993 Cube, ist heute nicht mehr nur ein Mountainbikename, sondern steht auch auf Triathlon-, Renn-, Stadt-, Kinder- und E-Rädern. Mit E-Bikes legte man eher etwas später los - heute aber expandiert Cube hier gewaltig. Auch das E-Rennrad ist ein Hin­gucker und soll neue Zielgruppen er­schließen. Bis heute bleibt man dem Handel treu und hat mit den Cube Stores ein klares Zeichen gesetzt.

Er kennt Roman Arnold gut, da klingt viel Respekt durch für den Mann hinter der Marke Canyon. Aber Pürner hinterfragt, ob ein Rad vom Versender wirklich immer günstiger sein wird als das Exemplar vom Fachhändler. »Wir sind dabei, Strukturen zu schaffen, mit unseren Partnern im Handel, die am Ende genauso wettbewerbsfähig sind wie ein Direktversand - oder vielleicht sogar wettbewerbsfähiger.« Man denke nur an die Probleme mit zurückgegebener Ware, sagt Pürner.

Pürner umgibt sich mit Menschen, die das Unternehmen vorantreiben, die neue Ideen einbringen und die Marke prägen. Und viele dieser Menschen bleiben dem Unternehmen lange verbunden. Überhaupt ist es in vielen Fällen nicht Pürner, der das Unternehmen nach außen vertritt, sondern einer seiner vielen maßgeblichen Mitarbeiter. »Mit geht es nicht darum, im Mittelpunkt zu stehen oder mich zu profilieren«, sagt Marcus Pürner, »das macht mich nicht zu einem besseren Menschen.

Pürner ist keine Plaudertasche. Ganz im Gegenteil. Wenn man mit ihm länger spricht, wird klar, dass er sich genau bewusst ist, was er sagen möchte - und was er von sich zeigen will. Ein Thema, das sich im Gespräch mit Pürner durchzieht: Die große Verbundenheit zur Heimat. »Ich hänge wirklich an der Region.«

In seiner Firma ist er sehr präsent. Vor allem redet er und hört genau hin, mit den Mitarbeitern, Partnern, Zulie­ferern. Er mag nicht herumstolzieren oder brüllen, aber er ist der Boss: »Jemand muss die Leute zusammenbringen, die Ideen vereinen und am Ende den Weg und die Strategie vorgeben«, sagt Pürner.

Cube heute

Die aktuelle Produktpalette setzt sich aus 180 verschiedenen Mountainbikes, Renn-, Cross-, Gravelräder, E-Bikes, sowie Trekkingrädern zusammen. Ergonomisch angepasste Frauen- und Kinderräder und eine Kleidungs- und Accessoires-Kollektion ergänzen das Sortiment.

Was bedeutet "Designed & Engineered in Bavaria" für dich?

  • Höchste Qualitätsstandards: Jedes CUBE Bike durchläuft strenge Testverfahren, die weit über die gesetzlichen Normen hinausgehen. Im hauseigenen Testlabor werden Rahmen und Komponenten auf Herz und Nieren geprüft.
  • Innovation und Technologie: Die direkte Nähe von Entwicklung und Produktion ermöglicht es CUBE, schnell auf neue Trends zu reagieren und innovative Technologien wie fortschrittliche Carbonrahmen (z.B. C:62® und C:68X®) oder smarte Integrationslösungen für E-Bike-Systeme zu entwickeln.
  • Präzision und Langlebigkeit: Deutsche Ingenieurskunst ist kein leeres Klischee. Sie spiegelt sich in der sauberen Verarbeitung, den durchdachten Details und der allgemeinen Robustheit der Fahrräder wider.

Egal, ob du am Wochenende über anspruchsvolle Trails jagen, mit dem Rennrad neue Geschwindigkeitsrekorde aufstellen oder bequem durch die Stadt pendeln möchtest - CUBE hat das passende Fahrrad für dich. Die Produktpalette ist riesig und deckt jeden erdenklichen Einsatzzweck ab.

Beliebte CUBE-Modellreihen im Überblick:

  • Mountainbikes:
    • Stereo: Die legendäre Fully-Serie für alles von All-Mountain-Touren bis hin zu anspruchsvollen Enduro-Abfahrten.
    • Reaction: Schnelle und leichte Hardtails, perfekt für Cross-Country-Rennen oder sportliche Touren.
    • Attention & Aim: Beliebte Einsteiger-Mountainbikes mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • E-Bikes:
    • Kathmandu Hybrid: Das ultimative Trekking-E-Bike für Weltentdecker und Tourenfahrer, bekannt für seinen Komfort und die hohe Reichweite.
    • Stereo Hybrid: Die motorisierte Version der Stereo-Serie, die dir bergauf den entscheidenden Schub für noch mehr Trail-Spaß gibt.
    • Nuride Hybrid: Vielseitige Crossover-Bikes, die die Lücke zwischen Mountainbike und Trekkingrad schließen.
  • Rennräder & Gravelbikes:
    • Agree: Performance-orientierte Rennräder, die Aerodynamik und Komfort vereinen.
    • Nuroad: Extrem populäre Gravelbikes, die dich abseits asphaltierter Straßen auf neue Abenteuer führen.
  • Trekking- & City-Bikes:
    • Touring: Zuverlässige und komfortable Begleiter für den Alltag und die Radreise.

Ein zentraler Grund, warum so viele Radfahrer auf CUBE schwören, ist das herausragende Preis-Leistungs-Verhältnis. CUBE schafft es wie kaum ein anderer Hersteller, hochwertige Rahmen mit durchdachten Komponenten von Marken wie Shimano, SRAM und Bosch zu kombinieren, ohne dass der Preis explodiert.

CUBE hat sich seinen Ruf als Top-Fahrradhersteller hart erarbeitet. Die Kombination aus deutscher Ingenieurskunst, einem klaren Bekenntnis zur Qualitätssicherung am Standort Waldershof, einer riesigen und durchdachten Produktpalette und einem fairen Preis macht die Marke zu einer sicheren Bank für fast jeden Radfahrertyp.

Multicycle und Cube: Eine erfolgreiche Partnerschaft

Wir, die Multicycle Fahrrad-Handels GmbH & Co. KG, sind ein engagiertes, modernes und aufstrebendes Fahrradhandelsunternehmen mit dem Fokus auf die Radmarke CUBE. Neben unseren derzeit 55 Filialgeschäften in Deutschland (Stand Juni 2025) bieten wir dir über unseren Onlineshop auch einen Internetversand an. Seit Dezember 2022 sind wir auch in Österreich vertreten.

Von Anbeginn übernahmen wir die Markenvertretung von CUBE und gingen damit eine inzwischen über 30 Jahre währende, enge und erfolgreiche Partnerschaft ein. Die CUBE Produktpalette steht für Innovation und Qualität „Made in Germany“ und hält für absolut jeden Bike-Liebhaber etwas bereit.

Das CUBE-Store Konzept bietet auf großer, übersichtlicher Fläche die Präsentation der gesamten Produktpalette an CUBE Rädern - vom Laufrad für Kinder bis hin zum High End-Fully mit kraftvollem Bosch-Motor. Unser professionelles Fachpersonal vor Ort ermittelt gemeinsam mit dir, welches Rad am besten zu dir passt. Um das zu garantieren, hast du in unseren Filialen die Möglichkeit, Räder im oder vor dem Laden zu testen.

Am Ende stehen wir tagtäglich mit Leidenschaft und Authentizität hinter dem Produkt, fahren es selbst, sind mit der Materie verbunden und lassen nichts unversucht, bis der Kunde glücklich und zufrieden ist. Wir begleiten dich gerne und kümmern uns auch um die Nachsorge deines frisch erworbenen CUBE Bikes. Mit deinen Ansprüchen wachsen auch unsere Anforderungen. Unsere Expansion setzten wir auch im Jahr 2022 fort. Dabei kamen nochmals neue Bundesländer hinzu, wie etwa Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Darüber hinaus schaffen wir auch strukturell eine neue Basis: Anfang Juni 2022 begannen die Erdarbeiten am Multicycle Campus, der dann im August 2024 in Marktredwitz-Lorenzreuth eröffnet wurde.

Multicycle steht vor Allem für eins: Leidenschaft, Innovation und ein familiäres Arbeitsumfeld, in dem Zufriedenheit und gemeinsamer Erfolg im Mittelpunkt stehen.

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