Wenn du eine passende Angelrolle suchst, sollten wir erstmal gemeinsam feststellen, wofür du Sie eigentlich verwenden möchtest. Denn eine Angelrolle ist nie für alle Fischarten geeignet. Wir empfehlen nicht blind irgendwelche Rollen, sondern ausschließlich die besten Angelrollen auf dem Markt.
Empfehlenswerte Rollen im Überblick
Hier eine Übersicht einiger empfohlener Rollen, um die Auswahl zu erleichtern:
- Daiwa Ninja: Ein absoluter Klassiker unter den Spinnrollen. Sie eignet sich für einfaches Jiggen, Drop Shot fischen und auch für das klassische Spinnfischen mit Wobblern, Blinkern und Spinnern.
- DAM Quick Camaro FD: Für wenig Geld bekommt man hier eine einfache Spinnrolle, die saubere Arbeit leistet. Ideal zum einfachen Spinnfischen auf Barsch, Forelle, Zander und kleine Hechte.
- Shimano Nasci: Eine etwas gehobenere Spinnrolle. Unter Anglern weiß man, dass Shimano Rollen ein Leben lang halten. Mit der Nasci bekommt man wirklich was Feines, worauf man sich zu 100% verlassen kann.
- Fox Eos 10000: Für diesem Preis (ca. 60€) gibt es fast keine bessere Karpfenrolle auf dem Markt.
- Shimano Ultegra XTD 14000: Dies ist eine Karpfenrolle der oberen Preisklasse mit ca. 130€. Für diesen Preis hat die Rolle jedoch so einiges zu bieten. Die Ultegra ist eine Weitwurfrolle, die wirklich abliefert.
- MAD DAM Quick Camaro FS: Mit der Camaro FS hat DAM in Kooperation mit Mad eine Quick Rolle im unteren Preissegment (ca. 50€) veröffentlicht.
- Shimano Ax Spin Reel: Shimano ist bekannt für absolute top Qualität. Shimano Rollen fischt man normalerweise ein Leben lang.
- Shimano Baitrunner: Daher klare Empfehlung für alle, die eine Rolle für Friedfische suchen und bereit sind ca. 55€ auszugeben. Die Baitrunner Rollen sind zuverlässig und halten Jahre.
- Black Cat Passion Pro FD: Man kann mir ihr viel Leistung erbringen, denn sie ist speziell für das Angeln auf Großfische gebaut.
Detailvergleich ausgewählter Rollen
Daiwa Ninja
Die Daiwa Ninja ist ein absoluter Klassiker unter den Spinnrollen. Sie eignet sich für einfaches Jiggen, Drop Shot fischen und auch für das klassische Spinnfischen mit Wobblern, Blinkern und Spinnern. In der Größe 2000-3000 kann man sie ideal für Forelle, Barsch und Zander verwenden. Wer auf ein paar kleine Hechte fangen möchte, empfehle ich die Größe 3000-4000. Mit einer 3000er kann man wirklich wenig falsch machen.
Schön ist auch, dass eine Ersatzspule mitgeliefert wird. Ich empfehle dir eine Spule mit einer monofilen Schnur und eine mit einer feinen geflochtenen Schnur zu bespulen.
DAM Quick Camaro FD
Auch die DAM Quick Camaro FD habe ich ausgewählt, da sie ein Klassiker ist. Man findet sie in fast jedem Angelladen und das hat auch seine Gründe. Für wenig Geld bekommt man hier eine einfache Spinnrolle, die saubere Arbeit leistet. Ideal zum einfachen Spinnfischen auf Barsch, Forelle, Zander und kleine Hechte. Es wird zwar damit geworben, dass es eine Weitwurfspule ist, jedoch stimmt das nicht wirklich. Es ist eine ganz normale Aluminium Spule wie jede andere auch.
Shimano Nasci
Die Shimano Nasci ist eine etwas gehobenere Spinnrolle. Unter Anglern weiß man, dass Shimano Rollen ein Leben lang halten. Mit der Nasci bekommt man wirklich was Feines, worauf man sich zu 100% verlassen kann. Für unter 100€ bekommt man kaum etwas Besseres.
Saubere Bremse und geschmeidiges Einholen, beides ist bei dieser Rolle gegeben. Dies ist bei den meisten Shimano Rollen der Fall (fische selber eine Shimano Spinnrolle seit über 8 Jahren). Daher absolute Empfehlung von mir. Für Barsche und Forellen eignet sich Größe 2500. Für größere Barsche, größere Forellen und Zander Größe 3000.
Fox Eos 10000
Die Fox Eos 10000. Eine Rolle, die fast schon meinen Namen tragen kann. Es gibt keine Deutsche Person, die so viel Promo für diese Rolle gemacht hat. Und das ohne, dass ich von Fox bezahlt werde! Meine Empfehlungen sind vollkommen unabhängig. Dafür stehe ich mit meinem Namen.
Für diesem Preis (ca. 60€) gibt es fast keine bessere Karpfenrolle auf dem Markt. Ich nutze sie seit 2013 und sie läuft immer noch wunderbar. Die Eos 10000 ist eine Freilaufrolle und erleichtert dadurch das Drillen. Mit dieser Rolle kann man über 100 Meter weit werfen. Im Drill läuft sie vollkommen flüssig und die Frontbremse hält, was sie verspricht. In meinen Augen ist dies die beste Karpfenrolle für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Shimano Ultegra XTD 14000
Mit der Shimano Ultegra XTD 14000 hat Shimano wieder alles überboten. Dies ist eine Karpfenrolle der oberen Preisklasse mit ca. 130€. Für diesen Preis hat die Rolle jedoch so einiges zu bieten. Die Ultegra ist eine Weitwurfrolle, die wirklich abliefert. Ich selber werfe damit ca. 120 Meter. Auch die Schnelligkeit beim Einholen ist bemerkenswert. Alles läuft flüssig und es ist sehr angenehm zu kurbeln.
Das Beste dabei ist die Schnurverlegung auf der Spule. Kaum eine andere Rolle kommt an sowas ran. Die Bremse ist etwas ganz besonderes. Allein das Geräusch zeugt schon von typischer Shimano Qualität. Sie macht ein tiefes Metallgeräusch. Besonders ist auch die Frontbremse, welche schon mit einer halben Umdrehung die Bremseinstellung stark verändert. Das erleichtert das Drillen. Auch das Design ist richtig schick.
MAD DAM Quick Camaro FS
DAM hat vor vielen Jahren die Quick Reihe rausgebracht und sie wurde von vielen Anglern in den Himmel gelobt. Jedoch liegen die meisten Quick Rollen im Preisrahmen zwischen 80€ und 200€. Mit der Camaro FS hat DAM in Kooperation mit Mad eine Quick Rolle im unteren Preissegment (ca. 50€) veröffentlicht. Es ist sozusagen der kleine Bruder der eigentlichen Quick Rolle. Mit den großen Quick Rollen habe ich selber schon gute Erfahrungen gemacht. Diese Rolle ist genau wie die Fox Eos 10000 eine Freilaufrolle und wird mit einer Ersatzspule geliefert. Natürlich kommt eine solche Rolle nicht an die Shimano Modelle ran, jedoch kosten diese auch 3 Mal so viel.
Shimano Ax Spin Reel
Fast jeder Angler kennt sie. Die Shimano Ax Spin Reel. Shimano ist bekannt für absolute top Qualität. Shimano Rollen fischt man normalerweise ein Leben lang. Doch was soll man von einer 20€ Shimano Rolle halten? Ich selber habe jahrelang mit dieser Rolle gefischt und sie ist immer noch funktionsfähig.
Schon mehrfach ist es vorgekommen, dass ich versehentlich einen Karpfen gefangen habe. Diesen musste ich mit dieser kleinen Rolle drillen. Kein Problem! Man kurbelt zwar wie ein Verrückter, doch Shimano Rollen geben nicht auf. Die Shimano Ax ist eine wirklich gute Rolle. Die Bremse läuft flüssig und die Schnurverlegung ist solide. Grade für Einsteiger und vor allem für Kinder ist diese Rolle ideal. Es ist auch nicht schlimm, wenn die Rolle man auf den Boden fällt (das passiert beim Angeln nun mal). Wer nicht zu Beginn eine teure Angelrolle braucht, kann mit dieser Rolle beginnen.
Geeignet ist die Rolle zum Posenangeln und Grundangeln (mit geringen Gewichten mit einem ca. 30 Gramm Blei) auf Rotaugen, Brassen und Schleien. Wenn ein Karpfen beißen sollte, ist dies kein Problem. Vorteil ist, dass man die Rolle auch zum leichten Spinnfischen verwenden kann. Hier sollte man maximal Barsche und Forellen befischen.
Shimano Baitrunner
Und schon wieder Shimano? Ja! Es ist schon die 5. Shimano Rolle auf dieser Seite. Der Grund ist jedoch einfach: Es sind verdammt gute Angelrollen. Sie sind zuverlässig und halten Jahre lang. Mit der Shimano Baitrunner habe ich schon viel geworfen und gedrillt. Sie hat mich überzeugt. Verwendet habe ich diese in der Größe 6000 und 10000 zum Karpfenangeln. Erst vor kurzem habe ich gesehen, dass es diese auch in 2500 und 4000 gibt.
Daher klare Empfehlung für alle, die eine Rolle für Friedfische suchen und bereit sind ca. 55€ auszugeben. Die Baitrunner Rollen sind zuverlässig und halten Jahre. Die Baitrunner eignet sich für Einsteiger und vor allem Fortgeschrittene Friedfisch Angler.
Die Größe 2500 eignet sich für das Posenangeln und Grundangeln mit geringem Gewicht auf kleinere Friedfische (sollte dennoch ein Karpfen beißen, ist dies kein Problem). Die Größe 4000 ist schon um einiges robuster. Hier kann man schwere Gewichte einsetzten. Geeignet ist sie für alle kleinen Friedfische sowie kleinere Karpfen und Brassen. Mit der Größe 4000 kann man weiter werfen als mit der 2500 Größe. Auch zum Feedern kann man beide Rollen verwenden.
Black Cat Passion Pro FD
Black Cat hat viele Welsrollen auf dem Markt. Jedoch sind die Preise meist zwischen 150-300€ und für Einsteiger meist zu teuer. Daher haben sie die Black Cat Passion Pro FD rausgebracht. Man kann mir ihr viel Leistung erbringen, denn sie ist speziell für das Angeln auf Großfische gebaut.
Frontbremsen vs. Heckbremsen
Generell kann man sagen, dass Frontbremsen meistens die besseren sind. Das hat weniger mit dem Bremssystem zu tun, sondern weil Hersteller bei qualitativ hochwertigeren Produkten auf die schönere Variante greifen (Frontbremsen sehen meistens deutlich besser aus und sind kompakter). Von der Bedienung sind beide relativ gleich. Man muss sich nur an die jeweilige Bremsenart gewöhnen. Ausnahmen sind Freilaufrollen.
Freilaufrollen
Eine Freilaufrolle wird meistens beim Karpfenangeln verwendet. Der Grund dafür ist, dass sie 2 Bremssysteme haben. Eine Heckbremse und eine Frontbremse. Hat der Karpfen sich gehakt, schwimmt er schnell weg. Hat meine seine Bremse nicht fein eingestellt, reißt der Karpfen die Rute ins Wasser. Daher lockert man nach dem Auswerfen die Bremse. Das Problem ist, dass man mit einer offenen Bremse nicht drillen kann.
Geht der Bissanzeiger los, muss der Angler erst die Bremse härter stellen. Das kostet Zeit. Bei einer Freilaufrolle kann man mit der Heckbremse eine feine Einstellung vornehmen, damit der Karpfen ziehen kann. Fängt der Angler an zu kurbeln, springt die Rolle automatisch auf die Frontbremse um. Diese kann man vorher schon härter stellen, damit sie perfekt für den Drill ist.
Spulengröße und Schnurfassung
Die Spulengröße wird vom Durchmesser, der Höhe und der Schnurfassung bestimmt. Je größer der Durchmesser ist, desto mehr Schnur kann man mit einer Kurbelumdrehung einholen. Je höher die Spule ist, desto weiter kann man damit werfen, da sich die Schnur leichter abwickelt (wenn die Spule ausreichend mit Schnur gefüllt ist). Die Schnurfassung ist nur dann wichtig, wenn man zum Beispiel beim Karpfenangeln auf weiten Distanzen fischt.
Bringt man seine Rute mit dem Boot auf 200-300 Meter aus, sollte man schon 400-500 Meter Schnur auf der Rolle haben. Für die meisten gilt jedoch: Doppelte Wurflänge. Weites Werfen hat viel mit der Spulengröße, der Schnur und der Rute zu tun. Bei der Spule kommt der vor allem auf die Höhe und den Durchmesser an. Diese sollten relativ groß sein, damit die Schnur flüssig von der Rolle fliegt. Bei der Schnur rate ich zu einer Geflochtenen. Mit Geflecht kann man deutlich weiter werfen. Zudem eine steife Rute (gerne 3,5 Lbs).
Diskussion: Shimano vs. Daiwa
Wenn man sich dann so durch die Foren liest, dann fällt mir schnell auf, dass fast immer nur Daiwa oder Shimano empfohlen werden. Einzige Ausnahme ist die Spro Red Arc, die auch sehr oft empfohlen wird. Aber gerade im "High End"-Bereich hört man immer nur Shimano (z. B. Stella) oder Daiwa (z. B.
Beim Spinnfischen zeigt sich das "Arbeitstier", und das geht nun mal deutlich besser mit einer höherwertigen Rolle. Im gut und günstig Bereich die Exage - o.k.,- wieder eine Shimano, aber auch die Rollen von bsp. Spro /RedArc GoldArc oder die kleine Penzill machen sich auch prima und hier sind wir auch schon bei der Vielfalt anderer Rollen und Hersteller angelangt wo auch beim Angler ein pers. Geschmack entscheidet - das Auge und dem Befummeln wie sie denn so beim Trockenlauf läuft. Ich hab das mittlerweile in weit über 40 Angeljahren alles durch,- aber ich komme halt immer wieder auf Deine "Überschrift zum Tread" zurück die da heißt:"....
Geeenau,- und nun sind es doch die beiden Marken da oben an welchen man meistens hängen bleibt wobei ich auch zugeben muß, dass ich mich mit der Masse von Anglern da gerne anschließe weil sie mich in dieser Zeit seit ich angle auch überzeugt und zufriedengestellt haben. Und so stückelt man seine Ausrüstung zusammen,- zum Welsfischen für den Ansitz vielleicht eine Fin Nor Offshore,- bei der Spinne einer Certate oder Vanqusih oder gü. Caldia bzw.
Oberklasse-Rollen von Daiwa und Shimano
Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem man sich eine Oberklasse-Rolle gönnen möchte. Diese beginnen preislich bei etwa 300 Euro, können aber - mit zusätzlichem Tuning - schnell auch die 1000-Euro-Marke überschreiten. Mittlerweile werden nur noch die Premiummodelle in den japanischen Stammwerken gefertigt, während günstigere Rollen in anderen asiatischen Produktionsstätten entstehen. „Made in Japan“ kann man durchaus als Gütesiegel verstehen - nach persönlichem Eindruck ist die Qualitätskontrolle dort strenger, und Montagsmodelle kommen seltener vor.
Trotzdem können auch in dieser Preisklasse Mängel auftreten, etwa ein zu hohes Getriebespiel oder auffällige Kurbelgeräusche. Die Rollenbautechnologie entwickelt sich eher langsam. Auch Modelle, die bereits seit einigen Jahren auf dem Markt sind, können es locker mit aktuellen Neuerscheinungen aufnehmen. Shimano etwa setzt bei neuen Modellen auf einen sehr langsamen Spulenhub (Infinity Loop), bekannt aus dem Karpfen- und Brandungsbereich. Daiwa hat hingegen den besonders leichten Airdrive-Rotor entwickelt, der einen geringeren Anlaufwiderstand ermöglicht.
In der Praxis fällt dieser Effekt bei den ohnehin sehr leichten Premiummodellen eher gering aus. Deutlich spürbarer ist dagegen der Effekt von Sensi Tune (ST). Anfangs war diese Variante nur bei der Exist als kostenpflichtiges Tuning möglich. Der Clou: ST-Rollen sind nicht mit MagSealed ausgestattet und laufen dadurch erheblich leichter. Technisch ist das nichts grundlegend Neues, aber Daiwa hat dem Prinzip einen neuen Namen gegeben.
MagSealed-Technologie von Daiwa
MagSealed ist eine von Daiwa entwickelte Technologie, bei der magnetisches Öl (Ferrofluid) in Kombination mit Magnetfeldern verwendet wird, um die Lager und den Getriebebereich der Rolle gegen das Eindringen von Wasser, Schmutz und Staub zu schützen. Die Technik funktioniert über ein Magnetfeld, das das spezielle Öl dauerhaft an Ort und Stelle hält. Dieses Öl bildet eine nahezu reibungsfreie Barriere zwischen Innenleben und Außeneinwirkung.
Allerdings bringt MagSealed auch Nachteile mit sich: Rollen mit dieser Technologie laufen im Vergleich zu Modellen ohne MagSealed oft etwas schwergängiger. Für UL-Angler, die besonders viel Wert auf Leichtlauf legen, ist das ein entscheidender Punkt.
Empfehlenswerte Modelle der Oberklasse
- Daiwa Steez: Basiert auf der 2015er Exist und wurde ursprünglich fürs Schwarzbarschangeln entwickelt.
- Daiwa Presso 2021: Das günstigste Modell in dieser Übersicht, basiert technisch auf der 20er Luvias.
- Daiwa Luvias ST: Neue Konkurrenz aus dem eigenen Haus, erhältlich als LT- (Light & Tough) und SF- (Super Finesse) Variante.
- Daiwa Certate: Eine Rolle, die man eher selten am Forellensee sieht, Fokus auf Robustheit und Langlebigkeit.
- Daiwa Exist und Airity-Reihe: Das aktuelle Topmodell von Daiwa, enthält sämtliche Technologien, die Daiwa zu bieten hat.
- Vanquish FC: Das Flaggschiff der Magnumlite-Serie, besonders interessant sind die Varianten 1000SSPG und C2000S.
- Stella FK: Shimanos Spitzenmodell unter den Coresolid-Rollen, vereint sämtliche Innovationen der letzten Jahre in einem Gehäuse.
- Twin Power FE: Wer den Komfort einer Stella möchte, aber nicht den vollen Preis zahlen will, findet mit der Twin Power FE eine spannende Alternative.
Fazit
Die Oberklasse der UL-Rollen ist technologisch beeindruckend, qualitativ hochwertig und lässt kaum Wünsche offen - egal ob man sich für Daiwa oder Shimano entscheidet. Wer maximale Laufruhe sucht, findet sie bei Daiwa bei den nicht MagSealed-Modellen oder ST-Versionen. Wer Robustheit will, greift zur Stella, Certate oder Twin Power. Am Ende entscheiden der persönliche Geschmack, das bevorzugte Einsatzgebiet - und natürlich das Budget.
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