Der Biker: Mehr als nur ein Partybiker

Frank Schwung, besser bekannt als „Der Biker“, präsentiert mit seiner neuen Single „Ostwind“ einen Song, der in vielerlei Hinsicht besonders ist. Eigentlich wird sein Künstlername diesem Song nicht gerecht. Denn der Mann, der dieses Lied präsentiert, ist dieses Mal nicht gekommen, um Party zu machen, sondern um aufzuwecken.

Frank Schwung, so sein bürgerlicher Name, ist ein Ruhrpott-Original, dass in Essen seine Wurzeln hat. Und sein aktueller Titel „Steh auf“ geht nicht nur ins Ohr, sondern auch dahin, wo es weh tut. Nämlich in die Seele. Denn mit dieser Lyrik wird er sicher verdammt vielen Menschen aus der Seele sprechen, aber auch manchen den Blutdruck nach oben treiben. Aber dass passiert nun mal immer, wenn man einen Finger in die Wunde legt.

Wie zuvor schon mit „Das hier ist für uns“, seine letzte Single, knüpft er jetzt da an, wo er aufgehört hat. Nämlich bei Themen, die auch weh tun können. Und ebenfalls wie zuvor, war es Jack Price, der dem Ganzen den nötigen Ernst und Charakter verlieh. Mit seiner markanten, glaubwürdigen und unverwechselbaren Art, wagt sich der Partybiker an aktuelle Themen ran, bei denen die meisten Menschen Türen und Fenster verschließen, aus Angst, der Nachbar könnte zuhören. Aber genau da setzt dieser Song an.

„Ostwind“ fordert dazu auf, endlich wieder als Brüder und Schwestern zusammenzustehen und gemeinsam für die Zukunft Deutschlands einzutreten. Die Inspiration zu „Ostwind“ kam Bernd Havixbeck, der auch dieses Lied getextet und komponiert hat, bei einer besonderen Begegnung. Während er mit seinem Truck bei einem Unternehmen zur Entladung ansetzen wollte, traf er auf einen Hörer von „Der Biker“ aus Magdeburg. In einem intensiven Gespräch über Politik wurde ihm klar, wie wichtig dieses Thema noch immer ist. An dieser Stelle: “ Vielen Dank für unser Gespräch, lieber Reyk „.

Produziert wurde der Song von Jack Price, der erneut sein beeindruckendes Können unter Beweis stellte. Mit „Ostwind“ hofft „Der Biker“ dazu beizutragen, dass die Kluft zwischen Ost und West endlich überwunden wird. „Wir sind ohne Wenn und Aber Brüder und Schwestern, und nur zusammen können wir die Herausforderungen bewältigen, die vor uns liegen,“ sagt Frank Schwung.

Die Wandlung vom Partybiker zum Biker

Es ist nicht leicht, die passenden Worte für einen Künstler zu finden, der musikalisch in keine Schublade passt, geschweige denn passen möchte. Die Rede ist von einem außergewöhnlichen Künstler, dessen ebenso außergewöhnliche Lieder in der Musikwelt ihres gleichen suchen. Ehrliche Worte, mit Stolz und Rückgrat gesungen, von einem Mann, den man bis zum Jahre 2019 allenfalls gehört, aber nicht wirklich wahrgenommen hat. Sein Name lautet Frank Schwung.

Es war vielleicht eine Fügung des Schicksals, als Frank vor einigen Jahren dem Texter und Komponisten Bernd Havixbeck begegnete. Aber es war auf jeden Fall eine, die Geschichte schrieb, und auch weiter Geschichte schreiben wird. Denn als Bernd Havixbeck für seinen verstorbenen Bruder den Song " Das hier ist für uns " textete und komponierte, spielte er diesen dem Partybiker vor. Frank, der gerade seine Mutter verloren hatte, war wie hypnotisiert von diesem Lied, und fragte, ob er dieses veröffentlichen könnte.

„Eigentlich kam der richtige Typ zur richtigen Zeit vorbei, um dieses außergewöhnliche Stück zu interpretieren“, sagt Bernd Havixbeck heute noch. Und heute, ein Jahr später, sprengt der Erfolg dieses Liedes jede Vorstellungskraft. So war es nicht die Frage ob, sondern wann man wieder einen Song machen sollte. Ein Jahr ließ man sich Zeit dafür, und dann folgte "Steh auf", ein politisch motivierter Song, der auch jetzt schon an die Zahlen des letzten Songs anknüpft.

Es ist wohl der wahren, aufrichtigen und niemals geschönten Lyrik und den Melodien seiner Lieder geschuldet, dass sie den Menschen so gefallen. Es ist beinahe so, als hätten sich zwei Menschen gefunden, die für diese Art von Musik füreinander geschaffen sind. Bernd, der Worte findet und zu Papier bringt, die Frank denkt, aber nicht ausspricht. Und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, in dieser beeindruckenden Trilogie Song Nummer Drei zu veröffentlichen. Der Titel "Leben". Nicht mehr und nicht weniger. Denn was ist größer und wichtiger als das Leben selbst.

Zuvor war aber noch eines zu tun. Nämlich aus dem Künstler Der Partybiker, den Künstler Der Biker zu machen. Die Zeiten, wo Frank Schwung, alias Der Partybiker diese Songs sang, sind vorbei. Längst sind die Lieder, die Bernd ihm schrieb, und die Jack produzierte, viel zu tiefgründig und bewegend, als das der Name Der Partybiker dem gerecht werden würde. Und nun wird sein mit Spannung erwarteter dritter Song veröffentlicht.

Bernd Havixbeck, Frank Schwung und Jack Price wären nicht Sie, wenn dieser Song nicht die tiefste Ecke der Seele berühren würde. Und weil dieses Lied den letzten zweien in nichts nachsteht, was sehr schwerfiel, aufgrund des Erfolges, hat man sich dazu entschlossen, eine limitierte Auflage der guten alten CD zu pressen.

Klarstellung

Und um eines von vornherein klarzustellen: „Wir wollen und brauchen keine Radikalen Schulterklopfer in unserer Nähe, weder Linke, noch Rechte. Radikal ist grundsätzlich schlecht. Wenn ihr diesen Song hört, könnte das eure Weltansicht verändern, darum achtet genau auf die Bedeutung der Zeilen, auf ihren Sinn. Hört ihn euch Drei/Vier mal an, wenn es sein muss, um ihn zu verstehen. Denn es ist längst Zeit, den Dingen einen Namen zu geben, und sie auch auszusprechen. Wir unterscheiden nicht nach Religion, Hautfarbe oder Geschlecht. Wir unterscheiden zwischen Gut und Schlecht.

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