Du bist auf der Suche nach einem neuen Motorrad? Im 1000PS Marktplatz und in der 1000PS Marktplatz App finden sich tausende Angebote. Doch wie das richtige Modell finden?
Die Faszination des Zweitaktmotors
Der Zweitaktmotor war über Jahrzehnte ein echtes Erfolgsmodell, doch ab Ende der 1970er Jahre führte das Zweitaktprinzip in eine Sackgasse. Trotzdem ist der Zweitakter im Motorradbau nicht völlig verschwunden und ihm wird sogar eine Renaissance - wenn auch in der Nische - vorhergesagt.
Nur 3 bewegte Teile reichen. Damit ist ein Zweitakter zu betreiben. Beim einfachsten aller Hubkolbenmotoren müssen nur die Kurbelwelle, das Pleuel und der Kolben rotieren oder oszillieren. Das reicht, um pro Umdrehung eine Zündung zu erlauben und damit pro Umdrehung Drehmoment zu erzeugen. Doppelt so oft wie beim deutlich komplizierteren Viertakter.
Doch genau diese Einfachheit bringt Nachteile: Spülverluste beim Gasaustausch sind das Hauptproblem eines Zweitakters. Im Brennraum eines Zweitakters befinden sich beim Gaswechsel immer Frisch- und Abgas gleichzeitig, was zu einem Mischen im Auspuff führt. Das beeinflusst die Abgaswerte und den Verbrauch negativ. Beim Viertakter strömt das Frischgas erst ein, wenn der Brennraum mit einem Auslasstakt "gespült" wurde.
Doch genau das macht den Zweitakter so besonders. Sein Klang, der Geruch des Abgases und der Mythos des unbeherrschbaren Drehzahlmonsters sind Sehnsüchte eines jeden Motorfreundes.
Top 5 der besten 2-Takt Motorräder
Um unseren Userinnen und Usern bei der Suche nach einem neuen Motorrad oder einen neuen Roller einen einfachen Überblick geben zu können, bieten wir seit 2017 die Top 5 Listen der 1000PS Crew an. Diese Top 5 Listen erstellen wir für die wichtigsten Anforderungen und beinhalten aktuelle Neue- und gebrauchte Motorräder und Roller. Die Listen haben keinen absolutistischen Anspruch und sind auch nicht vollständig. Aber sie bieten in jedem Fall eine großartige Unterstützung bei dem Beginn einer Suche nach einem neuen Bike.
Platz 1: KTM 250/300 EXC TPI
Platz 1 geht an das einzige Motorrad in dieser Liste, das sich für die Zukunft entwickelt hat: die KTM 250/300 EXC TPI. Nach vielen Versuchen mit verschiedenen Einspritzmöglichkeiten, haben sich die Entwickler von KTM dafür entschieden, direkt in die Überströmkanäle einzuspritzen, um das bestmögliche Ergebnis zu kreieren. Herausgekommen ist ein State of the Art Motor, der über die Vorzüge eines Einspritzers und über das Fahrverhalten eines Zweitakters verfügt.
Dank der Einspritzung wird das Gemisch laufend angepasst, wodurch die KTM 250 EXC TPI bzw. 300 EXC TPI auf jedem Höhenniveau perfekt funktioniert. Nostalgiker werden jedoch den klassischen Zweitakt-Geruch vermissen, der sich mit dem neuen Aggregat in Grenzen hält. Schade für das Feeling, im Alltag aber ein großer Vorteil.
Platz 2: Cagiva Mito Evolution 125
Auf Platz 2 der Zweitakt-Mythos: die Cagiva Mito Evolution 125. Entstanden ist die Cagiva Mito Evolution 125 in einer Zeit, als sich Ducati und Cagiva in einer Entwicklungsgemeinschaft befanden, die man im Auftritt unschwer erkennen kann. Noch heute ist die Optik zum Niederknien, beim Motorradtreff ist man auf der Cagiva ein echter Star.
Mit ihrem kompetenten Fahrwerk hat sie sehr viel Sicherheit am Kurveneingang gegeben, sodass sich unser 2-Takt Experte Schneider an den ein oder anderen rauschartigen Zustand im Sattel erinnern kann. Deshalb gewinnt die Mito dieses Ranking gegen die ebenso beliebte Aprilia RS 125, die aber wahrscheinlich das zugänglichere Motorrad ist.Aufgrund der hohen Belastung der einzelnen Komponenten sollte vor dem Kauf geprüft werden, ob der Motor der Cagiva Mito (und der jeden anderen 2-Takters) noch gesund ist.
Doch nicht nur optisch ist sie ein Hit. Die Abstimmung wurde passend zum Styling sportlich gewählt, womit man auf der Hausstrecke selbst moderne Bikes ärgern kann. Dazu muss man selbstverständlich ein echter Kenner und Könner sein, denn dann wird in der Pflege auch nichts schiefgehen. Die Cagiva Mito Evolution 125 zählt nämlich als potentielle Wertanlage, solange der Zustand entsprechend gepflegt ist. Ausfahrten am Wochenende sind also möglich, stürzen ist aber ein absolutes No-Go!
Platz 3: Aprilia RS 125
Mit Platz 3 kann können sich Normalverbraucher ein Motorrad mit tollem Race-Image für überschaubare Kosten kaufen. Die Rede ist von der Aprilia RS 125. Mit diesem Modell konnte Aprila viele Grand Prix gewinnen und sich einen Namen für sportliche Zweitakter machen. Echtes Renngefühl für die Straße!
Trotz den angegebenen 15 PS, wird man am Gebrauchtmarkt viele Exemplare finden, deren Rotax Motor auf 30 PS entdrosselt ist. Zwar klingt eine Leistungssteigerung von 100% sehr verlockend, solange sie aber nicht in den Typenschein eingetragen ist, bewegt man sich auf illegalem Terrain.
Platz 4: Gilera Runner
Unter Rollern eine Legende, in unserer Top 5 ein verdienter Platz 4: der Gilera Runner. Verfügbar mit 125ccm und 180ccm wird der Gilera Runner noch heute gerne in Scooter Rennen eingesetzt. Doch auch in der Stadt sorgt der Zweitakt-Roller für Furore.
Dank seinem niedrigen Gewicht und der aggressiven Gasannahme kann man beim Ampelstart so manche Motorräder in der Zweitakt-Wolke stehen lassen. Der Gilera Runner ist eine wahre Roller-Legende und laut NastyNils der bestimmt beste Zweitakt-Scooter Tipp.
Platz 5: Suzuki RG 500
Auf Platz 5 liegt die Suzuki RG 500. Zwar verfügt sie nicht über den Coolness-Faktor, den die RG 250 innehält, trotzdem zählt sie zu den teuren Motorrädern in dieser Liste. Was jedoch für die Suzuki RG 500 spricht, ist ihre bessere Nutzbarkeit im Alltag, womit auch Tourenfahrten gut möglich sind.
Laut Ralf Schneider von MOTORRAD gab es keine 2-Takt Maschine die so nahe an ein echtes Rennmotorrad kam, wie die Suzuki. Selbstverständlich wurden leichte Veränderung vorgenommen, um RG 500 Gamme legal auf der Straße zu bewegen, das GP Feeling war aber trotzdem omnipräsent.
Selbstverständlich muss man bei einem alten Zweitakter stärker auf die Pflege achten, dafür bekommt man aber ein sportliches Motorrad mit echtem Zweitakt-Flair. Durch die Charakteristik des Motors muss beachtet werden, dass die Gasannahme deutlich aggressiver ausfällt, als bei modernen Motorrädern. Elektronische Helferlein sucht man hier vergebens. Echte Kenner und Genießer schätzen die Suzuki RG 500 dafür, weshalb auch das Angebot an gebrauchten Exemplaren entsprechend niedrig ist.
Weitere erwähnenswerte 2-Takt Motorräder
- Aprilia RS 250: Auf Platz 2 ein wahrer Klassiker unter den schon klassischen Zweitakt Supersportlern: die Aprilia RS 250. Sie verwendet den selben Motor wie unser Platz 3, ist aber laut der Erfahrung von Ralf Schneider das edlere und schönere Motorrad. Die Verarbeitung war besser und die verbauten Teile hochwertiger. Die zweite Bauserie der RS 250 gilt mit der neuen Gabel, Bremsen Aerodynamik und dem überarbeiteten Steuergerät als das bessere Motorrad - für alle Interessenten da draußen. Trotzdem überrascht es heute noch wie sportlich sich eine doch schon alte Aprilia RS 250 bewegen lässt.
- Suzuki RGV 250: Von der Suzuki RGV 250 gab es zwei Baureihen, die trotz ihrer Unterschiede beide ihre Berechtigung haben. Die VJ21 ist durch ihre konventionelle Telegabel und ihre Kastenschwinge auf den ersten Blick zwar nicht so begehrenswert wie die VJ22, sie war jedoch das leichtere Motorrad. Auf ihrer Nachfolgerin, der RGV 250 VJ22, kamen hochwertigere Bauteile zum Einsatz, die aber einen Gewichtszusatz von 10 bis 15 Kilogramm brachten. Eine weitere Eigenheit nicht nur der Suzuki, sondern aller 2-Takt Motorräder dieser Zeit, ist die Streuung der Leistungsangaben. Ab Werk sollte die RGV 250 mit 56 PS die Kunden erreichen, Messungen haben aber sowohl höhere als auch niedrigere Werte offenbart.
- Yamaha RD 350 LC: Die von 1980 bis 1983 gebaute Yamaha RD 350 LC war ebenso ein Motorrad, das aus dem GP Sport abgeleitet wurde. Viele Teile der Rennmaschinen können also an der Straßenmaschine montiert werden, was mit den richtigen Kontakten in der damaligen Zeit für viel Tuningpotential sorgte. Im Vergleich zu den Motorrädern auf Platz 1 und Platz 2 spürt man das Alter in Komponenten wie dem Fahrwerk und der Bremse. Die Schwingenlager sind aus heutiger Sicht ebenso mehr schlecht als recht - Tipps für Verbesserung erzählt euch Ralf Schneider im Video.
Die Renaissance des Zweitaktmotors?
Kreativer Kopf hinter Langen Motorcycles ist Christofer Ratcliffe, der über viele Jahre das Design von CCM verantwortete und nun mit einer kleinen Edelschmiede Motorradbau nach seinen Vorstellungen umsetzen will. Die italienische Zweitakt-Schmiede Vins sorgt für den Herzschlag des goldigen Cafe Racers und liefert den 250 ccm großen Zweizylinder-Zweitakt-Motor der 2-Stroke.
- Langen Motorcycles "The 2-Stroke": Bei einem Gewicht von nur 112 Kilogramm bietet der Café Racer von Langen Motorcycles ein ausgezeichnetes Verhältnis von Leistungsgewicht von nur 1,4 Kg/PS. Zudem soll die adrette Schönheit mehr als 220 km/h schnell sein. Um das Gewicht der „The 2-Stroke“ von Langen Motorcycles gering zu halten, haben die Tüftler Teile wie den Tank aus Carbon gefertigt. Hinzu kommen Fahrwerkskomponenten, feine Speichenräder mit Dunlop-Reifen im Klassik-Stil und ein unterm Heckbürzel zentral verlaufendes Auspuffendrohr. Ein echter Hingucker sind die viele Bauteile, die ein 24-Karat-Gold-Finish erhielten. Denn rund 33.000 Euro soll eine „The 2-Stroke“ kosten, was angesichts der vielen außergewöhnlichen, aber auch teueren Lösungen und einem Bau in Kleinserie nicht wirklich überrascht. Einen finalen Preis sowie die Stückzahl will Langen Motorcycles im September verraten. Zunächst muss die „2 Stroke“ die niedrigeren Zulassungsanforderungen in Großbritannien erfüllen. Kunden sollen dort im Sommer 2021 bedient werden.
- Duecinquenta Strada: Bereits 2017 stellte eine Motorradschmiede aus dem italienischen Maranello ein ultraleichtes und zudem zulassungsfähiges Motorrad namens Duecinquenta Strada mit Zweitaktmotor vor.Neben dem epochalen Verbrennungsprinzip des Motors ließ auch die Duecinquenta Strada vor allem mit ihrem Gewicht aufhorchen. Wie auch die „2-Stroke“ setzten die Italiener damals schon auf Carbon für Chassis, Verkleidungsteile und Fahrwerkskomponenten. Der V2-Zweitaktmotor mit 249 ccm Hubraum, hat entsprechend leichtes Spiel mit der Strada. Die 75 PS Leistung beschleunigen die wassergekühlte und elektronisch einspritzende Strada laut Datenblatt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.
Innovationen bei Kawasaki
Kawasaki kündigt neuen Zweitakt-Motor an :Kawasaki hat die Erfindung eines neuen 2-Takters zum Patent angemeldet. Der Motor hat einen Turbo, Direkteinspritzung und Einlassventile. Und im Januar 2025 veröffentlichte Kawasaki einen Sound-Teaser - rängdängdäng ...
Direkt nachdem wir unseren Artikel über den neuen Avadi-Motor, in dem wir 2-Takter mit Ventilen erwähnen, schlägt Google uns vor, ein Patent von Kawasaki für einen 2-Takter mit Ventilen könnte uns ebenfalls interessieren. Und dann gleich noch mit Turbo plus Direkteinspritzung. Danke Google, dass du an uns denkst.
Ende Januar 2025 teasert Kawasaki auf Instagram unter dem Motto "We heard you" einen neuen Zweitakter an. Ob nun im Kontext des von uns vorgestellten Patents oder als mehr oder weniger klassischer Zweitakter ist nicht klar. Wobei der charakteristische Sound der kreischenden Kettensäge im Video (siehe unten) für einen Aufbau mit Vorverdichtung im Kurbelgehäuse spricht.
Wie funktioniert ein Zweitakt-Motor nochmal?
Wir stellen klar: Ein 2-Takter definiert sich nicht über die Anzahl oder das Vorhandensein von Ventilen. Und nicht über die Art der Schmierung oder sonst ein mechanisches Merkmal wie etwa Vorverdichtung im Kurbelgehäuse. Ausschließlich die Zahl der für einen vollständigen Zyklus notwendigen Umdrehungen der Kurbelwelle unterscheidet einen 2-Takter und einen 4-Takter. Und daher beim Hubkolbenmotor, wie oft der Kolben seine Totpunkte erreicht, bevor eine Zündung mit Verbrennung eintritt. Beim 2-Takter ist das eben eine Umdrehung der Kurbelwelle und je ein oberer (OT) und ein unterer Totpunkt (UT) des Kolbens.
Multitasking im Zweitakter
Trotzdem muss während dieser einen Umdrehung frisches Gemisch angesaugt, verdichtet, gezündet und das Abgas ausgestoßen werden. Und so laufen je 2 dieser Schritte mehr oder weniger parallel ab, als Beispiel sind Abgas und Frischgas gleichzeitig im Zylinder. So zeigte der 2-Takter schon immer die Schwäche der hohen Spülverluste. Also, wenn frisches Gemisch ungenutzt durch den Auslass verschwindet - und hier setzt Kawasaki an. Übrigens: Das Arbeitsprinzip sagt nichts über den Kraftstoff aus. Benzin, Diesel, Gas oder Wasserstoff können einen 2-Takter antreiben.
Kawasaki-Patent für neuen 2-Takter mit Turbo und Ventilen
Kawasaki möchte mit seiner Erfindung die Vorteile des 2-Takters nutzen, ohne die Spülverluste in Kauf nehmen zu müssen. Dazu nutzen sie von einer Nockenwelle betätigte Einlassventile, das Aufladen der Ansaugluft und eine Direkteinspritzung. Und gerade Letzteres beugt den hohen Spülverlusten vor, denn durch die Einlassventile pumpt der Turbo oder Kompressor nur Luft. Deren Überdruck stellt zum einen die Vorverdichtung dar und hilft zum anderen, das Abgas am UT des Kolbens nach unten aus dem Zylinder zu blasen.
Mager-Mix-Motor mit Direkteinspritzung und wenig Verbrauch
Im Kompressionstakt verdichtet der Kolben auf seinem Weg nach oben die vorverdichtete Luft weiter, erst kurz vor dem OT spritzt Kawasaki das Benzin direkt in den Brennraum und zündet dann konventionell per Zündkerze. Auf dem Weg in Richtung UT dehnt das Abgas sich aus, entweicht wie oben beschrieben - und dann wiederholt sich alles. Also: Pro Umdrehung der Kurbelwelle erfolgt eine Zündung. Wobei: Nach der Direkteinspritzung kann auch eine geplante Selbstentzündung eintreten. Sprich, der Otto-Motor zündet ab einer gewissen Drehzahl mit entsprechend hohem Füllgrad wie ein Diesel selbst. Egal, wie: Dieser Motor ist auf einen Betrieb mit hohem Luftüberschuss ausgelegt, er läuft also vergleichsweise mager und verbraucht somit relativ wenig Kraftstoff.
Die Vorteile beim Zweitakt-Motor
Die Vorteile des 2-Takters sind klar: Pro Umdrehung erfolgt eine Zündung, was einen ruhigen Motorlauf ergibt und ein kontinuierliches Drehmoment. Und je nachdem, wie Kawasaki den Gaswechsel bei der neuartigen Konstruktion handhabt, könnte der Ventiltrieb auf ein Einlassventil reduziert werden. Ähnliche Konstruktionen für 2-Takt-Schiffsdiesel hatten bereits ein Auslassventil. Diese Minimallösung spart dem Motor Kraft (Reibung) und erhöht so die Effizienz.
Tolle Zweitakter bei MOTORRAD
Motorrad hat die interessantesten, brutalsten und tollsten Zweitakt-Umbauten der letzten Jahre zusammengetragen - einer ist sogar durchsichtig.
- Tinker Toy: 48 Zylinder mit 4.200 Kubik Aus 16 Dreizylinder-Motoren der Kawasaki KH250 baute Simon Whitelock einst die Tinker Toy mit 48 Zylindern. Doch das ging nur mit einem Umweg, beziehungsweise mehreren. Denn zunächst baute er aus den 16 einzelnen Motoren 6 Motorenpakete zu je 8 Zylindern. Aus diesen 8 Zylindern wurden wiederum 3 Blöcke mit je 16 Zylindern. Und die ergaben, in Sternform kombiniert, einen Zweitakter mit 48 Zylindern und 4.200 Kubik. Leistung unbekannt. Aber die Tinker Toy fuhr.
- KTM 300 EXC mit Turbo und 80 PS Sib Mustard aus der Oberpfalz schenkte der Welt 2024 die Tworbo. Ein Wortspiel auf Two-Stroke und Turbo, denn letzterer bläst die 300er-KTM auf 80 PS auf. Zweitakter-PS! Bei nur 120 Kilo fahrfertig. Ein (Alb-)Traum für jeden Stollenreifen, daher ist die Tworbo eine Supermoto geworden.
- Honda CL 350 mit 100 PSAls Rennfahrer bei Jet-Ski-Wettbewerben kennt Andrew jede Möglichkeit, aus Zweitaktern Leistung zu kitzeln. Und er weiß natürlich, wie er heiße Motoren bauen kann. In einem alten Rahmen einer Honda CL 350 leistet der Zweitaktmotor, der mit Jet-Skit-Teilen auf 472 Kubik gebracht wurde, 100 getunte PS - und das mit Trommelbremsen.
- Simson S51 mit 32 PS Basis des Orange Monster von Tony Möckel ist eine Simson S51 mit ehemals entspannten 4 PS auf 50 Kubik. Nach ordentlichem Motortuning von PZ Tuning misst der Motor 130 Kubik und leistet 32 PS - luftgekühlt und zweitaktend. Bei nur 80 Kilo Gewicht und mit sportlichem Fahrwerk inklusive Öhlins- und Bremboteilen. Neuestes Werk von Tony Möckel ist eine S51 mit wassergekühlten 50 PS bei 92 Kilo.
- S51 mit durchsichtigem Zylinder Ebenfalls im Mittelpunkt steht eine S51 in der durchschaubaren Zweitakt-Geschichte von Chylo-Racing.
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