Die besten Chopper Motorräder im Test

Motorradfahren ist mehr als nur eine Fortbewegung - es ist eine Lebenseinstellung und ein Ausdruck des persönlichen Stils. Ob Bobber oder Chopper, Dirt Tracker oder Café Racer, Cruiser oder Roadster - die Vielfalt an modernen Klassikern ist beeindruckend. Die Begeisterung für "Neo Classic Bikes" wird durch die Sehnsucht nach verständlicher Technik und dem Charme vergangener Zeiten befeuert. Fast jeder Hersteller hat diese Modelle im Programm.

Ein riesiger Markt hat sich entwickelt, der weit über die Maschinen hinausgeht: "Zu jedem neuen Bike gibt es heute die passende Bekleidung", so Daniel Dimpker, Chef des Motorcycle Lifestyle Shops 24helmets.de. Dazu kommen die hauseigenen Kollektionen von Herstellern wie Harley-Davidson und Triumph, die ihre Modellhistorie pflegen und sich von ihrem Erbe zu Neuauflagen inspirieren lassen. Der Look von gestern trifft auf die Technologie von heute: Elektronische Fahrmodi und Navigation per App funktionieren auch mit Tropfentank und Speichenrädern.

Die Retroklassen im Überblick

Fabrikneue Klassik-Bikes sind vielfältig, aber die Unterschiede liegen in den Silhouetten. Hier sind einige Beispiele:

Chopper

Harley-Davidson Street Bob 114: Der US-Hersteller gruppiert die zweisitzige Street Bob 114 als "authentisch gestrippten Bobber" ein. Die Street Bob gibt es wahlweise mit und ohne Chrom.

  • Hubraum: 1868 ccm
  • Leistung: 70 kW (95 PS)
  • Preis: ab 15.495 Euro

Café Racer

Kawasaki Z900 RS Café: Die Kawa Z1 war der "King of Cool" der 1970er. Die Z900 RS lässt sie wieder auferstehen. Als Z900 RS Cafe fährt sie mit stilechter Halbschale vor. Seidenweicher Reihenvierzylinder, peppige Dreifarblackierung. Die Performance-Version trägt dazu einen Titan-Endschalldämpfer von Akrapovic.

  • Hubraum: 948 ccm
  • Leistung: 82 kW (111 PS)
  • Preis: ab 12.295 Euro

Cruiser

Indian Chief Dark Horse: Indian gönnt sich zum 100. Jubiläum ein neues Chief-Trio: Dark Horse, Bobber Dark Horse und Super Chief Limited. Gleicher Thunderstroke-Motor, aber andere Farben und Anbauteile - z. B. hoher Lenker, flacher Lenker, Windschild. Sitzhöhe 660 mm, über 300 Kilo Fahrgewicht, Smartphone-Vernetzung inklusive Navi.

  • Hubraum: 1890 ccm
  • Leistung: 79 kW (107 PS)
  • Preis: ab 17.990 Euro

Bobber

Hyosung GV 300 S Aquila: Flacher Lenker, verkürzte Gabel, breite Reifen, fast komplett mattschwarz, nur 710 mm Sitzhöhe - die Südkoreaner machen viel richtig mit der neuen großen Schwester ihrer 125er-Aquila. 60°-V2-Motor mit Wasserkühlung und Euro-5-Basis. Alternativ zur kurzen Sitzbank gibt es eine lange für zwei Personen.

  • Hubraum: 296 ccm
  • Leistung: 21,6 kW (29 PS)
  • Preis: ab 4799 Euro

Roadster

BMW R nineT: Mit ihr begann 2013 die Heritage-Ära bei BMW Motorrad. Die R nineT gibt es in verschiedenen Varianten. Alle tragen den alten 1200er-Boxer der GS zwischen den Rädern, natürlich luftgekühlt. 116 Nm, über 200 km/h Spitze. Easy umbaubar dank vierteiligem Rahmen, viel Zubehör. Werkseigenes Customizing (Option 719).

  • Hubraum: 1170 ccm
  • Leistung: 80 kW (109 PS)
  • Preis: ab 15.900 Euro

Tracker

Leonart Motors Tracker 125: Spanisches Design, gebaut in China. Bullige Stollenreifen auf 17”-Rädern, 850 mm Sitzhöhe, roter Mono-Stoßdämpfer, Aluminiumschwinge, Edelstahlendtopf, robuster Einzylindermotor (Yamaha-Lizenz) mit fünf Gängen und 8,6 Nm bei 7500/min. Garantiert selten. Händlersuche über www.bulldogmotor.de

  • Hubraum: 125 ccm
  • Leistung: 8 kW (11 PS)
  • Preis: ab 3599 Euro

Scrambler

Triumph Scrambler 1200 XE Steve McQueen Edition: Erst 007, jetzt Steve McQueen: Triumph legt das nächste Scrambler-Sondermodell auf, frei nach dem 1963er-Streifen "Gesprengte Ketten". Grüner Tank, gebürstete Knie-Pads, handgemalte goldene Zierlinien, braune Sitzbank. Limitiert auf 1000 Stück weltweit.

Die Chopper-Kultur und ihre Vielfalt

Die moderne Chopperkultur ist vielfältig. Von der schweren Yamaha Royal Star bis zum urigen Suzuki LS 650 ist alles erlaubt, was einen speziellen Lenker hat. Vornehmlich trifft man auf Zweizylinder in V-Anordnung mit Zylinderwinkeln zwischen 45 und 75 Grad, die um die 50 PS leisten.

In Sachen Selbstdarstellung gibt es große Unterschiede. Die VN 800 orientiert sich an den Stilelementen der sechziger und siebziger Jahre mit dicken Speichenrädern, wuchtigen Kotflügeln und prallen Tanks. Das Gegenstück dazu ist die Harley-Davidson Sportster 883 Standard, die auf Askese setzt und mit einem Winzling von Tank und zierlicher Gabel auskommt. Die Virago hingegen stammt aus einer Zeit, als reichlich Chromzierrat und eine plüschige Stufensitzbank aus einem normalen Motorrad einen Chopper machten.

Die erste Intruder setzte einen neuen Standard im Chopper-Design mit klaren Formen und schnörkellosem Design. Die Frage, welche die schönste oder choppertypischste Variante ist, bleibt reine Geschmacksache.

Motorisierung und Sound

Objektiver lässt sich die Frage nach der charaktervollsten Motorisierung beantworten. Ein Motorrad, das keine hohen Geschwindigkeiten provoziert und dennoch kraftvoll sein muss, um sich von unten heraus in Szene zu setzen. Im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften haben es die grummelnden Twins schwer. Bestenfalls hat der Suzuki-Vau noch ein paar dezente Bässe drauf, wie auch das kleine Harley-Triebwerk zwar unruhig im Leerlauf röchelt und brabbelt. Ansonsten ist es ruhig geworden im Chor der Chopper.

Die Vau-Motoren aus Fernost verrichten ihre Arbeit steril und abgekoppelt von der Welt. Der Harley-Twin dagegen zeigt seine rauhe Schale und lässt jeden spüren, wie er schuftet und sein Herz pocht. Doch jenseits von Tempo 110 schmerzen die Vibrationen. Erfreulicherweise hängt der Vierventiler sanft am Gas, zieht sauber und gleichmäßig aus niedrigen Drehzahlen hoch und leistet sich auch »obenherum« keine spürbaren Leistungseinbußen. Nur das hohe Gewicht des Boliden hindert bisweilen.

Aus ganz anderem Holz ist der luftgekühlte Zweiventiler in der Yamaha XV 750 geschnitzt. Mit gemessenen 56 PS der stärkste im Quartett, lebt der Twin mit 75 Grad Zylinderwinkel von Drehzahlen. Seine Leistungskurve leistet sich, statt bauchig zu verlaufen, ein häßliches Loch im mittleren Drehzahlbereich, um anschließend umso stärker anzusteigen. Ansonsten schnurrt der Motor geradezu blaß die Drehzahlleiter rauf und runter, versprüht Langeweile. Der Yamaha Twin zeigt wahrlich kein großes Chopperherz - ein Motor mit einer Charakteristik, die weit besser zu einem braven Tourenmotorrad paßt.

Der rauhen Harley-Seele traut man schon weit mehr Charakter zu. Den hat das schnorchelnde und schnüffelnde Stahlroß durchaus. Nur mit der Leistungsausbeute schaut es mau und mager aus. Statt der angegebenen 49 PS bei 6000/min, will sie selbst widerwillig nur 39 PS rausrücken. Wohl klar, daß mit diesem Leistungsmanko gute Beschleunigung und satter Durchzug auf der Strecke bleiben und die Fahrleistungen der 883 weit hinter denen der drei übrigen Testkandidaten zurückbleiben.

Den wohl choppertypischsten Charakter hat Suzuki seinem V-Twin in die Wiege gelegt. Der wassergekühlte Vierventil-Twin liefert satt Drehmoment schon aus niedrigen Drehzahlen und gefällt durch enorme Durchzugskraft. Die unteren Stufen des Fünfganggetriebes erscheinen fast überflüssig. Schon bei Bummeltempo genügt ein Dreh am Gasgriff, um die Intruder kraftvoll zu beschleunigen.

Fahrwerk und Komfort

Das Fahrwerk der Intruder etwa ist wirklich nichts. Die weiche, labberige Fahrwerksabstimmung kann selbst den ruhigsten Chopper-Freund in Rage bringen. Bei jeder Bodenwelle gautscht und wippt das Heck, rührt die VS 750 ungeniert um die Längsachse. Die Intruder pendelt schon beim schnellen Geradeausfahren, was die Vorfreude auf Kurven merklich trübt. Die Enden des Buckhorn-Lenkers reichen leider allzu nah an den Körper, erschweren festen, zielsicheren Zugriff, und treffen beim starken Einlenken sogar die Oberschenkel des Fahrers. Die eine Scheibe verzögert schlecht und verlangt obendrein nach hoher Handkraft.

Solche Probleme kennt die XV 750 nicht. Ihre Doppelscheibenbremse im Vorderrad bringt auch den schwersten Koloß abrupt zum Stillstand. Sie will ebenfalls aus lässig niedriger Sitzposition an einem Buckhorn-Lenker durch Kurven dirigiert werden. Aber sie tut es auch, und zwar mit außerordentlicher Unbekümmertheit. Sonst aber leidet nichts bei der Virago. Schon gar nicht der Federungskomfort. Lässig nimmt sie noch so schlechte Wegstrecken unter ihre Federelemente, wippt erst, wenn’s heftiger wird schon mal nach. Aber instabil, das wird sie nicht.

Waren sich Intruder und Virago von der Sitzposition her noch sehr ähnlich, findet der Fahrer bei der Kawasaki einen völlig neu gestalteten Arbeitsplatz vor. Breitbeinig, die Füße weit nach vorn gestreckt, die Arme am weit ausladenden Lenker, hat man die Classic easy im Griff. Zielsicher, neutral, ständig zu flotter Gangart verführend. Nur wird diese durch mangelnde Schräglagenfreiheit schnell wieder eingebremst. Die schwere Classic beweist, daß auch eine Scheibenbremse im Vorderrad genügt, um schnell und effektiv zu verzögern. Allerdings nicht, ohne bei der einseitigen Belastung die massiv wirkende Gabel zu verwinden.

Die lässige und bequeme Sitzposition verspricht irgendwie auch Federungskomfort. Doch der Schein trügt. Die Federelemente hinterlassen nämlich einen ganz zwiespältigen Eindruck. Zwar bügelt das versteckte Zentralfederbein Wellen und Asphaltflicken sorgsam platt, doch größere Schlaglöcher und tückische Kanaldeckel gibt es ungefiltert ins Rückgrat des Fahrers weiter. Noch besser teilt das knochige Fahrwerk der Sportster 883 Schläge aus. Während die schlanke, langhubige Gabel öfter ein Nachsehen mit dem Fahrer hat, zeigen sich die beiden Federbeine schon ausgesprochen unnachgiebig. Mit sportlicher Härte rattern sie über Flickenteppiche, rütteln Mann und Maschine kräftig durch und peitschen bei tiefen Schlaglöchern feste ins Kreuz.

Top Chopper und Cruiser Modelle

Die heutige Chopperkultur ist vielfältig. Hier ist eine Auswahl der besten Chopper und Cruiser:

Modell Nennleistung Hubraum Tankinhalt Gewicht (vollgetankt) Preis (ca.)
Triumph Rocket III Roadster 148 PS/109 kW 2294 cm³ 24 l 367 kg 18.000 Euro
Honda VT750 Shadow 34 PS/46 kW 745 cm³ 14,6 l 262 kg 8.200 Euro
Harley Davidson Softail Breakout 74,8 PS/55 kW 1690 cm³ 18,9 l 309 kg (Leergewicht) 21.200 Euro
Moto Guzzi California Touring SE 96 PS/71 kW 1380 cm³ 20,5 l 337 kg 22.000 Euro
Suzuki Intruder M1800R 125 PS/92 kW 1783 cm³ 19 l 347 kg (Leergewicht) 14.800 Euro
Yamaha XVS1300 Custom 72,7 PS/53,5 kW 1304 cm³ 15 l 293 kg 11.000 Euro
Kawasaki Vulcan 1700 Nomad 73 PS/54 kW 1700 cm³ 20 l 382 kg 16.700 Euro
Triumph America 61 PS/45 kW 865 cm³ 19,5 l 250 kg 9.200 Euro
Honda Gold Wing F6C 86 PS/117 kW 1832 cm³ 22,9 l 342 kg 21.000 Euro
Harley Davidson Dyna Street Bob 77 PS/56 kW 1585 cm³ 17,8 l 291 kg (Leergewicht) 15.300 Euro
Moto Guzzi Audace / Eldorado 96 PS/71 kW 1380 cm³ 20,5 l 318 kg 19.000 / 20.000 Euro
Suzuki Intruder C800 53 PS/39 kW 805 cm³ 15 l 277 kg (Leergewicht) 9.200 Euro
Yamaha XV1900A Midnight Star 90,3 PS/66,4 kW 1854 cm³ 16 l 347 kg 16.300 Euro
Harley Davidson Forty-Eight 68 PS/50 kW 1202 cm³ 7,9 l 245 kg (Leergewicht) 12.300 Euro
Triumph Speedmaster 61 PS/45 kW 865 cm³ 19,5 l 250 kg 9.200 Euro
Kawasaki Vulcan 900 Custom 48 PS/35 kW 903 cm³ 20 l 278 kg 8.500 Euro
Harley Davidson Sportster Iron 883 53 PS/39 kW 883 cm³ 12,5 l 245 kg (Leergewicht) 10.100 Euro
Kawasaki Vulcan 900 Classic 48 PS/35 kW 903 cm³ 20 l 282 kg 8.500 Euro
Harley Davidson Sportster 1200 Custom 68 PS/50 kW 1202 cm³ 17 l 255 kg (Leergewicht) 12.100 Euro
Triumph Thunderbird Storm - - - - -

Kaufberatung für Chopper und Cruiser

Stilprägend für Chopper-Motorräder sind ein hoher Lenker, eine weit vorn liegende Fußrastenanlage und Gangschaltung sowie eine vergleichsweise tiefe Sitzposition. Die Bikes sind weniger für eine sportliche Fahrweise gedacht, sondern mehr auf ein entspanntes Fahren auf Langstrecken mit relativ wenig Kurven ausgelegt. Viele Modelle sind allerdings hart gefedert, worunter ihre Tourentauglichkeit leidet. Cruiser, die den Choppern ähneln, bieten etwas mehr Bequemlichkeit.

Großer Hubraum, hohes Drehmoment

Chopper sind in den verschiedensten Hubraumklassen anzutreffen, gelten jedoch erst über 500 Kubikzentimeter als „eigentliche“ Chopper - nicht selten liegen sie bei 1,2 Litern und darüber. Die Maschinen bieten ein sattes Drehmoment, eignen sich aber weniger für dynamische Kurvenfahrten, sondern eher für die kultiviert-gelassene Fortbewegung. In ihrer reinsten Form werden Chopper von ihren Besitzern individuell gestaltet (so genannte Custom Bikes).

Erfolg in der 125er-Klasse

Chopper der 500-Kubikzentimeter-Klasse gelten als ideale Bikes für Anfänger/Wiedereinsteiger. Die häufig von Yamaha, Honda und Kawasaki stammenden Modelle bieten genügend Leistung für Landstraße wie Autobahn, ein leichtes Handling sowie ausreichend Platz für einen Sozius. Während Chopper in der 250er-Klasse relativ selten zu finden sind, haben sie in der für Fahranfänger beliebten 125-ccm-Klasse in den letzten Jahren einen regelrechten Aufschwung erlebt - was auch daran liegt, dass sie mit dem Führerschein der Klasse A1/A und älteren Autoführerscheinen (vor 1980) gefahren werden dürfen. Charakteristisch für sie sind eine hohe Laufruhe und ein unkompliziertes Fahrwerk. Außerdem lassen sie sich gut beherrschen.

Tourentaugliche Cruiser

In den unteren Hubraumklassen sind die Grenzen zwischen den Choppern und den Cruiser-Versionen meist relativ durchlässig. Ursprünglich jedoch bildeten die Cruiser in den höheren Hubraumklassen eine insgesamt betrachtet tourentauglichere Variante der Chopper. Ihre Merkmale sind hier eine (mitunter extrem) tiefe Sitzposition, ein hohes Drehmoment im niedrigen Drehzahlbereich, ein besseres Kurvenverhalten sowie ein tendenziell auf Bequemlichkeit ausgerichtetes Chassis (zum Beispiel für eine aufrechte Sitzposition). Da sie relativ viel Gewicht auf die Waage bringen, empfiehlt sich ein eher zurückhaltender Fahrstil. Cruiser der höheren Hubraumklassen werden manchmal von Frauen oder von nicht so kräftigen beziehungsweise groß gewachsenen Männern den Choppern vorgezogen.

Die Bezeichnung Cruiser wurde vom englischen Verb „to cruise“ abgeleitet, was eine gemütliche Fahrweise umschreibt. Als Kategorie-Bezeichnung für Motorräder wurde der Begriff Cruiser in den 1990er-Jahren eingeführt. In der Regel sind damit schwere, flachgestreckte Motorräder mit einer tiefen Sitzposition gemeint. Weitere typische Eigenschaften sind breite Lenker, viel Chrom und üppig dimensionierte Schutzbleche. Stilistisch orientieren sich moderne Cruiser oft an den großen Komfortmodellen der 1930er-Jahre aus amerikanischer Produktion.

Heutige Cruiser weisen zudem viele Ähnlichkeiten mit Chopper-Modellen auf. Wie diese werden auch viele Cruiser von langhubigen V2-Motoren angetrieben. Die Motoren eignen sich vor allem zum entspannten und zugleich kraftvollen Dahingleiten. Im Gegensatz zum Chopper bietet der Cruiser in der Regel einen besseren Langstreckenkomfort. Neben typischen V2-Modellen wurden von Triumph oder Honda auch Cruiser mit Drei- sowie Sechszylindermotoren gebaut.

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