Beste Elektromotorräder im Vergleich: E-Motocross und E-Enduro

„E-Motocross oder Elektro Enduro? So etwas gibt es?“ Ja, das tut es. Nach den E-Rollern kamen langsam aber sicher E Motorräder auf den Markt und jetzt existieren tatsächlich auch Elektro Motocross Maschinen. Wir stellen euch die Hipster auf dem Elektromarkt in Sachen Enduro oder Cross vor. Solche, die es schon zu kaufen gibt und die die noch kommen. Wir haben die Modelle miteinander verglichen und uns für einen Testsieger entschieden.

Worauf muss man beim Kauf einer Elektro Enduro bzw. eines E Cross Motorrad achten?

Zunächst einmal für was das Fahrzeug geeignet sein soll. Wollt Ihr ausschließlich im Gelände, also offroad fahren oder auch auf öffentlichen Straßen? Für letzteres braucht das Motorrad oder auch Moped bzw. Leichtkraftrad eine Straßenzulassung, eine Versicherung und Ihr den entsprechenden Führerschein. Das gilt für Erwachsene und aber auch für Kinder. Bei letzteren ist die Möglichkeit einen bestimmten Führerschein auch vom Alter abhängig. Für das Gelände, auch Privatgelände braucht das Modell keine ABE, also Allgemeine Betriebserlaubnis.

Wollt Ihr ein Fahrzeug für euere Kinder oder für Euch? Da spielen dann die gleichen technischen Parameter eine Rolle. Das ist zunächst Gewicht oder Sitzhöhe. Es gibt Kindermodelle, die nur 25 Kg auf die Waage bringen und leicht zu händeln sind. Auch die Modelle für Erwachsene sind leichter, als sonstige Tourenmaschinen. Die Horwin wiegt zum Beispiel nur ca. 120 Kg. Die Sitzhöhe von Geländemaschinen ist grundsätzlich wegen der längeren Federbeinen höher als bei Tourenmotorrädern oder den E Choppern. Das solltet Ihr nicht unterschätzen. Erkundigt euch genau, wie hoch die Sitzhöhe ist und ob Ihr da noch mit beiden Füßen im Halt Tritt findet. Bei der Tinbot Essum Pro beträgt die Sitzhöhe schon 855 mm.

Die Höchstgeschwindigkeit einer E Cross oder Elektro Enduro sollte eurer Führerscheinklasse entsprechen. Braucht man einen Mopedführerschein, A1 oder B Führerschein. Ein weiterer Parameter ist die Motorleistung des Elektromotors. Diese ergibt aus der maximalen Leistung und Drehmoment in der Beschleunigung. Es gibt Motoren mit 11 Kw, das sind ca. 15 PS. Natürlich ist die Reichweite bei Elektro Enduros im vergleich zu Verbrennern noch etwas reduziert. Aber wir stehen mit den aktuellen elektrischen Modellen längst nicht da, wo wir vor 2 Jahren noch standen. Eine Tinbot Essum Pro zum Beispiel kann schon bis zu 120 Km erreichen. Auch in der Standard Version sind 75 Km Reichweite schon cool. Es kommt halt darauf an wofür man die Maschine braucht. Und Enduros sind ohnehin keine Tourer. Und wenn man seinen elektrischen Fahrspaß hat, dann ist dieser eben auch nicht so teuer und klimaschädlich wie bei einem Verbrennungsmotor.

Akkuleistung und Ladesystem

Wichtig bei der Kaufentscheidung sollte aber nicht nur die Akkuleistung und damit der zu erreichende Radius sein, sondern das Akkusystem. Die Lithium Ionen Akkus werden bei manchen Modellen fest verbaut und sind bei anderen herausnehmbar. Letztere Wechselakkuss lassen sich eventuell einfacher aufladen. Es gibt Modelle wie das der Tinbot Enduro, die sogar Pletz für einen zweiten Akku bieten, um die Reichweite zu erhöhen. Die Ladung erfolgt über das Ladegerät bzw. Ladekabel, das einfach an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose (Schukostecker) geladen werden kann. Ihr braucht also an keine sogenannte Wallbox Ladestation.

Die Kraftübertragung bei einem Elektro Motorrad erfolgt kupplungsfrei. Der Fahrer legt keinen Gang ein und schaltet das Getriebe sondern betätigt den Gasgriff in der Art einer Motorautomatik. Dabei schaltet die Leistung in mehreren Stufen hoch. Diese ist nicht zu verwechseln mit den verschiedenen Fahrmodi. Bei diesen handelt es sich um einen vom Fahrer gewünschten Fahrmodus in zum Beispiel Eco, Drive oder Sport. In den verschiedenen Modis verändert sich die Leistung und entsprechend auch der Stromverbrauch. Diese wirkt sich dann wiederum auch auf die Reichweite aus. Im Sport Modus fährt man schnell und kraftvoll, aber kommt nicht weit.

Federung und Bremsen

Die Stoßdämpfer bzw. Federung sind das charakteristischste Merkmal bei einer Cross bzw. Enduro Maschine. An der Vorderradgabel befinden sich längere Stoßdämpfer, also Federbeine und aufgrund des längeren Federwegs ein größerer Abstand zwischen Reifen und Schutzblech. Einen Unterschied kann es in der Federung des Hinterrades geben. Hier unterscheidet man zwischen Modellen mit zwei Stoßdämpfern und einer Mono Federung. Die Federung kann entweder eine Luftfederung über Gasdruck sein oder rein mechanisch.

Gute Enduros sind mit Scheibenbremsen ausgestattet, die meist hydraulisch gesteuert werden. Ein Mehr-Phasen-Controller mit regenerativem Bremssystem unterstützt die Bremsanlage. Crossreifen sind Standadrd bei E Crossern und Elektro Enduros. Mozocrossreifen oder sogenannte Stollenreifeen sind für unterschiedliche Untergründe konzipiert. Es gibt reine Crossreifen, die nur für das Gelände gemacht sind und keine Straßenzulassung haben und auch Offroad-Reifen, mit denen man auch auf Straßen fahren kann.

Traglast

Bei der Traglast einer Elektroenduro geht es nicht um das eigentliche Gewicht, sondern um das zulässige Gesamtgewicht. Also was das Fahrzeug mit Fahrergewicht, Taschen und einem eventuellen Beifahrer / in aufnehmen kann. Das ist in Kombination zum Fahrgestell austariert. Die meisten Elektroenduros und besonders Cross Motorräder sind nur für eine Person zugelassen. Die KTM Freeride oder die Husquarna darf nur mit einer Person fahren und die Horwin Ranger oder die Tinbot Enduro ist auch für Beifahrer zugelassen. Entsprechend sind diese Fahrzeuge auch für das entsprechende Gesamtgewicht zugelassen und mit Fußrasten für Beifahrer ausgestattet. Achtet drauf, nicht jede E-Enduro ist für 2 Personen zugelassen.

Die 125er Klasse ist bei den Cross- bzw. Elektroenduros eigentlich aktuell noch der Standard. Es wird schwierig heute eine elektrische Enduro mit mehr KW zu finden. Für die 125er Klasse darf eine Elektroenduro nicht mehr als 11 Kw Motorleistung bzw. eine Höchstgeschwindigkeit von 110 Km/h haben. Und die meisten Enduros mit Elektromotor gehen heutzutage nicht darüber hinaus. Der Vorteil ist natürlich das diese Modelle mit einem Füherschein der Klasse A, A2 oder A (alte Klasse 3 (vor 1980) gefahren werden dürfen.

Förderung von Elektro Enduros

Auch Elektromotorräder bzw. Elektro Enduros werden neuerdings über die Treibhausgasquote gefördert. Es gibt vom Karaftfahrtbundesamt, also vom Staat eine Förderprämie von ca. 350,- Euro zum Kauf dazu. Über die sogenannte THG Förderung für E-Motorräder könnt Ihr jedes Jahr einen Antrag auf die Prämie stellen, egal ob Ihr das Zweirad schon besitzt oder es neu kauft. Der Antrag muss dann in den Folgejahren immer wieder neu gestellt werden, bis der Staat das Förderprogramm bzw. das Budget auslaufen lässt.

Was ist der Unterschied zwischen E Enduro und Cross?

Von der Ausstattung her sind beide Fahrzeuge ähnlich: Lange Stoßdämpfer, hohe Schutzbleche und natürlich Crossbereifung. Oftmals haben Crossmotorräder keine Straßenzulassung, weil sie nur für das Gelände für Crosstraining gemacht sind.

Gibt es E Cross Motorräder auch für Kinder?

Inzwischen gibt es sogenannte Actionsbikes auch als Cross Modell für Kinder. Die kleinen E Crosser sind mit einem kleinen Elektromotor zwischen 350 und 500 Watt ausgestattet und wiegen um die 25 Kg. Die Kinder Enduros sind schon für 500 Euro zu haben.

Haben die Elektro Cross Motorräder eine Straßenzulassung?

Die Elektro Enduros von Horwin, KTM oder Tinbot haben auch als Enduro eine Straßenzulassung. Sie müssen natürlich angemeldet werden und versichert?

Muss man eine Cross Enduro auch versichern?

Ein E Cross muss versichert und angemeldet werden, wenn man es im öffentlichen Straßenverkehr fahren will. Auf dem Privatgelände ist das nicht nötig.

Braucht eine Elektro Motocross eine Zulassung?

Es kommt darauf an wo Ihr fahren wollt. Auf einem Privatgelände braucht Ihr keine Zulassung und im öffentlichen Verkehr braucht Ihr in Deutschland auf jeden Fall eine Straßenzulassung in Deutschland.

Wo kann man eine Elektro Motocross für Erwachsene kaufen?

Es gibt vescheidene Elektro Motocross für Erwachsene direkt in den Webshops der hersteller, wie Tinbot oder Zero Motorcycles zu kaufen, bzw. über Drittanbieter oder eben, wenn Ihr welche findet beim Händler in der Nähe.

Welche Arten von Elektro Motocross gibt es?

Es gibt im Bereich Motocross, so auch bei Elektro Motocross verschiedene Arten: Die klassische Motocross, die sogenannte Supercross aber auch die Unterart der Freestyle-Motocross Maschinen.

Was ist der Unterschied zwischen Elektro Enduro und Motocross?

Bei Maschinen werden natürlich durch einen Elektromotor angetrieben. Der größte Unterschied liegt darin, das Ihr die Elektro Enduro auch im Straßenverkehr nutzen könnt, wohingegen die meisten Corss Modelle nur für das Gelände konzipiert werden. Also die Enduro läßt sich auch für längere Strecken nutzen.

Welche Höchstgeschwindigkeit hat eine Elektro Enduro?

Es gibt Elektro Enduros mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und mit mit Straßenzulassung, aber auch welche, die schneller sind bis 100 Km/h. In der Klasse der 125er dürfen sie nur max. 110 Kilometer swchnell fahren. Kinder E-Enduros sind natürlich auch langsamer, da gibt es auch welche die nur 25 Km/h schnell sind und als e-Mofa zugelassen werden können.

Kann man E Enduros schneller machen?

Ja, auch E Enduros lassen sich tunen. Es gibt Tuning Parts oder Tuning Apps. Allerdings ist das verboten. Ihr verliert damit im öffentlichen Straßenverkehr die Zulassung und den Versicherungsschutz. Wenn Ihr mit einer Motocross allerdings nur auf dem Privatgelände fahrt, ist das etwas anderes.

E-Cross Testsieger: Sur-Ron Light Bee

Die Sur-Ron Light Bee ist ein herausragendes E-Cross-Motorrad, das sowohl für den Straßeneinsatz als auch für Offroad-Abenteuer geeignet ist. Hier sind die technischen Daten im Überblick:

  • Straßenzulassung: Ja
  • Geschwindigkeit: 90 km/h
  • Motorleistung: 12500 W
  • Drehmoment: 440 Nm
  • Beschleunigung: 0-50 km/h in nur 2.3 sek!
  • Reichweite: 140 km
  • Ladezeit: 4 Std.
  • Akku: Li-Ionen 74V 55 Ah
  • Gewicht: 85 Kg (inkl. Akku)
  • Zuladung: 125 kg
  • THG Prämie: förderfähig
  • Führerschein: mit A1 / B196 Führerschein
  • Preis: 7.440 € inkl.

Weitere Modelle im Vergleich

Tinbot Essum Pro

Die Enduro Tinbot Essum Pro hat einen Elektromotor, der bis zu 11.000 Watt bringt. In der Stadt kommt sie auf 130 Kilometer Reichweite, wenn sie mit 45 km/h fährt. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h reduziert sich die Reichweite schon auf 75 Kilometer. Im Gelände wird die Strecke noch kürzer. Immerhin gibt es aber eine abstimmbare Mono-Stoßdämpfer-Hinterradaufhängung wie auch eine Offroad-Bereifung bei der Enduro.

Horwin Ranger

Die Horwin Ranger ist ein E Cross Motorrad aus Österreich. Es fährt zwar nur bis 45 Km/h und kann daher auch mit dem B196 Führerschein gefahren werden, aber verfügt über einen anzugsstarken Elektromotor bis 3800 Watt Leistung. Es ist mit Crossreifen und hydraulischen Stossdämpfer ausgestattet. Alles mit Straßenzulassung, also auch für die Straße geeignet.

NIU XQi3

NIU ist eigentlich als Anbieter von Elektrorollern und E Scootern bekannt und verfügt daher über langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Elektrozweirädern. Mit der NIU XQi3 hat NIU jetzt eine elektrische Cross Enduro vorgestellt, die es demnächst zu kaufen gibt. Aber die Markteinführung lässt noch auf sich warten.

KTM Freeride E-XC

Das Elektro Motorrad Enduro von KTM heißt Freeride E-XC und ist eine geländegängige Maschine mit Straßenzulassung. Die Reichweite reicht leider nur für 1,5 Stunden Fahrspaß. Der Elektromotor verfügt aber über vergleichsweise starke 18 kW, also 24,5 PS.

Husqvarna E-Cross

Natürlich will Husquarna, die Spitzenmarke unter den Enduros auch eine Crossversion auf den Markt gebracht. 2022 soll das E Cross Motorrad als Serienmodell auf den deutschen Markt kommen.

Zero FXE

Der amerikanische Elektro Motorrad hersteller Zero Motorcycles kommt mit dem Modell Zero FXE. Die E-Enduro schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 132 Km/h mit einem Drehmoment von 106 Nm. Die Reichweite des E Motorrades liegt bei 161 Kilometern.

Elektromotorräder 2025: Top Modelle im Überblick

Elektromotorräder sind im Trend und bieten ein sportliches und intensives Fahrerlebnis. Hier eine Auswahl der coolsten Modelle für das Jahr 2025:

  1. Can-Am Origin: Eine vollelektrische Enduro mit flüssigkeitsgekühlter Rotax-Elektromaschine, die eine Leistung von 35 kW (47 PS) entwickelt und eine Höchstgeschwindigkeit von 129 km/h ermöglicht.
  2. Blacktea Wildfire: Das erste Motorrad des Start-ups Blacktea aus München mit einem Rahmen aus genietetem Edelstahlblech, einer E-Maschine mit 11 kW Dauerleistung (Spitzenleistung 34 kW) und zwei herausnehmbaren Akkus.
  3. Italian Volt Lacama: Ein Elektromotorrad aus Imola mit einem Axialflussmotor, der bis zu 110 kW Leistung und ein maximales Drehmoment von 230 Nm entwickelt.
  4. Livewire S2 Del Mar: Ein kraftvolles, wendiges und zugleich wuchtiges E-Motorrad von Harley-Davidson's Tochterunternehmen Livewire, das in 3 Sekunden von 0 auf Tempo 100 zischt.
  5. Royal Enfield Flying Flea C6: Ein Elektromotorrad mit retro-futuristischem Design, das ab 2026 mit Elektroantrieb auf den Markt kommen soll.

Weitere interessante E-Bikes

  • NIU RQi Sport: Erreicht im Dynamic-Modus echte 101 km/h, mittels einer Boost-Taste sind für 30 Sekunden sogar 126 drin.
  • Silence S05 Weekender: Ein herausnehmbarer 5,6 kWh-Akku, der auch als Powerstation genutzt werden kann. Silence verspricht eine Reichweite von deutlich über 100 Kilometern.
  • Kawasaki Ninja e-1 und Z e-1: Mit Road und Eco stehen zwei Fahrmodi zur Wahl.Im Eco-Mode fährt die elektrische Kawa 64 km/h und mit Boost-Funktion bis zu 75 km/h schnell.
  • Honda EV Fun Concept: Die mögliche Reichweite gibt der Hersteller allerdings mit 100 Kilometern an.
  • Kymco RevoNex: Damit sollen bis zu 155 km/h Spitze möglich sein.
  • Livewire S2 Alpinista und Mulholland: Die drei Varianten sind antriebsseitig selbstverständlich identisch, unterscheiden sich aber im Lenkkopfwinkel und damit in der Konzeption wie auch in den Radgrößen und der Sitzposition.
  • Zero DSR/X: Der zwischen Batterie und Hinterradschwinge untergebrachte Motor mobilisiert 75 kW/100 PS und 229 Newtonmeter Drehmoment, was 180 km/h Topspeed erlaubt.

Top 5 Elektromotorräder im Vergleich

Basierend auf ausführlichen Tests und Erfahrungen, hier eine persönliche Top 5 der Elektromotorräder, die aktuell empfehlenswert sind:

  1. BMW CE 04: Ein Roller mit gutem Antrieb, leiser Performance, super Ausstattung und guter Bremsanlage.
  2. Zero S 11 kW: Ein Einsteiger-Bike, das auch als 11-kW-Version erhältlich ist und mit einem großen Akku und geringem Gewicht überzeugt.
  3. Zero DSR/X: Ein beeindruckendes Modell mit 225 Nm Drehmoment und hervorragender Offroad-Performance.
  4. Alrendo TS Bravo: Ein E-Motorrad mit üppigem Platz, hoher Zuladung und einem riesigen Akku.
  5. Ottobike Ovao MCR-S: Ein kleiner Café Racer mit Elektro-Turbo, toller Ausstattung und außergewöhnlicher Optik.

Die besten Elektromotorräder 2024 laut Jury

Die Auswahl der besten Motorräder bei den 1000PS Top Awards erfolgt durch eine Jury aus erfahrenen Testern, die alle Modelle des Jahres 2024 bewerten. Dabei wurden folgende Modelle besonders hervorgehoben:

  1. Zero SR/S: Bietet eine Reichweite von bis zu 320 km und eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h
  2. BMW CE 04: Mit einer Reichweite von rund 130 km und einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h ist er ideal für den Stadtverkehr konzipiert.
  3. LiveWire S2 Del Mar: Bietet eine maximale Reichweite von etwa 160 km und beschleunigt in unter 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Vor- und Nachteile von Elektromotorrädern

Elektromotorräder bieten zahlreiche Vorteile gegenüber traditionellen Motorrädern, darunter:

  • Nahezu geräuschlose Fahrt
  • Sofort verfügbares Drehmoment
  • Einfache Wartung
  • Umweltfreundlicherer Betrieb

Allerdings gibt es auch einige Nachteile zu beachten:

  • Begrenzte Reichweite im Vergleich zu Verbrennungsmotoren
  • Höherer Anschaffungspreis
  • Ladeinfrastruktur noch nicht flächendeckend ausgebaut

Trotz dieser Nachteile sind Elektromotorräder eine vielversprechende Alternative für umweltbewusste Fahrer, die ein sportliches und emissionsfreies Fahrerlebnis suchen.

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