Jetzt wird es wieder wild! Die "Wilden Kerle" sind zurück und stellen sich ihrer bislang größten Herausforderung! Seit dem Sieg über die "Biestigen Biester" im 3. Teil haben die "Wilden Kerle" kein einziges Spiel mehr verloren.
Sie haben jeden Titel und jeden Pokal geholt, den man holen kann. Bis auf einen: den "Pott", den begehrten Freestyle-Soccer-Pokal. Wer die Herrschaft im "Wilde-Kerle-Land" beanspruchen will, muss den "Pott" sein Eigen nennen. Nicht nur die "Wilden Kerle", sondern auch die "Wölfe von Ragnarök" haben dieses Ziel.
Neue Herausforderungen und neue Fortbewegungsmittel
Eine gute Vorbereitung ist wichtig, und so machen sich die beiden Erfinder Raban und Joschka an die Arbeit. Die BMX-Räder müssen neuen Fortbewegungsmitteln weichen: Und so werden die "Wilden Kerle" mit echten Motorrädern ausgestattet. Cross-Motorräder sind die neuen Fortbewegungsmittel der "Wilden Kerle". Nur Nerv darf zu seinem großen Ärger noch kein Motorrad fahren. Zwar ist er endlich ein richtiger "Wilder Kerl", aber er ist eben einfach noch zu klein.
Eisiger Empfang in Ragnarök
Und so machen sie sich auf den Weg bis ans Ende der Welt: nach Ragnarök. Dort angekommen, werden sie von den Wölfen nicht gerade freundlich empfangen. Eisiger Empfang für die wilden Kerle in Ragnarök, dem Lager der Wölfe. Statt einem herzlichen "Hallo" zielen von der Burg Stinkbombenwerfer und Silberfischmörser auf sie.
Erst nachdem Erik - der Anführer der Wölfe - sich vergewissert hat, dass die "Wilden Kerle" keine Gefahr darstellen, rattert die Zugbrücke herunter, und die Herausforderer dürfen die Burg betreten. Gegen Abend schlagen die "Wilden Kerle" endlich ihr Lager auf, und stillen ihren Hunger mit leckerer Bonbon-Pizza und Wünsch-dir-was-Brause. Klingt komisch, ist aber so. Nach dem Essen kommt Erik noch mal im Lager vorbei, um Leon zum Gespräch zu zitieren.
Erik warnt Leon vor dem mysteriösen Nebel und dem, was sich darin verbirgt. Außerdem empfiehlt er dem "Wilde Kerle"-Anführer, den Contest doch einfach sausen zu lassen, um sich und seiner Mannschaft die fürchterliche Blamage zu ersparen. Irgendetwas verbirgt sich hinter den "Wölfen" - etwas geheimnisvoll Düsteres! Doch zum Angst haben ist keine Zeit. Nun taucht Klette im Lager auf, die zu den "Wölfen" gehört und ihrem Namen alle Ehre macht.
Der Freestyle-Soccer-Contest und die Silberlichten
Der große Tag ist gekommen, und der Freestyle-Soccer-Contest steht an. Auch die Silberlichten werden von dem Sportereignis des Jahres angezogen. Sie leben in dem unheimlichen Nebel und ihr Auftauchen scheint den "Wölfen" richtig Angst zu machen. Aber das bemerken die "Wilden Kerle" nur am Rande - das Einzige, was jetzt zählt, ist der Contest.
Nach einem aufregenden Match mit einigen spektakulären Einlagen tritt die Anführerin der Silberlichten, Horizon, auf das Spielfeld. Sie führt atemberaubende Kunststücke mit ihren Zauberbällen vor, und gewinnt dadurch die volle Aufmerksamkeit der Brüder Leon und Marlon. Die beiden sind völlig fasziniert, und verfallen ihrem geheimnisvollen Wesen sofort.
Erwachsenwerden und neue Gefühle
Auch in diesem Teil wird wieder viel gekickt - sogar mit noch mehr Freude und Einsatz, als in den Teilen zuvor. Die "Wilden Kerle" sind hoch motiviert und durch ihre Erfolge sehr selbstbewusst geworden. Schon im 3. Teil wurde das andere Geschlecht von den Kids nicht mehr als "langweilig" oder "blöd", sondern plötzlich als interessant angesehen.
In diesem Film geht es auch darum, mit Konflikten umzugehen und erwachsen zu werden - wenn dann auf einmal Gefühle wie Liebe und Eifersucht auftauchen. Die neue Erscheinung der "Wilden Kerle", mit ihrer schwarzen Kleidung, den schwarzen Motorrädern und dem schwarzen Quad des kleinen Nervs, lassen alle schon sehr cool und "wild" aussehen.
Die Botschaft seines Films beschreibt Regisseur und Erfinder der "Wilden Kerle", Joachim Massanek, wie folgt: "Die Kinder sollen sehen, dass man vor dem Erwachsenwerden keine Angst zu haben braucht, dass das Leben immer schöner, immer besser und größer wird, auch wenn mal etwas schief läuft - und dass hinter jedem Horizont ein neuer kommt.“
Interview mit Joachim Masannek
Joachim Masannek äussert sich zum Thema des Films: "Am Vampirthema interessiert mich vor allen Dingen dieses Liebeselement. Und auch das Selbstverliebtsein, immer allen gefallen zu wollen und immer schön zu sein."
Er beschreibt auch die Entwicklung der Wilden Kerle: "Sie sind natürlich erwachsener geworden, aber was die Gruppe und ihren Zusammenhalt betrifft, da haben sie sich nicht verändert. Es geht eigentlich nur darum, dass die Interessen, die Konflikte anders gelagert sind. Ansonsten ist es vom Grundgerüst dasselbe geblieben."
Auf die Frage, woher der Erfolg der Wilden Kerle rührt, antwortet Masannek: "Ich glaube, ein ganz wichtiger Punkt am Anfang war, dass es die Wilden Kerle in Wirklichkeit gegeben hat, dass es eine authentische Geschichte war. Außerdem war es wichtig, dass es sich nicht um aufgewärmte Geschichten gehandelt hat, die schon von den Eltern gelesen worden sind und für die sich Kinder eigentlich gar nicht interessieren."
Verwandte Beiträge:
- Die Wilden Kerle 4: Unglaubliche Motorräder & Action, die dich umhauen wird!
- Die Wilden Kerle Motorräder: Entdecke das ultimative Abenteuer auf zwei Rädern!
- Radtour Wilder Kaiser: Beste Routen, Tipps & Infos für Ihre Tour
- Unwiderstehliche Damen Jeans im Biker-Stil: Die Must-Have-Trends und unschlagbaren Vorteile!
- Radfahren mit Behinderung: So steigern Sie Ihre Mobilität und Lebensqualität effektiv!
Kommentar schreiben