Donau Radtour von Donaueschingen nach Ulm: Entlang der Jungen Donau

Die Region der Deutschen Donau gehört zu den beliebtesten Reisezielen in Süddeutschland. Europas zweitlängster Strom hat aber, neben den bezaubernden Flusslandschaften, auch jede Menge Kultur und sagenumwobene Geschichte zu bieten. Direkt entlang der blauen Donau verläuft der beliebteste deutsche Radweg.

Von Do­nau­eschin­gen aus star­ten Sie auf den Klas­si­ker unter den Fern­rad­we­gen, den Do­nau­rad­weg. Der of­fi­zi­el­le Start­punkt be­fin­det sich am Lamm­platz, im Her­zen Do­nau­eschin­gens, in un­mit­tel­ba­rer Reich­wei­te zur Do­nau­quel­le. Auf ein­zig­ar­ti­gen Ra­d­e­tap­pen er­war­ten Sie herr­li­che Aus­bli­cke im Tal der Jun­gen Donau, be­ein­dru­cken­de Na­tur­schau­spie­le wie die Do­nau­ver­si­cke­rung bei Im­men­din­gen oder der Bla­u­topf bei Blaubeu­ren, aber auch ma­le­ri­sche Alt­städ­te und kul­tu­rel­le High­lights wie die zahl­rei­chen Schlös­ser und Bur­gen ent­lang des Weges.

Der gut beschilderte Donauradweg verläuft meist auf ebenem Gelände auf ruhigen Nebenstraßen oder Radwegen. Diese sind großteils asphaltiert. Nur im engen Donautal zwischen Tuttlingen und Sigmaringen müssen Sie mit einigen Steigungen und Schotterstrecken rechnen. Ingesamt ist die Radroute total gut beschildert.

Seit der Sai­son 2017 trägt der Do­nau­rad­weg das Zer­ti­fi­kat "Vier-Sterne-Qua­li­täts­rad­rou­te" des All­ge­mei­nen Deut­schen Fahrrad-Clubs (ADFC).

Donaueschingen: Der Ursprung der Donau

Start der Donau Radtour ist die erste Etappe von Donaueschingen nach Donauwörth, das inmitten einer reizvollen Naturlandschaft liegt. Am Anreisetag sollten sich alle Radreisenden genügend Zeit nehmen, um sich mit dem Ursprung der Donau auseinanderzusetzen und die historische Donauquelle im Schlosspark zu besichtigen.

Nicht zu verfehlen, zwischen Schloss und Stadtkirche, entspringen hier symbolisch die Wogen der jungen Donau aus einem in Stein gefassten Brunnen. Zwei Marmorfiguren, die Mutter „Baar“ und die „Tochter Donau“, zeugen an dieser Stelle von der Entstehung des Flusses. Bei der Quelle im Schlosspark von Donaueschingen handelt es sich um eine sogenannte Karstaufstoßquelle, die (vereinfacht dargestellt) größtenteils das Regenwasser aus dem Schwarzwald mit sich führt.

Allerdings gibt es auch noch eine andere Theorie zur Entstehung der Donau: „Brigach und Breg bringt die Donau zuweg“ besagt ein Ausspruch und benennt diese beiden Quellflüsse als wahren Ursprung des Stroms. Erst wenn der Bach der jungen Donau mit diesen beiden Flüssen zusammenfließt, entsteht also die „richtige“ Donau.

In jedem Falle hat das kühle Nass, so wie es hier in Donaueschingen aus der Erde sprudelt, traumhafte Auenlandschaften geformt, die den Donau Radweg zu einem der beliebtesten Radreise-Klassiker in Europa machen.

Highlights der Reise

  • Naturschauspiel Donauversickerung
  • Naturpark Obere Donau mit dem spektakulären Donaudurchbruch, einzigartigen Felsformationen und zahlreichen Burg(ruin)en
  • Die Münsterstadt Ulm mit dem höchsten Kirchturm der Welt

Etappen der Donau Radtour von Donaueschingen nach Ulm

1. Tag: Donaueschingen

Die auf einem Hochplateau der Baar gelegene Residenzstadt Donaueschingen ist nicht nur die Heimat der Familie von Fürstenberg, sondern auch der Geburtsort der Donau, denn in unmittelbarer Nähe der Stadt bringen Brigach und Breg den zweitgrößten Strom Europas zuweg. Und hier beginnt auch Ihre Reise entlang der Donau.

Bevor Sie die Stadt auf den Spuren der Donau verlassen, sollten Sie sich am heutigen Anreisetag aber unbedingt noch etwas Zeit für eine kleine Entdeckungsreise nehmen und beispielsweise dem Fürstlich Fürstenbergischen Schloss mit seinem schönen Park und/oder der Pfarrkirche St. Johann Baptist einen Besuch abstatten.

2. Tag: Donaueschingen - Tuttlingen - Fridingen/Beuron (ca. 50-60 km)

Am folgenden Tag geht es auf dem Rad durch die sogenannte „Baar“ nach Mühlheim. Inmitten dieser einmaligen Landschaft zwischen Schwäbischer Alb und Schwarzwald, radelt man etwas weniger als 50 km Richtung Mühlheim, vorbei an den Orten Geisingen, Immendingen, Möhringen und Tuttlingen.

Durch den Garten des Fürstlich-Fürstenbergischen Schlosses, in dem der nach wenigen hundert Metern in die Breg mündende Donaubach entspringt, führt der Donauradweg Sie heute zunächst durch das Tal des noch jungen Flusses nach Möhringen. Hier verschwindet die ansonsten sehr wasserreiche Donau jedes Jahr an etwa 200 Tagen im Erdboden und tritt erst im gute 12 Kilometer entfernten Aachtopf wieder ans Tageslicht.

Zwischen Immendingen und Möhringen gibt es die Besonderheit der sogenannten “Donauversickerung” - ein imposantes Naturschauspiel bei dem das Wasser des Flusses fast vollständig im Flussbett verschwindet. Das Donauwasser versickert nicht im Boden, sondern fließt nach unten hin ab - in ein unterirdisches Karstwassersystem, das etwa 12 km weiter das Wasser am Aachtopf wieder an die Oberfläche befördert. An durchschnittlich 155 Tagen im Jahr versickert die Donau. Auf diese geologische Besonderheit der unterirdischen Donau weisen am Flussufer auch mehrere hölzerne Schilder hin.

Nicht weit hinter Möhringen liegt Tuttlingen. Die geschichtsträchtige 'Welthauptstadt der Medizintechnik' erwartet ihre Besucher mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, zu denen u. a. die evangelische Stadtkirche mit ihrer herrlichen Jugendstilfassade, das klassizistische Rathaus und viele, über die ganze Innenstadt verstreute Skulpturen gehören.

Eine Besonderheit sind die hutartig gestalteten Walmdächer, die die Tuttlinger Innenstadt prägen und deshalb auch unter dem Namen 'Tuttlinger Hut' bekannt geworden sind. Und nach einem Spaziergang hinauf zur Ruine Honberg belohnt ein herrlicher Blick über die Tuttlinger Innenstadt die Mühen des Aufstiegs.

Haben Sie Tuttlingen schließlich hinter sich gelassen, erwartet Sie der Naturpark Obere Donau. Hier hat sich der Fluss im Laufe der Jahrtausende ein tiefes Bett in den weichen Kalkstein gefräst und dabei neben zahlreichen Höhlen auch viele imposante Kalksteinformationen entstehen lassen, zu denen beispielsweise der Stiegelesfelsen und der Knopfmacherfelsen gehören.

Hinter einer weit ausladenden Talschleife erwartet Sie dann das Städtchen Fridingen, wo es u. a. das mit prächtigem Fachwerk verzierte und kunstvoll bemalte Gasthaus 'Scharfeck' zu bewundern gibt, das auf den Überresten der alten Stadtmauer errichtet wurde.

3. Tag: Fridingen/Beuron - Sigmaringen/Scheer (ca. 30-55 km)

Mit der heutigen Radetappe setzen Sie Ihre Tour durch den wunderschönen Naturpark der Oberen Donau fort und begeben sich gleichzeitig auf eine kleine Zeitreise, denn die zahlreichen Burgen und Schlösser, die über dem Donau-Radweg thronen, lassen längst vergangene Zeiten anschaulich wieder lebendig werden.

Den Anfang macht Schloss Bronnen, das oberhalb des Jägerhauses bei Fridingen auf einem steilen Felsen liegt und bis heute in Privatbesitz ist. Im wenige Kilometer entfernten Beuron sollten Sie sich unbedingt Zeit für eine Besichtigung der dortigen Benediktinerabtei nehmen, in deren Klosterkirche etliche Beispiele für die berühmte Kunstrichtung "Beuroner Schule" bestaunt werden können.

Die zweite Etappe entlang der Donau führt nach Sigmaringen. Highlight dieser etwa 49 km langen Strecke ist der Donaudurchbruch bei Beuron. Eingerahmt von den bis zu 200 m hohen Kreidefelsen führt das Flusstal durch die imposanten Jurakalk-Steinwände der Schwäbischen Alb. Teilweise liegen hier die schroffen Kalkstein-Felsen frei und glänzen in der Sonne. Ein wunderschöner Kontrast zu den blauen Wogen des Flusses und den saftig grünen Auenwiesen. Trotz der kleinen Steigungen kann man das enge Tal mit dem Fahrrad ganz bequem durchqueren.

Ein Stück weiter liegt direkt am Radweg die Mauruskapelle, in der die Beuroner Schule ihren Ursprung hatte, und schon kurz nachdem Sie dieses Kleinod hinter sich gelassen haben, präsentiert sich Ihnen Burg Wildenstein, die sich über einer bizarren Felsformation erhebt, auf der einst mehrere Vorgänger der heutigen Burg standen.

Weiter geht es auf ebener, asphaltierter Strecke in Richtung Hausen im Tal, dessen Ortsteil Langenbrunn vom auch überregional bekannten Schloss Werenwag überragt wird, auf dem sich im Mittelalter die High Society der Minnesänger ein Stelldichein gab.

Über Hausen im Tal und Thiergarten, wo mit der direkt am Radweg gelegenen St.-Georgs-Kapelle die kleinste Basilika der Welt bewundert werden kann, führt die malerische Strecke an beeindruckenden Felsen und der einen oder anderen Burgruine vorbei weiter ins etwas oberhalb des Donautals gelegene Inzigkofen.

Der kräftezehrende Anstieg wird Ihnen einiges abverlangen, aber oben angekommen können Sie sich zunächst in einem Café auf dem Gelände des ehemaligen Klosters stärken, ehe Sie einen Rundgang über das weitläufige Klostergelände unternehmen und auch die Klosterkirche besichtigen.

Zurück im Fahrradsattel führt Sie der Donauradweg als nächstes nach Laiz, wo die Wallfahrtskirche St. Peter und Paul auf Sie wartet. Von hier aus ist es nun nicht mehr weit bis in die alte Residenzstadt Sigmaringen, die neben ihrem imposanten Schloss noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, die Sie bei einem gemütlichen Stadtbummel kennenlernen können.

Sofern Sie hier übernachten, können Sie den Abend hier ruhig ausklingen lassen, ansonsten stehen Ihnen noch etwa 8 weitere Radkilometer bevor, die Sie über Sigmaringendorf nach Scheer führen.

In Sigmaringen, dem heutigen Etappenziel verweilten einst die Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen. Nun ist es die bekannteste Sehenswürdigkeit von der Stadt: das Residenzschloss auf dem Schlossberg - direkt an der Donau. Märchenhaft thront das Schloss auf einem freistehenden Felsen und zeigt sich in seiner ganzen Pracht. Der Schein trügt nicht: das Schloss ist das größte seiner Art im ganzen Donautal.

4. Tag: Sigmaringen/Scheer - Riedlingen/Umgebung (ca. 25-35 km)

Ganz im Zeichen der Geschichte steht die dritte Etappe des Donau Radweges. In Hundersingen haben Sie die Möglichkeit das Heuneburgmuseum zu besuchen, in dem zahlreiche Zeugnisse aus der Keltenzeit bestaunt werden können. Auf dem sogenannten „Archäologischen Weg“ führt es die Urlauber mit dem Fahrrad zum Ende des Tages nach Riedlingen. Hier kann die Heuneburg, eine der wichtigsten keltischen Siedlungen, besucht werden.

Auf der Fahrt durch die weitflächigen Riede des Donautals gelangen Sie nach Scheer, einst keltischer und römischer Siedlungsort. Über Mengen, eine der fünf habsburgischen Städte, erreichen Sie Hundersingen mit seinem Heuneburgmuseum. Der Aufstieg zum Museum wird mit einem weiten Ausblick auf das Tal belohnt.

5. Tag: Riedlingen/Umgebung - Ehingen (ca. 40km)

Sie radeln heute an einem Teil der berühmten Oberschwäbischen Barockstraße entlang. Die ehemalige Abteikirche des Klosters Zwiefalten wird als eine der schönsten Kirchen in der Region bezeichnet. Eine kleine Anstrengung erfordert die Steigung vor Munderkingen, in Ihren Übernachtungsort Ehingen.

6. Tag: Ehingen - (Blaubeuren) - Ulm (ca. 35-45 km)

Heute können Sie entweder entlang der Donau radeln oder die besonders empfehlenswerte und landschaftlich reizvolle Route entlang der Ach und der Blau über Blaubeuren radeln. Das Achtal ist eher eng, und beidseitig ziehen sich Hügelketten am Tal entlang. Über Schelklingen radeln Sie nach Blaubeuren mit seiner Karstquelle, dem Blautopf. Ihr Ziel ist Ulm, die Grenzstadt zu Bayern.

Auf dem Weg nach Ulm radeln Sie durch das schöne Biosphärengebiet Schwäbische Alb über Allmendingen nach Blaubeuren. Direkt hinter dem Benediktinerkloster befindet sich der sagenumwobene Blautopf. Der kleine trichterförmige See leuchtet in der Sonne wie ein Tintenfass. Hier entspringt die Blau, fließt 22 km Richtung Ulm und mündet dort schließlich in die Donau. Die in hellem blau und grün leuchtende Quelle hat tatsächlich etwas Mystisches an sich. Das weit verzweigte Höhlensystem unter der Karstquelle ist ein Highlight für Taucher.

7. Tag: Individuelle Rückreise

Varianten der Reise

Reisebeschreibung für die 5 Tage / 4 Nächte Variante:

  1. Tag: Donaueschingen
  2. Tag: Donaueschingen - Fridingen/Beuron ca. 50-60 km
  3. Tag: Fridingen/Beuron - Riedlingen/Umgebung ca. 65-75 km
  4. Tag: Riedlingen/Umgebung - Ulm ca. 70 km (über Blaubeuren + 10 km)
  5. Tag: Abreise von Ulm

Hotels entlang der Strecke

Hier ist eine Übersicht der Hotels, in denen Zimmer für Radreisegäste gebucht werden - freie Zimmer vorausgesetzt. Da die Zimmer aber immer erst nach dem Eingang einer Anmeldung angefragt und gebucht werden und in jedem Ort mit mehreren Hotels zusammenarbeiten, kann leider vorab keine Garantie auf ein bestimmtes Hotel gegeben werden.

  • Donaueschingen: Hotel Wyndham Garden, Hotel Waldblick BSR, Hotel zur Linde*** (gegen Aufpreis)
  • Fridingen: Gasthaus Jägerhaus
  • Sigmaringen: Hotel Jägerhof
  • Scheer: Hotel Donaublick
  • Riedlingen: Gasthof Rosengarten
  • Ehingen: Hotel Zum Ochsen
  • Ulm: Hotel Riku

Bewertungen unserer Reiseteilnehmer

Sehr schöne Radreise, gut organisiert - bewertet am 03.09.2021 von Inge Bouché aus Rülzheim

Das Wetter war toll, die Organisation der Radreise insgesamt auch. Die Unterkünfte hatten alle Ihren eigenen Charakter, super nettes und freundliches Personal. Die GPS Daten zur Reise waren ebenfalls top aufbereitet. Die Radroute war aktuell wenig befahren, für mich gab es viele schöne landschaftliche Eindrücke. Ingesamt ist die Radroute total gut beschildert. Am meisten hat mich die Alternativroute zum Blautopf über Blaubeuren beeindruckt - unbedingt zu empfehlen.

Sehr guter Gesamteindruck - bewertet am 14.09.2020 von Pohl Rolf / Rosemarie Kopel

Sehr gute Organisation. Gepäck Organisation hat geklappt. Hotels/Gasthöfe teilweise sehr gut. Gasthof Jägerhaus ist besonders hervorzuheben mit Gastfreundlichkeit und Bewirtung. Hotel Linde gab sich Mühe ..Essen leider ein Minuspunkt. Hotel Donaublick sehr freundlich, Weinstube muss sich mehr an Corona Regeln halten. Hotel zum Ochsen sehr freundlich und weiter zu empfehlen. IC Hotel bitte nie mehr ins Programm nehmen, einfach nicht das Geld wert. Radwege sehr gut zu befahren und sehr gut beschildert..und ja wir hatten Glück mit dem Wetter nicht zu warm, nicht zu kalt. wir werden wieder bei Sackmann Radreisen die nächste Tour im neuen Jahr buchen. Beratung sehr gut. Unterlagen sehr gut

Der Radweg Teil 1 begeistert durch die wunderschöne Natur! - bewertet am 16.08.2020 von J. Grimm

Nicht nur die Natur hat unserer 6-köpfigen Gruppe gefallen, auch die Befahrbarkeit und Beschilderung des Radwegs an sich ist mehr als zufriedenstellend. Auch die meisten Hotels sind empfehlenswert, allen voran das idyllisch liegende Jägerhaus in Fridingen mit einer sehr engagierten Wirtin. Nur das Hotel "Waldblick" in Donaueschingen sorgte gleich am ersten Abend aufgrund von Sprach- und Kommunikationsschwierigkeiten für Überraschungen. Dieses Hotel scheint in die Jahre gekommen und liegt etwas außerhalb der Stadt, so dass wir uns gezwungen fühlten, dort zu essen. Ein abendlicher Stadtbummel durch Donaueschingen wäre sicher schöner gewesen.

Schöne Radtour mit auch für Anfänger gut machbaren Abschnitten. - bewertet am 12.08.2020 von Anonym

Die Route entlang der Donau ist sehr empfehlenswert und war gut beschrieben, der Service (Transport des Gepäcks) war perfekt und die Hotels gut gewählt.

Gute Organisation. Gasthöfe von unterschiedlicher Qualität (gut: Sonne Fridingen, RiKu Ulm; weniger gut: Waldblick Donaueschingen, Hirsch Riedlingen) - bewertet am 08.08.2020 von Anonym

Reservationen und Materialtransport haben tadellos geklappt. Landschaftlich wunderschöne und vom Anbieter bestens organisierte Reise. - bewertet am 07.08.2019 von Karin aus Wien

Traumhaftes Wetter (die letzten Tage waren sehr, sehr heiß, aber das lässt sich nicht ändern); eine wunderbare Radroute, vorwiegend auf sehr guten Radwegen; Top-Equipment (wir hatten ein E-Bike und ein 24-Gang-Tourenrad ausgeborgt, beides super in Schuss inkl. des Zubehörs); durchwegs gute, wenn auch teilweise recht einfache, immer aber sehr zentral und günstig gelegene Unterkünfte (Zimmer fast überall winzig, aber man braucht ja eigentlich auch nicht mehr, wenn man sich nur jeweils eine Nacht dort aufhält) und ein reibungslos funktionierender Gepäcktransport. Was will man mehr? Danke an Sackmann-Fahrradreisen für die tolle Organisation!!! - bewertet am 24.05.2019 von Anonym

Eisheiligen-Radfahrt.

Der Radweg ist wunderbar. Wir erwischten jedoch eine kalte Woche mit sehr starkem Gegenwind (gefühlt -3 Grad Celsius.). Die Quartiere waren gut und der Gepäcktransport klappte bestens. Auch die Besteigung des Ulmer Münsters war imposant. Wir können die Reise nur weiter empfehlen.

Wunderschöne Tage an der jungen Donau. - bewertet am 23.09.2018 von Gabi und Jürgen

Angefangen mit dem umfangreichen Kartenmaterial, dem zuverlässigen Gepäcktransport, den durchwegs guten Hotels und der interessanten Tour mit viel Natur und Kultur war es eine wirklich gelungene Reise.

Gut vorbereitete und beschriebene Tour entlang der Donauquelle bis Ulm. - bewertet am 30.08.2018 von Anonym

Besonders hervorzuheben war die Unterkunft in Fridingen/Beuron im Jägerhaus. Die zur Verfügung gestellten E-Bikes waren in perfekten Zustand und ermöglichten die angenehme leichte "Erradelung" der teilweise ganz erheblichen Anstiege. - bewertet am 09.07.2018 von Heiko K.

Wunderbare Radreise von der "Quelle" bis nach Ulm

positiv:

  • die Reiseunterlagen waren für diese Reise perfekt zusammengestellt und haben uns viele Möglichkeiten für Unternehmungen unterschiedlichster Art aufgezeigt
  • die Routenführung hat uns sehr gefallen
  • die Wege sind fast überall sehr gut ausgebaut und auch mit Kinderanhänger sehr gut befahrbar
  • für Kinder gibt es entlang der Strecke viele Spielplätze
  • die Auswahl der Unterkünfte (Hotels oder Gasthöfe) war abwechslungsreich und bis auf einmal sehr gut ausgewählt
  • in jeder Unterkunft wurden wir freundlich empfangen und aufgenommen
  • die Zimmer waren für eine Familie mit drei kleinen Kindern sehr gut geeignet, meistens modern und praktisch eingerichtet
  • der Gepäcktransport hat sehr zuverlässig funktioniert
  • zu guter Letzt natürlich das Wetter (aber dafür kann ja keiner etwas; da hatten wir einfach nur Glück - 6 Tage Sonnenschein bei angenehmen Temperaturen)

negativ:

  • zweimal war die Steigung entlang der Strecke so heftig (20 %!), dass selbst das Pedelec einer Mitreisenden gestreikt hat; da war schieben angesagt <-- gibt aber auch Muckis in den Beinen
  • die Ausweichunterkunft in Riedlingen entpuppte sich als einzige Fehlbuchung; da wäre zum einen erwähnenswert, dass die Unterkunft nicht direkt in Riedlingen, sondern in Grüningen (ca. 2 km entfernt) liegt; weiterhin war der Zustand und die Ausstattung der Zimmer sehr alt und renovierungsbedürftig. Dafür war das Essen im Gasthof sehr gut. Anzumerken ist noch, dass es sich bei diesem Hotel nicht um das Standardhotel auf dieser Etappe handelt. Dieses hatte in unserem Reisezeitraum Urlaub.

neutral:

  • Kinder die ein Babybett (Reisebett) benötigen (1 Jahr) müssen bei der Buchung zwingend als solche erwähnt und mit Babybett gebucht werden; der Reiseveranstalter muss dieses dann an die Unterkünfte weitergeben; mehreren Unterkünften war dieses nicht bewusst; glücklicherweise...

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