Nachdem ich heute endlich meine Breakout erhalten habe, wollte ich diverse Einstellungen und Funktionen am digitalen kombinierten Tachometer/Drehzahlmesser testen. Leider konnte ich da keinen Knopf finden, wo diese Einstellungen vorgenommen werden können.
Die Suche nach dem "Trip Switch"
Wo befindet sich denn dieser "Trip Switch"? Da muss es doch irgendwo diesen kleinen Taster geben, wo man zwischen Tageskilometer, Restreichweite usw. wechseln kann.
Schaue mal oben an der Linken Bedienamatur.
Super, Danke! Wie einfach doch alles ist, wenn man es weis.
Farbeinstellungen und weitere Funktionen
Ist etwas Fummelig am anfang.. aber nach einigen versuchen klappte es bei mir ... Kannst div Farbvarianten einstellen.... coole sache..
Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie das mit den Farbeinstellungen funktioniert. Es kursieren da wohl zwei Anleitungen im Internet. Trip Taster drücken! Schalter auf ACC, Trip Schalter loslassen - Setup soll nun im Display erscheinen.
Ganganzeige
Der freundliche hat mir erzählt, dass im Display auch der jeweils eingelegte Gang angezeigt wird. Eigentlich sollte die Ganganzeige Ohne weitere einstellungen zusehen sein.. hat mit den anderen einstellungen nicht zu tun... würde sonst beim mal nachfragen... so sah es bei mir am tag der abholung aus.. alles ging auch die Tankanzeige....
Habe eben mal schnell bei meinem Bike geschaut die gang anzeige Funktioniert nur bei laufenden Motor und Eingelegten Gang....
Wenn du Fährst zeigt die anzeige den eingelegten Gang ein... Fahre Morgen mal ein Stück dann wird es zu sehen sein...!! denke ich sonst stimmt etwas nicht...!!
Im Stand wird gar nichts angezeigt, nur bei eingelegtem Gang und losgelassener Kupplung. Ganganzeige funktioniert. Wird während der Fahrt oben rechts angezeigt.
Alternativen und Überlegungen zum Drehzahlmesser
Kurz zum warum: Da Stummel für mich nur optisch passen, wenn die obere Brücke komplett plan ist und ich dazu eine komplett neue fertigen lassen müsste, wollte ich das lassen und einen M-Lenker nutzen. Bei denen, die ich bis jetzt so gesehen habe, sähen die kleinen 60mm-Universalteile sowie ein einzelner Tacho ziemlich verloren aus. Daher möchte ich beide Instrumente einer anderen Honda verwenden (zB.
Zum komm ich auch endlich auf den Punkt. Das mit dem K-Wert beim Tacho hab ich ja mittlerweile verstanden, aber wie verhält es sich mit den Übersetzungen der Drehzahlmesser mit Welle bei Honda, welche kann man da untereinander tauschen?
Was spricht eigentlich gegen einen elektronischen DZM? Du kannst das Signal ja induktiv an der Zündspule abnehmen. Dazu musst Du nur ein Kabel ein paar mal um eine der Zündspulen wickeln. Dann hast Du auf jeden Fall mehr Auswahl, was die Instrumente angeht.
Am sinnvollsten wäre wohl auf jeden Fall ein elektronischer Drehzahlmesser. Momentan bin ich ja noch mit der Planung beschäftigt, hab den Drehzahlmesser schon dreimal verworfen und wieder hinzugefügt...
Elektronischen Drehzahlmessern, die ihr Signal induktiv an der Zündung abgreifen, dürfte ja die Zylinderzahl egal sein. Es gilt ja immer: Eine Zündung = zwei Umdrehungen, außer bei Zweitaktern.
ich habe mich ein wenig in meinem Projekt verrannt, was die Gestaltung des Cockpits angeht. Idee war zwei kleine Miniuhren von ca. 45 mm Durchmesser einzeln an den Haltern des Originaltachos zu montieren. Da ich nicht gerne Geld für Sachen ausgeben die ich noch habe, fiel mein Blich auf einen Originaltacho, der einzeln verbaut auch klasse in die Karre passt (ich baue heute mal einen Halterdummi). Jetzt grübele ich ob ich den DZM einfach weglassen sollte. Ich will ja nicht mit der Karre auf den Kringel, sondern mal irgendwann ein paar zügigere Runden hier in der Gegend drehen.
Bei artgerechter Fortbewegung ist der Drehzahlmesser die einzige Uhr die du brauchst. Ohne schaust du aus wie ein Blumenpflücker und das willst du ja nicht, oder? So Kombiinstrumente sind dabei recht hilfreich um das Ganze schlank zu halten. Insofern man bereit ist son Digizeug ans Moped zu schrauben.
Als Argument gegen den Drehzahlmesser möchte ich die Gewichtsersparnis anführen.
an nen Racer gehört nen Drehzahlmesser und den notwendigen Tacho versteckt du irgendwo. Es sei den du fährst ne Vincent oder Ähnliches. An meiner Großen habe ich nen Kröber DZM drann und schön versteckt nen Motoscope Mini Tacho unten rangeklebt.
Das würde ich nicht unbedingt als ein entscheidenes Kriterum heranziehen, da Single Instrumente in meinen Augen genauso häufig vertreten sind. Entscheidend wäre für mich natürlich in erster Linie der persönliche Geschmack. Wie gefällt es MIR am besten. Ich hab bei meinem Umbau letztlich für zwei Single Instrumente entschieden, weil es auch weniger Aufwand darstellt.
Genau das ist der Punkt. Und wenn's um "Punkte" geht, dann ist für mich der Tacho im öffentlichen Strassenverkehr wichtiger als der DZM. Irgendwie hat man das mit der Drehzahl ja auch halbwegs im Gefühl und hört, wo sich der Motor wohl fühlt und "die Akkorde passen". Probier's doch einfach mal aus, Du hast ja beides. Zum Testen kannst Du ja erstmal eine der beiden Uhren einfach abkleben.
Harley-Davidson Dakota Universal B-Ware MLX Tacho & Drehzahlmesser
Harley-Davidson Dakota Universal B-Ware MLX Tacho & Drehzahlmesser 3 3/8" schwarz (91-5839),B-Ware. Es handelt sich hierbei um einen Rückläufer aus der Werkstatt. Der Tacho war nur Testweise montiert. Jedoch sind Spuren an den Befestigungspunkten vorhanden.
Eignet sich perfekt um vom langweiligen und minimalistischem Originaltacho auf ein moderneren und digitaleren Tacho umzurüsten. Der Neupreis liegt bei 584€.
Wählen Sie zunächst eine schwarze oder verchromte Blende und dann eine der 31 Beleuchtungsfarben. Wählen Sie unabhängig voneinander die Farben für die Geschwindigkeitsanzeige, die Mitteilungszentrale, die Balkenanzeige und die Beschriftung der Instrumente oder wählen Sie aus 12 voreingestellten Themen!
Die Mitteilungszentrale unterhalb der Geschwindigkeitsanzeige bietet eine Fülle von Informationen und kann so konfiguriert werden, dass nur das angezeigt wird, was der Fahrer sehen möchte.
Die Anzeige wird automatisch gedimmt, um das Fahren in der Nacht zu erleichtern, und in einem kontrastreichen Modus aufgehellt, damit sie auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut sichtbar ist.
Der Tachometer kann für individuelle Fahrsituationen kalibriert werden und erlaubt dem Benutzer die Auswahl von MPH oder km/H im Setup-Menü.
Darüber hinaus verfügt die MLX-3000-Serie über Bluetooth-Technologie für die verfügbare mobile App für Android- und Apple iOS-Geräte. Greifen Sie mit Ihrem Smartphone oder Tablet ganz einfach auf die Einstellungen und Anpassungen zu!
- Kilometerzähler mit zwei rückstellbaren Tageskilometerzählern.
- Betriebsstundenzähler.
- Gangpositionsanzeige, kompatibel mit 4-7-Gang-Getrieben.
Harley-Davidson Road Glide Special FLTRXS im Fahrbericht
Harley-Davidson bringt 2015 erstmals die Road Glide mit der markanten „Haifischnase“ nach Europa: als Luxusversion „Special“ mit LED-Scheinwerfern und großem Navi.
In den Bayerischen Alpen lädt die Harley-Davidson Road Glide Special FLTRXS zur ersten Kontaktaufnahme.
Seit 1998 gibt es die Road Glide in den USA, doch nach Europa kamen nur getunte CVO-Versionen.
Nun erst kommt sie als Special-Version - Modellcode: FLTRXS - offiziell nach good old Europe. Stilistisch ist die Harley-Davidson Road Glide Special FLTRXS ein Tourer im Bagger-Style mit cleanem Custom-Heck, technisch basiert er eins zu eins auf der Street Glide.
Nur eben mit „Shark’s Nose-“ (Haifischnase) statt „Bat Wing“-Verkleidung.
Der typische Fledermausflügel der anderen Touring-Modelle, es gibt ihn bereits seit 1969, ist am Lenker montiert und schwenkt beim Lenken mit.
Dagegen ist die markante, exklusivere Windjammer-Front der Harley-Davidson Road Glide Special FLTRXS rahmenfest montiert. Sie bleibt starr, wenn der Lenker eingeschlagen ist.
Nur Tacho und Drehzahlmesser schwenken in einem zittrigen Plastikgehäuse mit dem Lenker mit. Alle anderen Instrumente (Navi mit großem Touchscreen, Voltmeter, Benzinuhr) sitzen in der Verkleidung.
Der verchromte, zöllige Lenker ist mit 25,4 mm dicker als bei der Street Glide (22 mm). Er kommt dem Fahrer weiter entgegen, ist weiter nach hinten gekröpft.
Gut für Leute mit kurzen Armen, geraten große Fahrer in eine etwas passive, leicht nach hinten geneigte Sitzposition.
Fahrgefühl und Motor
Erst mal wollen die 385 Kilogramm der Harley-Davidson Road Glide Special FLTRXS vom Ständer gehievt werden; das sind satte 13 mehr als bei der Street Glide Special. Na und? Schiere Masse gehört bei einem Männer-Motorrad dazu. Genau wie dieser unnachahmliche Lauf des Monuments von einem Motor: potato-potato-potato.
Faszinierend, wie sich der glänzende V2 im Leerlauf schüttelt, wie er im Stahlrahmen auf und ab tanzt. Die mächtige Verbrennungskraftmaschine stampft und bebt, der gesamte Vorbau erzittert. Doch in Fahrt beruhigt die schwingungselastische Aufhängung: Lediglich dosiertes Pulsieren dringt zur Besatzung durch. Good Vibrations!
Zwei Kolben mit 98,4 Millimetern Durchmesser sausen langhubig volle 111,1 Millimeter auf und ab. Optisch sind die hoch aufragenden Zylinder eine Kathedrale des Maschinenbaus. Mit zwei jeweils gekreuzten Stoßstangenpaaren. Ein kleiner Ölkühler sorgt für einigermaßen kühle (Zylinder-)Köpfe im luftgekühlten Zylinder-V.
Was Harley „High Output Twin Cam 103“ (für 103 Kubikinches) nennt, sind überschaubare 87 PS aus 1690 cm³. Hier zählt nicht Tempo, sondern reines, erhabenes Fahrgefühl, Fortbewegung an sich. Steht die Tachonadel auf der „100“, kitzelt die Harley-Davidson Road Glide Special FLTRXS im Drehzahlmesser im sechsten Gang bloß die 2500er-Marke.
Durchzug im sechsten Gang? Ist ziemlich mau. Besser in den fünften oder gleich vierten zurückschalten. Auf den Bergaufstrecken der traumhaft schönen Rossfeldstraße tummelt man sich auf der Harley-Davidson Road Glide Special FLTRXS viel im zweiten und dritten.
Auffällig, wenn je nach Gang bei rund 3000 Touren die Klappe im rechten Auspuff aufmacht (dem mit größerer Austrittsöffnung). Dann dreht der XXL-V-Twin freier weiter, bietet spürbaren Zusatzschub. Im Panoramasessel zieht die Landschaft vorbei.
Es soll ja Sozias geben, die nur auf Harleys mitfahren wollen. Doch das nach hinten abschüssige Pölsterchen für den Passagier auf der Road (und Street) Glide ist nicht sehr bequem.
Windschutz und Fahrverhalten
In der ersten Reihe hält man es dagegen stundenlang im breiten Ledersattel aus. Stil und Feeling gehen Hand in Hand! Harleys typisches Kontrastprogramm: einerseits Easy Going, andererseits fährt das Gefühl des Wuchtigen (und Wichtigen) stets mit. Ein echter Straßenkreuzer, die Harley-Davidson Road Glide Special FLTRXS.
Ganz schön voluminös, was sich da an umbautem Raum vor dem Fahrer auftürmt. Der Windschutz ist deutlich besser als auf der Street Glide. Auf der zieht es hinterm flachen Scheibchen deutlich stärker.
Bei der Road Glide lassen sich gleich drei Klappen für turbulenzfrei servierten Fahrtwind öffnen und in Fahrt verriegeln: links, rechts und über den breiten, taghellen LED-„Daymaker“-Leuchten im Haifischmaul.
Der hohe, weite Lenker bietet einen großen Hebelarm: Harmonisch, berechenbar und zielgenau klappt die Harley-Davidson Road Glide Special FLTRXS ab, rollt selbst durch enge Kurven schön rund. Und stellt sich beim Bremsen in Schräglage kaum auf.
Laufen lassen, dann ist alles gut im Schwinger-Club. Erst beim Hin-und-Her-werfen in schnellen Wechselkurven stört das hohe Gewicht der Front, mag es sich auch übers gesamte Motorrad abstützen. Artgerecht bewegt, ist die Schräglagenfreiheit okay.
Die zwei Federbeine holen das beste aus ultraknappen 54 Millimetern Federweg. Doch bei derben Buckeln oder Löchern im Asphalt kommen sie an Grenzen, hauen dann heftig ins Kreuz.
Federung und Bremsen
Besser gleitet die Telegabel über Unebenheiten. Sie verhüllt ihre mächtigen 49er-Standrohre unter großen Abdeckungen, lässt ihre Feder immerhin 117 Millimeter arbeiten. Brecht hatte recht: „Und der Haifisch, der hat Zähne…“ Am pflegeleichten Riemenantrieb nämlich.
Gar nicht zahnlos ankern die Bremsen der Harley-Davidson Road Glide Special FLTRXS: Ab rund 40 km/h ist die elektronische Bremskraftverteilung aktiv, schicken Pedal und Handhebel im Verbund jeweils rund 30 Prozent der Bremskraft ans andere Rad. Darunter bremsen sie getrennt.
Jedes Parken ist eine Zeremonie, man fühlt sich wie ein US-Cop. Unweigerlich zieht die lässig auf dem Seitenständer abgestellte Harley Bewunderer an, gern ältere Semester.
Sie ist eben ein verdammt cooler Bagger, die Harley-Davidson Road Glide Special FLTRXS. Der Landstraßengleiter verwöhnt mit quadratmeterweise Chrom, massig massivem Metall und vielen Augenweide-Details. King-of-the-Road-Feeling bietet sie ab 25.785 Euro, Alarmanlage, Wegfahrsperre und schlüssellose Bedienung inklusive. Und wie dieser Hai nach dem Abstellen stundenlang vor sich hin knistert, ist echt der Hammer.
Technische Daten Harley-Davidson Road Glide Special FLTRXS
Hier eine Übersicht der technischen Daten:
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Motor | Luftgekühlter Zweizylinder-Viertakt-45-Grad-V-Motor |
| Hubraum | 1690 cm³ |
| Nennleistung | 64,0 kW (87 PS) bei 5010/min |
| Max. Drehmoment | 138 Nm bei 3500/min |
| Leergewicht | 385 kg |
| Tankinhalt | 22,7 Liter |
| Preis inkl. Nebenkosten | ab 25.785 Euro |
2015er-Harleys
Die Street Glide, beliebteste Harley weltweit, gibt’s 2015 nur noch als „Special“. Inklusive Premium-Infotainmentsystem mit großem Touchscreen und Navi in der Bat Wing-Verkleidung.
Die neuen Modelle
Harleys Touring-Topmodell Electra Glide Ultra Limited gibt es 2015 zusätzlich als „Low“-Version FLHTKL mit 685 statt 740 Millimetern Sitzhöhe. Bei gleichen Federwegen ist ihr Fahrwerk um rund 2,5 Zentimeter tiefergelegt. Zusätzlich reduzieren der flachere Ledersattel und der schlankere Motorgehäusedeckel (Kupplungsglocke!) den Abstand zu Asphalt und Trittbrettern. Fünf Zentimeter näher zum Fahrer streckt sich der dünnere Lenker (22 Millimeter Durchmesser, keine Heizgriffe). Ferner an Bord: schlankere Soziusrasten, ein verlängerter Seitenständerausleger und eine hydraulische Kupplung mit verringerter Handkraft. Harley sieht als Zielgruppe für die „Low“ Fahrer/innen ab etwa 1,65 Meter.
Tatsächlich tun sich kleinere Piloten mit dem 414-Kilo-Koloss (Werksangabe vollgetankt) beim Wenden und Rangieren einfacher. Allerdings kratzt die Low früher die Kurve(n) als die übrigen Touring-Modelle. Die Low kostet wie die Standard-Ultra je nach Lackierung ab 28.795 Euro. Anders als Road- und Street Glide haben alle E-Glides den 1690-Kubik-V2 mit wassergekühlten Köpfen; die Wasserkühler sitzen in den Beinschilden.
In den USA (und weltweit) ist die Street Glide die beliebteste Harley - ein Tourer ohne Topcase und mit getöntem Mini-Windabweiser auf der typischen Bat Wing-Verkleidung. 2015 gibt es hierzulande nur noch die teurere „Special“-Version FLHXS mit großem Touchscreen fürs „Boom! Box 6.5 GT Infotainment“ aus Audioanlage (Radio plus mp3) und Navi. Ferner zieren die Special noch Pinstripes (Zierlinien) auf dem Lack und Trittbretter mit Chromeinlagen im „Aerostream-Design“. Preis: ab 25.475 Euro.
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