Dreirad für Erwachsene: Krankenkassenzuschuss und wichtige Informationen

Dreiräder bieten sowohl für Erwachsene als auch für Kinder eine wertvolle Unterstützung, wenn es um Mobilität und Sicherheit geht. Vor allem Menschen mit körperlichen Einschränkungen profitieren von der Stabilität, die ein Dreirad im Alltag bietet. Doch wie kann man ein Dreirad als Hilfsmittel über die Krankenkasse beantragen? Viele Menschen fragen sich, ob und wann eine Krankenkasse die Kosten für ein Elektro Dreirad oder Therapiedreirad übernimmt.

Was bedeutet die Hilfsmittelnummer?

Das Verzeichnis der Hilfsmittel der gesetzlichen Krankenkassen Deutschlands listet alle jene Hilfsmittel auf, deren Kosten von den deutschen gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen werden. Das Verzeichnis bringt eine Transparenz für Versicherte, Ärzte und Krankenkassen. Es umfasst alle Hilfsmittel, die aufgrund ihres medizinischen Nutzens verordnungsfähig sind. Neue Produkte werden aufgenommen, nachdem die Voraussetzungen vom medizinischen Dienst des Bundes der Krankenkassen e.V. überprüft wurden. Dieses Verzeichnis ändert sich kontinuierlich.

Um ein Dreirad mit einer Hilfsmittelnummer zu versehen, muss der Hersteller von selbst aktiv werden und diese Nummer beantragen. Diese Prozedur ist aufwändig und leider auch mit Kosten verbunden. Zum jetzigen Zeitpunkt (Stand Februar 2013) befinden sich 309 Dreiräder mit Hilfsmittelnummer in der Datenbank. Deshalb bietet fast jeder Hersteller gleichzeitig und in einem Preissegment Dreiräder für Selbstzahler und Dreiräder für den Rehabereich mit Hilfsmittelnummer für die Verordnung über die Kostenträger an. Die Dreiräder sind vollkommen identisch, nur dass die eine Gruppe Dreiräder von der Krankenkasse geprüft und mit einer Hilfsmittel Nummer versehen worden.

Bezahlen Krankenkassen nur die Dreiräder mit Hilfsmittelnummer?

Nicht entscheidend für den Versorgungsanspruch ist, ob das begehrte Hilfsmittel im Hilfsmittelverzeichnis (§ 139 SGB V) gelistet ist, denn es handelt sich bei diesem Verzeichnis nicht um eine abschließende Regelung im Sinne einer Positivliste. Ein Hilfsmittel muss nicht zwingend gelistet sein, damit es genehmigt werden kann, aber die Kasse wird es wesentlich einfacher anerkennen, wenn es im Verzeichnis zu finden ist.

Voraussetzungen für die Kostenübernahme

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für Hilfsmittel, die dem Ausgleich einer Behinderung oder zur Pflege erforderlich sind. Gegenstände des täglichen Bedarfs sind ausgenommen. Sie sind nicht zuständig für Hilfsmittel am Arbeitsplatz, für die Ausbildung oder das Studium. Ausnahmen gibt es für schulpflichtige Kinder.

Therapieräder für Kinder

In Deutschland bezahlen die Krankenkassen, bis auf den Selbstkostenanteil der Eltern, die Therapieräder für Kinder und Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr. Voraussetzung ist aber, dass die Räder eine Hilfsmittelnummer haben. Diese bescheinigt den Behörden, dass das Rad den technischen Anforderungen für ein Behindertenfahrrad entspricht. Für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren ist es äußerst wichtig, am Alltagsleben ihrer Altersgenossen teilzunehmen. Innerhalb dieser Altersspanne ist es nämlich von größter Bedeutung, soziale Kontakte aufzubauen und zu pflegen. Aufgrund dessen ergibt sich, dass Kinder und Jugendliche, die nicht in der Lage sind ein Zweirad fahren zu können, einen Anspruch auf ein behindertengerechtes Fahrrad haben.

Der Nutzen des Therapiedreirads muss deutlich dargestellt werden. Der Unterschied in der Bewegung mit und ohne Therapiedreirad muss klar zu erkennen sein. Verdeutlicht werden kann dies mit Bildmaterial in Form von Videos und Fotos zusätzlich zur Dokumentation. Ebenfalls kann ein ärztliches Attest bei der Krankenkasse vorgezeigt werden. Dies ist so detailliert wie möglich zu verfassen. Es sollte eine medizinische Diagnose, die medizinische Notwendigkeit des verordneten Produkts, den therapeutischen Nutzen des Produkts sowie die Produktbezeichnung und die Modellbezeichnung mit der jeweiligen Hilfsmittelnummer beinhalten.

Empfohlene Schritte zur Beantragung eines Zuschusses

Folgende Schritte sind sinnvoll:

  1. Sich ein Dreirad mit Hilfsmittel Nummer aussuchen und Probe fahren, mit dem Händler bestimmte Anpassungen an ihren Gesundheitszustand besprechen.
  2. Sich durch den Händler einen Kostenvoranschlag für das benötigte Hilfsmittel erstellen lassen.
  3. Zu Ihrem betreuenden Arzt gehen. Der Arzt stellt im Rahmen seiner Diagnose fest, ob das Dreirad mit Hilfsmittel Nummer notwendig und sinnvoll ist (Hilfsmittel werden nicht von seinem Arztbudget abgezogen). Eventuell empfiehlt der Arzt ein anderes Modell, welches seiner Meinung nach besser geeignet ist.
  4. Sich vom Arzt das Dreirad verordnen lassen.
  5. Bei Ihrer Krankenkasse den Kostenvoranschlag mit der Verordnung des Arztes einreichen, am besten mit einem persönlichen Gespräch.
  6. Je nach Reaktion Ihrer Krankenkasse das Dreirad bestellen oder Widerspruch einlegen.

Die angespannte Kostensituation im Gesundheitswesen macht diesen Weg längst nicht mehr so einfach. Die Sachbearbeiter bezeichnen die Dreiräder trotz Hilfsmittelnummer auch oft als Gegenstände des täglichen Lebens und damit werden sie von der Versorgung ausgeschlossen. Hier hilft nur ein persönliches Gespräch und die Hilfe ihres Arztes. Eventuell lässt sich eine Kostenbeteiligung heraus handeln, die Krankenkasse übernimmt einen Teil des Dreirades mit Hilfsmittelnummer.

Spezialräder von Van Raam mit Hilfsmittelnummer

Bei vanRaam werden verschiedene Spezialräder für Personen produziert, die nicht mehr auf einem gängigen Fahrrad fahren können und nach einer guten und sicheren Alternative suchen.

Das Angebot Spezialfahrräder:

  • Dreiräder
  • Therapiedreiräder
  • Sesseldreiräder
  • Liegeräder
  • Elektrodreiräder
  • Zweiradtandems
  • Dreiradtandems
  • Doppelsitzer
  • Rollstuhlräder
  • Fahrräder mit Tiefeinstieg

Hilfsmittelnummer Spezialräder vanRaam:

  • Sesseldreirad Easy Rider 3: Hilfsmittelnummer 22.51.04.0006
  • Sesseldreirad Easy Rider Compact: Hilfsmittelnummer: 22.51.04.0007
  • Dreirad Maxi: Hilfsmittelnummer 22.51.02.0047
  • Dreirad Midi: Hilfsmittelnummer 22.51.02.0046
  • Dreirad Husky*: Hilfsmittelnummer 22.51.02.0050
  • Dreirad Mini*: Hilfsmittelnummer 22.51.02.0045

*Die Husky- und Mini-Kinderdreiräder sind seit dem 1. Januar 2025 nicht mehr im Sortiment von vanRaam.

Elektro-Dreiräder für Senioren

Für all Jene, die Spaß an Bewegung haben, aber unter Gleichgewichtsstörungen oder nachlassender Muskelkraft leiden, sind Elektro-Dreiräder eine willkommene Lösung, um auch im höheren Alter aktiv und unabhängig zu bleiben. Sie vereinen die Vorteile eines stabilen Dreirads mit der Unterstützung eines Elektromotors, der das Treten erleichtert und längere Strecken ohne große Anstrengung ermöglicht.

Hauptmerkmale eines Elektro-Dreirads für Senioren

  • Drei Räder: Zwei Räder hinten oder vorne sorgen für Stabilität, auch bei niedrigen Geschwindigkeiten oder im Stand.
  • Elektrische Unterstützung: Ein Akku versorgt einen Elektromotor, der den Fahrer beim Treten unterstützt oder das Dreirad komplett antreibt.
  • Ergonomisches Design: Bequeme Sitzposition, einfacher Einstieg und intuitive Steuerung.
  • Transportmöglichkeiten: Oft sind Körbe oder Gepäckträger integriert, um Einkäufe oder persönliche Gegenstände zu transportieren.
  • Sicherheitsfeatures: Rückspiegel, Beleuchtung, Reflektoren und Scheibenbremsen sorgen für maximale Sicherheit.
  • Elektrische Reichweite: Die Akkus bieten oft eine Reichweite zwischen 30 und 80 Kilometern, abhängig von Modell und Nutzung.

Elektro-Dreirad für Senioren: Preise und Kosten

Die Kosten für Elektro-Dreiräder für Senioren können je nach Modell, Ausstattung, Hersteller und den Bedürfnissen des eigenen Fahrverhaltens stark variieren.

Einsteiger-Modelle: 1.500 € - 2.500 €

Mittelklasse-Modelle: 2.500 € - 4.000 €

Premium-Modelle: 4.000 € - 8.000 €

Vor- und Nachteile eines Elektro-Dreirads für Senioren

Ein Elektro-Dreirad für Senioren bietet zahlreiche Vor- und Nachteile.

Vorteile:

  • Stabilität und Sicherheit: Das Dreirädrige Design bietet mehr Stabilität als ein herkömmliches Elektrofahrrad und minimiert das Risiko des Umkippens bei Gleichgewichtsproblemen.
  • Elektrische Unterstützung: Der Elektromotor erleichtert die körperliche Anstrengung, insbesondere bei Steigungen oder längeren Strecken. Häufig kann die Stärke der Unterstützung angepasst werden.
  • Komfort: Die Dreiräder sind mit ergonomischen Sitzen ausgestattet, die für längere Fahrten ausgelegt sind. Gepäckträger und Körbe bieten Stauraum für Einkäufe oder Wegproviant.
  • Flexibilität: Ein Senioren Dreirad mit Elektromotor die kostengünstigere und gesündere Alternative um kurze bis mittlere Distanzen zurückzulegen. So können Sie auch ohne Auto aktiv und unabhängig bleiben.
  • Zusätzliche Features: Viele Modelle bieten praktische Extras wie LED-Beleuchtung, Blinker oder Rückspiegel für eine sichere Nutzung im Straßenverkehr.

Nachteile:

  • Kosten: Elektro-Dreiräder können teurer sein als herkömmliche Fahrräder oder einfache Dreiräder. Zudem können Batterieersatz und regelmäßige Wartung zusätzliche Ausgaben verursachen.
  • Gewicht: Ein E-Dreirad ist schwerer als ein normales Fahrrad. Dies kann den Transport und die Handhabung (z. B. bei Treppen oder engen Durchgängen) erschweren.
  • Größe und Wendigkeit: Dreiräder sind in ihren Maßen sperriger und benötigen mehr Platz, sowohl beim Fahren als auch beim Parken. Auch der Wendekreis ist größer, deshalb kann durchaus eine Eingewöhnungsphase an das neue Fahrgefühl notwendig sein.
  • Reichweitenbegrenzung: Die Reichweite ist von der Akkukapazität abhängig; längere Fahrten erfordern möglicherweise Zwischenladungen oder das Vorhandensein eines Zweitakkus.
  • Terrainbegrenzung: Viele Elektro-Dreiräder sind primär für den Einsatz auf ebenen Straßen konzipiert und weniger geeignet für Offroad-Strecken.

Tipps zum Kauf

Sicherheit und Komfort haben oberste Priorität beim Kauf eines Senioren Dreirads mit Elektromotor.

  • Stabilität und Design: Prüfen Sie die Rahmenbauweise und achten Sie auf ein stabiles, langlebiges Material (Stahl oder Aluminium). Ein tiefer Einstieg erleichtert das Auf- und Absteigen. Breite Reifen sorgen für mehr Stabilität auf unebenen Böden.
  • Motor und Unterstützung: Ein Frontmotor eignet sich für Fahrten auf vorwiegend flachen Gelände. Ein Mittelmotor bietet hingegen die beste Kraftübertragung und Kontrolle, besonders bei Steigungen. Gilt es auch höhere Lasten zu transportieren, ist ein Heckmotor die bessere Lösung. Eine Motorleistung von 250 Watt reicht für die meisten Fahrten. Wählen Sie ein Modell mit verschiedenen Stufen, um die Unterstützung individuell anzupassen.
  • Akku und Reichweite: Die Akkukapazität ist entscheidend für die Reichweite. Ein Akku mit 400-600 Wh reicht in der Regel für 40-80 km. Der Akku sollte herausnehmbar sein. Dies erleichtert das Aufladen, insbesondere wenn das Elektrofahrrad draußen abgestellt wird.
  • Probefahrt machen: Testen Sie das Senioren Dreirad mit Elektromotor in einem Fachgeschäft oder bei einem Händler. Probieren Sie verschiedene Unterstützungsstufen des Motors aus.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Gute Modelle kosten oft zwischen 2.000 und 4.000 Euro. Informieren Sie sich deshalb, ob es Zuschüsse für Senioren oder umweltfreundliche Mobilität gibt. Planen Sie zudem Zusatzkosten für Akkuwechsel, Wartung und eventuelles Zubehör (z. B. Regenschutz) ein.

Finanzierungsmöglichkeiten

Neben dem privaten Kauf gibt es auch die Möglichkeit, für die Finanzierung Ihres Elektro-Dreirads für Senioren die Krankenkasse einzuschalten. Um den Zuschuss beantragen zu können, sollten Sie sich zunächst bei einem Huka-Händler beraten lassen und verschiedene Dreiräder probefahren.

Haben Sie sich für ein Modell entschieden und sämtliche notwendigen Extras besprochen, lassen Sie sich einen Kostenvoranschlag geben. Diesen besprechen Sie anschließend mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin. Nach § 33 Abs. Anschließend stellt Ihr Arzt ein Rezept aus, das Sie zusammen mit dem Kostenvoranschlag des Händlers bei Ihrer Krankenkasse einreichen.

Weitere Finanzierungsmöglichkeiten:

  • Staatliche Zuschüsse und Steuervergünstigungen: Elektrofahrzeuge, einschließlich Dreiräder, fallen in manchen Fällen unter staatliche Förderungen für nachhaltige Mobilität. Auch Steuervergünstigungen können eine Möglichkeit sein, Kosten zu sparen.
  • Sozialhilfe und Stiftungen: Für Senioren mit geringem Einkommen gibt es die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung von sozialen Einrichtungen oder Stiftungen zu beantragen. Diese Organisationen bieten oft Zuschüsse oder zinslose Kredite an.
  • Private Finanzierungsmöglichkeiten:
    • Ratenzahlung: Viele Händler bieten die Möglichkeit, Elektro-Dreiräder in Raten zu bezahlen.
    • Gebrauchtkauf: Der Kauf eines gebrauchten Modells kann eine kostengünstige Alternative sein.

Kostenübernahme durch die Krankenkasse

Einen Anspruch auf Versorgung besteht nur, soweit das begehrte Hilfsmittel ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich ist und das Maß des Notwendigen nicht überschreitet; darüber hinausgehende Leistungen darf die Krankenversicherung gemäß § 12 Abs 1 SGB V nicht bewilligen. Die Art der Therapie legt dabei der Arzt fest. Allerdings darf der therapeutische Nutzen nicht auf kostengünstigere Art zu erzielen sein.

Es ist wichtig, dass sowohl das Rezept als auch der Erprobungsbericht überzeugend formuliert sind und die gesundheitlichen Vorteile des Dreirads klar hervorgehoben werden. Fotos und Videos während der Testfahrt untermauern Ihren Erprobungsbericht und die Notwendigkeit des Therapierades. In einigen Fällen kann es notwendig sein, nach einer Ablehnung in den Widerspruch zu gehen.

Wichtige Gerichtsurteile

  • Kostenübernahme für ein Therapiedreirad zur Verbesserung der sozialen Integration eines behinderten Kindes: SG Fulda 11. Kammer - S 11 KR 7/09 - 16.12.2010
  • Kostenübernahme eines Therapie-Dreirades durch die Krankenversicherung - Sicherung des Erfolges der Krankenbehandlung: BSG 3. Senat - B 3 KR 5/10 R- 07.10.2010
  • Kostenübernahme für ein Therapierad durch die Krankenkasse - drohender Verlust der Gehfähigkeit: LSG Hessen- L 8 KR 311/08 - 17.12.2009
  • Kostenübernahme in Höhe von 2.300 EUR für die Neuversorgung mit einem Behindertendreirad: SG Marburg 6. Kammer- S 6 KR 101/07 - 11.11.2008
  • Kostenübernahme eines Therapiedreirads durch die Krankenkasse: SG Düsseldorf 8. Kammer - S 8 KR 142/05 - 02.10.2008
  • Kein Anspruch auf Versorgung mit einem Therapiedreirad: SG Hessen - L 8 KR 40/07- 24.04.2008
  • Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung für ein Behindertenfahrrad: LSG Hessen - L 8 KR 247/06 - 13.09.2007
  • Kein Anspruch auf Versorgung mit einem Dreirad durch die Krankenkasse - Wirtschaftlichkeitsgebot: LSG Berlin-Brandenburg - L 9 KR 195/04 - 12.09.2007
  • Versorgung mit einem speziellen Dreirad mit Elektromotor: LSG Berlin-Brandenburg 9. Senat - L 9 KR 295/04 - 12.09.2007
  • Behinderungsgerechtes Dreirad kein Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens: LSG Berlin-Brandenburg - L 31 KR 71/07 - 01.08.2007
  • Kostenübernahme für ein Therapie-Tandem: SG Düsseldorf - S 4 KR 17/06 - 23.03.2007
  • Kein Anspruch auf Versorgung mit einem behindertengerechten Dreirad: LSG Berlin-Brandenburg - L 9 KR 66/04 - 13.12.2006
  • Versorgung mit einem Behindertenfahrrad durch die Krankenversicherung: LSG Hessen - L 8/14 KR 376/04 - 20.07.2006
  • Krankenversicherung - Ausstattung mit Liegedreirad anstelle eines Elektrollstuhls: BSG - B 3 KR 16/05 R - 24.05.2006
  • Kein Anspruch auf Versorgung mit dreirädrigem Fahrrad: LSG Sachsen - L 1 KR 79/05 - 05.04.2006
  • Krankenversicherung - Kostenübernahme eines Behindertendreirad: LSG Stuttgart 5. Senat - L 5 KR 5296/04 - 22.02.2006
  • Behindertengerechtes Fahrrad für 18-jährigen schwerstbehinderten jungen Mann: SG Mainz - S 7 KR 370/04 - 12.09.2005
  • Hilfsmittel - Liegedreirad - Behinderungsausgleich - Grundbedürfnis - Basisausgleich - Mobilität - keine Berücksichtigung psychologischer Aspekte: LSG Stuttgart 11. Senat - L 11 KR 4607/04 - 15.02.2005
  • Bewilligung eines Therapie-Dreirad-Tandems als Hilfsmittel der gesetzlichen Krankenversicherung: LSG Hamburg - L 1 KR 117/04 - 19.01.2005
  • Krankenversicherung - Wahlrecht des Versicherten unter verschiedenartigen, gleichmäßig geeigneten wirtschaftlichen Hilfsmitteln - Versehrten-Fahrrad - Rollstuhl: LSG Celle-Bremen 4.

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