Die Ducati Monster 696 zeichnet sich durch ihr ikonisches Design und ihre sportliche Leistung aus. Seit April 2008 wildert die Ducati Monster 696 in einem Revier, in dem es vor lauter Vernunft-Kaufentscheidungen oft ziemlich dröge zugeht.
Technische Details
Die Ducati Monster 696 verfügt über ein manuelles 6-Gang-Getriebe, das eine präzise Gangschaltung ermöglicht. Das Fahrwerk der Ducati Monster 696 besteht aus einer 43 mm Showa Upside-Down-Gabel vorne mit einem Federweg von 120 mm und einem progressiv angesteuerten Sachs Federbein hinten mit 148 mm Federweg. Mit einem Gewicht von 186 kg bietet die Ducati Monster 696 eine ausgewogene Mischung aus Stabilität und Agilität. Die Ducati Monster 696 erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 220 km/h. Die Ducati Monster 696 hat einen Kraftstoffverbrauch von etwa 4 bis 5 Litern auf 100 km, was sie zu einer relativ effizienten Wahl im Naked-Bike-Segment macht. Die Ducati Monster 696 hat einen Tankinhalt von 15 Litern, einschließlich 3,5 Litern Reserve.
Die Sitzhöhe der Ducati Monster 696 beträgt 770 mm, was sie für eine Vielzahl von Fahrern zugänglich macht. An der für Kurzbeiner erfreulich niedrigen Sitzhöhe von nur 785 mm änderte sich zwar nichts, aber der Tank geriet um rund drei Zentimeter kürzer und der Knieschluss schmaler. Für Kurzbeiner passt die Sache dafür perfekt.
Die Kupplung funktioniert sehr leicht, ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig, denn sie rückt erst auf den allerletzten Millimetern ein. Die Schaltarbeit im Sechsganggetriebe geht leicht und auf kurzen Wegen vom Fuß, die Gasannahme ist tadellos.
Modellgeschichte der Ducati Monster 696 (2008-2014)
Die Ducati Monster 696 wird von 2008 bis einschließlich 2014 produziert und ersetzt die Monster 695. Sie markiert den Einstieg in die neu gestaltete Monster-Baureihe mit modernisiertem Design, neuem Rahmen und überarbeitetem Motor. Die 696 ist das kleinste Modell der damaligen Monster-Familie und richtet sich an Fahrer, die ein kompaktes Naked Bike mit Ducati-typischem L-Twin suchen.
Baujahr 2008 - Modellstart
Die Ducati Monster 696 wird 2008 offiziell vorgestellt. Sie basiert auf einem neu entwickelten Gitterrohrrahmen aus Stahl, der leichter und steifer ist als beim Vorgängermodell. Der luftgekühlte Desmodue-Zweiventil-L-Twin mit elektronischer Einspritzung ist überarbeitet und leistet mehr als im Vorgängermodell. Die Auspuffanlage ist unter dem Sitz positioniert und endet in zwei kurzen Endschalldämpfern. Die Sitzhöhe beträgt laut Ducati 770 mm. Die Sitzbank ist für zwei Personen ausgelegt, Soziusfußrasten sind serienmäßig vorhanden.
Vorne ist eine 43-mm-Telegabel ohne Einstellmöglichkeiten verbaut, hinten ein Monofederbein mit einstellbarer Federvorspannung. ABS ist zum Marktstart nicht verfügbar.
Baujahr 2009-2010 - Einführung von ABS
Ab Modelljahr 2009 bietet Ducati die Monster 696 optional mit einem Zweikanal-ABS an. Die ABS-Version ist ab Werk mit einem Bosch-Steuergerät und entsprechenden Sensoren ausgestattet. Die ABS-Variante ist ab Werk erkennbar an der geänderten Radnabe und den Sensorringen. Technisch bleibt das Modell ansonsten unverändert. Ducati erweitert jedoch die Farbpalette.
Baujahr 2011-2012 - Ergonomie-Update
2011 erhält die Monster 696 eine neue Sitzbank mit verbesserter Polsterung zur Steigerung des Langstreckenkomforts. Die Sitzhöhe bleibt bei 770 mm. Die Position der Fußrasten wird leicht verändert, um die Ergonomie für größere Fahrer zu verbessern. Die Instrumentierung bleibt unverändert: ein analoger Drehzahlmesser kombiniert mit einer LC-Anzeige für Geschwindigkeit, Uhrzeit, Kilometerzähler und weitere Basisinformationen. Ein verstellbarer Windschild ist ab Werk nicht erhältlich.
Baujahr 2013-2014 - letzte Modelljahre
In den letzten beiden Produktionsjahren bleibt die Technik der Monster 696 unverändert. Ducati bietet jedoch neue Farbvarianten und Zubehörpakete an, darunter Tankabdeckungen, Sitzbankvarianten und Carbonteile. Die Produktion der Monster 696 endet 2014. Nachfolgerin wird die Ducati Monster 797, die jedoch auf einem anderen technischen Konzept basiert und nicht direkt auf der 696 aufbaut.
Ducati Monster 696 ABS
Die Ducati Monster 696 ist mit einem ABS-System ausgestattet, das ein Blockieren der Räder beim Bremsen verhindert und für zusätzliche Sicherheit sorgt. Für nur 255 Euro mehr, also für 8245 Euro, wird die Ducati als „Monster 696+“ neuerdings sogar mit Windschild, Soziusabdeckung und vor allem ABS geliefert.
Modellhistorie der Ducati Monster 696 ABS (2009-2014)
Die Ducati Monster 696 ABS wird erstmals im Modelljahr 2010 als eigenständige Variante der 2008 eingeführten Monster 696 angeboten. Sie ergänzt das Basismodell um ein serienmäßiges Zweikanal-ABS, das in Zusammenarbeit mit Bosch entwickelt wird. Die Einführung erfolgt als Reaktion auf die zunehmende Nachfrage nach sicherheitsrelevanter Ausstattung im Naked-Bike-Segment. Die ABS-Version bleibt bis einschließlich Modelljahr 2014 im Programm.
Baujahr 2010 - Einführung der ABS-Variante
Im Modelljahr 2010 führt Ducati die Monster 696 ABS offiziell ein. Sie basiert technisch auf der Monster 696, unterscheidet sich jedoch durch das serienmäßige Antiblockiersystem. Das ABS ist nicht abschaltbar und wird werkseitig auf die Bremsanlage mit radial montierten Brembo-Vierkolben-Festsätteln abgestimmt. Die ABS-Steuereinheit ist unter dem Sitz verbaut, ohne Auswirkungen auf Ergonomie oder Sitzhöhe.
Die Sitzhöhe beträgt laut Ducati 770 mm. In Kombination mit dem schmalen Rahmen ergibt sich eine niedrige Sitzposition, die auch kleineren Fahrern den Zugang erleichtert. Die Sitzposition ist aufrecht mit leicht nach vorn geneigtem Oberkörper, typisch für ein Naked Bike. Die Soziustauglichkeit ist gegeben, jedoch fällt die Soziusbank kompakt aus. Serienmäßige Haltegriffe sind nicht vorhanden.
Baujahre 2011-2014 - Modellpflege ohne technische Änderungen
Zwischen 2011 und 2014 bleibt die Ducati Monster 696 ABS technisch unverändert. Ducati bietet in diesen Jahren lediglich neue Farbvarianten an. Die ABS-Version bleibt als eigenständige Modellvariante im Programm. Die Instrumentierung besteht aus einer digitalen LC-Anzeige mit Tachometer, Drehzahlmesser, Uhr, Kilometerzähler sowie Kontrollleuchten für ABS, Öldruck und Motortemperatur. Eine Ganganzeige ist nicht vorhanden.
Ab Werk ist die Monster 696 ABS mit Pirelli Diablo Rosso II-Reifen ausgestattet, nicht mit Pirelli Angel ST. Die Reifendimensionen betragen 120/60 ZR17 vorne und 160/60 ZR17 hinten. Ein Windschild ist nicht serienmäßig verbaut und wird von Ducati nicht als verstellbare Variante angeboten.
Der Tank fasst 15 Liter. Ducati gibt den kombinierten Verbrauch mit 4,3 l/100 km an, was einer theoretischen Reichweite von rund 348 Kilometern entspricht. Die tatsächliche Reichweite variiert je nach Fahrweise. Die Produktion der Monster 696 ABS endet mit dem Modelljahr 2014. Ab 2015 ersetzt die Ducati Monster 821 die 696er-Baureihe und bringt ein neues Design, einen größeren Motor und ein überarbeitetes Elektronikpaket mit sich.
Weitere Details
Lange Wartungsintervalle (12000 Kilometer), feine Anbauteile (u. a. radial verschraubte Vierkolben-Festsättel) und eine insgesamt sehr wertige Anmutung machen das Leichtgewicht (vollgetankt nur 185 kg) für zwei Gruppen der Über-den-Tellerrand-Hinausgucker besonders interessant: Für die etwas fortgeschrittenen Einsteiger, die sich nach dem ersten Gebraucht-Vernunftkauf nun etwas Neues fürs Herz kaufen möchten. Und auch für gestandene Motorradfahrer, die sich nach zig Jahren Biker-Dasein nichts mehr beweisen müssen, die statt 12000 vielleicht nur noch 3000 Kilometer oder noch weniger pro Jahr fahren und die auf die alten Tage Lust auf etwas haben, was sie insgeheim immer schon mal machen wollten.
Wie auch immer der Kaufgrund lauten mag, die 696 ist ein gutes Argument dafür, es vielleicht einmal mit Ducati zu probieren; denn sie ist die erste Vertreterin der Monster-Neuzeit, in der es spürbar fahrbarer und praxisgerechter zugeht. Dazu ein kurzer geschichtlicher Exkurs: Die Monster-Baureihe wurde 1992 präsentiert und ab 1993 verkauft. Zur 900er und 750er gesellte sich 1994 die Monster 600 als Ducati-Einstiegsmodell. Ab 2002 gab es mit der Monster 620 i.e.
Bohrung und Hub blieben beim Wechsel zur 696 unverändert, doch ansonsten haben 695 und 696 nur wenig gemein. Viel Feinarbeit am luftgekühlten 90-Grad-V-Motor (u. a. neue Zylinderköpfe mit größeren Ventile und überarbeiteten Nockenwellen) bescherten der kleinsten Monster neun Prozent mehr Leistung (80 PS bei 9000 U/min) und ein um elf Prozent angestiegenes maximales Drehmoment (69 Nm bei 7750 U/min).
Doch viel entscheidender ist, dass bei der 696 nichts mehr an das etwas eigenwillige Fahrverhalten der 695 erinnert, die Kurven eher zappelig durchquerte, und dass heftige Lastwechselreaktionen und nerviges Konstantfahrruckeln ebenfalls der Vergangenheit angehören. In Sachen Ergonomie tat sich ebenfalls eine Menge.
Dadurch sitzt der Fahrer deutlich näher am Geschehen, nicht mehr langgestreckt, sondern locker-versammelt, leicht vorgebeugt und etwas angriffslustig hinter der Monster-typisch schnurgeraden Lenkstange. Die macht wiederum breite Schultern, was auf langer Strecke nicht unbedingt übermäßig bequem ist, im Großstadtdschungel aber mächtig maskulin wirkt. Fahrer mit sehr langen Beinen oder über 1,85 m Gesamtlänge wird der sportlich-spitze Kniewinkel womöglich auf Dauer nicht behagen, eine sehr ausführliche Probefahrt ist für diese Menschen unbedingt anzuraten.
Das ziemlich digitale Mini-Cockpit ist nicht gerade übertrieben übersichtlich, aber zusammen mit dem sehr flachen Scheinwerfer (dessen Lichtausbeute eher mäßig ausfällt) gibt das der Front eine sehr aufgeräumte und durchgestylte Form - das Auge fährt schließlich mit. Bei den Rückspiegel leistete der holländische (!) 696-Designer ebenfalls ganze Arbeit, vergaß vor lauter Form aber auch die Funktion nicht: In den Schmuckstücken ist das rückwärtige Geschehen klar zu erkennen.
Auf den ersten Blick zu sehen ist dagegen das - zumindest aus Ducati-Sicht - revolutionäre neue Fahrwerkskonzept. Wo früher ein von vorn bis hinten durchgehender Gitterrohr-Verbund das Chassis bildete, hat nun eine verschraubte Kombination aus Gitterrohrrahmen aus Stahl (vorn) und Alugussteil (Heck) die tragende Funktion, die den Motor etwas weiter in Richtung Vorderrad rückt. Neu ist auch die direkte Anlenkung des Sachs-Federbeins. Der Verzicht auf die Umlenk-Mimik spart Gewicht und natürlich auch Produktionskosten. Zudem ist das Federbein nun asymmetrisch, also seitlich montiert, was zum einen die Zugänglichkeit verbessert, zum anderen aber unter der Sitzbank Platz für die Erweiterung des Kunststofftanks schafft. 15 Liter und damit ein Liter mehr als bisher können nun gebunkert werden.
Die Schwinge, ebenfalls aus Aluguss, ist nun 3 cm Zentimeter länger als bei der 695, was der ganzen Fuhre 15 mm mehr Radstand beschert. Motor weiter vorn, Fahrer näher am Lenker, längerer Radstand - ahnen Sie etwas? Richtig: Vorbei ist’s mit der Hecklastigkeit der alten Monster, nun drückt deutlich mehr Masse aufs Vorderrad, was in Verbindung mit der aktiveren Sitzposition der ganzen Angelegenheit eine ungeahnte Dynamik verleiht.
Aus einer etwas kapriziösen Diva wurde fahrwerksmäßig ein echter Straßenfeger, der am Kurveneingang spielend leicht abklappt und ohne größeren Krafteinsatz in schrägste Schräglagen gebracht werden kann. Zielgenau und superstabil wuselt das Leichtgewicht um alles, was einem unter die handlichkeitsfördernd goldrichtig gewählte Bereifung (120/60 ZR 17, 160/60 ZR 17) kommen kann.
Bei der Wahl der Federelemente sprachen ganz sicher die Kaufleute ein Wörtchen mit, und so ist die Upside-down-Gabel von Showa nicht verstellbar, doch zusammen mit dem in Federbasis und Zugstufendämpfung verstellbaren Sachs-Federbein kam eine eher straffe Abstimmung heraus, die einen guten Kompromiss aus sportlicher Härte und ausreichend Komfort bietet. Das beste Fahrwerk hilft allerdings wenig, wenn der Motor nicht mitspielt. Doch der aufgefrischte Ducati-Twin spielt hervorragend mit.
Erst einmal gibt’s nett auf die Ohren, denn sein kernig-vollmundiges Brabbeln sorgt bereits im Leerlauf für gute Laune. Überraschend kraftvoll schiebt der Zweiventiler voran und drückt auch aus tiefen Lagen eindrucksvoll. Da dürfen es im Stadtverkehr auch mal deutlich unter 3000 U/min sein, ohne dass es rotzt und sprotzt. Außerorts kann dafür heftigst digital an der Kordel gezogen werden, ohne dass sich die Dame verschluckt.
Um 4000 Touren herum gönnt sich die Italienerin ein klitzekleines Leistungspäuschen, welches durch ungehemmte Drehfreude und die kurze Übersetzung aber ratzfatz überspielt wird. Darüber geht es munter weiter, und ab 6000 U/min tobt der Gute-Laune-Twin mit Vehemenz Richtung Begrenzer, der aber erst bei 9500 U/min dem Treiben ein materialschonendes Ende setzt. Klingt die Duc bereits in tieferen Drehzahlregionen recht amtlich, so ballert sie im obersten Tourenbereich fast schon waffenscheinpflichtig. Die kleine Ducati hämmert dann so herzerweichend, als wäre da eine ganz großes Superbike mit Testastretta-Herz zugange.
Das gute Gefühl, richtig gekauft zu haben, stellt sich auch dann ein, wenn mal heftig geankert werden muss; denn die beiden radial montierten Vierkolbenstopper benötigen nur wenig Handkraft, um fein dosierbar und auf Wunsch äußerst heftig in die 320-mm-Scheiben zu beißen. Auf das ABS haben die Mini-Monster-Fans etwas länger warten müssen, doch nun ist es da.
Die Ducati Monster 696 ist absolut alltagstauglich, ein Landstraßenverbrauch von gerade mal 3,7 Litern passt bestens dazu. Und trotzdem ist sie kein biederes Butter- und Brot-Motorrad oder gar ein Sparmodell. Eine Anfänger-Monster ist sie erst recht nicht, dafür liegt ihr Potenzial deutlich über dem, was selbst sehr weit fortgeschrittene Motorradfahrer im öffentlichen Straßenverkehr anstellen können. 210 km/h Höchstgeschwindigkeit sowie 4,2 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 sollten in Verbindung mit ordentlichen Durchzugswerten reichen.
Technische Daten im Überblick
Hier ist eine Tabelle mit den wichtigsten technischen Daten der Ducati Monster 696:
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Sitzhöhe | 770 mm |
| Tankinhalt | 15 Liter (inkl. 3,5 Liter Reserve) |
| Trockengewicht | 161 kg (Monster 696), 163 kg (Monster 696+) |
| Höchstgeschwindigkeit | ca. 220 km/h |
| Kraftstoffverbrauch | ca. 4-5 Liter auf 100 km |
| Federweg vorne | 120 mm |
| Federweg hinten | 148 mm |
Häufige Fragen
Ist die Ducati Monster 696 für Anfänger geeignet?
Die Monster 696 bietet mit ihrer niedrigen Sitzhöhe, dem geringen Gewicht und der gut dosierbaren Leistungsentfaltung eine einsteigerfreundliche Charakteristik. Sie ist jedoch nicht serienmäßig A2-konform und muss für den A2-Führerschein auf 35 kW gedrosselt werden.
Hat die Ducati Monster 696 ABS?
ABS ist ab Modelljahr 2009 optional erhältlich. Modelle ohne ABS bleiben bis zum Produktionsende parallel im Angebot.
Ducati Monster 696 vs. Monster 695 - Unterschiede?
Die Monster 696 verfügt über einen neuen Rahmen, eine überarbeitete Ergonomie, stärkere Bremsen, ein modernes Einspritzsystem und ein deutlich überarbeitetes Design. Auch die Auspuffführung und die Sitzposition wurden verändert.
Ducati Monster 696 Tankinhalt und Reichweite?
Der Tankinhalt beträgt laut Ducati 15 Liter. Bei einem vom Hersteller angegebenen Durchschnittsverbrauch von 4,3 l/100 km ergibt sich eine rechnerische Reichweite von rund 348 Kilometern.
Kann man mit der Ducati Monster 696 zu zweit fahren?
Ja, die Sitzbank ist serienmäßig für zwei Personen ausgelegt. Soziusfußrasten sind ab Werk montiert.
Welche Reifen sind auf der Ducati Monster 696 montiert?
Ab Werk ist die Monster 696 mit Pirelli Diablo Rosso bereift. Die Reifendimensionen betragen vorne 120/60 ZR17 und hinten 160/60 ZR17.
Ducati Monster 696 2009 vs. Ducati Monster 696+
Der Ducati Monster 696 mit ihrem 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 696 Kubik steht die Ducati Monster 696+ mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor mit gleichem Hubraum gegenüber. Der Radstand der Ducati Monster 696 misst 1.450 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 770 Millimeter. Die Ducati Monster 696+ ist von Radachse zu Radachse 1.452 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 770 Millimeter. In den Tank der Monster 696 passen 15 Liter Sprit. Bei der Monster 696+ sind es ebenfalls 15 Liter Tankvolumen.
Fazit
Die Ducati Monster 696 wird vermutlich trotzdem ein Exot bleiben, denn „Was der Bauer nicht kennt, das fährt er nicht.“ Oder so ähnlich. Zu wünschen bleibt ihr aber, dass sich vielleicht doch noch der eine oder andere Freigeist findet, der im Rahmen einer Probefahrt mal über den Tellerrand hinausblicken möchte.
Verwandte Beiträge:
- Ducati Monster: Technische Daten, Leistung & Modelle im Überblick
- Ducati S2R 800: Technische Daten, Leistung & Ausstattung im Detail
- Ducati 1098: Technische Daten, Leistung & Ausstattung im Detail
- Ducati Streetfighter V4 S: Technische Daten & Testbericht
- Die perfekte Rennradbrille mit Sehstärke: Ultimativer Test & Kaufberatung
- Die besten sportlichen Motorrad-Hecktaschen im Vergleich – Testsieger & Kaufberatung
Kommentar schreiben