Ducati, eine Marke mit reicher Tradition, hat im Laufe der Jahre eine beeindruckende Modellpalette entwickelt. Von den bescheidenen Anfängen mit elektronischen Bauteilen bis hin zu den heutigen leistungsstarken Superbikes hat Ducati eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen.
Die Anfänge: Von Radios zu Motorrädern
Ducati wurde am 4. Juli 1926 von dem Ingenieur Antonio Cavalieri Ducati und seinen drei Söhnen Adriano, Bruno und Marcello gegründet. Sie gründeten die „Società Scientifica Radiobrevetti Ducati“. Dieses Unternehmen war das einzige in Italien, das sich mit Funktechnik beschäftigte. Die kleine Fabrik in Bologna stellte einen Kondensator (Manens) her, der auf 5 Kontinenten sehr erfolgreich war. Nach nur 10 Jahren beschäftigte die kleine Fabrik bereits 100 Mitarbeiter. Ab 1935 beschloss Ducati, sich auch der mechanischen Bearbeitung zu widmen und begann mit Aluminiumlegierungen. Ebenfalls in diesem Jahr zog das Unternehmen nach Borgo Panigale (Bologna) um, wo eine sehr moderne Fabrik gebaut wurde. Leider wurde das Werk 1945 im Zweiten Weltkrieg durch einen schrecklichen Bombenangriff zerstört. Zu dieser Zeit beschäftigte Ducati weit über 9.000 Mitarbeiter.
Die Produktion von Ducati war damals sehr vielfältig: vom elektrischen Rasierapparat -Reselet-, über die Gegensprechanlage -Duofono-, den Taschenrechner -Duconta-, bis hin zu Kameras, Musikboxen und Kühlschränken. Dann beschäftigte man sich mit Fahrrädern und der Idee, diese zu motorisieren. In Turin wurde am Ende des Weltkriegs die Siata-Fabrik gegründet, die unter der Leitung des Rechtsanwalts Aldo Farinelli die Cucciolo patentierte und zu produzieren begann. Leider war die Infrastruktur von Siata nicht in der Lage, die Nachfrage des Marktes zu befriedigen, so dass Ducati die Ausrüstung erwarb und die Organisation vervollständigte, die für die Produktion der Cucciolo 48 cc notwendig war. Im Jahr 1946 wurde die Produktion im Werk Borgo Panigale aufgenommen. Der Erfolg der Cucciolo war durchschlagend: 100.000 verkaufte Einheiten weltweit. Sie war das erste Motorradprodukt von Ducati. Ein kleiner 4-Takt-Hilfsmotor, der mit 1 Liter Benzin fast 100 km weit fahren konnte!
In den folgenden Jahren erfährt die Cucciolo zahlreiche Änderungen und technische Weiterentwicklungen, die dazu führen, dass sie zu den ersten nummerierten Leichtmotorrädern“ gehört. Schon damals gab es unterschiedliche Versionen, die von touristisch bis sportlich reichten. Wir sprechen von Motoren, die gut 1,5 PS bei 5500 Umdrehungen pro Minute leisten und Geschwindigkeiten von bis zu 65 km/h erreichen. 1948, die ersten Siege bei Wettbewerben mit kleinen Ducatis. Im Jahr 1951 fährt Il Cucciolo 48 Stunden lang Rennen und gewinnt 27 Weltrekorde und 24-Stunden-Rekorde in der 100er-Klasse.
1953 wurden die beiden Geschäftsbereiche Elektronik und Motorräder in zwei eigene Firmen aufgeteilt. Das erste Motorrad aus Bologna war die Ducati 60. Sie besaß eine verbesserte Version des Fahrradhilfsmotors, ein Dreiganggetriebe und einen Starrrahmen. Größere Motorräder folgten. Zunächst waren die Motorräder von Ducati aber mit stehenden Einzelindern motorisiert. Wie auch bei den deutschen Motorradmarken baute man kleine, einfache Motorräder, um den kleinen Mann zu motorisierten, der sie noch kein Auto leisten konnte. Als auch in Italien Autos immer erschwinglicher wurden, waren die kleinen Motorräder der Fünfziger nicht mehr gefragt. Das Unternehmen aus Bologna überlebte jedoch und so konnten die Motorräder von Ducati beim zweiten Motorradboom durchstarten. Zunächst waren es noch die Einzylinder, mit denen Ducati auch im Rennsport erfolgreich war.
Fabio Taglioni und die Desmodromik
1954 historisches Jahr: Der Ingenieur Fabio Taglioni kommt zu Ducati und führt das Desmodromic-Verteilungssystem für Ein- und Zweizylinder-Viertaktmotoren ein. Taglioni hatte gegen diese Forderung weiß Gott nichts einzuwenden. Im Gegenteil, ihm kam sie sogar sehr gelegen. Taglioni beginnt mit der Weiterentwicklung der Desmodromik genannten Ventilzwangssteuerung. Das Wort kommt aus dem Griechischen „Desmos Dromos“ und bedeutet „Kontrollierte Bewegung“.
Ein großer Schritt gelang Ducati mit der Vorstellung der DUCATI Gran Sport, der ersten Taglioni-Entwicklung mit Königswelle und obenliegender Nockenwelle. Giuliano Maoggi siegt beim Giro d’Italia mit einer Gran Sport 125.
Kurz vor dem V-Motor kam auch die desmodromische Ventilsteuerung, die bereits damals selten war und heute Alleinstellungsmerkmal von Ducati ist. Maßgeblich verantwortlich am weltweiten Ruhm der italienischen Edelschmiede war der geniale Konstrukteur Fabio Taglioni.
Zwei Epochen gehen zu Ende: Fabio Taglioni und der V2-Motor mit Königswellen gehen in den Ruhestand.
Die Ära der V-Motoren
Doch 1970 kam auch der bis heute für Ducati typische längs eingebaute Zweizylinder-V-Motor mit 90° Bankwinkel, der bis heute für die Marke typisch ist. Die Modelle mit V-Motor besaßen zunächst Königswellen als Nockenwellenantriebe wie es sie auch bereits ab 1955 in den Einzylindern gab.
Die Monster-Baureihe: Ein Neoklassiker erobert die Herzen
Großes Aufsehen auf der IFMA in Köln: DUCATI präsentiert die MONSTER 900, ein unverkleideter Neo-Klassiker, der sich sofort in die Herzen aller Motorradfahrer fährt. Das Fahrwerk stammt von der 888, für das Design ist Miguel Angel Galluzi verantwortlich, ein Mitarbeiter des Cagiva Research Center.
Die enorme Popularität der MONSTER-Baureihe sorgt dafür, dass sie um die MONSTER 750 erweitert wird.
Seit nunmehr 27 Jahren begeistert die Monster von Ducati Naked-Bike Fans. Als einerseits massentaugliches, andererseits aber auch sehr emotionales Bike etabliert sie sich innerhalb kürzester Zeit unter den erfolgreichsten Modellen von Ducati.
1992 erblickt die Ur-Monster, genannt M900, auf der IFMA das Licht der Welt. Günstig per Baukastenprinzip hergestellt, soll sie Ducati aus der finanziellen Krise führen. Und das tut sie auch. 76 PS aus 904 ccm machen zwar heute nicht mehr viel her, doch vor knapp 30 Jahren begeistert die Monster mit ihrem rundlichen Tank über dem frei zur Schau stehenden Gitterrohrrahmen und dem luftgekühlten Desmodue-V2-Motor mit Vergaser. Bald bildet sich eine Anhängerschaft, die auf das puristische und charakterstarke Wesen der Monster steht.
In dieser Dreier-Konstellation und ohne große technische Neuheiten bleibt die Monster-Familie sich selbst und ihren Fans treu. Erst mit der Jahrtausendwende kommt das technische Upgrade. Der M900 wird im Jahr 2000 eine Saugrohreinspritzung spendiert, während die schwächeren Monster noch Vergaser behalten.
2001 folgen dann gleich mehrere Erneuerungen. Mit der Monster 620i.e. Bekommt auch die Einsteiger-Monster eine elektronische Einspritzung. Das große Novum kommt aber in Form der Monster S4, der ersten Monster mit Vierventilmotor. Mit voll einstellbarem Fahrwerk und einer Leistung von 101 PS aus dem erstmals wassergekühlten Motor ist sie und ganz besonders dann die S4R ab 2004 der neue Platzhirsch. Auch sonst legen die anderen Monster zu. Die M750 wird zur M800 und die M900 zur M1000. Die verkaufsschwache M800 wird aber bald zur M800 S2R, bei der edlere Komponenten wie Carbon-Teile und Einarmschwinge für zusätzlichen Kaufanreize sorgen sollen.
2005 gilt die Monster schon als italienischer Naked-Bike Klassiker, oder zumindest nennt sie so K.Ot im ersten 1000 PS Vergleichstest der drei Monster-Schwestern M620, S2R und S4R.
"Die 620er Monster ist das "08/15" Eisen in der Monster Modellpalette. Keine unvernünftigen Details, seit Jahren das gleiche klassische Design und seit Jahren treue Käufer. [...] Die 620er wird gerne als City-Flitzer verwendet, und in diese Umgebung passt sie auch perfekt. Kupplung, Bremserei und Schaltung funktionieren sehr geschmeidig. Gerade die Leichtgängigkeit der Kupplung ist im Vergleich zur Racing-Monster S4R ein Gedicht. Das Bike kann auch problemlos von zierlichen Frauen bewegt werden.", so K.Ot zur 620er Monster.
Gegenüber dem mittleren Modell, der S2R, herrscht anfangs Skepsis. "Die S2R wurde zu Saisonbeginn vom gesamten 1000PS Team schwer unterschätzt. 77 PS und 800ccm klingen nicht gerade spektakulär und das scharfe Design wird dies auch nicht kompensieren können - oder doch? Nachdem unser dicker Keiler mit der S2R dann des Öfteren seinen täglichen Weg in die Arbeit antrat und ständig von seinem Bock schwärmte, wurden wir hellhörig. Tatsächlich!
Die Monster S4R ist die Königin der 2005er Serie. Zu ihr heißt es von K.Ot: "Als City-Flitzer und Cafe-Racer muss man bei der S4R einige Racer-Details in Kauf nehmen. Die Trockenkupplung muss die 117 echten PS klarerweise schlupffrei übertragen. Dementsprechend hart dimensioniert sind auch die Kupplungsfedern. Mädels und damenhafte Männer werden mit der strengen Kupplung ein Problem haben. V2-Neueinsteiger werden vom etwas rauen Motor mit recht aggressivem Set-up evtl. überfordert werden. Die Monster S4R ist insgesamt eher ein Männer Bike für echte Jungs.
Der Trend nach mehr Hubraum und mehr PS geht auch an der Ducati Monster nicht spurlos vorüber. Die M620i.e. wird zuerst zur Monster 695, dann 696 und heute ist das kleinste Modell der aktuellen Monster-Reihe schon die 797. Auch der 1000er-Motor ist bald nicht mehr groß genug, so wird zuerst eine 1100er-Monster und ab 2013 sogar eine 1200er Motor angeboten. Neuerungen durch die Bank sind: mehr Leistung, ab 2013 Wasserkühlung bei allen Modellen, ein neuer Monster-Rahmen, edlere Komponenten als auch Aufrüstung mit elektronischen Assistenzsystemen wie Fahrmodi, einstellbare Traktionskontrolle und mehr. Heute ist die 1200R die Chef-Monster und mit 152 PS und feinster Ausstattung ein richtig heißes Gerät.
Ducati im Rennsport
Alle Piloten, die Erfolge der Weltmeisterschaft errungen haben, waren und sind immer noch wichtig für DUCATI. Wenn die Piloten Ducati-Geschichte geschrieben haben, dann haben die Motorräder, mit denen sie an Rennen teilnehmen konnten, die Geschichte der Marke geschrieben. Mit einer so reichen Palette an Siegen in der Rennkategorie hat sich DUCATI im Laufe der Jahre einen Ruf als Supersportmotorrad erworben.
Mit 17 Konstrukteurs- und 14 Fahrertiteln ist Ducati der mit Abstand erfolgreichste Hersteller der Superbike-WM-Geschichte. 31 Jahre lang setzte der italienische Hersteller auf den traditionellen V2-Motor im 90-Grad-Winkel, der von der 851-Ära zur eben zu Ende gegangenen 1199-Ära immer weiter perfektioniert wurde. Am Ende leistete Ducatis Twin mehr als 230 PS und stieß an die Grenzen des Machbaren.
Alles begann 1988 - der ersten Saison der Superbike-Weltmeisterschaft. Ducati-Pilot Marco Lucchinelli konnte mit der 851 aber bereits Rennen gewinnen. Doug Polen setzte 1991 und 1992 mit der 888 die Erfolgsserie fort. In der Saison 1994 debütierte die legendäre 916 - das wohl wichtigste Superbike in Ducatis Firmengeschichte. Carl Fogarty gewann seinen ersten Titel und wiederholte diesen Erfolg in der Saison 1995. "Foggy" verließ 1996 sein Erfolgsteam und wechselte zu Erzfeind Honda, doch Ducati gewann trotzdem. Troy Corser bescherte der 916 den dritten Titel in Folge. Und auch 1999 triumphierte Fogarty mit Ducati.
Durch einen Sturz beim Rennwochenende in Australien wurde die Karriere des viermaligen Weltmeisters in der Saison 2000 abrupt beendet. Ducati musste einen Ersatz finden und ermöglichte Troy Bayliss den Aufstieg ins Werksteam. Honda-Pilot Colin Edwards holte in der Saison 2000 souverän den Titel, kein Ducati-Pilot schaffte es in die Top 5 der Meisterschaft. In der darauffolgenden Saison wurden die Superbike-Fans Zeugen des wohl spannungsvollsten Finales der WSBK-Geschichte. Bayliss duellierte sich in Imola mit Edwards und unterlag nur knapp. Die Ära der 916/996/998 ging mit dem Vizetitel zu Ende, bevor Ducati die Fans mit dem neuen Modell irritierte.
In der Saison 2003 begann für Ducati eine neue Ära. Die Italiener präsentierte die 999, die bei den Traditionalisten nicht gut ankam. Im Vergleich zur bildhübschen 916 wirkte die 999 gewöhnungsbedürftig. Mit der unkonventionellen Front und dem Verzicht auf die Einarmschwinge der 916-Reihe ging die 999 als Flop in die Superbike-Geschichte von Ducati ein. Doch die sportlichen Erfolge geben dem 999-Konzept Recht.
Nachdem die anderen Hersteller in die MotoGP abwanderten, dominierte Ducati die Superbike-WM nach Belieben. 2003 fuhr Neil Hodgson Siege in Serie ein und wurde vorzeitig Meister. Troy Bayliss bescherte Ducati nach seiner Rückkehr in die WSBK in der Saison 2006 den dritten Titel mit der 999. Bayliss gelang 2008 in der Debütsaison der 1098 das Kunststück, mit einem weiteren Ducati-Superbike den WM-Titel sicherzustellen. Der Australier verabschiedete sich nach dem dritten Titelgewinn aus der Superbike-WM.
Ducati kämpfte 2009 mit Noriyuki Haga erneut um die WM, musste sich schlussendlich aber Ben Spies geschlagen geben. Es war die bisher letzte Saison in der WSBK-Geschichte, in der Ducati einen Fahrer- oder Herstellertitel feiern konnte.
Das Kapitel Panigale, das in der Saison 2013 begann, ging 2018 ohne Titel zu Ende. Ab 2019 tritt Ducati mit dem neuen V4-Superbike an.
Ducati heute
Mittlerweile gehört Ducati als Teil von Lamborghini zu Audi und damit zu VAG. Offenbar ist die traditionelle Motorradmarke unter diesem Dach gut aufgehoben. Die Motorräder von Ducati erfreuen sich derzeit steigender Beliebtheit. In Argentinien sind besonders die Scrambler beliebt.
Auch die Supersportmotorräder mussten von Modellen flankiert werden, die eher dem Geschmack des modernen Motorradfahrers entsprachen. Die Scrambler, ein vielseitiges, leicht zu bedienendes und komfortables Motorrad für jede Gelegenheit, von der Stadt bis zur mehrtägigen Reise. Ausgestattet mit einem L-Twin-Motor mit Desmo-Steuer-System. Erhältlich in 2 verschiedenen Motorversionen.
Die Multistrada, echte Kilometerfresser. Mit verschiedenen Motoren und Ausstattungen, von den 950 ccm des V2 bis zu den 1.158 ccm der Vierzylinder-V4-Versionen. Bequeme, wendige Motorräder, die sowohl in der Stadt als auch auf gemischten Strecken leicht zu fahren sind. Auch für den Beifahrer sehr komfortabel.
Die Monster, sportlich ja, aber nackt. Eine Reihe von Motorrädern, die sehr sportlich, aber auch sehr einfach zu handhaben sind, kompakt und per Definition spaßig. Sie werden mit einem einzigen 937-cm³-Motor angeboten, der in mehreren Varianten beeindruckende 113 PS leistet.
Die Diavel, von Ducati als Maxi Sport naked Muscle Cruiser definiert. Was gibt es zu dieser Beschreibung hinzuzufügen? Sehe Sie dich einfach an und du wirst alles verstehen. V4-Motor mit 1.158 cm³ und 168 PS.
Die Hypermotard, Synonym für pures Adrenalin. Geboren für extremen Spaß, Fun-Bikes. Es gibt sie mit zwei 950-cm³-Motoren und dem brandneuen Mono Superquadro 698, einem 659-cm³-Desmo-Motor, der beeindruckende 84,5 PS bei 10.250 U/min leistet. Rekordverdächtige Leistung.
Die Desert X, ein echter Durchbruch für den Hersteller aus Borgo Panigale. Sie sind die Motorräder für große Abenteuer. Motorräder, die in der Lage sind, jeden Ort mit Komfort, Spaß und Leistung zu erreichen. Sie gelten als Motorräder für viele, aber nicht für alle.
Die SuperSport, sportliche Straßenmotorräder mit einem 950er Testastretta-Motor. Leicht und sicher, erinnern sie an Rennstreckenmotorräder. Spaß und Komfort zugleich.
Die Panigale, diese Motorräder, die in verschiedenen Motoren, Leistungsstufen und Versionen angeboten werden, repräsentieren die Essenz von Ducati. Sie verkörpern die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Ducati. Diese Motorräder werden von allen Enthusiasten in diesem Segment als die besten auf dem Markt angesehen, und alle Erfolge bei Wettbewerben beweisen dies. Wunderwerke der Technik, des Stils, der Leistung und der Raffinesse.
Und wie immer entstehen aus den Wettbewerben Innovationen und technische Verbesserungen, die dann in die Modelle einfließen, die jeder auf dem Markt finden kann.
Tabelle: Wichtige Meilensteine in der Ducati Geschichte
| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| 1926 | Gründung der Società Scientifica Radiobrevetti Ducati |
| 1946 | Produktionsbeginn des Cucciolo |
| 1954 | Fabio Taglioni kommt zu Ducati und führt die Desmodromik ein |
| 1970 | Einführung des V2-Motors mit 90° Bankwinkel |
| 1992 | Vorstellung der Monster 900 |
| 2003 | Neil Hodgson gewinnt die Superbike-WM |
| 2008 | Troy Bayliss gewinnt die Superbike-WM auf der 1098 |
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