Ducati Mini Bike 125cc: Informationen und Überblick

Um ein Motorrad mit einem Hubraum von maximal 125 Kubik zu bewegen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder man absolviert die A1-Führerschein, oder man erwirbt eine B-Führerscheinerweiterung. In Österreich heißt dieser Zusatz B-111 und in Deutschland B-196.

Kindermotorrad: Unsere Favoriten

Mit einem Kindermotorrad können schon die Kleinsten Papa (und Mama?) am Lenker nachahmen.

Gute Kindermotorräder müssen über hochwertige Komponenten verfügen - vom Lenker bis zu den Reifen.

Betrieben werden Kindermotorräder elektrisch durch einen Akku, der sich einfach laden lässt.

Für die Kleinsten gibt es Motorräder, die ähnlich wie ein Kinder-Elektroauto funktionieren.

Hier sind einige ausgewählte Modelle und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Motorrad für Kinder ab 3 Jahren

Wir haben uns auf die Suche nach Kindermotorrädern gemacht, die für Kinder ab etwa 3 Jahren geeignet sind - mit Stützrädern und ohne. Der Top-Speed ist dabei meist auf 6 km/h beschränkt.

Kinder-Motorrad „Ducati GP“ von Peg Perego

Diese Kinder-Ducati eignet sich für Anfänger ab 3 Jahren. Sie bietet zwei Geschwindigkeitsstufen (3,8 km/h und 7 km/h). Das Motorrad verfügt über authentische Details wie originale MotoGP-Sponsoren am Chassis oder gummierte Reifen. Ein Highlight für die Kinder sind zudem die zwei Tasten auf dem Armaturenbrett für die Hupe bzw. das Raunen des Motors.

Unser Fazit: Top-Einsteigermodell für junge Motorradfans, das im Vergleich zu vielen billigen Elektro-Motorrädern eine gute Wahl darstellt. Hier sind alle Komponenten hochwertig verarbeitet - von den Reifen bis hin zu den Griffen.

Elektro-Motorrad „Rider Cross“ von Feber

Der Feber Rider Cross ist ein mehrfarbiges Elektromotorrad für Kinder, das mit Fußgas und elektrischer Bremse ausgestattet ist und eine Höchstgeschwindigkeit von 5,3 km/h erreicht. Der Elektroroller kommt mit einer 6V-Batterie und bietet bis zu 90 Minuten Fahrzeit ohne Unterbrechung. Geeignet für Kinder im Alter von 3 bis 7 Jahren, umfasst das Set ein Ladegerät und garantiert durch seine zwei Stützräder zu Beginn eine bessere Stabilität.

Unser Fazit: Der Feber Rider Cross bietet stabilen Fahrspaß für jüngere Kinder zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Wo die Verarbeitung der Teile vereinzelt besser ausfallen könnte, macht der professionelle Kundenservice vieles wett.

Kinder-Elektroroller „Vespa PX150“ von Actionbikes Motors

Diese Vespa PX150 ist ein lizenziertes Elektrofahrzeug für Kinder mit einem 36 Watt Motor, einer maximalen Geschwindigkeit von 6 km/h und einer Ausdauer von bis zu 12 Stunden (12 Volt / 7Ah-Batterie). Für die Sicherheit der Kinder verfügt der Roller über eine Brems-Not-Stop-Automatik und Stützräder. LED-Beleuchtung, Hupe sowie ein Multimedia-System, das USB, AUX, SD-Karten und MP3 unterstützt, zählen ebenso zur Ausstattung. Die PX150 mit geräuscharmen EVA-Vollgummireifen hat eine Traglast von 35 kg und ist für Kinder im Alter von 3 bis 7 Jahren geeignet.

Unser Fazit: Dieser Elektroroller gefällt nicht nur uns alten Vespa-Enthusiasten. Die Ausstattung, der Sitzkomfort und das schöne Design erfreuen Mädchen wie Jungs gleichermaßen. Einzige Wermutstropfen sind das Fehlen einer Akkuanzeige und die mangelhafte Verarbeitung des Koffer-Hardcases.

Elektro-Kindermotorrad „BMW K1300 S“ von Playtastic

Dieses BMW-Kindermotorrad kommt im originalen Design und wirklichkeitstreuen Sounds wie Musik, Hupe und Motorengeräuschen. Das Bike verfügt über Vorwärts- und Rückwärtsgang sowie drei Geschwindigkeiten, mit denen die Kleinen ein authentisches Fahrgefühl erleben können. Mit Stützrädern für sicheres Fahren, Gaspedal, blinkenden Scheinwerfern im Rhythmus der Musik und einer maximalen Traglast von 30 kg ist es für Kinder von 3 bis 6 Jahren geeignet.

Unser Fazit: Dieses Motorrad hat uns durch seine detailverliebte Verarbeitung und die Funktionalität überzeugt. Laut Erfahrungen aus unserer Community hält die Freude der Kinder sehr lange an. Länger auf jeden Fall als die Batterie. Die ist im Originalzustand sehr schwach, kann aber getauscht werden.

Motorrad für Kinder ab 6 Jahren

Diese Kindermotorräder haben nicht mehr viel mit den Spielzeug-Modellen für Kleinkinder gemein. Hier arbeiten teils echte Motoren, mit denen sich schon stolze Geschwindigkeiten (je nach Drosselung bis zu 80 km/h) erreichen lassen.

Elektromotorrad „MX125 Dirt Rocket“ von Razor

Dieses elektrische Motorrad bietet Kindern ab 7 Jahren ein authentisches Motocross-Erlebnis. Mit einer maximalen Tragkraft von 50 kg und einer Höchstgeschwindigkeit von 13 km/h schafft es bis zu 40 Minuten Fahrzeit pro Ladung. Ausgestattet mit einem 100W Motor, 12V 5Ah Batterie und 12-Zoll-Stollenreifen, ist es für Geländefahrten konzipiert und bietet eine sichere Fahrt, wie man es von den Dirtbike-Experten Razor gewohnt ist.

Unser Fazit: Die „MX125 Dirt Rocket“ ist ein hervorragendes Einstiegsmodell für junge Motocross-Enthusiasten. Es eignet sich für Kinder im Alter von etwa 4,5 bis 7 Jahren und ermöglicht (Sicherheitsausrüstung wie Helm und Handschuhe vorausgesetzt) sicheres Fahren, auch auf anspruchsvolleren Untergründen.

Elektromotorrad „EV12M“ von Evercross

Dieses Kinder-Motorrad erreicht mit seinem 300-Watt-Motor je nach eingestelltem Geschwindigkeitsmodus 8 km/h, 12 km/h oder 25 km/h. Die Reichweite liegt bei bis zu 15 km, was ausreichend Fahrspaß verspricht. 12-Zoll-Luftreifen, eine Federung und ein Trommelbremssystem sorgen für Fahrkomfort und Sicherheit auch auf unebenem Gelände. Das Motorrad wird fast komplett vormontiert geliefert, lediglich der Lenker muss noch montiert werden.

Unser Fazit: Dieses Motorrad für Kinder zählt zu den Online-Bestsellern, was wir durchaus nachvollziehen können. Das Modell von Evercross ist ein elegant designtes Elektrofahrzeug, stabil gebaut und für die kleinen Draufgänger vergleichsweise einfach zu händeln.

Das elektrische Crossbike mit einem 36V-Elektromotor (drei 12-Volt-Batterien) und 500 Watt Leistung ist mit einer Sitzhöhe von 56 cm für Kinder ab 5 Jahren geeignet. Dank des vergleichsweise geringen Eigengewichts von 26 kg lässt sich der „Gepard“ einfach steuern. Mit Alu-Federgabel, verstellbaren Stoßdämpfern, Stollenreifen und leistungsstarken Scheibenbremsen ist mit diesem Bike auch die Befahrung von unwegsamem Gelände möglich.

Unser Fazit: Ein elektrisches Mini-Crossbike, mit dem Kinder ab 5 Jahren unserer Ansicht nach sicher in die Welt des Motocross einsteigen können. Durch die in 3 Stufen drosselbare Höchstgeschwindigkeit können sich die Kleinen langsam an das volle Potenzial herantasten. Leider treten immer wieder kleinere technische Probleme auf.

Die hydraulische 1-Kolben Scheibenbremse ist bei diesem „Dirtbike“ dringend nötig: Nur so lässt sich der 125ccm Viertaktbenzinmotor des JC125 Kinder Cross Bikes bändigen. Dieses Höllengerät beschleunigt auf bis zu 80 km/h und ist für geübte Kinder ab 8 Jahren geeignet.

Unser Fazit: Schönes Dirtbike, das unserer Meinung nach wie geschaffen für ländliche Gegenden ist. Bei kleineren Probleme wie bei der Kupplung ist ein wenig Mechaniker-Geschick von Vorteil.

Worauf muss man bei einem Kindermotorrad achten?

Motorradfahrer kennen und lieben es: Das Gefühl von grenzenloser Freiheit, das einem ein motorisiertes Zweirad gibt.[1] Diese Fahrfreude, denen sich viele Erwachsene hingeben, können auch Jungs und Mädchen früh erfahren - mit einem Kindermotorrad. Ähnlich wie bei anderen Kinderfahrzeugen wie Trettraktoren, Kinder-Elektroautos oder auch einem Elektro-Quad für Kinder können die Kleinen so ihren Horizont erweitern, Grenzen verschieben und dabei zugleich ihr Raumgefühl, ihre Konzentration und ihren Gleichgewichtssinn schulen.[2]

Wie bei der Wahl des richtigen Motorrads muss man auch beim Kauf eines Kinder-Motorrads auf einige zentrale Kriterien achten. Allen voran natürlich die Sicherheit. Wer sein Kind auf ein schlecht verarbeitetes Produkt setzt, riskiert Stürze und damit Verletzungen, erst recht, wenn die Geschwindigkeiten über 10 km/h hinausgehen. Bei Elektro-Motorrädern für Kinder ist der Akku entscheidend: hier sparen Billig-Hersteller und setzen der Fahrfreude mit schwachen Akkus unnötigerweise schnell ein Ende.

Checkliste

  • Alter: Das richtige Alter für ein Kindermotorrad lässt sich grob zwischen 2 und 8 Jahren festlegen. Je nach Größe eures Kindes kommen unterschiedliche Modelle infrage. Die Altersangaben der Hersteller sind ein erster Richtwert. Die Füße sollten den Boden in jedem Fall mühelos erreichen, damit die Jungs und Mädchen sicher und stabil unterwegs sind.
  • Sicherheit: Neben der richtigen Größe des Gefährtes sorgen bei kleinen Kindern Stützräder für die nötige Stabilität und verhindern das Umkippen des Zweirades. Bei Kinder-Bikes mit Benzinmotor für „kleine Profis“ bzw. ältere Kinder sind Stützräder natürlich nicht mehr nötig. Hier sollten auf jeden Fall zusätzliche Schutzausrüstung wie Helm oder Rückenprotektoren zum Einsatz kommen.
  • Geschwindigkeit: Die maximale Geschwindigkeit bei Kindermotorrädern für kleine Kinder liegt aus Sicherheitsgründen meist zwischen 2,5 km/h bis ca. 6 km/h. Dieses Tempo ist optimal, damit Eltern ihren Biker-Nachwuchs zu Fuß begleiten können. Für ältere Kinder ab ca. 6 Jahren gibt es Modelle bis ca. 13 km/h, darüber hinaus auch Motorräder mit Benzinmotor, die teils über 30 km/h, manche Modelle für ältere Kinder sogar bis 80 km/h auf den Asphalt bringen. Solche Gefährte sind nur für Kinder mit entsprechender Erfahrung bzw. dem nötigen Geschick empfehlenswert.
  • Motor: Je nach Modell kann man zwischen Elektromotoren und Benzinmotoren wählen. Letztere bringen natürlich deutlich mehr Power aufs Bike, sind aber auch wartungsintensiver. Wer aber selbst gerne schraubt und auch bei seinem Nachwuchs die Freude des Mechanikerseins wecken möchte, liegt hier richtig.

A1-Motorräder 125ccm für Erwachsene: Ein Überblick

Die Italiener kümmern sich um die beliebte 125er Klasse und stellen ein breites Portfolio auf. Tuono steht bei Aprilia für Naked Bikes, die auch in der A1-Klasse mit der Tuono 125 vertreten ist. Mit demselben Chassis nur noch sportlicher präsentiert sich die RS 125 in der Supersport-Klasse. Wer eine höhere Sitzhöhe und ein quirliges Fahrverhalten sucht, sollte zur Supermoto SX 125 greifen, während die Enduro RX 125 auch auf den gelegentlichen Ausflug auf die Schotterpiste einlädt.

"Kraftvoll, robust, kreativ" - so bezeichnet der Hersteller den kleinen A1-Cruiser, der sogar über einen echten V2-Motor verfügt! Mit seinem klassischen Design und der niedrigen Sitzhöhe sollte dieser 125er Cruiser viele potentielle Kunden ansprechen, die ein preisgünstiges Motorrad mit cooler Optik und moderner Technik suchen.

Bei Benelli setzt man auf Tradition und bringt auch den Leoncino Namen in die Achtelliter Klasse. Die Leoncino 125 präsentiert sich als A1 Naked Bike mit klassischen Formen und natürlich dem kleinen Löwen auf dem Kotflügel. Wer ein Motorrad mit ähnlichen Ausmaßen, aber modernem Styling sucht, ist bei der BN 125 genau richtig.

Den Namen Beta verbindet man mit Sport und genau so präsentieren sich auch die A1-Bikes des Herstellers: Man hat die Wahl zwischen Enduro und Supermoto.

Brixtons Anfänge liegen in der A1-Klasse. Dementsprechend groß ist weiterhin die Auswahl an coolen 125er Retro Motorrädern. Egal ob spaßiges Minibike in Form der Crossfire 125 XS, klassisches Retro Bike wie die Cromwell 125 oder cooler Cafe Racer wie die Sunray 125 - Brixton hat das passende A1-Motorrad für alle, die viel Wert auf Style und einen geringen Anschaffungspreis legen.

Der italienische Traditionshersteller FB Mondial fokussiert sich auf die 125er Klasse und bietet von Retro, über Naked Bike bis zu Supermoto einiges an. Die Modelle HPS 125i ABS und Flat Track 125i ABS fahren in die Retro Schiene und punkten mit authentischen Designs. Auf derselben Basis bauen die Modelle SMX 125i Supermoto ABS und SMX 125i Enduro ABS, jedoch braucht es hierfür auch längere Beine, um einen sicheren Stand zu finden.

Wie auch viele andere Hersteller setzt Fantic den größten Fokus in der 125er Klasse auf Naked Bikes - also Motorräder die man in großen Stückzahlen an die Kundschaft bringt. Deshalb ist die Caballero 125 mit 2024 in gleich drei verschiedenen Versionen erhältlich: Scrambler, Deluxe und Rally.

Der größte Motorradhersteller der Welt setzt in der Welt der 125er Motorräder auf zugängliche, aber auch spaßige Modelle. Günstig geht es mit der CB125F los, die sich auf das Nötigste reduziert, bevor man zur klassisch gezeichneten CB125R im Neo Sports Cafe Design greifen kann. Für großgewordene Spielkinder bietet Honda glücklicherweise weiterhin die MSX125 Grom an - eine moderne Interpretation der auch noch zum Verkauf stehenden Monkey 125.

Für 2024 hat Husqvarna gerade erst die 125er Klasse neu aufgelegt. Die Updates umfassen die gesamten Bikes, von Motor, Rahmen, Fahrwerk bis Elektronik ist alles neu in den Modellen Vitpilen 125 und Svartpilen 125.

Die GV 125 S Aquila ist bereits der zweite V2-Cruiser in dieser Liste. Mit charmantem Design, das stark an US-amerikanische Cruiser erinnert, bietet auch das Hyosung 125er Motorrad einen Einstieg mit niedriger Sitzhöhe in die Motorradwelt. Große Piloten könnten sich aber vielleicht beengt fühlen.

In der 125er Klasse zählen die KTM Bikes zu den Dauerbrennern - vor allem die 125 Duke. Mit ihrem frechen Design und der umfangreichen Ausstattung hat sie schon zahlreiche Einsteiger glücklich gestellt. Für 2024 kam außerdem ein umfangreiches Update, was sich nicht nur auf die frische Optik beschränkt. Wer es noch sportlicher möchte, kann aber auch zur RC 125 greifen, die mit derselben Technik im Supersportlerkleid punktet.

Kawasakis Naked Bikes und Supersportler bieten eine große Auswahl in den verschiedensten Führerscheinklassen - so auch in der 125er Klasse. Den Rennsport-Spirit verkörpert die Ninja 125, die auch in den klassischen KRT-Farben erhältlich ist. Für eine aufrechte Sitzposition und ein neutrales Fahrverhalten sorgt hingegen das Naked Bike Z125.

Malaguti bietet eine der wenigen Reiseenduros im A1-Segment an. Zwar ist die Dune 125 mit ihrem 18 Zoll Vorderrad nicht für die härtesten Offroad-Passagen bereit, doch wer eine 125 ccm Reiseenduro sucht, ist hier richtig.

Mit Motobi kann man zu einem weiteren traditionellen Hersteller aus Italien greifen. Das Modellprogramm umfasst mehrere Bikes, die alle auf der DL 125 Basis bauen, sich dann aber in den Klassifizierungen Naked, Scrambler, Cafe Racer und Strada (Supersport) unterscheiden.

Motron zählt zu den jüngeren Herstellern in dieser Liste. Dennoch bietet man seit dem Marktstart bereits eine große Auswahl an Motorrädern. So auch eine der wenigen A1 Reiseenduros in Form der X-Nord 125, die auch mit vollem Kofferset in der Touring-Variante bestellt werden kann.

Online ist nicht nur ein Status im Chat, sondern auch eine Motorradmarke, die sich auf Motorräder mit kleinen Kubaturen fokussiert. Neben Rollern bietet der Hersteller auch vier Bikes in der Achtelliter Klasse an, die eine breite Zielgruppe ansprechen sollten. Entspannt geht es mit dem Cruiser VT 125 voran, während SC 125 ABS und Pista 125 R ABS in die Naked Bike Klasse fallen.

Peugeot Motocycles - eigentlich für Roller bekannt - hat auch ein A1-Motorrad im Programm! Auf der PM-01 125 zeigt man die klassischen Peugeot-Designelemente in Krallenform und stellt ein optisch ansprechendes Naked Bike auf die Beine. Wie sich das französische Motorrad fährt, finden wir noch 2024 im Test heraus!

Der chinesische Hersteller QJ Motor platziert sich zurzeit mit zwei 125er Motorräder am Markt, wobei ein drittes bald folgen soll. Aktuell können Kunden den Cruiser SRV 125 und das Naked Bike SRK 125 S erwerben - beides preislich attraktive A1-Bikes, die noch dazu gut aussehen.

Der spanische Hersteller Rieju bietet eine beinahe unangefochtene Vielfalt an 125 Kubik Motorrädern an. Begonnen bei Enduros wie den Tango-Modellen über schicke Scrambler, bis hin zu den beliebten Supermotos hat Rieju alles im Programm, was das junge Herz anspricht.

SWM zählt auch zu den starken Playern in der A1-Klasse, bietet der Hersteller schließlich schon seit vielen Jahren ein großen Modellportfolio an.

Mit Sherco verbindet man eigentlich High Performance Offroad-Bikes. Doch der Französisch-spanische Hersteller bietet auch 125 Kubik Motorräder für die Straße an. Dazu gehört natürlich eine Enduro, aber auch drei sportliche Supermotos - davon eine als 2-Takter - reihen sich in das Modellprogramm ein.

Suzuki setzt für 2024 stark auf A1-Roller - doch um die geht es uns nicht. Denn der japanische Hersteller bietet auch weiterhin die Modellgeschwister GSX-R 125 und GSX-S 125 an. Man hat also die Wahl zwischen Supersport und Naked Bike - je nachdem wofür das Herz schlägt.

Zwar bietet UM auch das Naked Bike XTREET RS 125, sowie den SCRAMBLER X NAKED 125 an, doch der Fokus der Marke liegt klar im coolen Cruiser namens RENEGADE. Gleich sechs verschiedene Versionen bietet der Hersteller an, was das Cruiser Herz deutlich höher schlagen lässt.

Yamaha zieht die vielseitige Modellpolitik der größeren Klassen auch in der A1-Kategorie durch, denn selbst mit nur 15 PS hat man die Wahl zwischen Retro, Naked Bike und Supersportler.

Last aber bestimmt not Least sind die A1-Motorräder von Zontes. Mit drei schicken Naked Bikes will der Hersteller die Kunden anlocken, die dann die Wahl zwischen den Modellen 125 GK, 125 G1 und 125 U haben. Diese unterscheiden sich vor allem in ihrem Design und der Ergonomie.

Der 125er Markt hat im Jahr 2024 vieles zu bieten. Im Endeffekt entscheidet der Käufer selbst in welche Kategorie an Motorrad es gehen soll und wie groß das Budget ist. Lichter an und Motorengeräusche: Schon kann der Spaß losgehen!

Zusätzliche Features und Sicherheit

Lichter an und Motorengeräusche: Starte das elektrische Armaturenbrett über den START-Knopf oder drücke das Gaspedal - und schon geht es los! Motorengeräusch. Zusätzlich sorgen die Hupe und gespeicherte Lieder für großen Fahrspaß. Wenn du deine Lieblingssongs hören möchtest, schließe ganz einfach deinen MP3-Player (nicht im Lieferumfang enthalten) an die dafür vorgesehene Buchse an.Motorradfahren spielen und sich fühlen wie die Großen: Die LEDs zeigen den Ladestand der Batterie an, sodass man immer genau informiert ist, wie lange das Motorrad noch fährt. Zusätzlich schont die automatische Abschaltung nach drei Minuten Inaktivität den Batterieladestand.

Gaspedal und Bremse in einem Pedal: Mit Druck auf dem Gaspedal fährt das Motorrad zirka 3 km/h. Wird das Pedal wieder losgelassen, hält das Motorrad automatisch langsam an.

Zwei Antriebsräder: Dieses Elektromotorrad fährt mit Leichtigkeit über Asphalt, schafft aber dank der zwei Antriebsräder auch Rasenflächen und Steigungen bis 5 %.

Großer Lenkradius auf kleinem Raum: Mit seinem großen Lenkradius sorgt das Motorrad von Peg Perego auch in der Wohnung oder auf engem Raum für viel Fahrspaß. Maximales Transportgewicht: 15 kg.

Sicherheit und Komfort: Der Spielspaß ist in völliger Sicherheit noch viel größer. Dank der Reifen mit Profil, mit den bequemen Fußstützen und den zwei Hinterrädern ist auch in der Kurve für Stabilität gesorgt.

Batterie über Steckdose aufladbar: Das Motorrad fährt mit einer wiederraufladbaren 6V/4,5Ah/25Wh-Batterie, die direkt über die Steckdose aufgeladen werden kann. Batterieladegerät und Batterie sind im Lieferumfang enthalten. Damit der Akku die maximale Leistung bringt, muss er bei der ersten Inbetriebnahme mindestens 18 und nicht länger als 24 Stunden aufgeladen werden.

Kindermotorrad: Unsere Favoriten

Must-Have für Motorradfahrer: Ein Kindermotorrad für die Nachwuchs-Biker. Von Elektrorollern ab 3 Jahren bis hin zu Bikes mit Benzinmotor für Kinder ab 6 Jahren (bis 80 km/h) ist alles dabei.

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