Ducati Monster 1200: Reifendrucktabelle und wichtige Hinweise

Aus Sicherheitsgründen und zur Optimierung der Lebenserwartung der Reifen muss unbedingt sichergestellt werden, dass die Reifen jederzeit richtig mit Luft gefüllt sind. Das Fahren mit richtig befüllten Reifen entsprechend den Empfehlungen des Reifenherstellers trägt zudem entscheidend zum richtigen Geradeauslauf und Kurvenhandling bei, auch beim Bremsen und bei niedrigen Geschwindigkeiten. Das Fahren mit Reifen mit zu niedrigem Reifendruck kann zum vorzeitigen Verschleiß und irreparablen Schäden führen.

Allgemeine Empfehlungen für den Reifendruck beim Motorrad

Es ist unbedingt notwendig, den Reifendruck beim Motorrad alle zwei Wochen und vor jeder längeren Fahrt zu kontrollieren. Prüfen Sie den Reifendruck immer im kalten Zustand (d. h. Reifen, die in den letzten 2 Stunden nicht benutzt wurden oder bei niedriger Geschwindigkeit weniger als 3 km zurückgelegt haben). Passen Sie den Reifendruck entsprechend an, wenn Sie den Druck nach dem Fahren prüfen, d. h. bei „heißen“ Reifen. Beachten Sie in diesem Fall die Empfehlungen des Herstellers. Entleeren Sie nie einen heißen Reifen. Vergessen Sie nicht, die Ventilkappen wieder einzusetzen, nachdem Sie die Reifen geprüft haben. Mit Stickstoff gefüllte Reifen müssen weiterhin regelmäßig geprüft und nur mit Stickstoff angepasst werden. Halten Sie den vom Hersteller empfohlenen Reifendruck für Motorräder ein.

Diese Empfehlungen gelten für Reifen, die auf der Straße eingesetzt werden. Es gibt zusätzliche Empfehlungen für den Reifendruck im Gelände und auf der Rennstrecke.

Reifendruck für Motorräder im Gelände

Die Reifendruck-Empfehlungen für Offroad-Reifen gelten nur für begrenzte Zeiträume, Geschwindigkeiten und Traglasten auf versiegelten Hochgeschwindigkeitsoberflächen wie Straßen. Ein höherer Reifendruck wird empfohlen, falls Straßen unvermeidlich passiert werden müssen. Ein längerer Einsatz auf Straßen sollte jedoch ganz vermieden werden.

Empfohlener Reifendruck im Gelände

Je nach Wetterbedingungen, Leistungsfähigkeit des Motorrads und Art der Steuerung empfiehlt Michelin die folgenden Reifendruck-Werte für Ihr Motorrad:

Reifen Empfohlener Reifendruck Empfohlene Mindestdruckwerte
Vorderreifen Hinterreifen Vorderreifen Hinterreifen
MICHELIN StarCross 6 0.9 bar 0.9 bar 0.8 bar 0.8 bar
MICHELIN StarCross 5 1.2 bar 1.2 bar 1.0 bar 1.0 bar
MICHELIN Enduro Xtrem (rear) - 0.8 bar - 0.6 bar
MICHELIN Enduro Medium 1.0 bar 1.0 bar 0.8 bar 0.8 bar
MICHELIN Enduro Hard (front) 1.0 bar - 0.8 bar -
MICHELIN Tracker 1.2 bar 1.2 bar - -
MICHELIN Desert Race 1.2 bar 1.5 bar 1.0 bar 1.0 bar
MICHELIN Desert Race BAJA (rear) - 1.2 bar - 1.0 bar
MICHELIN Trial Competition 0.39 bar 0.35 bar - -
MICHELIN Trial Competition X11 0.35 bar 0.3 bar - -
MICHELIN Trial Light 0.39 bar 0.39 bar - -

Sie sind Reifenpannen bei Ihren Geländetouren leid und möchten dieses Risiko vermeiden? Dann sollten Sie Ihre Reifen mit unserem Gummiring MICHELIN Bib MousseTM ausstatten.

Tipps für Trial-Reifen

Trial-Reifen sind wegen ihrer Bauart schwer zu montieren. Drückt man zu hart, läuft man Gefahr, den Wulstdraht zu beschädigen. Halten Sie sich beim Einsetzen der Felgenhalter sorgfältig an die Montageanweisungen (einölen, Wulst fest in die entgegengesetzte Seite der Felgenvertiefung halten - keine übermäßige Kraft auf den Wulst ausüben). Um den Reifen aufzupumpen, positionieren Sie einen Gummiring zwischen Reifenwulst und Felge oder verwenden Sie einen fest angezogenen Riemen auf der Reifenkrone, um das erste Aufpumpen zu ermöglichen.

Reifendruck für Motorräder auf der Rennstrecke

Mit dem richtigen Druck kann das optimale Leistungsniveau erreicht werden. Der Luftdruck sollte bei Außentemperatur eingestellt werden und hängt von den Reifen ab, die Sie für Ihr Motorrad ausgewählt haben:

Reifen Mindestreifendruck im kalten Zustand bei Reifen und Felge bei Umgebungstemperatur Solldruck in heißem Zustand
Front Rear Front Rear
MICHELIN Power Performance 2.1 bar 1.3 bar 2.3 to 2.5 bar 1.5 to 1.7 bar
MICHELIN Power Slick 2 2.1 bar 1.5 bar 2.4 bar 1.7 bar
MICHELIN Power Cup 2 (3) 2.1 bar 1.5 bar 2.4 bar 1.7 bar
MICHELIN Power Cup Evo (3) 2.1 bar 1.5 bar 2.4 bar 1.7 bar
MICHELIN Power Rain - Drying 2.3 bar 1.8 bar
MICHELIN Power Rain - Wet 2.4 bar 2.2 bar
MICHELIN Power Rain - Soaking wet 2.4 bar 2.4 bar
MICHELIN Power SuperMoto 1.8 bar 1.6 bar 2.0 bar 1.9 bar
MICHELIN Power SuperMoto Rain - Drying 2.3 bar 1.8 bar
MICHELIN Power SuperMoto Rain - Wet 2.4 bar 2.2 bar
MICHELIN Power SuperMoto Rain - Soaking wet 2.4 bar 2.4 bar
MICHELIN Power GP2 (3) 2.1 bar 1.9 bar

Für Fahrer, die mit dem MICHELIN Power Performance Sortiment in den Wettbewerb treten, können die technischen Teams von Michelin Vor-Ort-Beratung bezüglich des richtigen Motorrad-Reifendrucks bereitstellen, und zwar abhängig von: Luft-/Bodentemperatur, Abrasivität der Strecke, Niveau des Fahrers.

Die Modelle MICHELIN Power Slick 2, MICHELIN Power Cup 2, MICHELIN Power Cup EVO und MICHELIN Power GP2 wurden im Hinblick auf eine kurze Aufwärmzeit entwickelt: die Verwendung von Reifenwärmern ist nicht zwingend erforderlich.

Beim Einsatz von Reifenwärmern sollte der bei Außentemperatur eingestellte Druck der gleiche sein wie ohne Reifenwärmer. Durch den Einsatz von Reifenwärmern kann der Betriebsdruck schneller erreicht werden. In keinem Fall kann durch den Einsatz von Reifenwärmern mit einem niedrigeren Druck gestartet werden. Das Hauptziel von Reifenwärmern besteht darin, schneller die optimale Betriebstemperatur zu erreichen, um Aufwärmzeiten zu Beginn der Fahrt einzusparen.

Reifenwärmer sollten bei einer Temperatur von 90 °C mindestens eine Stunde vor der ersten Fahrt verwendet werden. Bei Supermoto-Slick-Reifen sollte eine Temperatur von 70-80 °C nicht überschritten werden.

Bei kalter Witterung sollten Reifenwärmer nicht auf eine zu hohe Temperatur eingestellt werden. Je kälter es ist, desto niedriger sollte die Temperatur des Reifenwärmers sein. So wird verhindert, dass die Reifen bei der Fahrt abkühlen. Reifen, die während der Fahrt abkühlen, können beim Fahrer zu einer verzerrten Wahrnehmung des tatsächlichen Leistungsniveaus führen.

Beim Reifenmodell MICHELIN Power Rain ist die Verwendung von Reifenwärmern nicht zwingend erforderlich. Falls doch, sollte bei diesem Modell eine Temperatur von 40 °C eingestellt werden.

Diese Druckempfehlungen gelten für den Einsatz bei Rennen. Für Straßen gelten die Reifendruck-Empfehlungen des Herstellers. Bei Rennreifen, die auch für Straßen zugelassen sind, oder Straßenreifen, die gelegentlich bei Rennen genutzt werden, muss sichergestellt werden, dass der Reifendruck nach dem Gebrauch auf Rennstrecken wieder auf das richtige Druckniveau eingestellt wird.

Wie beeinflusst der Reifenluftdruck die Performance Ihres Motorrads?

Die Luft in den Reifen "trägt" die Last, die sich aus dem Eigengewicht des Fahrzeugs plus dem der Besatzung und des Gepäcks zusammensetzt. Die vom Fahrzeug- oder Reifenhersteller vorgeschriebenen Reifenluftdrücke sind je nach Fahrzeugtyp unterschiedlich. Sie liegen bei Straßenmotorrädern meist zwischen 2,25 bis 2,5 bar vorn und 2,5 bis 2,9 bar hinten. Bei älteren Maschinen bis etwa 550 Kubik Hubraum und bei schlanken Enduros ist der vorgeschriebene Luftdruck etwas niedriger (1,7 bis 2,1 bar vorn und 1,8 bis 2,3 bar hinten).

Der für das Motorrad vorgeschriebene Reifendruck steht zwar in der Betriebsanleitung, aber manchmal muss diese Angabe kritisch geprüft werden. Denn wenn etwa ein moderner Reifen auf ein älteres Motorrad montiert wird, kann der vom Reifenhersteller vorgeschriebene Luftdruck durchaus von dem abweichen, was der Fahrzeughersteller vor 10 oder 15 Jahren vorgeschrieben hat. Also: Bei jedem neuen Reifen (und im Zweifelsfall sowieso) den Reifenhersteller fragen und dessen Luftdruckempfehlung befolgen!

Luftdruckkontrolle alle 2 Wochen und bei kalten Reifen

Der Reifenluftdruck sollte mindestens alle 2 Wochen bei kalten Reifen (maximal 30 Grad Celsius = "handwarm") geprüft und gegebenenfalls korrigiert werden. Wichtig ist, beim Abnehmen des Füllschlauchs vom Reifenventil darauf zu achten, dass nicht wieder zu viel Luft entweicht. Wenn das Füllschlauchventil schlampig und zu langsam abzogen wird, sind ruck, zuck 0,3 bis 0,5 bar Luft wieder entwichen!

Spuckeprüfung, wenn der Reifen Luft verliert

Wenn der Reifen andauernd Luft verliert, ohne dass erkennbar ist, an welcher Stelle die Luft entweicht, zuerst das Ventil prüfen. Dazu eine Fingerspitze Speichel auf die Ventilöffnung geben (Speichel baut wegen der Oberflächenspannung einen "Deckel" auf) und ein paar Sekunden lang beobachten: Wölbt sich der "Deckel", ist das Ventil undicht und muss ausgewechselt werden. Grundsätzlich immer neue und vor allem kurze Ventileinsätze einbauen.

Reifendruckprüfer

Verlassen Sie sich bei der Kontrolle des Reifenluftdrucks nicht unbedingt auf die Angabe der Skala des Tankstellengeräts, sondern besorgen Sie sich einen ordentlichen Reifendruckprüfer und führen diesen im Bordwerkzeug mit. Kaufen Sie kein billiges Plastikteil im Baumarkt oder Supermarkt, sondern ein Präzisionsmessgerät.

Ventilkappen: Stahlkappen statt Kunststoffkappen

Immer gut schließende Ventilkappen mit einwandfreier Gummidichtung verwenden. Stahlkappen sind grundsätzlich besser als Kunststoffkappen, denn die reißen oft der Länge nach ein, wenn sie zu fest aufgeschraubt werden. Ohne Kappe kann Schmutz ins Ventil gelangen. Dann ist die Gefahr groß, dass das Ventil undicht wird, es entsteht ein "schleichender Plattfuß". Auch wenn sich bei hohen Geschwindigkeiten aufgrund der starken Fliehkräfte der Ventileinsatz etwas öffnet und Luft entweichen möchte, wird durch ein gut abdichtendes Ventilkäppchen verhindert, dass die Luft ins Freie gelangt; der Gummidichtring wirkt also quasi als "Sicherheitsdichtung".

Achten Sie darauf, dass ein kurzer Ventilkörper (1) in die Felge eingebaut ist. Die langen (2) und halblangen (3) stammen noch vom Ende der 1970er Jahre und hatten die unangenehme Eigenschaft, bei hohen Geschwindigkeiten umzuknicken (Luftverlust) oder gar abzureißen (alle Luft auf einmal weg, peng!). Generell sollte man auch nur kurze Ventileinsätze (4) einschrauben, egal ob in ein langes Schlauchventil oder in ein halblanges oder kurzes Schlauchlosventil. In den Stahl-Ventilkappen muss eine unbeschädigte (neuwertige) Gummidichtung sitzen (5). Plastikkappen (6) verlangen eine gefühlvolle Schrauberhand, sonst reißen sie ein. Bei schlechter Erreichbarkeit des Reifenventils kann man ein Hilfsventil "90-Grad-Bogen" (7) aufschrauben, aber vor dem Fahren bitte wieder abschrauben!

Wichtige Tipps zum Thema "Luftdruck"

  • Ein zu hoher Luftdruck verschlechtert den Fahrkomfort und verringert die Reifenhaftung.
  • Ein zu niedriger Luftdruck sorgt für eine schlechte Straßenlage und ist vor allem bei Sozius- und Gepäckbetrieb sehr bedenklich, da ein Reifen mit zu niedrigem Luftdruck unter großer Last rasch überhitzen kann, was zu schweren Reifenschäden führt.
  • Der Luftdruck sollte regelmäßig überprüft werden, denn schon ein um 0,2 bar höherer oder niedrigerer Luftdruck als vorgeschrieben macht sich im Fahrverhalten (und damit der Fahrsicherheit) bemerkbar!
  • Beim Prüfen des Luftdrucks beachten: In einem heiß gefahrenen Reifen kann der »absolute Reifenluftdruck« vorn um 0,4 und hinten um bis zu 0,5 bar zunehmen.

Dunlop Sportsmart MK4 Test auf Ducati Monster 1200

Der Dunlop Sportsmart MK4 ist ein Hochleistungsreifen, der speziell für sportlich orientierte (Straßen-)Fahrer entwickelt wurde und sowohl auf der Landstraße als auch auf der Rennstrecke (max 25%) überzeugt. Dank seiner neuen Gummimischung und dem optimierten Profildesign bietet er exzellente Haftung, präzises Handling und hohe Stabilität - selbst bei hohen Geschwindigkeiten und in extremen Schräglagen. Der MK4 ist vielseitig einsetzbar und eignet sich für eine breite Palette von Motorrädern, darunter Supersportler, Naked Bikes und sportliche Tourer. Tipp: Wir empfehlen den Sportsmart MK4 vor allem für den sehr sportlichen Landstraßeneinsatz. Der Einsatz auf der Rennstrecke ist nur im Rahmen von Touristenfahrten (z.B. Hockenheimring, Nürburgring) empfehlenswert. Für „richtige“ Trackday-Events raten wir auf andere Reifen bzw.

Mit der sogenannten Dynamic Front Formula (DFF) - einer speziellen Reifenform für das Vorderrad - erreicht Dunlop mehr Stabilität, besseres Handling und eine exaktere Rückmeldung. Auch das Carcass Tension Control System wurde weiterentwickelt. Nicht zuletzt wurde das Profil selbst überarbeitet: Eine erweiterte Profiltiefe sowie eine neue Gestaltung verbessern die Wasserableitung bei Nässe und vergrößern die Auflagefläche bei hohen Schräglagen.

Der Luftdruck des Sportsmart MK4 wird bei den meisten Motorrädern mit 2,5 bar vorne und 2,9 bar hinten angegeben. Bei der Ducati Monster wird ein Wert von 2,3 bar an der Vorderachse und 2,5 bar am Hinterrad vorgeschlagen. Auch der verringerte Luftdruck hat auf der Monster exzellent funktioniert, vor allem an der Hinterachse. Gefühlt kam so mehr Temperatur in den Reifen, was vor allem an kühleren Tagen von Vorteil ist. Alle Luftdruckempfehlungen ohne Gewähr.

Pirelli Diablo Rosso III Test auf Ducati Monster 1200

Der Pirelli Diablo Rosso III ist einer der beliebtesten Reifen unter sportlichen Motorradfahrern. Im Pirelli Diablo Rosso III Test haben wir die Attribute, die für einen Sportreifen enorm wichtig sind, genauer unter die Lupe genommen. Wie verhält sich der Pirelli Diablo Rosso 3 bei Nässe und im Trockenen? Wie ist der Fahrkomfort und wie sieht es mit dem Reifenverschleiß aus?

Auch auf der Drehmomentstarken Ducati Monster 1200 macht der Rosso III Grip technisch eine gute Figur. Auch an kühleren Tagen funktioniert der Reifen sehr gut und liefert auch viel Beschleunigungsgrip.

Auf der Ducati Monster verzögert der Rosso III ebenfalls vorbildlich.

Auf der 1200er Monster ist der Rosso III aus unserer Sicht der ideale Reifen, wenn man Sportlichkeit mit Haltbarkeit verbinden möchte. Die Laufleistung auf der Ducati Monster 1200 haben wir mit soliden 3.100km am Hinterrad gemessen.

Auf der Ducati Monster fanden wir den Rosso III in tiefer Schräglage und langgezogenen Kurven weniger stabil und präzise. Auch auf der Ducati Monster 1200 fühlt sich der Rosso III extrem agil an. Wechselkurven lassen sich zackig und mühelos fahren.

Rosso III Reifendruck Ducati Monster 1200: Die Ducati Monster haben wir mit abweichenden Reifendrücken gefahren. An der Vorderachse haben wir 2,2 bar kalt eingefüllt (Herstellerempfehlung 2,3), die Hinterachse wurde mit 2,1 bar gefahren (Herstellerempfehlung 2,5). Auf der Rennstrecke kann der Rosso III mit geringerem Luftdruck ggf. mehr Performance bieten.

Der Rosso III kann auf der Monster generell sehr überzeugen. Das Gripniveau ist auch für die starke Monster immer ausreichend, die Maschine lässt sich spielerisch um die Kurven werfen. Dabei meistert der Diablo Rosso III sowohl sportliche Bergstraßen, als auch Autobahn, Stadt und Touringbetrieb.

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