Mehrere Tage waren Juliane, Tibor und Dennis in Deutschland unterwegs, um der Ducati Monster 1200 S auf den Zahn zu fühlen. Wie hat sich das größte aller Monster-Modelle in unserem Test geschlagen und womit kann das klassische Italo Naked Bike auf der Landstraße punkten? Ist die Monster 1200 S in Zeiten von Hyper Naked Bikes mit mehr als 200 PS nach wie vor ein echter Muskelprotz?
Fahrerausstattung von Ducati: Jacken und mehr
Also erstmal die Jacke, aber eine passende Hose soll es natürlich auch werden. Die Misano gefällt mir sehr gut, die ist auch ziemlich unauffällig. Ich stehe nicht so auf Sponsorenaufnäher und riesige, bunte Logos. Das gefällt mir auch so gut an der Fighter. Die Misano lässt sich per (hoffentlich nicht hakeligen) Reißverschluss an die Fighter koppeln und fertig wäre die Kombi... oder der Kombi?! Dann werde ich besonders darauf achten, dass die Hose auch da sitzt, wo sie hin soll!
Also bei Tante Louise kannst Du sogar Helme anprobieren. Corona hin Corona her. Würzburg ist nicht gerade um die Ecke, hehe, aber ich frage einfach mal nach, zuerst beim Polo hier in Bonn und dann beim Louis in Köln. Leider regnet es hier seit drei Tagen durch, muss ich also mit dem Auto hinfahren, werde mal durchklingeln und fragen, ob die Fighter dort verfügbar ist.
Ducati Smart Jacket: Airbag-Weste für mehr Sicherheit
Ducati erweitert sein Angebot an Fahrerausstattung um eine Airbag-Weste. Handlich, bequem und leicht zu verstauen soll die neue Airbag-Weste Ducati Smart Jacket sein. Ducati nutzt hierzu die D-air-Technologie von Dainese, die bereits im MotoGP im Einsatz ist. Eine elektronische Steuereinheit analysiert rund 1000 Mal pro Sekunde verschiedene Bewegungsdaten des Fahrers.
Erkennt der hinterlegte Algorithmus ein Muster, das auf eine Gefahrensituation wie Highsider, Auffahrunfall, Aufprall auf ein anderes Objekt oder Aufprall auf ein stehendes Fahrzeug hindeutet, wird die Weste schlagartig aufgeblasen. Die Akkulaufzeit wird mit 26 Stunden angegeben, die Aufladung erfolgt über einen USB-Stecker. Vor der Benutzung ist es notwendig, die Airbag-Weste zu registrieren und das System zu aktivieren. Der Preis für die Ducati Smart Jacket beträgt 613,53 Euro.
Ducati original Regen Jacke AQUA Transparent Spidi
In Sachen Ausstattungen und Design ist diese Regenjacke das Spitzenmodell: leicht und widerstandsfähig, praktisch, schnell anzuziehen und in einer Hüfttasche verstaubar - Aldo Drudi hat sie exklusiv für Ducati auf Grundlage der spezifischen Anweisungen der Ducati Testfahrer entworfen - Gewebemix aus Polyester und PVC-freiem Polyamid, der einer Wassersäule von 10.000 mm standhält.
- Verwendung von zwei verschiedenen Materialien, um die Farbmigration zu vermeiden.
- Alle Innennähte sind mit Thermoband belegt, um die Wasserdichtigkeit des Kleidungsstücks zu gewährleisten.
- Große, wasserdichte Außentasche an der Brust, Reflex-Drucke, Weitenregulierung an den Armen und Hüften, doppelter, vorderer Verschluss.
- Erhältlich in den Farbversionen Weiß/Schwarz und HV-Gelb/Schwarz.
Verwendung von zwei unterschiedlichen Materialtypen (Polyester und Polyamid), um die Farbmigration zu vermeiden. PVC-FREIES Polyamidgewebe, 190 g/m2, 10.000 mm Wassersäule. PVC-FREIES Polyestergewebe, 140 g/m2, 10.000 mm Wassersäule PVC-FREIES Polyestergewebe, 210 g/m2, 10.000 mm Wassersäule, zertifiziert, hohe Sichtbarkeit 100% wasserdicht Weit geschnittene Ärmel, regulierbare Taillen- und Armabschlussweite Geringes Gewicht Große, wasserdichte Außentasche an der Brust Doppelter, vorderer Verschluss mit Wasserstop-Funktion Mit Hüfttasche zum praktischen Verstauen während der Fahrt Leicht in der passenden Hüfttasche verstaubare Jacke Reflex-Drucke Mit fortschrittlicher Klebetechnik applizierte vordere Tasche Alle Innennähte sind mit Thermoband belegt, um die Wasserdichtigkeit des Kleidungsstücks zu gewährleisten Vorderer YKK Vislon® Reißverschluss Artikelnummer: 981071213
Ducati Monster Leser-Experience 2024
Seit dem 2. August testen 4 MOTORRAD-LeserInnen die Ducati Monster. Regelmäßig berichten sie von ihren Erfahrungen und Testeindrücken mit der Monster.
Eindrücke nach 4 Testwochen von Maren Mydla
Maren, was hat dich an der Monster überzeugt? "Ich bin nach 4 Wochen Leser-Test immer noch hin und weg vom Handling!"Was hast du mit der Ducati Monster in diesen Wochen unternommen und erlebt? Weiterhin kleine Ausfahrten rund um Berlin. Eine Fahrt nach Oldenburg, kleinere Ausfahrten rund um Oldenburg, Bremen und Umgebung. Von Bremen zurück nach Berlin über Soltau, Lüneburg, Lauenburg, Wittenburg, Neustadt-Glewe. 2. 000 Kilometer habe ich bisher zurückgelegt.
Was hat dich an der Monster überzeugt? Auch nach längeren Strecken fühle ich mich dank der bequemen Sitzposition entspannt. Die Kurvenlage der Monster ist grandios. Sie ist super wendig. Ich hätte Sie gerne noch bei einem Kurventraining auf der Rennstrecke gefahren, aber leider war so kurzfristig natürlich alles ausgebucht.Was hat dich an der Monster überrascht? Ich bin immer noch von dem guten Handling der Monster überrascht. Sie meistert auch bei schnellen Gangwechseln jede Situation.
Eindrücke nach 4 Testwochen von Marc Beckord
Marc, was hat dich an der Monster überzeugt? "Der Ducati Quickshifter (DQS) überzeugt mich so sehr und macht so einen Spaß, dass ich ihn auf meiner eigenen Maschine vermisse."Was hast du mit der Ducati Monster in diesen Wochen unternommen und erlebt? Am beeindruckendsten war die Fahrt am 13. August: Bei 35 °C losgefahren, unterwegs nach Bonn bei 37 °C auf der Autobahn, um auf der Rückfahrt abends sehr spät in ein stundenlanges Unwetter zu geraten. So genoss ich die Nass-Performance der Ducati Monster bei Dunkelheit und Starkregen mit tollem Licht und Grip - sowohl auf der Autobahn als auch auf dürftig geflickten Landstraßen. Verschiedene Ausflugsziele in NRW hat sie mit ihrer Leichtfüßigkeit, Eleganz und Nonchalance genommen.
Was hat dich an der Monster überzeugt? Die Antrittsschnelligkeit, das famose Handling in jeder Fahrsituation, die Hochgeschwindigkeitsstabilität, das Beschleunigungsvermögen auch aus hohen Geschwindigkeiten und der dazu trotzdem moderate Verbrauch. Der Ducati Quickshifter (DQS) überzeugt mich so sehr und macht so einen Spaß, dass ich ihn auf meiner eigenen Maschine vermisse. Wunschlos glücklich gemacht hat mich das automatische Umschalten des Beleuchtungssystems inkl. TFT-Display bei wechselnden Lichtverhältnissen (z.B. auch Walddurchfahrten).Was hat dich an der Monster überrascht? Überrascht hat mich, dass die Wärmeentwicklung des hinteren Zylinders auch bei aktuell hohen sommerlichen Temperaturen für den Motor nie kritisch wird. Die Lichtausbeute bei Nacht ist toll und das Kaltlauf-Ruckeln des Motors angenehm kurz.
Eindrücke nach 4 Testwochen von Markus Poser
Markus, was hat dich an der Monster überzeugt? "Überzeugend ist für mich immer noch der Look und die Tatsache, dass man die Monster wie ein Leichtkraftrad bewegen kann."Was hast du mit der Ducati Monster in diesen Wochen unternommen und erlebt? In der 2. Test-Hälfte habe ich die Monster im Freundeskreis vorgestellt und bin des Öfteren mit meinem Sohn (17) als Sozius gefahren. Sein ehrliches Feedback: "Joa geil". Kurzerhand bin ich zur Konkurrenz und habe eine BMW R nineT zum Vergleich gefahren. Und ich muss sagen: Die Monster hat für mich in allen Punkten (Handling, Dynamik & Komfort) die Nase vorn. Natürlich durfte auch ein Ausflug zum nahe gelegenen Schleizer Dreieck nicht fehlen, wo ich die Monster etwas zügiger bewegen konnte.
Was hat dich an der Monster überzeugt? Überzeugend ist für mich immer noch der Look und die Tatsache, dass man die Monster wie ein Leichtkraftrad bewegen kann. Sitzkomfort wie Ergonomie sind für mich nahezu perfekt (wenn man es Sportlicher mag). Ich finde auch das eine Duc nicht immer rot sein muss. Das grau mit den roten Felgen steht der Monster sehr gut. Überzeugt hat mich außerdem, dass der Rosso III für Grip in allen Fahrsituationen sorgt. Sei es am Morgen, bei Regen oder auf der Rennstrecke. Das sorgte beim mir von Minute eins für extrem viel Vertrauen.Was hat dich an der Monster überrascht? Überrascht hat mich dann doch eher im negativen, dass man bei Kleinigkeiten wie den Tankaufklebern, die Sparflamme angemacht hat. Hier stehen die Ecken des Schriftzuges ab, so dass man Angst hat, die Aufkleber nach dem Waschen in den Händen zu haben. Da erwarte ich von Ducati als Premium-Marke mehr. Positiv überrascht war ich, dass man im Soziusbetrieb sehr angenehm fahren kann. Der Durchzug ist wirklich top, und wenn man mit dem Schaltautomaten erst einmal vertraut ist, dann sorgt der für ein echtes Plus an Komfort.
Eindrücke nach 4 Testwochen von Steve Ziegler
Steve, was hat dich an der Monster überzeugt? "Mich hat das Gesamtkonzept Monster überzeugt. Das geringe Gewicht von 179 Kilogramm leer, Quickshifter, 111 PS und fast 100 Nm Drehmoment stehen der Monster wirklich sehr gut."Was hast du mit der Ducati Monster in diesen Wochen unternommen und erlebt? Zu den üblichen Feierabend- und Eisdielenrunden unternahmen wir 2 größere Tagestouren. Die erste Tour führte uns durch den Spessart und das malerische Hafenlohrtal mit seinen kleinen, nicht viel befahrenen Waldstrecken, auf denen die Wendigkeit der Ducati Monster überzeugen konnte. Anschließend ging es am Main entlang nach Wertheim und Miltenberg, inklusive Fotoshooting vor der bekannten Häuserfassade der Altstadt im sogenannten Schnatterloch. Auf der zweiten Tour ging es durch den Spessart, am Engländer vorbei in Richtung Main-Kinzi Kreis und weiter in die osthessische Gemeinde Hersfeld. Nach einer kleinen Stärkung fuhren wir durch den Vogelberg und Main-Kinzig-Kreis zurück in den Spessart. 2 wundervolle Touren mit vielen (Fahr-)Eindrücken und Erlebnissen mit der Monster.
Was hat dich an der Monster überzeugt? Mittlerweile habe ich mich an die Optik der linken Seite mit den sichtbaren Schläuchen gewöhnt - über den Aftermarkt bekommt man bestimmt diverse Carbon-Abdeckungen, die das Ganze aufwerten. Mich hat das Gesamtkonzept Monster überzeugt. Das geringe Gewicht von 179 Kilogramm leer, Quickshifter, 111 PS und fast 100 Nm Drehmoment stehen der Monster wirklich sehr gut.Was hat dich an der Monster überrascht? Das die Monster mir nach 2 weiteren Testwochen unheimlich viel Spaß bereitet und zu jederzeit kontrollierbar ist. Ein großes DANKE an das MOTORRAD-Team und vor allem Ducati, dass ich diesen Leser-Test aktiv mitbegleiten durfte!
Weitere Eindrücke und Erfahrungen
Maren reiste für die Ducati Monster extra aus Berlin an. Sie fährt ansonsten eine Enfield (Modell finden wir noch heraus). Körpergröße: 1,52 Meter. Marc Beckord aus Nordrhein-Westfalen misst 1,85 Meter und fährt ansonsten eine Kawasaki Z 900 (2021). Markus Poser hatte aus dem Saale-Orla-Kreis auch nicht den nächsten Weg. Er fährt ansonsten eine Ducati Panigale 1199 (20215). Körpergröße: 1,76 Meter. Steve Ziegler Leser-Tester aus Bayern. Meine Testkilometer beschränkten sich leider nur auf ein paar Stunden nach Feierabend und am Wochenende.
Neuer Aluminiumrahmen
Zentrales Element des Naked Bikes ist sein neuer Rahmen im Stil des Supersportlers Panigale. Die Vakuum-Druckguss-Konstruktion ist nicht nur um sechzig Prozent leichter als der Stahlgitterrohrrahmen, über die Wandstärke ermöglicht das Material es auch, die Steifigkeit des Chassis besser den Erfordernissen anzupassen. „Mit diesem Aufwand ist die Fertigung des neuen Rahmens rund doppelt so teuer geworden.“ Mit der Kritik eingefleischter Ducati-Fans, die das neue Modell als seelenlose und günstige Massenware bezeichnen, hat all das also nichts zu tun. „So viel Hightech lassen wir uns einiges kosten. Und trotzdem ist die neue Monster 200,-- Euro günstiger als die Monster 821.“ An manchen Stellen ist der Alu-Rahmen nur drei Millimeter dick. Seine ausgeklügelte Balance aus Flexibilität und Steifigkeit soll der Fahrbarkeit der Maschine zugutekommen.
Der neue Einstieg in die Welt von Ducati
Die Sitzprobe hält keinerlei Überraschungen bereit. Auf der Monster fühlt man sich sofort zu Hause. Das gilt insbesondere für kleine Fahrer. Mit Fahrwerkstieferlegung und niedriger Sitzbank sinkt die Sitzhöhe bei Bedarf auf 775 Millimeter. Vollgetankt 188 Kilogramm leicht, ist die Monster damit nicht nur preislich der Einstieg in die Welt von Ducati. Für Fahranfänger scheinen das Handling des leichten Bikes und die verfügbare 35-kW-Variante wie gemacht. Ergonomie für kleine Fahrer Große Fahrer sollten hingegen zur optional erhältlichen, höheren Sitzbank greifen. Ihnen ist die Monster beinahe ein Stück zu klein. Die restliche Ergonomie passt dafür umso besser. Deutlich näher zum Fahrer rückt der Lenker und spannt den Fahrer damit weniger stark über den Tank als zuvor. Die aufrechte Position des Oberkörpers entlastet die Handgelenke. Im Stadtverkehr verbessert sie zudem den Überblick. Auf den ersten Metern gefällt die Monster bereits bei langsamer Fahrt durchs Verkehrsgetümmel mit guter Balance. Der noch kalte Motor nimmt etwas widerwillig Gas an, schüttelt sich und reagiert ruppig auf die Befehle der Gashand.
Neue Schaltwalze und perfekter Quickshifter für sanfte Gangwechsel
Perfekt funktioniert dafür das Getriebe. Dank einer neuen Schaltwalze lassen sich die Gänge exakt und butterweich einlegen, die Kupplung trennt perfekt und auch der Leerlauf findet sich stets auf Anhieb. Vorbildlich arbeitet zudem der neue Quickshifter. Selbst bei Bummeltempo lässt es sich kupplungsfrei und ohne spürbaren Widerstand hoch- und runterschalten. Sobald der Motor seine Betriebstemperatur erreicht hat, bietet er ein breit nutzbares Drehzahlband. Ab 2.500 U/min läuft er rund und dreht bei Bedarf bis zum roten Bereich bei 10.000 Touren aus. Richtig wohlfühlt sich die Monster zwischen 3.000 und 8.000 Touren und ist dann, auch ohne zurückzuschalten, jederzeit für einen Zwischensprint bereit.
Nicht einstellbares Fahrwerk mit gelungener Abstimmung
Das Fahrwerk arbeitet straff und präzise, schlägt niemals durch, fordert auf Schlaglöchern allerdings Nehmerqualitäten von den Bandscheiben des Fahrers. Auch wenn die Upside-down-Gabel nicht einstellbar ist und am Zentralfederbein lediglich die Federvorspannung justiert werden kann, vermisst man die Stellschräubchen dank gelungener Abstimmung nicht. Beinahe endlos scheint die Schräglagenfreiheit der Monster. Jetzt bereitet das geringe Gewicht auch ambitionierten Fahrern Freude. Die Maschine entpuppt sich als Garant für sorglosen Fahrspaß. Stabil auf der Bremse lenkt sie zielgenau ein, bleibt im Kurvenverlauf neutral auf Kurs und ermöglicht es, bereits früh wieder ans Gas zu gehen und aus engen Ecken heraus zu beschleunigen. Die Traktionskontrolle arbeitet dabei sanft und zuverlässig, ebenso das ABS.
Gut ablesbares Display mit wechselnden Farbschemen
Justiert werden alle elektronischen Assistenzsysteme über das scharf auflösende und gut ablesbare Display. Während Tunneldurchfahrten oder bei Nacht wechselt es automatisch sein Farbschema. Der Hintergrund des Drehzahlmessers färbt sich zudem mit steigender Drehzahl zunächst gelb, dann rot. Etwas Kritik gilt der Belegung der Schalter an den Lenkerarmaturen. Ducati verwendet weiterhin den Blinkerschalter als Bestätigungstaste der Menüs. Regelmäßig landet man so in den Unterpunkten des Bordcomputers oder setzt versehentlich den Trip-Zähler zurück, während man eigentlich nur sichergehen wollte, dass man den Blinker ausgeschaltet hat.
Sitzhöhe der Ducati Monster
Die Sitzhöhe der Ducati Monster variiert zwischen 795 - 820 mm.
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