Das neue zumo® XT2 Motorrad-Navi von Garmin soll die Funktionalität von Garmin Tread und dem Vorgängermodell zumo XT vereinen und fortführen. Größer, vielseitiger und mit noch mehr Funktionen vollgepackt! Wir haben uns im intensiven Reise- und Offroadbetrieb angesehen, wie gut das High-Tech-Navi funktioniert.
Design und Display
Das neue Flaggschiff von Garmin bietet einen 6-Zoll Farbbildschirm mit 720p Auflösung. Das Display des neuen ist 15 % größer (6 Zoll, ca. 15 cm) und 5 % heller. Genauso wie das selbst in praller Sonne noch gut ablesbare helle Display, das wahlweise hochkant oder quer montiert werden kann.
Das neue Motorrad-Navi Garmin Zumo XT hat Ähnlichkeiten zum 5 Zoll BMW Navigator VI, das erstmals mit einem Touchscreen ausgestattet ist. Beim Zumo XT vom Frühjahr 2020 wurden Gehäuse, Software und Screen deutlich verbessert und nun zur Serien-Reife ausgebaut. Der Screen wuchs auf 5,5 Zoll, endlich auch bei 1280 x 720 Pixeln! Es wurde deutlich heller und mit der höheren Auflösung steigt auch die Bedien-Treffsicherheit enorm.
Bei der neue Hardware, vor allem Display und Gehäuse hat Garmin erfolgreich den Sprung zum kapazitiven Touch-Display geschafft.
Hardware und Konnektivität
Aus Mini USB wurde endlich USB-C und auch die Geräte-Halterung bekam das Update, das der XT nicht mehr bekam: Gummi-Puffer sorgen nun für noch besseren Halt. Allerdings ist der Neue nicht mit der alten Halterung kompatibel.
Das zumo XT2 vereint gewissermaßen die Funktionen des zumo XT und des Garmin Tread. An der Rückseite hat sich auch etwas getan. Auch im Offroad-Einsatz überzeugt die neue Halterung.
Klarerweise bietet das Navi alle aktuellen drahtlosen Schnittstellen. Konnektivität steht im Fokus des zumo XT2. Dabei nimmt die Garmin Tread App eine zentrale Rolle ein. Neben der Steuerung von Anrufen, Nachrichten und Musik sind so aber auch viele weitere Funktionen möglich.
Software und Funktionen
Die vom Tread Test bekannte Tread App hilft bei der Routenplanung. Funktionen wie Group Track sind wie beim Tread mit entsprechender Antenne mit an Bord. Birds Eye Bilder heißen inzwischen Satellitenbilder und sind ebenfalls inkludiert und anscheinend auch in 3D zu verwenden.
Als Goodys gibt es Michelin Scenic Roads & Green Guides und beliebte Motorrad-Strecken vorinstalliert dazu. Neben den aus Zumo XT-Zeiten bekannten Warnungen (Assistenz) gibt es jetzt auch touristische Hinweise zu Local Spot und 'Trendy Places'. Echtzeitdienste wie Benachrichtigungen und Wetter sind verfügbar nach Kopplung mit einem Smartphone (Datentarif vorausgesetzt).
Über Garmin Express wird die Kartenabdeckung gemanagt, dabei auch Tracks4Africa. Neben InReach Satellitenkommunikation ist der Zumo auch wieder für Bedienung von Zubehör (Garmin) kompatibel.
So erinnert der Funktionsumfang stark an den Garmin Tread 5,5, der im gleichen Gehäuse steckte, wie der Zumo XT eins. Bestimmte Topo-Karten bleiben nach wie vor aufpreispflichtig, wobei die mitgelieferte TopoActive Karte die meisten Wünsche in Sachen Offroad befriedigen kann.
Beachtung sollte auch die Routenplanung über die Tread App genießen, denn dort sind ab sofort als Great Rides bezeichnete Abschnitte abrufbar.
Nice to have ist auch die Routenplanungsmöglichkeit auf einer Route Segmente zu definieren, in denen unteschiedlie Navigationskriterien (kurvig, schnell) berücksichtigt werden können. Group Ride Status verbessert (Man weiß eher, ob jemand pausiert, noch aktiv ist oder den group ride verlassen hat.
Abbiegehinweise bedeutete nun also ‚schnellste Route‘. Ab einer der kommenden Firmwareversionen kommt die kürzeste Strecke nun wieder zurück, vermutlich gegen Ende 2023.
Auch hier ist wieder alles von den installierten Karten abhängig. Der Tread bietet hier teilweise mehr Funktionalität.
Garmin Adventurous Routing ist schon von den Vorgängermodellen bekannt. Mehrere Segmente der Route können eingeplant und nach unterschiedlichen Parametern, wie kürzeste Zeit oder "Abenteuer", geplant werden.
Im Hintergrund hat man schon vorinstalliert eine Straßenkarte und eine topographische Karte für ganz Europa.
Bedienung und Menüführung
Beim Setup vom sollte man sich Zeit nehmen. Die Option "große Tasten" zum Beispiel erschwert die Eingabe. Denn dann ist die Tastatur bei einigen Eingabefeldern zweigeteilt. Das Navi bietet jede Menge Möglichkeiten für Daten- und Informationsaustausch mit anderen Plattformen.
Die Sensibilität zur Bedienung des Touchscreens kann zwar nicht geändert werden, doch die Grundeinstellung funktioniert sowohl mit als auch ohne Handschuhe perfekt - selbst im Regen. Toll ist zudem die Möglichkeit, mit der vom Smartphone gewohnten Zwei-Finger-Geste statt kompliziert mit Plus-/Minus-Taste zu zoomen.
Wer von einem anderen System, zum Beispiel TomTom, aufs neue Garmin umsteigt, wird sich anfangs über gewisse Unterschiede der Menüführung und der Bedienungslogik wundern, nach wenigen Anwendungen jedoch die diversen Vorteile wie beispielsweise die Konnektivität mit diversen ergänzenden Garmin-Apps zu schätzen wissen.
Routing und Navigation
Durch den Wegfall der ‚kürzesten Route‘ änderte Garmin die Navigationsoptionen nach dem englischen Turn-by-Turn in 'Abbiegehinweise'.
In unserem Test gab es auch beim Routen auf Offroad-Strecken Probleme (Firmware-Version 4). Ein endgültiges aus gab es für verschiedene Fahrzeugprofile, wie z. B. das Auto-Profil.
Und die löste die gestellte Aufgabe mit Bravour: "Per Schieberegler kannst du die vorgeschlagene Route am Gerät stets nachjustieren. Vor allem aber - so sein Fazit - führte ihn das Garmin über so kurvige Wege, die er selbst nicht besser hätte auswählen können.
Für den Kartenjunkie auch perfekt gelungen das neue Feature der vorinstallierten topografischen Karten, die Michael bei seinen Offroad-Geländeexpeditionen hilfreich unterstützten: "Berge, Pisten, die Struktur des Geländes - alles wird wie auf einer guten topografischen Papierkarte dargestellt. Ein perfekter Support bei meinem Abstecher über den wilden Col du Parpaillon.
Probleme und Kritikpunkte
Auf der ersten Italien-Tour fiel uns auf, dass die Firmware (bis Version 4.30) noch keine gesonderten Profile (wie beim Zumo XT1) für den Gebrauch im Auto und am Motorrad bietet. Nach Rücksprache mit Garmin soll das auch so bleiben.
Die techn. Hotline hat mir dann erklärt, dass ich eine Speicherkarte in das Gerät stecken muss, da der Gerätespeicher zu klein für das Update sei.
Garmin kann nur max. 29 Punkte/Tour. Ab 30 wird geteilt. Selbst importierte Route müssen aufwendig nachbearbeitet werden. Die Verwaltung vorhandener Touren ist auch schön.
Das Navi berechnet eine importierte Route neu - und fährt dann z.T. inkl. Kehrtwendungen, die eigentlich ausgeschlossen sein sollten.
Die Firmware scheint mit ein paar Funktionen noch nicht auf dem Stand der Zumo 59x und 39x Geräte. Apps wie Reifendruck Sensor und Virb-Fernbedienung fehlen bisher.
Ein anderes Problem besteht vornehmlich bei älteren Betriebssystemen darin, das der Zumo XT unter den USB-MTP Settings nicht erkannt wird.
Alternativen
Als Alternative werden die Drive App oder Explore angeboten.
Fazit
Garmin hat alle notwendigen Modifikationen und Transformationen getroffen. Anfängliche Soft- & Firmware-Problematiken mal ausgeblendet, verteidigt der neue XT Zumo einmal mehr seine Marktführerschaft bei der Motorradnavigation.
Garmin Zumo XT2 Test: Das neue Flaggschiff für Motorradabenteuer
Größer, vielseitiger und mit noch mehr Funktionen vollgepackt! Das neue zumo® XT2 Motorrad-Navi von Garmin soll die Funktionalität von Garmin Tread und dem Vorgängermodell zumo XT vereinen und fortführen. Wir haben uns im intensiven Reise- und Offroadbetrieb angesehen, wie gut das High-Tech-Navi funktioniert.
Design und Display
Das neue Flaggschiff von Garmin bietet einen 6-Zoll Farbbildschirm mit 720p Auflösung. Das Display des neuen ist 15 % größer (6 Zoll, ca. 15 cm) und 5 % heller. Das Design entspricht im Wesentlichen dem Zumo XT. Der Screen wuchs auf 5,5 Zoll, endlich auch bei 1280 x 720 Pixeln! Es wurde deutlich heller und mit der höheren Auflösung steigt auch die Bedien-Treffsicherheit enorm.
Halterung und Anschlüsse
Aus Mini USB wurde endlich USB-C und auch die Geräte-Halterung bekam das Update, das der XT nicht mehr bekam: Gummi-Puffer sorgen nun für noch besseren Halt. Allerdings ist der Neue nicht mit der alten Halterung kompatibel. An der Rückseite hat sich auch etwas getan. Auch im Offroad-Einsatz überzeugt die neue Halterung.
Funktionen und Konnektivität
Das zumo XT2 vereint gewissermaßen die Funktionen des zumo XT und des Garmin Tread. Der Zumo wird größer und schneller: Und kostet 130 Euro mehr. Funktionen wie Group Track sind wie beim Tread mit entsprechender Antenne mit an Bord. Neben den aus Zumo XT-Zeiten bekannten Warnungen (Assistenz) gibt es jetzt auch touristische Hinweise zu Local Spot und 'Trendy Places'. Echtzeitdienste wie Benachrichtigungen und Wetter sind verfügbar nach Kopplung mit einem Smartphone (Datentarif vorausgesetzt).
Konnektivität steht im Fokus des zumo XT2. Dabei nimmt die Garmin Tread App eine zentrale Rolle ein. Neben der Steuerung von Anrufen, Nachrichten und Musik sind so aber auch viele weitere Funktionen möglich. Als Goodys gibt es Michelin Scenic Roads & Green Guides und beliebte Motorrad-Strecken vorinstalliert dazu.
Routenplanung
Mehrere Segmente der Route können eingeplant und nach unterschiedlichen Parametern, wie kürzeste Zeit oder "Abenteuer", geplant werden. Garmin Adventurous Routing ist schon von den Vorgängermodellen bekannt. Auf der ersten Italien-Tour fiel uns auf, dass die Firmware (bis Version 4.30) noch keine gesonderten Profile (wie beim Zumo XT1) für den Gebrauch im Auto und am Motorrad bietet. Nach Rücksprache mit Garmin soll das auch so bleiben. Den Zumo XT2 gibt es als Motorrad-Set oder im Bundle.
Beachtung sollte auch die Routenplanung über die Tread App genießen, denn dort sind ab sofort als Great Rides bezeichnete Abschnitte abrufbar. Nice to have ist auch die Routenplanungsmöglichkeit auf einer Route Segmente zu definieren, in denen unteschiedlie Navigationskriterien (kurvig, schnell) berücksichtigt werden können.
Navigation und Karten
Im Hintergrund hat man schon vorinstalliert eine Straßenkarte und eine topographische Karte für ganz Europa. Über Garmin Express wird die Kartenabdeckung gemanagt, dabei auch Tracks4Africa. Bestimmte Topo-Karten bleiben nach wie vor aufpreispflichtig, wobei die mitgelieferte TopoActive Karte die meisten Wünsche in Sachen Offroad befriedigen kann. Birds Eye Bilder heißen inzwischen Satellitenbilder und sind ebenfalls inkludiert und anscheinend auch in 3D zu verwenden.
Beim Routing ist unser Wunsch zum Nachbesserungsbedarf angekommen: Durch den Wegfall der ‚kürzesten Route‘ änderte Garmin die Navigationsoptionen nach dem englischen Turn-by-Turn in 'Abbiegehinweise' Als zweite Option stand ja nur das Luftlinienrouting. Abbiegehinweise bedeutete nun also ‚schnellste Route‘. Ab einer der kommenden Firmwareversionen kommt die kürzeste Strecke nun wieder zurück, vermutlich gegen Ende 2023.
In unserem Test gab es auch beim Routen auf Offroad-Strecken Probleme (Firmware-Version 4). Auch hier ist wieder alles von den installierten Karten abhängig. Der Tread bietet hier teilweise mehr Funktionalität. Senior Produktmanager Thiemo Weinschenk (Garmin Würzburg) versprach beim Routing weitere Verbesserungen in den kommenden Firmware-Updates.
Software und Bedienung
Beim Setup vom sollte man sich Zeit nehmen. Die Option "große Tasten" zum Beispiel erschwert die Eingabe. Denn dann ist die Tastatur bei einigen Eingabefeldern zweigeteilt.
Apps wie Reifendruck Sensor und Virb-Fernbedienung fehlen bisher. Etwas groß fallen die Datenfelder aus. Damit wird etwas Platz verschenkt. Teiltransparente Datenfelder sind ein Dauerkritikpunkt an Garmin. Datenfelder im Quermodus. Auch zu groß und nicht transparent. Da wird wichtiger Kartenplatz verschenkt.
Garmin ist eher mit HERE verbandelt. Auch die Kartensuche ist fixer geworden, wenn auch ein Online-Abgleich, z. B. mit Google Maps noch fehlt. Die Firmware scheint mit ein paar Funktionen noch nicht auf dem Stand der Zumo 59x und 39x Geräte.
Probleme kann es geben, wenn man man mehr als zwei zusätzliche OSM-Karten installiert. Dann wird anscheinend automatisch eine andere Karte abgeschaltet, auf dem Gerät unsichtbar. Vermutungen gehen dahin, das auf dem Garmin Zumo XT eine Art Map-Tile-Limit besteht, d. h. das der Zumo nur eine bestimmten Menge von Kartenkacheln anzeigen kann.
Alternativen und Unterschiede
So erinnert der Funktionsumfang stark an den Garmin Tread 5,5, der im gleichen Gehäuse steckte, wie der Zumo XT eins. Das neue Motorrad-Navi Garmin Zumo XT hat Ähnlichkeiten zum 5 Zoll BMW Navigator VI, das erstmals mit einem Touchscreen ausgestattet ist. Beim Zumo XT vom Frühjahr 2020 wurden Gehäuse, Software und Screen deutlich verbessert und nun zur Serien-Reife ausgebaut.
Unterschiede Zumo XT vs. Karten: ähnliche Ausstattung wie beim Tread. Der Group Ride Tacker (oder Auto-Windschutzscheiben-Halterung) müssen extra gekauft werden. Group Ride Tracker und Y-Kabel im Bundle nicht dabei! Modifizierte Motorradhalterung und geändertes Motorrad-Anschlusskabel (Gerät). Unterschiedliche Bestellnummern und Verschraubungen: 010-12953-00 vs.
Probleme und Lösungen
Die techn. Hotline hat mir dann erklärt, dass ich eine Speicherkarte in das Gerät stecken muss, da der Gerätespeicher zu klein für das Update sei. Ram-Mount und Halterung / Cradle: Hier soll es zu Vibrationsproblemen in der ersten Serie gekommen zu sein (bei uns bisher noch nicht). Garmin liefert kostenlos eine neue, verbesserte Halterung nach, die dann auch in den Handel kommt. Auch hier können nach und nach Kontaktprobleme auftauchen, daher sollte man die Kotnakte trocken halten und ab und an säubern.
Ist bei mir auch so, wahrscheinlich weil ich eigene Vermeidungen (manche Stadtzentren) erstellt habe. Bei der neue Hardware, vor allem Display und Gehäuse hat Garmin erfolgreich den Sprung zum kapazitiven Touch-Display geschafft. Der Zumo 396 LMT war ein Zwischenschritt dahin, das vom Konzept betagte Zumo 590 (2014) kann nun durch den XT abgelöst werden.
Nutzererfahrungen und Kritik
Seit jeher müssen sich Navis den Vorwurf gefallen lassen: Zum richtigen Ziel mögen sie dich sicher und auch fehlerfrei leiten, aber um auch auf den schönsten Wegen dahin zu kommen, ist weiterhin ein intensives Kartenstudium unverzichtbar. Für diesen Test haben wir unseren fernreiseerprobten Kollegen Michael Schröder gebeten, für seine jährliche Alpen- und Provence-Tour einmal die heiß und innig geliebten Michelinkarten links liegen zu lassen und nur auf das neue Garmin Zumo XT zu setzen.
Vor allem aber - so sein Fazit - führte ihn das Garmin über so kurvige Wege, die er selbst nicht besser hätte auswählen können. Für den Kartenjunkie auch perfekt gelungen das neue Feature der vorinstallierten topografischen Karten, die Michael bei seinen Offroad-Geländeexpeditionen hilfreich unterstützten: "Berge, Pisten, die Struktur des Geländes - alles wird wie auf einer guten topografischen Papierkarte dargestellt. Ein perfekter Support bei meinem Abstecher über den wilden Col du Parpaillon. Bei Bedarf hätte ich auch noch Satellitenbilder laden können - leider fehlte mir dazu aber vorneweg die Zeit."
Fazit
Vorläufiges Fazit: Garmin hat alle notwendigen Modifikationen und Transformationen getroffen. Anfängliche Soft- & Firmware-Problematiken mal ausgeblendet, verteidigt der neue XT Zumo einmal mehr seine Marktführerschaft bei der Motorradnavigation. Zu einem Preis von rund 500€ scheint das für anspruchsvolle Tourenfahrer okay zu gehen.
Hier eine Tabelle mit den wichtigsten Vor- und Nachteilen des Garmin Zumo XT2:
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Helleres und größeres Display | Höherer Preis |
| Verbesserte Halterung | Nicht kompatibel mit alter Halterung |
| Umfangreiche Funktionen und Konnektivität | Einige Software-Probleme |
| Vorinstallierte Karten und Routen | Begrenzung von Favoriten |
Verwandte Beiträge:
- Ducati Supersport 950: Leistung, Daten & Testbericht
- Ducati Supersport 950 S 35 kW: Test, Daten & Fakten
- Ducati Monster Buch: Geschichte, Modelle & Pflege
- Ducati Monster 696 Sozius: Anbau, Komfort & Sicherheit
- Fahrrad Wandhalterung selber bauen – Ultimative Schritt-für-Schritt Anleitung für dein DIY-Projekt!
- Radfahren gemeinsam neu entdecken: Die besten Tipps für unvergessliche E-Bike-Gruppenfahrten!
Kommentar schreiben