Hast du schon einmal von einem E-Mountainbike Klapprad gehört? Diese praktischen Alleskönner kombinieren die Geländetauglichkeit eines Mountainbikes mit der Mobilität eines Klapprads. Mit ihrem kompakten Klappmechanismus sind sie ideal für unterwegs - egal, ob im Auto, Zug oder Wohnmobil. Gleichzeitig bieten sie dir die nötige Power, um steile Anstiege und unebenes Terrain spielend zu meistern.
In diesem Vergleich stelle ich dir einige interessante Modelle vor und zeige dir, worauf du beim Kauf achten solltest. Auch wenn ich einige dieser Räder (noch) nicht selbst getestet habe, bekommst du hier einen Überblick, welche faltbaren E-Mountainbikes aktuell einen genaueren Blick wert sind.
Das faltbare E-Mountainbike Klapprad im Vergleich (Top 5)
Hier ist eine Übersicht der Top 5 E-Mountainbike Klappräder:
- Lankeleisi XT750 Plus: Meine Empfehlung für maximalen Fahrspaß in den Bergen
- LEGEND Etna: Mit 23 kg das leichteste E-Mountainbike im Vergleich
- SAMEBIKE LO26-II: Mein Preistipp fährt 35 km/h
- MYVELO Palma: Mein Testsieger im Fatbike Klapprad Test
- MYVELO Molinar: Mein Lieblingsklapprad für längere Touren
Das beste E-Mountainbike Klapprad im Test und vier weiter Modelle genauer vorgestellt
Im Folgenden stelle ich dir die zwei Modelle aus meinem Test sowie die drei anderen Modelle aus meinem Vergleich genauer vor. Im Vordergrund stehen dabei die technischen Daten und wenn vorhanden meine eigenen Erfahrungen aus dem Test.
1. Lankeleisi XT750 Plus: Meine Empfehlung für maximalen Fahrspaß in den Bergen
Das Lankeleisi XT750 Plus* ist meine Empfehlung, wenn es um faltbare E-Mountainbikes geht, die maximale Leistung und Komfort bieten. Mit seinem kraftvollen 1000-Watt-Motor bewältigst du problemlos steile Anstiege und schwieriges Gelände. Besonders beeindruckt mich die Reichweite des 48V-17,5Ah-Akkus, die für ausgedehnte Touren von bis zu 120 Kilometern reichen soll.
Egal, ob du durch bergige Landschaften fährst oder unbefestigte Wege erkundest - die 26-Zoll-Fatbike-Reifen sorgen für optimale Traktion und Stabilität. Das Rad ist nicht nur leistungsstark, sondern auch praktisch: Es lässt sich innerhalb von Sekunden zusammenklappen und leicht transportieren. Die robuste Rahmenkonstruktion bietet dir Sicherheit und Langlebigkeit, ohne dabei unnötig schwer zu sein.
2. LEGEND Etna: Mit 23 kg das leichteste E-Mountainbike im Vergleich
Das LEGEND Etna* ist ein wahres Leichtgewicht unter den faltbaren E-Mountainbikes und bringt gerade einmal 23 Kilogramm auf die Waage. Dadurch kannst du es ohne Probleme heben und transportieren, sei es in den Kofferraum deines Autos oder in den Zug. Besonders für Pendler oder Wochenendabenteurer, die Wert auf ein geringes Gewicht legen, ist dieses Modell eine echte Empfehlung.
Trotz seines leichten Designs überzeugt das LEGEND Etna mit einer beeindruckenden Leistung. Der Akku mit 14Ah bietet dir eine solide Reichweite (bis 120 km), sodass du dir keine Sorgen machen musst, dass dir unterwegs die Energie ausgeht. Mit den 27,5-Zoll-Reifen meisterst du nicht nur asphaltierte Straßen, sondern auch Wald- und Schotterwege. Die hochwertige Federung sorgt dabei für ein angenehmes Fahrgefühl, selbst auf unebenem Gelände.
Ein weiterer Pluspunkt: Das LEGEND Etna ist unter anderem bei Decathlon* erhältlich, sodass du es dir vor Ort anschauen oder bequem online bestellen kannst.
3. SAMEBIKE LO26-II: Mein Preistipp fährt 35 km/h
Wenn du ein leistungsstarkes E-Mountainbike suchst, das deinen Geldbeutel schont, dann könnte das das SAMEBIKE LO26-II* die richtige Wahl sein. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 35 km/h bringt es ordentlich Tempo auf die Straße und macht auch im Gelände eine ausgezeichnete Figur. Der 500-Watt-Motor bietet dir genug Power, um selbst anspruchsvolle Steigungen zu meistern, während der 672 Wh-Akku für eine gute Reichweite sorgt - perfekt für tägliche Fahrten oder längere Ausflüge (bis 140 km).
Besonders praktisch ist der faltbare Rahmen. Innerhalb von wenigen Sekunden kannst du das Rad zusammenklappen und platzsparend verstauen, sei es im Auto oder in der Bahn. Die 26-Zoll-Reifen und die gut abgestimmte Federung sorgen für ein angenehmes Fahrgefühl, auch wenn du auf unebenen Wegen unterwegs bist.
Für mich ist das SAMEBIKE LO26-II ein echter Geheimtipp. Es bietet dir viel Leistung für wenig Geld und ist daher ideal für Einsteiger oder Gelegenheitsfahrer, die sich ein solides E-Mountainbike Klapprad wünschen. Wenn du Geschwindigkeit, Funktionalität und einen attraktiven Preis kombinieren möchtest, ist dieses Modell eine tolle Wahl.
4. MYVELO Palma: Mein Testsieger im Fatbike Klapprad Test
Im Testbericht vom MYVELO Palma hat dieses E-Fatbike bei mir in allen Kategorien überzeugt und sich damit den Titel als Testsieger verdient. Was mir besonders gefällt, sind die breiten Fatbike-Reifen, die dir auf jedem Untergrund einen sicheren Halt bieten - sei es auf Sand, Schnee oder unbefestigten Wegen. In Kombination mit der hochwertigen Federung und dem leistungsstarken Motor kannst du mit diesem Bike wirklich jede Strecke meistern.
Der Akku des Palma ist besonders ausdauernd, sodass du auch längere Touren ohne Ladepausen genießen kannst. Das robuste Design und die durchdachte Ausstattung, wie der bequeme Sattel und die intuitive Steuerung, machen das Rad zu einem zuverlässigen Begleiter für alle Abenteuer.
Meine Bewertung: Testsieger im E-Bike-Fatbike Klappräder Test mit einer Wertung von 8,9 von 10 möglichen Punkten. Wenn du ein Rad suchst, das keine Kompromisse bei Leistung und Komfort eingeht, ist das MYVELO Palma genau das Richtige für dich.
5. MYVELO Molinar: Mein Lieblingsklapprad für längere Touren
Das MYVELO Molinar hat keinen klassischen Mountainbike-Rahmen, aber es ist mein absolutes Lieblingsrad, wenn es um lange und komfortable Touren geht. Im letzten Sommer bin ich mit dem E-Fatbike Klapprad auf die Schneekoppe in Tschechien gefahren. Dabei habe ich über 1600 Höhenmeter mit nur einer Akkuladung überbrückt.
Im Testbericht vom MYVELO Molinar hat es mit seiner Ausdauer, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit überzeugt. Der kraftvolle Motor sorgt dafür, dass selbst längere Strecken und steile Anstiege mühelos gemeistert werden können. Der Akku hat eine beeindruckende Reichweite, was gerade auf ausgedehnten Touren ein entscheidender Vorteil ist.
Was mir besonders gut gefällt, ist der hohe Komfort: Die ergonomische Sitzposition, die hochwertige Federung und die durchdachte Rahmengeometrie machen das Molinar ideal für längere Fahrten. Gleichzeitig lässt es sich kompakt zusammenklappen und bequem transportieren, was es zu einem perfekten Begleiter für Reisen macht.
Meine Bewertung 8,8 von 10 möglichen Punkten: Ein hervorragendes Klapprad, das sich ideal für alle eignet, die Wert auf Qualität, Komfort und eine große Reichweite legen.
Ratgeber zum E-Mountainbike Klapprad Test & Vergleich
Ein klappbares E-Mountainbike ist die perfekte Lösung, wenn du Flexibilität und Leistung miteinander kombinieren möchtest. Egal, ob du auf Trails unterwegs bist, längere Touren planst oder dein Rad einfach platzsparend transportieren willst - ein E-Mountainbike Klapprad bietet dir viele Vorteile. Damit du das richtige Modell für dich findest, gebe ich dir hier einige Tipps, worauf du beim Kauf achten solltest.
1. Motorleistung: Wie viel Power brauchst du?
Ein kraftvoller Motor ist bei einem E-Mountainbike besonders wichtig, vor allem, wenn du steile Anstiege oder schwieriges Gelände meistern möchtest. Modelle mit einer Leistung zwischen 250 und 1000 Watt sind gängig. Überlege dir, wie viel Unterstützung du wirklich benötigst. Wenn du oft auf anspruchsvollen Strecken unterwegs bist, solltest du dich für einen Motor mit höherer Leistung entscheiden. Für einfachere Touren reicht oft ein kleinerer Motor, der den Akku schont und das Gewicht reduziert.
2. Gewicht: Kannst du das Bike tragen?
Das Gewicht spielt eine große Rolle, besonders wenn du das E-Mountainbike öfter heben oder tragen musst. Die meisten Modelle wiegen zwischen 23 und 30 Kilogramm - je nach Ausstattung und Akkukapazität. Wenn du Wert auf ein leichteres Bike legst, schaue dir Modelle wie das LEGEND Etna * an, das mit 23 Kilogramm zu den leichtesten gehört.
3. Akkukapazität: Wie weit möchtest du fahren?
Die Reichweite eines E-Mountainbikes hängt stark von der Kapazität des Akkus ab. Je größer der Akku (angegeben in Wattstunden (Wh)), desto weiter kommst du. Wenn du lange Touren planst oder viel im Offroad-Bereich fährst, empfehle ich dir eine Kapazität von mindestens 500Wh. Achte auch darauf, ob der Akku herausnehmbar ist, damit du ihn einfacher laden kannst.
4. Verarbeitungsqualität: Wie robust ist das Bike?
Ein E-Mountainbike muss einiges aushalten können - Stöße, Schläge und verschiedene Wetterbedingungen. Achte deshalb auf die Verarbeitungsqualität des Rahmens und der Scharniere. Modelle wie das Lankeleisi XT750 Plus* sind speziell für den Einsatz in anspruchsvollem Gelände entwickelt und verfügen über stabile Rahmenkonstruktionen für eine Last von bis zu 200 Kilogramm. Ein robuster Klappmechanismus ist hier besonders wichtig, da er stark beansprucht wird.
5. Faltmechanismus: Wie einfach lässt sich das Bike zusammenklappen?
Ein gutes Klapprad sollte sich schnell und einfach zusammenklappen lassen, ohne dass du dafür viel Kraft aufwenden musst. Teste, wie leicht der Mechanismus funktioniert und ob das zusammengeklappte Rad kompakt genug ist, um es bequem im Auto oder in der Bahn zu transportieren. Manche Modelle bieten zusätzliche Sicherungen, die verhindern, dass das Bike im gefalteten Zustand aufspringt.
6. Preis-Leistungs-Verhältnis: Was bekommst du für dein Geld?
Die Preise für klappbare E-Mountainbikes variieren stark - von günstigen Modellen wie dem SAMEBIKE LO26-II bis hin zu hochwertigen Bikes wie dem MYVELO Molinar. Überlege dir, welche Funktionen dir wichtig sind, und setze Prioritäten. Ein teureres Modell bietet oft bessere Verarbeitung und höhere Leistung, während günstigere Bikes meist Abstriche bei der Ausstattung machen.
7. Reifen und Federung: Welche Strecken möchtest du fahren?
Die Wahl der Reifen und der Federung ist entscheidend für dein Fahrerlebnis. Breite Fatbike-Reifen, wie sie beim MYVELO Palma verwendet werden, bieten dir zusätzlichen Grip auf losem oder rutschigem Untergrund. Für Trails und bergige Strecken sind gute Stoßdämpfer wichtig - idealerweise eine Vollfederung (vorne und hinten).
E-Bike-Klapprad Test - Das Wichtigste in Kürze
Für das Pendeln mit der Bahn sollte dein Klapprad möglichst leicht und kompakt sein. Für Fahrten durch das Gelände kann es ein Fatbike mit dicken Reifen und ordentlich Power sein. Die meisten E-Bikes haben 250 Watt Leistung. Interessant ist das Drehmoment. Je größer, desto besser ist die Power bzw. der Anzug. Beim Akku solltest du auf den Wert der Wattstunden achten (Volt*Ah=Wh). Je mehr Wh, desto größer ist die maximale Reichweite. Die Klappräder aus meinem Test haben 320 bis 950 Wh Akkukapazität.
E-Bike-Klapprad Test - Der Testsieger und die besten Modelle nach meiner Bewertung 2025
Damit ich dir unabhängige und ehrliche Informationen liefern kann, habe ich mir einige Modelle aus meinem E-Bike-Klapprad Test vor Ort beim Hersteller angeguckt und getestet. Die anderen habe ich mir alle selber gekauft, um sie dann ausführlich unter die Lupe nehmen zu können. Ich wurde dafür von keinem Hersteller bezahlt oder in einer anderen Weise vergütet!
Maße & Gewicht
Im folgenden Abschnitt findest du alle Modelle aus meinem Elektro-Klapprad Test mit einer kurzen Beschreibung sowie den wichtigsten technischen Daten. Ich habe sie nach meiner Bewertung sortiert - beginnend mit meinem Testsieger. Da die Preisspanne von 500 Euro bis über 3.000 Euro reicht, habe ich in unterschiedlichen Klassen einen Testsieger gekürt.
1. Meine Empfehlung: Vakole VT4 mit großer Ausstattung, viel Komfort und für große Personen bis zu 210 cm Körpergröße (Bewertung: 8,9 von 10)
Meine aktuelle Empfehlung im E-Bike-Klapprad Test ist das Vakole VT4. Es überzeugt mit einem ausgewogenen Gesamtpaket aus Fahrkomfort, Ausstattung und Alltagstauglichkeit. Mit einer Bewertung von 8,9 von 10 Punkten und einem Preis um die 900 Euro ist es in meinen Augen das derzeit beste E-Klapprad in der Mittelklasse.
Das VT4 punktet im Test vor allem mit seinen 3 Zoll breiten Reifen und der einstellbaren Federgabel, die zusammen für ein sicheres und ruhiges Fahrverhalten sorgen - selbst auf Kopfsteinpflaster, Schotter oder Waldwegen. Auch bei der Ausstattung lässt das Rad kaum Wünsche offen: Lichtanlage, Bremslicht, Reflektoren und CE-Kennzeichnung sind serienmäßig dabei.
Ein echtes Highlight ist die Eignung für große Fahrer. Laut Hersteller ist das Rad für Personen bis 210 cm Körpergröße ausgelegt - ein Wert, den bisher kein anderes getestetes Modell erreicht hat. Wer also lange Beine hat und trotzdem bequem fahren möchte, sollte sich das Vakole VT4 genauer anschauen.
Auch der im Rahmen integrierte Akku mit 468 Wh macht einen guten Eindruck. Er lässt sich nach oben entnehmen und ist durch ein Schloss gesichert.
2. smartEC Camp-20D und Camp-20H: Meine Empfehlung der Mittelklasse (Bewertung: 8,6 von 10)
Meine Empfehlung für ein leichtes Modell in der Mittelklasse hat von mir eine Bewertung von 8,6 von 10 möglichen Punkten bekommen. Die beste Bewertung gab es in der Kategorie Ausstattung und Zubehör, denn das Camp-20D von smartEC ist mit allem ausgestattet, was ein Elektro-Klapprad benötigt.
So sind die 20 Zoll Räder mit mechanischen Scheibenbremsen und Reflektoren ausgestattet. Die Vordergabel und der Sattel sind gefedert und Licht sowie Klingel machen das Klapprad verkehrssicher. Beim Motor handelt es sich um einen Hinterradnabenmotor von XOFO. Dieser hat eine durchschnittliche Leistung von 250 Watt und 45 Newtonmeter. Der wechselbare Akku ist hinter der Sattelstange verstaut und wird mit einem Schloss vor Diebstahl gesichert. Er hat eine Kapazität von 562 Wattstunden. Mit maximaler Unterstützung kannst du damit eine Strecke von 40 km zurücklegen.
3. Tern Vektron S10: Ein leichtes E-Klapprad mit hochwertigen Komponenten von Bosch (Bewertung: 9,2 von 10)
Mit einer Bewertung von 9,2 von 10 Punkten hat es in meinem Test das beste Ergebnis erzielt. Trotzdem ist es nicht meine persönliche Empfehlung, da der Preis mit über 3.000 Euro für viele wahrscheinlich zu hoch sein dürfte. Wer jedoch bereit ist, tiefer in die Tasche zu greifen, bekommt hier ein technisch sehr ausgereiftes E-Faltrad mit hochwertigen Komponenten.
Das Vektron S10 ist mit 20-Zoll-Rädern und 2,15 Zoll breiten Big Apple Reifen von Schwalbe ausgestattet, die für viel Komfort und Fahrstabilität sorgen. Der Bosch Performance Line Mittelmotor mit 250 Watt und 65 Nm Drehmoment liefert eine kräftige Unterstützung - ideal auch bei Steigungen oder längeren Touren. Der wechselbare 400 bzw. 500 Wh Akku ist hinter der Sattelstange untergebracht und ermöglicht eine Reichweite von 50 bis 100 Kilometern, je nach Unterstützungsstufe.
Die restliche Ausstattung ist durchweg hochwertig: Shimano 10-Gang-Kettenschaltung, hydraulische Scheibenbremsen, eine helle Lichtanlage, klappbare Pedalen und ein durchdachter Faltmechanismus mit OCL+ Gelenk. Auch an Alltagstauglichkeit wurde gedacht - der stabile Gepäckträger ist für Kindersitze geeignet, und durch Magnetix 3.0 bleibt das Rad im gefalteten Zustand sicher zusammen.
4. SAXONETTE Compact Plus: Ein leichtes Elektro-Klapprad mit Rücktrittbremse (Bewertung: 8,3 von 10)
Ein etwas besonderes Klapprad ist das SAXONETTE Compact Plus, da es mit einer Rücktrittbremse ausgestattet ist. Nicht wenige Klapprad-Freunde benötigen den sogenannten „Rücktritt“, um sich im Straßenverkehr sicher zu fühlen.
In meinem E-Klapprad Test bekommt das Compact Plus eine Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten. Es überzeugt im Test mit einem kompakten Faltmaß, einem geringen Gewicht und einer großen Ausstattung. Beispielsweise verfügt das E-Bike über Klingel, Licht, Gepäckträger, Schutzbleche und ein sehr praktisches Rahmenschloss.
5. MYVELO Rio und Palma: Testsieger in der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad (Bewertung: 8,9 von 10)
Mein Testsieger in der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad ist das MYVELO Rio und Palma mit einer Bewertung von 8,9 von 10 möglichen Punkten. Lediglich in der Kategorie Maße und Gewicht lässt das MYVELO Rio und Palma Punkte liegen. Aber das ist normal für ein Fatbike mit Motor.
Ein Fatbike ist ein Fahrrad mit besonders dicken Reifen - meistens 3 oder 4 Zoll breit. In Verbindung mit einem starken Motor bietet dir ein Fatbike außerordentlich viel Fahrspaß. Natürlich darf die Klappfunktion nicht fehlen, damit du es auch in den Urlaub nehmen kannst.
5.1 Neu in der Testreihe 2025: Vakole Y20 Pro mit einer Reichweite von 83 Kilometern (Bewertung: 8,7 von 10)
Mit einer Bewertung von 8,7 von 10 möglichen Punkten darf es hier in meinem Test nicht fehlen. Besonders beeindruckt hat mich beim Y20 Pro die hohe Reichweite von bis zu 83 Kilometern, die ich selbst in meinem Praxistest erreicht habe - und das unter realistischen Bedingungen mit Steigungen und wechselndem Untergrund. Möglich macht das ein großzügig dimensionierter 960-Wh-Akku, der aktuell zu den größten in dieser Klasse gehört.
Auch die Ausstattung ist durchdacht: Lichtanlage mit Bremslicht, eine elektronische Hupe, stabile Schutzbleche, ein robuster Gepäckträger sowie eine integrierte Blinkerfunktion im Rücklicht - letzteres habe ich so bisher bei keinem anderen Klapprad gesehen.
Mit einem Gesamtgewicht von 36,8 Kilogramm gehört es zwar nicht zu den leichtesten, bietet dafür aber sehr viel Komfort und Reserven - ideal für längere Touren, Campingurlaube oder Wochenendfahrten.
6. MYVELO Molinar: Mein aktuelles Lieblings-Klapprad für den Wald und die Berge (Bewertung: 8,8 von 10)
Mein aktuelles Lieblings-Klapprad, gerade wenn es mal in den Wald geht und ein paar Höhenmeter überwunden werden müssen, ist das MYVELO Molinar. Auch ein Elektro-Fatbike-Klapprad mit 4 Zoll breiten Reifen und jeder Menge Power.
Der 250 Watt Motor verfügt über einen starken Drehmoment von 65 Newtonmeter, welcher für einen sehr guten Anzug sorgt. Der Akku ist im Rahmen verstaut und hat eine Kapazität von 672 Wattstunden. Damit bin ich im brandenburgischen Flachland fast 70 Kilometer weit gekommen. In den Bergen habe ich über 1.600 Höhenmeter mit einer Akkuladung überwunden.
Die Qualität ist überragend, die Ausstattung sehr groß und der Fahrspaß ist riesig. Lediglich Gewicht, Faltmaß und der Preis sind nicht so schön.
7. Hitway BK6S: Mein Preistipp und der Kompromiss zwischen Faltrad und Fatbike (Bewertung: 8,3 von 10)
Mit Anschaffungskosten von unter 1.000 Euro und einer Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten bekommst du mit dem Hitway BK6S ein Elektro-Klapprad mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.
Das Besondere an diesem E-Bike-Klapprad sind die Reifen. Sie sind nicht so dick und schwer, wie von einem Fatbike, aber mit 3 Zoll auch nicht so dünn wie von einem herkömmlichen Klapprad. Ein idealer Kompromiss, der dafür sorgt, dass du auch auf Waldwegen mit Zuckersand und Wurzel fahren kannst und gleichzeitig das Faltrad nicht zu schwer macht. Auch das Faltmaß ist mit 88 x 49 x 78 cm noch okay.
8. Engwe L20 SE: Entspannt mit großer Ausstattung und viel Komfort unterwegs (Bewertung: 8,4 von 10)
Das Engwe L20 SE aus meinem Test hat sehr große Ähnlichkeit zum Hitway BK6S. Vorderrad-Federgabel, 7-Gang-Schaltung, Hinterradnabenmotor und 20 Zoll Räder mit einer 3 Zoll Bereifung. Nachdem ich beide Modelle jetzt aber ausführlich getestet habe, würde ich mich persönlich für das Engwe L20 SE entscheiden.
Es hat einen etwas stärkeren Motor und die größere Akkukapazität sorgt für 30 Prozent mehr Reichweite. Denn das L20 SE kommt mit einer Akkuladung und maximaler Unterstützung 40 Kilometer weit.
Insgesamt bietet dir das Klapprad von Engwe durch die Federung und die breiten Reifen sehr viel Komfort beim Fahren. Du bist in einer guten Sitzposition gemütlich unterwegs.
9. Fiido X: Innovatives Magnesium-Faltrad mit App-Steuerung & Hightech-Ausstattung (Bewertung: 9,1 von 10)
Mit 9,1 von 10 möglichen Punkten gehört das Fiido X zu den besten Modellen in meinem E-Bike-Klapprad Test. Das außergewöhnliche Rahmendesign aus einer leichten Magnesium-Legierung sorgt nicht nur für einen echten Hingucker, sondern macht das Klapprad auch besonders stabil. Mit einem Gewicht von nur 19,8 kg netto ist es überraschend leicht - selbst mit Zubehör wog mein Testmodell lediglich 22,6 kg.
Die Ausstattung ist durchweg hochwertig: Hydraulische Scheibenbremsen von Tektro, ein komfortabler VELO-Vakuum-Sattel, ein integriertes LED-Lichtsystem sowie ein leistungsstarker 250-Watt-Hinterradmotor mit Drehmomentsensor. Der Antrieb wirkt dank 30 Nm Drehmoment besonders natürlich und passt sich dynamisch an deinen Tritt an. Die Steuerung erfolgt bequem per App oder direkt am Fahrrad.
Der entnehmbare Akku mit 417,6 Wh steckt gut geschützt in der Sattelstange und ermöglicht eine Reichweite von 60 bis 100 Kilometern.
Großer Ratgeber zum E-Bike-Klapprad Test und Faltrad E-Bike Vergleich 2025
Nachdem ich im ersten Teil dieses Beitrages die besten Elektro-Klappräder miteinander verglichen, vorgestellt und Testsieger gekürt habe, erhältst du jetzt im zweiten Teil die wichtigsten Hintergrundinformationen zum Thema E-Bike bzw.
Hier ist eine Tabelle mit einigen der getesteten Modelle und ihren Bewertungen:
| Modell | Bewertung |
|---|---|
| Tern Vektron S10 | 9.2 |
| Fiido X | 9.1 |
| MYVELO Palma | 8.9 |
| Vakole VT4 | 8.9 |
| MYVELO Molinar | 8.8 |
| Vakole Y20 Pro | 8.7 |
| smartEC Camp20 | 8.6 |
| Engwe L20 SE | 8.4 |
| Hitway BK6S | 8.3 |
| SAXONETTE Compact | 8.3 |
| Fischer FR 18 | 8.3 |
| Zündapp Z101 | 7.9 |
| Engwe T14 | 7.4 |
| Finbike U1 | 6.9 |
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