E-Bike Akku Versicherung Test Vergleich

Eine E-Bike-Versicherung schützt vor unerwarteten finanziellen Belastungen durch Diebstahl, Reparaturen oder Pannen. Hier erfahren Sie, wie Sie den passenden Schutz finden.

Brauche ich eine Fahrradversicherung?

Es gibt verschiedene Szenarien, in denen Ihr Rad in der Hausratversicherung nicht mehr ausreichend abgesichert ist und sich eine Fahrradversicherung lohnt. Eine Fahrradversicherung bietet umfassenden Schutz, den nicht jeder benötigt. Ist Dein Rad sehr günstig oder steht stets drinnen, reicht unter Umständen schon der Schutz über die Hausratversicherung.

Eine separate Fahrradversicherung ist sinnvoll, wenn Du keine Hausratversicherung hast, Dir der Schutz der Hausratversicherung nicht ausreicht oder der Versicherungsbeitrag dann zu teuer wird. Da die Leistungen der verschiedenen Fahrradversicherungs-Tarife sehr unterschiedlich sind, solltest Du vor einem Vertragsabschluss verschiedene Tarife miteinander vergleichen. In unserer Tabelle findest Du leistungsstarke Tarife für Dein Fahrrad. Die Anbietertabelle mit Empfehlungen für E-Bikes findest Du im Ratgeber zur E-Bike-Versicherung.

Finanztip hat Fahrradversicherungstarife recherchiert, die online abschließbar sind. In unserer Anbietertabelle erscheinen nur Tarife, die unsere zuvor definierten Mindestkriterien erfüllen, hierzu zählen umfassender Diebstahlschutz, Entschädigung bei Beschädigung und auch Leistung bei grober Fahrlässigkeit. Die Sortierung in der Anbietertabelle erfolgt nach unserem Beitragsscoring, wonach die Beiträge der Tarife von verschiedenen Testprofilen gewichtet werden. Die Anbieter mit den im Schnitt günstigsten Beiträgen (mindestens 70 Prozent) empfehlen wir.

Welche Leistungen sind bei einer Fahrradversicherung wichtig?

Die angebotenen Leistungen bei Fahrradversicherungen variieren sehr stark. Vom reinen Diebstahlschutz bis zu einer Art „Rundumschutz“ - ähnlich wie bei einer Vollkaskoversicherung beim Auto. Dann gleicht die Versicherung nicht nur den finanziellen Verlust bei einem Diebstahl aus, sondern auch eine Reparatur von Schäden durch Unfälle, Stürze oder unsachgemäße Handhabung, Unwetter und menschgemachte Katastrophen, zum Beispiel ein Großbrand. Nicht jeder Radfahrende benötigt den kompletten Rundumschutz. Nur für Diebstahlschutz brauchst Du in der Regel keine extra Fahrradversicherung. Das lohnt sich, wenn Du mehr Schutz suchst.

Die Finanztip-Mindestkriterien

Entscheidest Du Dich für eine separate Fahrradversicherung, achte auf folgende Mindestkriterien. Sie sollten erfüllt sein, damit Dein Rad sinnvoll geschützt ist. Alle Tarife in unserer Tabelle erfüllen diese Kriterien und bieten damit sehr gute Leistungen:

  • Diebstahl ohne sogenannte Nachtzeitklausel: Damit die Versicherung zahlt, muss das Fahrrad nachts nicht eingeschlossen werden.
  • Der Diebstahl von Radbestandteilen, dazu gehört bei E-Bikes auch der Akku, sollte mit abgesichert sein. Ebenso loses Zubehör, wie zum Beispiel der Kindersitz. Beim Schutz gegen Diebstahl solltest Du auch darauf achten, dass Gepäck bis mindestens 1.000 Euro pro Versicherungsfall versichert ist - also pro Diebstahl. Die einzelnen Teile sollten jeweils bis zu 300 Euro versichert sein.
  • Grobe Fahrlässigkeit und unsachgemäße Handhabung: Dein Rad sollte auch für den Fall abgesichert sein, wenn Du nicht sorgsam genug mit ihm umgehst oder zum Beispiel mit Kopfhörern und lauter Musik einen Unfall baust. Geht Dein Rad kaputt und Du bist schuld daran, springt eine gute Versicherung ein. Aber Vorsicht: Lässt Du Dein Rad zum Beispiel unangeschlossen stehen und es wird geklaut, ist es nach Finanztip-Recherchen nicht abgesichert. Dein Rad stets mit einem Schloss zu sichern, gehört zu Deinen Sorgfaltspflichten. Beachtest Du diese nicht, verlierst Du den Versicherungsschutz.
  • Versicherungssumme: Bei einem Totalschaden solltest Du eine sogenannte Neuwertentschädigung bekommen. Dir wird dann die Summe erstattet, die das Fahrrad neu gekostet hat. Ist Dein Fahrrad älter als drei Jahre, sind geringere Entschädigungssummen üblich.
  • Versicherte Schäden: Neben Diebstahl sollten auch Vandalismus und Schäden durch Elementarereignisse wie Hagel, Sturm und Feuer sowie durch einen Unfall abgesichert sein.
  • Verschleiß: Betrifft vor allem den Akku bei E-Bikes. Diese sollten bis zu drei Jahren versichert sein. Nach unserer Analyse zahlen die Versicherer meist einen neuen Akku, wenn der alte weniger als 60 Prozent der ursprünglichen Leistung bringt. Viele Anbieter zahlen inzwischen auch bei Verschleiß von Reifen oder Bremsen. Hier solltest Du jedoch überlegen, ob Du die Versicherung in Anspruch nimmst. Bedenke, dass Dir die Versicherung nach Schadensfällen kündigen kann.
  • Mindestlaufzeit: Der Vertrag sollte ein bis drei Jahre laufen. Überlege Dir bereits vor Vertragsabschluss, wie lange Du Dein Rad absichern möchtest. Mit dem Alter verliert das Rad an Wert. Du benötigst keine Absicherung für ein zehn Jahre altes Fahrrad. Wenn die Versicherung Dir aber auch ein drei Jahre altes Rad zum Neupreis ersetzt, ist es sinnvoll, einen Drei-Jahres-Vertrag abzuschließen. Bei einigen Anbietern reduzieren sich dadurch die Beiträge.
  • Selbstbeteiligung: Auf eine Selbstbeteiligung solltest Du verzichten oder sie sollte maximal 50 Euro betragen. Eine Selbstbeteiligung ab 100 Euro ist nicht sinnvoll, da die Schäden im Vergleich zur Selbstbeteiligung dafür zu gering sind. Außerdem sparst Du dadurch auch nichts.

Alle Versicherer unterscheiden bei ihren Tarifen zwischen normalen Fahrrädern und E-Bikes. Bei E-Bikes musst Du darauf achten, wie die Absicherung des Akkus in den jeweiligen Tarifen geregelt ist. Wichtig ist das vor allem für den Bereich Diebstahl von Komponenten/Zubehör und Verschleiß.

Wenn Du mehrere Fahrräder versichern möchtest, gibt es einzelne Versicherer, die Familientarife anbieten. Dann kannst Du ein oder mehrere Fahrräder günstig mitversichern. Bei den meisten Versicherungen muss jedoch jedes Rad einzeln versichert werden.

Gut zu wissen: Bei einem Verkehrsunfall, an dem Du zumindest eine Teilschuld trägst, haftet die Fahrradversicherung nicht für einen Schaden, den Du anderen zufügst. Hier ist Deine private Haftpflichtversicherung zuständig. Diese gehört unserer Meinung nach zu den absoluten Muss-Versicherungen, weil sie Dich gegen existenzbedrohende Schäden absichert. Du solltest unbedingt eine abschließen, falls noch nicht geschehen.

Für Fahrradreisende: der Schutzbrief

Umfassender als der Rundumschutz der Fahrradversicherung sind weitere Leistungen durch einen sogenannten Schutzbrief. Mit diesem erhältst Du zusätzlich Pannenhilfe, wenn Du unterwegs eine Fahrradpanne hast oder Dir das Fahrrad gestohlen wurde und Du deswegen nicht weiterfahren kannst. Je nach Leistungsumfang bekommst Du eine Rückfahrt, Reparatur oder Übernachtungskosten gezahlt. Bei Unfällen sind meist auch Krankentransportkosten enthalten.

Was kostet eine E-Bike-Versicherung?

Was der extra Versicherungsschutz für Dein Fahrrad kostet, hängt vor allem vom Wert des Fahrrads ab und vom Leistungsumfang. Grundsätzlich gilt: Je mehr Leistungen enthalten sind, desto teurer wird der Tarif. Am meisten zahlst Du demnach für eine Vollkaskoversicherung mit Diebstahlschutz und Schutzbrief. Am wenigsten für eine reine Diebstahlversicherung. Auch der Wert beziehungsweise Kaufpreis Deines Rads spielt für die Beiträge - je nach Anbieter - eine Rolle.

Außerdem können weitere Faktoren für die Beitragshöhe wichtig sein: die Gegend, in der Du wohnst, zum Beispiel. Sind die Fahrraddiebstahlszahlen in Deiner Wohngegend hoch, musst Du unter Umständen mehr zahlen. Manche Versicherer verlangen einen Aufpreis für gebraucht gekaufte Räder oder versichern sie gar nicht erst.

Eine E-Bike-Versicherung kostet nicht unbedingt mehr als die für konventionelle Räder. In der Regel ist für die Versicherer der Kaufpreis des Rads entscheidend.

Beiträge für verschiedene Fahrräder

Die Beiträge in der Tabelle zeigen noch einmal, dass ein Vergleich wichtig ist, da die Versicherungen die Räder und Wohnorte sehr unterschiedlich bepreisen. Dadurch können auch unsere Empfehlungen, die im Schnitt günstiger waren, für ein bestimmtes Fahrrad an einem bestimmten Ort teurer sein als eine andere Versicherung. Außerdem erhöhen Anbieter ihre Beiträge regelmäßig, während andere günstig bleiben:

Versicherung Rad 1.200 €, Berlin Rad 1.200 €, Baden-Baden Lastenrad 3.000 €, Leipzig Gebrauchtrad 2.800 €, Münster
P & P Sofortschutz Plus 60 € 60 € 70 € 70 €
Ammerländer Classic 88 € 63 € 161 € 123 €
Huk24 Diebstahl, Reparatur & Verschleiß 107 € 45 € 215 € 202 €
GVO Top Vit Plus 103 € 103 € 140 € 140 €

Nicht jeder Versicherer bietet auch einen Schutzbrief fürs Fahrrad an. Bei einigen gibt es ihn als Zusatzpaket und bei manchen ist er in der Absicherung automatisch mit enthalten. Beachte: Wir haben uns nicht die Leistung der Schutzbriefe näher angeschaut, diese waren nicht Bestandteil unserer Untersuchung der Fahrradversicherungen.

Lastenradversicherung

Es gibt keine speziellen Lastenradversicherungen. Die Räder können mit den gleichen Tarifen versichert werden wie andere Fahrräder. Dabei unterscheiden Versicherer zwischen Lastenrädern mit oder ohne Elektroantrieb. Da ein Lastenrad meist mehr kostet als ein Citybike und auch häufiger draußen steht, ist eine Fahrradversicherung oft sinnvoll. Unser Test enthielt auch zwei Musterkunden mit Lastenrad, je mit und ohne elektrische Unterstützung. Zudem sind Lastenräder auch häufiger mit Zubehör ausgestattet, im Vergleich zu anderen Fahrrädern.

Zubehör muss laut unserer Mindestkriterien mitversichert sein, dieser Aspekt ist in unserem Test mit abgedeckt. Wenn Du loses Zubehör hast und Dir die Absicherung wichtig ist, schau genauer auf die Leistungen. Einige Versicherer leisten zum Beispiel nur Schadensersatz, wenn Dir dieses Zubehör gemeinsam mit dem Rad gestohlen wird, andere auch, wenn das Zubehör allein abhandenkommt. In unserer Anbietertabelle kannst Du das sehen und auch filtern.

Rückrufaktion Babboe Lastenräder

Im Jahr 2024 gab es eine Rückrufaktion für verschiedene Modelle des Lastenradherstellers Babboe. Bei diesen kam es vermehrt zu Rahmenbrüchen. Laut ADAC handelt es sich um die Modelle City, City-E, Mini, Mini-E, City Mountain vor 2020, Pro Trike/Transporter in verschiedenen Versionen. Außerdem wurde auch Slim Mountain zurückgerufen. Modelle, die vom Rückruf betroffen sind, solltest Du nicht mehr fahren, davor warnt auch der Hersteller. Er bietet dafür einen Ersatz an. Fährst Du das Rad weiter und es kommt zu einem Schaden, verletzt Du Deine Pflicht als Versicherungsnehmer, weil Du ein unsicheres Rad genutzt hast. Du bekommst dann kein oder weniger Geld von der Versicherung. Das kann auch Deine Privathaftpflichtversicherung betreffen, wenn Du andere schädigst. Hast Du ein Babboe-Rad, das nicht zurückgerufen wurde, und es geht kaputt, hat das keinen Einfluss auf Deinen Versicherungsschutz.

Gebrauchte Räder und Carbonräder versichern

Ein gebrauchtes Rad kannst Du nicht bei allen Versicherern mit einer separaten Fahrradversicherung schützen. Aber inzwischen ist das bei den meisten möglich, wenn das Rad nicht älter als zwölf Monate ist und Du einen Händlerbeleg hast. Privatkäufe sind oft nicht versicherbar. Allerdings solltest Du nach dem Kauf nicht zu lange mit der Absicherung warten, da viele Versicherungen Räder nur bis wenige Wochen nach Kaufdatum absichern - egal ob gebraucht oder neu gekauft.

Nicht alle Anbieter sichern Carbonräder ab, hier musst Du unter Umständen etwas länger vergleichen. Wenn Du Dein Fahrrad für Sportzwecke verwendest, beispielsweise bei Radrennen oder Downhillfahrten, hast Du noch weniger Auswahl. Viele Versicherer schließen diese Nutzung in ihren Versicherungsbedingungen aus.

Das Gleiche gilt für Vorversicherungen, vor allem wenn Du einen Vorschaden hattest oder vom Vorversicherer gekündigt wurdest.

Hausratversicherung vs. E-Bike Versicherung

Da auch Fahrräder zum Hausrat gehören, sind sie in der Hausratversicherung gegen Schäden durch Brand, Blitzschlag, Sturm, Hagel, Leitungswasser abgesichert. Sie deckt auch Einbruchdiebstahl ab. Wenn Dein Fahrrad nicht mehr als 1.200 Euro gekostet hat und Dir Kaskoschutz nicht wichtig ist, bekommst Du eine Absicherung gegen die genannten Schäden günstiger über Deine Hausratversicherung. Aber Vorsicht: In der Hausratversicherung ist zunächst nicht der Diebstahl des E-Bikes zu Hause und unterwegs abgesichert. Auch der Diebstahl von fest montierten Teilen, losem Zubehör, der Batterie und eines Ersatzakkus sowie von Gepäck auf Touren ist - je nach Tarif - im Versicherungsumfang enthalten.

Diebstahlschutz

Aufgrund der hohen Preise von E-Bikes bzw. Pedelecs ist der Diebstahlschutz essenziell. Der Diebstahlschutz greift bei Diebstahl oder Raub des gesamten E-Bikes sowie einzelner Teile im öffentlichen Raum. Für Zubehörteile sind in der Regel Erstattungsgrenzen festgelegt: Im Schnitt liegen sie bei 300 € pro Zubehörteil und bei 2.000 € pro Schadenfall. Gute Tarife erstatten den Neuwert und können zusätzlich eine Progression bzw. Wiederbeschaffungsklausel beinhalten. Nicht abgeschlossene E-Bikes sind nicht versichert. Das Bike muss in der Regel an einem festen Objekt (z. B. Laternenpfahl) angeschlossen sein. Einige Anbieter schließen Zahlenschlösser aus.

Reparaturschutz

Viele E-Bikes und Pedelecs sind häufig im Einsatz: für längere Radtouren, zum Pendeln oder Einkaufen. Tarife mit dem Baustein „Reparatur” decken Reparaturkosten ab. Der Versicherungsschutz greift in der Regel sowohl bei mechanischen als auch elektrischen Defekten, sofern diese durch ein versichertes Ereignis verursacht wurden. Hier sind einige Beispiele:

  • Bedienfehler und unsachgemäße Handhabung
  • Produktions-, Material- und Konstruktionsfehler
  • Elektroschäden
  • Verschleiß von bestimmten Fahrradteilen
  • Verschleiß des Akkus
  • Totalschaden

Unfall- und Pannenhilfe

E-Bike Versicherungen mit Schutzbrief-Leistungen greifen bei Pannen sowie Unfällen. Beim Baustein Pannenhilfe gibt es zwischen den Anbietern nur geringe Leistungsunterschiede. Nahezu alle Tarife bieten eine solide Grundabsicherung. Einige Beispiele hierfür sind:

  • Pannenhilfe vor Ort
  • Übernachtung im Notfall

Weniger umfassende Tarife beinhalten hingegen ausschließlich Pannenhilfe und Abholservice. Diese Option ist vor allem für E-Bike-Fahrer nützlich, die weite Strecken fahren und beispielsweise Fahrradtouren unternehmen. Bei Radtouren, die eine Distanz von bereits 5 Kilometern zum Wohnort überschreiten, ist ein Schutz ebenfalls sinnvoll.

Zusätzliche Informationen und Tipps

  • Verschleiß: Wer ein E-Bike versichern möchte, das mindestens ein Jahr alt ist, sollte zuvor eine Inspektion durchführen lassen.
  • Selbstbeteiligung: Die Selbstbeteiligung ist der vertraglich vereinbarte Betrag, den Versicherte im Schadensfall selber zahlen müssen.
  • Versicherungssumme: Die Versicherungssumme bei einer E-Bike-Versicherung ist der maximale Betrag, den der Versicherer im Falle eines versicherten Schadens erstattet (z.B. Diebstahl oder Totalschaden).
  • Wartezeit: Die Wartezeit ist der Zeitraum zwischen Vertragsbeginn und dem Zeitpunkt, ab dem der Versicherer vollumfänglich Kosten für Schadensfälle übernehmen muss.
  • Rückwirkender Abschluss: Ein rückwirkender Versicherungsabschluss ist generell nicht möglich.
  • Mitversicherte Personen: Mitversichert sind alle Personen, die das versicherte E-Bike nutzen.
  • Versicherungswert: Mit CHECK24 können E-Bikes im Wert von 100 bis 20.000 Euro versichert werden.
  • Alter des E-Bikes: Hinsichtlich des Alters können E-Bikes bis zu einem Alter von 10 Jahren versichert werden.
  • Nachweis: Der Nachweis besteht in der Regel aus einer Policenbestätigung oder einem Versicherungsschein.
  • Rahmennummer: Die Rahmennummer ist die eindeutige Identifikationsnummer eines Fahrrads.

Wo kann ich eine E-Bike Versicherung abschließen? Die E-Bike Versicherung lässt sich einfach online abschließen. Dazu genügen wenige Angaben zum E-Bike und der Kaufbeleg. Über eine App oder eine Service-Nummer können Schadenfälle außerdem direkt gemeldet werden. Auch Änderungen am Versicherungsschutz sind über den persönlichen Zugang möglich.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0