E-Bikes sind häufig zu schwer, um sie aufs Autodach zu hieven. Da helfen Fahrradträger für die Anhängerkupplung, die auch korpulente Räder zuverlässig sichern. Dennoch offenbarten sich große Unterschiede in der Stabilität und Handhabung, ganz zu schweigen von den Preisen. Die Frage ist: Lohnen sich teure Fahrradträger oder genügt auch ein billiger? Und wie sicher sind die E-Bike-Träger im Alltag und in Extremsituationen?
Testsieger: Uebler i21 Z
Der Testsieger von Uebler punktet schon vor dem Auspacken: Der Lieferkarton ist nicht nur vergleichsweise zierlich, sondern auch leicht. Der weitgehend aus Aluminium gefertigte Fahrradträger für die Anhängerkupplung wiegt nur knapp über 13 kg, was den Transport und die Handhabung erheblich erleichtert. Außerdem eignet er sich so auch für Autos mit geringer Stützlast.
An der Anhängerkupplung installiert wird der Uebler i21 Z im gefalteten Zustand und klappt sich anschließend auf wie ein Origami. Das Wiederholungskennzeichen ist schnell und ohne Einsatz von Werkzeug montiert. Mit drei mitgelieferten Spanngurten kann man die Räder zusätzlich verzurren. Das ist jedoch gar nicht nötig.
Auch ohne Gurte überzeugt der Uebler i21 Z beim Fahren mit sehr gutem Halt, übersteht selbst Slalom und Vollbremsung tadellos. Dennoch gäbe es Raum für Verbesserungen: Das Handling der Rahmenhalter mit dreh- und drückbaren Tasten ist fummelig. Außerdem sind die serienmäßig montierten Schlaufen zu kurz für besonders dicke Rahmen, wie E-Bikes sie häufig aufweisen. Längere kosten Aufpreis. Für eine scharfe Kante am Kupplungsmechanismus gibt es weiteren Punktabzug.
Preis-Leistungssieger: Eufab Premium Go+
Wer eine Anhängerkupplung mit einem Fix4Bike-kompatiblen Haken sein Eigen nennt, ist mit dem Eufab Premium Go+ gut bedient. Der sehr solide Fahrradträger stützt sich nämlich auf die zwei zusätzlichen Zapfen am Haken. Das erleichtert die Montage und verbessert den Halt - nicht nur in der Theorie.
Bei den Fahrversuchen im Test überzeugte der Eufab-Fahrradträger mit den besten Ergebnissen. Selbst mit der optionalen Schiene für ein drittes Rad schaukelte sich der Träger nicht übertrieben auf. Auch die verschiebbaren Radstopper halten schwere E-Bikes im Zaum. Für Reifen, die breiter als 2,35 Zoll sind, empfiehlt es sich allerdings, die optional erhältlichen größeren Stopper zu installieren.
Apropos Installation: Die Erstmontage der dritten Radschiene ist unnötig kompliziert und erfordert nicht mitgeliefertes Werkzeug. Auch fällt das Kabel, das die Rückleuchten mit dem Stecker an der Anhängerkupplung verbindet, zu lang aus. Und selbst gefaltet erfordert der 19,5 kg schwere und große Träger einigen Kraftaufwand und Stauraum. Sehr bequem hingegen: Eine klappbare Auffahrschiene für komfortables Beladen und eine Tasche zählen bereits zum Lieferumfang.
Sehr empfehlenswert: Thule Easyfold 3
Der teuerste Fahrradhalter im Testfeld ist nicht der beste, aber gut genug fürs Podium. Trotz seines Gewichts von 18 kg gefällt der Thule Easyfold 3 vor allem mit seiner Verarbeitung und ordentlicher Handhabung. Ist der senkrecht stehende Bügel erst montiert, dockt der Thule-Träger leicht an der Anhängerkupplung an und faltet sich mit zwei Handgriffen auf.
Etwas realitätsfremd sind die 47 kg, welche die Bedienungsanleitung zum Fixieren des Klemmhebels erfordert. Wer soll das denn bitte nachmessen können? Wir haben es natürlich trotzdem getan. Besonders die Rahmenhalter überzeugen jedoch. Mit etwas Übung lassen diese sich sogar mit einer Hand installieren. Schade, dass sie zwar abschließbar sind, aber nicht mit dem gleichen Schlüssel wie der Träger selbst.
Die Spanngurte mit Ratschen für die Reifen sind leicht zu handhaben, und - wie bei allen anderen Trägern im Testfeld - die Klappfunktion erleichtert den Zugang zum Kofferraum. Optional nimmt der Thule Easyfold 3 auch ein drittes Fahrrad an den Haken, noch dazu ohne Fummelei. Doch schon mit zwei E-Bikes beladen bestätigt sich, was wir bereits in unserem Test der Heckbox Thule Santu festgestellt haben: Bei sportlicher Gangart oder Ausweichmanövern verdreht sich der Träger seitlich, im Extremfall bis zum Anschlag, also dem Stoßfänger des Testwagens. Das ist nicht sicherheitsrelevant. Man sollte dann aber anhalten und den Träger wieder in die Ursprungsposition bringen.
Ergebnisse der Top 3
| Produkt (Punkte max.) | Übler i21 Z | Eufab Premium Go+ | Thule Easyfold 3 |
|---|---|---|---|
| Funktionalität (50) | 38 | 36 | 34 |
| Qualität (20) | 20 | 19 | 18 |
| Sicherheit (20) | 17 | 19 | 18 |
| Nachhaltigkeit (10) | 10 | 10 | 10 |
| Gesamtpunkte (100) | 85 | 84 | 80 |
| Bewertung | Gut | Gut | Gut |
| Prädikat | Testsieger | Preis-Leistungs-Sieger | Sehr empfehlenswert |
Weitere getestete Modelle
Neben den Top 3 wurden auch andere Modelle getestet, darunter der Atera Forza M, der Norauto E-Fit 300-2 und der Fischer Proline Evo2. Diese zeigten jedoch Schwächen in verschiedenen Bereichen wie Handhabung, Stabilität oder Montageaufwand.
So wurde getestet
Der ideale Fahrradträger für E-Bikes ist leicht und kompakt, rollt beschwingt auf seinen eigenen Rädern daher, ist einfach aufzubauen (da komplett vormontiert), abschließbar und hat eine Nutzlast von mindestens 60 kg. Dazu bringt er stabile und breite Radschienen inklusive Rastgurten und Ratschenfunktion mit, solide Rahmenhalter, die einfach zu handhaben und ebenfalls diebstahlgesichert sind, einen simpel zu nutzenden Kennzeichenträger, und ist klappbar, damit der Kofferraum zugänglich bleibt.
Dieses Idealbild eines Fahrradträgers für zwei E-Bikes (oder mehr) diente uns als Muster für ein Testschema, das die Spreu vom Weizen trennt. Als Zugfahrzeug hielt dazu ein Volvo XC90 T8 her, der für ausgedehnte Touren mit den E-Bikes am Haken prädestiniert ist.
Gute Alternativen: Fahrradträger für drei und mehr E-Bikes
Neben den hier von uns getesteten gibt es weitere beliebte Fahrradträger, die von Hause aus drei Fahrräder und/oder E-Bikes auf die Anhängerkupplung nehmen und dabei ganz ohne Erweiterungsschiene auskommen. Das erspart zusätzlichen Montageaufwand. Allerdings ist auch hier die maximale Zuladung genau zu beachten, die in aller Regel über 60 kg für alle aufgeladenen Räder nicht hinausgeht (im Zweifel den Akku ausbauen!).
Wer also regelmäßig, etwa als Familie, zu dritt zu Fahrradausflügen oder in den Urlaub aufbricht, ist beispielsweise mit den folgenden Fahrradträgern gut bedient:
- Für maximal drei E-Bikes: Aurilis Discovery 3
- Auch für Fatbikes geeignet: Menabo Alcor 3
Mehr Transportmöglichkeiten: Ein E-Bike-Lastenanhänger
Mit einem Anhänger am E-Bike verwandelst du dein Fahrrad in einen wahren Lastenträger. In unserem ausführlichen Testbericht zeigen wir dir die besten Lastenanhänger fürs E-Bike und worauf du beim Kauf achten solltest. Dabei sprechen wir aus Erfahrung und haben wichtige Kriterien wie Zuladung, Stabilität und Handhabung genau unter die Lupe genommen.
Ein E-Bike-Lastenanhänger ermöglicht es dir, Einkäufe, Gepäck oder sogar Werkzeuge problemlos zu transportieren.
Wichtige Kaufkriterien
Achte bei der Auswahl vor allem auf die Zuladung (wie viel Gewicht der Anhänger tragen kann) und das Volumen (Größe der Ladefläche oder Box). Ebenso wichtig sind Stabilität und Sicherheit - hierzu gehören eine solide Rahmenkonstruktion, tiefer Schwerpunkt, gute Kupplung und Sichtbarkeit durch Reflektoren.
Vielfalt der Modelle
Auf dem Markt findest du vom ultraleichten Einrad-Anhänger für Bikepacking bis zum großvolumigen Zweisitzer für den Wochenendeinkauf eine breite Palette. Teurere Modelle bieten oft hochwertigere Materialien, Federung und durchdachte Details, während günstigere Anhänger oft einfacher ausgestattet sind.
Top 5 Lastenanhänger für E-Bikes
- Qeridoo Qubee XL: Ideal für größere Lasten, leichtem Aluminiumrahmen und großem Ladevolumen.
- Burley Nomad: Klassiker unter den Fahrrad-Lastenanhängern, extrem leicht und flach zusammenklappbar.
- Croozer Cargo Tuure: Premium-Lastenanhänger mit integrierter Federung und hochwertiger Verarbeitung.
- Tiggo Lastenanhänger mit Kunststoffbox: Preiswerte Lösung für den Alltagsgebrauch mit abnehmbarer Transportwanne.
- BOB Yak: Einspuriger Lastenanhänger, perfekt für schmale Trails und schnelle Fahrten.
Lastenanhänger für E-Bikes: Das solltest du wissen
E-Bikes verleihen dir beim Ziehen eines Anhängers einen entscheidenden Vorteil: Dank Motorunterstützung kannst du auch schwere Lasten viel leichter transportieren, ohne komplett aus der Puste zu kommen. Ein Lastenanhänger macht dein Rad zum kleinen „Lastenwagen“ - perfekt für den Wochenendeinkauf, den Ausflug zum Picknick oder sogar die mehrtägige Radtour mit Campingausrüstung. Der große Pluspunkt im Vergleich zum Lastenrad: Du kannst den Anhänger abkuppeln und hast wieder ein ganz normales Fahrrad zur Verfügung, sobald du ihn nicht brauchst. Die Anschaffung eines Anhängers ist zudem oft deutlich günstiger als die eines E-Lastenrads. Für alle, die nur gelegentlich größere Sachen mit dem Rad bewegen wollen, ist der Anhänger eine clevere Lösung.
Arten von Lastenanhängern: Einspurig vs. Zweispurig
Beim Blick auf verschiedene Modelle wirst du feststellen, dass es einspurige und zweispurige Lastenanhänger gibt. Zweispurige Anhänger haben zwei Räder (eines links, eines rechts) und stehen von selbst aufrecht. Sie bieten meist mehr Ladefläche und eine höhere Zuladung. Einspurige Anhänger wie der BOB Yak haben nur ein zentrales Rad und hängen sich quasi wie ein verlängertes Hinterrad an dein Fahrrad.
Kriterien für die Entscheidung
- Zuladung und Volumen: Überlege dir, was und wie viel du transportieren möchtest.
- Eigengewicht des Anhängers: Besonders bei Touren spürst du jedes Kilogramm.
- Kupplungssystem: Achte darauf, wie der Anhänger ans Fahrrad gekoppelt wird.
- Fahrwerk und Federung: Wenn du viel auf Kopfsteinpflaster oder Trails unterwegs bist, kann eine Federung im Anhänger ein Gamechanger sein.
- Sicherheit und Sichtbarkeit: Ein schwer beladener Anhänger sollte eine zuverlässige Bremswirkung haben.
- Stauraum und Lagerung: Viele Modelle lassen sich zusammenklappen.
- Zusatzfunktionen: Einige Lastenanhänger bieten nette Extras.
Tipps für die Praxis
- Fahr langsam an: Die Beschleunigung eines E-Bikes ist verlockend, aber mit Anhänger solltest du behutsam starten.
- Kurven und Wendekreis: Ein langer Anhänger schwenkt in Kurven aus.
- Bremsen mit Voraussicht: Wie schon erwähnt, verlängert sich der Bremsweg.
- Ladung sichern: Packe deinen Anhänger bewusst.
- Regelmäßige Kontrolle: Checke regelmäßig die Kupplung und Rahmenbefestigung des Anhängers.
- Gesetzliche Bestimmungen: Informiere dich über die Regeln in deiner Region.
- Pausen einlegen: Wenn du längere Touren mit Anhänger fährst, gönn dir und dem Material Pausen.
E-Bike Antriebssysteme für den Anhängerbetrieb
Wer mit einem E-Bike und Anhänger unterwegs ist, stellt sein Rad vor deutlich höhere Anforderungen als beim normalen Fahren. Die Kombination aus steilem Gelände, schwerer Zuladung und längeren Distanzen verlangt nach einem kräftigen Motor und einem leistungsfähigen Akku.
Motor Empfehlungen
- Mittelmotoren bieten eine direkte Kraftübertragung auf die Kette und arbeiten besonders effizient.
- Für Touren mit Anhänger solltest du auf ein Drehmoment von mindestens 60 Nm achten.
Akkukapazität und Tourenreichweite
- Für Touren mit Anhänger ist eine Akkukapazität von mindestens 500 bis 625 Wh zu empfehlen.
- Die Reichweite kann sich durch Anhängerbeladung um bis zu 40 % reduzieren.
Einflussfaktoren auf die Reichweite
- Unterstützungsstufe: Je höher die Stufe, desto mehr Energie verbraucht der Motor.
- Reifendruck: Zu weiche Reifen erhöhen den Rollwiderstand.
- Fahrverhalten: Vorausschauendes Fahren spart Energie.
Vergleichstabelle: Beliebte Anhänger für E-Bike-Touren
| Modell | Typ | Zuladung | Eigengewicht | Räder / Bereifung | Kupplung | Besonderheiten | StVZO-konform? |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Thule Chariot Cross 2 | Kinderanhänger | ca. 45 kg | ca. 14 kg | 20″ Luftreifen, gefedert | Achskupplung (Thule ezHitch) | Jogger- & Buggy-Set, wetterfest, sehr komfortabel | ✅ (mit Rücklicht) |
| Croozer Kid Vaaya 2 | Kinderanhänger | ca. 45 kg | ca. 18 kg | 20″, Federung AirPad | Achskupplung | Nachhaltige Materialien, integriertes Rücklicht | ✅ |
| Croozer Dog Enna | Hundeanhänger | ca. 35 kg | ca. 16 kg | 20″ Luftbereifung | Achskupplung | Niedriger Einstieg, gut belüftet, sicher verschließbar | ✅ (Rücklicht nachrüstbar) |
| Trixie Dog Trailer L | Hundeanhänger | ca. 30 kg | ca. 13 kg | 16″ Luftbereifung | Sattelstützenkupplung (Adapter nötig) | Einsteiger-Modell mit Sichtnetzen und Regenhülle | ⚠️ (Licht nötig) |
| Roland Big Boy | Lastenanhänger | bis 90 kg | ca. 12 kg | 16″ Stahlfelgen | Achskupplung | Robust, Aluwanne, ideal für Werkzeug, Gepäck etc. | ✅ |
| Burley Flatbed | Lastenanhänger | bis 45 kg | ca. 7 kg | 16″ Speichenräder | Achskupplung | Leicht, Plattform statt Wanne, flexibel beladbar | ✅ |
| Qeridoo KidGoo 2 | Kinderanhänger | ca. 45 kg | ca. 16 kg | 20″ Luftbereifung | Achskupplung | Komfortabel, sicher, vielseitig | ✅ |
Fahrradträger Test: Die Ergebnisse
Neben den hier von uns getesteten gibt es weitere beliebte Fahrradträger, die von Hause aus drei Fahrräder und/oder E-Bikes auf die Anhängerkupplung nehmen und dabei ganz ohne Erweiterungsschiene auskommen. Das erspart zusätzlichen Montageaufwand. Allerdings ist auch hier die maximale Zuladung genau zu beachten, die in aller Regel über 60 kg für alle aufgeladenen Räder nicht hinausgeht (im Zweifel den Akku ausbauen!).
Fahrradträger für die Heckklappe
Ist die Heckklappe oder Kofferraumklappe groß genug, gibt es für einige Fahrzeugmodelle Fahrradträger, die man an der Heckklappe befestigt (Heckträger). Geeignete Fahrzeugmodelle hierfür wären beispielsweise der VW Touran, Caddy oder der VW Bus (T2, T3, T4, T5 oder T6). Damit der Lack nicht beschädigt wird, werden die Haken vom Fahrradheckträger mittels Gummiüberzug vom Lack ferngehalten. Diese Variante hat den Vorteil, dass die Anhängerkupplung frei bleibt und zusätzlich für einen Wohnwagen ö. a. genutzt werden kann. Hat man keine Anhängerkupplung, ist der Heckklappenträger / Heckgepäckträger eine gute Alternative.
Fahrradträger für das Dach - Dachträger
Eine weitere Möglichkeit Fahrräder zu transportieren ist der Dachträger. Hierbei werden die Fahrräder auf dem Dach transportiert. Die Montage ist etwas komplizierter, da die Fahrräder hochgehoben werden müssen. Vorteil ist, dass die Heckklappe weiterhin problemlos geöffnet werden kann. Zu beachten ist, dass sich die Fahrzeughöhe verändert.
Die ADAC Testergebnisse
Der ADAC hat 13 kipp- und faltbare Fahrradträger für die Anhängerkupplung mit Platz für zwei Fahrräder getestet. Bei Handhabung, Qualität und Sicherheit gab es geringere Unterschiede, beim Preis jedoch größere.
Die Testergebnisse
- Gute Fahrradträger gibt es ab 400 Euro
- Top: Trägerbefestigung fix4Bike
- Schwierige Montage bei einigen Modellen
Die Handhabung ist sehr einfach
Dank dieses Befestigungssystems wird der Fahrradträger mit nur einem Klick montiert und sofort ausgerichtet.
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