Spätestens mit dem DJI Avonix liegt ein besonderer Fokus auf den Leistungskennziffern von E-Bikes. Was Kennziffern wie Watt und Newtonmetern bedeuten, und wie aktuelle E-Bike Motoren abschneiden, zeigen wir dir in einem Vergleich.
Leistungskennziffern von E-Bike Motoren
Zunächst ist es wichtig zu verstehen, welche Bedeutung die verschiedenen Kennziffern haben, die die Leistung eines E-Bike-Motors beschreiben:
- Watt: Watt beziffert die Kraft oder Arbeit des Motors. Die Angabe drückt aus, wie Leistung in Geschwindigkeit übertragen wird. Ein E-Bike mit einer hohen Wattzahl wird auf Dauer eine höhere Geschwindigkeit auf die Strecke bringen.
- Newtonmeter (Nm): Newtonmeter ist die Rotationskraft und lässt sich auch bei der Angabe von Drehmomentschlüsseln finden. Das Anzugsmoment, oder Torque eines Motors benennt die Kraft, die er in der Umdrehung aufbringen kann. Auf einem E-Bike mit hohem Torque kannst du stärker anfahren und mehr Kraft beim Klettern aufbringen.
Die gesetzliche Nennleistung eines Pedelec oder E-Bike Motors liegt bei 250 Watt. Die Maximalleistung des Motors darf darüber liegen, wenn in Summe die 250 Watt nicht überschritten werden. Genug Akkuleistung ist elementar, um die extreme Leistung lange aufrechtzuerhalten.
Das Fahrerlebnis und die Motorunterstützung
Neben dem Derating und der maximalen Nenndauerleistung von 250 Watt gibt es auch eine weitere Grenze: dein fahrerisches Können. Manche Hersteller geben dir die Regler in die Hand: Du selbst entscheidest in der App, wie stark du in den Modi unterstützt wirst.
Bosch bewirbt im Vergleich bewusst den Uphill-Flow und die Kraftfreisetzung, mit der du deine Fähigkeiten natürlich unterstützt. Der DJI kann im Turbo Modus laut Tests in verschiedenen Magazinen extrem schieben und sich unnatürlich anfühlen. Manche Fahrer und Fahrerinnen berichten davon, dass ihnen manche E-Bikes einfach zu sehr schieben oder sich das hohe Gewicht unnatürlich anfühlt. Andere können sich dagegen bei extrem hoher Unterstützung das Grinsen nicht aus dem Gesicht wischen.
E-Bike Kategorien nach Drehmoment
E-Bikes lassen sich grob nach ihrem Drehmoment in verschiedene Kategorien einteilen:
- Leichte E-Bikes (bis 35 Nm): Ein leichtes E-Bike ist bei bis zu 35 Nm Drehmoment angesiedelt. Das ist dann ideal, wenn du ein natürliches Gefühl wie auf dem Fahrrad bei hohen Geschwindigkeiten suchst, aber aufgrund von Beruf, Familie oder ähnlichen nicht mehr so extrem viel trainieren kannst.
- Mid-Power E-Bikes (bis 60 Nm): Für viele geht der Trend allerdings zum Mid-Power Bike. E-Bikes mit bis zu 60 Nm Drehmoment sind im Alltag ideal geeignet, um dir eine angenehme Beschleunigung zu verleihen. Mid-Power passt zu dir, wenn du in Alltag und Freizeit einfacher und schneller unterwegs bist und ohne Einschränkungen Anhänger transportierst.
- Starke E-Bikes (90 bis 120 Nm): E-Bikes mit 90 bis 100 Nm Drehmoment sind auf dem Markt als starke Boliden beliebt. Mit der neuen Hausmarke von 120 Nm sind extreme E-Bikes ausgerüstet. Starke E-Bikes passen zu dir, wenn du beim technischen Klettern und an steilen Anstiegen im Gelände maximale Unterstützung schätzt oder große Lasten transportierst. E-MTB für technische Kletterpartien und extreme Geländefahrten werden mit den stärksten Motoren ausgerüstet. Die Grenze ist, wie natürlich das Fahrgefühl unterstützt wird und wie sich die Pedale am Fuß und der Reifen im Gelände anfühlt.
Die Leistungsgrenzen bei S-Pedelecs liegen aktuell bei 45 km/h Höchstgeschwindigkeit und 4000 Watt Nenndauerleistung. Die Verkehrsregeln für die schnellen Bikes sind sensibler, so benötigst du ein Versicherungskennzeichen und darfst nur auf Radwegen fahren, die für Mofa freigegeben sind.
Aktuelle E-Bike Motoren im Vergleich
Der stärkste E-Bike Motor ist im Jahr 2025 der DJI Avinox. Er zeigt bis zu 120 Nm und 1.000 Watt Leistung. Ein leichter E-Bike Motor für das Fit-Gefühl und eine aktive Fahrweise ist bis zu 30 Nm stark. Ein Motor für die Nutzung an leichten MTB und Trekkingbikes und für die Bedürfnisse von Normalverbrauchern liegt bei etwa 50 bis 60 Nw. Es gibt viele Motoren, die sich in internationalen Wettkämpfen und in Tests beweisen konnten.
Grundsätzlich finden wir, dass alle aktuellen E-Drives für die meisten Verbraucher von Amateur bis Profi ausgezeichent einsatzfähig sind. Die folgenden Beschreibungen stammen aus verschiedenen Tests in Fachmagazinen. Bis auf Werte wie Gewicht und Watt sind sie sind von der subjektiven Wahrnehmung der Tester geprägt. Es handelt sich nur um eine kleine Auswahl.
Bosch Performance CX
- Der eMTB-Modus bietet 140 % bis 340 % Unterstützung und erleichtert mit Extended Boost das Überwinden von Hindernissen durch feinfühlige Reaktion auf den Pedaldruck. (Anmerkung: Mit dem Update im Juli 2025 steigt die maximale Unterstützung auf 400 %).
- Bosch Smart System & Konnektivität: Über die eBike Flow-App des Bosch Smart Systems lassen sich alle Unterstützungsmodi (Maximalmoment, Dynamik etc.) individuell einstellen.
- Reduzierte Geräuschentwicklung: Durch Überarbeitung des Antriebsstrangs läuft der Performance CX Gen5 jetzt deutlich leiser - selbst auf ruppigen Abfahrten bleibt der Motor dezent im Hintergrund und in niedrigen Modi nahezu unhörbar.
- Ein enuer eMTB+ Modus versteht sich als Unterstützung für maximale Ansprüche bei Kletterpartien.
Shimano EP801
- Individualisierbar via E-TUBE App: Die Shimano E-TUBE PROJECT App erlaubt es, zwei Profile anzulegen und Parameter für Eco, Trail und Boost nach persönlichen Vorlieben zu konfigurieren.
- Leichtgewicht & geringerer Tretwiderstand: Mit etwa 2,7 kg gehört der EP801 zu den leichteren Full-Power-Antrieben. Zudem wurde der interne mechanische Widerstand deutlich verringert - oberhalb von 25 km/h ist praktisch kein Tretwiderstand mehr spürbar.
- Hohe Leistung bei geringer Last: Der EP801 liefert 85 Nm Drehmoment und 600 W Peak-Leistung und behält damit die gleichen Spitzenwerte wie sein Vorgänger, steigert aber die Dauerleistung und arbeitet effizienter über einen größeren Kadenzbereich.
Sram Eagle Powertrain (Brose)
- Vollintegriertes e-Antriebssystem: Das Eagle Powertrain System integriert den Brose-Mittelmotor, den 720-Wh-Akku und die drahtlose Eagle-Transmission zu einem ganzheitlichen Antriebspaket.
- Auto-Shift & Coast-Shift: Als Highlight verfügt Eagle Powertrain über Auto-Shift (vollautomatisches Schalten) und Coast-Shift (Schalten im Rollen ohne Pedaltritt). Die Auto-Shift-Funktion agiert wie ein „sechster Sinn“ und entscheidet selbständig, wann geschaltet werden muss, damit der Fahrer den Fokus auf dem Trail behalten kann.
- Thermomanagement & Leistung: Der 90 Nm starke Brose-Motor im Eagle Powertrain ist für bestmögliches Thermomanagement ausgelegt. Laut Hersteller werden hitzebeständige Materialien verwendet, die Leistungsverlust bei Dauerlast minimieren sollen.
Specialized 2.2
- Nur in Specialized-Bikes: Specialized entwickelt seinen 2.2-Motor in Eigenregie (Basis Brose Drive S Mag) exklusiv für die eigenen E-MTBs.
- MasterMind TCU: Das im Oberrohr integrierte MasterMind-TCU fungiert als „Gehirn“ des Systems. Das kompakte Farbdisplay zeigt alle wichtigen Daten wie Geschwindigkeit, Unterstützungsmodus und Akkustand in 1%-Schritten an.
- App-gesteuerte Funktionen: Die Specialized-App (Nachfolger der Mission Control) bietet umfangreiche Tuning-Optionen. So kann man z.B. mit der MicroTune-Funktion die Unterstützungsleistung während der Fahrt in 10%-Schritten feinjustieren. Dieses Feature lässt sich bequem per Klick an der Remote aktivieren, um das Anstrengungslevel genau auf dem gewünschten Niveau zu halten. Über die App stehen zudem vordefinierte Profile (z.B.
DJI Avinox M1
- Innovatives Sensor-Motor-System: Der Drohnenhersteller DJI bringt umfassendes Know-how aus der Entwicklung kleiner, leistungsstarker Elektromotoren und Sensoren mit.
- Auto-Modus (automatische Anpassung): Der Auto-Mode des DJI Avinox reagiert vollautomatisch auf Gelände und Pedaleinsatz. Er passt das Unterstützungsniveau in Echtzeit an den Widerstand an und liefert so stets „so viel Hilfe wie nötig, so wenig wie möglich“.
- Sehr geringes Gewicht: Der DJI Avinox M1 wiegt laut Hersteller nur ca. 2,52 kg und ist damit mehrere hundert Gramm leichter als vergleichbare E-MTB-Motoren (ein Bosch CX Gen4 wiegt z.B. ~2,9 kg). Trotz des minimalen Gewichts bietet das System bis zu 120 Nm Drehmoment und 1000 W Peak-Leistung im Boost-Modus - Werte, die herkömmliche Antriebe deutlich übertreffen.
Brose Drive³ Peak
- 48-Volt-System & neue Motorplattform: Mit dem Drive³ Peak stellt Brose auf ein 48V-System um und läutet eine neue Motorengeneration ein.
- Riemenantrieb und leiser Lauf: Brose-Motoren sind bekannt für ihren leisen, vibrationsarmen Lauf dank internem Riemenantrieb („belt-geared operation“). Beim Drive³ Peak hat Brose das Konzept weiterentwickelt (Magnesiumgehäuse, optimiertes Getriebe) und verspricht eine noch geschmeidigere Leistungsabgabe sowie geringere Geräuschentwicklung.
- OEM-Integration & offene Systemkompatibilität: Brose richtet das Drive³-System stark auf Fahrradhersteller aus. So wird der Drive³ Peak von Anfang an mit integrierten Brose-Akkus (468 Wh und 814 Wh) angeboten, kann aber auch mit Drittanbieter-Batterien kombiniert werden. Zudem bietet Brose eigene Displays/Remotes und ermöglicht Partnern die Nutzung des Systems mit ihren Komponenten.
Fazua Ride 60
- Leichtbau-Antrieb: Der Fazua Ride 60 zählt zu den Light-Assist-Systemen und wiegt nur rund 1,96 kg (Motor). Damit ist er sogar etwas leichter als Boschs leichter SX-Motor (ca. 2,0 kg) und ermöglicht extrem schlanke E-Bike-Konzepte.
- Boost-Funktion: Per Boost-Modus kann der Fazua Ride 60 kurzzeitig zusätzliche Leistung bereitstellen. Wird der Boost aktiviert, steigert der Motor für ~12 Sekunden die Unterstützung um ca. 100 W auf bis zu 450 W Peak. Diese Extra-Power hilft beispielsweise, einen steilen Anstieg oder eine technische Passage mit einem kraftvollen Schub zu meistern.
- Natürliches Fahrgefühl: Alle Unterstützungsstufen des Ride 60 vermitteln ein sehr natürliches Fahrgefühl. Die Kraftentfaltung erfolgt harmonisch und intuitiv, sodass man - abgesehen von der verstärkten Tretkraft - kaum merkt, von einem Motor unterstützt zu werden.
TQ HPR 50
- Harmonic Pin-Ring Getriebe: Im TQ HPR 50 kommt ein patentiertes Harmonic-Pin-Ring-Getriebe zum Einsatz, das dem Motor seinen Namen gibt und die besondere, kompakte Bauform ermöglicht.
- Vollständige Integration: Der TQ HPR 50 bietet die mit Abstand unauffälligste Integration eines Mittelmotor-Systems auf dem Markt. In Bikes wie dem Trek Fuel EXe ist der Motor nahezu unsichtbar verbaut. Trotz dieser Minimal-Assist-Bauweise liefert er bis zu 50 Nm und 300 W - genug für ein sehr natürliches MTB-Fahrgefühl mit dezentem „Uphill-Flow“.
- Kaum hörbar im Betrieb: Der HPR 50 zählt zu den leisesten E-Bike-Motoren überhaupt. Im Testfeld von E-MOUNTAINBIKE war er einer der Motoren mit der geringsten Geräuschkulisse.
Bafang M510
- 48V-System mit hoher Leistung: Der Bafang M510 ist der Nachfolger des M500 und für den anspruchsvollen E-MTB-Einsatz ausgelegt. Er liefert weiterhin bis zu 95 Nm Drehmoment, doch wurde die Gesamtperformance deutlich gesteigert: Die Maximalleistung liegt ca. 20 % höher als beim Vorgänger und die Kadenzunterstützung wurde auf 120 RPM ausgedehnt.
- Hohe Dynamik & Kraftdosierung: Optimierte Software sorgt für ein sanfteres Ansprechverhalten aus dem Stand und kontrollierbare Leistungsabgabe. Der M510 beschleunigt kraftvoll, reagiert aber dank empfindlichem Drehmomentsensor sehr feinfühlig auf den Pedaldruck des Fahrers.
- App-Kompatibilität: Der M510 ist mit der neuen Bafang Smartphone-App steuer- und konfigurierbar. Diese (in Kürze erscheinende) App erlaubt es, die Unterstützungsstufen anzupassen, Firmware-Updates aufzuspielen und das System zu diagnostizieren.
Reichweite und Effizienz
Die Reichweite eines E-Bikes hängt von weit mehr ab als nur der Akkukapazität. Motorleistung, Effizienz, Reifenwahl, Untergrund, Geländeprofil, Fahrergewicht und Unterstützungsstufe spielen eine entscheidende Rolle.
Im Test von Ride Better Bikes treten sechs Motoren gegeneinander an: Bosch Performance Line CX Gen 5, Bosch Performance Line CX Gen 4, DJI Avionix, Giant SyncDrive Pro 2 MG (Yamaha), Shimano EP801 und Specialized 2.2 (Brose). Der YouTuber vergleicht ihre Akkus unter realen Bedingungen.
Der Bosch CX der 5. Generation bietet konstante Leistung bis zum letzten Akkustand, im Gegensatz zu anderen Motoren, die bei niedrigem Akku oft ihre Leistung reduzieren oder in den Notlaufmodus wechseln.
Die Effizienz der getesteten Motoren variiert nur geringfügig - alle erreichen etwa 2,8 Höhenmeter pro Wattstunde.
Die Ladegeschwindigkeit spielt eine entscheidende Rolle. Im Vergleich dazu benötigt der Bosch-Akku rund 6,5 Stunden. Wer sowohl hohe Reichweite als auch schnelle Ladezeiten sucht, findet im Shimano EP801 und DJI Avinox die besten Optionen. Der Shimano erreichte mit 2.200 Höhenmetern bei voller Leistung die höchste Reichweite im Test. Wer jedoch konstant starke Leistung bis zum letzten Akkustand bevorzugt, sollte sich für den Bosch CX der 5. Generation entscheiden.
Light E-Bikes: Der Trend zu weniger Gewicht
Bei den Light-Bikes heißt das Motto: weniger E, mehr Bike. Schlanker, leiser - und auf eine sportlichere Zielgruppe zurechtgeschnitten. Nicht erst seit diesem Test wissen wir: Die Lightklasse lässt sich nicht über einen Kamm scheren. Zwischen dem minimalistischen TQ HPR 50 und einem Bosch Performance SX liegen Welten. Bei der Power, aber auch bei der Lautstärke und ebenso bei der Größe und damit dem optischen Erscheinungsbild der Bikes.
Hochwertige Light-E-MTBs wiegen ganz grob zwischen 16 und 20 Kilo. Vergleichbare Power-E-MTBs mit starkem Motor und dickem Akku landen eher zwischen 22 und 26 Kilo - je nach Konzept und Ausstattung.
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Daten der getesteten E-Bike-Motoren zusammen:
| Motor | Kategorie | Gewicht | Akkus | Drehmoment | Watt |
|---|---|---|---|---|---|
| Bosch Performance CX | Power | 2,9 kg | 750 Wh (4,3 kg), 625 Wh (3,6 kg) | 78 Nm | 557 W |
| Pinion MGU (Brose) | Power | 3,1 kg | 962 Wh (4,7 kg), 720 Wh (3,7 kg) | 80 Nm | 552 / 642 W |
| Shimano EP801 | Power | 2,65 kg | diverse, z. B. Darfon 726 Wh (3,8 kg), Canyon 900 Wh (4,8 kg) | 79 Nm | 541 W |
| Sram Eagle Powertrain (Brose) | Power | 3,1 kg | 720 Wh (4,1 kg), 630 Wh (3,1 kg) | 87 Nm | 544 W |
| Bosch Performance SX | Light | 2,1 kg | 400 Wh (2,1 kg) | 49 Nm | 521 W |
| Fazua Ride 60 | Light | 2,0 kg | 430 Wh (2,2 kg) | 60 Nm | 347 (437) W |
| TQ HPR 50 | Light | 1,9 kg | 360 Wh (1,8 kg) | 38 Nm | 283 W |
Die Wahl des passenden Motors beeinflusst nicht nur das Fahrerlebnis, sondern auch die Wartung und Lebensdauer deines E-Bikes. Mittelmotoren bleiben auch im Jahr 2025 die Spitzenreiter unter den E-Bike-Antrieben. Dank ihrer innovativen Technologie und Vielseitigkeit bieten sie ein unvergleichliches Fahrerlebnis. Besonders die Motoren von BOSCH, TQ und Shimano setzen Maßstäbe in Sachen Effizienz, Leistung und Benutzerfreundlichkeit.
Ob E-Bike oder E-Mountainbike: Jeder Fahrer hat unterschiedliche Anforderungen, wenn es um die Ausstattung und vor allem um den Motor eines Bikes geht. Dabei ist der Motor das Herzstück eines E-Bikes. Er bestimmt, wie du fährst, wie weit du kommst und wie sich dein Bike anfühlt.
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