E-Bike Damen Klapprad Test: Die besten faltbaren E-Bikes für Frauen

Millionen Deutsche pendeln regelmäßig zur Arbeit. Um ihren Alltag aufzupeppen, nutzen viele ein Faltrad als zusätzliche Alternative zur Bahn. Das kompakte Maß der E-Falträder im zusammengelegten Zustand ermöglicht es, sie fast überall mit hinzunehmen. Denn auch im Faltradsegment schreitet die Elektrifizierung fort.

Die typischen Klappräder der 1970er Jahre waren einfache Modelle, die nach dem Lösen einer großen Schraube oder eines großen Hebels einfach in der Mitte zusammengeklappt wurden. Schon dieser simple Vorgang machte das Rad kompakter, so dass es in der Wohnung, im Kofferraum, in der Bahn oder im Wohnmobil weniger Platz benötigte.

Was sind die Vorteile eines E-Bike Klapprads?

  • Transportierbarkeit: Einer der größten Vorteile von E-Klapprädern ist ihre Transportierbarkeit. Sie können zusammengefaltet werden, was sich für Pendler anbietet, die Teile ihrer Reise mit anderen Verkehrsmitteln wie Bahn oder Bus zurücklegen. Ein zusammengeklapptes E-Klapprad beansprucht in der Regel in öffentlichen Verkehrsmitteln wenig Platz und verursacht häufig keine zusätzlichen Kosten für ein Fahrrad-Ticket. Zudem passt es in fast jedes Auto.
  • Kompaktheit: Die Kompaktheit eines E-Klapprads bietet auch Vorteile bei der Lagerung. In kleinen Wohnungen passt ein E-Klapprad leicht in eine Ecke, unter einen Schreibtisch oder in einen kleinen Abstellraum. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber größeren E-Bikes, die oft einen eigenen, sicheren Abstellplatz benötigen.
  • Flexibilität: Die Kombination aus elektrischer Unterstützung und Faltbarkeit schenkt dir viel Flexibilität. Ganz gleich, ob du nur durch die City düsen oder übers Land fahren möchtest.
  • Komfort: Die integrierte elektrische Motorunterstützung gestaltet das Radfahren viel angenehmer, insbesondere auf langen Strecken. Im Elektromodus kannst du dich zurücklehnen und den Fahrtwind genießen, während der Antrieb die schwierigsten Teile der Strecke für dich bewältigt.
  • Gesundheit: Obwohl das E-Faltrad eine elektrische Unterstützung bietet, wirst du weiterhin in die Pedale treten und dadurch deinen Körper herausfordern. Dieses leichte Training kannst du problemlos in den Alltag integrieren, ohne sich völlig auszupowern. Regelmäßiges Fahren mit dem E-Klapprad fördert deine körperliche Gesundheit, verbessert die Ausdauer und trägt zur Reduzierung von Stress bei.
  • Kostenersparnis: Im Vergleich zu Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln sind die Betriebskosten eines E-Faltrads relativ gering. Es fallen keine Kraftstoffkosten oder Ticketpreise an. Auch die Wartungskosten sind meistens recht überschaubar.
  • Zeitersparnis: Mit dem E-Faltrad kannst du den Verkehr umgehen und auf kurzen Strecken oft schneller ans Ziel kommen. Hinzu kommt die größere Auswahl an fahrbaren Routen.
  • Umweltfreundlichkeit: Im Vergleich zu motorisierten Fahrzeugen verursacht das E-Faltrad deutlich weniger CO₂-Emissionen (die Herstellung vom Akku mit eingerechnet). Dies trägt zu einer Reduzierung der Umweltbelastung bei.

Worauf muss man bei einem E-Bike Klapprad achten?

Vor dem Kauf eines Elektro Klapprads ist es wichtig zu wissen worauf man achten sollte und was ein gutes Rad von einem schlechten unterscheidet. Deswegen haben wir hier eine kurze Auflistung von den Dingen, die sehr wichtig sind:

  • Hochwertiger Akku:
    • Stammt der Akku von einer bekannten Firma?
    • Sind Ersatz Akkus erhältlich, falls einer kaputt geht?
    • Reichweite des Akkus: Man sollte mindestens 30 - 35 km mit dem Akku fahren können
    • Ladezeit: Niemand will tagelang warten bis der Akku aufgeladen ist. Akzeptable Ladezeit: Bis zu 5 Stunden
  • Geschwindigkeitsstufen und Höchstgeschwindigkeit:
    • Mindestens 3 Abstufungen sollten es sein
    • Geschwindigkeit mind. 25 km/h
  • Anfahrhilfe und Gewicht:
    • 6 km/h Anfahrhilfe ist sehr sinnvoll und hilfreich
    • Sollte nicht zu schwer sein - maximal 25 kg

E-Bike Klapprad Modelle im Test

Nicht alle modernen Falträder werden einfach mit einem Scharnier mittig zusammengeklappt. Das gilt auch für die besten E-Bike Klappräder, etwa das Bergamont Paul-E, das Flyer Upstreet 2, das Brompton Electric C-Line Explore, oder das Vektron Q9 von Tern.

Zu so gut wie jeder Fahrrad-Kategorie gibt es in Magazinen oder im Internet Übersichten und Testberichte - die E-Bike Klappräder machen da keine Ausnahme. Natürlich finden Sie auch viele Falt- und Kompakträder im großen E-Bike Test von FOCUS MOBILITY.

Im Folgenden werden einige der getesteten Modelle näher betrachtet:

Brompton Electric C-Line Explore

Brompton baut das Electric C-Line Explore mit klassischem Stahlrahmen und entsprechend filigranem Erscheinungsbild auf. 17,4 Kilo wiegt das schlanke Rad mit Frontmotor, Brompton 6-Gang-Schaltung und Felgenbremsen. Bei der Electric P-Line von Brompton handelt es sich um das leichteste und kompakteste e-Bike in unserem Vergleichstest. Mit 15,6 Kilogramm (inkl. Akku) lässt es sich im zusammengeklappten Zustand dank des optionalen Roller Racks besonders gut schieben, was vor allem bei schnellen Gleiswechseln zugute kam. Das e-Bike lässt sich nicht nur in Sekundenschnelle zusammenklappen, sondern ist auch komfortabel mit einer Hand zu tragen.

Cube Fold Hybrid Comfort 500

Das Cube Fold Hybrid Comfort 500 ist ein E-Faltrad mit einem leichten Aluminiumrahmen und einem Bosch Performance Motor. Es bietet eine Shimano Nexus 5-Gang-Schaltung. Die hydraulischen Shimano-Scheibenbremsen sorgen für Sicherheit, während das auffällige electricblue´n´reflect-Design für Sichtbarkeit im Stadtverkehr sorgt.

Fiido X 2025

Das Fiido X 2025 ist ein kompaktes, faltbares E-Bike, ideal für den Transport im Auto. Es bietet eine gute Balance aus Mobilität und Leistung, dank leichtem Rahmen (Gesamtgewicht unter 20 kg) und leistungsstarkem Motor.

Flyer Upstreet 2

Das elegante Upstreet 2 von Flyer nutzt einen Bosch Mittelmotor. Für Komfort sorgen sein tiefer Einstieg und die gefederte Sattelstütze. Flyer setzt bei diesem E-Faltrad auf eine Nabenschaltung und Scheibenbremsen von Shimano.

Gocycle G4

Das futuristische Gocycle G4 basiert auf einem vollgefederten Rahmen mit einseitiger Hinterradschwinge, der Aluminium-, Carbon- und Magnesiumelemente kombiniert. Es nutzt einen Front-Nabenmotor, das Display ist elegant in den Lenker integriert. Lässt sich extrem kompakt zusammen falten.

Hercules Rob Fold R8

Das Hercules Rob Fold R8 ist im Vergleich zu anderen Testbikes ein klassisches Klapprad mit einem Scharnier am Unterrohr. Mit knapp 22 Kilogramm ist es zwar das schwerste Bike der Testreihe, dennoch lässt es sich mittels praktischem Haltegriff einfach von A nach B tragen. Vor allem die Vielfalt in Sachen Einstellbarkeit des Rahmens konnte überzeugen. Je nach Wunsch lässt sich hier die Lenkerhöhe auf die eigene Körpergröße abstimmen, sodass sich das Rad auf verschiedene Fahrerinnen und Fahrer anpassen lässt. Der Bosch Active Line Plus Motor mit bis zu 50 Nm sorgt für ein gut abgestimmtes, moderates Fahrgefühl und hat für ein Klapp e-Bike durchaus einiges an Unterstützung zu bieten.

i:SY N3.8 ZR CX Auto Comfort

Das i:SY N3.8 ZR CX Auto Comfort bietet hohen Komfort mit der automatischen eShift AUTOMATIQ Schaltung von ENVIOLO, die sich an die Trittfrequenz anpasst. Der BOSCH Performance Line CX Motor mit 85 Nm sorgt für kraftvolle Unterstützung. Komfortmerkmale wie ein gebogener Lenker, ein großer Sattel und Ballonreifen ermöglichen eine bequeme, aufrechte Sitzposition.

Legend Etna

Ein E-Bike Mountainbike Klapprad wie das Legend Etna wird durch Federgabel, eventuell sogar einen Dämpfer und breite Reifen immer schwerer sein als ein klappbarer Cityflitzer. Das oben bereits genannte Legend Etna ist eher ein E-Bike Herren-Klapprad, zumindest ist es ungünstig, wenn Frauen mit Kleid oder längerem Rock aufsteigen wollen.

MyVelo Berlin

Das MyVelo Berlin ist ein stilvolles E-Bike für die Stadt mit einem leichten Aluminiumrahmen und einem Gewicht von etwa 23 kg. Es verfügt über einen Bafang-Hinterradmotor von und eine Shimano-Schaltung (Tourney 7-gang) für präzise Gangwechsel.

Saxonette Premium Plus

Es gibt E-Bike Klappräder mit Rücktritt, auch Mobilemaster bietet entsprechend Bikes an, ein anderes Beispiel ist Saxonette mit dem Premium Plus.

Tern Vektron Q9

Terns Vektron-Modellreihe nutzt einen Bosch Active Line Plus mit tief positioniertem Akku. Das Vektron Q9 ist die mittlere der drei angebotenen Versionen und wiegt 21,9 Kilo.

Victoria Scalyo 3

Victoria bietet ein elegantes E-Faltrad mit Bosch-Mittelmotor an - beim Topmodell Scalyo 3 mit dem Bosch Smart System. Das Bike lässt sich sehr kompakt zusammenfalten. Es kommt mit 20-Zoll-Laufrädern, Gates Riemenantrieb und Shimano-Nabenschaltung, die wahlweise mit oder ohne Rücktritt geordert werden kann.

Weitere Modelle

  • Agilo 2.0 von Fischer
  • Engwe L20 3.0 Pro
  • Engwe L20 Boost
  • Engwe P20
  • Engwe Engine X
  • Fafrees FF20 Polar
  • Fafrees F20 X Max
  • Hitway BK6S
  • Touroll S2

E-Bike Klapprad mit tiefem Einstieg

Oftmals ist ein E-Bike Klapprad mit tiefem Einstieg konstruiert. Solche Modelle sind klassisch als Unisex-Bikes für Damen und Herren gleichermaßen ausgelegt. Wer also ein Damen E-Bike Klapprad sucht, ist mit einem solchen Bike gut beraten - ein Beispiel für eine E-Bike Klapprad mit sogar besonders tiefen Einstieg ist das Fischer Agilo 2.0.

ADAC Test Klapp- und Falträder: Die Ergebnisse

Der ADAC hat acht Räder zwischen 535 und 2969 Euro getestet. Dabei offenbarte sich große Unterschiede - und teils deutliche Schwächen.

Im Test wurde schnell offenbar, wer in diesem Fahrradsegment bereits auf langjährige Erfahrung zurückblicken kann. Das Konzept von Brompton ist beim getesteten Modell G Line durchdacht bis ins Detail und setzte sich auch gegenüber (fast) allen Konkurrenten im Vergleich durch. Mit einer soliden 2,3 im Gesamtergebnis kann sich das Fahrrad an die Spitze im Vergleichsfeld setzen. Dahinter folgen drei weitere Modelle von Riese & Müller (2,4), Coast-Bikes und Dahon (jeweils 2,5) mit der Note "gut". Zudem wird das Brompton in drei verschiedenen Rahmengrößen angeboten, sodass Fahrer oder Fahrerinnen jeder Statur bequem im Sattel sitzen sollten.

Leider ist im Preis von immerhin knapp 3000 Euro keine Beleuchtung und kein Seitenständer enthalten. Das Hinterrad lässt sich zwar schnell umklappen, sodass das Rad sicher abgestellt werden kann, aber mit einer Seitentasche am Gepäckträger ist das schon nicht mehr ohne weiteres möglich.

Haltbarkeit

Im Test stellte sich die Frage, ob diese Konstruktionen auch in Sachen Haltbarkeit der geltenden DIN-Norm für sicherheitstechnische Anforderungen an Fahrräder standhalten.

Hierzu wurden die sogenannte Wiegetrittprüfung und die horizontale Festigkeit am Rahmen überprüft, sowie die Dauerhaltbarkeit an Lenker und Sattelstütze. Dabei gibt die Wiegetrittprüfung Aufschluss über die Rahmensteifigkeit beim Treten.

Um sie zu testen, werden gemäß international geltender Norm am Prüfstand 100.000 Zyklen mit 100 Kilogramm Belastung wechselseitig eingeleitet. Hierbei offenbarte der Titanrahmen des Modells von Vello deutliche Schwächen.

Dort trat nach etwa zwei Dritteln der erforderlichen Prüfzyklen ein Riss an der Schweißnaht über dem Tretlager auf. Bei der Nachprüfung unter gleichen Bedingungen wiederholte sich der Vorfall an gleicher Stelle nach etwa zwei Dritteln des Prüfzyklus.

Bremsen

Auf dem Bremsenprüfstand wurde daher die Mindestbremswirkung der Räder im trockenen sowie im nassen Zustand in Anlehnung an die entsprechende Test-Norm (DIN 4210:2023) getestet. Das Verhältnis der Bremsperformance von trocken zu nass durfte dabei 4:10 nicht unterschreiten. Das Klapprad 20 Zoll Fold 500 von B`Twin (Decathlon) erreichte dieses Verhältnis auf der Vorderradbremse nicht. Beim Link D7i von Tern waren gleich beide Bremsen unterhalb des geforderten Verhältnisses. Im Alltagsbetrieb würde bei Regen und nassen Bremsen die Bremswirkung stark nachlassen und eine Gefahrenbremsung nur sehr verzögert möglich sein.

Für die beiden Räder war daher eine Abwertung in der Kategorie Bremsen die Folge.

Handhabung

Dass der Faltmechanismus dagegen etwas mehr Übung benötigt, zeigte sich beim Modell von Riese & Müller. Das Birdy touring, ein qualitativ hochwertiges Faltrad, erreichte im gefalteten Zustand das kleinste "Packmaß" im Vergleich, lässt sich also auch in kleineren Kofferräumen noch gut transportieren. Doch beim Zusammenfalten gelang das Einklappen des Hinter- und Vorderrades selten auf Anhieb. Oftmals kamen die Tester dabei mit der Schaltung in Berührung, die sich nach mehrmaligem Falten sogar etwas verstellte.

Einfacher gestaltete sich der Prozess beim günstigsten Modell im Test. Das B'Twin 20 Zoll Fold 500 von Decathlon ließ sich unproblematisch auf- und zuklappen, hat allerdings nur ein zulässiges Gesamtgewicht von 100 kg.

Schadstoffe

Dabei stehen berührbare Bauteile und Bezugsstoffe wie Lenkergriffe und Fahrradsättel im Vordergrund. Bei allen acht Modellen im Test wurden keine Schadstoffe festgestellt. Allerdings wurde der Weichmacher DPHP in den Sätteln der Räder von Coast Bikes, Dahon und Vello identifiziert.

Mitnahme im öffentlichen Nahverkehr

Sie können in der Theorie daher unkompliziert im öffentlichen Nahverkehr transportiert werden. In vielen Fällen werden sie zusammengeklappt als Gepäck behandelt und dürfen kostenfrei mitgenommen werden. Allerdings sind die Beförderungsbedingungen je nach Verkehrsträger und Region sehr unterschiedlich geregelt, daher ist immer der Einzelfall entscheidend.

Tabelle: ADAC Test Klapp- und Falträder

Hersteller/Modell Preis in Euro ADAC Urteil Fahren Handhabung Sicherheit und Haltbarkeit Schadstoffe in Griffen und Sattel
Brompton G Line 2969 2,3 2,3 2,4 2,1 1,0
Riese & Müller Birdy touring 12898 2,4 2,2 2,8 1,8 1,0
Coast Bikes Hightide No. [Preis] 2,5 [Wert] [Wert] [Wert] [Wert]

Tipps für Verbraucher

  • Besitzer oder Besitzerinnen eines Vello mit Titanrahmen sollten von Zeit zu Zeit kontrollieren, ob der Rahmen weich wird, bzw. einen Riss in der Nähe des Tretlagers vorweist. In solchen Fällen sollte der Hersteller kontaktiert werden.
  • Vor dem Kauf sollte der geplante Einsatz des Falt- bzw. Klapprades überdacht werden. Ist geringes Packmaß wichtig oder soll der Klappmechanismus möglichst simpel sein? Im Zweifel hilft die Beratung im Fachgeschäft.
  • Mechanik und Fahrverhalten der Räder sind sehr unterschiedlich. Eine Probefahrt und das Ausprobieren des Zusammenklappens ist vor dem Kauf angeraten.
  • Unbedingt auf das zulässige Gesamtgewicht des Falt- bzw. Klapprades achten und dabei auch Gepäckträger und Gepäck bedenken.
  • Vor dem Kauf abklären, ob das Falt- bzw. Klapprad beim Reisen oder Pendeln im individuellen öffentlichen Nahverkehr ohne Probleme mitgenommen werden kann.

E-Bike Klapprad als Begleiter im Urlaub

All drei der bereits genannten Punkte machen das Elektro Klapprad zum optimalen Urlaubsbegleiter. Durch die kleine Größe können Sie es sicher in Ihrem Camper Van verstauen. Sind Sie mit dem Boot unterwegs? Ein 16 oder 20 Zoll Klappfahrrad passt in jeden Unterbau.

E-Bike Klapprad für Damen

Klappräder sind so konzipiert, dass Sie einen tiefen Einstieg haben. Dass dies nicht nur für Damen ist, müssen wir Ihnen nicht sagen. ideal, wenn Sie entspannt fahren möchten, ohne allzu sportlich unterwegs zu sein.

E-Bike Klapprad mit 20 Zoll Reifen

Klappräder sind traditionell 20 Zoll, ganz klar - hier finden Sie die größte Auswahl. Obwohl die kleinen Falträder nicht so wirken, sind Sie dennoch sehr stabil und können, je nach Modell, eine Zuladung von bis zu 120kg vertragen (z. B. Klapprad Fatbikes). Die Klappräder fahren trotz Ihrer kleinen Größe genau wie ihre "großen Brüder" mit einer Motorunterstützung von bis zu 25km/h.

E-Bike Klapprad mit Mittelmotor

Der Mittelmotor war bei dem Klapprad E Bike lange Zeit eine Seltenheit. Durch den in der Mitte des Rahmens befindlichen Faltmechanismus haben viele Hersteller eher auf den Front- oder Hinterradmotor gesetzt. Dies lag auch daran, dass viele Klappräder eher auf ebenem Terrain in der Innenstadt gefahren wurden, und vor allem der Frontmotor preisgünstiger ist. Aber diese Einschränkungen treffen immer weniger zu.

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