E-Bikes sind eine ausgezeichnete Wahl für viele, aber E-Fatbikes bieten noch mehr Vorteile. Dank ihrer robusten Bauweise und der Fähigkeit, sowohl im Gelände als auch in der Stadt sicher zu fahren, erfreuen sich diese Fahrräder mit den XXL-Reifen wachsender Beliebtheit. In diesem Artikel stellen wir die 10 besten günstigen E-Fatbikes im Preisbereich zwischen 700 und 3000 Euro vor.
In den letzten Jahren haben wir zahlreiche E-Bikes getestet, darunter auch viele elektrische Fatbikes. Sie zeichnen sich durch eine robuste Verarbeitung und - dank der dicken Reifen - eine hohe Traktion aus. Wir zeigen, in welchen Bereichen die Bikes mit den fetten Reifen besser sind als E-Bikes mit schmalerer Bereifung und welche Modelle zwischen 700 und 3000 Euro besonders empfehlenswert sind.
Kurzübersicht der Top-Modelle
Testsieger Fatbike Himiway D7 Cobra im Test
Das Himiway D7 Cobra zählt zu den größten und schwersten E-Bikes aus unseren Tests. Es verfügt über einen extrem kräftigen Motor, superbreite Reifen, hervorragende hydraulische Bremsen, einen Drehmomentsensor und eine beeindruckende Zuladung von 140 kg.
- Vorteile: Fette Reifen, starker Motor, gute Bremsen, dicker Akku, E-Fully, Preis-Leistung
- Nachteile: Polarisierende Optik, Schutzblech und höhenverstellbarer Vorbau nur optional, einfache 7-Gang-Schaltung
Das Himiway D7 Cobra kostet direkt beim Hersteller 2999 Euro. Mit dem Gutscheincode TECHSTAGE reduziert sich der Preis um 50 Euro.
Robuster Alleskönner Mokwheel Obsidian
Das Mokwheel Obsidian bietet eine beeindruckende Ausstattung und solide Verarbeitung zu einem fairen Preis. Besonders positiv sticht die vollständige Federung vorne und hinten hervor, die das Fahrgefühl auf unebenen Strecken deutlich verbessert. Die hydraulischen Scheibenbremsen an beiden Rädern reagieren sehr präzise und bringen das Fahrrad schnell zum Stillstand.
- Vorteile: Federgabel und Rahmenfederung, sehr komfortabel und sicher dank Federung und fetten Reifen, starker Motor, präzise Bremsen
- Nachteile: Nur Akkurücklicht, daher auch kein Bremslicht, Federgabel angenehm, aber bei hartem Einsatz nicht ausreichend, maximale Geschwindigkeit im Menü anpassbar
Das Mokwheel Obsidian kostet bei Mokwheel 2199 Euro. Mit dem Code techstage50 sparen heise-Leser 50 Euro.
Ratgeber zum Besten Elektrischen Fatbike
Unsere Nummer 1, das Himiway D7 Cobra, ist mit 3000 Euro das teuerste Modell. Schon auf Platz 2 wird es mit dem Mokwheel Obsidian für 2149 Euro deutlich günstiger. Unser Platz 3 Himiway D3 Cruiser Step-Thru für 1599 Euro ist eine heiße Empfehlung.
Detailtest: Himiway D7 Cobra
Das Himiway D7 Cobra ist ein E-Bike der Superlative. Die Reifen sind extrem breit, der Akku riesig, die Zuladung immens, der Motor stark und beide Räder gefedert. Trotzdem ist der Preis moderat. Wir fahren im Test durch Schnee und Matsch.
Fatbikes sind super! Dank ihrer breiten Reifen greifen sie zuverlässig, bremsen gut und schlucken völlig natürlich Unebenheiten weg. Nachteil: Sie sind meist teurer, lauter, weniger wendig und insgesamt auffälliger als Fahrräder mit normalen Reifen. Außerdem benötigt man mehr Kraft, um sie zu bewegen. Zumindest letzteres entschärft ein Motor. Wie viel Spaß E-Fatbikes machen, haben wir unter anderem etwa mit den Himiway Cruiser, Engwe E26 und Engwe L20 ausprobieren können.
Doch das Himiway D7 Cobra toppt sie alle. Es ist mit 210 cm Länge größer, mit 40 kg schwerer, mit einer Reifenbreite von 4,6 Zoll fetter und mit einer Akkukapazität von 960 Wh reichweitenstärker als alles, was wir bisher im Test hatten. Zudem hat es an beiden Rädern eine Federung, es ist also ein echtes E-Fully, der Motor schafft brutale 86 Newtonmeter und es nutzt einen Drehmomentsensor sowie hydraulische Scheibenbremsen. Superlative, wohin man auch schaut. Für das gebotene scheint der aktuelle Preis von 2999 Euro angemessen. Mit dem Gutscheincode TECHSTAGE reduziert sich der Preis um 50 Euro. Wir testen, ob das Himiway Cobra hält, was das Datenblatt verspricht.
Optik & Verarbeitung
Das Himiway Cobra kommt in zwei Farbvarianten: Schwarz und in einer Art Schlangenlederoptik, Himiway nennt es Forrest. Wir haben letztere Variante vorliegen. Die Optik polarisiert, wir finden jedoch, dass sie zum ohnehin auffälligen Monster-E-Fatbike passt. Dessen Maße sind extrem.
- Gesamtlänge: 210 cm
- Fahrradlenkerhöhe: 109 cm
- Radstand: 130 cm
- Minimale Sitzhöhe: 77 cm
- Maximale Sitzhöhe: 94 cm
- Kettenstrebenlänge: 50 cm
- Schritthöhe: 81 cm
- Oberrohrlänge: 61 cm
- Raddurchmesser: 73 cm
- Kopfrohrlänge: 13 cm
- Fahrradlenkerlänge: 70 cm
Himiway gibt an, dass das E-Bike für Personen mit einer Körpergröße von 165 cm bis 195 cm geeignet ist. Die ergonomischen Anforderungen des 186 cm großen Testfahrers erfüllte es jedoch dennoch nicht ganz, dafür sitzt der nicht höhenverstellbare Lenker zu tief. Wir empfehlen größeren Personen, den Lenker zu tauschen oder einen anderen Lenkervorbau zu installieren. Einen passenden Fahrradvorbau verkauft Himiway für 39 Euro.
Bei der Zuladung von hohen 140 kg sollte es jedoch auch bei schwereren Personen zu keinen Problemen kommen. Mit dem Eigengewicht des E-Fatbikes von 40 kg ergibt das ein irres maximales Gesamtgewicht von 180 kg. Dies suggeriert bereits eine hohe Verarbeitungsqualität des Himiway Cobra. Wir sind mit dem E-Bike etwa 150 km gefahren, in denen es keine Probleme gab.
Lenker und Ausstattung
Mittig am Lenker prangt ein großes LC-Display, welches uns stark an das Display des E-Fatbikes Himiway Cruiser erinnert. Dieses ist auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesen. Es zeigt neben der aktuellen Geschwindigkeit, der Akkukapazität, der gewählten Unterstützungsstufe und der Leistung des Motors in Watt auf Wunsch zusätzlich unter anderem die gefahrenen Kilometer, die Gesamtkilometer oder die Trip-Zeit an. Unterhalb des Displays versteckt sich ein USB-Port zum Laden eines Smartphones.
Rechts am Lenker sitzt die einfache 7-Gang-Schaltung von Shimano, rechts die Steuereinheit mit fünf Tastern und ein Gashebel. Der ist in diesem Fall legal auf deutschen Straßen nutzbar, handelt es sich doch um eine Anfahrhilfe, die nur bis 6 km/h beschleunigt. Eine gute Idee, bei einem derart schweren elektrischen Fahrrad. Allerdings geht die Anfahrhilfe für unseren Geschmack nicht direkt genug. Sie benötigt eine gute Sekunde, bis sie das Fahrrad von Fleck bewegt. Gut gefallen uns die Handgriffe. Sie sind ausreichend groß und ergonomisch geformt.
Das Frontlicht ist hell und im Abstrahlwinkel variabel. Der große und weiche Selle-Royal-Sattel ist bequem, passt jedoch nicht zur martialischen Optik des Himiway Cobra.
An den hydraulischen Tektro-Scheibenbremsen mit 180 mm haben wir nichts auszusetzen. Sie greifen beherzt zu und lassen sich sehr gut dosieren. Die 7-Gang-Kettenschaltung (Shimano-14-28T Brown/BK) gehört zu den Schwachstellen des Cobra. Sie passen eher zu einem einfachen E-Citybike als zu diesem extravaganten Offroad-E-Fatbike. Wir hätten uns mehr Gänge gewünscht.
Fahreigenschaften
Bei unserer ersten Testfahrt hatten wir das Glück, gleich durch den Münchner Rekordschneefall von 44 cm pflügen zu dürfen. Dabei zeigt sich: Wenn man schon bei solch irren Wetterverhältnissen mit dem Fahrrad unterwegs sein will, dann mit einem E-Fatbike wie dem Himiway Cobra. Zwar setzt es in vielen Situationen einiges an Geschick voraus, doch die fetten Reifen greifen viel besser als ihre normalen Mountainbike-Varianten. Das Profil der 4,8 Zoll (12,2 cm) breiten Fatbike-Reifen von CST auf ihren 26-Zoll-Felgen ist tief und frisst sich zuverlässig im weichen Schnee fest. Wer auf Eis oder Schneematsch fährt, rutscht trotzdem seitlich weg. Leider liegen dem Cobra keine Schutzbleche bei, diese kosten zusammen mit einem Gepäckträger 175 Euro.
Ein genereller Nachteil von Fatbikes trifft auch auf das Himiway Cobra zu: Es ist weniger wendig als Fahrräder mit schmalen Reifen.
Das Himiway D7 Cobra federn nicht nur die Frontgabel, sondern auch das Hinterrad. Damit handelt es sich hier um ein waschechtes E-Fully. Die Federung funktioniert prima. Sie fängt die meisten groben Unebenheiten ab und sorgt dafür, dass das Cobra in so gut wie allen Situationen Bodenkontakt hält.
Motor und Akku
Der Hinterradmotor des Himiway Cobra gehört zu den stärksten, die wir bisher testen durften. Er ist auf eine Nennleistung von 250 Watt gedrosselt, geht aber in der Spitze bis 750 Watt hoch. Nettes Nerd-Detail ist die Live-Watt-Anzeige im Display. Als Drehmoment gibt Himiway 86 nm an. Apropos Drehmoment: Das Himiway kommt mit einem entsprechenden Sensor, der erfasst, wie stark der Fahrer in die Pedale tritt. Das ist bei einem Heckmotor wichtig, um annähernd das Fahrgefühl eines E-Bikes mit Mittelmotor zu erreichen. Glücklicherweise kommen immer mehr günstige E-Bikes mit einem Drehmomentsensor. Dank des starken Motors beschleunigt der 40-kg-Koloss leichtfüßig wie ein sehr leichtes E-Bike. In Nullkommanichts erreicht es die maximal in Deutschland erlaubten 25 km/h. Auffällig: Für die volle Kraft des Motors muss der Fahrer hier kräftiger in die Pedale treten als bei anderen E-Bikes. Gut so!
Der entnehmbare Akku im Himiway D7 Cobra passt zu den weiteren Superlativen: Er hat eine wahnsinnig hohe Kapazität von 960 Wattstunden. Laut Himiway soll damit eine Reichweite von 96 bis 128 km drin sein - gemessen unter Idealbedingungen, mit leichtem Fahrer und moderater Geschwindigkeit. Im echten Leben kommt das Cobra mit Motorunterstützung nicht so weit. Wir gehen von 50 bis 80 Kilometer aus. Klar kann man das E-Fatbike auch ohne Motorunterstützung bewegen. Dann erübrigt sich zumindest der Besuch des Fitnessstudios.
Detailtest: Mokwheel Obsidian
Das Mokwheel Obsidian ist ein E-Fatbike mit Drehmomentsensor, starkem 65-Nm-Hinterradmotor und Vollfederung. Im Test wird verraten, ob es sein Geld wert ist.
E-Fatbikes wirken nicht, als seien sie in der Stadt gut aufgehoben. Dabei haben die extrem breiten Reifen durchaus auch im urbanen Umfeld ihre Vorteile und auch eine ordentliche Federung ist nicht nur abseits befestigter Wege sinnvoll. Das Mokwheel Obsidian ist ein SUV-E-Bike oder E-Mountainbike mit 4 Zoll breiten Reifen auf 26-Zoll-Felgen. Hinzu kommen hydraulische Scheibenbremsen und Schaltung von Markenherstellern sowie ein kräftiger Motor. Das alles hat seinen Preis: 2199 Euro verlangt Mokwheel für sein Monster-Bike. Im Test muss das Mokwheel Obsidian beweisen, ob es trotz des Preises ein gutes Gesamtpaket ist.
Aufbau
Der Aufbau des Mokwheel Obsidian ist für Geübte schnell und einfach getan. Doch auch Ungeübte können durch die mitgelieferte Aufbauanleitung das E-Fatbike in einem recht übersichtlichen Zeitfenster aufbauen. Die für den Aufbau benötigten Werkzeuge werden mitgeliefert und sind fein säuberlich sortiert und qualitativ erstaunlich hochwertig.
Fatbike Vergleich 2025
Hier ist eine Übersichtstabelle der besten Fatbikes:
| Modell | Schaltung | Bremsen | Federung | Maximale Belastbarkeit | Motorleistung | Akkukapazität / Maximale Reichweite |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Highphoria MountainClimber | 7 Gänge | Scheibenbremsen vorne und hinten | Vorderradfederung | 120 kg | 250 W | 14 Ah - 100 km |
| Rzoguwex S7 | 7 Gänge | Scheibenbremsen vorne und hinten | Vollfederung | Keine Herstellerangabe | Keine Herstellerangabe | 25 Ah - 110 km |
| Burchda RX80pro Doppelter Motor | 7 Gänge | Scheibenbremsen vorne und hinten | Vollfederung | 150 kg | 2.000 W | 20 Ah - 80 km |
| Fafrees F20 Ultra | 7 Gänge | Scheibenbremsen vorne und hinten | Vollfederung | 180 kg | 750 W | 25 Ah - 140 km |
| Engwe L20 Boost | 7 Gänge | Scheibenbremsen vorne und hinten | Vorderradfederung | 120 kg | 250 W | 13 Ah - 126 km |
| Engwe E Bike Herren | 7 Gänge | Scheibenbremsen vorne und hinten | Vorderradfederung | 120 kg | 250 W | 13 Ah - 126 km |
| Fafrees FF20 | 7 Gänge | Scheibenbremsen vorne und hinten | Vorderradfederung | 150 kg | 500 W | 20,8 Ah - 150 km |
| Eleglide T1 | 7 Gänge | Scheibenbremsen vorne und hinten | Vollfederung | Keine Herstellerangabe | 250 W | 10 Ah - 70 km |
Fatbikes-Kaufberatung
Fatbikes sind keine Modeerscheinung in deutschen Städten - auf besonders schwierigem Gelände erfüllen sie eindeutig einen praktischen Nutzen und bringen den Radler noch vorwärts, wo andere Fahrrad-Typen längst untauglich werden. Die extrem breiten Reifen und der verhältnismäßig niedrige Luftdruck sorgen für eine außergewöhnlich hohe Traktion. Selbst auf tieferem Sand oder Schnee müssen Sie also nicht zwingend vom Rad absteigen.
Fatbike vs. E-Fatbike
Wie bei anderen Fahrrad-Kategorien gibt es auch bei den Fatbikes eine Elektro-Variante. Inwiefern sich das Fatbike in der E-Bike-Variante von dem normalen Fat-Bike unterscheidet, zeigt Ihnen die nachfolgende Tabelle, in der wir die Eigenheiten der jeweiligen Typen vorstellen.
| Fatbike | E-Fatbike |
|---|---|
| + mit rund 15 kg oftmals bedeutend leichter | + nicht ausschließlich von Körperkraft und Kondition abhängig |
| + uneingeschränkt auf deutschen Straßen fahrbar | + oft Geschwindigkeiten von 35 bis 40 km/h möglich |
| - Geschwindigkeit und Reichweite hängen ausschließlich von Kraft und Kondition ab | + Reichweite zum Teil bei rund 80 km |
| - Räder oft bis zu doppelt so schwer (rund 30 kg) | |
| - nicht jedes Bike für deutsche Straßen zugelassen |
Gangschaltung
Ob 7 oder 27 Gänge - viele Fatbikes-Hersteller setzen bei der Gangschaltung auf die bekannte Marke Shimano. Wenn Sie Ihr Fatbike kaufen, schadet es nicht, darauf zu achten, dass auch Ihr Wunsch-Modell mit einer Gangschaltung eines namhaften Herstellers ausgestattet ist.
Gewicht und Belastbarkeit
Wie unsere Übersichtstabelle im ersten Kapitel bereits kurz angeschnitten hat, unterscheiden sich E-Bike und normales Fatbike unter anderem beim Eigengewicht. Deswegen sollte das Gewicht bei Fatbike-Modelle-Tests immer mit berücksichtigt werden. Ein möglichst geringes Gewicht erleichtert bereits das Radeln ein wenig und macht sich spätestens dann besonders deutlich bemerkbar, wenn Sie das Fatbike mit den breiten Reifen eine Weile lang tragen müssen. In solch einem Fall sind schon die 14 bis 15 kg, die die nicht-elektronischen Modelle auf die Waage bringen, nicht zu unterschätzen. Normale Fatbikes ohne Elektro-Antrieb bringen nur etwa die Hälfte des Gewichts auf die Waage und lassen sich dementsprechend etwas leichtfüßiger handhaben.
Die Belastbarkeit sagt aus, mit welchem Gewicht die Bikes für Schnee und Sand maximal beladen werden darf. Dies umfasst das Körpergewicht des Fahrers sowie etwaiges Gepäck.
Was ist ein E-Fatbike?
E-Fatbikes verbinden die robusten, breiten Reifen klassischer Fatbikes - ideal für Schnee, Sand und unwegsames Gelände - mit dem elektrischen Antrieb moderner Pedelecs. Sie bieten extra Traktion, Komfort und dank großer Akkus auch ordentlich Reichweite - und das auch unter schwierigen Bedingungen.
Vorteile von E-Fatbikes
- Sehr hoher Grip, auch auf Schnee, Sand oder Matsch
- Hoher Fahrkomfort durch dicke Reifen
- Modelle haben oftmals sehr große Akkus
- Perfekt für Pendeln und Offroad-Einsatz
- Oftmals sehr cooles und unverwechselbares Design
Nachteile von E-Fatbikes
- Hoher Rollwiderstand sorgt für höheren Verbrauch
- Hohes Gewicht von mehr als 30 kg
- Hohe Geräuschentwicklung durch Bereifung
Kaufkriterien für E-Fatbikes
Beim Kauf eines E-Fatbikes solltest du genau hinsehen, denn die Spezifikationen der einzelnen Modelle unterscheiden sich teilweise signifikant.
- Akku und Reichweite: Achte darauf, dass er entnehmbar ist - so lädst du ihn bequem zuhause oder auf Reisen.
- Motor und Antrieb: Wer regelmäßig steile Anstiege bewältigen möchte, sollte unbedingt auf das Drehmoment achten.
- Rahmen und Federung: Das Rahmenmaterial entscheidet über die Haltbarkeit deines Fatbikes.
- Gewicht: Leichte E-Fatbikes starten bei 28 kg, wohingegen schwerere Modelle jenseits der 40 kg wiegen.
- Preis-Leistungs-Verhältnis: Günstige E-Fatbikes starten bereits bei 1.000 €.
10 E-Fatbikes im Test - Welche Modelle können wirklich überzeugen?
Auf der Suche nach dem besten E-Fatbike haben wir zahlreiche Hersteller kontaktiert und deren Modelle ausgiebig getestet und miteinander verglichen. In unserem E-Fatbike-Vergleich stellen wir dir insgesamt 10 Bikes vor.
Mokwheel Basalt
Dabei überzeugte das Mokwheel Basalt in unserem Testverfahren mit einer soliden Verarbeitung, einem coolen Design und einem starken Motor. Außerdem sorgen die breiten Räder in Kombination mit der Federung für einen guten Fahrkomfort im Alltag.
Himiway D7 Cobra
Wer ein Maximum an Leistung sucht, sollte sich das Himiway D7 Cobra genauer anschauen. Wie das Mokwheel Basalt kommt auch dieses E-Mountainbike mit einer Vollfederung. Der Getriebenabenmotor leistet 86 Nm und bietet im Vergleich damit die größte Leistung. Sehr gut gefällt uns bei diesem E-Fatbike der 960 Wh große Akku. Damit sind laut Hersteller bis zu 128 km möglich.
Himiway Cruiser
Allerdings merkt man an der Ausstattung, dass dieses Fatbike etwas günstiger ist. So gibt es hier „nur“ einen Akku mit 720 Wh in der Standardvariante, welcher dann für eine Reichweite von bis zu 80 km reicht.
Fiido Titan
Was uns bei diesem Bike besonders gut gefällt, ist die Verarbeitung und die Variabilität. Je nach Fahrmodus schaffst du mit einer Akkuladung bis zu 115 km. Beim sportlichen Fahren reicht es noch immer für knappe 66 km.
Cyrusher XF900
Gerade bei der Akku-Technologie kann der Hersteller mit einem 52-V-System überzeugen. Durch die Stromstärke von 20 Ah kommt der verbaute Akku auf eine Kapazität von 1.040 Wh. Auch erwähnenswert ist das hohe Drehmoment von 95 Nm. Etwas schade ist dahingegen die maximale Belastung, die bei lediglich 150 kg liegt.
Cyrusher Aura
Die Ausstattung bewegt sich trotz des günstigen Preises bei diesem Fatbike auf einem hohen Niveau. So setzt der Hersteller auf einen 52-V-Akku mit 15 Ah und 780 Wh. Damit sind in der Praxis bis zu 96 km möglich.
Cyrusher Kommoda 2.0
So gibt es hier einen starken 250 W Motor, der bis zu 85 Nm Drehmoment bietet. Trotz des kompakten Designs hat Cyrusher diesem Fatbike eine Vollfederung verpasst. Damit ist für höchsten Komfort beim Fahren gesorgt.
ENGWE L20 Boost
Besonders cool bei diesem E-Fatbike ist die Schubtaste, die gerade bei Bergfahrten für ein entspanntes Vorankommen sorgt. Dieses Fatbike ist tendenziell eher für die Stadt geeignet.
PVY Z20 PLUS
Zusätzlich ist die reichweite von 120 km wirklich gut und auch der 792 Wh große Akku weiß zu überzeugen. Gerade mit Blick auf die Ausstattungsmerkmale punktet das PVY Z20 PLUS in unserem Testverfahren.
E-Bike-Fatbike Klapprad Test 2025
Mit meinem E-Bike-Fatbike Klapprad Test und Vergleich 2025 möchte ich dir das beste E-Fatbike Klapprad und weitere Modelle vorstellen.
Top Modelle im Überblick
| Modell | Bewertung | Besonderheiten |
|---|---|---|
| MYVELO Palma | 8.9 von 10 | Testsieger, starker Motor, hohe Akkukapazität |
| MYVELO Molinar | 8.8 von 10 | Ideal für Wald und Berge, exzellenter Komfort |
| Vakole Y20 Pro | 8.7 von 10 | Maximale Reichweite, umfangreiche Ausstattung |
| Engwe L20 SE | 8.4 von 10 | Preistipp, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis |
| Hitway BK6S | 8.3 von 10 | Leicht und kompakt, Rücksitzbank |
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