Je höher der Flug, desto tiefer der Fall. Wovor manche während des rauschhaften Bikebooms zu Coronazeiten gewarnt hatten, trifft die Fahrradbranche nun mit voller Wucht: der jähe Preissturz vom Allzeithoch ins Allzeittief angesichts voller Lager und zaghafter Nachfrage. Endverbraucher dürfen sich im Jahr 2024 also die Hände reiben, denn noch nie war so günstig an E-MTBs heranzukommen wie momentan.
Gut für uns. Denn bis vor Kurzem schien es fast unmöglich, Kandidaten für eine Fully-Testgruppe bis 4000 Euro aufzutreiben. Nun kann man aus dem Vollen schöpfen. Versender justieren ihre Angebote fast tagesaktuell auf die aktuelle Marktlage ein. Und auch viele Fachhandelsmarken haben zu Beginn des Jahres ihre Preise für Fahrräder nochmals reduziert. Webshops und der stationäre Fachhandel locken zusätzlich mit Rabatten.
So kostet das günstigste E-Bike in diesem Test nur noch 3199 Euro: das Radon Render AL 7.0 750, und zwar mit Bosch CX und 750-Wh-Akku. Bosch Performance CX und 750er-Akku für 3199 Euro - das war in den letzten Jahren undenkbar. Das Radon Render AL kann´s liefern.
Im Test: 4 E-Fullys bis 4000 Euro
Auch auf der Suche nach Modellen von Fachhandelsmarken lohnt es sich, den Markt zu beobachten. Beispielsweise war das Conway eWME letztes Jahr noch mit 4999 Euro eingepreist. Angesichts verhaltener Nachfrage reduzierten die Niedersachsen den UVP um satte 1000 Euro. Und wer im Internet etwas recherchiert, kann das Conway-All-Mountain noch günstiger ergattern. Wir haben es bei einem Onlinehändler schon für 3200 Euro gesichtet.
Vom günstigsten Preis allein werden Sie Ihre Kaufentscheidung aber nicht abhängig machen, schon gar nicht, da mit dem YT ein Kandidat quasi außer Konkurrenz mitfährt. Mit 170 mm Federweg ist das Enduro den All-Mountains in diesem Test in den Bergabdisziplinen überlegen. Alle anderen Bikes rangieren in einer Federwegsklasse und zielen entsprechend auf den Touren- und Trailbiker, wobei das Radon mit nur 140 mm am Hinterbau etwas weniger Hub bietet als Conway (155 mm) und Rockrider (150 mm).
Die Motoren der Testbikes: Shimano EP6, Shimano EP8 oder Bosch Performance CX? Den Charakter der Motoren haben wir in der Bildergalerie zusammengefasst.
Die Ausstattung der Testbikes
In Sachen Ausstattung muss man in dieser Preisliga freilich einige Abstriche machen. Echte Fehlgriffe gibt es aber wenige. Einzig die Stahlfederforke im Radon fällt in der Konkurrenz deutlich ab. Dafür bietet der Bonner Versender mit Bosch CX und 750er-Powertube-Akku ein pralles Antriebspaket, das Leistung, Reichweite und dynamisches Fahrgefühl auf Topniveau garantiert. Alle anderen Kandidaten setzen auf Shimano-Antriebe. Eine reichweitenstarke Kombi steckt im Conway. Der EP8 schafft mit der 720er-Darfon-Batterie über 1600 Höhenmeter im Boost-Modus, bleibt aber in Sachen Leistung hinter dem Bosch zurück. Vergleichbare Leistung bietet der EP6 in YT und Rockrider. Das Innenleben entspricht Shimanos Premiumaggregat EP801, allerdings ist er gut 300 Gramm schwerer und auch 100 Watt schwächer. Im Rockrider wird der EP6 von einem 630 Wh großen Shimano-Akku gefüttert, im YT muss er sich mit einer 540 Wh kleinen Batterie begnügen.
Tops & Flops: Sinnvolle Ausstattung, clevere Details oder eine gute Reichweite bringen echten Mehrwert im Bike-Alltag. Doch es gibt auch richtig nervige Bugs. Wir zeigen die Tops und Flops an unseren Testbikes in der Bildergalerie.
Goldene Zeiten für Schnäppchenjäger
Die Preise für E-Mountainbikes purzeln scheinbar ins Bodenlose. Dabei lohnt es sich, den Markt zu beobachten und im rechten Moment zuzuschlagen - denn die Preise variieren stark. Beispielsweise hatte das Conway ehemals einen UVP von 4999 Euro. Nun gibt der Hersteller einen UVP von 3999 Euro an, im Netz fanden wir aber Angebote bis 3200 Euro. Das günstigste Bike in diesem Test ist das Radon Render AL 7.0 750 mit nur noch 3199 Euro. Und mit 625-Wh-Akku kostet das Bike derzeit nur noch 2999 Euro! Drittes Beispiel für die volatilen Preise: YT. Für das Carbonenduro Decoy Core 1 MX musste man ehemals 4999 Euro aufs Konto des Versenders überweisen. Zwischenzeitlich verlangten die Forchheimer nur noch 3299 Euro - das sind 34 Prozent Rabatt.
Ranking Downhill
- YT Decoy Core 1 MX
- Rockrider E-Feel 700 S
- Conway eWME 3.9
- Radon Render AL
Stunts und harte Abfahrten? Hier kann dem federwegsstarken Enduro kein anderes der günstigen Testbikes das Wasser reichen.
Ranking Trail
- YT Decoy Core 1 MX
- Rockrider E-Feel 700 S
- Conway eWME
- Radon Render AL
Trotz hohem Gewicht lässt sich das YT Decoy auf dem Trail sehr gut handeln.
Ranking Reichweite
- Radon Render AL
- Conway eWME
- Rockrider E-Feel 700 S
- YT Decoy Core 1 MX
Auf langen Touren ist die Reichweite des Radon Render AL mit großem Bosch-Akku in diesem Test unerreicht.
EMTB-Fazit zu den E-MTBs unter 4000 Euro im Test
Zeitenwende: Seit Anbeginn des vollgefederten E-MTBs gab es noch nie so viel Fahrspaß für so wenig Geld. Alle vier Bikes im Test überzeugen mit sensationellem Preis-Leistungs-Verhältnis. Wem Reichweite nicht so wichtig ist wie Abfahrtsqualität, der kommt am Spaßenduro YT Decoy kaum vorbei. Das rundeste Tourenpaket liefert Überraschungskandidat Rockrider E-Feel 700S vom französischen Discounter Decathlon: Biker, denen Markenimage unwichtig ist, werden sich über dessen ausgewogenen Fahreigenschaften freuen. Das beste E-MTB zum kleinsten Preis!
Die Preisspanne von E-MTBs ist riesig. Sie reicht in etwa von 1000 Euro bis 16.000 Euro. Vom Billig E-MTB von Discounter Lidl oder Baumarkt E-Mountainbikes von Obi bis hin zu edlen E-MTB Fullys von Luxus-Fahrradmarken. Da fragt man sich als Anfänger schon, wie viel kostet eigentlich ein gutes E-MTB?. Wir könnten es uns einfach machen und sagen: “Mindestens 2300 Euro muss man für ein gutes E-MTB investieren.“ Doch so einfach ist es nicht. Deshalb schauen wir uns die Preisrange für gute E-MTBs in dieser Kaufberatung von emtb-test.com differenzierter und genauer an.
Wodurch unterscheiden sich teure E-MTBs von günstigen?
Zuerst klären wir, wodurch sich teure E-MTBs von günstigen unterscheiden. Der E-MTB Motor und Akku gehört dabei gar nicht zu den größten Preistreibern. Denn es gibt günstige und Highend E-MTBs mit denselben Bosch-Motoren und Akkus. Denn oft haben große Hersteller wie Bosch, Shimano oder Yamaha verschiedene Versionen ihrer E-MTB Mittelmotoren. Die teuren E-MTB-Antriebe sind leichter, stärker und besitzen größere Akkus. Der Motor ist ein großer Kostenpunkt bei den EMTBs, er ist aber nicht die alleinigen Preistreiber bei den E-Mountainbikes. Es gibt günstige EMTB Hardtails ab 2300 € mit dem hochwertigen Bosch Performance CX Motor. Beim Akku hingegen gilt ganz klar: Je mehr Kapazität ein E-MTB Akku hat, desto teurer wird er.
Zweiter entscheidender Punkt für den E-MTB-Preis ist das Rahmenmaterial. Soll der Rahmen leicht sein, greifen die Hersteller zu Carbon. Deshalb findet man Carbon-Rahmen auch erst in E-MTBs ab 4000 Euro. Günstigere E-Mountainbikes besitzen Rahmen aus Aluminium.
Ausstattung von E-MTBs
Das dritte Merkmal, das teure E-MTBs von günstigen Rädern unterscheidet, ist die Ausstattung - also Komponenten wie Schaltung, Fahrwerk oder Bremsen. Denn diese Anbauteile produzieren die E-MTB Hersteller - egal ob Cube, KTM oder Haibike - nicht selbst. Aber Vorsicht: Alleine der Markenname ist noch kein Qualitätssiegel. Ganz konkret bedeutet das: Die hochwertigen Schaltungen haben mehr Gänge und funktionieren präziser. Die teuren Federgabeln fürs E-MTB funktionieren feinfühliger und lassen sich umfangreicher einstellen. Je teurer ein E-MTB ist, desto hochwertigere Komponenten werden verbaut. Achte lieber auf robuste, speziell fürs E-MTB entwickelte Komponenten.
Discounter und Baumärkte locken immer wieder mit billigen E-MTBs unterhalb der 1500-Euro-Preisgrenze - auch E-Mountainbikes sind darunter. Diese schweren E-MTBs zum günstigen Preis vom Discounter eignen sich meist nicht für den sportlichen Einsatz. Auch was die Langlebigkeit angeht, wird man mit diesen Schnäppchen-Angeboten nicht glücklich.
Preisklassen und ihre Eigenschaften
Solide E-MTBs mit Aluminium-Rahmen und kleineren Akkus (ca. 400-500 Wh): Die Ausstattung fällt eher zweckmäßig aus und eignet sich für leichtes Gelände und die Alltagsnutzung. Akku und Motor sind bei den soliden Alu-E-MTBs meist nicht besonders in den Rahmen integriert. Oft muss man sich mit 500 Wh-Akkus und einfacher Ausstattung (Bremsen, Fahrwerk, Dämpfung) begnügen.
Mittelklasse E-MTB Hardtails: Größere Akkus (höhere Reichweite), und schicker in leichtere Aluminium-Rahmen integrierte Akkus und Motoren kann man bei Mittelklasse E-MTB Hardtails erwarten. Auch Komponenten wie Federgabel, Bremsen oder Reifen sind wertiger (bessere Funktion, weniger Gewicht) als bei Einsteiger-Bikes. In Summe ist das Preis-Leistungs-Verhältnis meist sehr gut.
E-MTB Fully: Wer unbedingt ein vollgefedertes E-MTB und keine Unsummen ausgeben will, ist hier richtig. Man bekommt bereits die Top-Motoren mit 600-700 Wh-Akkus. Die E-MTBs aus Aluminium haben bewährte Fahrwerke, kräftige Bremsen oder Teleskop-Sattelstützen. Hier ist die Auswahl überschaubar, weil viele in dieser Preisklasse zum E-MTB Fully greifen.
Die teuersten E-MTB Hardtails: Die teuersten E-MTB Hardtails kommen mit Carbon-Rahmen, in die die kräftigsten Top-Motoren und großen Akkus (700 Wh) integriert sind. Auch die übrige Ausstattung ist meist Oberklasse. In dieser Preisklasse darf man bei den meisten E-MTBs modernste Motoren, große Akkus, einen Carbon-Rahmen und eine Top-Ausstattung erwarten. E-MTB Fullys von exklusiven Marken wie Specialized, Yeti oder Rocky Mountain stehen auch zur Wahl, allerdings meist nur mit Mittelklasse-Komponenten. Bei deutschen Herstellern wie Cube, Canyon oder Radon bekommt man oft schon die Top-Modelle mit feinster Ausstattung. Auch Light E-MTBs mit Carbon-Rahmen kommen ins Spiel, da sie auf ein besonders niedriges Gewicht getrimmt sind.
Die guten E-MTB Hardtails um 2500 Euro haben bereits hochwertige Mittelmotoren wie den aktuellen Bosch Performance CX-Antrieb oder Shimanos EP8-Motor verbaut. Die Akkus besitzen eine Kapazität von 500 Wattstunden, was eine ordentliche Reichweite (ca. Akku und Motor sind bei guten Modellen bereits schick und unauffällig in die Aluminium-Rahmen integriert. Bei den Komponenten wie Schaltung (9 Gänge), Bremsen (zwei Kolben) oder Federgabel (Stahl- statt Luftfeder) bekommt man solide, funktionelle Teile. Zudem ist die Ausstattung an günstigen E-MTBs oft schwer. Beim Gesamtgewicht landen gute E-MTBs um 2500 Euro bei etwa 22-23 Kilo. Für erste Geländeeinsätze ist das in Ordnung, für sportliches Mountainbiken oder Vielfahrer dagegen nicht.
Beliebte E-MTB Marken
Cube E-MTBs: Die E-MTB Hardtails der Reaction Hybrid-Serie gibt’s in verschiedenen Rahmenformen (Diamant/Trapez/Wave). Die E-MTBs mit ihrem guten Preis-/Leistungsverhältnis eignen sich für Damen und Herren. Sie sind ausschließlich mit Bosch-Motoren (Akkugrößen 500-750 Wh) ausgestattet.
Raymon: Die HardRay E-MTBs des deutschen Bike-Herstellers sind solide E-Hardtails mit Yamaha-Motoren.
Haibike: Der E-MTB Vorreiter aus Deutschland bietet mit dem Hardnine und Hardseven gute Einsteiger E-MTBs unter 3000 Euro an.
Radon: Der Bonner Bike-Versender hat mit den Modellen ZR Team Hybrid (und ZR Lady Hybrid für Damen) und Jealous Hybrid gleich zwei günstige, gute E-MTB Hardtails im Angebot. Alle Radon E-MTBs sind mit den Bosch Performance CX Motor der neuesten Generation ausgestattet.
Giant: Die Bike-Marke Giant zählt zu den größten Fahrradherstellern der Welt. Mit dem Talon E+ baut Giant ein gutes, günstiges E-MTB Hardtail für weniger als 2500 Euro. Der Syncdrive-Motor kommt von Yamaha, die Akkus der günstigen E-MTBs für Herren sind im Rahmen integriert. Als Pendant zum Giant Talon E+ findet man bei Giants Frauen-Marke Liv das Damen E-MTB Tempt E+.
Bulls: Die Bike-Marke Bulls hat E-MTBs für Herren und Frauen in der Einsteiger-Klasse im Programm. Die E-Hardtail-Modelle heißen Copperhead EVO (E-MTB für Herren) und Aminga EVA (E-MTB für Frauen), sind mit Bosch Performance Line CX-Antrieb und im Rahmen integrierten Akkus ausgestattet.
Für gute E-MTBs musst du mehr als 2000 Euro ausgeben! Unter dieser Preisgrenze sollte man meistens die Finger von neuen E-MTBs lassen. Sinnvoll ausgestattete, gute E-MTB Fullys für den sportlichen Geländeeinsatz starten bei etwa 3300 Euro. Wer die neuesten Motoren, große Akkus und E-Mountainbikes bei gleichzeitig weniger Gewicht will, landet schnell bei 4000 Euro und mehr. Ab einem E-MTB-Preis von etwa 6000 Euro verlässt man langsam den Sektor der Vernunft.
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So gut sind die 4000-Euro-E-MTBs!
Abstriche? Musst du machen. Die meisten Bikes verorten sich in der klassischen "Touren-Fully"-Klasse mit 130-mm-Federweg. Das reicht für erste Trail-Abenteuer im heimischen Mittelgebirge, auf harten Alpen-Trails sehen wir diese E-MTBs aber eher weniger. Auch die weitere Ausstattung ist mitunter einfach, aber keinesfalls schlecht: Die allermeisten Bikes haben gute Fahrwerke ohne teuren Schnickschnack, die Schaltungen sind zwar günstig, aber haltbar und im Unterhalt preiswert. Größter Wermutstropfen: Nicht jeder Hersteller verbaut in dieser Preisklasse sogenannte Vario-Sattelstützen, also Sattelstangen, die sich vom Lenker aus ins Sitzrohr versenken lassen. Solltest du dein zukünftiges E-MTB vorrangig auf Trails nutzen wollen, solltest du auf dieses Feature unbedingt achten!
Aber: Es verstecken sich in dieser Preisklasse auch echte Highlights! So schnüren Centurion, Conway, Propain, Radon, Rose, Specialized und YT für knapp unter der magischen 5000-Euro-Grenze richtig hart kalkulierte Bikes mit Federwegen von 140 bis satten 170 mm - teilweise sind diese Boliden bereits jetzt zum Saisonstart kräftig reduziert, weswegen hier ein genauer Blick in jedem Fall lohnt!
Noch günstiger? E-Hardtails um 3000 Euro! Das ist dir noch zu teuer und du kannst auf die Heckfederung verzichten? Dann findest du vielleicht bei den sogenannten Hardtails dein Schnäppchen. Wir stellen top Modelle um 3000 Euro vor!
Dicke Bremsen, hohe Systemgewichte
Loben muss man die Bikes für ihre in aller Regel dicken Bremsanlagen, die allermeisten E-MTBs in dieser Preisklasse kommen nämlich mit "dicken" 200-mm-Scheiben und eignen sich damit auch für schwerere Fahrer. Wo das nicht der Fall ist, haben wir es explizit erwähnt. Gleiches gilt für die maximalen Systemgewichte: Viele Hersteller haben sich der Realität gebeugt und geben ihre Bikes auch für gewichtigere Piloten frei, Spitzenreiter ist hierbei Giant mit bis zu 156 Kilo bestehend aus Fahrer, Schutzausrüstung und E-MTB.
Das sind die besten E-MTBs um 4000 Euro!
| Modell | Preis | Federweg | Motor/Akku |
|---|---|---|---|
| Bulls Copperhead EVO AM 1 29 | 4399 Euro | 150 / 140 mm | Bosch CX Smart / 500 Wh |
| Canyon Neuron:ON AL 6.0 | ab 3799 Euro | (120) 130 / 130 mm | Shimano EP6 / (504) 630 Wh |
| Centurion Numinis R800i | ab 4699 Euro | 140 / 130 mm | Bosch CX Smart / 625 Wh |
| Centurion No Pogo F800i | 4399 Euro | 140/135 mm | Shimano EP6 / 630 Wh |
| Conway eWME 4.9 | 4499,95 Euro | 160/160 mm | Shimano EP8 / 720 Wh |
| Cube Stereo Hybrid 120 Race 625 | 4299 Euro | 120/120 mm | Bosch CX Smart / 625 Wh |
| Ghost E-ASX 130 Essential | 4499 Euro | 130/130 mm | Bosch CX Smart / 625 Wh |
| Giant Stance E+ 1 | 4399 Euro | 140/140 mm | (Yamaha) SyncDrive Sport2 / 625 Wh |
| Haibike AllTrail 4 29 | 4399 Euro | 120/120 mm | Yamaha PW-ST / 630 Wh |
| KTM Macina Chacana 591 | 4599 Euro | 130/125 mm | Bosch CX Smart / 500 Wh |
| Propain Ekano 2 AL Mix | ab 4994 Euro | 180/170 mm | Shimano EP6 / 626 Wh |
| Radon Render AL 8.0 750 | 4599 Euro | 150/140 mm | Bosch CX Smart / 750 Wh |
| Rose Root Miller Plus | 4999 Euro | 150/150 mm | Bosch CX (ohne Smart!) / 625 Wh |
| Scott Strike eRIDE 940 | 3599 Euro | 140/140 mm | Bosch CX Smart / 500 Wh |
| Specialized Turbo Levo Alloy | ca. 5000 Euro | N/A | N/A |
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