E-Bikes für 10-Jährige im Test: Ein umfassender Ratgeber

Bei den Erwachsenen sind E-Bikes schon seit längerem wichtiger Bestandteil von Alltags- und Freizeitspaß. Kinder hingegen sieht man noch ziemlich selten auf einem Pedelec. Das mag zum einen am hohen Preis liegen oder auch daran, dass vielen noch nicht bewusst ist, dass es elektrifizierte Fahrräder auch für die junge Generation gibt. Kinder E-Bikes sind aktuell noch ein Nischenprodukt und teilweise nicht unumstritten, aber wie wir im ganzen E-Bike Segment in den letzten 10-15 Jahren gesehen haben, muss das nichts heißen.

Warum ein E-Bike für Kinder?

Kinder-E-Bikes haben sich zu einer beliebten Option für junge Radfahrer entwickelt. Sie eröffnen neue Möglichkeiten für Familienausflüge und fördern gleichzeitig die Unabhängigkeit der Kinder. Aber der Hauptvorteil ist, dass Kinder mit diesen E-Bikes problemlos längere Touren mit den Eltern zurücklegen können. Zudem ist es hilfreich beim Schulweg, wenn man nicht im Flachland wohnt. Außerdem kommen Kinder und Jugendliche mit einem E-Bike eher an die frische Luft und der Weg zu Schule oder zur Sportanlage kann auch problemlos zurückgelegt werden.

Es gibt keine genauen Empfehlungen, aber Du solltest darauf achten, dass Dein Kind nicht überfordert ist mit den höheren Geschwindigkeiten eines E-Bikes. Je nachdem, wie sicher Dein Kind schon auf zwei Rädern ist, variiert natürlich das empfohlene Alter, aber grundsätzlich kannst Du ab 10 oder 12 Jahren ruhig auch mal ein E-Bike ausprobieren!

Technische Spezifikationen von Kinder-E-Bikes

Die meisten Kinder E-Bikes fallen von Aussehen und Ausstattung in die Kategorien der Trekking oder Mountain E-Bikes. Pedelecs für Kinder und Jugendliche sind zunächst einmal deutlich kleiner als Erwachsenen E-Bikes mit 20 oder 24 Zoll großen Reifen. Bei einer Körpergröße ab 135cm empfehlen wir 24 Zoll Reifen. Durch die kleinere Größe sind diese E-Bikes leichter und handlicher, aber die sonstige Ausrüstung lässt meist nichts zu wünschen übrig.

Motor und Geschwindigkeit

Typischerweise verfügen Kinder-E-Bikes über einen 250-Watt-Motor, der auf 20 bis 25 km/h gedrosselt ist. Dies gewährleistet Sicherheit, während es gleichzeitig genügend Unterstützung bietet, um Steigungen und längere Strecken zu bewältigen. Die Motoren bieten wie gewohnt mit 250 Watt für ordentlich Power, aber riegeln schon bei 20 km/h anstatt 25 km/h ab.

Akkuleistung und Reichweite

Die Akkus sind mit 300 oder 400 Wattstunden etwas kleiner dimensioniert, aber aufgrund des in der Regel leichteren Gewichts der fahrenden Person reichen die Kapazitäten trotzdem für längere Touren. Die Akkus bieten in der Regel eine Kapazität von 300 bis 400 Wh, was ausreicht, um selbst längere Touren ohne häufiges Aufladen zu bewältigen.

Gewicht und Bauweise

Kinder-E-Bikes sind leichter als die Erwachsenenversionen und bieten eine kindgerechte Ergonomie. Sie sind mit Federgabeln, Scheibenbremsen und stabilen Rahmen ausgestattet, um Sicherheit und Komfort zu gewährleisten. Die sonstige Ausrüstung ist normalen Kinder-Fahrrädern um einiges voraus: Federgabeln, hochwertige Schaltungen und kräftige Scheibenbremsen sorgen meist für mehr Komfort und Sicherheit. Dazu kommen meist noch Gepäckträger, Licht, Klingel etc. Auf diese Ausrüstung - vor allem auf gute Bremsen von Markenherstellern wie Shimano - solltest Du beim Kauf definitiv achten!

Gesundheitliche und pädagogische Aspekte

Förderung von Bewegung und Ausdauer

Die motorisierte Unterstützung ermöglicht es Kindern, auch auf anspruchsvolleren Routen mitzuhalten, beispielsweise auf längeren Ausflügen mit Steigungen. Dies bedeutet nicht nur, dass sie gemeinsam mit der Familie größere Distanzen zurücklegen können, sondern auch, dass sie die Freude am Erkunden neuer Orte und am Entdecken der Natur erleben können. Dies fördert nicht nur ihre körperliche Fitness, sondern stärkt auch ihr Selbstvertrauen und ihre Freude am Radfahren.

Lernen und Herausforderungen

Es ist wichtig, dass Kinder das traditionelle Fahrradfahren beherrschen, bevor sie auf ein E-Bike umsteigen. Die motorisierte Unterstützung sollte nicht die grundlegenden Fähigkeiten des Radfahrens ersetzen, sondern diese ergänzen.

Eigenverantwortung und Sicherheitsbewusstsein

Die Nutzung eines E-Bikes erfordert ein höheres Maß an Verantwortungsbewusstsein. Kinder lernen den Umgang mit Geschwindigkeit und die Einschätzung von Verkehrssituationen.

Rechtliche Rahmenbedingungen für Kinder-E-Bikes

Altersvorschriften

Kinder ab 10 Jahren dürfen mit einem Pedelec fahren, sofern sie eine Fahrradprüfung absolviert haben. Ab 12 Jahren ist keine Prüfung erforderlich. Für S-Pedelecs, die bis zu 45 km/h unterstützen, ist ein Führerschein Klasse AM ab 16 Jahren notwendig.

Rechtliche Einordnung

E-Bikes für Kinder, die bis zu 25 km/h unterstützen, gelten rechtlich als Fahrräder. E-Bikes, die eine höhere Geschwindigkeit oder eigenständige Beschleunigung ermöglichen, fallen unter strengere Regulierungen.

Kaufberatung und praktische Tipps

Es hört sich vielleicht erstmal verrückt an, einem Kind oder Jugendlichen ein E-Bike für aufwärts von 1.000 Euro zu kaufen. Die Entscheidung für ein E-Bike für Kinder sollte wohlüberlegt sein. E-Bikes sind nicht unbedingt als Anfängerfahrräder für Kinder geeignet, da sie neben der motorischen Unterstützung auch ein höheres Maß an Verantwortung und Geschick im Umgang erfordern. Kinder sollten bereits sicher Radfahren können und ein gutes Verständnis für Geschwindigkeit und Gefahren haben, bevor sie auf ein E-Bike umsteigen.

Größenauswahl und Anpassung

Die Größe des E-Bikes sollte auf die Körpergröße des Kindes abgestimmt sein. Eine Probefahrt ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass das Kind bequem und sicher fahren kann.

Qualität und Ausstattung

Investieren Sie in ein hochwertiges E-Bike mit robusten Komponenten und guter Verarbeitung. Achten Sie auf Sicherheitsmerkmale wie stabile Bremsen und eine effiziente Federung.

Eingewöhnungsphase

Planen Sie eine ausgiebige Eingewöhnungsphase ein, in der das Kind das Fahren mit Motorunterstützung üben und sich an die höhere Geschwindigkeit gewöhnen kann.

Beliebte Kinder-E-Bikes

Hier sind einige beliebte Kinder-E-Bikes:

S’cool e-troX 24 Zoll 7-Gang

Dieses Kinder-E-Bike präsentiert sich im Mountainbike-Stil und bietet eine volle Straßenausstattung inklusive Lichtanlage. Es ist mit einem Bafang Hinterradnabenmotor mit 30 Nm Drehmoment und einer Akkuleistung von 252 Wh ausgestattet. Das Rad wiegt 16,8 Kilogramm und verfügt über Felgenbremsen, eine Federgabel sowie eine Sieben-Gang-Kettenschaltung. Der Preis liegt bei etwa 1.649 Euro.

Ben-e-bike Twentyfour-six E-Power FS

Dieses Kinder-E-Mountainbike wiegt 15,3 Kilogramm,. Es gibt das Fahrrad in zwei unterschiedlichen Radgrößen - eine Version mit 24“ Bereifung sowie eine Variante mit 26“ Laufrädern. Es wird von einem Hinterradnabenmotor mit 30 Nm angetrieben und der Akku bietet eine Leistung von 250 Wh. Das Rad ist für Kinder mit einer Körpergröße ab 140 cm geeignet und kostet etwa 3.099 Euro.

Woom Up 5

Das Woom Up 5 ist ein 24-Zoll-E-MTB, empfohlen für Kinder von sieben bis elf Jahren. Es wiegt 15,8 kg bzw. 16,6 kg für das 26-Zoll-Modell, dank eines stabilen, aber leichten Alu-Rahmens. Es verfügt über ein Antriebssystem von Fazua ohne Tretwiderstand und der Akku ist im Unterrohr integriert und leicht entnehmbar. Weitere Merkmale sind niedriger Einstieg, tiefer Schwerpunkt, gut dosierbare Scheibenbremsen und eine ans Fahrergewicht anpassbare Federgabel. Der Neupreis liegt bei 2.990 Euro.

Weitere Modelle und Hersteller

Neben den bereits genannten Modellen gibt es auch weitere Optionen von verschiedenen Herstellern. Hier eine Übersicht:

  • Bergamont E-Revox 24: Mit Bosch Active Line Antrieb und 400 Wh Akku, Geschwindigkeitsbegrenzung auf 20 km/h.
  • Cube Acid 240 Hybrid Rookie: Bosch Active Antrieb mit Purion Bordcomputer und 400 Wh Akku.
  • Cube Reaction Hybrid Youth: Jugend-Mountainbike mit Bosch Antrieb, integriertem Akku und sportlichem Design.
  • Haibike HardFour: Mit Yamaha PW-TE Mittelmotor und 400 Wh Akku.
  • Husqvarna Light Cross JR: Mit Shimano Steps E5000 Antriebseinheit und 418 Wh Akku.
  • KTM Macina MiniMe: Auf 20 km/h begrenzt, Schiebehilfe deaktiviert, für Kinder ab 8 Jahren.
  • R Raymon SixRay E: Modelle mit Yamaha PW-SE Antrieb oder SR Suntour Heckmotor.
  • Scott Roxter eRide: Geschwindigkeitsbeschränkung auf 20 km/h, Bosch Active Line Antrieb.

Das Specialized Turbo Levo SL Kids im Detail

Das Specialized Turbo Levo SL Kids-E-MTB kostet stolze 4.000 € und wiegt 16,6 kg. Das Hardtail aus Aluminium rollt auf 24 Zoll großen Reifen und ist laut Specialized für Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren mit einer Körpergröße von 125 bis 145 cm geeignet.

In der Formsprache und Farbgebung ist das Specialized Turbo Levo SL Kids definitiv ein Hingucker! Es sieht cool aus und ist in drei Farben erhältlich. Der hellorange Klarlack mit gepunktetem Lack-Effekt ist an unserem Testbike das, was noch am ehesten an ein Kids-Bike erinnert. Die zwei weiteren Farbvarianten in Metallic-Dunkelgrün oder Mattschwarz wirken - wie auch das restliche Bikedesign - wie bei einem Full-Grown-Mountainbike.

Um ein E-Bike für Kinder zu entwickeln, hat das Team von Specialized die Köpfe mit dem Team von Retül Bikefitting zusammengesteckt. Alle Kontaktpunkte sollen altersgemäß angepasst worden sein. So kommen ein schmaler Sattel, ein 660 mm schmaler Lenker und kurze 155-mm-Kurbeln zum Einsatz. Die Hebelweite der SRAM Level T-Scheibenbremsen für Erwachsene ist verstellbar und soll sich damit für Kids anpassen lassen. Die verstellbare Sattelstütze mit 80 mm Hub ist auch bei anderen Herstellern zu sehen.

Die RockShox Reba 26 ist eine besonders leichte Einstiegslevel-Federgabel, die eigentlich für 26”-Laufräder konzipiert ist. Damit die Gabel sanfter anspricht und auch für kleine Kinderhände nicht zu harsch wirkt, hat sie von RockShox einen speziellen Dämpfungs-Tune für besonders leichte Fahrer bekommen. 100 mm Federweg klingen im Vergleich wenig, aber die Kinder benötigen aufgrund ihres Gewichts nicht zwangsläufig mehr. Der Umbau des Bikes ist außerdem auf ein Mullet Set-Up möglich: 26” vorne und 24” hinten.

Auf dem E-MTB-Markt für Erwachsene befindet sich der Motor eher am unteren Spektrum der Leistungsskala. Da die Älteren mindestens doppelt so viel wie die Kids wiegen - wenn nicht gar drei- bis viermal so viel - sind die 50 Nm Drehmoment und 320 Watt Maximalleistung eine Rakete für Kinder. Das eigenständige Wechseln der Motorunterstützung über die Remote funktioniert kinderleicht und ist schnell verstanden. Das MasterMind TCU-Display ist mit Unmengen an Daten ausgestattet und gleichzeitig eine Spielerei für die Kids.

Während der 320-Wh-Akku im großen Specialized Turbo Levo SL für lange Rides limitierend sein kann (dann brauchts den Range Extender), sind die 320 Wh im E-Bike für Kinder von Specialized mehr als genug. Die Distanzen, die leichte Kids mit dem Turbo Levo SL Kids bewältigen können, werden häufig weit über die Grenze der Kinder hinausgehen. Dabei solltet ihr jedoch besser die Ausdauer und den Spaßometer des Kindes statt den Akku im Auge behalten, damit die Tochter oder der Sohnemann noch bis nach Hause durchhalten.

Das Levo bietet auf dem Trail ein intuitives Handling. Per Mission Control-App oder direkt über das MasterMind Turbo Connect-Display kann die Leistungsabgabe von den Eltern individuell angepasst werden. So gibt es die Möglichkeit, das E-Bike für Kinder zu drosseln, damit sich die jungen Rider langsam an die Unterstützung gewöhnen und die Kontrolle nicht verlieren. Hohe Aufmerksamkeit auf dem Display bekommen dann vor allem Infos wie Geschwindigkeit und Restakku.

Das Levo SL Kids hat eine progressive Geometrie, die Kinder zentral und gut im Bike integriert und durch einen flachen Lenkwinkel von 66° für zusätzliche Stabilität bergab sorgen soll. Durch das Zusammenspiel von solidem Rahmen, den stabilen Parts und den 2,35″ dicken Reifen - die von sich aus bereits kleine Unebenheiten rausfiltern - rollt das E-Bike für Kinder von Specialized auf leichten Trails fahrstabil.

Ein vernünftiges Tempo gilt mit dem E-Bike für Kinder nun für alle und niemand muss warten. Distanzen von rund 25 km problemlos geschafft, irgendwann haben die Pfoten aber wehgetan. Kinderspezifische Bremshebel wie beim Woom UP könnten hier für etwas Entspannung sorgen. Wie ihr seht, ermöglicht das Turbo Levo SL Kids gemeinsame Erlebnisse mit der ganzen Familie.

Für gelegentliche Trailausfahrten auf kinderfreundlichen Hometrails reicht meist das analoge Kindermountainbike aus. Sind die Einstiege der Hometrails jedoch wenige Kilometer entfernt, kann man sie mit dem E-Bike deutlich schneller und einfacher erreichen. Wer häufig Touren in den Bergen macht, hat mit einem E-Bike für Kinder kein Problem, bergige und lange Distanzen zu meistern. Zudem werden die Kids Spaß haben, mit einem höheren Tempo zu fahren.

Das Ben-E-Bike kostet nur halb so viel und wiegt weniger, obwohl es vollgefedert ist. Sowohl das Kinder-E-Bike von Ben als auch von Woom bieten die Möglichkeit, den Akku zu entnehmen und so verwandeln sie sich im Handumdrehen in ein konventionelles MTB - das kann das Turbo Levo SL Kids nicht. Aber gerade auf einem Pumptrack ist das ein großer Vorteil!

Der Motor ist im Vergleich zu Woom und Ben in seiner Abstimmung und Qualität deutlich hochwertiger, aber wir bezweifeln, dass die Vorteile für Kids wirklich so groß ausfallen oder geschätzt werden, wie es bei Erwachsenen der Fall ist.

Fakt ist: Der Akku des Specialized Turbo Levo SL Kids ist nicht nur fest integriert, er hat tendenziell zu viel Akkukapazität - auch deutlich mehr als Woom und Ben-E-Bike. Die Folgen der hohen Akkukapazität: mehr Gewicht und mehr Kosten. Leider war Specialized bei ihrem E-Bike für Kinder hier an falscher Stelle zu großzügig. Das höhere Gewicht könnte man sich sparen, da die Kinder den Akku kaum leerfahren werden. Auch die Möglichkeit für einen Range Extender ist damit für einen Großteil unnütz.

Jugendfahrräder und E-Bikes für Jugendliche

Jugendräder inklusive der Jugend E-Bikes, wie sie etwa Ben-E Bike im Angebot hat, sind eher etwas kleinere Erwachsenenräder als größere Kinderfahrräder. Es gibt ja nicht nur Jugendfahrräder mit 26-Zoll-Laufrädern, sondern auch 27,5-Zoll-Jugendfahrräder, wie etwa das Ghost Riot Youth Pro.

Welche Fahrradgröße ist die richtige?

Normalerweise wird die Fahrradgröße in Zoll oder in Zentimeter angegeben - die Umrechnung lautet: 1 Zoll = 2,54 Zentimeter. Die Angabe bezeichnet in der Regel den Abstand zwischen der Tretlagerachse und der Oberkante des Sitzrohres. Greift ein Hersteller auf die Angaben S, M, L etc.

Die Herstellerempfehlungen sind in der Regel eine verlässliche Empfehlung zur passenden Rahmengröße - meist finden sich auf den Homepages der Marken Größenrechner, die weitere Faktoren wie die Schrittlänge berücksichtigen. Diese Rechner gaben fundiert Auskunft darüber, welche Größe ein Mädchenfahrrad oder ein Jungenfahrrad haben sollte.

Die besten Jugend-E-Bikes

Einige der besten Jugend-E-Bikes sind:

  • Ben-e-bike Twentyseven5 E-Power Pro
  • Conway EMS 240
  • Cube Acid 240 Hyprid Rookie
  • Giant Talon E+ Junior 26
  • Haibike Alltrack Kids
  • KTM Macina Mini Me 561
  • LIV Tempt E+ Jr.

Ben-e-Bike hat sich ganz auf leichte E-Bikes in verschiedenen Größen für Kinder und Jugendliche spezialisiert. Das Twentyseven5 E-Power Pro ist mit seinen 27,5-Zoll-Laufrädern für eine Körpergröße von bis zu etwa 1,75 Metern geeignet. Mit seinen 24-Zoll-Laufrädern eignet sich das Conway EMS für eine Körpergröße bis zu 1.40m. Mit Gepäckträger, Schutzblechen und Licht ist es prima für den Alltag geeignet. Cube bietet dieses E-Mountainbike für Kids in zwei Varianten an. Beide sind mit einem Bosch-Motor und einem 400 Wh-Akku von Bosch ausgestattet. 26-Zoll-Laufräder - damit ist dieses E-Mountainbike gut für Jugendliche geeignet, denen ein Rad für Erwachsene noch einen Tick zu groß ist. Das Alltrack Kids ist ein cooles E-Mountainbike-Hardtail mit Yamaha-Motor und 400-Wh-Akku. Macina steht bei KTM für die E-Bikes. Das Mini Me 561 ist ein Mountainbike für Jugendliche, das mit Bosch-Motor und einem 500-Wh-Akku im Unterrohr ausgestattet ist. Ein cooles E-Bike ganz für Mädchen. LIV bietet ausschließlich Räder für Frauen und Mädchen an. Das Tempt E+ Jr. 26 rollt auf 26-Zoll-Laufrädern.

Erfahrungen und Testberichte

Ein Test von AUTO BILD hat verschiedene Kinder-E-Mountainbikes getestet und die Bike-Konzepte vorgestellt. Die Testfahrer waren zufrieden und lobten die Möglichkeit, auf anspruchsvollen Touren mit ihren Eltern mitzuhalten.

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