Wenn von kleinen Menschen die Rede ist, sprechen wir von Männern und Frauen zwischen 140 cm und 160 cm Körpergröße. Die meisten Männer und Frauen in Deutschland sind zwischen 166 cm und 180 cm groß. Für diese Personen gibt es die meisten Angebote an Bekleidung, Einrichtungen oder auch Fahrräder bzw. E-Bikes.
Die Herausforderung: Passende E-Bikes für kleine Personen finden
Größere Menschen über 190 cm haben das gleiche Problem wie kleine Personen unter 160 cm. Sie fallen aus der Standard Konfektion. Entweder sie finden die richtigen Dinge zufällig, machen Kompromisse oder gehen zu Spezialisten.
Leider konzentriert sich die Industrie oft auf die Massenproduktion für Durchschnittsgroessen. Kleinere Menschen muessen deshalb gezielt nach passenden Modellen suchen - und genau dabei helfen wir.
Spezielle E-Bikes für kleine Menschen
Ja, die gibt es - und sie sind auch notwendig. Ein E-Bike ist wie ein Paar Schuhe: Wenn es nicht richtig passt, macht die Bewegung keinen Spass.
Worauf muss man achten?
Die kleinere Frau sollte auf ein E-Bike mit 20 oder 26 Zoll Laufraedern und einer niedrigen Rahmenhöhe achten. Diese Kombination sorgt für sicheren Stand, komfortables Auf- und Absteigen und eine entspannte Sitzposition.
Vielleicht sind SIE zwischen 155 cm und 165 cm groß und ein 26 Zoll E-Bike ist am besten geeignet. Wer kleiner als 155 cm ist, fühlt sich auf einem 20 Zoll E-Bike am wohlsten.
Diese kleinen E-Bikes sind wesentlich leichter als die Großen, sind kürzer gebaut und deshalb viel einfacher zum handhaben. Selbst mit den Füßen kommen Sie zum Beispiel bei einem 20 Zoll Vitali sicher auf den Boden!
20-Zoll-Räder: Nicht nur für Kinder
Stimmt, aber es gibt durchaus 20-Zoll-E-Bikes, die für Erwachsene konzipiert sind. Wichtig ist immer die Gesamtkonstruktion: Ein kleines Laufrad allein macht noch kein gutes E-Bike. Die richtige Rahmenhöhe und ergonomische Anpassung sind entscheidend.
Was ist die Rahmenhöhe?
Technisch gesehen ist es der Abstand von der Mitte der Tretlagerachse bis zur Oberkante des Sattelrohrs. Wem das zu technisch klingt: Wir erklären das gerne anschaulich bei uns vor Ort. Es geht letztlich darum, dass Rahmenhöhe und Laufradgrösse zur Körperproportion passen - und das prüfen wir bei der ersten Probefahrt. Auch Komponenten wie Länge der Tretkurbel in Verhältnis zur Beinlaenge, Lenker und Sattel und deren Abstand zueinander spielen eine wichtige Rolle für den Fahrkomfort.
Die Vorteile von 20 Zoll Vitali E-Bikes
Der große Vorteile unserer 20 Zoll Vitalis sind die guten Fahreigenschaften, das geringe Gewicht um 22 kg
Im Falle eines XXS E-Bike / Pedelec für kleine Menschen sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Seit 2008 entwickeln wir unsere 20 Zoll Vitali E-Bikes. Diese passen vorzüglich für kleine Personen zwischen 1.40 m und 1.60 m, die sonst kaum eine Chance haben, für sich das E-Bike in der richtigen Größe zu finden.
E-Bike Klapprad Test - Die Top Modelle im Überblick (2025)
Für meinen E-Bike-Klapprad Test habe ich 16 moderne 20 Zoll Elektro-Klapp- und Falträder von namhaften Herstellern ausführlich getestet und bewertet. So konnte ich mir ein sehr gutes Bild über die aktuellen Modelle der Saison verschaffen und meinen E-Bike-Klapprad Testsieger 2025 küren.
Hier gibt es nämlich speziell bei Qualität und Ausstattung sowie bei Motor und Akku einiges zu beachten.
Für das Pendeln mit der Bahn sollte dein Klapprad möglichst leicht und kompakt sein. Für Fahrten durch das Gelände kann es ein Fatbike mit dicken Reifen und ordentlich Power sein.
Wichtige technische Aspekte
- Die meisten E-Bikes haben 250 Watt Leistung.
- Interessant ist das Drehmoment. Je größer, desto besser ist die Power bzw. der Anzug.
- Beim Akku solltest du auf den Wert der Wattstunden achten (Volt*Ah=Wh). Je mehr Wh, desto größer ist die maximale Reichweite.
- Die Klappräder aus meinem Test haben 320 bis 950 Wh Akkukapazität.
Testergebnisse im Überblick
Die folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse des E-Bike-Klapprad Tests:
| Modell | Bewertung |
|---|---|
| Tern Vektron S10 | 9.2 |
| Fiido X | 9.1 |
| MYVELO Palma | 8.9 |
| Vakole VT4 | 8.9 |
| MYVELO Molinar | 8.8 |
| Vakole Y20 Pro | 8.7 |
| smartEC Camp20 | 8.6 |
| Engwe L20 SE | 8.4 |
| Hitway BK6S | 8.3 |
| SAXONETTE Compact | 8.3 |
| Fischer FR 18 | 8.3 |
| Zündapp Z101 | 7.9 |
| Engwe T14 | 7.4 |
| Finbike U1 | 6.9 |
Top Empfehlungen im Detail
1. Vakole VT4: Viel Ausstattung und Komfort
Meine aktuelle Empfehlung im E-Bike-Klapprad Test ist das Vakole VT4. Es überzeugt mit einem ausgewogenen Gesamtpaket aus Fahrkomfort, Ausstattung und Alltagstauglichkeit. Mit einer Bewertung von 8,9 von 10 Punkten und einem Preis um die 900 Euro ist es in meinen Augen das derzeit beste E-Klapprad in der Mittelklasse.
Das VT4 punktet im Test vor allem mit seinen 3 Zoll breiten Reifen und der einstellbaren Federgabel, die zusammen für ein sicheres und ruhiges Fahrverhalten sorgen - selbst auf Kopfsteinpflaster, Schotter oder Waldwegen. Auch bei der Ausstattung lässt das Rad kaum Wünsche offen: Lichtanlage, Bremslicht, Reflektoren und CE-Kennzeichnung sind serienmäßig dabei.
Laut Hersteller ist das Rad für Personen bis 210 cm Körpergröße ausgelegt - ein Wert, den bisher kein anderes getestetes Modell erreicht hat. Wer also lange Beine hat und trotzdem bequem fahren möchte, sollte sich das Vakole VT4 genauer anschauen.
Auch der im Rahmen integrierte Akku mit 468 Wh macht einen guten Eindruck. Er lässt sich nach oben entnehmen und ist durch ein Schloss gesichert.
2. smartEC Camp-20D und Camp-20H: Empfehlung der Mittelklasse
Meine Empfehlung für ein leichtes Modell in der Mittelklasse hat von mir eine Bewertung von 8,6 von 10 möglichen Punkten bekommen.
So sind die 20 Zoll Räder mit mechanischen Scheibenbremsen und Reflektoren ausgestattet. Die Vordergabel und der Sattel sind gefedert und Licht sowie Klingel machen das Klapprad verkehrssicher.
Dieser hat eine durchschnittliche Leistung von 250 Watt und 45 Newtonmeter. Der wechselbare Akku ist hinter der Sattelstange verstaut und wird mit einem Schloss vor Diebstahl gesichert. Er hat eine Kapazität von 562 Wattstunden.
3. Tern Vektron S10: Premium-Klapprad mit Bosch-Motor
Mit einer Bewertung von 9,2 von 10 Punkten hat es in meinem Test das beste Ergebnis erzielt. Trotzdem ist es nicht meine persönliche Empfehlung, da der Preis mit über 3.000 Euro für viele wahrscheinlich zu hoch sein dürfte. Wer jedoch bereit ist, tiefer in die Tasche zu greifen, bekommt hier ein technisch sehr ausgereiftes E-Faltrad mit hochwertigen Komponenten.
Der Bosch Performance Line Mittelmotor mit 250 Watt und 65 Nm Drehmoment liefert eine kräftige Unterstützung - ideal auch bei Steigungen oder längeren Touren. Der wechselbare 400 bzw. 500 Wh Akku ist hinter der Sattelstange untergebracht und ermöglicht eine Reichweite von 50 bis 100 Kilometern, je nach Unterstützungsstufe.
4. SAXONETTE Compact Plus: Leichtes E-Klapprad mit Rücktrittbremse
In meinem E-Klapprad Test bekommt das Compact Plus eine Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten. Es überzeugt im Test mit einem kompakten Faltmaß, einem geringen Gewicht und einer großen Ausstattung. Beispielsweise verfügt das E-Bike über Klingel, Licht, Gepäckträger, Schutzbleche und ein sehr praktisches Rahmenschloss.
5. MYVELO Rio und Palma: Elektro-Fatbike-Klapprad
Mein Testsieger in der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad ist das MYVELO Rio und Palma mit einer Bewertung von 8,9 von 10 möglichen Punkten. Lediglich in der Kategorie Maße und Gewicht lässt das MYVELO Rio und Palma Punkte liegen. Aber das ist normal für ein Fatbike mit Motor.
5.1 Vakole Y20 Pro: Hohe Reichweite
Mit einer Bewertung von 8,7 von 10 möglichen Punkten darf es hier in meinem Test nicht fehlen.
Besonders beeindruckt hat mich beim Y20 Pro die hohe Reichweite von bis zu 83 Kilometern, die ich selbst in meinem Praxistest erreicht habe - und das unter realistischen Bedingungen mit Steigungen und wechselndem Untergrund. Möglich macht das ein großzügig dimensionierter 960-Wh-Akku, der aktuell zu den größten in dieser Klasse gehört.
6. MYVELO Molinar: Lieblings-Klapprad für Wald und Berge
Mein aktuelles Lieblings-Klapprad, gerade wenn es mal in den Wald geht und ein paar Höhenmeter überwunden werden müssen, ist das MYVELO Molinar. Auch ein Elektro-Fatbike-Klapprad mit 4 Zoll breiten Reifen und jeder Menge Power.
Der 250 Watt Motor verfügt über einen starken Drehmoment von 65 Newtonmeter, welcher für einen sehr guten Anzug sorgt. Der Akku ist im Rahmen verstaut und hat eine Kapazität von 672 Wattstunden.
7. Hitway BK6S: Preistipp mit gutem Preis-Leistungsverhältnis
Mit Anschaffungskosten von unter 1.000 Euro und einer Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten bekommst du mit dem Hitway BK6S ein Elektro-Klapprad mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.
Sie sind nicht so dick und schwer, wie von einem Fatbike, aber mit 3 Zoll auch nicht so dünn wie von einem herkömmlichen Klapprad. Ein idealer Kompromiss, der dafür sorgt, dass du auch auf Waldwegen mit Zuckersand und Wurzel fahren kannst und gleichzeitig das Faltrad nicht zu schwer macht.
8. Engwe L20 SE: Komfortabel unterwegs
Es hat einen etwas stärkeren Motor und die größere Akkukapazität sorgt für 30 Prozent mehr Reichweite. Denn das L20 SE kommt mit einer Akkuladung und maximaler Unterstützung 40 Kilometer weit.
9. Fiido X: Innovatives Magnesium-Faltrad
Mit 9,1 von 10 möglichen Punkten gehört das Fiido X zu den besten Modellen in meinem E-Bike-Klapprad Test. Das außergewöhnliche Rahmendesign aus einer leichten Magnesium-Legierung sorgt nicht nur für einen echten Hingucker, sondern macht das Klapprad auch besonders stabil.
Kompakt-E-Bikes: Die wichtigsten Fehleinschätzungen
“Sieht peppig aus, aber muss man da nicht viel mehr treten als beim großen Rad?”, spricht uns auf der Testfahrt ein Tourenfahrer an. Eines der klassischen Vorurteile zu Rädern mit kleinen Pneus, das sich hartnäckig hält.
Die E-Kompakten haben ihre eigene Nische gefunden, weil sie einiges sehr gut können. Allen voran: Familienrad sein. Die meisten Kompakten sind sehr gut auf einen breiten Größenbereich einstellbar - sprichwörtlich im Handumdrehen.
Aufgrund ihrer kleinen Laufräder laufen die Kompakt-E-Bikes wieseliger als andere Bikes, was im City-Gewühl und beim Rangieren am Radständer praktisch ist und Spaß macht. Trotzdem geben Räder wie das Bergamont oder das Riese und Müller durch gleichzeitig sehr entspannten Geradeauslauf ein Sicherheitsgefühl wie ein gute 28er.
Gerade für kleinere oder ältere Menschen ist es einfacher, durch- als drüberzusteigen. Wenn über dem hinteren Träger noch ein Kindersitz thront, wird das bei einem Rad mit normal hohem Oberrohr beschwerlich.
Fehleinschätzung 1: So kleine Reifen und Felgen sind nicht stabil genug.
Doch, kleine Räder sind sogar stabiler als die großen. Je kleiner ein Laufrad, desto stabiler ist es bei gleichem Aufbau. Eine Acht in so ein Laufrad hineinzubekommen ist fast schon eine Herausforderung. Verständlich: Je länger etwas ist, desto leichter lässt es sich verbiegen - und das trifft auf Felgen auch zu.
Was kann ein Kompakt-E-Bike? Wieso der Name?
Ein Beispiel: Das I:sy ist etwa knapp 1,60 Meter lang - ein Normalrad misst gut 1,90 Meter. Ebenso die Breite, die man fürs Abstellen berechnen muss: Das I:sy braucht etwa 29 Zentimeter (mit Faltpedalen), beim Normalrad muss man mit 55-70 Zentimetern, sprich: Lenkerbreite, rechnen, wenn man nicht mit Werkzeug anrücken will. Diese schnelle Verschlankung nützt nicht nur auf dem Autoträger, sondern auch in der City-Wohnung oder dem kleinen Kellerraum. So ist es kein Wunder, dass Falt- und Kompakträder vor allem in Großstädten mit vielen sehr kleinen Wohnungseinheiten der Renner sind.
Sind Kompakt-E-Bikes komfortabel?
Die richtige Zusammenstellung macht’s. Wer mehr Komfort will, als ihn die breiten Reifen bieten können - was schon einiges ist -, sollte auf eine Federstütze wie am Kalkhoff setzen. Sie spricht gut an und ist per Lenkerhebel absenkbar.
Was die kleinen, fetten Reifen grundsätzlich besser können als die meisten anderen, ist Kopfsteinpflaster. Hier scheitern sogar hochwertige Federgabeln. Mit dem richtigen (geringen) Luftdruck befüllte Breitreifen bollern die nervigen Steine nahezu weg.
Fehleinschätzung 2: Da muss man so viel treten.
Das war schon ein beliebtes Argument gegen die Eingang-Klappräder der 70er-Jahre. Und: Es traf dort zu. Durch die kleinen Räder kam man flugs vom Fleck, aber in Sachen Geschwindigkeit waren diese Räder ein Malheur. Für über 20 Stundenkilometer musste man ein Meister der hohen Trittfrequenz sein. Doch das wäre auch damals schon anders möglich gewesen: mit Gangschaltungen wie bei unseren Testboliden.
Fehleinschätzung 3: E-Bikes mit so kleinen Rädern sind unkomfortabel.
Richtig ist zunächst, dass kleinere Reifendurchmesser kleine Hürden wie eine Bordsteinauffahrt weniger leicht “schlucken”. Doch haben unsere Zwanzigzöller grundsätzlich dicke Reifen von mindestens 50 Millimetern Breite. Diese rollen auch mit wenig Druck sehr leichtfüßig.
Fehleinschätzung 4: One Size fits all - das geht nicht!
Können Kompakträder wirklich für Körpergrößen zwischen 1,60 und 1,90 Metern passen? Und wieso geht das bei anderen Rädern nicht?
Vereinfacht gesagt: Es liegt an den kleinen Laufrädern.
Fehleinschätzung 5: Das spart nicht wirklich Platz.
Doch, und zwar lang wie breit. Ein 28er-Fahrrad hat eine Gesamtlänge von etwa 195 Zentimetern. Bei unseren Falträdern kommen wir im Mittel auf etwa 165 Zentimeter.
Weitere wichtige Aspekte bei der Wahl des richtigen E-Bikes
- Probefahrt: Unbedingt! Wir haben uns darauf spezialisiert, auch kleineren Menschen das passende E-Bike anzubieten. Unsere Auswahl umfasst Modelle verschiedener Hersteller - mit ganz unterschiedlichen Rahmenformen, Antrieben und Ausstattungen. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt.
- Terminvereinbarung für Beratung: Ja, das ist sehr sinnvoll. Wir möchten unsere Kundinnen und Kunden umfassend beraten - ohne Zeitdruck. Bei einem vereinbarten Termin nehmen wir uns die Zeit, gemeinsam das ideale E-Bike zu finden.
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