E-Bike Klapprad Bosch Mittelmotor Test: Kompakte Kraft für Pendler und Abenteurer

Klappräder sind die heimlichen Helden des Alltags - und vielleicht auch deines kommenden Urlaubs: Sie lassen sich kompakt zusammenfalten, nehmen wenig Platz weg und sind - besonders mit E-Motor - auf dem Papier sehr breit einsetzbare Fahrräder. Wir haben uns beliebte Modelle näher angesehen und geben wichtige Tipps und Tricks, worauf du beim Kauf achten solltest.

Was haben Städter, Pendler und Wohnmobilisten gemeinsam? Genau: Platzprobleme. Wohnraum in Städten ist besonders in den Metropolen unfassbar teuer geworden, manche Städte wollen Pendler mit teuren Parktickets auf den ÖPNV umschulen - und Wohnmobilfahrer haben die Garage mit Gasgrill, Sonnenschirm und anderem Unrat ohnehin schon voll genug. Doch was tun, wenn man ein kleines, zweirädriges Gefährt dabeihaben will? Dann fällt die Wahl auf sogenannte Klappräder, auch als Falträder bekannt.

Vor- und Nachteile von Klapprädern auf einen Blick

  • Vorteile: Zusammengefaltet meist klein und kompakt, ohne Zusatzticket in der Bahn transportierbar, oft auch mit Motor-Unterstützung zu haben, verschmerzbare Stabilitätseinbußen zu normalen Fahrrädern, meist vielseitig einsetzbar - von Brötchenholen bis hin zur Tour.
  • Nachteile: Besonders mit Motor oftmals keine Leichtgewichte, meist nur für kurze Strecken wirklich bequem, besonders mit Motor vergleichsweise teuer.

Top-Test: sechs moderne E-Klappräder im Test!

Wir haben sechs moderne E-Klappräder getestet, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern:

  • Cube Fold Hybrid Comfort 500 im Test
  • Eovolt Afternoon Pro im Test
  • Gudereit EC-45 Evo Compact im Test
  • Hercules Rob Fold R5 im Test
  • Tern Vektron Q9 im Test
  • Vello Bike+ Automatic

E-Bike Klapprad Test & Vergleich: So finden Sie Ihren persönlichen Testsieger

Unser Wegweiser für Ihren persönlichen Testsieger!

Wie erkenne ich gute E-Bike Klappräder?

Hier sehen wir ein Nilox X8SE E-bike Klapprad das 20 Zoll-Reifen aufweist, wie wir feststellen. Wenn in Ihrer Fahrradbox nur wenig Platz ist und Sie dennoch ein modernes E-Bike kaufen möchten, bietet sich das praktische E-Faltrad als interessante Alternative zum klassischen Elektrofahrrad an. Von Herstellern wie Fischer, Cube, Chrisson, KTM, Zündapp, Hercules, Prophete oder Pegasus sind handliche Räder mit praktischem Klappmechanismus erhältlich.

Was für unterschiedliche E-Bike Klappräder gibt es?

Nicht alle modernen Falträder werden einfach mit einem Scharnier mittig zusammengeklappt. Das gilt auch für die besten E-Bike Klappräder, etwa das Bergamont Paul-E, das Flyer Upstreet 2, das Brompton Electric C-Line Explore, oder das Vektron Q9 von Tern. Klapprad E-Bikes gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Es gibt E-Bike Klappräder mit Rücktritt, auch Mobilemaster bietet entsprechend Bikes an, ein anderes Beispiel ist Saxonette mit dem Premium Plus.

Welches E-Bike Klapprad passt zu mir?

Ob Sie sich für ein Damenfahrrad oder ein Herrenmodell entscheiden, bleibt letztendlich Ihnen selbst überlassen. Viele Hersteller haben je nach Modell ebenso wie beim klassischen Damenfahrrad auch bei E-Bikes ein spezielles E-Bike für Damen im Angebot. Häufig zeichnen sich diese Räder durch einen tieferen Einstieg aus. Zudem ist ein herkömmliches E-Bike für Damen häufig leichter als ein vergleichbares Herren-Elektro-Klapprad.

Welche E-Bike Klappräder sind laut Tests am besten?

Zu so gut wie jeder Fahrrad-Kategorie gibt es in Magazinen oder im Internet Übersichten und Testberichte - die E-Bike Klappräder machen da keine Ausnahme. Natürlich finden Sie auch viele Falt- und Kompakträder im großen E-Bike Test von FOCUS MOBILITY.

Die meisten E-Falträder sind in 20 Zoll erhältlich, allerdings kann die Größe durchaus variieren. Erhältlich sind meist Räder in den Größen 16 Zoll, 20 Zoll, 24 Zoll oder 26 Zoll. Bedenken Sie auch, dass sich die Radgröße auch auf das Faltmaß auswirkt. Ein möglichst kleines Faltmaß bietet den Vorteil, dass Sie das Klappfahrrad-E-Bike leichter im Kofferraum Ihres Autos verstauen können.

Mittelmotor und Nabenmotor bieten jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile. Der Nabenmotor kann sich je nach E-Bike am Vorderrad oder am Hinterrad befinden. Es gibt Motoren von unterschiedlichen Herstellern wie beispielsweise den Bosch Mittelmotor.

Was kosten E-Bike Klappräder?

Die Anschaffungskosten schwanken je nach Modelljahr. Wie eingangs erwähnt, hatte ich das Vektron S10 schon sehr lange für einen Test im Auge. Und jetzt hat es endlich geklappt. Ich habe das Klapprad von Tern auf der Plattform ListNRide.de gefunden und mir von Simon für einen Tag ausgeliehen.

Wenn Sie sich für das Tern Vektron S10 entscheiden, dann sollten Sie gut die Preise miteinander vergleichen. So können Sie einige hundert Euro sparen. Achte bei der Auswahl auf den „Jahrgang“. Das Vorjahresmodell ist meistens deutlich günstiger.

Detaillierte Testberichte ausgewählter Modelle

Tern Vektron S10 im Test

Das Elektro-Klapprad Vektron S10 von Tern erhält von mir im Test eine Bewertung von 9,2 von 10 möglichen Punkten. Meine Erfahrungen und Bewertung sind wie folgt:

  • Qualität: 9,5 von 10 - An der Qualität vom Tern Vektron S10 gibt es nichts zu meckern.
  • Motor, Akku & Reichweite: 9,6 von 10 - Der Bosch Mittelmotor macht einen guten Job.
  • Ausstattung: 9,0 von 10 - Zur Ausstattung gehören Klingel, Licht, Gepäckträger, Schiebehilfe, 10-Gang-Kettenschaltung und ein Kettenschutz.
  • Komfort & Fahrspaß: 9,1 von 10 - Das Drehmoment von 65 Nm sorgt für eine schnelle Beschleunigung und damit für einiges an Fahrspaß.
  • Maße & Gewicht: 9,0 von 10 - Mit einem Gewicht von 22,1 Kilogramm gehört das Tern Vektron S10 zu den leichteren Elektro-Klapprädern.

Vakole VT4 im Test

Meine aktuelle Empfehlung im E-Bike-Klapprad Test ist das Vakole VT4. Es überzeugt mit einem ausgewogenen Gesamtpaket aus Fahrkomfort, Ausstattung und Alltagstauglichkeit. Mit einer Bewertung von 8,9 von 10 Punkten und einem Preis um die 900 Euro ist es in meinen Augen das derzeit beste E-Klapprad in der Mittelklasse.

smartEC Camp-20D und Camp-20H im Test

Meine Empfehlung für ein leichtes Modell in der Mittelklasse hat von mir eine Bewertung von 8,6 von 10 möglichen Punkten bekommen.

SAXONETTE Compact Plus im Test

In meinem E-Klapprad Test bekommt das Compact Plus eine Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten. Es überzeugt im Test mit einem kompakten Faltmaß, einem geringen Gewicht und einer großen Ausstattung. Beispielsweise verfügt das E-Bike über Klingel, Licht, Gepäckträger, Schutzbleche und ein sehr praktisches Rahmenschloss.

Die wichtigsten Kaufkriterien im Überblick

  • Fahrkomfort & Sitzhaltung
  • Geringes Gewicht & kleines Faltmaß
  • Tiefer Einstieg (insbesondere für Senioren)
  • Motor und Akku bzw. maximale Reichweite
  • Bremsen und Schaltung
  • Anfahrhilfe & Display
  • Rad- und Rahmengröße
  • Ausstattung nach StVZO (Licht, Gepäckträger, Schutzbleche)

Ein gutes E-Klapprad sollte eine ausreichend hohe Akku-Laufzeit bieten und über einen leistungsstarken Motor und zuverlässige Bremsen verfügen. Wesentliche Unterschiede gibt es hinsichtlich der Leistung sowie bei der Position des Motors: Mittelmotor, Nabenmotor am Vorderrad oder Nabenmotor am Hinterrad.

Für die Kaufentscheidung sind Auswahlkriterien wie Eignung (für Damen oder Herren), Radgröße, Elektromotor-Typ, Schaltsystem, Bremsen, Ausstattung und Unterstützung relevant.

In der Regel weist das E-Faltbike eine elektrische Schaltung, Kettenschaltung oder Nabenschaltung auf. Wenn das Elektro-Faltrad Ihrer Wahl viele Einstellmöglichkeiten bietet, profitieren Sie von einer größeren Flexibilität. Bei der Wahl der Gangschaltung können Sie meist zwischen Modellen mit 2 bis 10 Gängen wählen. Wenn Sie häufiger Steigungen bewältigen, kann eine 5-Gang- oder 7-Gang-Schaltung eine gute Wahl sein.

Ein Elektro-Faltrad kann meist Geschwindigkeiten bis 25 km/h (Kilometer pro Stunde) erreichen, gute Bremsen sind daher unverzichtbar. Sie haben generell die Wahl zwischen hydraulischer Felgen- und Scheibenbremse. Beachten Sie, dass die Bremswirkung meist über...

E-Bike Klapprad 20 Zoll im Test - Praktischer geht's kaum

Heutzutage sind E-Bikes und Falträder kaum mehr aus dem Straßenverkehr zu denken. Wer öfters mal mit Bus & Bahn fährt, sieht ab und an mal ein Klapprad, wenn nicht sogar ein elektrisches Klapprad. Mit einem solchen Elektro-Klapprad brauchen Sie sich keine Sorgen mehr machen, dass Sie auf dem Weg zur Arbeit im Stau stecken bleiben, denn Sie fahren mit Ihrem E-Bike einfach am Verkehr vorbei.

Was ist ein E-Klapprad-/ Faltrad?

Ein Klapprad oder Faltrad ist ein Fahrrad, welches mit verschiedenen Klappmechanismen ausgestattet ist. Diese machen möglich, dass man das 20 Zoll große Klapprad mit wenigen Handgriffen zu einem handlichen Packmaß klappen und genauso schnell wieder ausklappen kann. Ein Klappfahrrad kann man an Lenker, Rahmen und Pedalen einklappen, um es einfach zu verstauen oder in Bus & Bahn mitzunehmen.

Was sind die Vorteile eines E-Klapprades?

Ein kleines 20 Zoll E-Bike Faltrad ist schnell einklappbar und deswegen unter Wohnmobilisten und Pendler sehr verbreitet. Zudem fährt es sich stabil wie ein normales Fahrrad und ist von der Größe her noch kompakter. Der Elektromotor unterstützt den Radfahrer bei steilen Anstiegen und langen Strecken und sorgt für ein entspanntes Fahrerlebnis.

Worauf muss ich vor dem Kauf eines E-Klapprades achten?

Grundsätzlich empfehlen wir eine Probefahrt vor dem Kauf mit dem gewünschten Elektro-Klappfahrrad für Senioren, damit Sie nicht negativ überrascht werden. Des Weiteren sollten Sie sich die Bewertungen anderer Käufer durchlesen. Verlassen Sie sich aber niemals zu 100% auf die Bewertungen anderer Kunden und führen Sie Ihre eigene kritische Recherche durch.

Zu einem hohen Fahrkomfort gehören eine angenehme Rückenhaltung, eine Federgabel, ein weicher Gelsattel und optimalerweise eine gefederte Sattelstütze. Wir von GermanXia empfehlen für Senioren für eine aufrechte Sitzposition und ein E-Klapprad mit Komfort-Lenker, damit der Rücken während der Fahrt entlastet wird. Für ein komfortables Auf- und Absteigen bietet sich ein tiefer Einstieg wie beim Mobilemaster Light (27 cm Einstiegshöhe) oder Mobilemaster Touring bzw. Offroad an. Besonders Senioren und ältere Mitmenschen legen großen Wert auf eine aufrechte Sitzhaltung und einen tiefen Einstieg.

Wenn Sie Ihr faltbares E-Bike mit ins Auto nehmen wollen, kommen Sie nicht drum herum, das Klapprad anzuheben. Vor dem Kauf sollten Sie sich darüber informieren, ob Sie das Klappfahrrad angehoben bekommen. Aus diesem Grund empfehlen wir ein leichtes E-Faltrad. Außerdem ist wichtig zu wissen, mit wieviel Gewicht das Rad insgesamt belastet werden darf (maximales Gesamtgewicht).

Man unterscheidet bei E-Bikes zwischen Front-, Mittel-, oder Heckmotor. Wichtig ist die Leistungsfähigkeit des Motors, welche in Watt und Drehmoment gemessen wird. Grundsätzlich haben alle Pedelecs einen 250W Motor. Wir empfehlen für ein optimales Fahrgefühl ein klappbares E-Bike mit Mittelmotor. Die bekanntesten Mittelmotor-Hersteller sind BOSCH oder BAFANG.

Im besten Fall hat Ihr klappbares E-Bike hydraulische Scheibenbremsen, da diese auch bei Nässe sehr gut bremsen und eine bessere Bremskraft haben. Außerdem ist wichtig zu wissen, ob Sie eine Ketten-/ oder eine Nabenschaltung brauchen. Eine Nabenschaltung hat optional eine Rücktrittbremse, während eine Kettenschaltung nur einen Freilauf bietet. Wenn Sie oft bergauf fahren, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Rad mindestens 5 Gänge hat.

5 Gründe für den Kauf eines E-Bikes bzw. eines Elektro-Faltrads

E-Bikes sind die Zukunft des Radverkehrs. Deswegen sind E-Bikes in den letzten Jahren immer beliebter geworden, sowohl bei Stadtbewohnern als auch bei Touristen. Sie bieten eine umweltfreundliche und kosteneffiziente Alternative zu Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln und bieten eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber herkömmlichen Fahrrädern und sind eine großartige Wahl für Menschen, die eine umweltfreundliche und effiziente Art der Fortbewegung suchen.

  • Umweltfreundlichkeit: E-Bikes sind eine 100% emissionsfreie Art der Fortbewegung.
  • Kosteneffizienz: E-Bikes sind in der Anschaffung zwar etwas teurer als herkömmliche Fahrräder, aber sie sparen langfristig viel Geld.
  • Fitness: E-Bikes bieten eine großartige Möglichkeit, sich fit zu halten.
  • Zeitersparnis: E-Bikes ermöglichen es, schneller von A nach B zu kommen als mit einem herkömmlichen Fahrrad.
  • Spaß: E-Bikes sind einfach spaßig zu fahren.

ADAC Test: Falt- bzw. Klappräder im Vergleich

Falt- bzw. Klappräder gelten als praktisches Fortbewegungsmittel und in Verbindung mit dem ÖPNV als umweltfreundlichste Methode, um von A nach B zu kommen. Doch wie sicher sind diese Räder? Im ADAC Test zeigten acht falt- bzw. klappbare Fahrräder sehr unterschiedliche Charakteristiken.

Im Test wurde schnell offenbar, wer in diesem Fahrradsegment bereits auf langjährige Erfahrung zurückblicken kann. Das Konzept von Brompton ist beim getesteten Modell G Line durchdacht bis ins Detail und setzte sich auch gegenüber (fast) allen Konkurrenten im Vergleich durch. Mit einer soliden 2,3 im Gesamtergebnis kann sich das Fahrrad an die Spitze im Vergleichsfeld setzen. Dahinter folgen drei weitere Modelle von Riese & Müller (2,4), Coast-Bikes und Dahon (jeweils 2,5) mit der Note "gut".

Falträder werden an mehreren Punkten gefaltet, um ein kompaktes Packmaß zu erreichen, Klappräder dagegen einmal in der Mitte des Rahmens zusammengeklappt. Im Test stellte sich die Frage, ob diese Konstruktionen auch in Sachen Haltbarkeit der geltenden DIN-Norm für sicherheitstechnische Anforderungen an Fahrräder standhalten.

Hierzu wurden die sogenannte Wiegetrittprüfung und die horizontale Festigkeit am Rahmen überprüft, sowie die Dauerhaltbarkeit an Lenker und Sattelstütze. Dabei gibt die Wiegetrittprüfung Aufschluss über die Rahmensteifigkeit beim Treten.

Auf dem Bremsenprüfstand wurde daher die Mindestbremswirkung der Räder im trockenen sowie im nassen Zustand in Anlehnung an die entsprechende Test-Norm (DIN 4210:2023) getestet. Das Verhältnis der Bremsperformance von trocken zu nass durfte dabei 4:10 nicht unterschreiten. Das Klapprad 20 Zoll Fold 500 von B`Twin (Decathlon) erreichte dieses Verhältnis auf der Vorderradbremse nicht. Beim Link D7i von Tern waren gleich beide Bremsen unterhalb des geforderten Verhältnisses.

Generell gilt: Vor dem Kauf sollte der Klapp- bzw. Dabei stehen berührbare Bauteile und Bezugsstoffe wie Lenkergriffe und Fahrradsättel im Vordergrund. Bei allen acht Modellen im Test wurden keine Schadstoffe festgestellt. Allerdings wurde der Weichmacher DPHP in den Sätteln der Räder von Coast Bikes, Dahon und Vello identifiziert.

ADAC empfiehlt, die Mitnahme von Klapp- und Falträdern bundesweit einheitlich und transparent zu regeln und ohne Zusatzkosten zu ermöglichen, um ihren Transport für Pendlerinnen und Pendler zu erleichtern.

ADAC Tipps und Empfehlungen

  • Die Haltbarkeit der Falt- und Klappräder muss den geltenden Anforderungen standhalten. Rahmen dürfen nicht brechen
  • Die Bremsen müssen auch bei nassen Verhältnissen ihre Leistung bringen. Hier sollte mindestens das vorgeschriebene Verhältnis erreicht werden
  • Bedienungsanleitungen zum Falten bzw. Klappen der Räder müssen im Lieferumfang enthalten sein.
  • Das zulässige Gesamtgewicht sollte ausreichend bemessen sein
  • Alle Bikes sollten serienmäßig mit einer Lichtanlage und Reflektoren ausgestattet sein

E-Bike-Klapprad Test - Das Wichtigste in Kürze

Für meinen E-Bike-Klapprad Test habe ich 16 moderne 20 Zoll Elektro-Klapp- und Falträder von namhaften Herstellern ausführlich getestet und bewertet. So konnte ich mir ein sehr gutes Bild über die aktuellen Modelle der Saison verschaffen und meinen E-Bike-Klapprad Testsieger 2025 küren.

E-Bike-Klapprad Test - Der Testsieger und die besten Modelle nach meiner Bewertung

  1. Meine Empfehlung: Vakole VT4 (Bewertung: 8,9 von 10)
  2. smartEC Camp-20D und Camp-20H: Meine Empfehlung der Mittelklasse
  3. Tern Vektron S10: Ein leichtes E-Klapprad (Bewertung: 9,2 von 10)
  4. SAXONETTE Compact Plus: Ein leichtes Elektro-Klapprad mit Rücktrittbremse
  5. MYVELO Rio und Palma: Testsieger in der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad
  6. Vakole Y20 Pro mit einer Reichweite von 83 Kilometern (Bewertung: 8,7 von 10)
  7. MYVELO Molinar: Mein aktuelles Lieblings-Klapprad für den Wald und die Berge
  8. Hitway BK6S: Mein Preistipp und der Kompromiss zwischen Faltrad und Fatbike
  9. Engwe L20 SE: Entspannt mit großer Ausstattung und viel Komfort unterwegs

Für das Pendeln mit der Bahn sollte dein Klapprad möglichst leicht und kompakt sein. Für Fahrten durch das Gelände kann es ein Fatbike mit dicken Reifen und ordentlich Power sein. Die meisten E-Bikes haben 250 Watt Leistung. Interessant ist das Drehmoment. Je größer, desto besser ist die Power bzw. der Anzug. Beim Akku solltest du auf den Wert der Wattstunden achten (Volt*Ah=Wh). Je mehr Wh, desto größer ist die maximale Reichweite. Die Klappräder aus meinem Test haben 320 bis 950 Wh Akkukapazität.

Hier eine Tabelle mit den getesteten E-Bike Klapprädern und deren Bewertung:

Modell Bewertung
Tern Vektron S10 9.2
Fiido X 9.1
MYVELO Palma 8.9
Vakole VT4 8.9
MYVELO Molinar 8.8
Vakole Y20 Pro 8.7
smartEC Camp20 8.6
Engwe L20 SE 8.4
Hitway BK6S 8.3
SAXONETTE Compact 8.3
Fischer FR 18 8.3
Zündapp Z101 7.9
Engwe T14 7.4
Finbike U1 6.9

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