E-Fatbike Test: Welche Modelle überzeugen wirklich?

E-Fatbikes verbinden die robusten, breiten Reifen klassischer Fatbikes - ideal für Schnee, Sand und unwegsames Gelände - mit dem elektrischen Antrieb moderner Pedelecs. Sie bieten extra Traktion, Komfort und dank großer Akkus auch ordentlich Reichweite - und das auch unter schwierigen Bedingungen. Die Zielgruppe reicht von Outdoor-Enthusiasten über Alltagsradler in Regionen mit rauem Wetter bis zu Nutzern, die lange Touren ohne große Anstrengung genießen möchten.

Was ist ein E-Fatbike?

Ein E-Fatbike ist im Kern ein Pedelec - also ein E-Bike mit Tretunterstützung -, das durch extrem breite Reifen auffällt. Diese „Fat Tires“ sorgen bei sehr niedrigem Luftdruck für nahezu endlosen Grip auf Schnee, Sand, Schlamm oder unbefestigten Waldwegen. Die Geschichte des Fatbikes begann um 2005 in Alaska, wo raue Wetterbedingungen und urwüchsige Landschaften einen stabilen Untersatz erforderten. Der Hersteller Surly baute als einer der ersten Hersteller Fahrräder mit solch breiten Rädern - und schon bald folgten weitere Marken. Heute hat sich das E-Fatbike vom Geheimtipp zur festen Rubrik im E-Bike-Markt entwickelt.

Die hervorstechenden Merkmale eines E Fatbikes sind die riesigen Reifen. 5,05" und bieten bestimmte Vorteile. Die Kontaktfläche mit dem Boden vergrößert sich, was Grip und Komfort erhöht. Herkömmliche Mountainbikes sind auf solchen Untergründen extrem schwer zu fahren. Gelegenheitsfahrer nutzen sie gerne als vielseitiges Transportmittel. Die Federung schluckt die Unebenheiten des Geländes und sorgt für ein komfortables Fahrgefühl. Wenn Sie ein Fatbike Pedelec kaufen, ist es auch eine tolle Möglichkeit, sich fit zu halten, denn auch wenn diese mit einem Elektromotor ausgestattet sind, müssen Sie immer noch in die Pedale treten. So werden Kalorien verbrannt und gleichzeitig die Beinmuskeln und die Körpermitte trainiert. Als coole Option können Sie auch ein Fahrrad Seitenwagen kaufen - nehmen Sie Ihr Kind, Haustier oder Einkäufe bequem mit.

Vorteile von E-Fatbikes:

  • Sehr hoher Grip, auch auf Schnee, Sand oder Matsch
  • Hoher Fahrkomfort durch dicke Reifen
  • Modelle haben oftmals sehr große Akkus
  • Perfekt für Pendeln und Offroad-Einsatz
  • Oftmals sehr cooles und unverwechselbares Design

Nachteile von E-Fatbikes:

  • Hoher Rollwiderstand sorgt für höheren Verbrauch
  • Hohes Gewicht von mehr als 30 kg
  • Hohe Geräuschentwicklung durch Bereifung

Fatbikes Elektro sind so konstruiert, dass sie viele Strapazen beim Fahren im Gelände aushalten und Sie mit ihnen überall fahren können, von Mountainbike-Trails bis zu Straßen in der Stadt. Normale Elektro-Citybikes bieten zwar einen höheren Fahrkomfort und mehr Grip, aber Fat Tire Citybikes sind ideal für Pendler und allgemein für die Fortbewegung. Der Fahrkomfort wird durch einen nach hinten geschwungenen Lenker und eine verstellbare Sitzposition verstärkt. Mit ihnen können Sie bequem einkaufen gehen, denn sie sind oft mit Gepäckträgern ausgestattet oder haben Raum, um diese zu montieren. Genau wie elektrische Fat-Mountainbikes können Sie auch faltbare elektrische Citybikes kaufen, wenn ein Mangel an Stauraum ein Problem zu Hause oder bei der Arbeit ist.

Dass ein Fatbike extra dicke Reifen hat, wissen Sie inzwischen. Was Sie aber auch noch beachten sollten ist, dass die Zollangabe sich durch die dicke der Reifen leicht verzieht. Das bedeutet, ein E Fatbike 26 Zoll Reifen wirkt größer, als ein 26 Zoll Rad mit Standardreifen. Ein E Fatbike 27.5 Zoll oder E Fatbike 28 Zoll wirkt eher wie 30 Zoll. Wegen diesen Extra-cm haben die meisten Fatbike maximal 26 Zoll Reifen, denn sonst würden sie viel groß. Durch die Breite der Reifen benötigen sie ebenfalls eine breitere Gabel. Eine beliebte Größe für Fatbikes sind auch 20 Zoll. Diese kleinen und wendigen E Fatbike 20 Zoll sind oft auch faltbar und können so überall mit hin genommen und leicht verstaut werden.

Als sogennantes “Fully” bezeichnet man Bikes, die eine Front-Federgabel sowie einen voll gefederten Hinterbau besitzen. Diese Räder sind sehr oft Mountainbikes, da sie durch diese exzellente Komplettfederung jegliche Art von Unebenheiten abfedern und den Fahrspaß um ein vielfaches erhöhen. Ein E Fatbike mit Federgabel bzw. ein E Fatbike mit Federung ist eher eine Seltenheit, da die Fat-Reifen auch als Dämpfer für Stöße agieren und eine zusätzliche Federung nicht benötigt wird. Ein E Fatbike Fully ist also schwer zu finden.

Ein E Fatbike ist in seine Aussehen und Stilen nicht eingeschränkt! Sie kommen in allen möglichen Formen und Farben. Neben den bereits angesprochenen kleinen E Klapprädern und E Bike Choppern gibt es auch viele ander E Fatbike Rahmen, beispielsweise Modelle mit tiefem Einstieg, oder dem „Low Step Through“ bei den E Bike Damen. Es gibt ebenfalls den modernen Diamantrahmen und den Cruiser Style.

Kaufkriterien für E-Fatbikes

Beim Kauf eines E-Fatbikes sollte man genau hinsehen, denn die Spezifikationen der einzelnen Modelle unterscheiden sich teilweise signifikant. Im Folgenden sind einige Punkte aufgeführt, über die man sich vor dem Kauf bereits Gedanken machen sollte:

  • Akku und Reichweite: Ein leistungsstarker Akku ermöglicht auch bei aktiver Unterstützung höhere Reichweiten. Achten Sie darauf, dass er entnehmbar ist - so laden Sie ihn bequem zuhause oder auf Reisen. Auch die langfristige Haltbarkeit des Akkus ist wichtig bei der Wahl des passenden Modells.
  • Motor und Antrieb: Zugelassen ist eine Motorleistung von 250 W. Wer regelmäßig steile Anstiege bewältigen möchte, sollte unbedingt auf das Drehmoment achten. Hier sind Werte jenseits der 60 nm zu empfehlen. Mittelmotoren punkten mit ausgewogenem Fahrverhalten, während Nabenmotoren mit geringem Wartungsaufwand überzeugen.
  • Rahmen und Federung: Das Rahmenmaterial entscheidet über die Haltbarkeit des Fatbikes. Dahingegen schafft eine gute Federung ein Plus an Sitzkomfort. Der Rahmentyp entscheidet zudem über das Fahrgefühl und die Sportlichkeit beim Fahren.
  • Gewicht: Leichte E-Fatbikes starten bei 28 kg, wohingegen schwerere Modelle jenseits der 40 kg wiegen. Entnehmbare Akkus sind hier entscheidend und auch ein gutes Packmaß sollte beim Kauf beachtet werden.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Günstige E-Fatbikes starten bereits bei 1.000 €. Hochwertige Modelle kosten dahingegen oftmals jenseits der 2.500 €. Prüfen Sie unbedingt die Ausstattung und schauen, dass Ihr Wunschfahrrad eine gute Ausstattung zum fairen Preis bietet.

Zur Bewertung der einzelnen E-Bikes ziehen wir die Kriterien aus unserem E-Bike-Test heran. In unserem Ranking verraten wir dir allerdings auch, welche E-Fatbikes das beste Preis-Leistungs-Verhältnis besitzen.

10 E-Fatbikes im Test - Welche Modelle können wirklich überzeugen?

Auf der Suche nach dem besten E-Fatbike, haben wir zahlreiche Hersteller kontaktiert und deren Modelle ausgiebig getestet und miteinander verglichen. In unserem E-Fatbike-Vergleich stellen wir dir insgesamt 10 Bikes vor.

Eines der coolsten E-Bikes, welches wir in diesem Jahr testen durften, ist das Mokwheel Basalt. Dabei überzeugte das Mokwheel Basalt in unserem Testverfahren mit einer soliden Verarbeitung, einem coolen Design und einem starken Motor. Außerdem sorgen die breiten Räder in Kombination mit der Federung für einen guten Fahrkomfort im Alltag.

Im Test überzeugte das Mokwheel Obsidian unsere Redaktion. Hier trifft eine solide Verarbeitung auf hohen Fahrspaß. Für den aufgerufenen Preis kommen Kunden jedoch in den Genuss eines E-MTB mit Vollfederung.

Wer ein Maximum an Leistung sucht, sollte sich das Himiway D7 Cobra genauer anschauen. Wie das Mokwheel Basalt kommt auch dieses E-Mountainbike mit einer Vollfederung. Der Getriebenabenmotor leistet 86 Nm und bietet im Vergleich damit die größte Leistung. In unserem Testverfahren konnte das Himiway Cobra komplett überzeugen.

Sehr gut gefällt uns bei diesem E-Fatbike der 960 Wh große Akku. Damit sind laut Hersteller bis zu 128 km möglich. Für all jene, die auch gerne im Gelände unterwegs sind, ist der Aluminiumrahmen in Raumfahrtqualität ein echtes Highlight. Dieser verspricht eine hohe Haltbarkeit.

Dir ist das Cobra Fatbike von Himiway zu teuer? Mit dem Cruiser hat Himiway noch ein weiteres, spannendes E-bike im Angebot. Dabei konnte uns aber auch das Himiway Cruiser in unserem Testverfahren überzeugen. Allerdings merkt man an der Ausstattung, dass dieses Fatbike etwas günstiger ist. So gibt es hier „nur“ einen Akku mit 720 Wh in der Standardvariante, welcher dann für eine Reichweite von bis zu 80 km reicht.

Optisch wirkt das Cruiser bereits etwas günstiger. So ist der Akku nicht im Rahmen integriert, sondern aufgesetzt.

Eines der coolsten E-Fatbikes in unserem Vergleich kommt von Fiido. Für eine UVP von 1.699,00 € ist das Titan auf einem Niveau mit dem Mokwheel Basalt. Dafür ist das Design aus unserer Sicht noch etwas auffälliger.

Was uns bei diesem Bike besonders gut gefällt, ist die Verarbeitung und die Variabilität. Je nach Fahrmodus schaffst du mit einer Akkuladung bis zu 115 km. Beim sportlichen Fahren reicht es noch immer für knappe 66 km.

Einer der E-Bike-Hersteller, der sich auf Fatbikes spezialisiert hat, ist Cyrusher. Gerade das Design ist ziemlich auffällig, was nicht zuletzt an der auffälligen Front- und Heckbeleuchtung liegt. Der Preis von 2.599,00 € ist für dieses vollgefederte E-Bike gerechtfertigt.

Gerade bei der Akku-Technologie kann der Hersteller mit einem 52-V-System überzeugen. Durch die Stromstärke von 20 Ah kommt der verbaute Akku auf eine Kapazität von 1.040 Wh. Auch erwähnenswert ist das hohe Drehmoment von 95 Nm. Etwas schade ist dahingegen die maximale Belastung, die bei lediglich 150 kg liegt.

Wer auf der Suche nach einem besonderen E-Fatbike mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis ist, sollte sich das Cyrusher Aura anschauen. Einerseits ist das Design mit dem tiefen Einstieg natürlich ziemlich cool. Die Ausstattung bewegt sich trotz des günstigen Preises bei diesem Fatbike auf einem hohen Niveau. So setzt der Hersteller auf einen 52-V-Akku mit 15 Ah und 780 Wh. Damit sind in der Praxis bis zu 96 km möglich.

Ein etwas anderes Konzept verfolgt Cyrusher mit dem Kommoda 2.0. So gibt es hier einen starken 250 W Motor, der bis zu 85 Nm Drehmoment bietet. Trotz des kompakten Designs hat Cyrusher diesem Fatbike eine Vollfederung verpasst. Damit ist für höchsten Komfort beim Fahren gesorgt. Hinzu kommt die sonstige Ausstattung, die sich für den aufgerufenen Preis auf einem hohen Niveau bewegt. Mit einem Gewicht von 37,7 kg ist dieses E-Bike sogar unerwartet schwer.

Auch ENGWE ist für seine elektrischen Fatbikes bekannt. Wir konnten das ENGWE L20 Boost testen. Besonders cool bei diesem E-Fatbike ist die Schubtaste, die gerade bei Bergfahrten für ein entspanntes Vorankommen sorgt. Dieses Fatbike ist tendenziell eher für die Stadt geeignet. Wer dann doch längere Touren zurücklegen möchte, bleibt aufgrund der hohen Reichweite nicht zu früh stehen. Das wahre Highlight bei diesem Fatbike ist jedoch der Preis.

Du bist auf der Suche nach einem E-Klapprad mit fetter Bereifung? Dann ist das PVY Z20 PLUS definitiv einen genaueren Blick wert. Zusätzlich ist die Reichweite von 120 km wirklich gut und auch der 792 Wh große Akku weiß zu überzeugen. Gerade mit Blick auf die Ausstattungsmerkmale punktet das PVY Z20 PLUS in unserem Testverfahren. Der Preis von 1.199,00 € wirkt hier fast schon zu günstig - wenig verwunderlich also, dass es sich um einen Preis-Leistungs-Kracher handelt.

Wie du anhand unserer Auswahl bereits merken dürftest, gibt es hier keine wirklich schlechten E-Bikes. Nichtsdestotrotz müssen wir hier unserer Pflicht nachkommen und eine Auswahl treffen.

E-Bike-Fatbike Klapprad Test 2025: Mein Testsieger und 4 weitere Modelle im Test

Das beste E-Bike-Fatbike Klapprad im Test ist das MYVELO Rio und Palma. Das Vakole Y20 Pro bietet die beste Reichweite im Test - bei hohem Komfort und mit praktischen Funktionen wie Blinker und Hupe.

Durchschnittliche Bewertung im Test: 8.6 von 10

Die Top 5 im Vergleich:

  1. MYVELO Palma & Rio (Fatbike Testsieger) - 8.9
  2. MYVELO Molinar (Mein Lieblingsrad) - 8.8
  3. Vakole Y20 Pro (maximale Reichweite) - 8.7
  4. Engwe L20 SE (Preistipp) - 8.4
  5. Hitway BK6S - 8.3

Es gibt bestimmte Situationen, in denen ein herkömmliches Fahrrad einfach nicht ausreicht. Aber was ist ein Fatbike? Das hervorstechende Merkmal eines E Fatbikes sind die riesigen Reifen. Wenn man schon bei solch irren Wetterverhältnissen mit dem Fahrrad unterwegs sein will, dann mit einem E-Fatbike wie dem Himiway Cobra. Zwar setzt es in vielen Situationen einiges an Geschick voraus, doch die fetten Reifen greifen viel besser als ihre normalen Mountainbike-Varianten. Das Profil der 4,8 Zoll (12,2 cm) breiten Fatbike-Reifen von CST auf ihren 26-Zoll-Felgen ist tief und frisst sich zuverlässig im weichen Schnee fest. Wer auf Eis oder Schneematsch fährt, rutscht trotzdem seitlich weg.

Gerade mit Blick auf die Ausstattungsmerkmale punktet das PVY Z20 PLUS in unserem Testverfahren. Der Preis von 1.199,00 € wirkt hier fast schon zu günstig - wenig verwunderlich also, dass es sich um einen Preis-Leistungs-Kracher handelt.

Die besten günstigen E-Fatbikes zwischen 700 und 3000 Euro

In den vergangenen Monaten und Jahren haben wir unzählige E-Bikes getestet - darunter auch viele elektrische Fatbikes. Sie zeichnen sich durch eine robuste Verarbeitung und - dank der dicken Reifen - eine hohe Traktion aus. In dieser Bestenliste zeigen wir, in welchen Bereichen die Bikes mit den fetten Reifen besser sind als E-Bikes mit schmalerer Bereifung und welche Modelle zwischen 700 und 3000 Euro wir besonders empfehlen können.

Das Himiway D7 Cobra zählt zu den größten und schwersten E-Bikes aus unseren Tests. Es verfügt über einen extrem kräftigen Motor, superbreite Reifen, hervorragende hydraulische Bremsen, einen Drehmomentsensor und eine beeindruckende Zuladung von 140 kg.

Das Mokwheel Obsidian bietet eine beeindruckende Ausstattung und solide Verarbeitung zu einem fairen Preis. Besonders positiv sticht die vollständige Federung vorne und hinten hervor, die das Fahrgefühl auf unebenen Strecken deutlich verbessert. Die hydraulischen Scheibenbremsen an beiden Rädern reagieren sehr präzise und bringen das Fahrrad schnell zum Stillstand.

Das Touroll S2 kombiniert Klapprad-Funktionalität mit Fatbike-Eigenschaften und Tiefeinsteiger-Komfort. Ab 719 Euro bietet es viel - zeigt aber auch Schwächen.

Empfehlungen

Unsere Nummer 1, das Himiway D7 Cobra, ist mit 3000 Euro das teuerste Modell. Schon auf Platz 2 wird es mit dem Mokwheel Obsidian für 2149 Euro deutlich günstiger. Unser Platz 3 Himiway D3 Cruiser Step-Thru für 1599 Euro ist eine heiße Empfehlung.

E-Fatbike Test Zusammenfassung:

Modell Vorteile Nachteile
Himiway D7 Cobra Fette Reifen, starker Motor, gute Bremsen, dicker Akku, E-Fully, Preis-Leistung Polarisierende Optik, Schutzblech und höhenverstellbarer Vorbau nur optional, einfache 7-Gang-Schaltung
Mokwheel Obsidian Federgabel und Rahmenfederung, sehr komfortabel und sicher dank Federung und fetten Reifen, starker Motor, präzise Bremsen Nur Akkurücklicht, daher auch kein Bremslicht, Federgabel angenehm, aber bei hartem Einsatz nicht ausreichend, maximale Geschwindigkeit im Menü anpassbar
Touroll S2 Klappfunktion, breite Reifen, Tiefeinsteiger-Rahmen, großer Akku, StVZO-Zulassung Hohes Gewicht, fehlender Drehmomentsensor, ungefederte Gabel, günstige Komponenten

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