Fahrt ihr mehr als ein E-Bike mit einem Smart System-Antrieb von Bosch? Falls ja, nutzt ihr vermutlich für jedes einzelne Fahrzeug einen separaten Account, um alle über die Bosch eBike Flow App zu verwalten. Das wird künftig einfacher.
Mit dem Update seiner eBike Flow App erleichtert Bosch all denjenigen den Alltag, die mehrere E-Bikes mit der neuesten Entwicklungsstufe von Bosch E-Bike-System ihr Eigen nennen. Bislang galt die Regel: ein Bike, ein Account, ein Handy. Die Limitierung des Verwaltens des Accounts von einem einzigen Smartphone aus bleibt bestehen.
Dafür könnt ihr von nun an dort aber ein, zwei, drei, vier, fünf oder maximal sechs E-Bikes hinterlegen. Je nachdem, wie viele eure Fahrradgarage umfasst. Die unter einem Account gemeinsam erfassten E-Bikes behalten ihr jeweiliges Setup. Einstellungen, die ihr an einem der E-Bikes ändert, gelten ausschließlich für dieses und werden auf keines der anderen Bikes automatisch übertragen.
Denkt daran: Wollt ihr Einstellungen an eurem E-Bike ändern, müsst ihr es mit der App verbinden. Nutzt ihr die App aktiv beim Fahren, seht ihr auf dem Home Screen stets die Angaben zur aktuellen Akkukapazität und der verbleibenden Reichweite des E-Bikes, mit dem ihr in dem Moment verbunden seid.
Neuerungen im Home Screen
Im Zuge des Updates gestaltet Bosch den Home Screen in einigen Details um. Ganz neu ist beispielsweise ein Button oben links. Klickt auf diesen, gelangt ihr zur Übersicht, in der alle mit dem Account verknüpften E-Bikes aufgelistet werden. Dort könnt ihr dann auch neue E-Bikes eurer virtuellen Garage hinzufügen.
Erfasst werden sie mit einem Namen, den die Fahrradhersteller festgelegt haben. Gefällt euch das nicht, könnt ihr ihnen eigene Namen verpassen.
Personenbezogene und E-Bike-bezogene Angaben
Weiterhin hat Bosch mit dem Update personenbezogene Angaben klar von den E-Bike-bezogenen Angaben getrennt und an unterschiedlichen Stellen im Menü eingebunden. Alle Einstellungen, die sich auf ein E-Bike beziehen, findet ihr in Zukunft hinter dem Zahnradsymbol oben rechts im Home Screen. Was euch als Person betrifft, ist über ein neues Symbol abrufbar. Dieses wurde unten rechts im Home Screen platziert und ist mit „Profil“ betitelt.
TRP E.A.S.I. A12 Unterstützung
Die dritte Neuerung der eBike Flow App betrifft wohl nur einen recht geringen Teil der Menschen, die ein E-Bike mit dem Smart System von Bosch fahren. Gemeint sind alle, deren Modell mit der elektrischen Kettenschaltung TRP E.A.S.I. A12 ausgestattet ist. Sie können den TRP-Schalthebel als eigenständige Komponente erfassen und im eBike Pass aufführen.
Unter zwei Umständen könnte sich das als Vorteil erweisen. Erstens, falls dein E-Bike mit eShift mal gestohlen wird. Dann ist der Schalthebel in der Ausstattung deines E-Bikes aufgelistet und du kannst mithilfe des eBike Pass der Polizei möglichst detaillierte Angaben zu deinem E-Bike übermitteln. Zweitens wird es später vielleicht möglich sein, einen neuen Schalthebel mit dem E-Bike-System anzulernen, falls der original verbaute Schalthebel mal kaputt geht. Bislang konnte dies nur eine Fachwerkstatt erledigen.
Bosch eBike System und Smart System (BES3) im Vergleich
Das Bosch Smart System steht für Funktionen, die im Zusammenspiel mit dem eigenen Smartphone ermöglicht werden. Über die Bosch eBike Flow App kann man das Smartphone über Bluetooth mit dem E-Bike verbinden und Daten austauschen. So kann man sich etwa Informationen wie gefahrene Kilometer oder den Akkustand in der Flow-App anzeigen lassen, die Unterstützungsmodi - innerhalb der gesetzlichen Vorgaben - anpassen oder Software-Updates aufspielen.
Auch bei der Erweiterbarkeit und der Sicherheit hat das Smart System die technologische Nase vorn. So kann von Werk aus das neue Bosch eBike ABS angeschlossen und über das optionale ConnectModule ein Alarm sowie GPS-Tracking nachgerüstet werden. Für die Fülle an Features hat Bosch allerdings alle Anschlüsse überarbeiten müssen. Somit ist kein Bauteil mit dem Vorgänger-System kompatibel - leider auch das Ladegerät nicht.
Einer der größten Vorteile des Smart Systems ist, dass die Displays nun deutlich einfacher getauscht werden können.
Vergleichstabelle
| Merkmale | Bosch eBike System 2 | Bosch Smart System (BES3) |
|---|---|---|
| Verfügbarkeit | Seit 2013 | Seit 2022 |
| Konnektivität, Personalisierung und smarte Funktionen | Eingeschränkt, über eBike Connect App | Umfangreich, über eBike Flow App |
| Upgrademöglichkeiten | Ja, aber teils aufwendig | Ja, sehr einfach per Plug-and-Play |
| Over-the-Air-Updates | Nein | Ja |
| Kompatibel mit ConnectModule | Nein | Ja |
| Größtmögliche Akkukapazität (PowerPack) | 500 Wattstunden | 800 Wattstunden |
| Größtmögliche Akkukapazität (PowerTube) | 625 Wattstunden | 750 Wattstunden |
| Mit Light-Motor erhältlich | Nein | Ja, Performance Line SX |
| Mit ABS erhältlich | Nein | Ja |
| Kompatibel mit eShift und Schaltautomatik | Nein | Ja |
Wer sich für ein E-Bike mit Smart System entscheidet, investiert in ein zukunftssicheres und vielseitiges System, das kontinuierlich mit neuen Funktionen erweitert wird und das auch langfristig mit neuen Funktionen glänzen kann. Gleichzeitig darf man das bewährte Bosch eBike-System 2 jedoch nicht unterschätzen.
Ride Screens anpassen
Unter den Displays für das Smart System sind das Kiox 300 und das Kiox 500 die beiden Vorzeigemodelle von Bosch. Ausgeliefert werden sie mit voreingestellten Anzeigen. Seit diesem Jahr könnt ihr diese Ride Screens genannten Anzeigen in einem bestimmten Rahmen nach euren Wünschen gestalten.
Reihenfolge ändern
Mit einem Tippen auf das Menü „Reihenfolge ändern“ erscheint eine Liste aller aktuellen Ride Screens. Drückt ihr für etwa eine Sekunde lang auf einen der Screens, lässt der sich einfach mit dem Finger nach oben und unten verschieben. Auf diese Weise könnt ihr nun festlegen, an welcher Stelle welcher Screen künftig angezeigt werden soll. Habt ihr euch entschieden, drückt ihr ganz einfach auf den unten auf dem Display blau unterlegten Button mit der Aufschrift „Reihenfolge speichern“.
Inhalt bearbeiten
Neben der Reihenfolge der Ride Screens ist werkseitig ebenfalls deren Inhalt vorgegeben. Wollt ihr den bearbeiten, startet ihr von der Hauptansicht der Display-Konfiguration aus. Dort könnt ihr oben durch ein seitliches Wischen durch die Ride Screens blättern und den bestimmen, der in dem miniaturisierten Display dargestellt wird. Nur diesen einen Ride Screen könnt in dem Moment auch bearbeiten.
Habt ihr die Anzeige erreicht, die ihr bearbeiten wollt, drückt ihr auf den Menüpunkt „Seite bearbeiten“. Darauf wechselt ihr zu einer größeren Ansicht dieser Anzeige. Die ist in maximal drei Datenfelder unterteilt, die jeweils ein dünner blauer Strich voneinander trennt. Zum Ändern drückt ihr auf eines der Felder. Anschließend erscheint eine Liste mit den verfügbaren Angaben, die ihr jetzt in diesem Feld anzeigen lassen könnt. Die Liste fällt etwas länger aus. Scrollt da in Ruhe mal durch. Habt die gewünschte Angabe erreicht, drückt ihr einmalig darauf und schon wechselt sie in das Datenfeld. Der Vorgang funktioniert live. Das bedeutet, in dem Moment, in ihr die Änderung in der App speichert, ist sie bereits auf dem Display am E-Bike sichtbar.
Neuen Ride Screen anlegen
Zum Anlegen eines neuen Ride Screens beginnt ihr erneut von der Startseite des Menüs „Display-Konfiguration“ aus. Dort findet ihr unten die Option „Seite hinzufügen“. Ist die Schrift ausgegraut, habt ihr bei eurem Display bereits das Maximum von 13 Screens erreicht.
Wie funktioniert das Bosch Smart System?
Die technisch und optisch abgestimmten Komponenten erlauben nicht nur digitale Funktionen, sondern heben auch den Fahrspaß im Alltag und in der Freizeit auf ein neues Level. Das Smart System besteht aus einer Bedieneinheit, Display, Akku und Drive Unit. Mit dem Smartphone, dass du über Bluetooth mit dem E-Bike verbindest, können neue Funktionen wie beispielsweise Updates der Motorsoftware und Daten ausgetauscht werden.
Das zentrale Element des Bosch Smart System ist die E-Bike Flow App. Diese ermöglicht dir eine vernetzte E-Bike-Welt mit neuen Fahrimpulsen. Die LED-Remote am Lenker ermöglicht es, alle wichtigen Fahrdaten abzurufen. Du kannst damit nicht nur die Fahrmodi umstellen, sondern beispielsweise auch die smarte Schiebehilfe aktivieren und dein Display oder Smartphone bedienen.
Was kann die eBike Flow App?
Über die E-Bike Flow App steuerst du alle Funktionen des smarten Systems. Die App schlägt quasi die Brücke zwischen dem Nutzer oder der Nutzerin und dem E-Bike. Es vernetzt die Drive Unit, den Akku, das Display und den Controller. Die App ermöglicht dir, dein E-Bike genau an deine Wünsche anzupassen, zu erweitern und aktuell zu halten.
Beispielsweise kannst du ausgewählte Fahrmodi neu an deine Bedürfnisse anpassen. Hat eine deiner Unterstützungsstufen (Eco, Tour, Sport, Turbo) zu viel oder zu wenig Power? Stell dir deine Fahrmodi individuell ein. In der Flow App ist es auch möglich, neue Features oder Services ganz einfach herunterzuladen. Updates werden dir ebenfalls angezeigt und über Bluetooth installiert. So bleibt dein E-Bike auf dem neuesten Stand und wird mit neuen Funktionen erweitert.
Die eBike Flow App von Bosch kannst du auch mit den Apps komoot und Strava verbinden. Damit kannst du dann deine Tour- und Fitnessdaten aufzeichnen, sobald du losfährst.
Wie installiert man die eBike Flow App?
- Lade die App «eBike Flow» im App Store oder im Google Play Store herunter und installiere sie.
- Starte die App und registriere dich mithilfe deiner Bosch ID in deinem Flow-Account. Die Bosch ID kannst du direkt in der App anlegen. Damit sind dein Smartphone und dein E-Bike gekoppelt. Neu kannst du nun dein E-Bike registrieren, um mehr Funktionen zu erhalten.
- Verbinde anschließend dein E-Bike mit der E-Bike Flow App. Ab jetzt kannst du das Smart System nutzen.
- (optional): Hole dir Flow+ und erhalte Zugriff auf den Premium-Service eBike Alarm. Damit kannst du dein E-Bike zusätzlich vor Diebstahl schützen.
Für alle, die das E-Bike von jemandem übernehmen: Stelle (schon beim Kauf) sicher, dass sich der Vorgänger oder die Vorgängerin deines E-Bikes vom System entkoppelt hat. Flow App öffnen > Mein eBike > Zurücksetzen und entfernen > eBike entfernen. Wenn das nicht gemacht wird, kannst du das E-Bike nicht mit deinem Smartphone verbinden.
Tipp: Wir empfehlen, das E-Bike zur Sicherheit gleich am Anfang mit deiner Bosch ID zu verbinden. Ohne die Kopplung könnte jemand den Antrieb deines Bikes manipulieren und du kommst möglicherweise nicht mehr ins System, um es zurückzustellen. Falls das doch passiert: In diesem Fall müsste dir Bosch das System wieder freischalten.
Smartphone statt Display
Neu kannst du statt einem Display auch dein Smartphone nutzen. Bosch nennt das Smartphone Grip. Diese Lenkerhalterung ist kompatibel mit der Display-Aufnahme und macht es möglich, statt des Kiox 300 dein Smartphone als alternatives Display und Steuerzentrale zu nutzen. Damit du dein Smartphone als Display einsetzen kannst, befestigst du einen Adapter am Lenker.
Unterwegs lädt dein Smartphone mit Strom aus deinem E-Bike-Akku - aber ohne spürbaren Effekt auf deine Reichweite. Die Flow-App navigiert dich derweil zuverlässig an dein Ziel. Sie zeigt dir aber auch alle wichtigen Fahrdaten an - von der Geschwindigkeit über den Akkuzustand bis hin zur Ankunftszeit. Die Bedienung findet über die LED Remote links am Lenker statt. So bleiben beide Händler immer am Lenker.
Leistungsupdate für den Bosch Performance Line CX
Alle E-Bikes mit dem aktuellsten Bosch Performance Line CX Motor (Gen 5) werden kraftvoller. Per Software-Update lässt sich das maximale Drehmoment ab Juli 2025 eigenständig und kostenlos über die eBike Flow App von 85 auf 100 Newtonmeter anpassen.
Mit bis zu 750 Watt Leistung, 100 Nm und 400% Unterstützung legt der Performance Line CX Motor jetzt maximal das Vierfache deiner eigenen Pedalkraft obendrauf. Bisher waren es 600 Watt, 85 Nm und maximal 340% Unterstützung. Das bedeutet mehr Unterstützung bei steilen Anstiegen, beim Anfahren und überall dazwischen.
Hinweis: Wir und alle Hersteller liefern unsere E-Bikes mit Bosch Performance Line CX weiterhin mit 85 Nm aus. Das Update auf 100 Nm führst du immer selbst aus. Unsere Fachhändler stehen dir gerne zur Seite, wenn du Hilfe benötigst.
Die wichtigsten Flow App Updates auf einen Blick
Update 1.26.9
Ein Account, mehrere E-Bikes: Ab sofort kannst du bis zu sechs E-Bikes zu deinem Account hinzufügen. Die neue Funktion im Home Screen bietet dir die Möglichkeit, alle E-Bikes in deiner Übersicht zu verwalten und in den Einstellungen individuell zu benennen. Damit wird deine Flow App zur digitalen Garage.
Update 1.24
Seit Oktober 2024 kannst du zwei Funktionen des Flow+ Abos ohne ConnectModule nutzen. «Erweiterte Navigation» und «Zusätzliche Statistiken» stehen nun allen zur Verfügung, die mit Flow+ noch mehr aus ihrem E-Bike herausholen möchten.
Update 1.22
Mit «Range Control» kannst du jetzt auswählen, wie voll dein Akku bei der Ankunft noch sein soll. Neu ist auch die Display-Konfiguration für Purion 200 und Statistiken zum Bosch eBike ABS und CO2-Emissionen.
Update 1.21.3
Neu kannst du den Ride Screen mit allen wichtigen Fahrdaten auch im Hochformat nutzen.
Update 1.20
Re-Routing: Bosch hat das sogenannte Re-Routing von importierten Routen (beispielsweise komoot oder GPX-Datei) in der neuen Version verbessert. Weichst du also vom geplanten Weg ab, wird automatisch eine neue Route für deine ursprüngliche Tour geplant. Sobald du zurück auf deiner eigentlichen Route bist, wird diese wieder wie gewohnt angezeigt.
Digitales Servicebuch: Unsere Fachhändler können mit einem speziellen Testgerät die Leistungsfähigkeit deiner Batterie überprüfen. Dieses Testergebnis kannst du dir seit März 2024 im digitalen Servicebuch in der eBike Flow App anzeigen lassen.
Keine Updates für iPhone 7 oder älter: Die eBike Flow App unterstützt zukünftig nur noch Apple-Modelle ab dem iPhone 8 mit iOS 16 oder höher. Besitzer und Besitzerinnen eines iPhone 7 oder älter erhalten für die eBike Flow App keine weiteren Updates mehr.
Update 1.18
Dynamische Displays: Bosch führt mit dem Update die „dynamische Anzeige“ ein. Mit dieser Funktion erhältst du automatisch die Information, die zu deiner aktuellen Fahrsituation passt. Wenn du also beispielsweise bergauf fährst, zeigt es dir die Leistung, deine Trittfrequenz und die zurückgelegten Höhenmeter an. Fährst du bergab wird zum Beispiel die aktuelle Geschwindigkeit angezeigt.
Herzfrequenzanzeige: Neu kannst du deinen Herzfrequenzmesser, ob Gurt, Band oder Smartwatch, via Bluetooth mit deinem E-Bike verbinden und so deine Herzfrequenz auf Kiox 300 oder Kiox 500 während der Fahrt verfolgen.
Höhenprofil: Ab sofort kannst du das Höhenprofil deiner aktuellen Route auf Kiox 300 und Kiox 500 im Auge behalten. Dir werden Anstiege angezeigt, aber auch Erholungsphasen, die auf dich warten.
Eigenleistung: Neu wird dir angezeigt, wie deine Eigenleistung im Verhältnis zur Motorunterstützung steht. Nutze dafür den Screen „Leistungsverteilung“, um zu sehen, wie viel Watt du selber drückst.
Update 1.16
Neu lässt sich durch das Schnellmenü im Ride Screen während der Fahrt sogar das Navigationsziel ändern. Auch hier steuerst du mit der Auswahltaste der LED Remote, dem Mini Remote oder des Displays Purion 200.
Das Smartphone wird zum Schlüssel
Nachdem du die E-Bike Flow App auf deinem Smartphone installiert hast, funktioniert dein Handy als digitaler Schlüssel. Mit eBike Lock, einem zusätzlichen Diebstahlschutz-Feature, kannst du die Motorunterstützung deines E-Bikes ganz einfach deaktivieren. Die Erkennung geschieht automatisch via Bluetooth; dein Smartphone kann in der Tasche bleiben.
Und dann ist da auch noch der eBike Alarm. Dieser digitale Service ermöglicht dir in Verbindung mit eBike Lock einen noch umfangreicheren Schutz vor Diebstahl. Einmal eingerichtet, aktiviert sich der Alarm automatisch, sobald du dein E-Bike ausschaltest. Sollte also eine Person versuchen, dein E-Bike zu stehlen, reagiert das Bike zunächst mit Tonsignalen und leuchtenden LEDs.
Damit du den eBike Alarm nutzen kannst, muss das ConnectModule an deinem Bike verbaut sein. Das ConnectModule kann dir dein Fachhändler installieren. Er verbaut das unsichtbar am E-Bike.
Die Vorteile vom eBike Alarm:
- Automatische Aktivierung
- Sorgloses Parken
- Akustischer und visueller Alarm
- Hilfreiche Tracking Funktion
- Erhöhter Diebstahlschutz
Neuer Diebstahlschutz für den Akku: Bosch Battery Lock
Bosch erweitert den digitalen Diebstahlschutz seine eBike Systeme um eine neue Funktion: Ab Sommer 2025 sorgt „Battery Lock“ dafür, dass E-Bike-Akkus ohne den digitalen Schlüssel unbrauchbar sind.
Drive Unit, Akku, Display und die Bedieneinheit sind somit vernetzt und ansteuerbar. eBike Alarmfunktion ermöglicht in Verbindung mit eBike Lock einen umfangreichen Schutz vor Diebstahl. Der Alarm ist beim einmaligen Einrichten automatisch aktiviert, sobald das eBike eingeschaltet wird.
Bei Befestigung des Smartphones mit dem Smartphone Grip am Lenker kann einfach über die Flow App der Ride Screen ausgewählt werden. Dieser zeigt die aktuelle Geschwindigkeit, Fahrtdauer, sowie den Akkustand und die Strecke an.
Eine Verbindung von eBike Flow App mit den Apps komoot und Strava ermöglichen eine automatische Aufzeichnung von Tour- und Fitnessdaten. Routen können ebenfalls über komoot importiert und bei Navigation angezeigt werden.
Flow+ Abo
Mit diesem wird der Zugang zum Premium Service eBike Alarm möglich. So kann das eBike noch besser vor Diebstahl geschützt werden.
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