E-Bike mit Handyvertrag: Anbietervergleich und Tipps

Das Coronajahr und die Zurückhaltung, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, treibt die Anzahl der Fahrradfahrer auf deutschen Straßen nach oben. Viele Verbraucher denken über eine Anschaffung eines E-Bikes nach, um komfortabel und nicht verschwitzt zum Ziel zu gelangen. Doch ein E-Bike kauft man sich nicht so einfach mir nichts, dir nichts. Testsieger wie von unserer Kaufberatung beginnen erst bei etwa 4.000 Euro. Eine Stange Geld, vor allen Dingen, wenn man nur noch bei halbwegs trockenem Wetter im Winter radeln will.

Statt ein E-Bike teuer zu kaufen, ist es durchaus auch interessant, ein E-Bike im Abo beim ADAC, Swapfiets, Otto & Co. zu mieten. Die Monatsmieten starten bei 65 Euro. Vorteil: Sie sind deutlich flexibler und müssen sich nicht um Reparaturen kümmern. Wenn Sie kein Gebrauch mehr fürs Rad haben, geben Sie es einfach zurück. Hier erfahren Sie, welche Anbieter es gibt und wie sie sich untereinander abheben. Im Video erklären wir das Abo-Prinzip, aber auch weitere günstige Alternativen zum E-Bike-Kauf.

E-Bike-Deals mit Handyvertrag: Eine Übersicht

Es gibt wieder einen E-Bike Deal mit Handyvertrag (Jeep E-Bike MHR 7000) und diesmal sind die Konditionen sogar noch besser als beim letzten Mal. Der monatliche Preis liegt bei nur 33,74 Euro und ist damit sehr günstig für einen Deal inklusive einem E-Bike für fast 1.400 Euro. Insgesamt zahlt man über 2 Jahre nur ca. 850 Euro für den Deal und bekommt dafür ein E-Bike für aktuell ca. 1387 Euro und zwei Verträge. Man zahlt also für das Bike samt der zwei Tarife weniger als für das Bike ohne Tarife. Ein echter Sensations-Deal!

Auf den ersten Blick wirkt das Angebot komisch. Wer kauft denn ein Fahrrad mit Vertrag? Denn der Vorteil liegt auf der Hand - Du bezahlst nicht den kompletten Preis auf einen Schlag, sondern begleichst sozusagen die restlichen Raten mit dem Handyvertrag, den Du rechnerisch sogar kostenlos bekommen kannst.

Diese Fahrradklasse ist vor allem fürs Gelände gebaut, kann aber je nach Ausstattung auch auf der Straße genutzt werden. Das Jeep TMR 7000 ist ein sogenanntes Trekking-Bike und damit ein echter Allrounder. Trekkingräder sind meist vollausgestattet und bieten eine Bereifung für Straßen und auch leichtes Gelände wie Schotter- oder Waldwege geeignet sind.

Vor allem ältere Personen oder Menschen, die mit körperlichen Einschränkungen für den Kraftaufwand zu kämpfen haben, profitieren maßgeblich von den elektrischen Fahrrädern. E-Bikes sind allerdings nicht ganz günstig, daher kannst Du mit einem Handyvertrag die Kosten besser verteilen. Das macht vor allem dann Sinn, wenn Du das E-Bike regelmäßig und für längere Zeit nutzen willst.

Schließlich muss es nicht immer das traditionelle Smartphone sein. So kannst Du auch andere Dinge wie eine Konsole, Notebook oder auch einen neuen Fernseher mit einem Handyvertrag kaufen. Vor allem weil E-Bikes in der Regel alles andere als günstig sind. Natürlich solltest Du mit der Kombination aus Mobilfunkvertrag und E-Bike günstiger wegkommen als im separaten Kauf. Damit Du sehen kannst, ob sich die Deals lohnen rechnen wir den Effektivpreis für Dich durch.

Aktuelle Angebote

Wahlweise steht dazu ein Handyvertrag im Telekom- oder O2 Netz zur Verfügung. Man bekommt einer Allnet Flat mit 12 GB Datenvolumen. Der Preis dafür ist bereits im Paketpreis enthalten.

Bei Freenet ist ein neues Mobilfunkangebot mit spannendem Aktionsvorteil gestartet. Der Anbieter schnürt ein Paket aus zwei Handytarifen mit 10 GB Datenvolumen im Telekom Netz sowie einem E-Bike. Für das Bundle fallen monatlich 49,98 € an. Das Fahrrad wird für einmalig 1,- € in Rechnung gestellt. Der einmalige Anschlusspreis entfällt.

Die beiden Freenet Tarife werden über das Telekom LTE Netz bereitgestellt. Gesurft wird mit Geschwindigkeiten von bis zu 25 Mbit/s im Download. Auf Wunsch kann die bestehende Rufnummer zu Freenet mitgenommen werden.

Als Zugabe zu den beiden Freenet Tarifen bietet der Anbieter das Jeep Mountain E-Bike MHR 7000 für einmalig 1,- € an. Aktuell ist das E-Bike im Handel für um die 1.389 € (idealo, Stand 14.06.2024) zu bekommen. Für das Freenet Bundle inklusive der beiden Handytarife im Telekom Netz fallen hochgerechnet auf zwei Jahre insgesamt 1.200,52 € an (24 x 49,98 € + 1 €).

Die wichtigsten Eigenschaften des Jeep Mountain E-Bike MHR7000:

  • Aluminiumrahmen: Der leichte und stabile Aluminiumrahmen sorgt für ein agiles und komfortables Fahrverhalten.
  • Federgabel: Die Suntour XCM30 Federgabel mit 100 mm Federweg bügelt Unebenheiten mühelos weg und sorgt für ein sicheres Fahrgefühl auch auf anspruchsvollen Trails.
  • Shimano 7-Gang Kettenschaltung: Die zuverlässige Shimano 7-Gang Kettenschaltung ermöglicht eine präzise Anpassung der Tretkraft an die jeweilige Situation.
  • Scheibenbremsen: Die hydraulischen Scheibenbremsen von Tektro sorgen für kraftvolle und zuverlässige Bremsleistung bei allen Witterungsbedingungen.
  • Xiongda 250 W Heckmotor: Der kraftvolle 250 W Heckmotor von Xiongda unterstützt Sie bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h und sorgt für ein müheloses Fahren auch bergauf.
  • 36 V - 10,4 Ah Akku: Der integrierte Akku mit 374,4 Wh ermöglicht eine Reichweite von bis zu 80 km.
  • LC-Display: Das komfortable LC-Display informiert Sie über den Ladezustand des Akkus, die Geschwindigkeit, die gefahrene Strecke und die gewählte Unterstützungsstufe.
  • 27,5 Zoll Laufräder: Die 27,5 Zoll Laufräder mit grobem Profil bieten guten Grip und Fahrsicherheit auf jedem Terrain.
  • Weitere Ausstattungsmerkmale:
    • Ständer
    • Beleuchtung
    • Schutzbleche

Alternativen zum Kauf: E-Bike-Abos im Vergleich

Mittlerweile gibt es das E-Bike von Swapfiets in mehr Städten als nur in München, wie es noch im Sommer der Fall war. Swapfiets bietet nicht nur normale Fahrräder sondern mittlerweile auch eine E-Bike-Variante zum Mieten an. Der Preis hier: 73 Euro monatlich plus eine einmalige Anmeldegebühr von 88 Euro, die die erste Monatsmiete beinhaltet. In der Miete ist auch ein Reparatur- und Wartungsservice inkludiert.

Swapfiets zählt zu den wenigen Anbietern, wo Sie monatsweise die Räder mieten können, alternative Angebote fordern meist mindestens 3 Monate Mietzeit. Was wenige allerdings wissen: Sollten Sie innerhalb von 3 Monaten nach der Kündigung des Abonnements doch wieder ein Fahrrad haben wollen, verlangt Swapfiets 30 Euro "Verwaltungskosten". Einen weiteren Wermutstropfen gibt es derzeit bei Swapfiets: Die E-Bikes sind nur in ausgesuchten Städten wie München, Berlin, Bonn, Hannover, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Potsdam oder Stuttgart erhältlich.

Kommen wir zur Webseite eBike Abo. Hier ist der große Vorteil, dass Sie viel mehr als nur ein Fahrrad zur Auswahl haben: Derzeit stehen 27 Fahrradmodelle bereit, darunter nicht nur City-E-Bikes, sondern auch Trekking- und Mountain-Bikes. Selbst ein Kinder-E-Bike lagert im Portfolio. Für diese Auswahl müssen Sie deutlich tiefer in die Tasche greifen: Zwischen 79 und 149 Euro werden normalerweise fällig, und die Mietdauer beträgt in dem Fall auch mal gleich zwölf Monate. Wählen Sie eine kürzere Laufzeit von sechs oder nur drei Monaten fordert eBike Abo Mietpreise von bis zu 189 Euro. Eine Miete nur für einen Monat wie bei Swapfiets ist nicht möglich.

Aktuell hat eBike Abo jedoch ein paar besonders günstige Angebote: So gibt es das R Raymon Tourray E 3.0 Herren- und Damen-Trekkingbike bei einer allerdings recht langen Laufzeit von 18 Monaten für lediglich 69 Euro statt regulär 109 Euro im Monat. Auch die Startgebühr hat das Unternehmen temporär auf von 90 Euro auf 9 Euro gesenkt. Wer den Code BLKWEEK20 derzeit eingibt, bekommt zwei Monate sogar das Fahrrad gratis (Stand 25.11.2020).

Dreißig unterschiedliche E-Bikes stehen zur Verfügung, einige davon sind jedoch derzeit ausgeliehen. Eine noch größere Auswahl bietet Otto Now mit seinen E-Bikes zur Miete - theoretisch. Doch von 30 verschiedenen Modellen sind derzeit zehn E-Bikes nicht verfügbar, darunter auch ein Lasten-E-Bike. Seit neuestem wird zudem auch ein E-Scooter angeboten. Auch hier können Sie Ihr E-Bike drei, sechs, zwölf oder sogar 24 Monate mieten. Je kürzer der Zeitraum, desto höher die Monatsmiete.

Da blättern Sie beispielsweise für das derzeit erhältliche Fischer E-Bike EM 1966i pro Monat 176 Euro hin, wenn Sie es nur für die kommenden drei Monate mieten wollen. Nur zum Vergleich: Das E-Bike erhalten Sie für 2.200 Euro in gängigen Online-Shops. Sprich: Bereits nach etwa einem Jahr hätte sich die Miete auf den Kaufpreis summiert.

Das Prinzip "Mieten statt kaufen" betreibt auch die Plattform Grover, eher bekannt, dass sie Unterhaltungselektronik vermieten. Zwar bietet Grover insgesamt 12 E-Bikes an, momentan ist jedoch kein einziges verfügbar. Grundsätzlich schwanken hier die Preise bei den Rädern je nach Mietdauer von 50 Euro bei mindestens 18 Monaten Mietdauer bis 130 Euro bei nur drei Monaten Mietdauer.

Alle Mitglieder des Autoclubs erhalten bei ADAC e-Ride einen Rabatt von 10 Prozent auf den Monatsmietpreis bis Ende 2020. Zudem müssen sie keine Startgebühr bezahlen, die angeblich sonst 98 Euro kostet. Auch eine Kaution entfällt. Zudem gibt's noch 30 Euro Rabatt auf Helme des Hersteller Abus. Die Laufzeiten ähneln der Mitbewerber: 3, 6 oder 12 Monate.

Als ADAC-Mitglied zahlen Sie für ein ordentliches Trekking-E-Bike 89 Euro für 12 Monate oder 149 Euro für 3 Monate. Auch hier ist ein Rundumsorglos-Paket mit Wartung, Reparatur und sogar Versicherung inkludiert.

Bei Rid.e, ein Service, hinter dem der Energieversorger Süwag steht, mieten Sie bundesweit eines von derzeit 14 E-Bike-Modellen. Darunter befinden sich City-E-Bikes, aber auch Trekking- und Lasten-E-Bikes und sogar E-Rennräder. Selbst zwei S-Pedelecs sind dabei. Nur echte Mountainbikes finden sich dort nicht.

Die Preise gehen von 69 Euro für ein Kreidler-City-Bike über 89 Euro für ein Trekking-E-Bike bis hin zu 200 Euro für Lasten-E-Bikes, die wohl eher für Betriebe als Privatpersonen geeignet ist. Auch hier mieten Sie gerade mal für vier Wochen das Rad, eine Anmeldegebühr wird nicht fällig. Im Preis enthalten sind kostenlose Reparaturen, ein Diebstahlschutz, eine Versicherung sowie ein Hol- und Bringservice.

Wer in Paderborn oder Bielefeld wohnt, sollte sich das Angebot von Smafo ansehen. Das Startup hat mittlerweile ein zweites E-Bike namens Smafo Two als Mietmodell inpetto - das erste Bike (Smafo One) ist derzeit komplett vermietet. Für das Smafo Two zahlen Sie 65 Euro monatlich. Die Kündigungsfrist beträgt allerdings 12 Monate. Schade, dass es hier - im Gegensatz zum Smafo One - keine kürzeren Monatsmieten gibt.

Auch bei Smafo ist im Preis ein Reparaturservice, eine Diebstahlversicherung und ein Ersatzbike im Worst Case inkludiert. Insgesamt ein cooles Angebot, wenn einem ein City-E-Bike ausreicht. Übrigens hat Smafo CHIP verraten, dass man an der Erweiterung des Abo-Gebietes arbeitet.

Wer das E-Bike per se interessant findet, kann es auch kaufen und sich bundesweit liefern lassen. Mit rund 1.800 Euro ist es angesichts der Ausstattung preislich noch erschwinglich. In den ersten 12 Monaten ist sogar ein GPS-Tracking-Service und eine Wiederbeschaffungsgarantie bei Diebstahl inkludiert. Das Smafo Two können Sie hier konfigurieren. Tipp: Schicken Sie bis zum 31. August ein Foto Ihres alten Fahrrads oder E-Bikes und beantragen damit bei Smafo eine Abwrackprämie von 250 Euro.

In den ersten 12 Monaten ist sogar ein GPS-Tracking-Service und eine Wiederbeschaffungsgarantie bei Diebstahl inkludiert.

Urbane E-Bikes: Ampler, Cowboy und VanMoof im Vergleich

Um in der Stadt schnell voranzukommen sind schicke Urban E-Bikes immer mehr im Kommen. Die Marken Ampler, Cowboy und VanMoof haben sich auf diese Pedelec-Variante spezialisiert und stechen durch ihr integratives Design im Vergleich zu anderen Herstellern heraus. Alle drei Marken - Ampler, Cowboy und VanMoof - bieten ihre E-Bikes ausschließlich online oder in Flagshipstores an, nicht aber über Drittanbieter.

Alle drei Hersteller bieten futuristische E-Bikes mit wenig Schnick-Schnack an, die mit Hilfe von ausgereifter Antriebs- und Steuerungstechnologie bedient werden können. Die E-Bikes von Ampler, Cowboy, sowie von VanMoof zielen alle auf eine ähnliche Zielgruppe ab: Stadtbewohner, die in der Stadt und Umgebung schnell durch den Verkehr kommen möchten und ihr Fahhrad auch mal in Bus und Bahn mitnehmen.

Der E-Bike Hersteller VanMoof ist im Vergleich schon am längsten auf dem Zweiradmarkt vertreten. Das Unternehmen wurde 2009 in Amsterdam gegründet und hat anfangs noch „normale“ City-Fahrräder verkauft, bevor es sich in den letzten Jahren ausschließlich auf E-Bikes spezialisiert hat.

Der aus Estland stammende E-Bike Hersteller Ampler existiert erst seit 2014. Was als Garagenprojekt für die Entwicklung eines E-Bike Prototypen begonnen hat, ist heute eine Firma, die in vielen europäischen Ländern tätig ist.

Auch die Marke Cowboy ist noch sehr jung: 2017 wurde Sie von drei Unternehmern in Belgien gegründet. Von Anfang an gab es immer nur ein E-Bike im Sortiment der Marke, das bisher jedes Jahr in einer neuen Version erscheint.

Für diesen Vergleich sind wir das VanMoof S3, das Ampler Curt einmal mit Ketten- und einmal mit Riemenschaltung, sowie das Cowboy 3 Probe gefahren.

Wie eingangs bereits erwähnt zielen die E-Bikes der Marken Ampler, Cowboy und VanMoof auf ein ähnliches Publikum ab, unterscheiden sich aber trotzdem in ihren Eigenschaften und der Ausstattung.

Die technische Ausstattung bei VanMoof hat uns am besten gefallen. Die Anzeige ist elegant in das Oberrohr integriert und man kann leicht über die am Lenker angebrachten Knöpfe zwischen verschiedenen Unterstützungsstufen und Anzeigen wechseln. Ein weiterer Pluspunkt bei der technischen Ausstattung ist der integrierte Diebstahlschutz von VanMoof.

Die Akkus sind bei den E-Bikes von Cowboy mit nur wenigen Handgriffen vom Sitzrohr entnehmbar, während die E-Bikes von Ampler und VanMoof fest verbaute Akkus nutzen. Was VanMoof an technischem Vorsprung hat holen die E-Bikes von Ampler und Cowboy beim Fahrverhalten wieder auf.

Die beiden Marken verstehen es durch ihren innovativen Antrieb im Nu die Maximalgeschwindigkeit von 25 km/h zu erreichen - das geht ohne viel Aufwand. Der Riemenantrieb von Cowboy, den man auch bei Ampler nutzen kann, passt die gegebene Unterstützung Deines Motors automatisch an Dein Tretverhalten an - ein wirklich einzigartiges Fahrgefühl.

Das E-Bike von VanMoof war im Vergleich etwas klobiger und schwerfälliger, aber mit der Boost-Funktion kommt man natürlich trotzdem schnell voran. Das schwerfällige Verhalten wird zum Einen erklärt durch das höhere Gewicht. Mit 20 Kilogramm ist es etwas schwerer als das E-Bike von Cowboy und deutlich schwerer als das E-Bike von Ampler.

Ein weiterer Unterschied ist die Sitzposition bei den verschiedenen E-Bikes: Auf den E-Bikes von VanMoof sitzt Du sehr aufrecht, während die E-Bikes von Ampler und Cowboy für eine sportlichere, geneigtere Position ausgelegt sind.

Zu guter Letzt ist auch der Preis ein ausschlaggebendes Kriterium: Die E-Bikes von VanMoof sind am günstigsten, gefolgt von den E-Bikes von Cowboy und die Pedelecs von Ampler sind im Vergleich am teuersten.

Wenn Du gemütlich und aufrecht durch die Stadt möchtest, während Du noch von einer prima Diebstahlsicherung profitieren möchtest, empfehlen wir Dir das VanMoof. Die VanMoof E-Bikes sind in unserem Vergleich am günstigsten, büßen dafür aber etwas bei der Fahrdynamik ein. Wenn Du möglichst schnell von A nach B in der Stadt kommen möchtest, sind wahrscheinlich eher die E-Bikes von Ampler und Cowboy etwas für Dich. Die starke Unterstützung befördert dich im Handumdrehen auf hohe Geschwindigkeiten ohne große Anstrengung.

Beim diesjährigen Fahrrad-Frühling des Pressedienst-Fahrrad in Köln konnten wir mit dem neuen Winora E-Flitzer ein weiteres Urban E-Bike testen, das ideal für die Stadt ausgestattet ist. Ähnlich wie beim Ampler Curt ist die Elektronik direkt in den Rahmen integriert. Während Du beim Ampler Curt die Unterstützungsstufen nur bei kleinen Pausen wechseln kannst geht das beim E-Flitzer auch während der Fahrt, da der Bedienknopf komfortabel ins Oberrohr eingelassen ist.

Mit 16,5 kg ist es ein wenig schwerer als das Ampler Curt, aber leichter als das von uns getestete VanMoof S3 und Cowboy 3. Ähnlich wie die anderen E-Bikes hier im Vergleich fährt sich auch das E-Flitzer sehr flüssig und Du hast 25 km/h im Nu erreicht. Der Motor fühlte sich bei der Probefahrt etwas schwächer an als das intuitive System von Cowboy.

Preislich liegt der E-Flitzer mit 2.599 Euro im oberen Mittelfeld dieser Bikes. Wenn Du also lieber ein E-Bike für den urbanen Raum von einem deutschen Hersteller haben möchtest, ist der E-Flitzer für Dich ein attraktives Bike.

Wenn ihr euch für Bikes von Ampler, Cowboy oder VanMoof interessiert, euch aber nicht recht entscheiden könnt oder der Preis zu hoch ist, empfehlen wir einen Blick auf die aufstrebende Marke Tenways. Zwar können die Fahrräder technisch nicht ganz mit den anderen 3 mithalten, überzeugen dafür allerdings absolut im Preis-Leistungsverhältnis und sind gut geeignet für den Einstieg in die urbane E-Bike-Welt.

Worauf Sie bei der Auswahl des passenden Handytarifs achten müssen

Der Hauptunterschied unserer Angebote liegt darin, ob ein Smartphone enthalten ist oder nur der Handytarif (SIM-Karte).

Die Wahl des Handytarifs mit Laufzeit ist abhängig von Ihren persönlichen Präferenzen. Wenn Sie ungebunden und flexibel sein wollen, könnte ein monatlich kündbarer Handytarif oder Prepaid Tarif die bessere Wahl. Bei einem Laufzeittarif hingegen profitieren Sie von einer festen Vertragslaufzeit.

Die Antwort beeinflusst die verfügbaren Handytarife. Wenn Sie Ihre Rufnummer mitnehmen möchten, empfehlen wir, in den Filtereinstellungen die Rufnummernmitnahme auf die Option „Ja” zu setzen. Die Übertragung Ihrer Rufnummer zu Ihrem neuen Handytarif dauert in der Regel 7-14 Tage.

In der Regel wird ein Handytarif teurer, je mehr Datenvolumen er enthält. Deshalb empfehlen wir, Ihren tatsächlichen Bedarf zu prüfen, bevor Sie sich entscheiden. Schauen Sie dafür einfach in den Einstellungen Ihres Smartphones nach. Bei den meisten Geräten finden Sie die Einstellungen für den Verbrauch mobiler Daten unter "Netzwerk & Internet", "Verbindungen" oder "Drahtlos & Netzwerke". Wenn Sie Ihr Datenvolumen regelmäßig aufbrauchen, bietet es sich an, auf Handytarife mit mehr Gigabyte zu wechseln.

Wenn Sie das beste Handy-Netz auswählen möchten, denken Sie daran, wo Sie sich oft aufhalten. Je nachdem, wo Sie sind, kann sich die Netzabdeckung ändern. Fragen Sie auch Freunde und Bekannte, welche Netze in Ihrem persönlichen Umfeld genutzt werden und wie zufrieden die Befragten mit der Empfangsqualität Ihrer Handytarife und Netze sind.

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Unser Ziel ist es, den Mobilfunkmarkt umfassend abzubilden. Deshalb listen wir auch Anbieter, mit denen wir derzeit keine Kooperation haben. Etwa 95% der online abschließbaren Anbieter und 90% der online abschließbaren Handytarife sind in unserem Vergleich vertreten. Sollten Sie nicht sofort das passende Angebot finden, nutzen Sie einfach unsere Filter- und Sortierfunktionen, um gezielt nach Ihren Bedürfnissen zu suchen.

Sie erhalten von uns eine 3in1-SIM-Karte und haben somit die Sicherheit, dass diese in jedes Smartphone, Tablet oder Surf-Stick passt - unabhängig davon, ob Ihr Gerät eine klassische Mini-SIM-Karte, die Micro-SIM oder Nano-SIM benötigt. Sie sind somit super flexibel und müssen sich keine Gedanken machen welches Format Ihr Gerät benötigt.

Spar-Tarif-Infos: Die Aktion gilt solange Vorrat reicht in Verbindung mit einem Mobilfunk-Provider-Vertrag (Mindestlaufzeit 24 Monate, Startpaketpreis einmalig 40,90 €: 39,90 € Anschlusspreis + 1 € Paketpreis). Verfügbar in bester Qualität im Netz von Telekom oder o2 Telefónica.

Der effektive Monatspreis beträgt nur 33,74 € statt regulär 34,99 €/Monat. (Die Rabattierung auf 33,74 €/Monat beträgt 30 € und wird Ihnen ca. 40 Tage nach Aktivierung ihres Vertrags als Einmalbetrag auf Ihr Bankkonto überwiesen.) Im Monatspreis sind bereits Ihre SIM-Karte sowie Ihre Prämie enthalten. Sonderrufnrn.) + eine SMS-Flat (bei Telekom) + eine Highspeed-Internet-Flatrate (12 GB 5G bei Telekom, 10 GB 5G bei o2 Telefónica) im Inland, danach surfen Sie unbegrenzt in Standard-Geschwindigkeit (GPRS) weiter.

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