E-Bike mit Sitzbank hinten im Test: Das ideale Lastenrad für Familien

Gerade in Städten erleben die sogenannten »Lastis« seit einiger Zeit einen regelrechten Hype. Dabei gibt es neben dem klassischen Lastenrad, mit dem man Gegenstände wie Kisten, Möbel oder einfach den Einkauf im Supermarkt transportiert, auch immer mehr Lastenräder für Familien. Viele Gemeinden, Kommunen und Städte fördern die umweltschonende E-Mobilität und gewähren Lastenrädern mit Elektroantrieb Zuschüsse. Doch welches E-Lastenrad ist das Richtige? Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über E-Bikes mit Sitzbank hinten, einschließlich Tests, Vor- und Nachteile verschiedener Modelle und Tipps für den Kauf.

Was ist ein E-Bike mit Sitzbank hinten?

Ein E-Bike mit Sitzbank hinten, oft auch als Longtail bezeichnet, ist eine spezielle Art von Lastenrad, die sich besonders gut für den Transport von Kindern eignet. Diese Fahrräder verfügen über einen verlängerten Gepäckträger, auf dem eine Sitzbank montiert ist. Die Sitzbank ermöglicht es, Kinder bequem und sicher mitzunehmen. Oft sind diese Modelle auch mit Fußstützen und einer Reling ausgestattet, um den Komfort und die Sicherheit der kleinen Passagiere zu erhöhen.

Vorteile von E-Bikes mit Sitzbank hinten

  • Kindertransport: Ideal für Eltern, die ihre Kinder zur Schule, zum Kindergarten oder zu Freizeitaktivitäten bringen möchten.
  • Flexibilität: Ermöglicht den Transport von Einkäufen und anderen Gegenständen, während die Kinder sicher auf der Sitzbank sitzen.
  • Umweltfreundlich: Eine nachhaltige Alternative zum Auto, besonders in städtischen Gebieten.
  • Gesundheit: Fördert die körperliche Aktivität und reduziert Stress durch die Vermeidung von Staus und Parkplatzsuche.

Getestete Modelle und ihre Eigenschaften

Wir haben 36 Lastenräder, die für den Kindertransport geeignet sind, getestet und Probe gefahren, 29 davon sind aktuell noch erhältlich. Hier sind einige der getesteten Modelle und ihre Besonderheiten:

Monty V4 Rover

Das V4 ist das „kleine“ von drei Monty-Lastenrädern. Alle drei sind Longtails, haben also einen verstärkten Gepäckträger. Unser Testrad ist mit einer Sitzbank, Fußbrettern und einer Reling ausgestattet. Personen bis 70 Kilogramm dürfen darauf mitfahren. Das Rad lässt sich außerdem mit verschiedenen Taschen und Körben sowie Kleinkindersitzen ausstatten. Technisch setzt Monty auf den BH-Antrieb 1-e mit 80 Nm. Befeuert wird er von einer 540-Wh-Batterie, die im Rahmenrohr sitzt und nach unten entnommen werden kann. Der recht breite, gerade Lenker hat komfortable Flossengriffe, der Vorbau ist variabel einstellbar.

Beim Test nahm unsere Kollegin auf der Rückbank Platz, die maximale Zuladung überschritten wir dabei nicht. Zunächst ließ sich das Rad mit der Kollegin auf der Sitzbank leicht vom Ständer ziehen. Die ersten Meter waren etwas wackelig, doch mit geringer Geschwindigkeit stabilisierte sich die Fahrt. Am Berg schiebt der BH-Mittelmotor recht kräftig an, die beiden Personen nutzten hier die Kraft des stärksten Modus. Für unsere Beifahrerin war am Ende eines wichtig: Sie muss sicher sitzen! „Ich hatte ein gutes Gefühl während des Tests, man sitzt hinten angenehm und fühlt sich sicher.

Positiv: Das Monty fährt sich souverän mit viel und wenig Gepäck. Negativ: Clever: absenkbare Sattelstütze.

Tern GSD S00

Das Tern GSD S00 schaut wie ein zu groß geratenes Klapprad aus. Eine große Transportbox hat es nicht und braucht es nicht. Denn hier geht es vor allem um den Transport der wertvollsten Fracht - und zwar Kinder. Die nehmen hinten auf dem langen Gepäckträger einfach Platz und rauschen durch die Stadt und durchs Gelände. Das Tern ist sehr wendig, dynamisch und vielseitig unterwegs.

Der verlängerte Gepäckträger mit dem Captain’s Chair bietet zwei kleinen Mitfahrern Platz. Das Sitzkissen mit Lehne ist dabei schnell und einfach befestigt. Für den hinteren Mitfahrer gibt es rechts und links Armlehnen, der vordere kann sich an einem Griff am Sattel festhalten. Die Füße finden auf einem kleinen Trittbrett komfortabel Halt. In die Speichen können die Kids nicht geraten. Der Hinterreifen ist in dem Bereich mit einer hochwertigen Plastikverschalung versehen.

Wer neben seinen Kindern noch mehr transportieren möchte, der kann sich einen recht großen Gepäckträger für vorne dazu bestellen. Ohne seine Kids an Board kann man auch große Gepäcktaschen am hinteren Gepäckträger befestigen. Für stürmische Regenfahrten gibt es eine „Stormbox“, die wie eine kleine Kabine um die Sitzbank herum montiert werden kann. Diese kann ohne Kinder auch als Transportbox genutzt werden.

Der E-Motor läuft wie eine Eins. Er macht auf Asphalt, Kieswegen und auf Grasflächen eine sehr gute Figur, nimmt Anstiege mit Leichtigkeit und spricht in jeder Fahrsituation sehr gut an. Mit Eco, Tour, Sport und Turbo kann man entsprechend mehr oder weniger Gas geben. Aufgrund der Klapprad-Geometrie mit 20-Zoll-Rädern ist das Tern sehr wendig und spritzig. Es hat einen extrem kleinen Wendekreis für ein Lastenrad. Die Federgabel sorgt für angenehme und komfortable Ausritte auf zwei Rädern.

Die Lenkerposition kann man mit ein paar Handgriffen verstellen. Außerdem lässt sich das Lastenrad zumindest an der Lenkstange umklappen, um es besser verstauen zu können. Zudem ist der hintere Gepäckträger und Rahmen so gestaltet, dass man das Bike hochkant aufstellen kann. Mit knapp 35 Kilogramm gehört das GSD S00 zu den Leichtgewichten bei den E-Lastenrädern. Die Ausstattung ist sehr hochwertig, ebenso die Komponenten. Wer will, kann sogar einen zweiten Akku anschließen und damit die Reichweite verdoppeln. Auch der Bordcomputer lässt sich klar und übersichtlich bedienen.

WINORA F.U.B. 2W

WINORA F.U.B. Das F.U.B 2W ist WINORAs Antwort auf das SUV. Statt im Sports Utility Vehicle nimmt die Familie jetzt im Family Utility Bike Platz, daher auch der Name F.U.B. Die deutsche Traditionsmarke WINORA bietet Lastenrad-Fahrern gleich zwei Varianten ihres F.U.B.-Cargobikes an: das 3W-Dreirad und das von uns getestete 2W-Long-John-Lastenrad. Mit 5.200 € ist das WINORA Lastenrad das zweitgünstigste Lastenrad im Testfeld. Zieht man von dem maximal zulässigen Gesamtgewicht von 200 kg die 63,8 kg des Lastenrads ab (das zweitschwerste Lastenrad des Vergleichstests), bleiben noch rund 136 kg für die Zuladung übrig.

Für Vortrieb sorgt ein Bosch Cargo Line-Motor samt 500-Wh-Akku aus dem nicht mehr ganz taufrischen Bosch eBike-System 2. Für Vielseitigkeit soll die variabel nutzbare Transportbox zwischen 20“-Vorderrad und Fahrer sorgen. Was hat das WINORA F.U.B. 2W mit den ersten WINORA-Bikes gemeinsam, die vor über 100 Jahren das Licht der Welt erblickt haben? Einen Stahlrahmen. Das WINORA-Lastenrad mag zwar auf den ersten Blick nicht ganz so wuchtig erscheinen wie das Riese & Müller Packster2-Longjohn, doch es stützt sich auf eine massive Stahlrohrrahmenkonstruktion samt klassischer Gelenkstangenlenkung ab. Die gebogenen Rundrohre verleihen dem Rahmen genug Steifigkeit, sodass auf ein Oberrohr verzichtet werden konnte. Das Ergebnis davon: Mit 40 cm Höhe hat das WINORA-Lastenrad den niedrigsten Durchstieg des Vergleichstests, was auch kleinen Menschen den Aufstieg erleichtert.

Die eingesparten Zentimeter beim Durchstieg hängt WINORA vorne und hinten an das Lastenrad dran: Mit 265 cm Länge ist es fast so lang wie die Trilogie von Herr der Ringe und gleichzeitig das längste Lastenrad des Vergleichstests. Dadurch verlangt es nach einem großen Abstellplatz, entweder in der Garage oder in einem XXL-Luxus-Bikeport im Hof. Der Bosch Cargo Line-Motor stammt noch aus dem alten eBike-System 2.

Die Plus-Size-Dimensionen des WINORA-Lastenrads kommen der großen Transportbox zugute. Ihre Öffnung beträgt an den breitesten Stellen ungefähr 95 x 60 cm und sie darf mit bis zu 80 kg Gepäck beladen werden. Durch ihre konische Wannenform ist die Grundfläche jedoch deutlich kleiner, sodass man gerade noch so eine Eurobox mit 40 x 60 cm Fläche in die Transportbox legen kann. Den Boden der Transportbox zieren zwei Schienen, auf denen man unterschiedliches Zubehör befestigen kann, wie z. B. die serienmäßig mitgelieferte Kindersitzbank mit zwei Plätzen.

Vor oder auch statt der Sitzbank lassen sich zudem Körbe oder Befestigungssysteme für Kleinkindersitze oder sogar Babyschalen in der Box installieren, wie z. B. mit der Steco-Halterung für Maxi-Cosi-Sitze (140 €) - super! Passend dazu ist die Transportbox von innen mit recyceltem Hartschaum ausgekleidet, das einen gewissen Grad an Seitenaufprallschutz bietet. Hinter dem Fahrer und über dem großen 26”-Hinterrad befindet sich noch ein solider Heckgepäckträger mit MIK HD-Schnittstelle, auf dem ein Kindersitz angebracht werden darf. So erhöht sich die Passagiertransportkapazität auf bis zu vier kleine Beifahrer plus Fahrer. Angeschoben wird das WINORA Lastenrad von einem Bosch Cargo Line-Motor.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Beim Kauf eines E-Bikes mit Sitzbank hinten gibt es einige wichtige Punkte zu beachten:

  • Sicherheit: Achten Sie auf stabile Rahmenkonstruktionen, zuverlässige Bremsen und hochwertige Sicherheitsgurte für die Kinder.
  • Komfort: Eine bequeme Sitzbank, Fußstützen und eine Reling erhöhen den Komfort für die kleinen Passagiere.
  • Motorleistung: Ein kräftiger Motor ist besonders wichtig, wenn Sie häufig bergauf fahren oder schwere Lasten transportieren.
  • Akkukapazität: Eine ausreichende Akkukapazität sorgt dafür, dass Sie auch längere Strecken ohne Probleme zurücklegen können.
  • Zuladung: Stellen Sie sicher, dass das E-Bike eine ausreichende Zuladung für Ihre Bedürfnisse bietet.
  • Wendigkeit: Ein wendiges E-Bike erleichtert das Fahren in der Stadt und auf engen Wegen.
  • Probefahrt: Machen Sie unbedingt eine Probefahrt, um das Fahrgefühl und die Handhabung des E-Bikes zu testen.

Weitere wichtige Aspekte

  • Zulässiges Gesamtgewicht: Das zulässige Gesamtgewicht gibt an, wie viel Gesamtgewicht insgesamt mit dem Rad bewegt werden darf. Das heißt, es bezieht sich auf das Gewicht des Fahrrads, des Fahrers sowie die Zuladung, wie beispielsweise Gepäck.
  • Schaltung: Der drehmomentstärkste Lastenrad-Motor bringt an steilen Anstiegen nichts, wenn die Schaltung des Cargo-Bikes eine zu geringe Übersetzungsbandbreite hat oder der Fahrer nicht richtig zu schalten weiß.
  • Größe: Nicht jedes Cargo-Bike geht mit dem Größenkonzept auf. Manchmal kann ein riesiges Bike etwas zu viel für eine Person mit einer Körpergröße von 1,40 m sein.
  • Diebstahlschutz: Sichern Sie Ihr E-Bike mit einem Rahmenschloss und einem GPS-Tracker, um es vor Diebstahl zu schützen.

E-Lastenradtypen

Je nach Einsatzbereich empfehlen sich unterschiedliche Lastenrad-Typen:

  • Long John (Frontloader): Hier sitzt der Fahrer hinten und die Last wird vorne befördert.
  • Longtail: Dieser transportiert die Waren auf seinem langen Heck, während der Fahrer vorne sitzt.
  • Cargobike-Trike: Dieses hat vorne zwei Räder, wodurch die Last vorne gleichmäßig verteilt wird.

Vor- und Nachteile von zwei- und dreirädrigen Lastenrädern

Beim Kauf eines Lastenrads stellt sich oft die Frage, ob es ein zwei- oder dreirädriges Modell sein soll. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile:

  • Zweirädrige Lastenräder: Fahren sich fast wie ein normales Fahrrad, sind wendiger und schmaler, was das Parken erleichtert. Sie sind besser für längere Strecken geeignet, da man nicht schief sitzt, wenn die Straße abschüssig ist.
  • Dreirädrige Lastenräder: Bieten mehr Stabilität beim Ein- und Aussteigen und verfügen meist über mehr Stauraum. Allerdings sind sie schwerfälliger, nehmen mehr Parkplatz ein und können in Kurven leichter umkippen. Zudem ruckelt es für die Kinder in der Kiste stärker.

E-Antrieb: Ja oder Nein?

Ob man lieber strampelt oder sich mit einem elektrisch angetriebenen Rad fast von allein kutschieren lässt, ist jedem selbst überlassen. Für den E-Antrieb spricht aber einiges: Selbst mit 80 Kilo in der Kiste kommt man relativ mühelos den Berg hoch und trudelt nicht komplett verschwitzt morgens bei der Arbeit ein. Allerdings sind E-Bikes in der Anschaffung deutlich teurer und benötigen wesentlich mehr Pflege. Vor allem der Akku ist ein Verschleißteil, das beim Austausch teuer kommt. Deshalb müssen Käufer von E-Bikes mit deutlich höheren Wartungskosten rechnen als beim Lastenrad ohne E-Antrieb.

Kindertransport: Was ist zu beachten?

Kinder dürfen nur bis zu einem Alter von sieben Jahren transportiert werden. Diese Obergrenze legt die StVO fest. Auch wenn es keine Pflicht ist: Kindern in der Kiste bitte unbedingt einen Fahrradhelm aufsetzen. Zwar werden die oft gemütlich mit Fell verkleideten Babyschalen in der MaxiCosi-Halterung von den Herstellern schon ab drei Monaten empfohlen, aber Marc Stauß, Vater zweier kleiner Jungs, hält davon nichts: »Erst ab etwa sechs Monaten dürfen Kinder länger aufrecht sitzen. Davor sollten sie vor allem liegen. Er empfiehlt außerdem, die Babyschale so lange es geht zu benutzen. Denn auch ältere Kinder haben darin eine bessere Kopfstütze.

Lastenrad vs. Fahrradanhänger

Natürlich kann man Kinder auch mit dem Fahrradanhänger transportieren oder ganz einfach mit dem Kindersitz auf dem Fahrrad. Vor allem, wenn man nur ein Kind hat, ist ein Kindersitz die einfachste Lösung. Bei zwei Kindern wird es aber schon schwierig. Der Fahrradanhänger hat dagegen gegenüber dem Lastenrad einige Vorteile: Er ist kippsicherer als Lastenräder und mit einen Überrollbügel bietet er den Kindern auch innen große Sicherheit. Er kann außerdem gefedert sein und besitzt komfortable Sitze, so dass die Kleinen drinnen gemütlich schlafen können. Außerdem kann man ihn abhängen.

Aber Fahrradanhänger haben auch Nachteile: Problematisch ist, dass sie über keine Bremsen verfügen. Muss man in einer Gefahrensituation scharf bremsen, schiebt der Hänger das Fahrrad vor sich her, was zu Stürzen führen kann. Immer wieder kommt es im Stadtverkehr auch zu Unfällen, weil Autofahrer den Hänger übersehen. Der größte Vorteil von Lastenrädern ist aber, dass man dank der großen Transportboxen mehr Platz hat. Hier kann man auch mal drei oder vier kleine Kinder transportieren, im Anhänger geht das nicht.

Tipps für Verbraucher

  • Beratung einholen: Lassen Sie sich im Fachhandel beraten und nehmen Sie die Kinder mit, um die Transportmöglichkeiten auszutesten.
  • Probefahren: Eine Probefahrt ist Grundvoraussetzung, um das Fahrverhalten kennenzulernen. Testen Sie auch mit Beladung.
  • Anforderungen klären: Überlegen Sie genau, welche Transportbedürfnisse Sie haben und welches E-Lastenrad diese am besten erfüllt.
  • Geschwindigkeit anpassen: Passen Sie die Geschwindigkeit an, um die Kippneigung bei dreirädrigen Lastenrädern zu minimieren.
  • Anschnallsituation verbessern: Achten Sie auf eine sichere Anschnallsituation für Kinder.
  • Hinweis zum Helm: Bringen Sie einen Hinweis zum Tragen eines Fahrradhelms für Kinder am Lastenrad an.
  • Komfort erhöhen: Gepolsterte Sitzauflagen für die Kinder erhöhen den Komfort und bieten besseren Halt.

Fazit

Ein E-Bike mit Sitzbank hinten ist eine ausgezeichnete Wahl für Familien, die eine umweltfreundliche und praktische Möglichkeit suchen, ihre Kinder und Einkäufe zu transportieren. Mit den richtigen Informationen und einer sorgfältigen Auswahl können Sie das perfekte Modell finden, das Ihren Bedürfnissen entspricht.

Vergleich einiger getesteter E-Lastenräder mit Sitzbank
Modell Typ Motor Akkukapazität Max. Zuladung Besonderheiten
Monty V4 Rover Longtail BH 1-e (80 Nm) 540 Wh 70 kg (Personen auf Sitzbank) Sitzbank, Fußbretter, Reling
Tern GSD S00 Longtail Bosch (variabel) variabel (optional 2. Akku) variabel Captain's Chair, Stormbox optional
WINORA F.U.B. 2W Long John Bosch Cargo Line (85 Nm) 500 Wh (optional 2. Akku) 136 kg Transportbox mit Sitzbank

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