E-Bike Motoren: Leistung, Drehmoment und was sie wirklich bedeuten

In der Welt der E-Motoren gibt es viele Mythen und Spekulationen. Dieser Artikel räumt damit auf und erklärt die wichtigen Leistungsangaben wie Drehmoment, Dauerleistung und Watt. So verstehst du, was diese Werte aussagen und wie wichtig sie für dein E-Bike sind.

Drehmoment & Newtonmeter beim E-Bike: Was ist das denn?

Drehmoment ist ein Überbegriff, der angibt, wie stark eine Kraft auf einen drehbar gelagerten Körper einwirkt. Newtonmeter (Nm) ist die physikalische Einheit, die beschreibt, welche mechanische Arbeit verrichtet wird, wenn der Angriffspunkt einer Kraft von einem Newton entlang ihrer Wirkungslinie um einen Meter verschoben wird. Einfacher ausgedrückt: Drehmoment ist eine Leistungsangabe.

Diese Angabe gibt aber nur bedingt Aufschluss darüber, wie leistungsfähig ein Elektromotor tatsächlich ist. Wesentlich ist, über welchen Drehzahlbereich des Elektromotors bzw. über welchen Trittfrequenzbereich des Fahrers diese Leistung überhaupt verfügbar ist. Das hängt von deiner Geschwindigkeit, deinem eigenen Leistungsinput, der Temperatur des Motors und der herstellereigenen Softwareabstimmung ab.

Prinzipiell sind moderne "Full Size"-Mittelmotoren allesamt sehr kräftig, aber die von den Herstellern genannten Zahlen sind nur ein Indiz dafür, wie leistungsstark der Motor wirklich ist.

Wie viel Drehmoment braucht mein E-Bike denn?

Wähle nach deinem Anforderungsprofil. Größere Leistung bedeutet auch immer mehr benötigte Power vom Akku. Leistung gibt es nie kostenlos. Du zahlst in der einen oder anderen Währung immer.

Wenn du ein normal gewachsener, eher sportlicher Fahrer bist, selten bis nie schwere Lasten und/oder Kinder transportierst, brauchst du nicht den "kräftigsten" Motor, den es aktuell auf dem Markt gibt. Hast du vor, mit deinem Lastenrad Kind und Kegel zu transportieren, du generell gern sportlich-schnell fährst, groß gewachsen oder von kräftiger Statur bist, dann halte nach drehmomentstarken Motoren Ausschau. Das Wichtigste ist aber immer, dass du dich mit dem Motor wohlfühlst. Probiere daher im Idealfall die für dich infrage kommenden Motoren vorher aus.

Was bedeutet Dauerleistung bei meinem E-Bike?

Pedelecs dürfen dich nur bis zum Erreichen der 25-km/h-Schwelle unterstützen. Die sogenannte Nenndauerleistung darf dabei über einen Zeitraum von 30 Minuten 250 Watt nicht überschreiten. Auf dem Weg dorthin haben die Hersteller einen beträchtlichen Spielraum, was auch erklärt, wieso einige Hersteller mit Watt-Leistungen deutlich jenseits der 250 Watt werben können - und auch dürfen.

Die kurzfristige maximale Leistungsabgabe innerhalb dieses Fensters ist unbegrenzt - aber eben nur so lange, wie am Ende wieder 250 Watt Dauerleistung auf dem Papier stehen.

Wie viel Unterstützung braucht mein E-Bike?

Je mehr "Saft" auf dem Papier steht, desto kräftiger fährt sich der Motor in der Regel. Die Hersteller ziehen Sensorenwerte für Temperatur, Eigenleistung, Geschwindigkeit, Drehzahl und Co. in die Berechnung des jeweils möglichen Outputs ein. Daher kann sich der gleiche Motor bei verschiedenen Herstellern unterschiedlich anfahren. Auch können zwei Fahrer, die unterschiedlich gebaut sind, einen gänzlich anderen Fahreindruck von einem Motor bekommen.

Bist du schwerer, fährst gern sportlich-zügig oder oft Lasten herum, solltest du nach Motoren mit möglichst hohen maximalen Watt-Leistungen Ausschau halten. Am Ende zählt das eigene Bedürfnis, das eigene Nutzungsverhalten und die Zahlungsbereitschaft.

Die besten E-Bike-Motoren im Überblick

Je nach Einsatzbereich unterscheiden sich die Motoren in Leistung, Drehmoment und Bauart. Damit du für dich das E-Bike mit dem richtigen Motor findest, stellen wir dir hier die aktuell häufigsten Motorentypen vor. Ganz grundlegend können bei allen Elektrofahrrädern verschiedene Antriebsstufen ausgewählt werden, die dich beim Fahren unterstützen. Je nach Hersteller kann die Bezeichnung dieser meist drei bis fünf wählbaren Antriebsstufen variieren, üblich sind "Eco" (leichte Unterstützung), "Tour" (mittlere Unterstützung) und "Turbo" (starke Unterstützung).

In jedem Modus schaltet sich der Antrieb automatisch zu, sobald in die Pedale getreten wird. Das geschieht ganz harmonisch. Die ausgewählte Antriebsstufe steuert also die Stärke der Unterstützung. Wie der Antrieb unterstützt, wird vom Motormanagement aus drei Werten zusammengerechnet: Dem Drehmoment, der Geschwindigkeit und der Trittfrequenz.

Verschiedene Motortypen

An jedem Fahrrad gibt es mehrere Orte, an denen ein Motor seine Arbeit verrichten kann. Die drei häufigsten Typen sind:

  • Frontmotoren: Häufig in erschwinglicheren E-Bike-Modellen zu finden, in der Vorderradnabe verbaut. Durch das höhere Gewicht am Vorderrad verändert sich allerdings die Balance des Fahrrads.
  • Mittelmotoren: Im Tretlagerbereich verbaut. Dadurch verändert sich der Schwerpunkt des Bikes kaum. Das führt zu einem sehr angenehmen Fahrgefühl, das sich kaum von dem eines Fahrrades unterscheidet.
  • Heckmotoren: Aufgrund ihrer Position am Hinterrad ermöglichen sie ein besonders dynamisches Fahrverhalten. Das hat auch zur Folge, dass die meisten Teile des Fahrrads nur geringfügig mehr belastet werden, also weniger verschleißen.

Unterschiede zwischen den Herstellern

Einen der größten Unterschiede gibt es zwischen Bosch und allen anderen Motorenherstellern: Das System von Bosch ist geschlossen, Bosch-Motoren sind nur mit Akkus und Display aus eigenem Hause zu nutzen. Das System beeinflusst spürbar das Fahrgefühl der E-Bikes.

Unveränderbar ist jedoch der Widerstand, den unterschiedliche E-Bike-Motoren haben. Einen Widerstand, wenn vorhanden, spürst du erst ab 25 Stundenkilometern. Das ist die gesetzlich festgelegte Grenze, nach der die Antriebe sich nicht mehr zuschalten dürfen. Sind die Motoren abgeschaltet, ist bei einigen der Widerstand des Getriebes zu spüren.

Weitere wichtige Eigenschaften

Neben dem Einfluss auf die Fahreigenschaften sind der Stromverbrauch, das Gewicht, die Power und die Größe die wichtigsten Eigenschaften der E-Bike-Motoren. In den vergangenen Jahren haben sich die verschiedenen Antriebe immer stärker verbessert und angenähert, weshalb andere Merkmale des jeweiligen Motors bei der Kaufentscheidung eine immer wichtigere Rolle spielen.

Geräuschentwicklung

Jeder Antrieb erzeugt Geräusche. Jeder Hersteller geht mit diesen jedoch anders um. Besonders im Markt der Trekking- und City-E-Bikes ist die Lautstärke ein entscheidendes Kriterium. Bei den E-Mountainbikes entwickeln sich bezüglich der Lautstärke aktuell zwei Richtungen. Eine ist auch hier, immer leiser zu werden. Andere Biker legen mehr Wert auf einen kraftvollen Antrieb und stören sich nicht am Motorengeräusch, ganz im Gegenteil.

Bekannte Hersteller

  • Bosch: Marktführer, deckt mit den Produktlinien Active Line und Performance Line alles zwischen City-E-Bike und E-MTB ab.
  • Yamaha: Einer der ersten Hersteller von E-Bike-Antrieben, bietet Händlern und Fahrradherstellern mehr Gestaltungsmöglichkeiten in einem offenen System.
  • Shimano: Bietet kleinere und kompaktere Motoren mit einem natürlichen und vergleichsweise leisen Fahrerlebnis.
  • Brose: Hat mit den Drive-S-Modellen in der Welt der E-Mountainbikes für Aufsehen gesorgt und in vielen E-Bike-Tests vordere Plätze belegt.
  • TQ-Systems: Bietet den stärksten Motor auf dem Markt, exklusiv in E-MTBs von Haibike verbaut.
  • Fazua: Ziel ist es, mit möglichst wenig Leistung mehr Kraft zu erzeugen, das System greift direkt ins Tretlager.

Jeder Motorentyp hat seine Vorzüge für unterschiedliche Einsatzzwecke und Fahrer. Der Motor ist eine zentrale Komponente, die sich maßgeblich auf das Fahrverhalten und den Charakter des Bikes auswirkt. Daher ist es sinnvoll, sich nach einer ersten Orientierung bei einem Händler vor Ort zu informieren und einige Modelle probezufahren.

E-Bike Motorleistung: Was du wissen musst

Die E-Bike-Motorleistung wird in Watt (W) angegeben und gibt die Leistungsfähigkeit des Motors an. Grundsätzlich ist die Motorleistung eines E-Bikes mit einer Maximalgeschwindigkeit von 25 km/ h auf 250 Watt gesetzlich festgelegt, danach schaltet sich die Motorunterstützung ab.

Wichtige Erkenntnisse

  • Nachdem die Leistung bei fast allen Motoren mit 250 Watt gedeckelt ist, ist diese Kennzahl nicht so wichtig.
  • Um das richtige E-Bike zu wählen, welches zu dir, deinen Anforderungen und Bedürfnissen passt, ist es wichtig zu wissen, welche Faktoren du bei der Wahl des geeigneten E-Bike-Motors berücksichtigen solltest.

Faktoren, die die E-Bike-Leistung beeinflussen

  • Das E-Bike Drehmoment: Ein wichtiger Indikator für die Kraft des Motors, angegeben in Newtonmeter (Nm).
  • Die Wattleistung: Welche der Fahrer auf die Pedale überträgt.
  • Einsatzgebiet und Einsatzzweck: Je nach Anforderungen bemisst sich das notwendige Drehmoment.

Empfehlungen zum Drehmoment

  • Steile Anstiege und bergiges Gelände: E-Bike-Motor mit einem Drehmoment zwischen 60 und 80 Nm.
  • Stadt oder Ebene: E-Bike-Motor mit 40 bis 50 Nm.

Bedenke: Je höher das Drehmoment ist, desto mehr Energie wird verbraucht.

Übrigens: E-Bikes mit Mittelmotor sind hier die erste Wahl, da sie in der Regel den größten Drehmoment (kraftvollen Antrieb) liefern und ein angenehmes Fahrgefühl vermitteln.

Die Tretleistung des Fahrers

Die Motorleistung wird durch die Tretleistung des Fahrers gesteuert. Beim langsamen Treten muss der E-Bike-Motor besonders stark unterstützen und mehr Arbeit leisten. Diese zusätzliche Belastung ist für den Motor nicht optimal und steigert zusätzlich den Stromverbrauch.

Idealerweise sollten die eigene Tretkraft und die Leistung des Motors „harmonisieren“ und im Einklang sein. Das bedeutet im besten Fall eine mittlere und konstante Trittfrequenz, kombiniert mit einem niedrigen bis mittleren Gang. Das schont nicht nur den Motor, sondern auch den Akku sowie die Muskulatur und Gelenke des Fahrers.

Die Unterstützungsstufe

Je größer die Unterstützungsstufe ist, umso mehr Leistung (PS) bringt der Motor auf die „Straße“ und umso mehr wirst du beim Treten unterstützt. Die Stufe „ECO“ sorgt für minimale Unterstützung und maximale Reichweite.

Die Unterstützungsstufe sollte so gewählt werden, dass ein normales konstantes Pedalieren möglich ist. Je mehr Leistung du abrufst, desto mehr Akku wird verbraucht.

Bauform und Gewicht

Die Motoren unterscheiden sich nicht nur in Leistung und Kraft, sondern auch in Bauform und Gewicht. Kleine Motoren bringen gerade einmal 2 kg auf die Waage. Im Gegensatz dazu weisen größere Motoren bis zu 4 kg auf. Je kleiner die Motoren sind, umso leichter und besser können sie integriert werden.

Motor und Akku sind beim E-Bike immer aufeinander abgestimmt. Beim Gewicht des E-Bikes spielt auch das Gewicht des Radfahrers eine nicht unwesentliche Rolle.

Verwendungszweck und Einsatzgebiet

Welcher Motor zu dir passt, hängt in erster Linie von deinem Verwendungszweck und Einsatzgebiet ab. Dein Fahrstil, deine typischen Strecken (d. h. ob du vermehrt am Berg oder in der Ebene unterwegs bist) beeinflussen hier die Wahl des Motors und die Kaufentscheidung.

Weitere Merkmale

Neben den Faktoren wie Drehmoment, Gewicht, Akku-Verbrauch etc. spielen bei der Kaufentscheidung und der Wahl des Motors auch andere Merkmale wie zum Beispiel Service, Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die Lautstärke des Motors eine entscheidende Rolle.

Der Motor ist das Herzstück eines jeden E-Bikes und spielt eine zentrale Rolle beim Kauf eines motorunterstützten Fahrrades. Der Motor wirkt sich maßgeblich auf das Fahrverhalten und den Charakter des E-Bikes aus.

Überblick über wichtige Hersteller

Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an E-Bike Motoren am Markt.

  • Bosch: Marktführer und bekannt für seine hochwertigen, leistungsstarken und langlebigen E-Bike-Motoren.
  • Shimano: Weltweit führender Hersteller von Fahrradteilen. E-Bike-Motoren von Shimano gibt es für verschiedene Anforderungen und Einsatzgebiete.
  • Panasonic: Punktet mit viel Erfahrung in Sachen Elektromobilität und bietet komplette Antriebssysteme für E-Bikes an.

Der stärkste Motor ist aktuell der Motor von TQ-Systems. Die Motoren vom bayrischen Unternehmen TQ-Systems sind exklusiv in E-MTBs von Haibike verbaut und ermöglichen ein schnelles, kraftvolles Fahren im Gelände.

Es ist aber nicht so, dass die stärksten Motoren auch die besten sind. Bist du vermehrt in der Stadt und auf der Straße unterwegs? Machst du gerne leichte, spontane Touren? Oder suchst du die Herausforderung und bist am Berg, auf steilen Hängen und im hügeligen Gelände unterwegs?

Eines steht fest: Das E-Bike sollte in erster Linie zu deinen persönlichen Bedürfnissen passen. Um den richtigen E-Bike-Motor zu finden, ist es daher wichtig, dass du dir im Klaren darüber bist, wo und wofür du dein E-Bike verwenden möchtest.

Tabelle: Hersteller, Modelle, Gewicht, Drehmoment, Unterstützung und Akkuoptionen

Hersteller Modell Gewicht (in kg) Max. Drehmoment (in NM) Unterstützung in % Akkuoptionen
Bosch Performance Line CX Gen. 4 k.A. 85 340 k.A.
Bosch Performance Line k.A. 65 300 k.A.

E-Biken macht Spaß. Eine entscheidende Voraussetzung für dein Fahrvergnügen ist die passende Motorleistung. Überlege dir im Vorfeld immer, wo und wofür du dein E-Bike verwendest. Achte auf das Drehmoment.

Die E-Bike-Motorleistung verbessern

Mit einfachen, leicht umsetzbaren Tipps kannst du zudem die E-Bike-Motorleistung optimieren und verbessern.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist die E-Bike-Motorleistung?

Die E-Bike-Motorleistung gibt an, wie schnell dein E-Bike beschleunigt und dich unterstützt. Die verschiedenen Unterstützungsstufen helfen dir, mehr oder weniger Motorleistung abzurufen. Je höher die Unterstützungsstufe ist, desto mehr Leistung kannst du aus deinem E-Bike heraus holen. Allerdings erhöht sich damit auch der Akkuverbrauch.

Warum ist eine gute E-Bike-Motorleistung wichtig?

Eine E-Bike-Motorleistung ist nur so gut, wie sie zu dir und deinen individuellen Bedürfnissen und deinem geplanten Einsatzgebiet passt. Wenn du hauptsächlich in der Stadt unterwegs bist, das Rad für die Arbeit oder für deine Besorgungen im Alltag nutzt, wirst du mit einer geringeren Motorleistung bestens auskommen und zufrieden sein. Wenn dein Ziel ausgedehnte Touren, Ausfahrten im hügeligen Gelände oder gar steile Anstiege sind, wirst du auf einen kraftvollen Motor mit höherem Drehmoment achten und zurückgreifen.

Welche Leistung (Watt) sollte ein E-Bike haben?

Die Leistung für E-Bikes (Pedelecs) ist mit 250 Watt als maximal zulässige Dauerunterstützung reglementiert und gesetzlich eingeschränkt. Wird dieser Wert überschritten, so handelt es sich nicht mehr um ein Fahrrad, sondern um ein Moped, womit die Ausweis- und Helmpflicht zur Anwendung kommt.

In der Praxis können kurze Leistungsspitzen darüber liegen. So ist es möglich, dass manche E-Bike-Motoren in der Realität mehr als das doppelte der maximalen Leistung aufweisen.

WATT Treten + WATT max. Motorleistung = WATT gesamt.

Wo sollte der Motor beim E-Bike sein?

Ob Frontantrieb, Mittelmotor oder Hinterradantrieb: Wähle den Motor in Abstimmung zu deinem Fahrstil und deinen typischen Strecken. In der Ebene und bei höheren Geschwindigkeiten ist der Nabenmotor durch seine direkte und schnelle Antriebskraft vorteilhaft und kosteneffizient. Mittelmotoren sind in der Regel teurer, ermöglichen aber ein intuitives Fahrerlebnis auf hügeligen oder unebenen Strecken.

Was sind Light-E-Bikes?

Light E-Bikes haben bewusst einen kleineren und leichteren Motor eingebaut und sind sowohl für kürzere und gemütliche als auch für sportliche Touren, bei denen du den Motor nur punktuell nutzen möchtest, geeignet. Das geringe Gewicht verbessert das Fahrgefühl und durch den geringen Motorwiderstand ist das Fahrgefühl zudem natürlicher.

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