E-Bikes erfreuen sich großer Beliebtheit als Alleskönner für den Alltag. Das Gudereit EC 5.8 Evo ist ein gutes Beispiel dafür und als Tiefeinsteiger mit Bosch-Mittelmotor gar nicht mal so teuer. Schnell zur Arbeit, kurz zum Bäcker oder gemütlich auf die Feiertags-Radtour: E-Bikes sind und bleiben Alleskönner für den Alltag.
Genau so ein Alleskönner will auch Gudereits EC 5.8 Evo sein - das 3199 Euro teure Bosch-Bike gibt es dabei als klassischen Diamant-, Trapez-Rahmen oder als hier getesteten Tiefeinsteiger.
Bosch-Power mit gutem Akku
Auch dieses Gudereit-E-Bike setzt auf den E-Antrieb aus dem Ländle. Im EC 5.8 Evo steckt dabei ein etwas zahmerer "Performance Line"-Motor ohne CX als Namenszusatz, hat demnach also "nur" 75 Newtonmeter Drehmoment bei 600 Watt Spitzenleistung.
Gute 625 Wattstunden verbauen die Bielefelder im Rahmen, easy per Klickverschluss zu entnehmen. Das monochrome Kiox-Display ist kein Augenschmaus, informiert dafür aber gut lesbar und vor allen Dingen groß über Akku-Restreichweite und Co. Das reicht rechnerisch für bis zu 50 Kilometer, für alltägliche Besorgungen und Sonntagsausfahrten ist das völlig ausreichend.
Zuverlässige, aber einfache Ausstattung
Leicht ist das EC 5.8 Evo aber nicht: 29,2 Kilo brachte es fahrfertig samt Pedalerie auf die Redaktionswaage. Immerhin: 110 Kilo Zuladung - also Fahrer plus Gepäck - bleiben über. Das ist kein Traumwert, aber immerhin ordentlich. Das kann beim Ferientransport schon Probleme machen, das Gewicht muss man auf die Anhängerkupplung oder in die Wohnmobilgarage hieven müssen.
Apropos ordentlich: das gilt auch für die Anbauteile. Gutes Licht, Spritzschützer, Gepäckträger - alles serienmäßig und buchstäblich gut. Dank eines Gates-Carbon-Riemens ist der Antrieb zudem quasi wartungsfrei. Top! Geschaltet wird mit einer einfachen Fünfgang-Nabenschaltung von Shimano, die MT200-Bremse stammt aus selbem Hause und ist ein gutmütiger Anker.
Im Alltag gefahren: Gudereit EC 5.8 Evo
Ab in die Redaktion! Wie von Tiefeinsteigern gewohnt, ist das Aufsatteln eine Wohltat - wer das Bein aus Alters- oder Gesundheitsgründen nicht mehr gut hochbekommt, muss diese Rahmenform einfach lieben.
Der Selle-Royal-Sattel ist für schmale Piloten vielleicht einen Tick zu breit, aber dafür ein ausgesprochen bequemes Sitzmöbel. Dazu passt die sanft federnde Satori-Sattelstütze, die dem starren Heck spürbaren Komfort bringt. Über den "kleinen" Performance-Line-Motor muss man kaum mehr Worte verlieren: 75 Newtonmeter Drehmoment sind auch 2025 noch genug, um steile Klippen hochzufahren - auch wenn man sich den CX-Varianten klar geschlagen geben muss. Die Fünfgang-Nexus-Nabenschaltung passt in unseren Augen hervorragend zum Stadtradeln, hat sogar einen veritablen Rettungsring für richtig steiles Geläuf.
Was das Gudereit nicht ist, ist sportlich: hohe Geschwindigkeiten jenseits der Unterstützungsgrenze fühlen sich etwas flatterig an und benötigen beide Hände am Lenker. Dafür ist es insbesondere in der Stadt umso wuseliger und zirkelt wendig durch enge Gassen und Dörfchen. Wer Wert auf absolute Spurtreue legt, sollte aber nach einem anderen Rad suchen.
Tiefeinsteiger E-Bikes im Test: Komfortabel und sicher im Alltag
Keine Frage: Neben schicken Tourensportlern sehen E-Bike Tiefeinsteiger ziemlich bieder aus. Was sie jedoch mit ihrem Waverahmen anderen Radgattungen voraushaben, ist ihr breites Einsatzspektrum.
Mit tiefem Durch- beziehungsweise Einstieg eignen sie sich für Frauen und Männer jeden Alters und Menschen mit Bewegungseinschränkungen. Gleichzeitig sind sie - abgesehen von langen Touren und für Schwertransporte - beinahe universell nutzbar. Je nach Ausrüstung meistern sie sowohl die Fahrt zum Bäcker als auch einen Kurzausflug zum Badesee. Kein Wunder, dass die multifunktionalen Räder sehr beliebt sind. Wegen der weit gespannten Zielgruppe ist sicheres Fahrverhalten bei Tiefeinsteigern Pflicht.
Problem Lenkerflattern: Hoher Materialeinsatz für mehr Steifigkeit bei E-Bike Tiefeinsteigern
Um trotz fehlendem Oberrohr einen stabilen Rahmenverbund zu erreichen, bauen die Konstrukteure heute vor allem im Tretlagerbereich Verstärkungen ein. Sie legen das zentrale Rahmenrohr recht voluminös aus und binden es möglichst flächig ans Steuerrohr an. Die Integration des Akkus in den Rahmen erfordert ohnehin Volumen - hier ist es auch fahrdynamisch hilfreich. Doch E-Bikes mit Waverahmen sind deshalb vergleichsweise schwer.
Und trotz des hohen Materialeinsatzes - die Pedelecs unseres Tests wiegen im Durchschnitt 28 Kilo - und durchgehend hoher Steifigkeitswerte zeigen drei der fünf Tiefeinsteiger im Fahrtest Schwächen bei der Fahrstabilität. Beim Bergamont E-Horizon, dem Cannondale Adventure und dem Qwic i MN7+ lässt sich, freihändig gefahren, Lenkerflattern provozieren, sobald sich nennenswertes Zusatzgewicht auf dem Gepäckträger befindet. Auch wenn das Phänomen mit nur wenig Last auf dem Träger oder mit den Händen am Lenker nicht auftritt, birgt das instabile Fahrverhalten im Extremfall ein Unfallrisiko.
Die E-Bike Tiefeinsteiger im Test: Details und Ausstattung
Preislich liegen die fünf Testräder sehr nahe beeinander, größere qualitative Unterschiede bei der Ausrüstung gibt es deshalb nicht. Etwas mehr Streuung findet sich bei den Motoren: Nur drei der fünf E-Bike Tiefeinsteiger sind mit Bosch-Motoren ausgerüstet.
In den Rahmenknoten von Bergamont, Cannondale und KTM arbeiten bewährte Bosch-Antriebe. Das schwere Liv Allure ist dagegen mit einem Giant SyncDrive Core motorisiert. Der Giant-Antrieb stammt grundsätzlich von Yamaha und kann es in puncto Laufeigenschaften und Leistungsdaten locker mit den etablierten Platzhirschen von Bosch und Shimano aufnehmen. Der Bafang-Mittelmotor im Qwic stammt aus chinesischer Fertigung. Auch er überzeugt mit hohem Drehmoment und ordentlicher Leistung.
So sind Cannondale und Bergamont mit dem reduzierten Bosch-Purion-Kombiinstrument ausgestattet. Sein integriertes Display ist deutlich kleiner als das des Bosch Intuvia am KTM, und die Taster des Bedieninstruments sind nicht so gut zu betätigen. Am Cannondale hätten wir uns zudem eine etwas höherwertige Kettenschaltung gewünscht: Das Neunfach-Alivio-Schaltwerk findet sich hauptsächlich an günstigeren Rädern.
Wer sich nicht groß um die Pflege seiner Gangschaltung kümmern möchte, sollte sich für eines der drei E-Bike Tiefeinsteiger mit Nexus-Getriebenabe entscheiden. Besonders in Verbindung mit einem Gates-Carbonriemen statt Kette - wie beim Qwic - wird der Antriebsstrang nahezu wartungsfrei.
Die hydraulischen Scheibenbremsen und Lichtanlagen unserer Testräder stammen aus bewährten Baugruppen, sind qualitativ in Ordnung und entsprechen dem Preisniveau der Pedelecs. Stabile und packtaschentaugliche Gepäckträger finden sich an allen Rädern, stabile Hinterbauständer ebenso. Ein Ausreißer: Bergamont setzt auf einen Einbein-Mittelständer, der ein sicheres Abstellen des Rads mit schweren Packtaschen am Träger erschwert.
Die E-Bikes mit tiefem Einstieg im Detail
Stiefmütterlich behandeln die Hersteller nach wie vor den Fahrkomfort. Das erstaunt, denn gerade Fahrerinnen und Fahrer von E-Bike Tiefeinsteigern dürften großen Wert auf Bequemlichkeit legen. Dass hier keines der Testräder auf eine sehr gute Note kommt, liegt hauptsächlich an den verbauten Federgabeln. Sie sind nur in engen Grenzen aufs Systemgewicht einstellbar und reagieren wenig sensibel auf Störungen vom Untergrund. Für gutes Dämpfermaterial muss man heute leider deutlich mehr Geld ausgeben.
„Abgesehen von den Flatterproblemen einiger Räder gibt es kaum Anlass zur Kritik. Die Pedelecs sind solide verarbeitet und - dem Preisniveau entsprechend - gut ausgerüstet.“ Uli Frieß, Testredakteur
Unter den verschiedenen Typen von e-Bikes stechen Tiefeinsteiger e-Bikes als besonders komfortable Begleiter im Alltag heraus: Sie bieten eine Vielzahl von Vorteilen und sind gerade für unsichere oder auch ältere Fahrer:innen eine willkommene Alternative im Straßenverkehr.
Tiefeinsteiger e-Bikes zeichnen sich, wie der Name bereits vermuten lässt, durch ihre niedrige Rahmengestaltung mit einem tiefen Einstieg aus, die das Auf- und Absteigen erleichtert. Da das Bein beim Aufstieg und Abstieg nicht so weit angehoben werden muss, ermöglicht der Tiefeinsteiger im Gegensatz zu herkömmlichen Bikes ein besonders komfortables Fahrerlebnis. Insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder Gleichgewichtssinn ist dies daher als großer Vorteil zu betrachten.
Die Vorteile von Tiefeinsteiger E-Bikes
- Barrierefreiheit: Die niedrige Einstiegshöhe macht das e-Biken für Menschen jeden Alters und mit eingeschränkter körperlicher Verfassung zugänglich.
- Komfort: Das Ein- und Aussteigen bei Tiefeinsteiger e-Bikes ist viel einfacher und erfordert weniger Anstrengung als bei herkömmlichen Fahrrädern.
Im Vergleich zu anderen Rahmenformen, wie Diamant-Rahmen, sind die Auswahlmöglichkeiten bei Tiefeinsteiger e-Bikes jedoch möglicherweise begrenzter: Beispielsweise können sich herstellerseitig spezielle Funktionen oder auch Designoptionen nicht so leicht umsetzen lassen, da das entsprechende Oberrohr fehlt.
Tiefeinsteiger e-Bikes sind eine ausgezeichnete Wahl für Fahrer:innen, die nach nach einer Mischung aus Komfort, Sicherheit und Barrierefreiheit suchen. Ihre niedrige Einstiegshöhe und komfortable Sitzposition machen sie besonders attraktiv für eine Vielzahl an Menschen: Seniorinnen und Senioren, Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Pendler:innen in städtischen Gebieten profitieren von diesem e-Bike Typen.
Du möchtest flexibel im Alltag unterwegs sein, fühlst dich aber sowohl auf einem Fahrrad als auch auf einem e-Bike nicht mehr sicher genug? Dann könnte ein Dreirad für Erwachsene eine Option für dich sein.
Bosch Performance Line CX-Motor: Das Nonplusultra für E-Bikes?
Wer nach einem neuen E-Bike sucht, wird schnell auf den Bosch Performance Line CX als Nonplusultra-Motor stoßen. Aber Bosch baut auch anderen E-Bike-Motoren.
Bosch E-Bike-Motoren sind auf unterschiedliche Anforderungen hin konzipiert, darunter die Produktionslinien und werden hauptsächlich in Deutschland und Ungarn entwickelt und gebaut.
Der Bosch Performance Line CX ist einer der beliebtesten und leistungsstärksten E-Bike-Motoren im Sortiment von Bosch - und entsprechend in vielen E-Bike-Typen verbaut, hauptsächlich jedoch in geländetauglichen E-Bikes und Pedelecs mit Sportfokus. Er bietet mit 340 Prozent Tretkraftunterstützung einen kräftigen Antrieb. Das maximale Drehmoment liegt bei dieser Produktlinie bei satten 85 Newtonmeter.
Mit einem Gewicht von nur 2,9 Kilogramm zählt dieser Motor wie alle Antriebe von Bosch eher zu den Leichtgewichten. Die Motorunterstützung passt sich dynamisch der Fahrweise an und eignet sich damit perfekt am Berg, aber auch beim schnellen Fahren auf der Ebene. Der Bosch Performance Line CX ist ein Mittelmotor.
Gutes E-Bike mit Bosch Performance Line CX: Cube Stereo Hybrid 140 HPC
Das Cube Stereo Hybrid 140 HPC Race 750 ist ein vollgefedertes E-Mountainbike mit Carbonrahmen und 140 mm Federweg, ideal für anspruchsvolle Trail-Abenteuer. Der Bosch Performance Line CX Motor (85 Nm) wird von einer großen 750-Wh-Batterie gespeist, die Sie je nach Fahrweise und Gelände bis zu 100 Kilometer weit bringt. Dazu gibt es eine Shimano XT 12-Gang-Schaltung und Sram DB8 hydraulische Vierkolbenbremsen.
Dank robuster Laufräder, griffiger Schwalbe-Reifen und praktischer Details wie einer versenkbaren Sattelstütze ist es optimal für lange, abwechslungsreiche Touren gerüstet.
Weitere Bosch E-Bike-Motoren im Überblick
Bosch Active Line Plus: Gemütlich und harmonisch für Stadt und Land
Mit der Active Line richtet sich Bosch vor allem an alle Pedelec-Fahrer, die bevorzugt entspannt in der Stadt oder über Land auf befestigten Straßen unterwegs sind. Der Anschub ist wohldosiert und unterstützt harmonisch und vibrationsarm bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h, ist also nicht so bissig wie der Performance Line CX. Der Bosch-Motor der Active Line Plus ist wie die Active Line für Ketten- und Nabenschaltung gedacht und auch mit Rücktrittfunktion erhältlich.
Gutes E-Bike mit Bosch Active Line Plus: Kalkhoff Image 3.B Move
Das Kalkhoff Image 3.B Move ist ein komfortables City-E-Bike, ausgestattet mit einem Bosch Active Line Plus Motor mit 50 Nm Drehmoment und einem 500 Wh großen Bosch PowerTube Akku. Diese Kombination soll Sie beim Radeln harmonisch beschleunigen und im Eco-Modus bis zu 140 Kilometer weit bringen.
Bosch Performance Line: Sportlich und vielseitig für Touren und mehr
Die Performance Line gibt es in drei Varianten für unterschiedliche Ansprüche: Die Performance Line Cruise bietet Unterstützung bis 25 Kilometer pro Stunde, der Strom kommt von einem PowerPack beziehungsweise PowerTube bis 500 Wh. Das maximale Drehmoment liegt bei 65 Nm, die maximale Unterstützung bei 300 Prozent. Die Performance Line Speed hilft bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h - dann handelt es sich allerdings nicht mehr um ein Pedelec, sondern ein versicherungspflichtiges S-Pedelec.
Gutes E-Bike mit Bosch Performance Line Smart System: Gazelle Ultimate C380 HMB Wave 2024
Das Gazelle Ultimate C380 HMB Wave 2024 ist ein E-Bike mit tiefem Einstieg, das Komfort und Leistung kombiniert. Es verfügt über einen Bosch Performance Line Smart System Mittelmotor mit 75 Nm Drehmoment und einen integrierten 625-Wh-Akku, der je nach Fahrweise und Bedingungen eine Reichweite von bis zu 155 km ermöglicht. Das stufenlose Enviolo Trekking-Schaltsystem in Kombination mit einem wartungsarmen Gates-Riemenantrieb sorgt für eine geschmeidige Kraftübertragung.
Bosch Cargo Line: Kraftvoll für Lasten-E-Bikes
Die Bosch Cargo Line bietet zwei Varianten von Mittelmotoren speziell für Lasten-E-Bikes: Die Cargo Line Cruise unterstützt bis 25 Kilometer pro Stunde, die Cargo Line Speed bis 45 km/h - auch hier gelten solche Räder dann als S-Pedelecs und müssen ein Versicherungskennzeichen tragen. Beide Motorversionen sind sowohl mit Naben- als auch mit Kettenschaltung kompatibel.
Gutes E-Lastenrad mit Bosch Cargo Line: Urban Arrow Family Cargo Line
Das Urban Arrow Family Cargo Line ist ein elektrisches Lastenrad für den Transport von Kindern oder Gepäck im Stadtverkehr. Mit seinem Bosch Cargo Line Motor, der 85 Nm Drehmoment auch bei hoher Beladung liefert, ist für ausreichend Vortrieb gesorgt.
E-Bike-Kauf: Was Sie beachten sollten
Ein gutes E-Bike hat seinen Preis - wie viel Sie investieren sollten, hängt stark vom Einsatzzweck ab. Für ein zuverlässiges City- oder Trekking-E-Bike mit solider Ausstattung - etwa einem Bosch Active Line Plus Motor, hydraulischen Bremsen und einem 500 bis 625-Wh-Akku - sollten Sie mit etwa 2.500 bis 3.000 Euro rechnen.
Für hochwertige E-Lastenräder mit starkem Antrieb (z. B. Bosch Cargo Line) und hoher Zuladung bewegen sich die Preise meist im Bereich von 4.000 bis 6.500 Euro - Premium-Modelle sogar darüber. Auch gebrauchte E-Bikes können eine Option sein: Für technisch einwandfreie Modelle mit gutem Akkuzustand sollten Sie etwa 1.500 bis 2.500 Euro einplanen.
Aldi und Lidl bieten regelmäßig E-Bikes zu vergleichsweise günstigen Preisen an. Diese Modelle können für Gelegenheitsfahrer oder den Einsatz auf flachen Strecken eine kostengünstige Option darstellen. Allerdings zeigen Tests, dass es bei einigen Discounter-E-Bikes qualitative Einschränkungen gibt.
Bevor Sie also ein E-Bike bei Aldi oder Lidl kaufen, sehen Sie sich nach aktuellen Test- und Erfahrungsberichten im Internet um und überprüfen Sie selbst zumindest optisch das gewünschte Modell auf Sicherheitsmerkmale sowie Verarbeitungsqualität.
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