E-Bike Tests und Kaufberatung: Was Sie vor dem Kauf wissen müssen

E-Bikes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und bieten eine umweltfreundliche Alternative zum Auto, insbesondere in Städten. Doch die Vielfalt an Modellen, Marken und Ausstattungsmerkmalen kann die Entscheidung für das richtige E-Bike erschweren. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über aktuelle E-Bike-Tests, Kaufberatung und wichtige technische Details, um Ihnen bei der Auswahl des passenden E-Bikes zu helfen.

Aktuelle E-Bike-Tests und Modelle

Im Folgenden werden einige ausgewählte E-Bike-Modelle und deren Testergebnisse vorgestellt:

Bianchi E-Omnia T-Type

Der erste Eindruck: Glänzend - als hätte man das Rad in schwarzen Klavierlack getaucht. Das E-Omnia T-Type kombiniere »Offroad-Eigenschaften eines E-Mountainbikes mit der Funktionalität eines Trekkingrades«, heißt es im technischen Büro des Traditionsherstellers mit Sitz in Treviglio in der Lombardei. Mit dem Versuch, mehrere populäre Fahrradgattungen zusammenzumixen, steht das Bianchi für ein Modephänomen bei Fahrrädern: Integration. Selbst die Schutzbleche wirken wie ein Bestandteil der geschweißten Alukonstruktion, sie fallen kaum auf. Wie bei einem Motorrad sitzt das Frontlicht im Steuerrohr. So bleibe man noch in 500 Meter Entfernung für den rückwärtigen Verkehr sichtbar, verspricht Bianchi.

Auf der Straße liegt das italienische Multibike satt. Schon beim Schieben merkt man, dass fast 30 Kilo bewegt werden, zehn Kilo mehr als bei manchem Allerwelts-E-Bike. Die Federgabel taucht tief ein, über Kopfsteinstraßen gleitet das Rad nur so hinweg. In leichtem Gelände zeigt sich das schwere Hybridbike ebenfalls erdverbunden, auf Schotter- und Waldwegen bleibt es spurtreu. Steilere Offroad-Buckel meistert das T-Type dank dem für E-Mountainbikes entwickelten Bosch-Mittelmotor. Eine »Extended Boost«-Funktion spendiert Extraschub, wenn es über Wurzeln oder Bordsteinkanten geht.

Mehr Sicherheit vermittelt die Beleuchtung. Weil das Frontlicht sich förmlich um das Steuerrohr schmiegt, strahlt es seitlich ab. Bianchi spricht gar von einer 360-Grad-Sichtbarkeit. Mit 40 Lux fällt die Beleuchtungsstärke indes etwas schwächlich aus. Auch bleibt der ausgeleuchtete Bereich auf nächtlicher Straße ziemlich klein.

So, wie das Fahrrad ausgeliefert wird, kann man ihn kaum benutzen, geschweige denn mit den versprochenen 25 Kilo belasten. Nichts kann angeklemmt werden, nichts eingehängt. Hier zeigt sich, dass sich verschiedene Fahrradgattungen nicht in jedem Detail sinnvoll fusionieren lassen: Ein Mountainbike bräuchte gar keinen Träger, ein Trekkingrad einen viel besseren. Der Hersteller bietet eine Lösung an, die nicht wirklich befriedigt. »Möchte der Kunde einen handelsüblichen Packtaschensatz montieren, muss er einen Adapter erwerben«, heißt es bei Bianchi. Den listet der schwedische Zulieferer Atranvelo zwar mit unter 20 Euro. Dass man mit dem 4000-Euro-Bike ohne dieses Zubehör kaum Gepäck mitbekommt, ist ein Fauxpas.

Mit 625 Wattstunden (Wh) ist der eingebaute Akku bestückt - üppig. Es geht noch mehr, wenn der Zweitakku mit 500 Wh auf dem Unterrohr klemmt. Dann steigt die Reichweite nach Bianchi-Angaben auf 195 Kilometer - aber auch der Preis um rund 500 Euro. Der Zweitakku lässt sich aber auch als Erstakku wählen - dann sinkt der Preis um 560 Euro.

Es muss nicht unbedingt eines jener ungehobelt wirkenden SUV-Bikes sein. Das T-Type fährt mit gewissem Chic vor und hat doch das Zeug zum Allzweckrad.

Yeti 160E T1

Das Yeti 160E T1 geht als amtierender Champion des letzten Vergleichstests erneut ins Rennen um den Titel „das beste E-Mountainbike des Jahres“. Das 160E T1 fällt bei Yeti unter die Kategorie Racer und wurde von den Amerikanern als erstes Renn-spezifisches E-MTB der Welt angekündigt. In unserem Vergleichstest im vergangenen Jahr hat uns das Yeti aber nicht nur als potentes Bike für die Sekundenjagd auf anspruchsvollen Downhillstrecken überzeugt, sondern sich sogar als bester Allrounder den Testsieg gesichert. Es besitzt 170 mm Federweg an der Front, 160 mm am Heck und rollt auf 29” Laufrädern.

Während die analogen Mountainbikes mit dem Yeti-eigenen Switch Infinity-Hinterbau ausgestattet werden, haben die Entwickler von Yeti für ihr erstes E-MTB einen komplett neuen 6-Gelenker-Hinterbau erdacht. Der Sixfinity-Hinterbau soll speziell auf das Gewicht und die Fahrweise von E-MTBs abgestimmt sein und harmoniert extrem gut sowohl mit dem Shimano EP8-Motorsystem als auch mit den restlichen Fahrwerkskomponenten. Kaum einem anderen Bike mit Shimano-Motor im Test gelingt es, so effizient die Kraft des Motor auf den Untergrund zu übertragen wie dem Yeti.

Um das letzte Quäntchen an Fahrwerks-Performance aus dem Hinterbau zu kitzeln, lässt sich die Progression mit einem Flip-Chip an der Dämpferaufnahme in drei Schritten zwischen 25 %, 30 % und 35 % einstellen. Wer auf ein lineares Feeling steht und selten den Federweg aufbraucht, nimmt die Einstellung mit 25 %, wer regelmäßig durchschlägt, dreht den Flip-Chip am besten auf 35 %. Für alle Fahrweisen dazwischen sind die 30 % ein super Ausgangswert.

Der Carbonrahmen besitzt stimmige Proportionen und ist hochwertig verarbeitet, feuert aber nicht ein Design-Feuerwerk ab wie z. B. ein UNNO Mith oder Forestal Siryon. Formschön in den Rahmen integriert ist der Shimano EP8-Motor und der großzügige Unterfahrschutz geht in das Akkucover über. Der 630-Wh-Akku kann nach unten aus dem Unterrohr entnommen werden. Leider fehlt es an einem Toolmount, um den für die Akkuentnahme benötigten 4er-Inbus am Bike unterzubringen. Bei der Zugführung beweist das Team von Yeti viel Liebe zum Detail und führt alle Kabel gut geklemmt durch den Rahmen, den Hinterbau und teilweise sogar durch den Lenker.

Highlight ist das FOX Factory-Fahrwerk aus potenter FLOAT 38-Federgabel und FLOAT X2-Dämpfer mit vielen Einstellmöglichkeiten für Setup-Nerds. Alle, für die das Fahrwerkssetup jedoch ein Buch mit sieben Siegeln darstellt, findet im Yeti Setup Calculator eine detaillierte Anleitung. Ein Upgrade gibt es dann doch zum letzten Jahr: Yeti hat sich unsere Kritik zu Herzen genommen und liefert das 160E T1 nun mit MAXXIS-Reifen in robuster Doubledown-Karkasse vorne wie hinten aus, und den vorderen ASSEGAI-Reifen zusätzlich in der weicheren MaxxGrip-Gummimischung.

Als Testsieger aus unserem letzten Vergleichstest sollte bereits klar sein, dass das Yeti 160E T1 ein erstklassiger Allrounder ist. Egal ob shutteln über Schotterwege oder über technische Kletterpassagen, das Yeti nimmt jeden Aufstieg spielerisch. Das effiziente und dennoch traktionsstarke Fahrwerk sorgt dafür, dass keine Leistung aus dem kraftvollen Shimano EP8-Motor verloren geht und jede Kurbelumdrehung direkt in Vortrieb umgesetzt wird. Im Downhill schlägt die Sternstunde für das Yeti.

Das Yeti bietet ein einsteigerfreundliches Handling und schier unerschöpfliche Reserven, um selbst unter den erfahrensten Bikern nicht einzuknicken. Yeti-Fans werden ebenfalls nicht enttäuscht, das kultige Image, das die Marke umgibt, springt auch auf das erste Yeti-E-MTB über. Nur das relativ hohe Preisschild wird den meisten Bikern den Zugang zum 160E verwehren, wodurch es wahrscheinlich seinen Weg nur zu einem kleinen Kreis von finanziell gut gestellten Racern und Zahnärzten findet.

Yeti MTe

Mit dem MTe bringt Yeti ein EMTB auf den Markt, das in Sachen Technik, Design und Trail-Charakter Maßstäbe setzen will - allerdings zu einem stolzen Preis. Yeti bleibt seiner Linie treu: Wer sich ein Bike in Türkis wünscht, muss tief in die Tasche greifen. Stattdessen kommt beim MTe ein sechsgelenkiger Hinterbau zum Einsatz. Der sieht nicht nur anders aus - er lässt sich auch deutlich feiner abstimmen. Im Trail-Alltag überzeugt das Yeti MTe mit enormer Bodenhaftung. Selbst mit moderater Progressionseinstellung zeigt der Hinterbau Grip satt. Yeti schafft es, eine Performance zu liefern, die dem 160 mm-Fahrwerk an der Front in nichts nachsteht.

Mit 580 Wh ist der Akku größer als bei vielen Light-EMTBs, aber kleiner als bei klassischen Full-Power-Modellen. Die Kombination aus überschaubarer Leistung und großem 580-Wh-Akku beschert dem Yeti MTe eine Reichweite, die man sonst nur von deutlich schwereren Full Power EMTBs kennt. Die Geometrie ist modern, ohne aggressiv zu sein. Reach, Lenkwinkel und Tretlagerhöhe sorgen für ein zentrales, kontrolliertes Fahrgefühl. Ab Werk kommt das Bike mit einem 29er Hinterrad und das hat uns sehr gut gefallen.

Wer bereit ist, über 12.000 € auszugeben, erwartet Premium-Komponenten - und genau die bekommt man. Das Fox-Fahrwerk der neuesten Generation arbeitet butterweich, die SRAM Transmission-Schaltung ist präzise, und die neuen Maven-Bremsen packen richtig zu. Es liefert keine Rekorde bei Leistung, Akku oder Gewicht. Aber es liefert Fahrfreude auf einem extrem hohen Niveau.

Yamaha Booster Easy

Das Booster Easy von Yamaha ist ein Hingucker. Dafür sorgen allein schon die Reifen. Mit 20 Zoll haben sie zwar den Durchmesser wie andere kompakte E-Bikes, sind mit vier Zoll aber extrem breit. Auch der Aluminiumrahmen mit angenehm tiefem Einstieg fällt wegen seiner offenen, fachwerkartigen Struktur gleich auf. Yamahas hauseigener Motor PW-Series S2 treibt das Fat-E-Bike an und unterstützt in vier Stufen den Fahrer oder die Fahrerin kräftig und harmonisch. Seine Power erhält er aus einem 630 Wh großen Akku, der längere Touren erlaubt. Zum Laden kann der Akku entnommen - oder alternativ direkt am Bike geladen werden.

Die Sitzposition auf dem Booster Easy ist aufrecht und komfortabel. Die Kombination aus breitem Lenker, dicken Reifen und einem flachen Lenkwinkel führt dazu, dass das Yamaha-Pedelec trotz kleiner 20-Zoll-Laufräder ruhig auf der Straße liegt und beim Kurvenfahren nicht nervös wird. Die Pedale sind auf der einen Hälfte mit einer rutschfesten Oberfläche überzogen, die guten Grip bietet. Das Booster Easy ist straßenverkehrstauglich ausgestattet. Es besitzt eine Lichtanlage mit einem sehr hellen Frontscheinwerfer. Die Kunststoffschutzbleche wirken dagegen nicht besonders hochwertig. Mit fast 35 Kilogramm ist das Booster Easy sehr schwer.

Gazelle Grenoble C5

Das Gazelle Grenoble C5 ist ein E-Bike der Superlative. Selten haben wir ein so komfortables und mit Liebe zum Detail gebautes Elektrorad gefahren. Egal, ob der kraftvolle und leise Bosch-Antrieb, die hochwertige Lichtanlage oder das üppige Zubehör - hier stimmt alles. Vor allem der enorme Fahrkomfort hebt das Grenoble C5 von der Masse ab. Tiefeinsteiger, zwei Federungen, gute Reifen und der leicht verstellbare Ergonomie-Lenker machen den Unterschied. Das Gazelle Grenoble C5 HMB gibt es in einer aufgefrischten Smart-Wave-2025er-Version für 3300 Euro.

Die Verarbeitung ist tadellos, alle Komponenten sind gut aufeinander abgestimmt und fügen sich zu einem stimmigen Gesamtbild. Unser Testrad ist die Version mit tiefem 40-cm-Einstieg, ideal für kleinere Fahrer, ältere Personen, Damen und alle, die Wert auf müheloses Auf- und Absteigen legen. Wem der klassische Look lieber ist, für den bietet Gazelle auch eine Variante mit Mittelstange an. Mittig thront das farbige Bosch-Kiox-300-Display, das alle wichtigen Fahrdaten übersichtlich darstellt. Es lässt sich abnehmen und so vor Diebstahl schützen.

E-Bikes speziell für Damen

Viele Hersteller bieten E-Bikes an, die speziell auf die Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten sind. Diese Modelle berücksichtigen anatomische Unterschiede, ästhetische Vorlieben und den Wunsch nach Komfort und geringem Gewicht. Einige Beispiele sind:

  • Ampler Stellar: Formsprache, Farbe und Design sollen beim Ampler Stellar speziell Damen ansprechen.
  • Gazelle Miss Grace C7 HMB: Mit seiner Farbe, Rahmengeometrie und praktischem Frontgepäckträger für Einkäufe möchte das Rad so die weiblichen Kundschaft für sich gewinnen.
  • Bzen Brussels: Das City-E-Bike Brussels von Bzen richtet sich an eine sportliche, weibliche Zielgruppe.
  • Liv Amiti E+: Die ganze Marke Liv konzentriert sich ausschließlich auf damenspezifische Räder.
  • Canyon Precede:ON Comfort 7: Es kombiniert eine hohe Reichweite und sicheres Bremsen mit weiteren praktischen Eigenschaften für die täglichen Erledigungen in der Stadt.

E-Bikes mit tiefem Einstieg

E-Bikes mit tiefem Einstieg bieten einen besonders hohen Komfort und erleichtern das Auf- und Absteigen. Sie eignen sich besonders für ältere Menschen, Personen mit eingeschränkter Mobilität und Damen, die gerne Röcke oder Kleider tragen. Einige empfehlenswerte Modelle sind:

  • Gazelle Grenoble C5: Das Gazelle Grenoble C5 ist ein E-Bike der Superlative.
  • Engwe L20 3.0 Pro: Mit dem L20 3.0 Pro liefert Engwe ein Meisterstück - mit Einschränkungen.
  • Touroll MA1: Solides Budget-E-Bike mit starkem Motor, aber ungünstiger Preispositionierung.

Kaufberatung: So finden Sie das richtige E-Bike

Bei der Auswahl des richtigen E-Bikes sollten Sie folgende Aspekte berücksichtigen:

Einsatzzweck

Überlegen Sie, wofür Sie das E-Bike hauptsächlich nutzen möchten. Fahren Sie vor allem in der Stadt, auf Touren oder im Gelände? City-E-Bikes eignen sich für den Alltag und kurze Strecken. Trekking-E-Bikes sind ideal für längere Touren auf gemischtem Untergrund. E-MTBs sind für Gelände- und Trailfahrten gedacht. Lastenräder punkten beim Transport von Kindern oder Einkäufen.

Motor

Die meisten E-Bikes nutzen Mittelmotoren - sie sorgen für ein natürliches Fahrgefühl und eine gute Gewichtsverteilung. Achten Sie auf das Drehmoment - je höher der Wert (z. B. 65-85 Nm), desto kräftiger die Unterstützung an Steigungen.

Akkukapazität

Ein Akku mit 500 bis 750 Wh ist für die meisten Fahrten völlig ausreichend. Je größer die Kapazität, desto weiter kommen Sie - aber auch das Gewicht steigt. Tipp: Fragen Sie nach realistischen Reichweiten, nicht nur nach den Herstellerangaben.

Ausstattung

Hydraulische Scheibenbremsen, zuverlässige Schaltung, Federgabel und gute Beleuchtung sind wichtig - vor allem bei höheren Geschwindigkeiten. Je nach Budget lohnt es sich, in langlebige Komponenten zu investieren.

Gewicht

E-Bikes wiegen oft zwischen 20 und 30 Kilogramm. Überlegen Sie, ob Sie das Rad regelmäßig tragen müssen - etwa in den Keller oder über Treppenstufen.

Service, Garantie und Händlernähe

Ein guter E-Bike-Händler bietet Beratung, Probefahrt, Wartung und Garantieabwicklung an. Achten Sie darauf, dass Ersatzteile für Motor und Akku gut verfügbar sind.

Budget

Gute E-Bikes starten bei etwa 2.500 bis 3.000 Euro. Nach oben ist viel Luft. Berücksichtigen Sie auch Kosten für Zubehör (Helm, Schloss, Tasche etc.) und ggf.

E-Bike-Preis-Leistungs-Testsieger

Hier sind einige E-Bike-Modelle, die als Preis-Leistungs-Testsieger empfohlen werden:

  • Haibike Trekking 7: Vielseitiges E-Trekkingbike mit kraftvollem Bosch-Motor, großem Akku, Bosch Kiox 500 Display und hochwertigen Shimano-Komponenten.
  • Allegro City Plus ACL°02: Gelungene Wahl für komfortbewusste Stadtfahrer - solide ausgestattet, zuverlässig motorisiert und in frischem Design.
  • Bulls Copperhead EVO 2 29: Mächtiger Bosch-Motor und großer Akku machen das Bulls zu einem tüchtigen Kandidaten auf der Straße und auf unbefestigter Piste.
  • Cube Stereo Hybrid 140 HPC SLX 750: Leistungsstarkes E-Bike Fully, ideal für längere Touren und bergige Strecken.
  • BTWIN R500E Longtail V2: Preiswerter Packesel von Decathlon im kompakten Design, viel Tragekraft und jede Menge optionalem Zubehör.

Tabelle: Ausgewählte E-Bike-Modelle im Vergleich

Modell Typ Motor Akkukapazität Preis (ca.)
Bianchi E-Omnia T-Type Hybrid Bosch Performance Line CX 625 Wh 4.000 €
Yeti 160E T1 E-Mountainbike Shimano EP8 630 Wh ~12.000 €
Yamaha Booster Easy Fat-E-Bike Yamaha PW-Series S2 630 Wh 3.299 €
Gazelle Grenoble C5 City-E-Bike Bosch Performance Line 600 Wh 4.200 €

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