Jeep E-Bike Test: Ein umfassender Überblick

2021 fängt in etwa so an, wie 2020 aufgehört hat - zumindest, wenn es um Fahrräder geht. Die Nachfrage ist ungebrochen hoch, besonders bei Gravel-Bikes und eBikes jeglicher Couleur. Zu der hohen Nachfrage kommt dieses Jahr aber noch ein stark reduziertes Angebot, da die Lieferketten sehr gestört sind. Entweder man nimmt, was man zufällig erwischen kann, im Lager der Fahrradhändler verfügbar ist oder man denkt um.

Jeep E-Bikes im Test: Modelle und Eigenschaften

Mit dem JEEP TMR 7000 bzw. TLR 7000 haben wir zwei einsteigerfreundliche Trekking E-Bikes unter die Lupe genommen, die uns zum Testen freundlicherweise von Jeep bereitgestellt wurden. Auch bei diesem besonderen E-Bike wollen wir euch einen möglichst umfänglichen Eindruck vermitteln. Und das geht in Videoform einfach besser. Ob es Jeep wohl schafft nicht nur emotionale Autos, sondern genauso gute E-Bikes zu bauen?

Design und Verarbeitung

Jeep hat es geschafft, bei seinen E-Bikes eine eigene, markante Designsprache zu etablieren, die bei den Trekking E-Bikes noch dezent, bei den Fatbikes von Jeep dann aber gänzlich durchschlägt. Der matte Lack, der bei unseren Testrädern in schwarz gehalten war, wirkt sehr edel und hochwertig. Einzig die Kratzerempfindlichkeit des Lacks hat uns etwas gestört. Man sollte die Bikes also pfleglicher behandeln als wir in unserem Test. Insgesamt ist die Optik des JEEP TMR 7000 klasse und gefällt uns wirklich gut. Grundsätzlich sind alle Teile des JEEP E-Bikes gut und solide verbaut.

Einen kleinen Abzug gibt es bei der Optik: Der Kabelbaum am Lenker wirkt trotz zusammengebundener Kabelstränge etwas unordentlich. Hier hätten wir uns eine moderne, im Rahmen integrierte Kabelführung gewünscht.

Antrieb und Motor

Das JEEP TMR wird mittels einer Shimano Tourney 7-Gang Kettenschaltung und einem 250 Watt starken Xiongda Heckmotor angetrieben. Die Schaltung arbeitet sauber und wechselt die Gänge flüssig rauf und runter. Wie bei Heckmotoren üblich, schiebt der Motor den Fahrer merklich nach vorne - anders als bei Mittelmotoren ist die einsetzende Motorunterstützung bei den ersten Fahrten noch deutlich spürbar und kann zunächst ungewohnt sein. Die Steuerung des Motors erfolgt über eine fünfstufige Unterstützung und gelingt in den meisten Situationen sehr gut. Insgesamt würden wir uns freuen, wenn der Motor noch etwas natürlicher unterstützen würde, insbesondere beim Anfahren. Auch die Leistung des Motors ist den aller meisten Alltagssituationen gut dimensioniert. Positiv fällt bei Heckmotoren immer wieder auf, dass die Antriebe deutlich dezenter und optisch weniger auffällig sind als Mittelmotoren.

Der Antrieb bei diesem Elektrofahrrad ist ein Heckmotor mit 250 Watt von Xiongda, der das Bike mit 40 Nm Drehmoment nach vorne schiebt. So sollen sich auch Berggipfel erklimmen lassen. Die Steuerung des Motors erfolgt über eine fünfstufige Unterstützung. Die Schaltung von Shimano Tourney ist eine 7-Gang Kettenschaltung. Diese Schaltung kann sich zwar nicht gerade als technische Neuheit bezeichnen, aber sie ist zuverlässig und günstig in der Produktion. Auch im Jeep Trekking E-Bike TMR 7000 Test scheidet sie gut ab. Ein Vorteil: das System aus Schaltwerk, Schaltzug und Schalthebel ist auch für Laien recht verständlich.

Der große Pluspunkt ist aber der Xiongda-Nabenmotor im Heck mit 40 Nm. Der Motor ist sehr willig und schiebt an wo er kann.

Akku und Reichweite

Apropos Akku: Der Motor des JEEP TMR 7000 wird durch einen knapp 374 Wh fassenden Akku gespeist. Zugegeben, 374 Wh klingen im ersten Moment nach zu wenig Leistung, insbesondere wenn man ein Trekking E-Bike für längere Touren einsetzen möchte. Insgesamt haben wir für den verbauten Akku nur lobende Worte übrig, denn auch optisch ist dieser sehr schön gefertigt und passt sich gelungen in die schlanke Silhouette des E-Bikes ein. Eine Ladestandsanzeige gibt auf Knopfdruck Auskunft über die Restkapazität des Akkus. Das ist praktisch, wenn man den Akku entnommen hat und nach ein paar Tagen den Stand vor Fahrtbeginn prüfen möchte.

Ein Akku mit 374 Wh bringt das Bike bis zu 50 km weit.

Laut Angaben des Herstellers hat dieses Bike eine Reichweite bis zu 80 Kilometer pro Aufladung. Der Akku, der eine Kapazität von 374,4 Wh besitzt, befindet sich im Unterrohr. Die Ladestandsanzeige gibt mit einem Knopfdruck Auskunft über die Restkapazität. Für Pendler und den Alltag genügt eine solche Batterie. Je stärker der Akku bei einem Elektrofahrrad, desto höher auch der Preis.

Komfort und Ausstattung

Fährt man heute mit einem Cruiser, so ist es meistens der Weg zur Eisdiele, zur Uni oder zum Biergarten den man einschlägt. Auch auf dem Jeep Cruiser E-Bike fährt man sehr bequem durch die Stadt. Ergonomische Ledergriffe und ein breiter Sattel laden ein. Die Reifen bügeln jede Unebenheit weg. Beleuchtung vorne und hinten lassen sich zuschalten. Mechanische Techno-Scheiben-Bremsen verzögern im Bedarfsfall zuverlässig.

Das Bike hat ein zulässiges Systemgewicht von 150 kg für den Fahrer, 30 kg Rad und Zuladung.

Das verbaute Licht ist mit 30 Lux für den Stadtverkehr ausreichend - bei Touren in dunkelster Nacht würden wir uns jedoch über etwas mehr Leistung freuen. Diesen Punkt bemängeln wir leider bei fast allen Herstellern. Das Vorderlicht des JEEP TMR 7000 ist ausreichend dimensioniert.

Die Größe der Tasten und des Displays ist sinnvoll gewählt.

Bremsen und Sicherheit

Der Autohersteller hat sich bei diesem Pedelec für Scheibenbremsen entschieden. Laut Jeep Trekking e-Bike TMR 7000 Erfahrungen sind diese zwar griffig und haben einen mechanischen Bremszug. Hydraulische Bremszüge haben zwar ihre Vorteile, aber mechanische sind unter Umständen wartungsärmer und leichter zu reparieren.

Reifen und Laufräder

Die 28 Zoll x 1,75 Laufräder sorgen für den gewünschten Fahrkomfort. Eine solche Größe der Laufräder ist mittlerweile in vielen Bereichen Standard. Egal ob Falt, MTBs oder Citybikes. Laufräder in 28 Zoll sind immer eine gute Wahl.

Display und Bedienelemente

Die Steuerung der Motorunterstützung, Informationen zum Ladezustand und weitere Fakten lassen sich vom gut dimensionierten und einfach zu bedienenden Fahrradcomputer ablesen. Der Fahrradcomputer beim Jeep Trekking E-Bike verzichtet auf Schnickschnack und ist leicht zu bedienen.

Das LCD-Display zeigt Akkuladestand, die ausgewählte Unterstützungsstufe, Uhrzeit, Geschwindigkeit, die zurückgelegte Strecke und die gesamte Anzahl an gefahrenen Kilometern des E-Bikes an.

Rahmen

Dieses Jeep Trekking e Bike hat einen Diamantrahmen, der trotz der dünnen Rohre sehr stabil und gleichzeitig leicht ist.

Einsatzbereiche der Jeep E-Bikes

Im Video seht ihr am besten, wo das Einsatzgebiet des Jeep Cruiser E-Bike ist: in der Stadt. Hier kann man das Bike über Kopfsteinpflaster und Schienen jagen. Aber auch im Wald, auf Schnee, Sand und auf Schotter hat das Bike viel zu bieten.

Mit dem JEEP TMR 7000 und dem JEEP TLR 7000 ist man nicht nur auf Trekkingtouren gut aufgestellt. Laut Jeep Trekking e-Bike TMR 7000 Erfahrungen ist dieses Bike mit seiner Motorunterstützung gut geeignet für asphaltierte Strecken.

So lässt sich das Pedelec nutzen, um zur Arbeit zu pendeln, Einkäufe zu tätigen oder lange Ausfahrten zu unternehmen.

Vor- und Nachteile der Jeep E-Bikes

Vorteile u. Stärken des Jeep TMR7000:

  • Reichweite ausreichend
  • gute Traglast
  • herausnehmbarer Akku
  • starker Akku
  • gute Bremsen
  • gute Schaltung
  • große Stabilität
  • tolles Design
  • günstiger Preis

Schwächen des Jeep TMR7000:

  • mittelschweres Gewicht (es geht leichter)

ansonsten haben wir am Jeep Trekking E Bike Faltrad wenig auszusetzen.

Fatbikes von Jeep

Das Cruiser ist ein Fat-Bike wegen seiner 4 Zoll breiten Bereifung. Richtig fette Reifen sind super auf rutschigem und unebenem Untergrund. Aber sie fordern auch ihren Tribut: Die hohe Auflagefläche bringt neben sehr viel Fahrkomfort auch einen sehr großen Rollwiderstand. Ein Fat-Bike ohne Motor macht nur auf sehr kurzen Strecken Spaß. Und das gilt auch für einen Cruiser.

Die Cruiser von Schwinn waren es, die als erste Mountainbikes in Marin County her halten mussten. Eigentlich waren sie gedacht als lässige Räder für den Strand (hier sind sie auch heute noch unschlagbar). Die wilden Biker Gary Fisher, Joe Breeze und Tom Ritchey saßen auf ihren ersten Mountainbike Rennen in den 1970ern auf den Schwinn Cruisern, weil sie mit ihren Ballon Reifen sehr bequem auf den steinigen Abfahrten vom Mount Tamalpais waren. Erst im Laufe der Jahre entwickelten die Drei richtige Mountainbikes.

Klappräder von Jeep

Wie sieht das perfekte E-Bike aus, dass einen auf der letzten Meile begleitet? Praktisch muss es sein: nicht zu groß und nicht zu klein: Klapp-Räder erfüllen diese Anforderung besonders gut. Und bequem müssen sie sein, auch wenn es mal ein bisschen weiter gehen soll. Einen möglichen Kandidaten, der diese Anforderungen erfüllt haben wir gefunden: das Jeep Fold E-Bike FFR 7050.

Das Jeep Fold E-Bike FFR 7050 kommt mit einer gesunden Grundausstattung daher: 20 Zoll Räder mit einem Rollwiderstandsarmen Reifen. Eine gute Mischung für ein noch kleines Packmaß bei gleichzeitig genügend Potential für schnellere Fahrten. Zusammengeklappt kommt das Bike auf eine Größe von 95 x 43 x 74 cm.

Das Beste dabei ist, dass Fahrräder mit einer Radgröße von 20 Zoll oder kleiner im Öffentlichen Nahverkehr und Zügen der DB mitgenommen werden dürfen… und zwar immer, weil sie juristisch betrachtet „Gepäckstücke“ sind.

Die Größe des FFR 7050 lässt es aber auch zu, dass man ein bisschen flotter unterwegs ist. Das Bike ist immer noch sehr wendig, hat aber die nötige Größe, um insgesamt 120 kg Gesamtgewicht zu tragen. Unser Jeep Fold E-Bike FFR 7050 kann also etwas tragen und ist trotzdem wendig. Es hat aber auch passende mechanische Scheibenbremsen, um den Fahrer in angemessen kurzer Zeit sanft aber bestimmt zu stoppen. Die Beschleunigung kann man mit 7 Gängen auf einer Shimano Turney Gangschaltung dosieren. Und wir haben einen 40 Nm Xiongda Hecknaben-Motor, der die 22,1 kg Rad und seinen Fahrer bis zu 25 Km/h beschleunigt soweit es der 360 Wh Samsung-Akku schafft. Abhängig vom Gesamtgewicht sollten damit zwischen 40 und 60km an Strecke möglich sein. Das hängt auch von der gewählten Kraft der Unterstützung ab. Unser Jeep Fold E-Bike hat genügend Kraft in der Hinterradnabe und Strom im Tank. Außerdem wird auf dem Display nicht nur die Geschwindigkeit, die Unterstützungsstufe und die gefahrenen Kilometer angezeigt. Es hat auch einen USB-Stecker, um das Handy im Bedarfsfall aufzuladen. Klassisch sind auch dabei: Schutzbleche, Vorderlicht am Akku, Hecklicht mit Batterie und ergonomische Griffe.

Jeep SUV eBikes

Jeep stellt mit dem ULM 7000 und dem UMM 7000 zwei stabile SUV E Bikes mit Mittelmotor bereit, die zur Mittelklasse gehören. Sie bieten euch die bestmögliche Reichweite in dieser Fahrzeugklasse. Große und schwere Fahrer profitieren am ehesten von einem großen Rahmen und einem hohen Gesamtgewicht.

Verfügbarkeit und Angebote

Die schnelle Verfügbarkeit ist einer der größten Vorteile des Jeep Cruiser E-Bikes. Von der Bestellung bis zur Lieferung vergehen lediglich 3 - 5 Werktage. Wir haben für euch ein Sonderangebot ausgehandelt: Das Bike wird ohne Versandkosten nur kurze Zeit für € 2.099,- geliefert. Dazu gibt es noch einen passenden Helm von Bollé.

Zubehör für Jeep E-Bikes

Jeep E-Bikes erlauben abenteuerlustigen Fahrern, auch schwieriges Gelände meistern. Um das Fahrerlebnis zu verbessern und die Funktionalität des Bikes zu maximieren, gibt es vom Hersteller diverses Zubehör.

Beleuchtung

Bei der Beleuchtung bietet Jeep eine Reihe von Optionen. Speichenreflektoren und Rückstrahler sind einfache, aber effektive Mittel, um die Sichtbarkeit zu erhöhen und die Sicherheit bei Nachtfahrten zu verbessern. Das AXA Akku-LED-Leuchtenset „Greenline 35“ ist eine praktische Erweiterung, die für eine starke Beleuchtung sorgt und leicht am E-Bike montiert werden kann. Das CONTEC Batterieleuchtenset „LS-247 Slim“ bietet eine kompakte und effiziente Beleuchtungslösung für Stadtfahrten.

Reifen und Schläuche

Jeep bieten eine breite Palette von Ersatzreifen und Schläuchen an, die speziell für verschiedene Modelle und Fahrumgebungen entwickelt wurden. Der Reifen 28″ x 1,75 (47 - 622 / 700 x 45C) ist kompatibel mit Jeep Trekking und City E-Bikes und bietet eine ausgewogene Kombination aus Komfort und Leistung für urbane und leichte Offroad-Fahrten. Der Reifen 26″ x 4,0: wurde speziell für das Jeep Mountain E-Bike MHFR 7100 und die Cruise E-Bikes CR 7004 und 7005 entwickelt. Dieser Reifen mit tiefem Profil eignet sich für anspruchsvolles Gelände und bietet extra viel Grip und Stabilität.

Bremsen

Jeep bieten eine Auswahl an hochwertigen Bremskomponenten, die für verschiedene Modelle und Anforderungen geeignet sind. Der Scheibenbremsbelag, kompatibel mit Jeep E-Bikes, die Tektro Bremsen verwenden, gewährleistet zuverlässige Bremsleistung. Für diejenigen, die Jeep City E-Bikes fahren, gibt es speziell angefertigte Bremsschuhe für V-Bremsen, die eine gute Funktionalität in städtischen Fahrumgebungen bieten. Zusätzlich gibt es Scheibenbremsbeläge, die mit mechanischen Zoom Bremsen von Jeep E-Bikes kompatibel sind. Eine weitere Option sind Scheibenbremsbeläge inklusive Befestigungsklammern. Ihre spezielle Außenlasche trägt zu diesem leisen Betrieb bei, was für eine angenehme Fahrt sorgt.

Ketten

Das Modell 8sX sticht durch seine Innenglieder aus Edelstahl hervor, die eine bis zu 40% längere Lebensdauer als herkömmliche Ketten bieten. Die Kette ist kompatibel mit Kettenschaltungen und unterstützt Systeme mit 8-fach, 7-fach sowie 6-fach Getrieben. Sie hat eine Bolzenlänge von 7,2 mm und eine Breite von 7,20 mm bei einer Teilung von 1/2 Zoll. Die Kette kommt mit 114 Gliedern und inkludiert ein Verschlussglied für einfache Montage.

Griffe

Die CONTEC Griffe „MERGE“ bieten für jeden Fahrradtyp und Fahrstil eine optimierte Lösung. Sie verbessern das Fahrerlebnis durch Komfort, Ergonomie und verbesserte Kontrolle. Der „MERGE City Comfort“ Griff ist besonders gut für Stadt-E-Bikes geeignet, da er komfortorientiertes Fahren unterstützt. Sein ergonomisches Design sorgt für eine entspannte Handhaltung, was längere Fahrten durch die City noch angenehmer macht. Der „MERGE Trekking Ergo“ Griff, ist speziell für Trekking-E-Bikes konzipiert. Er bietet eine ergonomische Form, die die Belastung auf Handgelenke und Unterarme reduziert, weshalb wir ihn für längere Touren und abwechslungsreiche Geländebedingungen empfehlen. Für Mountainbike-Enthusiasten ist der „MERGE Mountain Straight“ Griff die beste Wahl.

Pedale

Die Klapppedale, die für Jeep Fold E-Bikes geeignet sind, eignen sich für urbane Fahrten. Mit einem 9/16″ Gewinde und ausgestattet mit Kugellagern, bieten diese Pedale eine optimale Kombination aus Funktionalität und Komfort. Ihre Konstruktion ermöglicht es, sie leicht einzuklappen, was besonders praktisch für die Lagerung und den Transport des Fahrrads in städtischen Umgebungen ist. Die Trittfläche der Pedale ist rutschfest gestaltet, um einen sicheren Halt zu gewährleisten. Zusätzlich erhöhen eingebaute Reflektoren die Sichtbarkeit und Sicherheit im Straßenverkehr.

Fazit

Mit dem JEEP TMR 7000 und dem JEEP TLR 7000 liefert der Konzern zwei gut abgestimmte und einsteigerfreundliche E-Bikes, die alle wichtigen Testkriterien gut meistern. Natürlich dürfte der Heckmotor etwas feinfühliger in das Fahrverhalten eingreifen, und ja, auch bei der Verarbeitung und der Auswahl der Komponenten ist noch etwas Luft nach oben zur Oberklasse. Aber: Im Bereich der E-Bike Einsteigerklasse bietet das Jeep Trekking Pedelec eine gute Ausstattung zu einem fairen Preis, der etwa der Hälfte des Preises eines Oberklasse E-Bikes entspricht. Nimmt man also den Straßenpreis von etwa 1699 Euro als Orientierung, liefert das JEEP Ensemble ein gelungenes Gesamtpaket ab.

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