Radfahren ist eines der beliebtesten Hobbys der Deutschen. Von klein auf gelernt, begleitet das Bike viele Menschen durch ihr ganzes Leben. So lange die Reifen rollen, die Bremsen greifen und das Schaltwerk schnurrt, ist das Rad auf dem Weg zur Arbeit oder in der Freizeit der beste Freund. Unangenehm wird es, wenn der Drahtesel auf stur stellt.
Schleicher im Schlauch, knarzende Kette, schleifende Bremsen, stotterndes Schaltwerk? Das kommt schon mal vor. Gerade im Herbst und vor allem, wenn das Bike im Dauereinsatz ist. Zwei Check-ups pro Jahr beim Radhändler des Vertrauens kosten zwar Geld, dafür sparen Sie im Zweifel aber einiges an Nerven.
Erwischt es Sie doch einmal unterwegs, muss der gute Rat nicht unbedingt teuer sein. Fahrrad-Multitools sind eine kleine, aber praktische Investition, die schon so manchen entnervten Biker am Straßenrand vor Schlimmerem bewahrt haben. Handlich, leicht und möglichst vielseitig sollten Multitools fürs Fahrrad sein. Biketouren sorgen an trüben Tagen auch für gute Laune. Es sei denn, die Kette klemmt. Wer hat, greift jetzt zum Fahrrad-Multitool.
Was sollte ein Fahrrad-Multitool beinhalten?
Wer darüber nachdenkt, welche Tools an einem Fahrrad Mini Multitool nicht fehlen dürfen, sollte sich sein Bike zunächst etwas genauer anschauen. Was genau wurde da verbaut? Mit welchen Schrauben hat der Hersteller bestimmte Teile fixiert. In der Regel sind es immer noch Innensechskant-Schrauben. Auch ein Mini Multitool sollte deshalb zwingend eine Handvoll Inbusschlüssel parat halten. Dazu setzen sich immer mehr auch sogenannte Torx Schrauben durch.
Schlüssel, die Kreuz- und Schlitzschrauben lösen, können auch nicht verkehrt sein. Für den Fall eines Unfalls oder bei einem platten Reifen freut sich der Biker zudem über einen, oder besser zwei, Reifenheber. Kettennieter und Speichenschlüssel kann man dabei haben.
Wer ein einigermaßen modernes Rad hat, der sollte als Minimal-Ausstattung folgende Werkzeuge am Tool haben: drei, besser vier Innensechskant-Schlüssel zwischen zwei und acht Millimeter, Torx-Schlüssel T25, Kreuzschlitz-Schraubenzieher, Kettennietenöffner, Speichenschlüssel/Nippelspanner. Bei älteren Rädern ist zudem ein flacher Schraubenzieher empfehlenswert.
Viele Minitools enthalten auch Speichenschlüssel bzw. Nippelspanner. Allerdings gibt es Speichennippel je nach Hersteller in vielen verschiedenen Größen, sodass man mit den üblichen zwei Spannern (meist 3,2 und 3,5 mm) unter Umständen nicht weiterkommt. Also vor dem Kauf am Rad nachsehen, was man denn braucht, denn lockere Speichen kommen auf Tour immer wieder mal vor, vor allem auf anspruchsvollen MTB-Runden.
Tubeless-Fahrer benötigen bei größeren Löchern, die die Milch nicht mehr abdichten kann, ein spezielles Reparatur-Tool mit einer Reibahle (um das Loch zu säubern) und einer Klemmnadel, um das Dicht-Würstchen (Plug) einzudrücken. Praktisch ist ein kleines Fach am Multitool, in dem drei bis fünf dieser Plugs unterkommen. Einige der von uns getesteten Tools haben die Tubeless-Repair-Kits permanent integriert.
Perfektionisten finden auch Tools mit einem Fach für Kettennieten, die allerdings eher selten benötigt werden. Ansonsten lassen sich mit dem Rose T-15 alle wichtigen Schrauben am Rad lockern und festziehen.
Auswahl des richtigen Multitools
Bei der Auswahl eines Fahrrad-Multitools sollte man nach Einsatzbereich unterscheiden: Wer oft in einer Gruppe unterwegs ist, nimmt ein Tool mit mindestens 20 Funktionen mit. Warum? Bei mehreren Teilnehmern ist die Wahrscheinlichkeit einer (möglicherweise komplizierteren) Panne naturgemäß höher. Ein größeres Multitool ist auch dann empfehlenswert, wenn man auf einer längeren Tour oder mehrere Tage unterwegs ist.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Wer ein Trekking- oder Citybike sein Eigen nennt, braucht anderes Werkzeug als ein Rennradler, ein Gravel- oder ein Mountainbiker. Vor dem Kauf eines Multitools sollte man also prüfen, welche Werkzeuge man unterwegs benötigen könnte.
Wer sein Tool in der Sattel- oder Trikot-Tasche transportiert, wird mehr Wert darauf legen, dass es klein und leicht ist. Dann muss man allerdings Abstriche bei der Ausstattung machen und sollte sich recht genau überlegen, was an Werkzeugen unterwegs wirklich nötig ist. Eine Alternative für Minimalisten sind Tool-Kits, die in den Lenkerenden untergebracht sind. Aber auch hier ist nicht alles dran, was für alle Fälle nötig ist, zudem sind diese Kits deutlich teurer als Pocket-Tools.
Ergonomie und Handhabung
Natürlich steht die Ergonomie bei den »Minis« nicht im Mittelpunkt, andere Aspekte wie Werkzeuganzahl- und -auswahl sowie Robustheit sind wichtiger. Trotzdem muss auch ein Pocket-Tool gut handhabbar sein. Erster Aspekt ist hier die Qualität: Scharfe Kanten stören, sehr glatte Oberflächen machen das Werkzeug rutschig, vor allem mit verschwitzten Händen. Nicht weniger wichtig: Die einzelnen Werkzeuge dürfen nicht zu kurz sein, um beim Arbeiten (v.a. Öffnen von fest sitzenden Schraubverbindungen) eine bessere Hebelwirkung zu haben. Hier sind sehr kleine Werkzeuge bauartbedingt im Nachteil.
Pflege und Wartung
Das beste Multitool nützt wenig, wenn es irgendwann wegen Verschmutzung und/ oder Korrosion die Arbeit verweigert. Daher ist es sinnvoll, die Werkzeuge regelmäßig nach Nutzung zu reinigen und zu pflegen.
Empfohlene Multitools und Werkzeugsets
Hier sind einige empfohlene Multitools und Werkzeugsets für E-Bikes, die in verschiedenen Tests gut abgeschnitten haben:
1. Lezyne Super SV 23
Das Lezyne Super SV 23 trägt das »Super« in seinem Namen völlig zurecht: Werkzeuge aus Edelstahl, CNC-gefräste Alu-Seitenwangen, »QuickLink«-Kettenschloss-Halter, integriertes Tubeless-Reparatur-Kit, viele Torx- und Speichenschlüssel, für seine Größe recht leicht (154 g), nahezu perfekte Verarbeitung, prima Optik - da gibt’s nix zu meckern. Die Ausstattung lässt mit sieben Innensechskant- und drei Torx-Schlüsseln, vier Speichenschlüsseln, zwei Gabelschlüsseln, Kolbendrücker, Nieten- und Flaschenöffner kaum Wünsche offen.
Den nicht vorhandenen Flach-Schraubenzieher werden nur Besitzer älterer Fahrräder vermissen, an neueren Rädern kommen einfache Schlitzschrauben praktisch nicht mehr vor. Wer noch klassisch mit Schlauch fährt und auch in Zukunft nicht auf tubeless wechseln will, der bekommt das Lezyne Super auch ohne Tubeless-Reparatur-Kit.
Allerdings ist der Platz für die Niete auf der Seite des Kettennietenöffners etwas knapp, sodass selbige dort außen etwas hervorsteht. In der Handhabung ist das Lezyne Super SV 23 etwas kantig und daher für empfindliche Hände teilweise nicht so angenehm. Der Nietenöffner sitzt eingeklappt relativ locker und wird durch ein eigenes Band in Zaum gehalten.
Positiv hervorzuheben sind bei den Werkzeugen besonders das TL-Reifenstopfen-Kit, das Disc-Richtwerkzeug sowie der Bremsbelagspreizer. Damit hebt sich das Super SV-23 (…) von vielen anderen Minitools in unserer Testreihe ab. (…) Der viel zu weiche Torx T10 Schlüssel zieht die Gesamtwertung des Tools deutlich nach unten. Auch die Haptik gibt Grund zur Kritik.
2. MilKit Hassle’off
Die Schweizer gehen Probleme ja gern etwas anders an, und so hat der Tubeless-Spezialist MilKit aus Zürich sein Multitool völlig neu konstruiert. Soviel vorab: Wer alle Features des Hassle’off (stilecht mit »Baywatch«-Rettungsschwimmer-Boje auf der Verpackung) genannten Tools nutzen will, der sollte auch tubeless unterwegs sein - denn dafür wurde es von Firmengründer Pius Kobler entwickelt.
Neben drei Plugs und der Applikations-Nadel zum Stopfen größerer Löcher in Tubeless-Reifen enthält es auch eine kleine Schere, um einen Plug auf die passende Länge zuzuschneiden. Als Werkzeug gibt’s zunächst ein »Daysaver« genanntes, großes, L-förmiges Tool aus rostfreiem Stahl mit sieben ineinander gesteckten Innensechskant-Einsätzen und einem Torx-Einsatz - alles magnetisch, damit die guten Stücke nicht so leicht verloren gehen. Demselben Zweck dient ein Magnet oben an der Box: Da finden gerade nicht benötigte Bits ihren sicheren Platz.
Der Kettennietenöffner ist samt eingebautem Nippelspanner in den Korpus integriert. Letzterer dient auch als Reifenheber und enthält zwei magnetische Aufbewahrungsplätze für jeweils ein halbes Kettenglied. Falls man bei einer Reifenpanne mit den Plugs nicht weiterkommt, wird jedoch nur ein Reifenheber bei den sehr fest auf der Felge sitzenden Tubeless-Reifen nicht wirklich weiterhelfen. Wenn man überhaupt einen Schlauch dabei hat, um ihn dann einzuziehen.
Alles in allem ist das MilKit-Tool eine sehr praktische Problemlösung für Tubeless-Fahrer, die dem Schweizer Taschenmesser schon sehr nahe kommt - allerdings zu einem stolzen Preis. Nachteil gegenüber den »normalen« Minitools: Es ist am Rad fixiert und muss bei Bedarf ummontiert werden.
3. Contec F22
Das Contec F22 gefällt durch kompakte Abmessungen und geringes Gewicht - und das mit 21 Werkzeugen. Der Preis dafür sind allerdings ziemlich kurze Einzel-Tools, die bei fest sitzenden Schrauben recht hohe Handkräfte erfordern. Wer die aufbringen kann, und zudem ein Rad mit vielen unterschiedlich großen Torx-Schrauben sein Eigen nennt (v.a.
Am Nietenöffner finden sich ein Kolbenspreizer (um die Bremsbacken nach einem Tausch der Beläge auseinander zu drücken, oder falls die Bremse beim Transport ohne Vorderrad versehentlich betätigt wurde), ein 10-mm-Gabelschlüssel, drei Speichenschlüssel (3,2 mm; 3,5 mm; 5,65 mm) und der unvermeidliche Flaschenöffner.
Alle Innensechskant-Schlüssel bieten bauartbedingt wenig Hebelweg. Kleiner Kritikpunkt zur Werkzeug-Ausstattung: Statt des dicken Torx T40 wäre ein kleiner T10 besser. Zudem liegt der Nietenöffner etwas locker auf dem Tool und klappt gern mal raus.
4. Acid Husk 24 von Cube
Das Husk 24 von Acid, der Eigenmarke des Oberpfälzer Radherstellers Cube, steht für ein anderes Konzept in Sachen Multitools: Zwei Alu-Rohre kommen in den Lenkerenden unter. Zudem gibt es die Option, die beiden Tool-Röhrchen mit speziellen Adaptern am Rahmen oder am Flaschenhalter anzubringen. Das Acid hat 2023 den German Design Award Gold bekommen, und es bringt nicht weniger als 24 Funktionen in den beiden 15,5 cm langen Rohren unter.
Dazu gehören: Sieben Innensechskant- und drei Torx-Bits, zwei Schraubenzieher (Kreuz, flach), alles in einem Magnet-Halter. Weiter drei Speichen- und ein Ventil-Schlüssel, zwei auf die Rohre aufgeschraubte, große Reifenheber, ein Kettennietenöffner, ein Kettenschloss mit Magnet-Halterung und ein Tubeless-Reparatur-Set mit fünf Plugs. Leider ist das Acid Husk 24 ausschließlich für gerade Lenker geeignet.
Fast genial dagegen ist die Idee bzw. die Möglichkeit, das Röhrchen mit dem Nietenöffner als Verlängerung an den Bit-Halter aufzuschrauben. So hat man einen Hebel mit über 15 cm Länge und bekommt selbst richtig fest sitzende Schrauben ohne allzu großen Kraftaufwand auf. Auch ein Reifenheber lässt sich so verlängern - bei den meist sehr fest in der Felge sitzenden »Tubeless ready«- und Tubless-Reifen sehr hilfreich.
Das Acid Husk 24 ist daher unser Tipp für alle, die beim Werkeln nicht so viel Kraft aufbringen können und gut verstautes Werkzeug schätzen.
5. Park Tool IB-3
Das IB-3 kommt vom Kult-Werkzeugmacher Park Tool aus Minnesota/USA, der bekannt und gerühmt ist für qualitativ hochwertige und durchdachte Fahrrad-Werkzeuge, die vor allem bei Profi-Mechanikern beliebt sind. Das eigenwillige »I-Beam«-Design von Park Tool baut die Werkzeuge anders als üblich rund um einen großen Aluminium-Körper, an dessen Seiten sie angebracht sind. Der Reifenheber ist aufgesteckt und verfügt über zwei integrierte Speichenspanner und einen 8er Ringschlüssel. Dieser Heber dient zudem als Dreh-Knauf für den Nietenöffner.
Die einzelnen Werkzeuge, insgesamt 15, darunter acht Innensechskant- und nur ein Torx-Schlüssel, sind lang genug für eine ausreichende Hebelwirkung. Bei sehr fest sitzenden Schrauben ist aber auch mit dem IB-3 mehr Kraft nötig. Das gilt vor allem für die kleinen Innensechskant-Schlüssel (1,5; 2; 3), die recht kurz ausfallen. Zudem erstaunlich für einen Radwerkzeug-Profi: Es findet sich kein Kreuzschlitz-, sondern ein Flach-Schraubenzieher am Tool.
6. SKS Tom 18
Das SKS Tom 18 ist sehr kompakt, es kommt zudem in einer schützenden Neopren-Tasche - und zu einem ziemlich guten Preis. Unter den 16 Tools findet sich ein Kunststoff-Fach für zwei Kettennieten. Ob man das wirklich braucht, sei mal dahingestellt.
Ebenfalls dabei sind zwei Reifenheber, einer zum Abheben des Mantels und ein weiterer am Nietenöffner, um den Mantel komplett vor der Felge zu hebeln. Beide sind im Vergleich zu »konventionellen«, eigenständigen Reifenhebern zu kurz und nicht wirklich gut zu handhaben.
7. Haskyy Fahrrad-E-Bike-Reparatur-Kit
Der hochwertige Fahrrad-Werkzeugkoffer wiegt 2,8 kg und enthält alle notwendigen Fahrradreparatur Werkzeuge sowie Flickzeug für Touren. Das Werkzeug besteht aus hochwertigem Kohlenstoffstahl und ist sehr langlebig. Das HASKYY 51-teilige Fahrrad-Reparatur-Kit bietet eine umfangreiche Werkzeugausstattung für Hobby-Schrauber zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.
Mit 51 Einzelteilen, darunter Zahnkranzabzieher, Tretlagerwerkzeug, Kettennietdemontagezange, Konus-Schlüssel und Kettenpeitsche, bietet es eine Ausstattung, die deutlich über Standard-Reparatursets hinausgeht.
8. Cyclists Fahrrad Reparaturset
Der Werkzeugkoffer fürs Fahrrad wiegt ca. 3 kg und ist mit 23 verschiedenen Werkzeugen ausgestattet. Diese sind unter anderem ein Kettennieter, Pedalschlüssel, Kettenpeitsche und verschiedene andere Schlüssel. Das Werkzeug besteht aus leichtem Kohlenstoffstahl und der Koffer aus Kunststoff.
9. Topeak Werkzeuge PrepBox
Das robuste Werkzeug aus gehärtetem Stahl kommt in einem hochwertigen Koffer aus Polymer. Die 36 verschiedenen Werkzeuge mit 55 Funktionen wiegen mit Koffer insgesamt 4,6 kg, und sind im Inneren durch eine Polsterung und Netzabdeckung geschützt. Sie bestehen unter anderem aus Chrom-Vanadium-Stahl und gehärtetem Stahl.
10. OtgerLensker universeller Fahrrad Werkzeugsatz
Der 25-teilige Werkzeugkoffer enthält alle wichtigen Werkzeuge für die Instandsetzung des Fahrrads. Mit einem Gewicht von 2,6 kg ist der Koffer einfach zu transportieren. Das Werkzeug besteht aus robustem Metall und beständigem Kunststoff.
11. CXWXC Fahrrad Reparaturset
Der Werkzeugkoffer fürs Fahrrad beinhaltet 18 verschiedene Werkzeuge, darunter Kettennieter, Pedalschlüssel, Kettenpeitsche und andere wichtige Werkzeuge. Das Werkzeug ist aus hochwertigem Kohlenstoffstahl gefertigt und wiegt mit Koffer 2,6 kg.
12. HAZENS Fahrrad Reparaturset mit Satteltasche
Das Werkzeugset ist mit einem 16 in 1 Multitool ausgestattet, welches Schlüssel in allen Größen für Fahrräder besitzt. Zusätzlich sind in dem Set 2 Reifenheber, eine Minipumpe und Flickzeug enthalten. Alles kann in der Satteltasche mit einem Volumen von 1,2 Litern untergebracht werden.
13. ROCKBROS Fahrrad Multifunktionswerkzeug
Das kleine Multitool ist mit 16 verschiedenen Werkzeugen für die Fahrradreparatur ausgestattet. Es beinhaltet mehrere Inbusschlüssel, Steckschlüssel, Schlitz- und Kreuzschlitzschraubendreher. Insgesamt wiegt es ca. 200 g und kann einfach in der Hand getragen werden. Die Werkzeuge sind aus verzinktem Stahl gefertigt.
Checkliste für den Kauf eines Fahrrad-Werkzeugkoffers
- Größe: Kompakt und leicht für einfachen Transport.
- Werkzeugvielfalt: Umfassende Auswahl an Werkzeugen für verschiedene Reparaturen.
- Wetterbeständigkeit: Schutz vor Feuchtigkeit und Korrosion.
- Benutzerfreundlichkeit: Einfache Handhabung, auch für Unerfahrene.
Vergleich von Mini-Tools
Hier ist ein Vergleich von einigen Mini-Tools, basierend auf einem Test:
| Werkzeug | Gewicht | Funktionen | Ausstattung | Handhabung | Qualität | Urteil |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Blackburn Wayside Multi-Tool | 194 g | 20 | 8/10 | 9/10 | 8/10 | Gut |
| Crankbrothers M20 | 205 g | 22 | 9/10 | 8/10 | 8/10 | Gut |
| Lezyne Super SV 23 | 154 g | 24 | 9/10 | 8/10 | 8/10 | Sehr gut |
| Pedro’s ICM 21 | 220 g | 20 | 8/10 | 9/10 | 10/10 | Sehr gut |
| Topeak Mini P20 | 129 g | 18 | 7/10 | 6/10 | 10/10 | Gut |
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