E-Bike Zeitschrift Testberichte: Umfassende Analysen und Neuheiten

Im Bereich der E-Bikes gibt es laufend Neuerungen und technische Weiterentwicklungen. Zahlreiche Zeitschriften und Magazine führen regelmäßig Tests durch, um Konsumenten bei der Auswahl des passenden E-Bikes zu unterstützen. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Testberichte und Trends zusammen.

Aktuelle E-Bike Tests und Testverfahren

Immer wieder trudeln ab November die neuesten E-Bikes aller Klassen in den Redaktionen und bei den Testern ein. Für die Tester bedeutet das die arbeitsreichste Zeit des Jahres: der E-Bike Test 2025.

Die Technik der E-Bikes ist stetig im Wandel. Daher war es dringend an der Zeit, die wichtigste Bewertungsgrundlage zu überarbeiten. Zwar haben wir es in den vergangenen Jahren immer weiterentwickelt. Zuletzt aber passten die Kategorien, die Bewertungsvorgaben und somit die Endergebnisse nicht mehr genau.

Die ElektroRad-Redakteure arbeiten sich intensiv in die immer umfangreicher werdenden Apps ein, checken, welche Daten die Displays am Rad anzeigen, vergleichen Garantieleistungen der Hersteller, messen die Durchstiegshöhe, den Q-Faktor und die Lautstärke jedes Rads, wiegen es, betrachten im Dunkeln die Leistung der Lichtanlagen und schauen uns genau an, wie einfach etwa der Gepäckträger zu handhaben ist. Mehr als 120 Parameter umfasst unser Testschema.

Das Testverfahren umfasst folgende Aspekte:

  • Apps und Displays: Überprüfung der Funktionalität und Datenanzeige.
  • Garantieleistungen: Vergleich der Herstellerangebote.
  • Ergonomie: Messung von Durchstiegshöhe, Q-Faktor und Lautstärke.
  • Gewicht und Ausstattung: Wiegen des E-Bikes und Bewertung der Lichtanlagen.
  • Handhabung: Prüfung der Benutzerfreundlichkeit, z.B. des Gepäckträgers.

Berücksichtigung neuer Trends und Kategorien

Bisher haben wir Punkte nach der Akkugröße vergeben. Je mehr Wattstunden, desto höher die Punktzahl. Das wird aber beispielsweise der Trekking-Light-Klasse nicht mehr gerecht. Denn hier wird bewusst auf großdimensionierte Akkus verzichtet - dafür sind die Bikes leichter und verbrauchen weniger Akku. Eine klare Differenzierung war vonnöten.

Mit dem neuen Testschema hält auch eine neue Unterkategorie Einzug in den GERT: Trekking-Light. Denn diese Klasse war vor wenigen Jahren eine Nische, wird inzwischen aber immer wichtiger. Etwas reduzierte Motorkraft, kleinere Akkus, dafür Fahrleistungen, die sehr nah dran sind am klassischen Trekkingrad ohne Motor. Dieses Konzept lockt zahlreiche Pendler, Tourenfahrer und sogar Radreisende an. Und - das beobachten wir immer wieder - auch Zweitkäufer überzeugt es.

Und doch bleibt das klassische Trekkingrad mit großem Akku, kraftvollem Motor und vielseitiger Alltagsausstattung das beliebteste Pedelec in Deutschland. Weiterhin ihren Platz hat zudem natürlich die Klasse der Trekkingräder, die von allem ein bisschen mehr bieten wollen - der Einfachheit halber nennen wir sie SUV. Geländegängig, kraftvoll, aber oft eben auch schwer.

Mit den Testrädern in fünf Unterkategorien folgen die Stadträder. Diese Klasse ist noch einmal deutlich vielseitiger als die Trekking-Kategorie. Die Klasse City-Standard (als vergleichbare Gruppe zu Trekking-Standard, früher schlicht Stadträder genannt), sind klassische „Brot-und-Butter-Räder“, im positivsten Sinne. Sie sind praktische Helfer, vielseitig, komfortabel und vergleichsweise preiswert.

Im Sport-Segment tummeln sich vor allem Mountain- und Gravelbikes.

Aktuelle Marktentwicklungen

Überall lesen wir von Fahrradherstellern in Schieflage. Doch es gibt Licht am Ende des Tunnels für die Fahrradbranche. Nach einigen wirklich fiesen Monaten und einer epischen Rabattschlacht leeren sich die Lager der Fahrradhersteller und damit auch die Verkaufsräume der Händler. Das schafft Platz für Neues!

Nachdem der Markt sehr zurückhaltend war, was Innovationen betrifft, drängen nun neue Modelle mit frischen oder komplett überarbeiteten Komponenten in den Handel. Das ist für uns Endkunden ein zweischneidiges Schwert. Denn auf der einen Seite endet die Phase so langsam, in der wir dank der großzügigen Rabatte der Fahrradläden bares Geld sparen konnten.

Der Jahrgang 2025 bringt einige technische Neuerungen zur Serienreife. Ganz oben auf der Innovationsliste: die Automatik-Schaltung. Gleich eine ganze Reihe an Testrädern im Großen ElektroRad-Test (GERT) 2025 sind mit den intelligenten Getrieben ausgestattet.

Vor den jüngsten Rabattschlachten lag eine Phase, in der es preislich bei E-Bikes ausschließlich steil nach oben ging. Während der Pandemie waren viele von uns bereit, fast alles für ein Top-E-Bike hinzublättern. Und genau diese hochpreisigen Räder fanden sich folgerichtig im Großen ElektroRad-Test. Diese Zeiten sind vorbei.

Viele Fahrradbauer nehmen vermehrt den Budget- und mittelpreisigen Sektor in den Fokus. Die größte Zahl an Testrädern sind und bleiben allerdings die Mittelklasseräder im Preissegment zwischen 3000 und 5000 Euro. Das ist viel Geld. Doch genau hier bekommen Sie die attraktivste Mischung aus hochwertigen und innovativen Komponenten an clever zusammengestellten und für den jeweiligen Einsatzzweck optimierten Bikes. In dieser Preisklasse fangen in der Regel auch für Vielfahrer wichtige Details an: Ein Rahmen in möglichst vielen Größen und Varianten etwa. Günstigere Modelle haben manchmal nur eine Einheitsgröße.

Gewicht und Preis

Wie sehr das Thema Radgewicht an Bedeutung gewinnt, zeigt sich daran, dass erstmals seit Beginn des GERT das Durchschnittsgewicht aller Testräder (ohne Cargo-Bikes) gesunken ist - und zwar deutlich. 25,6 Kilogramm ist der Mittelwert. Nicht gesunken ist der mittlere Preis. Er liegt bei 4950 Euro und somit etwas über dem Vorjahresschnitt.

bike Test-Spezial: Fokus auf Mountainbikes

Das bike-Sonderheft bietet umfassende Produkttests zu MTB und E-MTB und beleuchtet dabei sowohl Trail Bikes als auch Power E-Bikes und Light E-Bikes. LeserInnen erhalten fundierte Einblicke, wie sich aktuelle Race- und Downhill-Bikes auf unterschiedlichen Strecken bewähren.

Mit fundierten Berichten zu Trail Bikes, Power E-Bikes und Light E-Bikes bietet das Magazin praktische Hilfestellungen für den nächsten Kauf. Auch für Fans von Race- und Downhill-Bikes hält die Ausgabe wertvolle Informationen bereit. Zusätzlich liefert sie Einblicke in die neuesten Trends bei Zubehör und Technik.

Wenn Sie das bike Test-Spezial bestellen, erhalten Sie nicht nur Expertenwissen zu aktuellen Bikes. Sie profitieren auch von Tipps, wie Sie Ihr Mountainbike in jeder Jahreszeit fit halten. Egal, ob es um knackige Strecken oder Sicherheitstipps geht - die Inhalte bieten praxisnahen Input für alle Radsportbegeisterten.

Vorteile des bike Test-Spezial epaper:

  • Sofortiger Zugriff nach dem Kauf
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Stiftung Warentest E-Bike Test 2024

Die Vielfalt auf dem E-Bike-Markt ist riesig: Fast jeder Fahr­radtyp - vom klassischen Tiefein­steiger bis hin zum Lastenrad - wird mitt­lerweile auch mit Elektromotor angeboten. Elf solcher Trekking-Räder mit integrierten Akkus hat die Stiftung Warentest im E-Bike-Test 2024 geprüft. Die Räder kosten zwischen 1 100 und 4 500 Euro. Gute kosten ab rund 3 200 Euro.

Die Stiftung Warentest hat 2024 elf Trekking-E-Bikes getestet, darunter Modelle von Cube, Kalkhoff und KTM. Die 31 Pedelecs im Test schneiden gut bis mangelhaft ab. Auch die Empfehlens­werten unter ihnen haben individuelle Stärken und Schwächen. Die 2024 geprüften elf Trekking-E-Bikes im Test sind mit Ketten­schaltung und Scheibenbremsen ausgestattet. Sie haben einen Diamant-Rahmen. Acht der Räder besitzen einen Mittel­motor, der im mittel- und hoch­preisigen Segment Stan­dard ist. Zum Vergleich haben wir drei E-Bikes mit Hinterradmotor ausgewählt.

Für den Alltag reichen die vergleichs­weise güns­tigen Stadt­flitzer mit moderaten Antrieben und Akkus oft völlig aus. Zu den besten City-E-Bikes gehört eines der güns­tigsten Modelle.

Testkriterien der Stiftung Warentest

Im Prüf­labor testeten wir etwa, ob die E-Bikes alle Sicher­heits­anforderungen einhalten und wie gut Akku, Motor und Display spritz­wasser­geschützt sind.

Im Prüf­labor messen wir die Brems­kraft der E-Bikes - die Modelle mit Scheibenbremsen meistern die Prüfung ohne Probleme. Wir prüften, ob die Bremsen in Anlehnung an Din EN 15194:2018-11 ein Gesamt­gewicht von 150 Kilogramm schnell genug abbremsen.

Mit Akkus und Ladegeräten führten wir in Anlehnung an die Din EN 60335-1:2020 sowie 62133-2:2017 etwa Glühdraht- und Kurz­schluss- sowie Strahl­wasser­prüfungen in Anlehnung an die Din EN 60529:2014 Schutz­art IPX5 durch.

Im Prüf­punkt weitere Sicher­heits­aspekte bewerteten wir etwa, ob die Pedal-Bodenfreiheit groß genug und die CE-Erklärung korrekt ist.

Sicherheitstipps

  • Sparen Sie nicht an einem sicheren Fahr­radschloss!
  • Auch eine Versicherung ist ratsam.

E-Bike Neuheiten 2024

Die E-Bike Neuheiten 2023 sind da: Erleben Sie innovative Technologien und topmoderne Modelle, die Ihr Fahrerlebnis verbessern werden. Von verbesserten Antriebssystemen bis hin zu ausdauernden Akkus - wir zeigen Ihnen, was die neuen E-Bikes dieses Jahres auszeichnet und wie Sie davon profitieren können.

Die E-Bike-Neuheiten 2024 bieten eine breite Palette an innovativen Modellen für unterschiedliche Anwendungen, einschließlich sportlicher E-Trekkingbikes, schnelle S Pedelecs, leistungsstarker E-Mountainbikes und stilvoller E-Citybikes, die mit leistungsfähigen Motoren und Batterien für verbesserte Leistung und Reichweite ausgestattet sind.

Ein Schlüsselwort lautet hier: Innovation. Die E-Bike-Hersteller haben nicht nur in puncto Design neue Wege beschritten, sondern auch in Bezug auf die Technik. Leistungsstarke Motoren und noch leistungsfähigere Batterien sind in diesen Modellen verbaut, was zu einer verbesserten Leistung und einer größeren Reichweite führt.

E-Trekkingbikes

Sportliche E-Trekkingbikes sind für viele die erste Wahl, wenn es um lange Touren und anspruchsvolle Strecken geht. Die Modelle des Jahres 2024 überzeugen mit leistungsstarken Motoren und langlebigen Akkus.

E-Mountainbikes

E-Mountainbikes sind die perfekten Begleiter für alle, die das Abenteuer lieben. Die Modelle des Jahres 2024 bieten robuste Rahmen, leistungsstarke Antriebssysteme und fortschrittliche Federungstechnologien für ein optimales Fahrerlebnis.

E-Citybikes

Wenn es um den täglichen Gebrauch in der Stadt geht, sind E-Citybikes die erste Wahl. Sie kombinieren elegantes Design mit moderner Technik und praktischen Funktionen - und das zu einem attraktiven Preis.

Antriebssysteme und Akkutechnologien

Auch in Sachen Antriebssysteme und Akkutechnologien hat sich in den letzten Jahren viel getan. Die E-Bike-Neuheiten 2024 sind geprägt von Verbesserungen in diesen Bereichen, die zu mehr Leistung, Effizienz und Reichweite führen.

Ein gutes Beispiel dafür sind die Aktualisierungen der Bosch Performance Line. Im Jahr 2024 hat Bosch einige spannende Updates vorgestellt, die die Leistung und Effizienz der Antriebe noch weiter verbessern. Ein Highlight ist die neue Bosch Performance Line CX, die mit 85 Nm mehr Drehmoment bietet und so für eine kraftvolle Beschleunigung sorgt.

Mit Features wie dem eMTB Modus, dem Extended Boost und dem Range Extender: Power More 250 setzen die neuen Antriebssysteme neue Maßstäbe in Sachen Leistung und Komfort. Und dank des neuen Bosch Purion 200 Controllers haben Sie alle wichtigen Funktionen immer im Blick.

Neben den Antriebssystemen spielen auch die Akkus eine wichtige Rolle für die Leistung und Reichweite von E-Bikes. Im Jahr 2024 gibt es einige spannende Neuerungen in diesem Bereich. So sind beispielsweise der CompactPowerTube Akku und der compacte Tube Akku mit 400 Wh Kapazität erhältlich. Diese Akkus sind nicht nur leistungsstark, sondern auch leicht und können nahtlos in das E-Bike-Design integriert werden.

Eine weitere innovative Lösung ist der PowerMore 250. Dieser portable Zusatzakku ist im Format einer Trinkflasche gestaltet und ermöglicht eine flexible Erweiterung der Reichweite, ohne das Design des E-Bikes zu beeinträchtigen.

Sicherheit und Komfort

Sicherheit und Komfort sind zwei Aspekte, die bei der Entwicklung von E-Bikes eine entscheidende Rolle spielen. Im Jahr 2024 gibt es einige spannende Neuerungen in diesen Bereichen, die das Fahren mit dem E-Bike noch sicherer und angenehmer machen. Dazu gehören unter anderem integrierte Beleuchtungssysteme und ergonomische Designs.

Eine der wichtigsten Neuerungen in Sachen Sicherheit sind die integrierten Beleuchtungssysteme für E-Bikes. Diese Systeme verbessern die Sichtbarkeit des Fahrers und sorgen so dafür, dass Sie auch bei schlechten Lichtverhältnissen immer gut gesehen werden.

Neben der Sicherheit spielt auch der Komfort eine wichtige Rolle bei E-Bikes. Hier kommen ergonomische Designs ins Spiel. Sie sorgen dafür, dass Sie immer eine bequeme Sitzhaltung einnehmen können und vermeiden unangenehme Druckspitzen.

E-Lastenräder

E-Lastenräder sind die Zukunft der urbanen Mobilität und eine großartige Alternative zu herkömmlichen Fahrrädern. Sie sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch extrem vielseitig. Ob für den Transport von Kindern, Einkäufen oder sogar für den professionellen Einsatz - E-Lastenräder bieten für jeden Bedarf die passende Lösung.

BIKE Magazin E-Mountainbike Test 2025

Wer baut das beste E-Mountainbike 2025? Schließlich verästelt sich der Markt der E-MTBs in immer feinere Zweige. Doch die meisten Spezialisten sind nicht mehr als Randerscheinungen. Dagegen gibt es wohl keine andere Fahrradkategorie, die eine breitere Zielgruppe anspricht, als motorisierte All Mountains. Kräftige Motoren, ausdauernde Akkus und robuste Ausstattungen liefern sorgenfreien Spaß in allen Höhenlagen. Aber wer hat das beste Paket im Portfolio?

Auf der Suche nach dem besten Alleskönner für die Saison 2025 haben wir uns acht Bikes der Highend-Liga herausgepickt. Zwischen 8000 und 9999 Euro muss man für die Boliden im Testfeld berappen, das ist happig. Doch keine Sorge: Zum einen sind die Bedingungen für Schnäppchenjäger in der aktuellen Marktlage noch immer ideal und selbst brandneue Modelle wechseln teils deutlich unter der UVP den Besitzer.

Testkandidaten im Überblick

Die folgenden Links führen direkt zu den ausführlichen Test-Artikeln der einzelnen Bikes:

  • Conway
  • Cube
  • Focus
  • Pivot
  • Propain
  • Santa Cruz
  • Simplon

Federwege und Fahrwerk

Die Federwege dieser Bikes haben sich bei 150 bis 160 Millimetern eingependelt. Mehr braucht es kaum - und weniger eigentlich auch nicht. Denn auf der einen Seite glättet der Motor ein leichtes Wippen im Fahrwerk und verschleiert das etwas höhere Gewicht. Auf der anderen Seite sorgen der tiefe Schwerpunkt und die höhere Masse für eine satte Traillage, die fast schon Enduro-Gefühle weckt. Die Kombi aus 160er Gabel und 150 Millimeter hinten kristallisiert sich als goldene Mitte heraus.

Motoren

Bei den Motoren ist in der Saison 2025 Bosch so breit vertreten wie nie zuvor bei Highend-E-MTBs. Fünf von acht Kandidaten schieben mit Schwaben-Power gen Gipfel. Hier macht sich die neue Auflage des CX bemerkbar. Klapperfrei und in Kombination mit den neuen Akkus auch deutlich leichter, dazu mit tollem Fahrverhalten und zuverlässigem Service-Netzwerk. Das scheint anzukommen.

Daneben steht mit Shimano, Sram und Pinion eine bunte Truppe. Gerade die kombinierte Motor-Getriebe-Einheit MGU von Pinion im Simplon Rapcon bringt Farbe ins Spiel. Das einzigartige Konzept ist für all jene besonders spannend, die keine Lust auf Probleme mit Schaltwerk, Ritzel oder Kette haben. Denn das Simplon läuft mit wartungsarmem Carbonriemen.

Akkureichweite

Bigger is better - von diesem Motto scheinen sich die Bike-Hersteller bei der Akkukapazität zu verabschieden. Nur zwei Bikes kommen mit großem 800er-Bosch-Akku. Im Reichweitenranking landen Conway und Cube damit einsam an der Spitze. In unserem standardisierten Testverfahren erkurbeln wir mit diesen Bikes über 2000 Höhenmeter im Turbo-Modus. Bei Cube gehen ein paar Höhenmeter für die Licht-Reserve drauf.

Auf den zweiten Plätzen folgen die kleineren Bosch-Akkus mit 625 Wh im Pivot bzw. 600 Wh bei Focus und Santa Cruz. Die nominell kleineren Batterien liefern länger Schub als das Pinion-System mit 720 Wattstunden.

Gewicht

Die zwei leichtesten Bikes im Test setzen auf einen fest verbauten Akku mit eher schmalen 600 bzw. 625 Wattstunden, das zeigt die Vorteile dieser Konstruktion. Spitzenreiter Santa Cruz schafft das schlanke Gewicht sogar mit dicker Fox 38, soliden Downhill-Reifen und der höchs­ten Gewichtsfreigabe - perfekt für wilde Trail-Ritte. Propain stellt das leichteste E-MTB mit Wechselakku.

Ausstattung

Schaut man auf die Ausstattung, fallen extreme Unterschiede auf. Die schlechte Nachricht dabei: Volle Hütte, also Carbon-Parts inklusive superleichter Laufräder, Highend-Schaltung und Top-Fahrwerk, gibt’s tatsächlich nur an einem der Edel-Bikes. Wie gewohnt sticht hier Cube heraus. Zum nahezu identischen Preis gibt’s bei Pivot gerade mal das Einstiegsmodell. Auch bei Santa Cruz findet man für knapp 10 000 Euro noch kein Ka­shima-Bling-Bling und auch keine Kohlefaser-Gewichtskur bei den Anbauteilen.

BIKE-Tipps

  • Tipp Tour: Cube Stereo Hybrid One44 SLT
  • Tipp Trail: Pivot Shuttle AM Ride
  • Testsieger: Santa Cruz Vala GX AXS

Günstige Alternativen

Abgesehen von Pivot und Simplon gibt es unsere Testbikes auch zu deutlich günstigeren Tarifen. Wir zeigen die lohnendsten Modelle ab 4699 Euro.

  • Conway Xyron ST 5.0 - 5000 Euro
  • Cube Stereo Hybrid One44 SLX - 4999 Euro
  • Focus Jam² 6.7 - ab 4699 Euro
  • Propain Sresh CF Base - 5999 Euro
  • Santa Cruz Vala 1 C R - 7499 Euro

BikeX E-Bike-Test

Die neuesten E-Bikes der Saison 2025 rollen über den Testparcours von BikeX. Die Redaktion testet fortlaufend die aktuelle Modell-Flotte der wichtigsten E-Bike-Hersteller. Der umfassende E-Bike-Test enthüllt die Stärken und Schwächen der einzelnen Modelle und gibt einen klaren Ausblick auf die zukünftigen Trends. Egal, ob E-Mountainbike, E-Trekking-Bike, Stadtrad, E-Gravelbike, E-Klapprad oder Lastenrad!

Aktuelle Testberichte

  • Gazelle Cabby im Test: Das perfekte E-Bike für junge Familien?
  • Rondo Ioon im Test: E-Gravelbike mit TQ-Power!
  • Ridley E-Grifn im Test: E-Gravelbike mit Mahle-Power!

E-Bike Kategorien im Test

  • Trekking-E-Bikes
  • E-MTBs
  • City-E-Bikes
  • Light-E-Bikes
  • Sport-E-Bikes
  • E-Gravelbikes
  • Klapp-E-Bikes

E-Bike-Trends und Highlights 2025

  • Leichtere Systeme
  • Smartere Technik
  • Neue Motoren
  • Mehr Integration
  • Vielfalt für alle

Aktuelle E-Bike-Vergleiche in acht Kategorien

  • E-Trekking-Bikes in der Test-Übersicht
  • Fünf Tiefeinsteiger in der Test-Übersicht
  • Günstige E-Bikes ab 1599 Euro im Test
  • E-Klappräder im Test - großer Fahrspaß, kleine Packmaß?

Hintergrund E-Bike-Test: So testet BikeX

Bewertet wird nach dem 1000-Punkte-Bewertungssystem, bei dem jedes Rad im Test in jeder Kategorie eine definierte Punktzahl erreichen kann. Anhand der Gesamtpunktzahl (max.

Durchschnittsgewicht und Preis der getesteten E-Bikes
Kategorie Durchschnittsgewicht (kg) Durchschnittspreis (Euro)
E-Bikes (ohne Cargo) 25.6 4950

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