E-Fatbikes verbinden die robusten, breiten Reifen klassischer Fatbikes mit dem elektrischen Antrieb moderner Pedelecs. Sie bieten extra Traktion, Komfort und dank großer Akkus auch ordentlich Reichweite - und das auch unter schwierigen Bedingungen.
Die Zielgruppe reicht von Outdoor-Enthusiasten über Alltagsradler in Regionen mit rauem Wetter bis zu Nutzern, die lange Touren ohne große Anstrengung genießen möchten.
Was ist ein E-Fatbike?
Ein E-Fatbike ist im Kern ein Pedelec - also ein E-Bike mit Tretunterstützung -, das durch extrem breite Reifen auffällt. Diese „Fat Tires“ sorgen bei sehr niedrigem Luftdruck für nahezu endlosen Grip auf Schnee, Sand, Schlamm oder unbefestigten Waldwegen.
Die Geschichte des Fatbikes begann um 2005 in Alaska, wo raue Wetterbedingungen und urwüchsige Landschaften einen stabilen Untersatz erforderten. Der Hersteller Surly baute als einer der ersten Hersteller Fahrräder mit solch breiten Rädern - und schon bald folgten weitere Marken.
Heute hat sich das E-Fatbike vom Geheimtipp zur festen Rubrik im E-Bike-Markt entwickelt.
Vorteile von E-Fatbikes
- Sehr hoher Grip, auch auf Schnee, Sand oder Matsch
- Hoher Fahrkomfort durch dicke Reifen
- Modelle haben oftmals sehr große Akkus
- Perfekt für Pendeln und Offroad-Einsatz
- Oftmals sehr cooles und unverwechselbares Design
Nachteile von E-Fatbikes
- Hoher Rollwiderstand sorgt für höheren Verbrauch
- Hohes Gewicht von mehr als 30 kg
- Hohe Geräuschentwicklung durch Bereifung
Kaufkriterien für E-Fatbikes
Beim Kauf eines E-Fatbikes solltest du genau hinsehen, denn die Spezifikationen der einzelnen Modelle unterscheiden sich teilweise signifikant. Im Folgenden einige Punkte, über die du dir vor dem Kauf bereits Gedanken machen solltest:
- Akku und Reichweite: Ein leistungsstarker Akku ermöglicht auch bei aktiver Unterstützung höhere Reichweiten. Achte darauf, dass er entnehmbar ist - so lädst du ihn bequem zuhause oder auf Reisen. Auch die langfristige Haltbarkeit des Akkus ist wichtig bei der Wahl des passenden Modells.
- Motor und Antrieb: Zugelassen ist eine Motorleistung von 250 W. Wer regelmäßig steile Anstiege bewältigen möchte, sollte unbedingt auf das Drehmoment achten. Hier sind Werte jenseits der 60 nm zu empfehlen. Mittelmotoren punkten mit ausgewogenem Fahrverhalten, während Nabenmotoren mit geringem Wartungsaufwand überzeugen.
- Rahmen und Federung: Das Rahmenmaterial entscheidet über die Haltbarkeit deines Fatbikes. Dahingegen schafft eine gute Federung ein Plus an Sitzkomfort. Der Rahmentyp entscheidet zudem über das Fahrgefühl und die Sportlichkeit beim Fahren.
- Gewicht: Leichte E-Fatbikes starten bei 28 kg, wohingegen schwerere Modelle jenseits der 40 kg wiegen. Entnehmbare Akkus sind hier entscheidend und auch ein gutes Packmaß sollte beim Kauf beachtet werden.
- Preis-Leistungs-Verhältnis: Günstige E-Fatbikes starten bereits bei 1.000 €. Hochwertige Modelle kosten dahingegen oftmals jenseits der 2.500 €. Prüfe unbedingt die Ausstattung und schaue, dass dein Wunschfahrrad eine gute Ausstattung zum fairen Preis bietet.
Zur Bewertung der einzelnen E-Bikes ziehen wir die Kriterien aus unserem E-Bike-Test heran. In unserem Ranking verraten wir dir allerdings auch, welche E-Fatbikes das beste Preis-Leistungs-Verhältnis besitzen.
10 E-Fatbikes im Test - Welche Modelle können wirklich überzeugen?
Auf der Suche nach dem besten E-Fatbike, haben wir zahlreiche Hersteller kontaktiert und deren Modelle ausgiebig getestet und miteinander verglichen. In unserem E-Fatbike-Vergleich stellen wir dir insgesamt 10 Bikes vor.
Eines der coolsten E-Bikes, welches wir in diesem Jahr testen durften, ist das Mokwheel Basalt. Das Mokwheel Basalt wirkt gut verarbeitet. Dabei überzeugte das Mokwheel Basalt in unserem Testverfahren mit einer soliden Verarbeitung, einem coolen Design und einem starken Motor.
Außerdem sorgen die breiten Räder in Kombination mit der Federung für einen guten Fahrkomfort im Alltag.
Weiterhin dominieren E-Mountain-Bikes den E-Bike-Markt. Im Test überzeugte das Mokwheel Obsidian unsere Redaktion. Hier trifft eine solide Verarbeitung auf hohen Fahrspaß. Für den aufgerufenen Preis kommen Kunden jedoch in den Genuss eines E-MTB mit Vollfederung.
Wer ein Maximum an Leistung sucht, sollte sich das Himiway D7 Cobra genauer anschauen. Wie das Mokwheel Basalt kommt auch dieses E-Mountainbike mit einer Vollfederung. Der Getriebenabenmotor leistet 86 Nm und bietet im Vergleich damit die größte Leistung. In unserem Testverfahren konnte das Himiway Cobra komplett überzeugen.
Sehr gut gefällt uns bei diesem E-Fatbike der 960 Wh große Akku. Damit sind laut Hersteller bis zu 128 km möglich. Für all jene, die auch gerne im Gelände unterwegs sind, ist der Aluminiumrahmen in Raumfahrtqualität ein echtes Highlight. Dieser verspricht eine hohe Haltbarkeit.
Dir ist das Cobra Fatbike von Himiway zu teuer? Mit dem Cruiser hat Himiway noch ein weiteres, spannendes E-bike im Angebot. Dabei konnte uns aber auch das Himiway Cruiser in unserem Testverfahren überzeugen. Allerdings merkt man an der Ausstattung, dass dieses Fatbike etwas günstiger ist.
So gibt es hier „nur“ einen Akku mit 720 Wh in der Standardvariante, welcher dann für eine Reichweite von bis zu 80 km reicht. Optisch wirkt das Cruiser bereits etwas günstiger. So ist der Akku nicht im Rahmen integriert, sondern aufgesetzt.
Eines der coolsten E-Fatbikes in unserem Vergleich kommt von Fiido. Für eine UVP von 1.699,00 € ist das Titan auf einem Niveau mit dem Mokwheel Basalt. Dafür ist das Design aus unserer Sicht noch etwas auffälliger. Was uns bei diesem Bike besonders gut gefällt, ist die Verarbeitung und die Variabilität.
Je nach Fahrmodus schaffst du mit einer Akkuladung bis zu 115 km. Beim sportlichen Fahren reicht es noch immer für knappe 66 km.
Einer der E-Bike-Hersteller, der sich auf Fatbikes spezialisiert hat, ist Cyrusher. Gerade das Design ist ziemlich auffällig, was nicht zuletzt an der auffälligen Front- und Heckbeleuchtung liegt. Der Preis von 2.599,00 € ist für dieses vollgefederte E-Bike gerechtfertigt.
Gerade bei der Akku-Technologie kann der Hersteller mit einem 52-V-System überzeugen. Durch die Stromstärke von 20 Ah kommt der verbaute Akku auf eine Kapazität von 1.040 Wh. Auch erwähnenswert ist das hohe Drehmoment von 95 Nm.
Etwas schade ist dahingegen die maximale Belastung, die bei lediglich 150 kg liegt. Wer auf der Suche nach einem besonderen E-Fatbike mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis ist, sollte sich das Cyrusher Aura anschauen.
Einerseits ist das Design mit dem tiefen Einstieg natürlich ziemlich cool. Die Ausstattung bewegt sich trotz des günstigen Preises bei diesem Fatbike auf einem hohen Niveau. So setzt der Hersteller auf einen 52-V-Akku mit 15 Ah und 780 Wh.
Damit sind in der Praxis bis zu 96 km möglich. Ein etwas anderes Konzept verfolgt Cyrusher mit dem Kommoda 2.0. So gibt es hier einen starken 250 W Motor, der bis zu 85 Nm Drehmoment bietet. Trotz des kompakten Designs hat Cyrusher diesem Fatbike eine Vollfederung verpasst.
Damit ist für höchsten Komfort beim Fahren gesorgt. Hinzu kommt die sonstige Ausstattung, die sich für den aufgerufenen Preis auf einem hohen Niveau bewegt. Mit einem Gewicht von 37,7 kg ist dieses E-Bike sogar unerwartet schwer.
Auch ENGWE ist für seine elektrischen Fatbikes bekannt. Wir konnten das ENGWE L20 Boost testen. Besonders cool bei diesem E-Fatbike ist die Schubtaste, die gerade bei Bergfahrten für ein entspanntes Vorankommen sorgt.
Dieses Fatbike ist tendenziell eher für die Stadt geeignet. Wer dann doch längere Touren zurücklegen möchte, bleibt aufgrund der hohen Reichweite nicht zu früh stehen. Das wahre Highlight bei diesem Fatbike ist jedoch der Preis.
Du bist auf der Suche nach einem E-Klapprad mit fetter Bereifung? Dann ist das PVY Z20 PLUS definitiv einen genaueren Blick wert. Zusätzlich ist die reichweite von 120 km wirklich gut und auch der 792 Wh große Akku weiß zu überzeugen.
Gerade mit Blick auf die Ausstattungsmerkmale punktet das PVY Z20 PLUS in unserem Testverfahren. Der Preis von 1.199,00 € wirkt hier fast schon zu günstig - wenig verwunderlich also, dass es sich um einen Preis-Leistungs-Kracher handelt.
Wie du anhand unserer Auswahl bereits merken dürftest, gibt es hier keine wirklich schlechten E-Bikes. Nichtsdestotrotz müssen wir hier unserer Pflicht nachkommen und eine Auswahl treffen.
Die breiten Reifen und der massivere Rahmen verleihen dem Fatbike einen robusten Eindruck. Anfangs galt diese Sorte von Fahrrad als eine Randerscheinung. Doch in den letzten Jahren hat seine Beliebtheit stark zugenommen.
Viele Produzenten reagierten und entwickelten ihre eigenen E-Fatbikes. Genau diese Hersteller nehmen wir heute ins Visier. Die wichtigsten Merkmale sind vor allem praktischer Natur.
Die Optik spielt bei E-Fatbikes eine geringere Rolle.
Die wichtigsten Merkmale von E-Fatbikes:
- Breite Reifen: Das auffälligste Merkmal von Fatbikes sind ihre extrem breiten Reifen. Diese verfügen über eine Breite von 3,8 Zoll (9,65 cm / 96,5 mm) oder mehr.
- Geländetauglichkeit: E-Fatbikes sind speziell für den Einsatz auf schwierigem Untergrund konzipiert. Die Kombination aus breiten Reifen und elektrischer Unterstützung ermöglicht es dir, auch auf anspruchsvollem Terrain komfortabel zu fahren.
- Elektrische Unterstützung: Wie der Name es vermuten lässt, greift das E-Fatbike auf elektrischen Antrieb zurück. Diese motorisierte Unterstützung erleichtert das Fahren im Gelände.
- Vielseitigkeit: E-Fatbikes sind äußerst vielseitige Fahrräder. Sie eignen sich nicht nur für Offroad-Abenteuer, sondern können auch im urbanen Bereich eingesetzt werden.
- Spaßfaktor: E-Fatbikes sind einfach Spaßmaschinen. Das Fahrgefühl auf den breiten Reifen und die Möglichkeit, mit Leichtigkeit durch schwieriges Gelände zu fahren, machen sie zu einem einzigartigen Erlebnis.
Wie eingangs bereits erwähnt, kannst du heute aus einer Vielzahl von Hersteller dein E-Fatbike auswählen. Dazu möchten wir dir einen Überblick verschaffen. Die weiterführenden Links bringen dich direkt zu den Onlineshops, sodass du sofort eines bestellen kannst.
E-Fatbikes verschiedener Hersteller
E-Fatbikes von Himiway
Ein auf Pedelecs spezialisiertes Unternehmen. Hier bekommst du von der Forschung bis zum Vertrieb alles aus einer Hand. Dabei vergisst Himiway den Umweltschutz nicht. Die hochwertige Produktion und strengen Qualitätskontrollen sollen nicht zulasten der Natur gehen.
Nach eigenen Angaben verkauft Himiway jedes Jahr über 10.000 Pedelecs allein in den USA. Die sportlichen Konstruktionen eignen sich vorrangig für Geländefahrten. Aber auch in der Stadt wirst du mit ihnen eine gute Figur machen.
Begonnen hat alles mit dem Himiway Cruiser: Einem E-Fatbike für jedes Terrain, welches du zu einem angemessenen Preis kaufen kannst. Der Himiway Big Dog versteht sich dagegen als einzigartiges Lastenfahrrad mit breiter Bereifung. Unter den Neuzugängen findest du das Himiway Rambler. Ein schlichtes und schlankes City-Fahrrad mit elektrischem Antrieb.
Im Sortiment von Himiway kannst du aktuell aus folgenden E-Bikes wählen:
- Cobra
- Cruiser
- Escape
- Big Dog (Lastenfahrrad)
- City
- Rambler
Das E-Fatbike „Cobra“ von Himiway
Sprinte mit diesem Fatbike durch das Gelände und lass dich dabei vom 250 Watt starken Motor unterstützen. Das kräftige Drehmoment von 86 Nm und der verbesserte innere Ring bringen mehr Power auf die Strecke.
Das Himiway Cobra verwendet einen Drehmomentsensor, welcher deine Tretkraft an der Kurbel erkennt. Mit dieser Hilfe kannst du Steigungen spielend leicht überwinden. Und der Akku mit 960 Wh gibt so schnell nicht auf. Im Test wurden mit ihm eine maximale Reichweite von 128 km erzielt.
Für die nötige Sicherheit sorgen die hydraulischen Scheibenbremsen. Sie zeichnen sich durch eine hohe Reaktionsschnelligkeit und Lebensdauer aus. Damit jede Fahrt den bestmöglichen Komfort bietet, statt Himiway sein E-Fatbike Cobra mit einer Vollfederung aus. Deren Federweg beträgt an der vorderen Federgabel stolze 80 mm.
E-Fatbikes von Hitway
Im Jahr 2020 gründete sich die Marke Hitway in Frankreich. Ein engagiertes Team von etwa 100 Menschen ist für die Forschung, Herstellung sowie das Design zuständig. Nach 5 Jahren intensiver Entwicklungsarbeit, kam das erste Modell auf den Markt.
Das innovative Unternehmen legt Wert auf Vielseitigkeit und hat sich dabei auf Fahrräder und Scooter mit elektrischem Antrieb spezialisiert.
Das Sortiment von Hityway bietet dir ein knappes Dutzend verschiedener E-Bikes und E-Fatbikes:
- BK6S (faltbar)
- BK11 (faltbar)
- BK15
- BK8
- BK8S
- BK7S
- BK2 (faltbar)
- BK5 (faltbar)
- BK3S
- BK29
- BK10 (faltbar)
Das E-Fatbike „BK29“ von Hitway
Ein günstiges E-Fatbike für Einsteiger aus dem Hause Hitway. Das „BK29“ arbeitet mit einem 18 Ah Akku. Damit wird der bürstenlose 250-Watt-Motor angetrieben. Das clevere Energierückgewinnungssystem ermöglicht eine optimierte Batterieleistung für eine Reichweite von maximal 80 km. Danach gelingt eine vollständige Aufladung in 6 bis 7 Stunden.
Mit den 20 * 4,0-Zoll-Reifen lassen sich viele Hindernisse mühelos überwinden. Ob für das lockere Pendeln oder Action im Gelände, dieses E-Fatbike macht alles mit. Unebenheiten gleichen die drei Federn (zwei vorne + eine hinten) aus.
Das Fahrverhalten kannst du zudem mit 3 Fahrmodi sowie 7 Gängen an deine Bedürfnisse anpassen.
E-Fatbikes von Highphoria
E-Bikes für die gesamte Familie, da in verschiedenen Größen erhältlich. Highphoria bietet elektrisch angetriebene Fahrräder für Männer, Frauen und Kinder. Die verfügbaren E-Bikes teilt Highphoria in vier Kategorien ein.
Die Xplorer-Serie beinhaltet E-Mountainbikes zum sportlichen Erkunden von anspruchsvollem Terrain. Möchtest du Berge erklimmen, so empfiehlt sich ein E-Fatbike der Serie „Mountain Climber“. Für die entspannte Stadtrundfahrt steht dir der „City Jumper“ zur Seite. Kinder düsen auf ihrem „Kid Rider“ durch die Gegend, die mit fetten Reifen ausgestattet sind.
Das E-Fatbike „Mountain Climber“ von Highphoria
Steigungen sind fortan kein Problem mehr für dich. Der Mountain Climber von Highphoria unterstützt dich mit seinem starken 80 Nm Drehmoment. Mittels Anschiebehilfe kannst du bequem von jedem Punkt aus starten.
Bei schnellen Abfahrten sichern dich die Scheibenbremsen von Tektro ab. Schalte durch 7 Gänge, um dich jeder Herausforderung optimal anzupassen. Stöße werden durch die hydraulische Federgabel abgepuffert.
E-Fatbikes von Shengmilo
Das große Vertriebsnetz von Shengmilo liefert Elektrofahrräder in über 80 Länder aus. Das Portfolio umfasst eine Handvoll von E-Bikes, die stetig verbessert werden. Sie alle sind mit fetten Reifen ausgestattet, um dir maximalen Fahrspaß im Gelände zu gewähren.
Das E-Fatbike „MX06“ von Shengmilo
Mit seinem 500 Watt starken Motor bietet das MX03 doppelt so viel Leistung als die meisten Konkurrenten. Der innovative Half-Twist-Gashebel minimiert das Risiko eines ungewollten Starts.
Die kräftigen Downhill-Stoßdämpfer bieten maximalen Komfort und erhöhen die Sicherheit beim Fahren. Bergauf unterstützt dich das Drehmoment von 80 Nm bei Steigungen bis 35 Grad. Mit einem vollen Akku kannst du bis zu 60 km schaffen. Das vollgefederte E-Fatbike wird in seiner neuen Version mit einem Gepäckträger ausgeliefert.
E-Fatbikes von Keteles
Ein weiterer Fahrradhersteller mit klarem Fokus auf elektrische Antriebe. Die Produktion geschieht hauptsächlich in China. Für Europa befindet sich ein weiterer Standort in Frankreich.
Keteles teilt seine E-Fatbikes & E-Bikes in drei Kategorien ein:
- Faltbare elektrische Fahrräder
- Elektrische Mountainbikes
- City Bikes
Damit stellt die Marke sicher, dass alle Bedürfnisse auf den Straßen, im Gelände und in der Stadt abgedeckt werden.
Das E-Fatbike „KF9“ von Keteles
Für das coole Fahrgefühl durch die Stadt. Das Keteles KF9 arbeitet ebenfalls mit einem 250-Watt-Motor. Dies könnte dein elektrisches Lastenrad in der Light-Version werden. Denn im Lieferumfang ist nicht nur ein Gepäckträger, sondern auch ein Korb für den Lenker enthalten.
Die Belastbarkeit (inkl. Fahrer) liegt bei stolzen 200 kg.
Die Konzeption als dein persönlicher Packesel geht zulasten der Reichweite. Laut Keteles ist nach spätestens 60 km eine Aufladung notwendig. Dafür kannst du viel Gepäck mitnehmen und genießt obendrein eine angenehme Laufruhe. Dafür sorgen die hydraulischen Bremsen, welche obendrein sehr langlebig sind.
E-Fatbikes sind eine spezielle Art von Elektrofahrrädern, die sich durch ihre breiten Reifen sowie die motorisierte Unterstützung auszeichnen. Schon auf den ersten Blick sind die Unterschiede zu herkömmlichen E-Bikes erkennbar.
Anfangs galt diese Sorte von Fahrrad als eine Randerscheinung. Doch in den letzten Jahren hat seine Beliebtheit stark zugenommen.
Die besten günstigen E-Fatbikes
E-Bikes sind gut, aber E-Fatbikes sind für viele besser. Die Fahrräder mit den XXL-Reifen sind robust und fahren im Gelände genauso sicher wie in der Stadt. Wir zeigen die 10 besten günstigen E-Fatbikes zwischen 700 und 3000 Euro.
Testsieger Fatbike Himiway D7 Cobra im Test
Das Himiway D7 Cobra zählt zu den größten und schwersten E-Bikes aus unseren Tests. Es verfügt über einen extrem kräftigen Motor, superbreite Reifen, hervorragende hydraulische Bremsen, einen Drehmomentsensor und eine beeindruckende Zuladung von 140 kg.
Das Himiway D7 Cobra kostet direkt beim Hersteller 2999 Euro. Mit dem Gutscheincode TECHSTAGE reduziert sich der Preis um 50 Euro.
Vorteile- Fette Reifen, starker Motor, gute Bremsen
- Dicker Akku, E-Fully, Preis-Leistung
- Polarisierende Optik
- Schutzblech und höhenverstellbarer Vorbau nur optional
- Einfache 7-Gang-Schaltung
Robuster Alleskönner Mokwheel Obsidian
Das Mokwheel Obsidian bietet eine beeindruckende Ausstattung und solide Verarbeitung zu einem fairen Preis. Besonders positiv sticht die vollständige Federung vorne und hinten hervor, die das Fahrgefühl auf unebenen Strecken deutlich verbessert. Die hydraulischen Scheibenbremsen an beiden Rädern reagieren sehr präzise und bringen das Fahrrad schnell zum Stillstand.
Das Mokwheel Obsidian kostet bei Mokwheel 2199 Euro. 50 Euro sparen heise-Leser mit dem Code techstage50.
Vorteile- Federgabel und Rahmenfederung
- sehr komfortabel und sicher dank Federung und fetten Reifen
- starker Motor, präzise Bremsen
- nur Akkurücklicht, daher auch kein Bremslicht
- Federgabel angenehm, aber bei hartem Einsatz nicht ausreichend
- maximale Geschwindigkeit im Menü anpassbar
FAQ: Beliebte Fragen rund um Fat-E-Bikes
Während unseren Recherchen haben wir uns auch mit den Anliegen von potenziellen Käufern beschäftigt. Besonders häufig gestellte Fragen kamen auf die Liste, sodass wir sie hier als Abschluss unseres Ratgebers beantworten möchten.
Dank der breiten Reifen und des elektrischen Antriebs, sind E-Fatbikes deutlich besser für Ausflüge ins Gelände geeignet. Sie können über nahezu jeden Untergrund fahren, ohne steckenzubleiben oder die Bodenhaftung zu verlieren. Zudem ermöglichen sie das Zurücklegen längerer Strecken.
Die Reichweite eines E-Fatbikes variiert je nach Modell und den Fahrbedingungen sowie deinem Fahrverhalten. Die Höchstgeschwindigkeit von liegt in den meisten Fällen bei etwa 25 bis 32 km/h. Wobei die meisten Hersteller die gesetzlichen Vorschriften beachten, damit das Fatbike auch ohne Autoführerschein gefahren werden darf.
Die genaue Geschwindigkeit kann jedoch je nach Modell und den Fahreinstellungen. Zudem handelt es sich fast immer um eine Tretunterstützung.
Die Ladezeit der Batterie eines E-Fatbikes hängt von der Kapazität der Batterie und dem verwendeten Ladegerät ab. Im Allgemeinen dauert es etwa 4 bis 6 Stunden, um einen E-Fatbike-Akku vollständig aufzuladen. Du kannst ihn auch schon vorher wieder verwenden.
Die Preise können je nach Marke, Modell und Ausstattung stark variieren. Die Nutzung von E-Fatbikes unterliegt der örtlichen Straßenverkehrsordnung und ggf. weiteren Gesetzen. In den meisten Ländern gelten ähnliche Bestimmungen wie für herkömmliche Fahrräder.
E-Fatbikes sind ideal für Fahrten auf Sand, Schnee sowie unwegsamem Gelände. Dank ihrer breiten Reifen bieten sie eine bessere Traktion und Stabilität auf vielen Oberflächen.
Um ein E-Fatbike in gutem Zustand zu halten, sollten regelmäßige Wartungsarbeiten durchgeführt werden. Dazu gehört das Überprüfen des Reifendrucks, das Schmieren der Kette, das Reinigen des Rahmens.
Nach jeder Fahrt im Gelände sollte geprüft werden, ob sich Fremdkörper im Gestell verfangen haben und ob irgendwelche Beschädigungen zu sehen sind. Beim Fahren eines E-Fatbikes sollten grundlegende Sicherheitsvorkehrungen beachtet werden.
Wie das Tragen eines Helms, das Einhalten der Verkehrsregeln, eine angemessene Beleuchtung bei Dunkelheit sowie die Aufmerksamkeit gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern.
Schau beim örtlichen Fahrradhändler vorbei. Vielleicht kannst du dort sogar eine Probefahrt machen oder dir zumindest ein E-Fatbike zeigen lassen.
Auf Fahrräder spezialisierte Onlineshops bieten immer mehr Fatbikes mit elektrischem Antrieb zum Verkauf.
Die mit Abstand größte Auswahl bieten dir jedoch die Versandhändler wie Amazon und eBay.
Wichtig: Möchtest du dein Fatbike im Internet kaufen, sollten schon einige Rezensionen vorhanden sein.
Verwandte Beiträge:
- Laufräder für Gravel Bikes: Kaufberatung, Modelle & Test
- E-Bikes mit Shimano EP8 Motor: Test & Vergleich
- E-Bike günstig kaufen: Die besten Angebote & Tipps
- Mountainbike Radschuhe Herren Test: Entdecke die Top-Modelle für ultimatives Fahrvergnügen!
- Unschlagbare BSA Motorradersatzteile: Die Ultimative Kaufberatung für Fans und Profis!
Kommentar schreiben