Leichte E-MTBs: Hardtails unter 20 kg im Fokus

In den letzten Jahren hat das E-Mountainbike eine rasante Entwicklung durchlebt. Denn zu den klassischen E-MTBs mit Powermotoren und dicken Akkus hat sich die Kategorie der Light-Bikes etabliert.

Vor allem die sportliche Klientel will sich nicht passiv vom Rad den Berg rauf shutteln lassen, sondern ein fahraktives E-Bike, mit dem man sich sportlich und agil durchs Terrain bewegen kann. Feinfühlige Motoren sind dafür ebenso gefragt wie geringes Gesamtgewicht und sportliche Geometrien. Und die neue Generation der Minimal-Assist-Motoren macht genau das möglich.

Was ist ein Light E-MTB?

Ein Light E-MTB ist ein besonders leichtes E-Mountainbike, das durch sein geringes Gewicht und eine dezente, aber effiziente Motorunterstützung überzeugt. Diese Bikes wiegen meist zwischen 16 und 20 Kilogramm und bieten ein natürliches, agiles Fahrgefühl, das dem klassischen Mountainbiken sehr nahekommt.

Möglich wird das durch High-End-Materialien wie Carbon sowie leichte Motoren und Akkus. Light E-MTBs sind ideal für sportliche Fahrer, die mit fitteren Freunden mithalten möchten, aber auch für Solo-Biker, die längere Strecken oder mehr Höhenmeter in gleicher Zeit bewältigen wollen.

Besonders praktisch sind Modelle mit herausnehmbarem Akku, die das Laden flexibler gestalten. Für sehr lange Touren oder Gruppen mit Full-Power-E-MTBs kann die geringere Akkukapazität jedoch ein Nachteil sein.

Die beliebtesten Motoren im Light E-MTB-Segment sind der TQ HPR-50, Fazua Ride 60 und Bosch Performance Line SX. Sie sind kompakt, leicht und bieten eine harmonische, intuitive Unterstützung. Diese Motoren sind so konzipiert, dass sie das Gesamtgewicht niedrig halten und ein natürliches Fahrgefühl ermöglichen.

Light E-MTBs wiegen zwischen 16 und 20 Kilogramm. Sie nutzen leichte Materialien und kompakte, effiziente Antriebseinheiten. Die Akkukapazität liegt meist zwischen 360 und 430 Wh und kann bei vielen Modellen mit Range Extendern erweitert werden.

Leichte Motoren und Mini-Akkus

So richtig Fahrt aufgenommen hat das Thema, als 2022 der Fazua Ride 60 und der TQ HPR 50 vorgestellt wurden. Beide Motoren hoben die Light-Kategorie auf ein neues Level. TQ in Sachen Unauffälligkeit, Fazua beim Thema Vielseitigkeit. Beide machen seither mit kompakten Maßen ungeahnt schlanke Bikes möglich.

Im Frühjahr 2023 hat Specialized, einer der Vorreiter der Light-Sparte, sein neues Aggregat vorgestellt: den SL 1.2. Und natürlich ist auch Motoren-Weltmarktführer Bosch dieses Jahr in den Light-Ring gestiegen: Mit dem Performance SX haben die Schwaben dafür gesorgt, dass der Trend noch mehr in die Breite geht.

Und da die entsprechenden Light-Motoren aufgrund der geringeren Leistungswerte weniger energiehungrig sind, kann man auch mit kleinen Akkus ordentliche Reichweiten erzielen. Zudem gibt es die Möglichkeit, das Energiereservoir mit einem externen Range Extender aufzupeppen. Wieviel Wattstunden letztendlich zur Verfügung stehen, hängt vom Hersteller ab. Und am Ende ist es immer die Suche nach dem bestmöglichen Kompromiss aus Gewicht und Reichweite.

Der kleinste ist der neueste im Bosch-Akku-Angebot: der Intube-Akku mit 400 Wattstunden kommt in der Regel in Light-Bikes mit Bosch-SX-Antrieb zum Einsatz.

Light-Vorreiter Fazua bietet zu seinem Ride60 einen 430-Wattstunden-Akku mit zusätzlichem 210-Wh-Range-Extender. Bei Forestal, wo mit Motorenhersteller Bafang zusammengearbeitet wird, muss man standardmäßig mit 360 Wattstunden auskommen, kann diese aber über einen Range-Extender mit zusätzlichen 250 Wh aufpeppen.

Die gleiche Wattstunden-Kombi gibt es bei Orbea. Der spanische Hersteller befeuert damit den Shimano EP8 RS. Minimalist TQ setzt beim HPR 50 auf zwei unterschiedliche Varianten: Das super kompakte Aggregat lässt sich entweder mit 360 oder 250 Wh kombinieren und zusätzlich mit einem 160 Wh kleinen Range-Extender ergänzen.

Die größten Variationsmöglichkeiten bietet Motoren-Gigant Bosch: Der SX lässt sich im Prinzip mit allen Bosch-Intube-Akkus kombinieren - 400, 500, 625 oder 750 Wattstunden. In der Regel kommt an Light-Bikes aber der 400er Akku zum Einsatz. Für lange Ausflüge steht zusätzlich ein Range-Extender mit 250 Wattstunden bereit.

Top 5 der leichtesten E-MTBs

Hier ist eine Übersicht der Top 5 der leichtesten E-MTBs:

  1. Rotwild R.X 275 Ultra: 15,59 Kilo
  2. Scott Lumen eRide 900 SL: 15,88 Kilo
  3. Stevens E-Maverick AM 9.4.3: 17,17 Kilo
  4. KTM Macina Scarp SX Prime: 17,44 Kilo
  5. Specialized S-Works Turbo Levo SL: 17,68 Kilo

Die Konzepte gehen jedoch, was Kraft und Akku-Größe angeht, noch teils drastisch auseinander. Rund 50 Nm Drehmoment kann man am Light-E-MTB derzeit erwarten. Die teils um 400 Wh starken Akkus können bei vielen Herstellern mittels "Range-Extender" (ein Zusatzakku im Flaschenformat) erweitert werden. Einen Nachteil haben die neuen leichten Ballermänner jedoch auch: Der Einstiegspreis fällt bei den meisten Herstellern dieser Hightech-Bikes (noch) sehr hoch aus.

Die Light-Kategorien

Light-E-MTB ist nicht gleich Light-E-MTB. Wie bei klassischen Bikes gibt es die E-Minimalisten auch mit unterschiedlichem Federweg und Einsatzbereich. Im Prinzip kann man die Light-Modelle am E-MTB-Markt derzeit nach drei Kategorien unterscheiden:

Light-Down-Country

In dieser Kategorie wird mit Federweg geknausert - mehr als 130 mm stehen in der Regel nicht zur Verfügung. Statt in wildem Gelände zu performen, geht es hier um maximale Effizienz - alles wird dem Thema Leichtbau untergeordnet.

Denn durch den gemäßigten Einsatzbereich machen an Light-E-Bikes der Down-Country-Kategorie auch abgespeckte Komponenten Sinn. Reifen, Bremsen, Federelemente, Anbauteile - überall steht Leichtbau vor Robustheit und Komfort. Besonders glänzen diese Flitzer auf sportlichen, flachen Ausfahrten, die teilweise auch ohne Motor-Power und über der 25-km/h-Grenze gefahren werden. Hier spielen die spritzigen Bikes ihre Stärke aus.

Zielgruppe sind sportliche und fitte Piloten, die auch mit E-Unterstützung noch kräftig in die Pedale treten wollen. Extremes Gelände und Fahrkomfort treten in den Hintergrund. Lange Touren sind möglich, wenn man bereit ist, selber ordentlich in die Pedale zu treten - was einem auf Bikes dieser Kategorie leichter fällt als in anderen E-Klassen.

Light-Trail/-All-Mountain

Das Beste aus allen Welten: Light-E-Bikes der Trail- und AM-Kategorie sind echte Alleskönner. Trails? Ja. Lange Touren? Gerne. Können und Einsatzbereich der Bikes sind breit. Die allermeisten E-Mountainbike-Modelle sind in dieser Klasse zu finden.

Zu Recht, denn diese Bikes sprechen mit ihrem Einsatzbereich eine sehr breite Zielgruppe an. Ob längere Touren im Gelände oder spritzige Trail-Runden: Hier trumpfen die Kandidaten dieser Kategorie auf. Mit guten Gewichten und gemäßigten Geometrien wird die Minimal-Diät auf dem Trail besonders gut spürbar. Im Vergleich zu derben Light-Enduros sind diese Bikes leichtfüßiger unterwegs. Trotzdem bieten sie Reserven für ernste Trail-Ausflüge.

Mit gemäßigter Ausstattung lassen sich diese Bikes auch noch gut ohne Motor-Power treten. Die Klasse ist, je nach Auslegung und Motorsystem, sehr breit: Vom Minimalisten bis zum leichten Power-E-Bike sind verschiedene Ansätze vertreten.

Light-Enduro

Bei Federwegen ab 160 Millimeter aufwärts muss man den Begriff Light etwas relativieren. Gewichts-Rekordler sind hier nicht zu finden. Die Minimalisten in dieser Kategorie erreichen Gewichte um 18 Kilo. Dafür haben diese Bikes Abfahrts-Qualitäten, die in anderen Kategorien nicht zu erwarten sind.

Auf langen Ausfahrten muss man selber viel Energie aufwenden, damit der Akku nicht zu schnell zur Neige geht - denn insbesondere die breiten, schweren Reifen ziehen Strom.

Ausgewählte Modelle im Detail

Um einen besseren Einblick in die Welt der leichten E-MTBs zu geben, werden im Folgenden einige ausgewählte Modelle detaillierter betrachtet:

Rotwild R.X 275 Ultra: 15,59 Kilo

Extremer kann man ein E-Mountainbike momentan wohl nicht interpretieren. Maximale Reduktion ist das Konzept des R.X 275. Wie kein zweites Bike ist dieses E-MTB darauf ausgerichtet, über weite Strecken ohne Motorschub gefahren zu werden. Besonderheit des Leichtgewichts ist ein Boost-Knopf, über den kurzfristig die maximale Leistung freigeschaltet wird. Dieser situative Schub soll der Fahrt eine besondere Dynamik verleihen. Zum Beispiel beim Beschleunigen aus Kurven oder Wegdrücken kurzer Rampen.

Einen klassischen Hebel für die U-Stufen gibt es nicht, stattdessen soll sich der Fahrer eher eine sehr dezente Grundunterstützung einstellen. So sollen selbst mit dem kleinen 250er-Akku lange Ausfahrten möglich sein. Die Option auf einen Range-Extender gibt es obendrein.

Im EMTB-Test hat das kompromisslose Konzept einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Seine absolute Stärke: Treten jenseits der Unterstützungsgrenze. Als sportliches Downcountry-E-MTB deklariert, soll das Rotwild die Lücke zwischen klassischem MTB und Light-E-Bike schließen.

Dieses super leichte E-Bike fährt sich mit ausgeschaltetem TQ-Motor völlig natürlich und ist im Handling von einem normalen MTB kaum mehr zu unterscheiden. Für flowige Trailrunden mit leichtem Push ist so ein Bike ideal, eine ordentliche Fitness vorausgesetzt.

Aber: Für ausgedehnte Abenteuer in alpinem Terrain ist das Konzept nur sehr bedingt und für sehr wenige Kunden tauglich. Dank magerem 250-Wattstunden-Akku ist die Reichhöhe selbst mit dem minimalistischen TQ-Motor sehr gering, selbst mit Range Extender - und dann wiegt das Bike auch ein Kilo mehr. Solidere, schwerere Reifen müssten für Bergtouren auch sein.

Außerdem ist der TQ nicht wirklich kraftvoll und durchzugsstark - extreme Steigungen auf ausgesetzten Trails schafft man mit dem Motörchen nur mit sehr hohem Eigeneinsatz.

Die Fakten zum Rotwild R.X 275 Ultra:

  • Kategorie: Down-Country
  • Motor: TQ HPR 50, 50 Nm, Modi begrenzt auf max. 200 W, Boost-Knopf für kurzzeitige 300 Watt
  • Akku: 250 Wh fest im Unterrohr integriert, optionaler Range Extender mit 160 Wh
  • Federweg: 130/120 Millimeter
  • Gewicht: 15,59 Kilo (Größe M, EMTB-Messung)
  • Preis: 12.499 Euro

Scott Lumen eRide 900 SL: 15,88 Kilo

Kein Dämpfer und kein Motor zu sehen - Scott hat dem Lumen eine super cleane Optik verpasst, und auf den ersten Blick sieht das Bike dem unmotorisierten Scott Genius zum Verwechseln ähnlich. Denn dank des superkompakten TQ HPR 50 können die Schweizer ihr prägendes Konzept mit integriertem Dämpfer fast eins zu eins aufs E-MTB übertragen.

Doch nicht nur die Optik sticht heraus. Das sündhaft teure Top-Modell wiegt mit fest integriertem 360er-Akku schlanke 15,88 Kilo, zudem in Größe L. Und dafür haben die Schweizer wirklich alle Register gezogen. Mit den superleichten Carbon-Laufrädern tritt sich der Flitzer auch ohne Motor richtig leichtfüßig. Dazu passt auch das Fahrwerk, das sich vom Lenker aus verhärten lässt. So bleibt der Motor freiwillig auch mal länger aus.

Schaltet man den dezenten TQ HPR 50 dann ein, erklettert das Lumen souverän auch knifflige Anstiege. Auch in der Abfahrt macht das Bike richtig Spaß. Auch wenn die Leichtbauausstattung, allen voran die Reifen, keine allzu harte Gangart erlaubt. Das ist typisch für die Down-Country-Kategorie.

Brillieren kann das Lumen auf sportlichen Touren und welligen Trail-Rides. Starke Beschleunigung, spritziges Fahrgefühl, ausgewogenes Handling, das ist gelungen.

Der integrierte Dämpfer hat übrigens nicht nur optische Auswirkungen. Der Platz im Hauptrahmen wird für eine zweite Flaschenhalteraufnahme genutzt. So passen der optionale Range-Extender (160 Wh) und eine große Trinkflasche gleichzeitig ans Bike. Weniger positiver Aspekt: Der Dämpfer ist fürs Setup deutlich schwieriger zu erreichen.

Das Lumen ist ein Wegbereiter der leichten Down-Country-Kategorie. Das natürliche Fahrgefühl begeistert, das Handling ist spaßig, die Geräuschkulisse richtig angenehm.

Die Fakten zum Scott Lumen eRide 900 SL:

  • Kategorie: Down-Country
  • Motor: TQ HPR 50, 50 Nm, max. 300 W
  • Akku: 360 Wh, fest integriert, optionaler Range Extender mit 160 Wh
  • Federweg: 130/130 Millimeter
  • Gewicht: 15,88 Kilo (Größe L, EMTB-Messung)
  • Preis: 15.999 Euro

Stevens E-Maverick AM 9.4.3: 17,17 Kilo

Leicht, leise, kurvengierig: Das E-Maverick ist das erste Light E-MTB von Stevens. Auch die Hanseaten setzen den TQ HPR50 für minimalistische E-Bike-Power und ein Fahrgefühl ein, das möglichst nah am Mountainbike ohne Motor liegt. Das E-Maverick gibt es in zwei Federwegsklassen. Als AM mit 140 Millimetern oder als ED mit 160 Millimetern an Front und Heck. In Sachen Gewicht hat natürlich das All-Mountain-Modell die Nase vorn.

Im EMTB-Test überzeugte das E-Maverick AM mit unbeschwertem Mountainbike-Feeling ohne Störgeräusche. Mit einem leichten Vollcarbonrahmen und Laufrädern in 29 Zoll ist das Stevens E-Maverick voll auf Performance ausgelegt. Entsprechend punktet das E-Bike auch beim Gewicht: 17,17 Kilogramm sind ein starker Wert in dieser Federwegsklasse, zumal sich der Akku wenigstens mit etwas Aufwand entnehmen lässt.

Nur die Down-Country-Bikes von Scott und Rotwild sind bei gleichwertiger Bereifung nochmal deutlich leichter, haben aber einen Zentimeter weniger Federweg und sind zudem erheblich teurer. Auf sportlichen Runden und flowigen Trails ist das leichte E-Maverick AM in seinem Element und taugt dank schneller Reifen auch zum Strecke-Machen über 25 km/h.

Das Handling ist spaßig und direkt, das Fahrwerk komfortabel. Super: Der Motor ist sehr leise bergauf, und auch bergab klappert nichts. Zum idealen Trail-Räuber fürs Mittelgebirge fehlt aber etwas mehr Fahrsicherheit in schwerem Gelände. Hier limitieren die Reifen, der knappe Hub und die straffe Gabel.

Der TQ HPR 50 ist mit seinen 50 Newtonmetern und 300 Watt auch in der Light-Klasse verhältnismäßig schwach. Wer bisher ohne Motor gefahren ist, wird den Schub dennoch als kräftig empfinden. Aber: Einfach Beine fallen lassen, während der Motor einen den Berg hinaufschiebt, dafür ist das Motörchen nicht ausgelegt.

Dafür ist das Aggregat nur faustgroß und kommt kompakt unauffällig im Tretlagerbereich des E-Maverick unter. Auch im Stevens wird der TQ-Motor mit dem 360-Wh-Akku kombiniert - das reicht für ungefähr 1000 Höhenmeter. Optional steht der Range-Extender mit 160 Wattstunden zur Verfügung.

Die Fakten zum Stevens E-Maverick AM 9.4.3:

  • Kategorie: Trail / All Mountain
  • Motor: TQ HPR 50, 50 Nm, max. 300 W
  • Akku: 360 Wh, entnehmbar, optionaler Range Extender mit 160 Wh
  • Federweg: 140/140 Millimeter
  • Gewicht: 17,17 Kilo (Größe R4, EMTB-Messung)
  • Preis: 9.999 Euro

Weitere Light-E-MTB Modelle

Neben den bereits genannten Modellen gibt es eine Vielzahl weiterer spannender Light-E-MTBs auf dem Markt. Hier eine Auswahl:

  • Santa Cruz Heckler SL
  • Scott Lumen
  • Rotwild R.X. 375
  • Focus Jam² SL
  • Wilier Urta Hybrid
  • Transition Relay
  • Specialized Turbo Levo SL
  • Trek Fuel EX-E
  • Orbea Rise
  • Transalpes E1
  • BMC Fourstroke AMP LT
  • Pivot Shuttle SL
  • R-Raymon Air-Ray
  • BH iLynx Trail
  • Simplon Rapcon Pmax TQ
  • Ghost Path Riot
  • Trek E-Caliber
  • Haibike Lyke SE
  • Thömus Lightrider E Ultimate
  • Nox Epium 5.9
  • Specialized Turbo Kenevo SL

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