Elektrisches Dirtbike im Test: Modelle, Funktionen und Kaufberatung

Benzingeruch und knatternde Motoren sind essenzielle Bestandteile im Motocross. Stark Future will dies mit ihrem Varg Alpha ändern. Der elektrifizierte Crosser sorgt für Kontroversen unter den Petrolheads, aber eröffnet auch ungeahnte Möglichkeiten.

Graft E0.12: Hightech-Dirtbike aus Taiwan

Die Graft E0.12 aus Taiwan ist ein 33,5 PS starkes und nur 50 Kilogramm schweres Elektro-Dirtbike. Der Edel-Stromer kommt mit gefrästem Rahmen, Carbon-Felgen und Wechselakku. 12.000 Euro stehen auf der Rechnung, wenn im Shop von Graft die Factory-Team-Edition der E0.12 fahrbereit zusammengeklickt wird.

Im Vergleich zu ähnlich segmentierten Elektro-Dirtbikes ab 4.000 Euro wie die Sur-Ron Lightbee, ist das viel Geld. Allerdings ist die E0.12 in der limitierten Factory-Team-Edition deutlich hochwertiger hergestellt, um nur das gefräste Chassis und die Carbon-Räder zu nennen. Wer mit kleineren Bremsen, Alufelgen und nur 24 PS auskommt, spart 2.400 Euro. Beide Modelle bieten Over-the-Air-Updates (OTA), ähnlich wie bei Premium-E-Autos.

Technische Details der Graft E0.12

Hightech, Leichtbau und Leistung stehen bei der limitierten Factory-Team-Edition der Graft E0.12 ganz oben auf der Feature-Liste. Wie die Basisversion ist das komplette Chassis inklusive Schwinge aus Aluminium gefräst, ebenso die Kühlplatte des Akkugehäuses aus einem ASA-Polymer (Acrylnitril-Styrol-Acrylester). Zwischen 13 und 19 Kilogramm wiegen die beiden wählbaren Akkus. Mit 2,7 kWh oder 1,3 kWh kann die E0.12 bestückt werden, da die Batterie einfach mit dem Chassis verschraubt ist.

Der Motor leistet in der Basis 18 Kilowatt oder 24 PS und in der Factory 25 Kilowatt oder 33,5 PS. Interessant: Der Antrieb sitzt zwischen den beiden Wangen der Alu-Schwinge und treibt direkt per Kette das Hinterrad an. Akku und Motor sind luftgekühlt.

Die kompletten Kräder mit Akku wiegen nur 58 Kilo als Basisversion und 50 Kilo als Factory-Team-Edition. Da 8 Kilogramm oder knapp 20 Prozent Gesamtgewicht nicht nur über Carbonfelgen zu erreichen ist, sind die Werte mit unterschiedlichen Akkus angegeben. Basis: 2,7 kWh; Edition: 1,3 kWh. Also: schöngerechnet.

Wie üblich im elektrischen Dirtbike-Segment bis 80 Kilo Gewicht stammen Fahrwerk und Bremse aus dem Angebot unterschiedlicher MTB-Hersteller. Eine Downhill-Gabel von RST oder Bos führt je nach Version das Vorderrad, die Schwinge mit einem Coil-Dämpfer, ebenfalls aus dem Downhill-Sortiment von Bos oder RST. Federwege zwischen 200 und 230 Millimeter je nach Modell.

Gar nicht Mountainbike: die Laufradgröße mit nur 21-Zoll Durchmessern. Alufelgen in der Basis und Carbonfelgen in der Factory, je mit Stahlspeichen, sind mit Enduroreifen in 2,75er-Breite (70 bis 80 Millimeter Breite) mit Schläuchen bezogen.

Stark VARG Alpha: Revolution im Motocross?

VARG - schwedisch für Wolf - verrät, dass Stark Future schwedische Wurzeln hat, auch wenn das Unternehmen jetzt in Barcelona sitzt. Bei dem VARG hat Stark Pionierarbeit im Performance E-Motocross-Bereich geleistet. Hier wird das E-Cross belächelt, bewundert oder beneidet. Warum polarisiert das Bike die MX-Community und wie fortschrittlich ist das VARG wirklich?

Technische Daten des Stark VARG Alpha

Die E-Motorrads sieht nicht nur schnell aus, sondern kann halten, was hinter der Fassade steckt. Der Rahmen der VARG ist laut Stark der leichteste, der je für eine Motocross-Maschine entwickelt wurde. Er besteht aus einer Kombination von Stahl mit einem Aluminium-Hilfsrahmen im hinteren Bereich und einer Front aus Carbon. Damit soll das “Tragwerk” auf weniger als 6 kg kommen. Dennoch gibt der Hersteller an, dass Steifigkeit, Haltbarkeit und Stabilität kein Problem darstellen.

Mit bis zu 80 PS und einem Drehmoment von 938 Nm am Hinterrad liefert die E-Maschine VARG mehr als genug Power. Die Leistung kann selbst erfahrene Motocrosser überfordern - und deshalb kann sie je nach Fahrmodus einfach gedrosselt oder an das Ansprechverhalten angepasst werden.

Der Akku der VARG ist mit einer Kapazität von 6 kWh etwa zehnmal so groß wie der eines durchschnittlichen E-Mountainbikes und ermöglicht es, im gemäßigten Trail-Modus bis zu sechs Stunden unterwegs zu sein. Im Vollgasbetrieb reicht der Akku immerhin für eine typische MX-Renndistanz von gut 20 Minuten. Abhängig von Ladegerät und Stromanschluss variieren die Ladezeiten zwischen einer und zwei Stunden, - also genug Zeit für mehr als eine Verschnaufpause zwischen den Sessions.

Das Fahrwerk der Stark VARG ist mit Komponenten von Kayaba, kurz KYB, ausgestattet und bietet 310 mm Federweg vorn und hinten - das ist der Standard bei Motocross-Bikes. Um die Maschine perfekt auf die Strecke und den Fahrstil abzustimmen, lassen sich Gabel und Dämpfer in einem weiten Bereich einstellen. Das Hinterrad ist standardmäßig 19 Zoll groß.

Auch bei den Bremsen setzt Stark auf bewährte Motocross-Technik: Vorne verzögert eine Brembo-Bremse mit einem 260-mm-Rotor, während hinten eine 220er Bremsscheibe von einer FORMULA-Bremse verzögert wird. Dabei kann die Hinterradbremse je nach Geschmack vor dem Kauf als Fuß- oder Handbremse konfiguriert werden.

Im Vergleich zu einer klassischen Wettkampf-Motocross-Maschine ist der Wartungsaufwand minimal. Aufladen, vom Dreck befreien, Kette ölen und losfahren - viel mehr braucht das Stark VARG nicht, um in Schuss zu bleiben. Durch seine Bauweise und dem geschlossenen E-System lässt sich das VARG viel entspannter und schneller putzen als herkömmliche MX-Maschinen.

Fahrgefühl und Handling

Abgesehen von den klassischen Informationen wie Geschwindigkeit und Ladezustand lassen sich auch ein paar nützliche Extras wie Rundenzeiten, Airtime oder G-Kräfte ablesen. Was das Stark aber vor allem für die Fahrt besonders macht, sind die programmierbaren Fahrprofile. Damit lässt sich die Leistungscharakteristik der VARG individuell anpassen.

Für ungeübte Fahrer lässt sich die Power der Maschine auf bis zu 10 PS drosseln, sodass man gerade zu Anfang mit weniger Leistung starten kann. Ein kurzer Knopfdruck reicht aus, um das Profil zu ändern - und das sogar während der Fahrt oder wenn der Fahrer wechselt.

Ein weiterer Pluspunkt des Stark VARG: Keine Kupplung, keine Gangwahl - und somit weniger Möglichkeiten, Fehler zu machen. Für alle mit besonders unsensibler Gashand lässt sich in der App natürlich auch die Gasannahme drosseln.

Die Rekuperation wirkt wie eine Motorbremse, wenn man vom Gas geht, gleichzeitig wird damit die Batterie aufgeladen. Wie stark der Effekt sein soll, lässt sich im App-Menü konfigurieren.

In engen Anliegern oder bei schnellen Kurvenfahrten zeigt das Stark VARG Alpha seine Stärken und vermittelt eine top Traktion. In der Luft kann man seine Flugphase, mehr als auf dem MTB, dann immer noch kontrollieren und korrigieren.

Das Stark VARG Alpha eignet sich ideal für alle, die neu ins Motocross-Game einsteigen wollen, ohne sich mit Gangwahl und Kupplung herumzuschlagen. Für Fortgeschrittene bietet das VARG E-Cross mehr als genug Power und ein voll einstellbares Fahrwerk. Einzig für Fahrer, die mehr als 25 Minuten mit Vollgas unterwegs sein wollen, könnte die Akkulaufzeit das unliebsame Limit sein.

Abgesehen von Kettenpflege und Aufladen gibt es fast nichts zu tun - kein Ölwechsel, keine Motorrevision, nur Reifenwechsel.

Das Stark VARG Alpha eignet sich für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen. Die Möglichkeit, die Leistung zu drosseln und ohne Kuppeln oder Schalten einfach Gas geben zu können, erleichtert den Einstieg in die Motocross-Welt. Für Mountainbiker, die Motocross einfach mal ausprobieren möchten, ist das VARG die (fast) wartungsfreie Empfehlung: aufladen und losfahren.

Rawrr Mantis 72V: Elektrisches Dirt-Bike aus den USA

Rawrr aus den USA zeigt mit der Mantis 72V ein neues elektrisches Dirt-Bike und will ein Stück vom riesigen Kuchen der US-All-Terrain-Bikes. Die Vorteile liegen auf der Hand: Leichter und günstiger als ein echtes Dirtbike, leichter als eine Enduro und mehr Reichweite als ein elektrisches Mountainbike bei ziemlich genau dem gleichen Einsatzgebiet. Und wie so ziemlich alle dieser Kräder ist die Mantis ursprünglich aus China.

Technische Daten und Besonderheiten

Die Rawrr Mantis sticht trotz großer Verwandtschaft aus dem Reigen der elektrischen Dirt Bikes heraus. Besonders durch den auffällig gestalteten Rahmen aus Alu. Auffällig sind die sehr umfangreichen technischen Daten der Mantis, aus denen stechen 3 heraus.

  • Leicht, stark und ausdauernd: Der Akku der Mantis mit 2,6 kWh Kapazität ist mit 15 Kilo recht schwer und erhöht das Gesamtgewicht auf 75 Kilo. Trotzdem möchte Rawrr die Mantis damit 120 Kilometer weit im Eco-Modus kommen lassen.
  • Größe: Die Mantis ist recht groß gebaut, was sie wiederum von den meist kleinen Pendants von Sur Ron und ähnlichen Modell angenehm abhebt. Beispiel: Die Sitzhöhe von 850 Millimetern ist auf Niveau einer R 1250 GS.
  • Federwege: Die Downhill-Gabel aus dem MTB-Bereich bietet 200 Millimeter Federweg, was zusammen mit dem Federbein und seinen 75 Millimetern Kolbenhub starke 310 Millimeter Bodenfreiheit ergibt.

Der Motor selbst leistet maximal zwar nur 7,5 Kilowatt. Die Rawrr Mantis ist also zugelassen für die Klassen A1 und B196, leistet allerdings 50 Nm Drehmoment am Kettenritzel. Und das ist für eine 125er recht ordentlich. Top-Speed sind immerhin 80 km/h.

Moderne Technik

Weiterer interessanter Punkt an der Rawrr Mantis ist das elektronische System im Hintergrund. 4 Fahrmodi sind da noch das gängigste. Doch Connectivity und die Möglichkeit, das System per App zu konfigurieren sowie Over-the-Air-Updates des Herstellers sind neu und in der Preisklasse nicht weitverbreitet. So können Eltern die Leistung für Kinder dauerhaft reduzieren. Der Akku ist herausnehmbar und die Rahmenkonstruktion soll bereits 50.000 Sprünge und 20.000 Kilometer Tests bestanden haben.

Kindermotorräder im Überblick

Mit einem Kindermotorrad können schon die Kleinsten Papa (und Mama?) am Lenker nachahmen. Gute Kindermotorräder müssen über hochwertige Komponenten verfügen - vom Lenker bis zu den Reifen. Betrieben werden Kindermotorräder elektrisch durch einen Akku, der sich einfach laden lässt. Für die Kleinsten gibt es Motorräder, die ähnlich wie ein Kinder-Elektroauto funktionieren.

Modelle für Kinder ab 3 Jahren

Wir haben uns auf die Suche nach Kindermotorrädern gemacht, die für Kinder ab etwa 3 Jahren geeignet sind - mit Stützrädern und ohne. Der Top-Speed ist dabei meist auf 6 km/h beschränkt.

  • Kinder-Motorrad „Ducati GP“ von Peg Perego: Dieses Kinder-Ducati eignet sich für Anfänger ab 3 Jahren. Sie bietet zwei Geschwindigkeitsstufen (3,8 km/h und 7 km/h). Das Motorrad verfügt über authentische Details wie originale MotoGP-Sponsoren am Chassis oder gummierte Reifen. Ein Highlight für die Kinder sind zudem die zwei Tasten auf dem Armaturenbrett für die Hupe bzw. das Raunen des Motors.
  • Elektro-Motorrad „Rider Cross“ von Feber: Der Feber Rider Cross ist ein mehrfarbiges Elektromotorrad für Kinder, das mit Fußgas und elektrischer Bremse ausgestattet ist und eine Höchstgeschwindigkeit von 5,3 km/h erreicht. Der Elektroroller kommt mit einer 6V-Batterie und bietet bis zu 90 Minuten Fahrzeit ohne Unterbrechung. Geeignet für Kinder im Alter von 3 bis 7 Jahren, umfasst das Set ein Ladegerät und garantiert durch seine zwei Stützräder zu Beginn eine bessere Stabilität.
  • Kinder-Elektroroller „Vespa PX150“ von Actionbikes Motors: Diese Vespa PX150 ist ein lizenziertes Elektrofahrzeug für Kinder mit einem 36 Watt Motor, einer maximalen Geschwindigkeit von 6 km/h und einer Ausdauer von bis zu 12 Stunden (12 Volt / 7Ah-Batterie). Für die Sicherheit der Kinder verfügt der Roller über eine Brems-Not-Stop-Automatik und Stützräder. LED-Beleuchtung, Hupe sowie ein Multimedia-System, das USB, AUX, SD-Karten und MP3 unterstützt, zählen ebenso zur Ausstattung. Die PX150 mit geräuscharmen EVA-Vollgummireifen hat eine Traglast von 35 kg und ist für Kinder im Alter von 3 bis 7 Jahren geeignet.
  • Elektro-Kindermotorrad „BMW K1300 S“ von Playtastic: Dieses BMW-Kindermotorrad kommt im originalen Design und wirklichkeitstreuen Sounds wie Musik, Hupe und Motorengeräuschen. Das Bike verfügt über Vorwärts- und Rückwärtsgang sowie drei Geschwindigkeiten, mit denen die Kleinen ein authentisches Fahrgefühl erleben können. Mit Stützrädern für sicheres Fahren, Gaspedal, blinkenden Scheinwerfern im Rhythmus der Musik und einer maximalen Traglast von 30 kg ist es für Kinder von 3 bis 6 Jahren geeignet.

Modelle für Kinder ab 6 Jahren

Diese Kindermotorräder haben nicht mehr viel mit den Spielzeug-Modellen für Kleinkinder gemein. Hier arbeiten teils echte Motoren, mit denen sich schon stolze Geschwindigkeiten (je nach Drosselung bis zu 80 km/h) erreichen lassen.

  • Elektromotorrad „MX125 Dirt Rocket“ von Razor: Dieses elektrische Motorrad bietet Kindern ab 7 Jahren ein authentisches Motocross-Erlebnis. Mit einer maximalen Tragkraft von 50 kg und einer Höchstgeschwindigkeit von 13 km/h schafft es bis zu 40 Minuten Fahrzeit pro Ladung. Ausgestattet mit einem 100W Motor, 12V 5Ah Batterie und 12-Zoll-Stollenreifen, ist es für Geländefahrten konzipiert und bietet eine sichere Fahrt, wie man es von den Dirtbike-Experten Razor gewohnt ist.
  • Elektromotorrad „EV12M“ von Evercross: Dieses Kinder-Motorrad erreicht mit seinem 300-Watt-Motor je nach eingestelltem Geschwindigkeitsmodus 8 km/h, 12 km/h oder 25 km/h. Die Reichweite liegt bei bis zu 15 km, was ausreichend Fahrspaß verspricht. 12-Zoll-Luftreifen, eine Federung und ein Trommelbremssystem sorgen für Fahrkomfort und Sicherheit auch auf unebenem Gelände. Das Motorrad wird fast komplett vormontiert geliefert, lediglich der Lenker muss noch montiert werden.

Worauf muss man bei einem Kindermotorrad achten?

Motorradfahrer kennen und lieben es: Das Gefühl von grenzenloser Freiheit, das einem ein motorisiertes Zweirad gibt. Diese Fahrfreude, denen sich viele Erwachsene hingeben, können auch Jungs und Mädchen früh erfahren - mit einem Kindermotorrad.

Wie bei der Wahl des richtigen Motorrads muss man auch beim Kauf eines Kinder-Motorrads auf einige zentrale Kriterien achten. Allen voran natürlich die Sicherheit. Wer sein Kind auf ein schlecht verarbeitetes Produkt setzt, riskiert Stürze und damit Verletzungen, erst recht, wenn die Geschwindigkeiten über 10 km/h hinausgehen. Bei Elektro-Motorrädern für Kinder ist der Akku entscheidend: hier sparen Billig-Hersteller und setzen der Fahrfreude mit schwachen Akkus unnötigerweise schnell ein Ende.

Checkliste für den Kauf

  • Alter: Das richtige Alter für ein Kindermotorrad lässt sich grob zwischen 2 und 8 Jahren festlegen. Je nach Größe eures Kindes kommen unterschiedliche Modelle infrage. Die Altersangaben der Hersteller sind ein erster Richtwert. Die Füße sollten den Boden in jedem Fall mühelos erreichen, damit die Jungs und Mädchen sicher und stabil unterwegs sind.
  • Sicherheit: Neben der richtigen Größe des Gefährtes sorgen bei kleinen Kindern Stützräder für die nötige Stabilität und verhindern das Umkippen des Zweirades. Bei Kinder-Bikes mit Benzinmotor für „kleine Profis“ bzw. ältere Kinder sind Stützräder natürlich nicht mehr nötig. Hier sollten auf jeden Fall zusätzliche Schutzausrüstung wie Helm oder Rückenprotektoren zum Einsatz kommen.
  • Geschwindigkeit: Die maximale Geschwindigkeit bei Kindermotorrädern für kleine Kinder liegt aus Sicherheitsgründen meist zwischen 2,5 km/h bis ca. 6 km/h. Dieses Tempo ist optimal, damit Eltern ihren Biker-Nachwuchs zu Fuß begleiten können. Für ältere Kinder ab ca. 6 Jahren gibt es Modelle bis ca. 13 km/h, darüber hinaus auch Motorräder mit Benzinmotor, die teils über 30 km/h, manche Modelle für ältere Kinder sogar bis 80 km/h auf den Asphalt bringen. Solche Gefährte sind nur für Kinder mit entsprechender Erfahrung bzw. dem nötigen Geschick empfehlenswert.
  • Motor: Je nach Modell kann man zwischen Elektromotoren und Benzinmotoren wählen. Letztere bringen natürlich deutlich mehr Power aufs Bike, sind aber auch wartungsintensiver. Wer aber selbst gerne schraubt und auch bei seinem Nachwuchs die Freude des Mechanikerseins wecken möchte, liegt hier richtig.

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