Elektro Dreirad Roller für Senioren: Klappbare Modelle im Test

Als Elektromobil werden zweiachsige Elektroroller bezeichnet, mit denen gehbehinderte Menschen und Senioren ihre Mobilität ein Stückweit zurückerlangen können. Es gibt die Flitzer in unterschiedlicher Ausführung, mit verschiedenen Maximalgeschwindigkeiten und in verschiedenen Preisklassen. Das Elektromobil gibt es in verschiedenen Ausstattungen. Zuerst einmal solltest Du Dir gedanklich einen großen, bequemen Sitzplatz vorstellen, auf dem Du sicher Platz nimmst. Ein Elektromobil ist mehr als ein elektronischer Rollstuhl, der Antrieb erfolgt aber ebenfalls per Elektromotor.

Elektromobil: Komfort, Sicherheit und Bedienung

Im umfangreichen Tests wurden Elektromobile von unabhängigen Testpersonen geprüft und kontrolliert. Bei dieser Inspizierung wurden verschiedene Kriterien berücksichtigt, die sich auf die Bereiche Komfort, Sicherheit und Bedienung bezogen. Wenn das Elektromobil dauerhaft in Benutzung ist, sollte der Komfort Deinen Ansprüchen genügen. Weiterhin empfanden es die Testpersonen als wichtig, dass im Fußraum genug Platz für die Beine des Fahrers gegeben war. Dein Elektromobil ist der perfekte Begleiter für den täglichen Einkauf oder andere Besorgungen.

Sicherheit im Straßenverkehr

Nichts ist wichtiger als Deine persönliche Sicherheit im Straßenverkehr. Ein Elektromobil ist sehr leise und weist nur eine geringe Größe auf. Es besteht die Gefahr, dass es im Straßenverkehr übersehen wird. Nur so ist es möglich, dass Du auch bei einbrechender Dunkelheit gesehen wirst. Weiteres Kriterium beim Testen war die Hupe, die ein deutliches Signal von sich geben muss, damit Du gehört wirst. Deine Sicherheit erhöhst Du außerdem, wenn passender Zubehör beim Elektromobil dabei ist. So hilft ein Regenschutz beispielsweise Dir klare Sicht zu ermöglichen, auch wenn es einmal während der Fahrt zu regnen beginnt.

Wichtige Aspekte beim Kauf

Es gibt einige Kriterien, die Du beim Kauf eines Elektromobils berücksichtigen solltest. Wichtig ist vor allem der Wohlfühlfaktor. Natürlich spielt für den Wohlfühlfaktor auch die Optik eine Rolle.

Hersteller von Elektromobilen

Die in Karlsbad ansässige Firma Dietz ist ein bekannter Anbieter von Rehatechnik im Allgemeinen. Hierzu gehören neben Rollatoren und manuellen Gehilfen auch Elektromobile. Im Jahr 2008 gründete die Firma Dietz ein Design Zentrum in der Hansestadt Hamburg. Die in Remagen-Kripp ansässige Firma E-Lobil hat sich auf die Herstellung von Elektromobilen spezifiziert. In diese Kategorie fällt auch das klassische Elektromobil. Es gibt die Modelle in zahlreichen Ausführungen, in verschiedenen Preis-Kategorien. In Enger, NRW, sitzt das Unternehmen Mobilis GmbH, was in Deutschland zu den führenden Herstellern von Elektromobilen gehört. Die Firma Proflex stammt aus Köln und ist einer der ältesten Hersteller von Elektromobilen.

Kauf im Internet vs. Fachhandel

Wenn Du Dich bereits auf einen Anbieter festgelegt hast, kannst Du den Kauf im Sanitätshaus wagen. Deutliche Vorzüge bietet Dir jedoch der Kauf im Internet, denn hier bist Du hinsichtlich der Auswahl deutlich Flexibler. Es gibt außerdem zahlreiche Vergleiche, die Du bei der Entscheidung für ein Modell zu Rate ziehen kannst. Im Fachhandel ist es nicht immer sicher, dass Du die optimale Beratung erhältst. Ein Elektromobil ist eine langfristige Anschaffung, daher solltest Du Dir vor dem Kauf sicher sein, dass Du das richtige Modell gewählt hast.

Kritikpunkte und wichtige Funktionen

Vielfach wird kritisiert, dass die tatsächliche Geschwindigkeit nicht den Angaben des Herstellers entspricht. Eine Hupe ist ein wichtiges Zubehörteil beim Elektromobil, denn nur so kannst Du Dich im Straßenverkehr bemerkbar machen. Ein normales Elektromobil sollte die Fähigkeit besitzen eine Steigung von bis zu 20 Grad problemlos zu meistern. Kritiker äußern sich bei einigen Modellen negativ über diese Fähigkeit. Um sicher fahren zu können, war im Test eine gute Bremse von hoher Relevanz. Wenn diese nicht vorhanden ist, gibt es Probleme. Eine Reichweite von 30 - 40 km ist Standard, doch diese wird von verschiedenen Modellen nicht geboten, wenn den Rezensionen der Kunden Glauben geschenkt wird. Die Reichweite von Deinem Elektromobil ist von der Batterieladung abhängig. Diese variiert je nach Nutzung.

Top Modelle im Überblick

Hier ist eine Übersicht einiger Top-Modelle von Seniorenrollern, basierend auf verschiedenen Tests und Bewertungen:

Rolektro E-Trike 25

  • Straßenzulassung: Ja
  • Geschwindigkeit: 25 km/h
  • Motorleistung: 1000 W
  • Reichweite: 70 km
  • Gewicht: 90,6 kg
  • Max. Zuladung: 150 kg
  • Ausstattung: Blinker, Rückwärtsgang, LED Scheinwerfer, Sitz mit Armlehnen

Rolektro E Quad 25

  • Straßenzulassung: Ja
  • Geschwindigkeit: 25 km/h
  • Motorleistung: 1000 W
  • Reichweite: 50 km
  • Gewicht: ca. 123 kg

Rolektro Carrier 25

  • Straßenzulassung: Ja
  • Geschwindigkeit: 25 km/h
  • Motorleistung: 1000 W
  • Reichweite: 90 km
  • Gewicht: ca. 90 kg
  • Max. Zuladung: 150 kg
  • Ausstattung: E-Mark zertifizierte Beleuchtung, Metallkorb vorne

Invacare Orion Metro

  • Straßenzulassung: Ja
  • Geschwindigkeit: 6 km/h
  • Motorleistung: 500 W
  • Reichweite: 43 km
  • Gewicht: 110 kg

Eco Engel 501

  • Straßenzulassung: Ja
  • Geschwindigkeit: 6 - 25 km/h
  • Motorleistung: 1000 W
  • Reichweite: 55 km
  • Gewicht: 100 kg
  • Max. Zuladung: 90 kg
  • Ausstattung: Stand-, Fern-, Fahrlicht, Rücklicht, Wegfahrsperre, Topcase, hochklappbare Armlehnen, verstellbarer Sitz, Rückspiegel, Digitaler Tacho, Rückwärtsgang

Eco Engel 504

  • Straßenzulassung: Ja
  • Geschwindigkeit: 6 - 25 km/h
  • Motorleistung: 1000 W
  • Reichweite: 55 km
  • Gewicht: 100 kg
  • Max. Zuladung: 90 kg
  • Ausstattung: LED Stand-, Fern-, Fahrlicht, LED Rücklicht, Wegfahrsperre, Topcase, hochklappbare Armlehnen, verstellbarer Sitz, Rückspiegel, USB Anschluss, Digitaler Tacho, Rückwärtsgang

Eco Engel 520

  • Straßenzulassung: Ja
  • Geschwindigkeit: 6 - 25 km/h
  • Motorleistung: 500 W
  • Reichweite: 60 km
  • Gewicht: 120 kg
  • Max. Zuladung: 90 kg
  • Ausstattung: Stand-, Fern-, Fahrlicht, Rücklicht, Wegfahrsperre, Topcase

Econ-Way SLSM03

  • Straßenzulassung: Ja
  • Geschwindigkeit: 25 km/h
  • Motorleistung: 1000 W
  • Reichweite: 40 - 50 km
  • Gewicht: 120 kg

Econ-Way SLSM02

  • Straßenzulassung: Ja
  • Geschwindigkeit: 25 km/h
  • Motorleistung: 1000 W
  • Reichweite: 40 - 50 km
  • Gewicht: 120 kg

Nova Motors Bendi

  • Straßenzulassung: Ja
  • Geschwindigkeit: 6 - 20 km/h
  • Motorleistung: 1000 Watt
  • Reichweite: 1x Li-Ion-Akkupack: ca. 40 Kilometer, 2x Li-Ion-Akkupack: ca. 80 Kilometer
  • Gewicht: 83 kg Leergewicht
  • Traglast: ca. 100 kg
  • Reifengröße: 10 Zoll

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Es gibt unzählige Anbieter aus Deutschland oder Übersee. Es gibt die Fahrzeuge bei vor Ort beim Fachhändler zu kaufen, auch schon beim Discounter und selbstverständlich auch über das Internet über Amazon und Co. Was müssen Sie beachten?

Drei oder vier Räder?

Der größte Unterschied ist, das der dreirädrige Seniorenroller vorne nur ein Rad hat und der vierrädrige Seniorenroller zwei Räder. Aber warum werden die mit drei oder vier Rädern gebaut? Dafür ist der Hauptgrund, das 3-Rädrige meist einen kleineren Wendekreis haben und dadurch gelenkiger zu manövrieren sind. Der Vorteil beim 4-Rädrigen ist dafür, das dieser logischerweise bei höherer Traglast auf vier Reifen sicherer auf der Straße liegt. Das soll aber nicht heißen, das 3-rädrige Seniorenmobile unsicher fahren. Wir hatten bei beiden auf der Testfahrt ein gutes Gefühl.

Privatgelände oder öffentliche Wege?

Möchten Sie auf privatem Gelände fahren oder am öffentlichen Wegen? Die Frage stellt sich, weil Senioren Fahrzeuge auf Privatgelände keine Zulassung brauchen, im Gegensatz zu Fahrten im öffentlichen Verkehrsraum. Dafür ist die Akkuleistung des Modells wichtig. Gute Marken, wie die von Nova Motors oder Rolektro bieten eine Reichweite ab 30 Km. Durch einen Wechselakku kann man die Reichweite sogar auf bis zu 80 Km erhöhen! Das klingt alles sehr viel, aber oft erreichen fast alle Modelle auch witterungsbedingt nicht ihre Obergrenze.

Geschwindigkeit und Führerschein

Höchstgeschwindigkeit erlaubt hier Flexibilität. Bis 6 km/h darf man nur auf Privatgelände fahren, ab 10 Km/h bereits auf Radwegen und Landstraßen und mit den Modellen bis 25 km/h kann man ganz normal am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Hierfür braucht es dann, wie bereits angesprochen eine Versicherung und eine Betriebserlaubnis. Die Seniorenmobile bis 25 km/h brauchen keinen Führerschein für die Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr. Die Fahrzeuge können von jedem gefahren werden. Es ist grundsätzlich auch kein Behindertenausweis notwendig. Ein Mindestalter ist zu beachten.

Motorleistung und Akku

Die Leistung des Elektromotors ist nicht absolut wichtig für die Höchstgeschwindigkeit, sondern für das Anfahren bei höherer Zuladung und vor allem auch wenn Sie einmal eine Steigung zu bewältigen haben. Gute E-Motoren sollten schon mal 1000 Watt Nennleistung haben. Die Modelle von Nova Motors schaffen damit bis 18% Steigung. Beim Akku sollten Sie auf Ladezeit, mögliche Reichweite und Ladeart achten. Ladezeiten von 6-8 Stunden sind normal.

Weitere Ausstattungsmerkmale

Das Mobil sollte einen tiefen Einstieg und einen verstellbaren Sitz haben. Ein Vorteil bieten hochklappbare Armlehnen. Es sollte einen tragbaren Akku haben, damit man entweder das Fahrzeug direkt über ein Ladekabel an der Steckdose aufladen kann oder den Akku zur Steckdose bringt. Das Gerät sollte Stauraum haben, entweder unter dem Sitz oder hinten als Topcase bzw. Gepäckbox. Es sollte mit Rückspiegel, einem zentralen Zünd- und Lenkerschloss, einen Vorwärts- und Rückwärtsgang und einer Feststellbremse ausgestattet sein.

Gebrauchtkauf vermeiden

Von einem gebrauchten Seniorenroller würden wir immer absehen: Keine Garantie, Verschleiss usw. Kauf ist besser. Ein sehr großer Kostenpunkt bei einem Elektro Seniorenmobil ist immer der Akku. Die sind sehr teuer, wenn sie nachgekauft werden müssen. Daher ist es beim Kauf eines Gebrauchten schwer einzuschätzen, wie der Zustand des Lithium Ionen Akkus tatsächlich ist.

Kundendienst und Service

Man kauft ein No-Name-Produkt und bekommt schon nach einem Jahr keinen neuen Bremszug mehr, weil die Modellreihe ausgelaufen ist. Oder man muss das Teil selbst einbauen, weil es keinen Reparaturservice gibt. Beim Marktführer Econelo zum Beispiel gibt es einen guten Kundendienst und Service für Reparaturen und Ersatzteile - auch wenn Sie den Roller online bestellen!

Probefahrt und Widerrufsrecht

Vorort kaufen bietet die Möglichkeit einer Probefahrt, das der Händler einem das Gerät erklärt und das man bei Bedarf hier auch Reparaturen bekommt. Aber die Auswahl geringer ist und der Händler möchte vielleicht lieber die Marken verkaufen, mit denen er günstigere Verträge. Online ist die Auswahl größer und auch der Preisvergleich. Eine Probefahrt können Sie mit einem online gekauften Seniorenroller auch machen. Es gibt beim online Kauf immer ein gesetzliche Widerrufsrecht von 14 Tagen.

Krankenkassenzuschuss

Wie bekommt man einen Krankenkassenzuschuss für Seniorenmobile? Es gibt Voraussetzungen, wie eine Behinderung oder Einschränkung der Gehfähigkeit. So ist die Verordnungsfähigkeit des Hilfsmittels auch von der Schwere der körperlichen Einschränkung abhängig. Unser Tipp: Lassen Sie sich vom Hausarzt bescheinigen, dass die Notwendigkeit für ein Elektromobil vorliegt.

Abgrenzung zu Elektrorollstühlen

Was sind Seniorenroller bzw. Zunächst einmal zur begrifflichen Abgrenzung. Denn die sogenannten Senioren Roller werden verschieden bezeichnet. Die einen sagen Senioren Elektromobile, die anderen sagen Senioren Scooter. Wir sagen Senioren-Roller. Senioren Roller sind mit einem Sitz ausgestattete 3- oder 4- rädrige Fahrzeuge, die durch einen Elektromotor angetrieben werden. Ebenfalls ist für diese Fahrzeuge keine Helmpflicht vorgesehen, wohl aber eine Versicherungspflicht. Dazu mehr unten. Eine weitere Bezeichnung, zumindest für die 3-rädrigen Modelle ist e-Trike. Auf jeden Fall sind Senioren Roller keine sogenannten Elektrorollstühle oder nur motorisierte Krankenfahrstühle.

Teilnahme am Straßenverkehr

Legt sich Euer Opa einen Elektro Scooter für Senioren zu, wird er damit zum aktiven Teilnehmer im Straßenverkehr. Der Gesetzgeber hat sich wie immer Regeln ausgedacht, die die älteren Herrschaften beachten müssen. So sind Elektromobile für Senioren nicht meldepflichtig, wenn sie nur 6 km/h fahren. Dadurch, dass das dem Schritttempo gleicht, dürfen sie dementsprechend auf Gehwegen und in Fußgängerzonen unterwegs sein. Je schneller das Elektromobil ist, desto mehr Auflagen gibt es. Wer ganz normal am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen will, kann das mit einem E-Scooter für Senioren tun, der bis 25 km/h High Speed verspricht. Diese Modelle haben nämlich eine Betriebserlaubnis, deshalb dürfen sie das.

Führerschein und Altersgrenze

Allerdings wird je nach Alter ein Führerschein der Klasse AM benötigt. Aber da die Oma ja schon in den frühen 80ern im Hühnerstall Motorrad gefahren ist, liegt der bestimmt noch in einer Schublade rum. Kommen wir zur Oberklasse der Senioren Elektromobile bis 45 km/h. Für diese Fahrzeuge ist mindestens Führerscheinklasse AM erforderlich. Diese ist in einem Autoführerschein enthalten. Ab 20 km/h besteht auch Helmpflicht. Auch hier gilt, das alle Fahrzeuge, die im Straßenverkehr in Deutschland geführt werden eine ABE, also allgemeine Betriebserlaubnis haben müssen und selbstverständlich Versicherungsschutz. Jeder, der vor dem 1. April 1965 geboren ist, braucht im Grunde keinen Führerschein, um mit dem E-Scooter unterwegs zu sein. Was die Fahrzeugklasse angeht, wird das Elektromobil nämlich wie ein Mofa behandelt. Das heißt, dass die Fahrerlaubnis für den Elektro Scooter für Senioren in den gängigen Führerscheinklassen meist enthalten ist. Wer einen Pkw-Führerschein oder die Fahrerlaubnis für ein Mofa, einen Roller oder ein Motorrad hat, darf das Senioren-Mobil fahren.

Modellauswahl

Je nachdem, wie wo der Fahrer unterwegs sein will, gibt es Vor- und Nachteile bei den unterschiedlichen Modellen. Für eine geringe Reichweite werden sogenannte Kompaktmodelle angeboten, die für enge Gassen geeignet sind. Sie sind sehr schmal und wendig, lassen sich oft falten und dementsprechend gut transportieren. Also für Fahrten in der Innenstadt oder auch für die Nutzung in Gebäuden geeignet. Allerdings sind diese E-Scooter für Senioren meist auf 6 km/h beschränkt und sie kommen nicht so weit, wie andere Modelle. Es gibt viele Anbieter im Markt. Die bekannten wie Eco Engel oder Nova Motors oder andere wie Tinbot, Mobot, Centuro oder Valeco.

Die 10 besten Tipps für den Kauf eines Elektromobils

Hier sind die 10 besten Tipps für die Auswahl und den Kauf eines Elektromobils, um Fehler zu vermeiden und das ideale Fahrzeug zu finden:

Tipp 10: Tests berücksichtigen

Lesen Sie aktuelle Tests und berücksichtigen Sie Kriterien wie Reichweite, Beleuchtung, Bremsen und Sitzkomfort bei der Auswahl.

Mobilität im Urlaub

Für die nötige Mobilität am Urlaubsort, aber auch zu Hause sorgen federleichte Mini E-Mobile, klappbare Reisescooter und zerlegbare Elektromobile.

Zerlegbare oder faltbare Mini Elektromobile

Packen Sie ihn gern am Transportgriff - schon ist er in Fahrposition aufgeklappt! Bereit, offiziell in Bus und Bahn mitzufahren, unkompliziert zu rangieren - und bei entspannten 6 km/h gute Reichweiten dank starker Wattleistung zu liefern. Dazu haben Sie Ihren eigenen Sitzplatz im öffentlichen Nahverkehr immer dabei - Feststellbremse ziehen nicht vergessen.

Verstauen im Kofferraum

Schon eine umgeklappte Lehne reduziert die Transporthöhe deutlich. Ohne Werkzeug mit wenigen Handgriffen in Einzelteile getrennt, wartet Ihr zerlegbares Elektromobil geduldig im Kofferraum, bis sich die Klappe am Zielort wieder öffnet: Batterie anklemmen, Sitz aufstecken und die Lenksäule hochklappen - los geht's!

Mitnahme im Flugzeug

Viele Mini Scooter dürfen - im mitgelieferten Transportkoffer oder ohne - sogar ins Flugzeug. Beachten sollten Sie, dass die Mini Scooter Lithium Ionen Akkus in Brand geraten können, weshalb diese nur unter Auflagen im Flieger mitreisen.

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