METORBIKE: Das E-Motorrad aus "Die Höhle der Löwen"

METORBIKE ist ein E-Motorrad, das den Charme klassischer Zweiräder mit moderner E-Mobilität kombiniert und jedes Fahrzeug durch handwerkliche Präzision und individuelle Anpassungsmöglichkeiten besticht. Gegründet wurde Metorbike aus der Höhle der Löwen von Marvin Rau und Michael Szpitalny .

Die Gründer und ihre Vision

Schon seit ihrer gemeinsamen Schulzeit teilen sie ihre Leidenschaft für das Motorradfahren. Die Idee für Metorbike entstand aus der gemeinsamen Leidenschaft der Gründer für Motorräder und innovative Technologien. „Dabei war uns früh klar, dass wir diese Leidenschaft nachhaltig betreiben wollen. Mit modernster Technik, einem stilvollen Retrolook und ‚Made in Germany'. Wir wollten keine Kompromisse eingehen und deswegen haben wir es selbst gebaut", so Michael Szpitalny.

Beide hatten den Wunsch, ein Fahrzeug zu schaffen, das den Charme klassischer Motorräder mit den Vorteilen der Elektromobilität verbindet. Ihr Ziel war es, nicht nur umweltfreundliche Technik zu nutzen, sondern auch die Individualität und das Design in den Vordergrund zu stellen. Aus dieser Vision heraus entwickelten sie ein E-Motorrad, das handwerkliche Präzision mit modernster Technik kombiniert. Dabei setzten sie auf hochwertige Materialien und maßgeschneiderte Lösungen, um jedes Bike einzigartig zu machen. Mit Metorbike wollen sie eine nachhaltige Alternative bieten, die sich perfekt in den urbanen Alltag integrieren lässt.

Technische Details und Individualisierung

Technisch überzeugt es durch einen leistungsstarken Elektromotor und moderne Elektronik, die hohe Performance mit umweltfreundlichem Fahren vereint. Die verwendeten Materialien, wie Flugzeugaluminium und nachhaltiges Holz, unterstreichen den hochwertigen Anspruch. Zudem sorgt das geringe Gewicht für einfache Handhabung und Transportfähigkeit. Das Fahrzeug ist voll elektrisch, ist aber optisch und akustisch kaum von einem herkömmlichen Verbrenner zu unterscheiden und kann individuell angepasst werden.

Gemäß ihrem Motto „Ride your Style“ kann jeder Kunde sein METORBIKE individuell konfigurieren. In unserem Online-Konfigurator gestaltest du dein Metorbike selbst. Passe Farben, Ausstattungsoptionen und Zubehörteile nach deinen Vorstellungen an. Metorbike bringt deinen Style auf die Straße: Individuelle E-Motorräder im Retro-Look. Egal ob entspannter Cruiser oder sportlicher Racer, ob klassisch oder schrill, laut oder leise.

„Unser einzigartiges Sound-System kommt auch aus der Automobiltechnik und lässt sich bei uns über das Touch-Display steuern“, erklärt Marvin Rau. Aktuell gibt es acht verschiedene Optionen - vom klassischen Moped-Verbrenner-Sound über einen eigenen Elektrosound bis zum V12-Sound. Stark: Metorbike entwickelte einen eigenen Klangkörper, über den Canbus-gesteuert Fahrgeräusche simuliert werden. Von Raumschiff-Sound über V8 bis zum V12 sind 6 Geräusche programmiert. Inklusive Schaltpausen und Schiebeknallen, wenn rekuperiert wird. Und es gibt sogar ein Abgas. Wer die Hand an die Auslassöffnung unter dem Motor hebt, der spürt einen kräftigen Luftstoß, wenn die Boxenmembran arbeitet.

Die verschiedenen Modelle

Die Basis mit ungewöhnlicher Formensprache ist der Rahmen einer Puch AX 40, der die charmant geschwungenen Rahmenrohre beisteuert. Wo einst der Zweitakter mit 3 PS hing, findet ein als Verbrennungsmotor getarnter Elektromotor Platz. Er liefert 2,72 PS Dauerleistung und maximal 9,5 PS. Per Kette erreicht das Metorbike AM-konforme 49,5 km/h. Mehr ist in Planung.

Metorbike: 50er ab 6.990 Euro

  • Elegantes Verbrenner-Design gepaart mit Elektromobilität in Form eines Café Racers.
  • Der Motor wird von einem Akkupack mit 1,63 kWh gespeist, dessen Zellen aus alten VW-Akkus stammen und im Metorbike ein zweites Leben führen.
  • Die Zellen sind in der Tankattrappe in einem herausnehmbaren Gehäuse untergebracht.
  • Sie sollen eine Reichweite von 60 Kilometern haben und können in 3 bis 4 Stunden intern oder extern geladen werden.
  • Bis zu 145 Kilometer soll die 50er kommen, wenn der optionale große Akku mit 3,8 kWh gebucht wird.

Mit 70 oder 100 km/h zu haben

Wem die 49,5 km/h doch etwas zu wenig sind - und das dürften die meisten sein -, dem bietet Metorbike noch eine Version mit maximal 70 und 100 km/h an. Beide Versionen leisten 5,4 PS Dauer- und 15 PS Spitzenleistung, was sie rechtlich zu 125er prägt und mit A1 oder B196 pilotierbar macht. Die Preise für die 70er starten bei 8.490 Euro, die 100er-Version ab 9.490 Euro. Gut: ABS am Vorderrad ist an Bord. Die Reichweiten greifen zwischen 70 Kilometer mit dem 2,5-kWh-Akku oder 100 Kilometer mit 3,8 kWh.

Besondere Merkmale

  • Keyless-Go und Eichensitz: Vorn ist ein digitales Instrument in die polierte Gabelbrücke eingelassen, per Touchscreen stellt die Hand die Parameter ein und per Chipkarte startet die Fahrt mit V8-Sound oder à la Raumschiff Enterprise beim Warp-Sprung. Dabei leuchtet das Logo im Tank und die Finger greifen gefräste Schalter. Währenddessen ruht das Gesäß optional auf gestepptem Ziegenleder, das einen kleinen Höcker aus Eiche oder Mahagoni bespannt.
  • ABS: Das ABS an deinem Metorbike verhindert, dass die Räder bei einer Bremsung blockieren.
  • Fahrbar schon ab 16J: Kein Motorrad­führerschein nötig.
  • Aktives Soundsystem: Das erste aktive Soundsystem im Bereich E-Motorräder sorgt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.
  • Entnehmbarer Akku: Unseren Akku kann man entnehmen, was das Aufladen unglaublich flexibel macht.

Der Auftritt in "Die Höhle der Löwen"

Marvin Rau und Michael Szpitalny aus Meddewade sind in der Höhle der Löwen auf der Suche nach Wachstumskapital in Höhe von insgesamt 500.000 Euro für Metorbike, welches für Marketing und Vertrieb eingesetzt werden kann. Die Löwen bekommen im Gegenzug 17 Prozent der Firmenanteile geboten. Passende Investoren für das Startup könnten in der aktuellen Staffel die Löwen Jenna Ensthaler und Nils Glagau sein. Der Firmenwert liegt mit 2.441.176 Euro sehr hoch.

Beim Pitch von Metorbike geht es nicht nur um Worte, sondern auch um Action. Nils Glagau, bekannt für seine Abenteuerlust, kommt im Rahmen der Nachhaltigkeitsfolge heute voll auf seine Kosten. Gemeinsam mit Ralf Dümmel verlässt er das Studio, um das E-Moped im Retrostil direkt auf der Teststrecke zu erleben. Beide Löwen setzen den Helm auf und geben Gas, während sie eine Runde mit dem einzigartigen Elektrokleinkraftrad drehen. Das Moped, das durch seine handgefertigten Details und seinen leisen Elektromotor besticht, sorgt für Begeisterung. Besonders die Kombination aus klassischem Design und modernster Technik hinterlässt Eindruck.

Auch die anderen Löwen sehen das Glitzern in den Augen der großen Jungs. Vor allem Nils hatte einen riesengroßen Spaß und schlägt direkt zu: „Ihr habt schon mal einen Deal von mir, “, grinst der Löwe und geht auf die Gründer zu. „Ich kauf euch eins ab, ich hab Bock auf ein Bike.“

Metorbike: Ein Beitrag zur nachhaltigen Mobilität

Metorbike möchte einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität leisten, indem es E-Mopeds anbietet, die Elektromobilität mit handwerklicher Qualität und stilvollem Design vereinen. Es greift die Problematik des urbanen Verkehrs auf, in dem traditionelle Motorräder und Roller durch laute Verbrennungsmotoren und hohe Emissionen auffallen. Das Ziel von Metorbike ist es, eine umweltfreundliche und leise Alternative zu bieten, die sowohl in der Stadt als auch auf kurzen Überlandstrecken genutzt werden kann. Gleichzeitig schafft es eine Brücke zwischen moderner Technologie und traditioneller Handwerkskunst, indem es individuell gestaltbare Fahrzeuge in Kleinserien produziert.

Was Metorbike besonders macht, ist der Fokus auf Exklusivität und Nachhaltigkeit. Die Fahrzeuge sind ultraleicht, individuell anpassbar und ermöglichen es den Nutzern, einen nachhaltigen Lebensstil zu führen, ohne auf Stil oder Komfort verzichten zu müssen. Zudem wird auf recycelbare Materialien und handgefertigte Details Wert gelegt, was jedes Modell zu einem Unikat macht.

Die Zukunft der Elektromobilität

Die E-Mobilität steht vor einem Wendepunkt und die Metorbikes stehen als Höhle der Löwen Produkt mittendrin. Mit dem Fokus auf Klimaschutz und Ressourcenschonung rückt das Thema Nachhaltigkeit in der E-Mobilität zunehmend in den Vordergrund. Der Lebenszyklus eines Elektrofahrzeugs, insbesondere die Herkunft der Rohstoffe und die Entsorgung von Batterien, wird kritisch hinterfragt. Hersteller bemühen sich daher verstärkt um die Schaffung geschlossener Kreisläufe, etwa durch das Recycling von Akkus.

Ein wesentlicher Treiber der E-Mobilität sind staatliche Maßnahmen zur Förderung des Umstiegs auf elektrische Fahrzeuge. Viele Länder haben finanzielle Anreize geschaffen, um den Kauf von E-Autos attraktiver zu machen, wie zum Beispiel Steuervergünstigungen oder Prämien. Zudem gibt es verstärkte Regulierungen, die den CO₂-Ausstoß von Fahrzeugflotten begrenzen und die Hersteller dazu zwingen, auf Elektroantriebe umzustellen.

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