Elektro-Roller erfreuen sich wachsender Beliebtheit, insbesondere für den urbanen Verkehr. Sie nutzen einen Elektromotor und moderne Lithium-Ionen-Batterien, was einen vollständigen Verzicht auf Kraftstoffe ermöglicht.
Die Vorteile von Elektrorollern im Alltag sind vielfältig und übertreffen sogar die von E-Autos. Eine Aufladung ist über den normalen Netzstrom möglich, wodurch keine spezielle E-Tankstelle benötigt wird. Der beste Elektroroller im Test setzt dabei auf eine Lithium-Ionen-Batterie, die modernste Batterietechnik, die auch in Smartphones verwendet wird. Die hohen Reichweiten, die mit dieser Technik erreicht werden, machen den Elektroroller heute so attraktiv.
E-Roller: Ein ideales Mobilitätsangebot für die Stadt
Der E-Roller ist vor allem ein interessantes Mobilitätsangebot für die Stadt. Diese Roller finden ihre Anwendung gerade auf den kürzeren Strecken. Das kann die Fahrt zum nahegelegenen Arbeitsplatz sein oder eine Fahrt in die Innenstadt zum Shoppen.
E-Vespa vs. E-Scooter
Im E Roller Vergleich sind vor allem die beiden Varianten E-Vespa und E-Scooter relevant. Die E-Vespa ist die richtige Wahl, wenn Sie ein Gefährt mit einem gewissen Retro-Charme suchen. Der E-Scooter hingegen ist die modernere Variante eines E Rollers. Abgesehen von den Unterschieden im Design unterscheiden sich diese beiden Arten in Hinblick auf die Funktionsweise und Leistungsfähigkeit jedoch nicht.
Namhafte Hersteller von E-Rollern
Es gibt zahlreiche Hersteller von E-Rollern, darunter auch einige aus Deutschland:
- NIU: Laut eigenen Angaben Weltmarktführer im Bereich der smarten und urbanen Mobilitätslösungen.
- LuXXon (Karcher AG): Bietet hochwertige E-Roller mit modernen Designs und hervorragender Fahrleistung.
- Rolektro Elektroautos: Deutscher Hersteller mit dem Ziel, breiten Bevölkerungsschichten einen Zugang zur E-Mobilität zu verschaffen.
- AGM Motors: Chinesischer Hersteller mit einem großen Produktsortiment in allen Preis- und Leistungsklassen.
- unu: Nach eigener Aussage Marktführer im Bereich der E-Roller in Deutschland.
- emco electroroller GmbH: Fertigt seit 2011 E-Roller "Made in Germany" und ist auf Roller-Sharing spezialisiert.
- Cycle Union: Bietet seine Roller unter vier verschiedenen Marken an und setzt auf qualitativ hochwertige Produkte.
Wichtige Kriterien beim Kauf eines E-Rollers
Die Datenblätter der E Roller enthalten viele interessante Informationen, die Entscheidung fällt jedoch auf der Straße. Hier stellt sich die Frage, welche Reichweite die Roller tatsächlich erreichen und wie es mit dem Fahrverhalten aussieht.
Leistung
Die Leistung der E Roller wird wie bei anderen Kraftfahrzeugen auch in PS angegeben. Einsteigermodelle besitzen weniger als 1 PS. In der Mittelklasse sind Fahrzeuge mit 2 PS zu finden. Sehr leistungsstarke Modelle hingegen erreichen hingegen sogar 4 PS. Damit sind zügige Fahrten in der Stadt möglich.
Reichweite
Wie bei E-Autos gilt auch bei den E Rollern, dass die maximal erzielbare Reichweite mit zu den wichtigsten Kaufkriterien gehört. Selbst moderne Lithium-Ionen-Akkus können noch nicht die Reichweiten erzielen, wie sie mit einer Tankladung bei Verbrennungsmotoren möglich sind. Einsteigermodelle besitzen eine Maximalreichweite von etwa 40 km. In der Mittelklasse sind 60 km möglich und die leistungsfähigsten Modelle erreichen sogar 80 km.
Einige Hersteller gehen noch einen Schritt weiter und verbauen Akkus mit einer Ladung von über 90 Ah. Dann sind tatsächlich Reichweiten deutlich oberhalb von 100 km erreichbar. Ob Sie diese Reichweite für Ihren Einsatz im Alltag wirklich benötigen, können Sie nur selbst entscheiden. Der beste Elektroroller muss nicht unbedingt das Modell mit der größten Reichweite sein.
Höchstgeschwindigkeit
Wer sich für einen E Roller im Test interessiert, der möchte natürlich auch wissen, welche Höchstgeschwindigkeit er mit dem Gefährt erreichen kann. Bei geringer motorisierten Modellen werden das im Test nicht mehr als 25 km/h sein. Leistungsstarke Modelle hingegen erreichen 40 km/h. Und das beste Modell im Vergleich wird sogar Höchstgeschwindigkeiten von 45 km/h erzielen können.
Batterietechnik und Ladedauer
In Hinblick auf die eingesetzte Batterietechnik sind die Lithium-Ionen-Akkus und die Bleisäure- sowie die Blei-Gel-Akkus zu betrachten. Bleisäure- und Blei-Gel-Akkus gelten als nicht mehr gänzlich zeitgemäß, bieten aber Vorteile in Hinblick auf die Herstellungskosten. Die höhere Speicherkapazität hingegen bieten die Lithium-Ionen-Akkus. Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Hersteller für das leistungsfähigere Lithium.
Die Ladedauer hat großen Einfluss auf die Flexibilität bei der Verwendung von E Rollern. Wichtig ist also, dass der Akku nach Möglichkeit so schnell wie möglich auflädt. Interessant sind hierbei zwei Werte: Die Gesamtladedauer und die Ladedauer pro 1 km. Um die Ladedauern besser vergleichbar zu machen, sollten Sie einen Blick auf die Ladedauer pro 1 km Reichweite werfen. Diese schwankt je nach Modell zwischen etwa fünf und acht Minuten.
Motorleistung und Zuladung
Unterschiede bestehen zwischen den verschiedenen E Rollern natürlich auch in Hinblick auf den eingesetzten Motor. Hier wird die Leistung in Watt angegeben. Stärkere Motoren versprechen eine höhere Fahrdynamik und sind besser geeignet, wenn eine gute Höchstgeschwindigkeit gewünscht ist. Ein stärkerer Motor leistet auch bei hoher Zuladung bessere Dienste. Kleine Motoren beginnen bei einer Leistung von etwa 1.000 Watt. In der Mittelklasse sind Motoren mit etwa 2.400 Watt zu finden.
E Roller dienen nicht nur Vergnügungsfahrten. Sie können auch für richtige Arbeit eingesetzt werden zum Beispiel dann, wenn es Einkaufstüten zu transportieren gilt. Hier lohnt sich im Test ein Blick auf die maximale Zuladung. Diese wird bei jedem E Roller vom Hersteller genau angegeben. Einige Modelle bieten eine Zuladung von etwa 150 bis 180 kg. Belastbarere Modelle erlauben sogar 200 kg. Und sehr robuste und leistungsstarke E Roller kommen auch mit 250 kg und mehr zurecht.
Kritikpunkte und Kundenrezensionen
Wir haben uns Kundenrezensionen angesehen und herausgefiltert, welche Kritiken an den E Rollern besonders häufig geübt werden.
- Reichweite: Angegebene Reichweiten sind oft nicht realistisch.
- Ausstattung für schwere Personen: Einige Roller sind unzureichend für schwere Personen ausgestattet.
- Akku-Entladung: Der Akku kann sich bei Nichtverwendung schnell entladen, besonders im Winter.
- Höchstgeschwindigkeit: Die angegebene Höchstgeschwindigkeit wird im praktischen Einsatz nicht immer erreicht.
- Rostbildung: Bei einigen Fahrzeugen bildet sich bereits nach kurzer Zeit Rost.
- Fahrkomfort: Einige E Roller sind nicht optimal eingestellt und besitzen eine zu harte oder zu weiche Federung.
Einkauf im Fachhandel vs. Internet
Wer einen E Roller einkaufen möchte, muss sich entscheiden, ob der Einkauf im Fachhandel oder im Internet erfolgen soll. Im Fachhandel um die Ecke ist es natürlich möglich, den E Roller auszuprobieren. Das nutzt jedoch wenig, wenn das gewünschte Modell gerade nicht in der Ausstellung ist. Im Internet hingegen finden Sie immer das volle Produktsortiment der Hersteller. Zudem hat der Einkauf im Internet den Vorteil, dass die Preise hier in der Regel deutlich niedriger sein werden.
E-Roller mit Sitz: Komfort und Fahrspaß
E-Scooter mit Sitz sind besonders bei Fahrern beliebt, welche die Vorzüge eines E-Scooters nutzen, aber nicht auf den Komfort eines Sitzes verzichten möchten. Ein Sitz ist besonders bei längeren Strecken ein deutlicher Vorteil.
Unsere 3 Favoriten für Elektro-Scooter mit Sitz
- max. 45 km/h (4,5): Ein vergleichsweise kräftiger E-Roller mit 13 Zoll-Bereifung und 2×1000 Watt Leistung (hinten und vorne), womit bis zu 45 km/h Spitzengeschwindigkeit erreicht werden. Inklusive Allrad-Antrieb und wartungsfreien Nabenmotoren. Das maximale Zuladungsgewicht beträgt 120 kg, dank „Easy-Fold-Funktion“ lässt sich der Roller schnell und einfach zusammenklappen.
- 20 km/h (Mofa-Führerschein) (4,0): Ein E-Roller mit einer maximalen Geschwindigkeit von 20 km/h und 500 Watt Motorleistung. Der Roller ist vollgefedert mit Stoßdämpfer hinten und vorne. Der 36 Volt-Akku mit 12 Ah kann herausgenommen und extern geladen werden, es ist damit eine Reichweite von maximal 30 km möglich laut Hersteller.
- max. 45 km/h (4,5): Ein E-Scooter mit 1.500 Watt-Motorisierung, dazu ein 60 Volt/ 20 Ah-Akku, der für Reichweite von bis zu 50 km unter optimalen Verhältnissen sorgt. In der Praxis müssen unserer Einschätzung nach aber auch bei diesem Modell einige Kilometer abgezogen werden. Die maximale Geschwindigkeit beträgt 45 km/h, somit ist in Deutschland Führerscheinklasse AM (oder Autoführerschein) nötig, um im Straßenverkehr teilnehmen zu können.
Checkliste für den Kauf eines E-Scooters mit Sitz
- Fahrzeugklassen: Beachten Sie die unterschiedlichen Führerscheinanforderungen je nach Geschwindigkeit.
- Versicherung: Eine Haftpflichtversicherung ist Pflicht.
- Mindestalter: Modelle mit Sitz dürfen ab 15 Jahren gefahren werden.
- Technische Voraussetzungen: Zwei Bremsen, Beleuchtung vorne und hinten, Klingel usw. sind Pflicht.
- Technische Kaufkriterien: Stoßdämpfer, Motorleistung, Akkukapazität, Reifengröße.
Econelo Elektro Kabinenroller
Das deutsche e Mobility Unternehmen Econelo bietet mit dem Econelo Nelo 3.1 und 4.1, sowie den Modellen Nelo 4.2 und Nelo 4.3 verschiedene Elektro Kabinenroller an. Die drei- oder vierrädrigen Miniautos haben je nach Modell 25 km/h oder 45 km/h Höchstgeschwindigkeit und dürfen schon ab 15 Jahren mit einem Mopedführerschein gefahren werden. Auch bei Senioren erfreut sich das Mopedauto immer größerer Beliebtheit.
Econelo Nelo 3.1
Der Econelo Nelo 3.1 schneidet in verschiedenen Tests und Nutzerbewertungen gut ab. Er wird oft als Preissieger bezeichnet, da er eine gute Ausstattung zu einem vergleichsweise günstigen Preis bietet. Der 2200-Watt-Motor bietet eine solide Leistung und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Unter optimalen Bedingungen beträgt die Reichweite etwa 60 Kilometer, wobei Nutzer berichten, dass realistische Reichweiten eher bei 45-50 Kilometern liegen.
Mit Bluetooth, Freisprechanlage, elektrischen Fensterhebern und einer warmen Lüftung wird das Fahren bei jedem Wetter zum Spaß. Durch Parksensoren, Rückfahrkamera und Alarmanlage wird der Nelo 3.1 unterwegs sicherer.
Econelo Nelo 4.1
Der Econelo Nelo 4.1 wird von uns nach der Testfahrt ebenfalls positiv bewertet. Wir und andere Nutzer schätzen das angenehme Fahrgefühl und die einfache Handhabung. Die Vollverkleidung mit Dach bietet Schutz vor schlechtem Wetter, und technische Features wie die Rückfahrkamera und die LED-Beleuchtung erhöhen Sicherheit und Komfort. Der Elektromotor mit 2200 Watt ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h, was für Stadtfahrten und auch kleinere Ausflüge ausreichend ist.
Econelo Nelo 4.3
Der Econelo Nelo 4.3 ist etwas teurer, aber bietet auch etwas mehr Raum, etwas mehr Reichweite und ein super chices Design, mit einem zusätzlichem Dachfenster, das den Fahrspaß erhöht. Das Fahrzeug ist mit einem bürstenlosen Elektromotor ausgestattet, der 2000 Watt Leistung bietet. Obwohl dies etwas weniger ist als bei den Vorgängermodellen, reicht die Leistung dennoch aus, um das vierrädrige Elektrofahrzeug schnell auf eine Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h zu bringen.
Mopedix im Test: Das handgefertigte E-Moped aus Tschechien
Das Mopedix ist weit mehr als ein gewöhnlicher Elektroroller. Es ist ein innovatives Elektromoped, das mit einem revolutionären Design, hervorragender Leistung und beeindruckender Reichweite punktet. Mit seinen 19-Zoll-Rädern und dem stabilen Design bietet es eine äußerst komfortable Fahrt, selbst auf holprigen Straßen. Dank der hydraulischen Doppelkolben-Scheibenbremsen fühlt sich die Fahrt sicher und kontrolliert an, und das Gewicht von 97 kg sorgt für ein ausgewogenes Gleichgewicht.
Ein weiterer großer Vorteil des Mopedix ist, dass man keinen Motorradführerschein benötigt! Mit der deutschen Straßenzulassung kann man einfach losfahren und den Spaß genießen.
ADAC E-Roller Test
Der ADAC hat 2019 E-Roller zwischen 2.300 und 6.400 Euro getestet. Alle 7 Modelle sind 45 km/h schnell. Die Testsieger sind auch am teuersten: Govecs Schwalbe und Vespa Elettrica.
Die Gründe für die Beliebtheit der E-Roller liegen auf der Hand: Sie sind vor allem im innerörtlichen Verkehr praktisch, weil man dort mit ihrer überschaubaren Reichweite meist gut auskommt. Und nicht nur Fahrer, sondern auch Anwohner freuen sich über den lokal emissionsfreien und fast lautlosen Antrieb.
Tipps für Verbraucher
- Vor dem Kauf unbedingt eine Probefahrt machen.
- Unbedingt checken, wo der E-Roller aufgeladen werden kann.
- Gut überlegen, welche Strecken anfallen.
- Einige Städte bieten eine finanzielle Förderung beim Kauf eines E-Rollers an.
E-Roller Test auf e-Roller.com
Auf e-Roller.com findest Du den größten Eleketroroller Test in Deutschland. Wir haben bis dato 95 ausführliche Testberichte zu Elektroroller bis 45 km/h und zu E Scooter bis 20 km/h.
Top-Empfehlungen
- Evyvo 45er Elektroroller: Herausnehmbarer Doppelakku, 90 km Reichweite, 3000 Watt Motor.
- Rolektro E City 45 Elektroroller: 70 km Reichweite, 2000 W Motor, umfangreiche technische Ausstattung.
- Blu:s XT2000 Elektroroller: 70 km Reichweite, hydraulische Teleskopgabel, hydraulisches Federbein.
- Luxxon E3000: 3000 Watt, 65 km Reichweite, Gepäckträger und Topcase serienmäßig.
- Egret GTs: Faltbar, 45 km/h, bis zu 100 km Reichweite.
- Futura Angry Hawk Elektroroller: 80 Km/h, 4000 Watt, 100 Km Reichweite.
- GreenStreet Seed: Leicht, ab 16 Jahren, 50 oder 100 Km Reichweite.
- Futura Eagle li: Große Sitzbank für 2 Personen, Topcase inklusive.
Die Entwicklung der Elektromobilität
Elektrobetriebene Zweiräder sind eine deutlich ältere Erfindung, als vielleicht viele denken. Die ersten Maschinen dieser Art wurden bereits im Jahr 1911 entwickelt. Größere Unternehmen wie Peugeot führten Elektroroller für den Alltagsgebrauch in den 1950er Jahren ein. Einen deutlichen Aufschwung erfuhr diese Technologie mit der massenhaften Einführung der Lithium-Ionen-Akkus ab den 1980er Jahren.
Preise und Betriebskosten
Gute E-Roller sind zu Preisen ab knapp unterhalb von 1.000 Euro erhältlich. Roller in der Mittelklasse kosten etwa 1.500 Euro. Profi-Modelle können schnell 2.000 Euro und mehr kosten. Die E Roller besitzen viel weniger Verschleißteile als Roller mit Verbrennungsmotor. Das bedeutet weniger Arbeit bei der Wartung und Pflege. Im Winter gilt es die Batterie unbedingt vor Frost zu schützen.
Führerscheinbestimmungen
Erreicht der E Roller eine Geschwindigkeit von mindestens 20 bis 25 km/h, ist ein Einsatz auf der Straße zulässig. Welchen Führerschein Sie für den Roller benötigen, hängt von dessen Geschwindigkeit ab. Ein Elektro-Mofa mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 25 km/h kann mit einer Mofo-Prüfbescheinigung gefahren werden. Bei einer Geschwindigkeit bis 45 km/h benötigen Sie einen Führerschein der Klasse B.
Alternativen zum E-Roller
Die Alternative zum Elektroroller sind die klassischen Sitzroller ohne Elektromotor. Diese Fahrzeuge sind gerade in Hinblick auf die größere Reichweite und die höhere Motorleistung interessant. Ebenfalls einsetzbar als Alternative sind auf sehr kurzer Strecke die Scooter.
| Hersteller/Modell | Geschwindigkeit | Reichweite | Motorleistung | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| NIU | bis 45 km/h | variabel | variabel | Smarte Mobilitätslösungen, Handy-App |
| LuXXon (Karcher AG) | variabel | variabel | variabel | Moderne Designs, gute Fahrleistung |
| Rolektro Elektroautos | bis 45 km/h | variabel | variabel | Erschwingliche Preise |
| AGM Motors | variabel | variabel | variabel | Großes Produktsortiment |
| unu | variabel | variabel | variabel | Marktführer in Deutschland |
| emco electroroller GmbH | variabel | variabel | variabel | "Made in Germany", Roller-Sharing |
| Cycle Union | variabel | variabel | variabel | Qualitativ hochwertige Produkte |
| Econelo Nelo 3.1 | 25/45 km/h | 45-60 km | 2200 Watt | Preissieger, gute Ausstattung |
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