Elektro-Motorrad Jugend: Fahrspaß auf zwei Rädern für junge Biker

Auf Elektro-Motorrädern können sich deine Kids austoben und schon in jungen Jahren eine Prise „Easy Rider“ schnuppern. Mit einem eigenen Motorrad, das Modellen für Erwachsene bis ins Detail nachempfunden ist, machst du deinem Nachwuchs eine große Freude.

Wodurch zeichnen sich Motorräder für Kids aus?

In Sachen Bedienung und Handling unterscheiden sich diese hochwertigen Kinder-Elektrofahrzeuge kaum von ihren großen Vorbildern. Deine Kinder lernen damit die Grundlagen des Fahrens auf spielerische Art und Weise kennen und erwerben wertvolle Kenntnisse und Erfahrungen für das spätere Fahren von echten Motorrädern.

Durch reduzierte Geschwindigkeiten und Fahrhilfen wie Stützräder wird die Sicherheit der jungen Biker erhöht. Die Elektromotoren der Motorräder arbeiten im Gegensatz zu Verbrennungsmotoren sehr leise, sodass die Nachbarschaft auch bei ausgedehnten Rennen im Freien nicht gestört wird.

In welchen Varianten bekomme ich elektrische Bikes für Kinder?

Dreiräder (Trikes)

Trikes sind die idealen Modelle für die jüngsten Vertreter unter den Bikern. Diese Kinderfahrzeuge stehen stabil auf drei Rädern: einem lenkbaren Vorderrad und zwei großen Hinterrädern, die mit dem Elektroantrieb verbunden sind.

Zweiräder mit Stützrädern

Diese Spielzeuge ähneln ihren Vorbildern mehr als die dreirädrigen Varianten. Für eine bessere Fahrstabilität sind diese Zweiräder mit kleinen Stützrädern ausgestattet, die das Umkippen der Maschine im Stand und bei langsamer Fahrt verhindern. Bei zahlreichen Modellen kannst du diese Hilfskonstruktionen einklappen oder abnehmen.

Zweiräder

Echte Zweiräder haben wie die Modelle für Erwachsene nur ein schmales Vorder- und Hinterrad. Mit diesem anspruchsvollen Outdoor-Spielzeug für größere Kids lässt sich ein Fahrverhalten erzielen, das schon sehr dem eines echten Mofas, Motorrollers oder Motorrads gleicht.

Was sollte ich bei der Auswahl eines Kinder-Motorrads beachten?

Maximale Belastung

Aus der Angabe der maximalen Belastung in Kilogramm kannst du grundsätzlich die Eignung des Motorrads für bestimmte Altersgruppen ableiten. Einfache Elektro-Motorräder sind für ein Gewicht von bis zu 25 kg zugelassen und damit für größere Kinder ab acht Jahren nicht mehr geeignet. Stabile Modelle können mit einer maximalen Belastung von 90 bis 100 kg auch Erwachsene tragen.

Viele Anbieter geben in der Produktbeschreibung das empfohlene Alter der Fahrer an, beispielsweise „18 bis 48 Monate“, „ab 3 Jahren“ oder „5 bis 8 Jahre“. Vor dem Kauf solltest du jedoch das tatsächliche Gewicht deines Kindes mit einer Waage ermitteln und mit den Angaben in der Produktbeschreibung abgleichen.

Abmessungen und Sitzhöhe

Auch die Länge eines Elektro-Motorrads für Kinder und vor allen Dingen die Sitzhöhe sind für die Eignung für bestimmte Altersklassen entscheidend. So kommen Modelle mit einer Gesamtlänge von über 120 cm und einer Sitzhöhe von 70 cm eher für Teenager infrage, während auf einer Mini-Maschine von 80 cm Länge und 30 cm Sitzhöhe auch zwei- bis dreijährige Kleinkinder Platz finden.

Höchstgeschwindigkeit

Je nach Leistung des Elektromotors, die zwischen 3 und 1.000 Watt betragen kann, können unterschiedliche Höchstgeschwindigkeiten erzielt werden. Bikes für die Kleinsten lassen sich auf nicht mehr als 2 bis 4 km/h beschleunigen und ermöglichen damit eine eher behäbige, aber sehr sichere Fahrt in Schrittgeschwindigkeit.

Mittelklasse-Modelle für Schulkinder erreichen eine Höchstgeschwindigkeit zwischen 10 und 25 km/h. Große Bikes für Teenager ab 15 Jahren erlauben mit bis zu 40 km/h schon eine rasante Fahrt, was ein hohes Maß an Geschicklichkeit und auch die richtige Sicherheitsausstattung wie Handschuhe und Motorradhelm voraussetzt.

Ein Indiz für die Motorleistung ist auch die Batteriespannung des Akkus. Während die langsamsten Modelle von 6 Volt (V) starken Akkus betrieben werden, sind Mittelklasse-Bikes mit 18- bis 24-V-Energiespeichern und vollwertige Teenager-Bikes mit 30- bis 48-V-Batterien ausgestattet.

Geschwindigkeitsdrosselung

Leistungsstarke Kinder-Motorräder verfügen oft über eine Drosselmechanik, die eine Vorwahl der Höchstgeschwindigkeit in bis zu drei Stufen ermöglicht. So kannst du die Sicherheit deines Kindes erhöhen, indem du zum Beispiel ein Modell mit einer maximalen Geschwindigkeit von 25 km/h auf 15 oder 7 km/h drosselst. Dafür ist meist ein spezieller Schlüssel erforderlich, der eine Änderung der Voreinstellung durch das Kind verhindert.

Akkulaufzeit

Die in der Produktbeschreibung angegebene maximale Akkulaufzeit liegt in den meisten Fällen zwischen 45 Minuten und zwei Stunden. Wenn der Akku leer ist, muss das Motorrad je nach Leistung für zwei bis zehn Stunden ans Ladegerät. Einige Anbieter geben die Akkukapazität auch in Form der Reichweite an, die bis zu 15 km betragen kann.

Ausstattung

Extras wie funktionierende Scheinwerfer, Hupe oder Sound-Generator sorgen bei Modellen für Klein- oder Schulkinder für noch mehr Spaß beim Spielen. Hochwertige Bikes für Teenager verfügen dagegen über eine Ausstattungsliste, die stark an echte Motorräder erinnert und Extras wie Stollenreifen, hydraulische Scheibenbremsen oder Gasdruckstoßdämpfer enthält.

Fahrzeugtyp

Motorräder für die Kleinsten sind häufig schnellen Rennmaschinen, coolen Choppern oder lässigen Motorrollern nachempfunden. Bei den meisten großen Modellen für Teenager handelt es sich um Dirtbikes oder Motocross-Maschinen, die sich durch eine hohe Stabilität auszeichnen und auch abseits asphaltierter Straßen bewegen lassen.

Wo dürfen Elektro-Motorräder für Kids gefahren werden?

Trotz der teilweise sehr niedrigen Geschwindigkeiten dürfen Kinder-Motorräder offiziell weder auf dem Gehsteig noch auf dem Radweg oder gar auf der Straße in Bewegung gesetzt werden. Denn für ausnahmslos alle Kinder-Fahrzeuge mit Elektroantrieb gilt die Regel, dass sie nicht auf öffentlichem Grund, sondern ausschließlich auf Privatgrund oder speziell dafür ausgewiesenen Strecken wie etwa Motocross-Kursen bewegt werden dürfen. Das gilt auch für Spielstraßen und Feldwege.

Welche alternativen Fahrzeuge für Kids gibt es noch?

Wenn dein Kind lieber komfortabel auf vier statt auf zwei Rädern unterwegs ist, bietet sich ein Spielzeug-Elektroauto an.

Empfehlungen für Kindermotorräder

Motorrad für Kinder ab 3 Jahren

Wir haben uns auf die Suche nach Kindermotorrädern gemacht, die für Kinder ab etwa 3 Jahren geeignet sind - mit Stützrädern und ohne. Der Top-Speed ist dabei meist auf 6 km/h beschränkt.

  • Kinder-Motorrad „Ducati GP“ von Peg Perego: Dieses Kinder-Ducati eignet sich für Anfänger ab 3 Jahren. Es bietet zwei Geschwindigkeitsstufen (3,8 km/h und 7 km/h). Das Motorrad verfügt über authentische Details wie originale MotoGP-Sponsoren am Chassis oder gummierte Reifen. Ein Highlight für die Kinder sind zudem die zwei Tasten auf dem Armaturenbrett für die Hupe bzw. das Raunen des Motors.
  • Elektro-Motorrad „Rider Cross“ von Feber: Der Feber Rider Cross ist ein mehrfarbiges Elektromotorrad für Kinder, das mit Fußgas und elektrischer Bremse ausgestattet ist und eine Höchstgeschwindigkeit von 5,3 km/h erreicht. Der Elektroroller kommt mit einer 6V-Batterie und bietet bis zu 90 Minuten Fahrzeit ohne Unterbrechung. Geeignet für Kinder im Alter von 3 bis 7 Jahren, umfasst das Set ein Ladegerät und garantiert durch seine zwei Stützräder zu Beginn eine bessere Stabilität.
  • Kinder-Elektroroller „Vespa PX150“ von Actionbikes Motors: Diese Vespa PX150 ist ein lizenziertes Elektrofahrzeug für Kinder mit einem 36 Watt Motor, einer maximalen Geschwindigkeit von 6 km/h und einer Ausdauer von bis zu 12 Stunden (12 Volt / 7Ah-Batterie). Für die Sicherheit der Kinder verfügt der Roller über eine Brems-Not-Stop-Automatik und Stützräder. LED-Beleuchtung, Hupe sowie ein Multimedia-System, das USB, AUX, SD-Karten und MP3 unterstützt, zählen ebenso zur Ausstattung. Die PX150 mit geräuscharmen EVA-Vollgummireifen hat eine Traglast von 35 kg und ist für Kinder im Alter von 3 bis 7 Jahren geeignet.
  • Elektro-Kindermotorrad „BMW K1300 S“ von Playtastic: Dieses BMW-Kindermotorrad kommt im originalen Design und wirklichkeitstreuen Sounds wie Musik, Hupe und Motorengeräuschen. Das Bike verfügt über Vorwärts- und Rückwärtsgang sowie drei Geschwindigkeiten, mit denen die Kleinen ein authentisches Fahrgefühl erleben können. Mit Stützrädern für sicheres Fahren, Gaspedal, blinkenden Scheinwerfern im Rhythmus der Musik und einer maximalen Traglast von 30 kg ist es für Kinder von 3 bis 6 Jahren geeignet.

Motorrad für Kinder ab 6 Jahren

Diese Kindermotorräder haben nicht mehr viel mit den Spielzeug-Modellen für Kleinkinder gemein. Hier arbeiten teils echte Motoren, mit denen sich schon stolze Geschwindigkeiten (je nach Drosselung bis zu 80 km/h) erreichen lassen.

  • Elektromotorrad „MX125 Dirt Rocket“ von Razor: Dieses elektrische Motorrad bietet Kindern ab 7 Jahren ein authentisches Motocross-Erlebnis. Mit einer maximalen Tragkraft von 50 kg und einer Höchstgeschwindigkeit von 13 km/h schafft es bis zu 40 Minuten Fahrzeit pro Ladung. Ausgestattet mit einem 100W Motor, 12V 5Ah Batterie und 12-Zoll-Stollenreifen, ist es für Geländefahrten konzipiert und bietet eine sichere Fahrt, wie man es von den Dirtbike-Experten Razor gewohnt ist.
  • Elektromotorrad „EV12M“ von Evercross: Dieses Kinder-Motorrad erreicht mit seinem 300-Watt-Motor je nach eingestelltem Geschwindigkeitsmodus 8 km/h, 12 km/h oder 25 km/h. Die Reichweite liegt bei bis zu 15 km, was ausreichend Fahrspaß verspricht. 12-Zoll-Luftreifen, eine Federung und ein Trommelbremssystem sorgen für Fahrkomfort und Sicherheit auch auf unebenem Gelände. Das Motorrad wird fast komplett vormontiert geliefert, lediglich der Lenker muss noch montiert werden.

Worauf musst du bei einem Kindermotorrad achten

Motorradfahrer kennen und lieben es: Das Gefühl von grenzenloser Freiheit, das einem ein motorisiertes Zweirad gibt. Diese Fahrfreude, denen sich viele Erwachsene hingeben, können auch Jungs und Mädchen früh erfahren - mit einem Kindermotorrad.

Ähnlich wie bei anderen Kinderfahrzeugen wie Trettraktoren, Kinder-Elektroautos oder auch einem Elektro-Quad für Kinder können die Kleinen so ihren Horizont erweitern, Grenzen verschieben und dabei zugleich ihr Raumgefühl, ihre Konzentration und ihren Gleichgewichtssinn schulen.

Wie bei der Wahl des richtigen Motorrads muss man auch beim Kauf eines Kinder-Motorrads auf einige zentrale Kriterien achten. Allen voran natürlich die Sicherheit. Wer sein Kind auf ein schlecht verarbeitetes Produkt setzt, riskiert Stürze und damit Verletzungen, erst recht, wenn die Geschwindigkeiten über 10 km/h hinausgehen.

Bei Elektro-Motorrädern für Kinder ist der Akku entscheidend: hier sparen Billig-Hersteller und setzen der Fahrfreude mit schwachen Akkus unnötigerweise schnell ein Ende.

Checkliste

  • Alter: Das richtige Alter für ein Kindermotorrad lässt sich grob zwischen 2 und 8 Jahren festlegen. Je nach Größe eures Kindes kommen unterschiedliche Modelle infrage. Die Altersangaben der Hersteller sind ein erster Richtwert. Die Füße sollten den Boden in jedem Fall mühelos erreichen, damit die Jungs und Mädchen sicher und stabil unterwegs sind.
  • Sicherheit: Neben der richtigen Größe des Gefährtes sorgen bei kleinen Kindern Stützräder für die nötige Stabilität und verhindern das Umkippen des Zweirades. Bei Kinder-Bikes mit Benzinmotor für „kleine Profis“ bzw. ältere Kinder sind Stützräder natürlich nicht mehr nötig. Hier sollten auf jeden Fall zusätzliche Schutzausrüstung wie Helm oder Rückenprotektoren zum Einsatz kommen.
  • Geschwindigkeit: Die maximale Geschwindigkeit bei Kindermotorrädern für kleine Kinder liegt aus Sicherheitsgründen meist zwischen 2,5 km/h bis ca. 6 km/h. Dieses Tempo ist optimal, damit Eltern ihren Biker-Nachwuchs zu Fuß begleiten können. Für ältere Kinder ab ca. 6 Jahren gibt es Modelle bis ca. 13 km/h, darüber hinaus auch Motorräder mit Benzinmotor, die teils über 30 km/h, manche Modelle für ältere Kinder sogar bis 80 km/h auf den Asphalt bringen. Solche Gefährte sind nur für Kinder mit entsprechender Erfahrung bzw. dem nötigen Geschick empfehlenswert.
  • Motor: Je nach Modell kann man zwischen Elektromotoren und Benzinmotoren wählen. Letztere bringen natürlich deutlich mehr Power aufs Bike, sind aber auch wartungsintensiver. Wer aber selbst gerne schraubt und auch bei seinem Nachwuchs die Freude des Mechanikerseins wecken möchte, liegt hier richtig.

OSET Bikes

All diese Eigenschaften bietet eine OSET von OSET Bikes, dem Weltmarktführer im Bereich Elektro Motorräder für Kinder.

Trial ist kein Rennsport, sondern ein reiner Geschicklichkeitssport. Man fährt das Trialmotorrad im Stehen - man sitzt nicht. In erster Linie werden Gleichgewichtssinn sowie Balancieren, schnelles Reaktionsvermögen und Körperbeherrschung trainiert.

HIGHPER 48V Dirtbike

Das HIGHPER 48V Dirtbike bringt Action und Sicherheit für Kinder! Mit einem kraftvollen, bürstenlosen 1200W-Motor und einem hochwertigen Lithium-Akku meistert es jedes Gelände - von Wiesen bis Steigungen.

Passgenau für jedes Abenteuer:

  • Sitzhöhe ca. 70 cm: Ideal für Kinder von ca. 1,40 m bis 1,70 m Körpergröße - für perfekten Sitz und volle Kontrolle!

Mit der abschließbaren 3-Stufen-Drossel passt sich das Bike ans Können Ihres Kindes an:

  • Stufe 1: Ca. 10 km/h - sicher für Einsteiger.
  • Stufe 2: Ca. 25 km/h - mehr Tempo, mehr Spaß.
  • Stufe 3: Ca. 45 km/h - für kleine Profis!

Sicherheit & Komfort - Eltern können entspannen:

  • Hydraulische Scheibenbremsen: Kräftig & präzise - vorne und hinten.
  • Volle Federung: Upside-Down-Gabel & Monoshock für weiche Landungen.
  • Große Reifen: 14'' vorne / 12'' hinten - Grip auf jedem Untergrund.
  • Solider Rahmen: Robust und langlebig.

Technische Daten - Power im Überblick:

Modell HIGHPER Power Bike / Dirtbike
Motor 1200W Brushless, 48V, Kettenantrieb
Batterie 48V 14AH Lithium-Ionen
Geschwindigkeit Bis 45 km/h (drosselbar: 10/25/45 km/h)
Bremsen Hydraulische Scheibenbremsen (vorne/hinten)
Reifen 14'' vorne (2.50-14), 12'' hinten (2.50-12)
Abmessung Montiert: 1440 x 670 x 840 mm ( L x B x H )
Sitzhöhe Ca. 70 cm (ideal für 1,40-1,70 m Körpergröße)
Gewicht 45 kg - Max. Zuladung: 65 kg
Reichweite 25-30 km (je nach Bedingungen)
Ladezeit 6-8 Stunden

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