Die Welt der Elektromobilität entwickelt sich ständig weiter, und Elektromotorräder mit Dach sind ein spannendes Segment, das Komfort und Wetterschutz bietet. Dieser Artikel beleuchtet die neuesten Entwicklungen und Tests in diesem Bereich, von BMWs geplanter elektrischer Neuauflage des C1 bis hin zu anderen innovativen Modellen auf dem Markt.
BMW plant elektrische Neuauflage des C1
BMW entwickelt einen neuen Roller mit Dach, der keine Helmpflicht erfordert - eine elektrische Neuauflage des BMW C1. Das deutete der neue BMW-Motorrad-Chef Markus Flasch im März 2024 in einem Interview an. MOTORRAD präsentierte bereits technische Details und Hintergründe.
Der unvergessene, fast schon legendäre BMW C1, der von 2000 bis 2003 produziert wurde, kommt sofort in den Sinn. Da BMW den Namen C1 im Jahr 2004 an den Automobilhersteller Citroën verkaufte, könnte eine Neuauflage des BMW-Kabinenrollers jedoch nicht mehr so heißen. C1-E oder C1 Evolution hätte gut zur neuen, elektrischen Version gepasst. Doch an der Modell-Bezeichnung wird es sicher nicht scheitern.
Neuer BMW-Chef deutete elektrische Neuauflage des C1 an
Im Interview mit MOTORRAD befürwortete Markus Flasch, der neue BMW-Motorrad-Chef, ein derartiges neues Modell - im Gegensatz zu einem leistungsstarken Elektromotorrad - ausdrücklich. Im März 2024 sagte Markus Flasch: "Beispielsweise hatten wir ja schon einmal ein Produkt, mit dem man sich auf zwei Rädern wind- und wettergeschützt ohne Helm bewegen konnte. Das ist etwas, wo uns kaum einer folgen kann. Das konsequent weitergedacht, auch in Sachen E-Antrieb und urban, kann ich mir durchaus vorstellen und so neue Trends zu setzen und gleichzeitig an alte Trends anzuknüpfen."
Elektroroller BMW CE 04 als Basis für A2, A1 & B196?
Es erscheint naheliegend, auf die aktuelle technische Plattform des 2022 eingeführten Elektrorollers BMW CE 04 aufzubauen. Das würde folgende Eckdaten bedeuten: 15 kW (20 PS) Dauer-Nennleistung, 31 kW (42 PS) Spitzenleistung, 120 km/h Höchstgeschwindigkeit und 130 Kilometer Reichweite (nach WMTC-Norm). Wie beim CE 04 wäre neben der A2-Ausführung eine "125er"-Variante möglich, elektronisch gedrosselt auf formal 11 kW (15 PS) Dauer-Nennleistung, nutzbar ab 16 Jahren mit Führerscheinklasse A1 oder mit Pkw-Führerscheinerweiterung (in Deutschland B196). Das Gewicht des CE 04, 231 Kilogramm, würde eine Ausführung mit Dachaufbau allerdings nicht halten können, mit zig Kilos obendrauf wäre zu rechnen.
BMW C1-E als Konzept-Studie bereits 2009
Schon 15 Jahre vor Markus Flaschs mehr oder weniger konkreter Ankündigung im Interview hatte BMW den C1-E vorgestellt. Im Jahr 2009, damals allerdings nur als Konzept-Studie - die zwischenzeitlich nicht in Serie ging. Die Elektro-Technik für den fahrtüchtigen Prototyp hatte BMW von der Firma Vectrix übernommen, da eine eigene elektrische Plattform noch nicht vorhanden war. 2014 ging der elektrische BMW C evolution in Serie - allerdings ohne Dach. 2018 wurde eine Lizenzvereinbarung zwischen BMW und dem Elektroroller-Hersteller Govecs bekannt, und Govecs plante eine elektrische Neuauflage des C1-Konzepts, die für 2021 geplant war - dann aber doch nicht kam.
BMW-Patente für Dach-Konstruktion aus Carbon
Im Jahr 2020 veröffentlichte BMW-Patente zeigen, dass ein möglicher neuer Kabinenroller mit einem Dach aus Kohlefaserlaminat (Carbon) samt Grundgerüst aus Aluminium aufgebaut sein könnte. Demnach bilden 2 Carbon-Bögen die Hauptstruktur des Dachs. Sie verlaufen ungefähr von Fußhöhe des Fahrers über den Kopf und münden an einer schwenkbaren Aufhängung hinter dem Fahrer. Carbon bietet hohe Steifigkeit bei minimalem Gewicht, kostet aber auch wesentlich mehr als Aluminium.
Abnehmbares Dach für offenes Fahren
Die gesamte Dachkonstruktion soll laut Patentanmeldung einfach abnehmbar sein - samt Sicherheitszelle mit Airbags, Vierpunktgurten, Rückenlehne und Windschutzscheibe. Es scheint, als ob BMW mit diesem Entwurf ein Fahrzeugkonzept verfolgt, das beispielsweise unter der Woche die Bedürfnisse eines Pendlers erfüllen und am Wochenende für Ausflüge ein "normaler" Roller sein könnte.
Knautschzonen, Gurte und Airbags statt Helmpflicht
Vertikal sehen die Patentzeichnungen 4 Knautschzonen vor, und zwar durch die Halterungen des Carbon-Dachs vorn und hinten. Ein Vierpunktgurt soll den Fahrer im Falle eines Aufpralls im Sitz halten, sodass die Airbags in den Seitenwänden der Kabine effektiv schützen können. Die Airbags sollen je Seite von den Hüften bis nach oben zur Schulter und bis zu den Ellenbogen nach vorn reichen. Der verstärkte Rückenbereich an der abnehmbaren Kabine soll die Wirbelsäule bei einem Heckaufprall schützen, zusätzlich sind aufblasbare Polster in diesem Bereich vorgesehen. Die somit entfallende Helmpflicht wäre ein Alleinstellungsmerkmal und ein Pro-Argument beim Verkauf - Stichwort: Frisur.
Bewegliche Winglets zur Stabilisierung bei Seitenwind
Die Dachkonstruktion bietet zwar mehr Schutz vor Verletzungen bei einem Unfall sowie vor Wind und Wetter, doch aerodynamisch - besonders bei Seitenwind - kann sie sich nachteilig auswirken. Hierfür sieht BMW in den Patentzeichnungen 4 bewegliche Winglets vor. In Verbindung mit einem elektronischen Stabilitätssystem sollen 2 Winglets vorn und 2 hinten für Abtrieb sorgen. Gleichzeitig könnten sie wie das Querruder an einem Flugzeug wirken. Die kleinen, beweglichen Bauteile würden sich dynamisch so ausrichten, dass sie den Kippkräften entgegenwirken, die durch die Seitenwinde erzeugt werden, und so das Fahrzeug stabilisieren.
Und was ist mit einem Sozius?
Beim BMW C1 war die Mitnahme eines Sozius zwar möglich, allerdings eher theoretisch als praktisch: Der Mitfahrer musste außerhalb, beziehungsweise hinter der Kabine Platz nehmen - und einen Helm tragen. Von dieser Mitnahmemöglichkeit machte kaum jemand Gebrauch. Die vorliegenden Patentzeichnungen lassen jedoch darauf schließen, dass künftig kein Platz für einen Passagier vorgesehen ist. Anders könnte es aber aussehen, wenn das Dach entfernt wird. Auf dem "offenen" Elektroroller könnte dann schon Platz für einen Sozius sein.
Wann kommt der neue BMW-Elektroroller mit Dach?
Konkrete Ankündigungen zu diesem Thema machte BMW-Motorrad-Chef Markus Flasch im Interview nicht. Es ist also unklar, ob wirklich ein neuer, elektrisch angetriebener Roller mit Dach von BMW in Serie geht. Falls ja, ist der geplante Termin für die Markteinführung ebenso wenig bekannt wie die Modell-Bezeichnung.
Der Ur-Typ BMW C1 als 125er und 200er
Der Erste seiner Art, der im Jahr 2000 eingeführte BMW C1, hatte ein Alu-Dach und brachte damit 185 Kilogramm Leergewicht auf die Waage, womit der 125er-Einzylinder-Motor mit 15 PS etwas überfordert war. Immerhin 110 km/h waren trotzdem mit etwas Anlauf drin.
Econelo E-Kabinenroller: Eine Alternative im Test
Die Econelo E-Kabinenroller sind eine weitere Option auf dem Markt. Diese Fahrzeuge sind in verschiedenen Online-Shops erhältlich und bieten unterschiedliche Modelle für verschiedene Bedürfnisse. Der Econelo M1 ist ein vierrädriger E-Kabinenroller mit einer Geschwindigkeit von 45 km/h, der bereits mit 16 Jahren mit einem Mopedführerschein gefahren werden kann. Der Econelo F1 ist ein dreirädriger E-Kabinenroller mit ebenfalls 45 km/h Geschwindigkeit und einer Rückfahrkamera.
Technische Daten und Modelle
Hier eine Übersicht einiger Econelo Modelle und ihrer technischen Daten:
| Modell | Straßenzulassung | Geschwindigkeit | Motorleistung | Reichweite | Gewicht | Max. Zuladung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Evyvo 45er | Ja | 45 km/h | 3000 W | 90 km | 72,5 kg | 150 kg |
| Econelo Nelo 3.1 | Ja | 25/45 km/h | 2200 W | 60-70 km | 340 kg | 150 kg |
| Econelo S1000 | Ja | 6-25 km/h | 1000 W | 50-55 km | 100 kg | 90 kg |
| Econelo J1000 | Ja | 10-25 km/h | 1000 W | 65 km | 100 kg | 90 kg |
| Econelo Billy | Ja | 25 km/h | 1000 W | 55-65 km | 100 kg | 90 kg |
| Econelo J4000 | Ja | 10-25 km/h | 1000 W | 55-65 km | 120 kg | N/A |
Econelo bietet auch eine Vielzahl von E-Zweiradrollern, E-Dreiradrollern und E-Vierradrollern an, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten, von Jugendlichen bis hin zu Senioren mit Mobilitätseinschränkungen.
Avvenire Tectus Mobility Scooter AWD: Ein unkonventionelles Konzept
Aus Kanada kommt ein unkonventionelles, innovatives Fahrzeugkonzept: der Avvenire Tectus, ein Kabinen-Roller mit variablem Kofferraum und drei elektrisch angetriebenen Rädern. Die Firma Avvenire Electric Vehicle Intl. Corp. hat sich auf die Entwicklung elektrisch angetriebener Fahrzeuge spezialisiert und bevorzugt Layouts mit drei Rädern.
Avvenire Tectus neu 2024
Als Neuheit für 2024 stellte das nordamerikanische Unternehmen im Februar den Tectus Mobility Scooter AWD vor. Dieser Elektroroller mit drei Rädern und geschlossener Kabine ist ganzjährig nutzbar. Drei Räder machen das Fahrverhalten sicherer, und es besteht keine Helmpflicht. Der Tectus soll sogar für leichtes Gelände geeignet sein.
3 Räder mit elektrischem Antrieb
Der Avvenire Tectus wird von zwei Elektromotoren angetrieben: einem Heckantrieb für die beiden Hinterräder und einem Frontantrieb als Radnabenmotor im Vorderrad. Die Gesamtleistung beträgt bescheidene 2 kW (2,7 PS), was eine Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h ermöglicht. In einigen Ländern darf er ohne Führerschein, Kennzeichen und Versicherung genutzt werden.
Bis zu 160 Kilometer Reichweite
Die bis zu 6 kWh Akku-Kapazität sollen für bis zu 160 Kilometer Reichweite reichen. Das Aufladen der Lithium-Akkuzellen dauert angeblich nur circa 2 Stunden und kann optional sogar induktiv erfolgen. Ein Rückwärtsgang ist ebenfalls vorhanden.
Telegabel mit Lenker und insgesamt 3 Scheibenbremsen
Vorn sind Telegabel und Lenker zu erkennen, typisch für Motorräder und Roller. An jedem der drei kleinen, grobprofiliert bereiften Räder ist jeweils eine Scheibenbremse vorhanden.
Cargo-Scooter mit bis zu 175 Kilogramm Zuladung
Der Avvenire Tectus ist 1.990 mm lang, hat einen Radstand von 1.409 mm und eine Spurbreite von 760 mm hinten. Das Gesamtgewicht beträgt 225 bis 250 Kilogramm, die zulässige Zuladung 160 bis 175 Kilogramm. Verschiedene Ladeflächen und Kofferräume am Heck stehen zur Auswahl.
Moderne Ausstattung auf Pkw-Niveau
Der Avvenire Tectus soll mit Heizung, Klimaanlage, Audio-System, Heck-Sensoren mit Kamera, GPS-Tracking, Reifenluftdruck-Anzeigen, Schließsystem mit Fingerabdruck-Scan, kabelloser Smartphone-Connectivity und sogar Solarzellen fürs Dach ausgestattet sein.
Avvenire Tectus - Preise 2024
Serienfertigung und Auslieferung des Avvenire Tectus sollen noch im Laufe des Jahres 2024 beginnen. Die Ausführung Tectus Deluxe soll 6.995 US-Dollar kosten, die voll ausgestattete Top-Variante Tectus Ultimate 8.999 US-Dollar.
Weitere E-Motorräder im Vergleich
Neben den Modellen mit Dach gibt es auch eine Vielzahl von Elektromotorrädern ohne Dach, die auf dem Markt erhältlich sind. Hier sind einige bemerkenswerte Modelle im Vergleich:
- Ottobike Ovao MCR-SE: Ein kleiner Café Racer mit 30 PS und Ladesäulen-Fähigkeit.
- Alrendo TS Bravo: Ein "125er" mit 27 PS Spitzenleistung und einem riesigen Akku mit 17,4 kWh.
- Zero DSR/X: Ein beeindruckendes Modell mit 225 Nm Drehmoment und guter Offroad-Performance.
- Zero S 11 kW: Ein Einsteiger-Bike mit 69 PS und 109 Nm Drehmoment.
- BMW CE 04: Ein Roller mit gutem Antrieb, super Ausstattung und Hammerbremse.
- Can-Am Pulse: Ein schick gestyltes Motorrad mit 48 PS und aktiver Regeneration.
Can-Am Pulse: Details und Reichweite
Die Can-Am Pulse wird von einem neu entwickelten Motor des Herstellers Rotax angetrieben und schöpft die maximal erlaubte Leistung für den A2-Führerschein aus. 48 PS reichen für beeindruckende Beschleunigungswerte aus - in unter vier Sekunden geht es im Idealfall aus dem Stand auf 100 km/h. Eine Besonderheit der Can-Am ist die Energierückgewinnung.
Die Testmaschine rollt mit einer im Display angegebenen Reichweite von 191 Kilometern auf den Hof. Nach rund 100 Kilometern Fahrt verschwinden davon gut 80 Kilometer. Die Batterie mit 8,9 Kilowattstunden wird an einer Wallbox oder öffentlichen Ladesäule in rund zwei Stunden wieder vollständig geladen.
BMW CE 04: Ein detaillierter Testbericht
Der BMW CE 04 ist ein E-Roller mit futuristischem Design und hervorragendem Fahrkomfort. Der 42 PS starke E-Roller wiegt 231 Kilogramm und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Die Reichweite beträgt in der Praxis 110 Kilometer im Mischverkehr Stadt und Land plus bisschen Autobahn. Der Stromverbrauch liegt bei etwa 6 kWh/100 km.
Die TesterInnen sind sich einig: Der CE 04 fährt sich phänomenal. Durch den tiefen Schwerpunkt, langen Radstand und die breiten Reifen liegt der Roller extrem satt auf der Straße, in Kurven fährt der Roller wie auf Schienen. Ampelstarts sind einfach brachial und bleiben dabei gleichzeitig völlig entspannt. Von 0 auf 50 kamen wir in sagenhaften 2,6 Sekunden. Bis wir die 100 km/h erreichten, vergingen gerade mal 7,3 Sekunden.
Der BMW CE 04 bietet vier Fahrmodi: Eco, Rain, Road und Dynamic. Einzigartig ist der Kofferraum, den der Roller unterhalb der Sitzbank bietet und seitlich zugänglich ist: Per Knopfdruck klappt die Abdeckung nach unten auf. Der Raum, der sich dann offenbart, ist für einen Rollerhelm und ein Ladekabel geeignet.
Die Aufpreispolitik von BMW treibt den Preis im Konfigurator bis knapp 15.000 Euro hoch. Viel Holz also für diesen Donnerstuhl, der aber soviel mächtiger, komfortabler und hochwertiger als jeglicher andere E-Roller ist.
Weitere interessante E-Bikes auf dem Markt
Das Angebot an Elektromotorrädern wächst langsam, aber stetig. Hier sind einige weitere interessante E-Bikes, die in Deutschland aktuell oder demnächst erhältlich sind:
- NIU RQi Sport: Ein E-Motorrad der Leichtkraftklasse mit 10 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 101 km/h.
- Wildfire: Ein Modell mit einer Reichweite von rund 250 Kilometern und einer Spitzenleistung von 34 kW.
- Silence S05 Weekender: Ein E-Motorrad mit einem herausnehmbaren 5,6 kWh-Akku und einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h.
- Kawasaki Ninja e-1 und Z e-1: Vollverkleidete und unverkleidete Modelle mit einer Spitzenleistung von 9 kW/12 PS.
- Honda EV Fun Concept: Ein seriennahes Konzeptfahrzeug mit einer Reichweite von 100 Kilometern.
- Kymco RevoNex: Ein Streetfighter/Supersportler mit einer Spitzenleistung von 63 kW/84 PS und einer Reichweite von über 160 Kilometern.
- Tazzari Italian Volt Lacama: Ein Designerstück mit einer Spitzenleistung von 110 kW/150 PS und einer Reichweite von mehr als 200 Kilometern.
- Livewire S2 Del Mar, Alpinista und Mulholland: Drei Varianten mit einer Spitzenleistung von 63 kW/86 PS und einer Reichweite von 111 bis 122 Kilometern.
- Royal Enfield Flying Flea C6: Ein Elektromotorrad im Stilmix aus progressiven und Retro-Elementen mit einer Reichweite von bis zu 150 Kilometern.
- Zero DSR/X: Reiseenduro mit 75 kW/100 PS und 229 Newtonmeter Drehmoment, was 180 km/h Topspeed erlaubt.
Die Welt der Elektromotorräder und -roller ist vielfältig und bietet für jeden Bedarf das passende Modell. Ob mit oder ohne Dach, die Elektromobilität auf zwei Rädern ist auf dem Vormarsch und bietet eine umweltfreundliche und komfortable Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren.
Verwandte Beiträge:
- Elektro Dreirad mit Anhänger: Test & Kaufberatung – Die besten Modelle 2024
- Elektro Moped mit Pedalen: Testsieger, Kaufberatung & Modelle 2024
- Elektro Dreirad Mountainbike Test & Vergleich: Modelle & Funktionen
- Stark Elektro Motocross: Leistung & Fahrspaß
- Günstig Motorrad mieten: So erlebst du Freiheit auf zwei Rädern zum kleinen Preis!
- Shimano Steps E7000: Ultimative Technische Daten & Fakten zum E-MTB-Antrieb
Kommentar schreiben