Elektrofahrrad für kleine Frauen: Test, Tipps und Empfehlungen

Kleine Personen haben bei der Suche nach einem passenden E-Bike oft das Nachsehen. Während für Körpergrößen ab etwa 155 bis 160 cm noch eine passable Auswahl besteht, wird es unter 155 cm Körpergröße dünn. Zudem wiegen kleine Personen meistens auch nicht viel - dementsprechend kommt es gar nicht so sehr auf große Akkus und starke Motoren an, denn sie treiben das Gewicht eines E-Bikes in die Höhe.

Dieses beträgt dann schnell mehr als die Hälfte des Körpergewichtes - die Handhabung kann dadurch beispielsweise an Treppen, beim Einstieg in den Zug oder ähnlichem mühsam werden. Laufräder mit 29 Zoll rollen zwar gut, aber sie können das Handling der E-Bikes für kleine Personen negativ beeinflussen. Deren Trägheitsmoment wirkt sich für kleine Leute mit geringem Gewicht stärker aus, als beispielsweise beim Durchschnittsmann mit 180 cm Körpergröße.

Deshalb setzen einige Hersteller auf Laufräder mit 27,5 oder sogar 26 Zoll - denn es ist nach wie vor nicht einfach, ein kompaktes, kleines E-Bike mit großen 29 Zoll Rädern zu konzipieren. Aber man findet speziell bei den Stadträdern auch E-Bikes mit 24 oder 20 Zoll Rädern. Diese sind meist deutlich kompakter, allerdings erhöht sich durch die kleineren Räder der Rollwiederstand und für längere Touren sind sie meist weniger komfortabel.

Manche Hersteller bieten inzwischen auch E-Bikes für größere Kinder an. Diese sind für kleine erwachsene Personen durchaus eine Option. Denn bei deren Konstruktion nehmen die Hersteller speziell auf die Körpergröße Rücksicht, während herkömmliche E-Bikes für Erwachsene oft einfach nur im Rahmen skaliert werden, nicht aber bei den Komponenten.

Geometriedaten und Größentabellen sagen viel - eine Probefahrt empfiehlt Velomotion vor dem Kauf trotzdem unbedingt. Beispielsweise kann man so die Sitzposition erleben, denn nicht jedes E-Bike passt zu den persönlichen Präferenzen. Während junge Personen tendenziell eher sportlich gestreckter sitzen, bevorzugen ältere, kleine Personen oft eine sehr aufrechte Sitzposition.

Außerdem ist nicht jeder Körper gleich: Rumpflänge, Beinlänge und Armlänge können von Mensch zu Mensch variieren. Fachhändler, zum Beispiel bei ZEG-Werkstätten können E-Bikes für kleine Personen in gewissem Rahmen noch individuell anpassen: Ein kürzerer oder verstellbarer Vorbau kann eine zu gestreckte Sitzposition verkürzen und damit aufrechter werden lassen. So kann auch die Lenkerhöhe angepasst werden.

Kompakt-E-Bikes: Wendig und Platzsparend

Platzsparend, wendig und agil - Kompakt-E-Bikes erfreuen sich dank ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ungebrochener Beliebtheit. Sie lassen sich optimal auf Reisen in einem Caravan mitnehmen, passen in jede Stadtwohnung und fahren auch auf Feld- und Waldwegen ohne Allüren. Mittlerweile gibt es die „Kleinen“ in so vielen Ausstattungsvarianten, dass jeder ein optimales Kompaktes für sich finden kann.

Aufgrund ihrer kleinen Laufräder laufen die Kompakt-E-Bikes wieseliger als andere Bikes, was im City-Gewühl und beim Rangieren am Radständer praktisch ist und Spaß macht. Trotzdem geben Räder wie das Bergamont oder das Riese und Müller durch gleichzeitig sehr entspannten Geradeauslauf ein Sicherheitsgefühl wie ein gute 28er.

Weiterer Vorteil: der tiefe Einstieg. Gerade für kleinere oder ältere Menschen ist es einfacher, durch- als drüberzusteigen. Wenn über dem hinteren Träger noch ein Kindersitz thront, wird das bei einem Rad mit normal hohem Oberrohr beschwerlich. Auch wenn nicht alle den gleichen Einstiegskomfort liefern (siehe unten) ist der Aufstiegskomfort gegenüber 28er-Diamant-Rahmen enorm.

Ein Beispiel: Das I:sy ist etwa knapp 1,60 Meter lang - ein Normalrad misst gut 1,90 Meter. Ebenso die Breite, die man fürs Abstellen berechnen muss: Das I:sy braucht etwa 29 Zentimeter (mit Faltpedalen), beim Normalrad muss man mit 55-70 Zentimetern, sprich: Lenkerbreite, rechnen, wenn man nicht mit Werkzeug anrücken will. Diese schnelle Verschlankung nützt nicht nur auf dem Autoträger, sondern auch in der City-Wohnung oder dem kleinen Kellerraum.

Stabile Rahmen

Meist bilden Kreuzrahmen-ähnliche, stabile Frames die Basis für Kompakträder. Bis auf den Rahmen des lifestyligen Cooper UTY sind das sehr robuste Alurahmen mit großen Rohrquerschnitten, durchwegs sauber verarbeitet und mit gelungener Aufnahme des Mittelmotors, auf den alle Testprobanden setzen.

Kompakt heißt auch robust und tragfähig: Kurze, dicke Rohre können mehr Last verkraften als lange - auch daher sind diese Räder oft bessere Lastenträger als die Normalos. So liegen die Systemgewichte der Räder zwischen 130 und satten 170 Kilogramm (Kalkhoff) - leicht ausreichend für den Wocheneinkauf, aber noch keine Maurerfuhre.

Komfort

Wer mehr Komfort will, als ihn die breiten Reifen bieten können - was schon einiges ist -, sollte auf eine Federstütze wie am Kalkhoff setzen. Sie spricht gut an und ist per Lenkerhebel absenkbar. An der Ampel anhalten und beide Beine sicher auf den Boden stellen, Hebel drücken, fertig. Beim Losfahren den Sattel wieder kurz entlasten, und die Stütze rastet in der richtigen Höhe ein.

Noch mehr Federung? Das Test-Tinker kann mit einer fein arbeitenden Federgabel und einer ebensolchen Parallelogramm-Federstütze fast schon Fully-Gefühle bieten. Was die kleinen, fetten Reifen grundsätzlich besser können als die meisten anderen, ist Kopfsteinpflaster. Hier scheitern sogar hochwertige Federgabeln. Mit dem richtigen (geringen) Luftdruck befüllte Breitreifen bollern die nervigen Steine nahezu weg.

Kraft und Gewicht

Die meisten unserer Testboliden setzen auf Varianten des Bosch-Performance-Line-Motors mit bis zu satten 85 Newtonmeter. Da diese Räder häufig mit etwas Gepäck gefahren werden, ist das manchmal sinnvoll, aber nicht unbedingt notwendig. Schön ist dabei aber, dass ein starker Motor die Kompakten auch zu Spaßbikes macht.

Kleine Reifen manchen noch keine Fliegengewichte - die E-Bikes wiegen zwischen 24,4 und satten 27,7 Kilogramm. Trotzdem kann man sie meist etwas besser tragen als klassische E-Bikes, was zum einen am oft ergonomisch gut zu greifenden Rahmen liegt, wie beim Kalkhoff mit “Griff”, zum anderen aber auch daran,dass durchwegs eher kleine Akkus mit bis zu 545 Wattstunden verbaut sind.

Sicherheit

Auch in Sachen Sicherheit werden die Kompakt-E-Bikes wie Große behandelt werden. So finden wir an den Vorderrädern teilweise große 180er-Bremsscheiben, mit denen die Räder durchweg knackig und wohldosiert verzögern, aber auch mit 160ern wie am Tinker und Cooper ist die Verzögerung angemessen. Der City-Affinität kommt das Rahmenschloss wie am I:sy oder Cooper zugute.

Passform

Können Kompakträder wirklich für Körpergrößen zwischen 1,60 und 1,90 Metern passen? Und wieso geht das bei anderen Rädern nicht? Die erste Frage ist einfach zu beantworten. Können Sattelhöhe, Lenkerhöhe und eventuell auch Lenkerneigung ausreichend breit verstellt werden, fühlen sich Menschen innerhalb dieses Größenspektrums ergonomisch tatsächlich wohl. Die zweite Antwort ist komplexer. Vereinfacht gesagt: Es liegt an den kleinen Laufrädern.

Gepäcktransport

Fast immer sind Kompakt-E-Bikes mit Gepäcktaschen-tauglichen Heckträgern ausgestattet. Wegen der kleinen Räder und vor allem bei Trägern mit zweiter Reling hängen die Taschen sehr tief, was dem Schwerpunkt und damit dem sicheren Handling zugutekommt.

IMTEST-Favoriten

IMTEST hat fünf aktuelle Modelle sowohl im Alltag auf unterschiedlichen Untergründen gefahren als auch im akkreditierten Labor von Qima testen lassen. Dabei konnte das I:SY N3.8 ZR CX Comfort den Testsieg für sich entscheiden, während das Tern NBD S5I* den Preis-Leistungssieg holte.

Die Top 5 Kompakt-E-Bikes im Test:

  1. Testsieger: I:SY N3.8 ZR CX Comfort
  2. 2. Platz und Preis-Leistungs-Sieger: Tern NBD S5i
  3. 3. Platz: Flyer Upstreet1 7.43
  4. 4. Platz: Bergamont Hans-E N5E Belt
  5. 5. Platz: Velo de Ville KEB 590

Der Testsieger von I:SY überzeugt in fast allen Punkten: Die Ausstattung ist hochwertig, das Fahrgefühl auf allen Belägen sehr gut, die Unterstützung kraftvoll und die Laborergebnisse sind durch die Bank weg tadellos. Mit dem N3.8 ZR CX Comfort bekommt der Nutzer ein Kompakt-E-Bike, das sich sowohl im urbanen Bereich wohlfühlt als auch für Reisen optimal geeignet ist. Dank seiner dicken Reifen sind auch Fahrten durchs Gelände kein Problem.

Testergebnisse im Detail

Die Darstellung der detaillierten Testergebnisse ist aufgrund von Aktualisierungen oder technischer Anpassungen momentan nicht oder nur eingeschränkt möglich.

Unterschiedliche Motorkraft für verschiedene Bedürfnisse

Ein genauerer Blick auf das Testfeld lässt schnell erkennen, dass durchweg alle Räder mit einem Bosch-Antrieb ausgestattet sind, wenn auch verschiedene Varianten mit unterschiedlichem Drehmoment. Von 55 Nm beim Velo de Ville bis hin zu 85 Newtonmeter beim I:SY ist quasi alles dabei, in der Mitte liegen Flyer (60 Nm), Tern und Bergamont (beide 65 Nm).

Kurz gesagt, gibt das Drehmoment des Motors, angegeben in Newtonmeter, an, wie viel Kraft der Motor auf die Antreibswelle oder den Antriebsstrang ausüben kann, um das Fahrzeug anzutreiben. Sprich, je höher Wert in Newtonmeter, desto kraftvoller ist die Unterstützung. Andersrum muss das nicht heißen, dass man mit einem E-Bike mit geringerem Drehmoment keinen Fahrspaß hat. Es kommt immer ganz auf den Einsatzzweck an.

Reichweite im Prüflabor

Um einen objektiven Vergleich unter den E-Bikes zu schaffen, hat IMTEST die fünf Testkandidaten ins international akkreditierte Prüflabor von Qima geschickt. Beim genormten Reichweitentest 200 („R200“) wird nicht nur, wie der Name schon verrät, die Reichweite ermittelt. Der Energieverbrauch, gemessen in Wattstunden pro Kilometer, sowie die Akkukapazität in Wattstunden, werden ebenso gemessen und geben Aufschluss über die Performance des Rads.

Spannenderweise haben fast alle Test-E-Bikes mit 500 Wattstunden und 545 Wattstunden (laut Hersteller) fast gleich leistungsstarke Akkus. Nur das Velo de Ville kommt mit einem 400 Wattstunden-Modell, der in der Basisausstattung meist mit dem SX-Antriebssystem kombiniert ist. Entsprechend ähnliche Werte haben die Kompakt-E-Bikes bezüglich der Reichweite geliefert.

Fahreindruck und Handhabung

Alle fünf Testkandidaten bieten durchweg ein sehr gutes Fahrgefühl und bringen auch abseits befestigter Wege und auf Kopfsteinpflaster eine gewisse Dämpfung. Dafür sorgen zum Teil die dicken Reifen, wie beim Bergamont und I:SY, wo sie etwa 60 Millimeter dick sind, aber auch die Federungen. Während I:SY, Flyer und Tern eine gefederte Sattelstütze mitbringen, hat das Bergamont eine Federgabel. Das Velo de Ville ist sogar mit beidem ausgestattet.

Durch ihre Bauart bieten die Kompakten gerade auch E-Bike-Neueinsteigern und körperlich beeinträchtigten Menschen eine gewisse Sicherheit, da man sich gut und schnell mit beiden Beinen am Boden abstützen kann. Besonders das E-Bike von Tern kommt mit einem besonders tiefen und breiten Einstieg und bietet dank Zweibeinständer auch vollbeladen einen sicheren Stand.

Bremsentest

Auch bei der Messung der Bremskraft setzt IMTEST auf das international akkreditierte Prüflabor von Qima. In Anlehnung an die Norm EN 15194 werden sowohl die Vorder- als auch Hinterradbremsen bei nassen und trockenen Bedingungen getestet. Mit einer simulierten Handkraft von 60 Newton wird dann geprüft, wie hoch die Bremsleistung ist.

Bei dieser Prüfung brillierten durch die Bank durch alle fünf Testkandidaten mit Noten zwischen einer glatten Eins (Flyer und Tern) bis 1,6 (Velo de Ville). Selten waren bei einem Vergleichstest alle Räder in diesem Punkt so überzeugend. Das heißt für die Radfahrer: Egal, welches Wetter, ab auf den Sattel und los geht’s.

Ratgeber: Kompakte als City- und Reiserad

Kompakt-E-Bikes werden gerne als Alternative zum City-E-Bike genutzt, weswegen die Testkandidaten allesamt Möglichkeiten zum Gepäcktransport sowie ein hohes zulässiges Gesamtgewicht mitbringen. Beim I:SY und Flyer liegt dieses sogar bei 150 Kilogramm. Zudem haben alle Räder in der Grundausstattung einen Heckgepäckträger, einen zusätzlichen Frontgepäckträger beziehungsweise die Montagemöglichkeit bringen alle außer dem Flyer mit.

Wer sein Kompaktrad als Stadtbike nutzt, findet zudem beim Bergamont und Tern ein praktisches Feature. Ist im Fahrradkeller nicht viel Platz, können sie senkrecht geparkt werden.

City E-Bikes für kleine Frauen

Viele City E Bikes sind Unisex-Modelle und für Männer und Frauen entwickelt worden. Beim Kauf sollte man aber nicht nur auf den praktischen Nutzen achten, sondern auch auf die Sicherheit und das Design. Eine wichtige Komponente ist der Einstieg bei einem City E Bike für kleine Frauen. Ist dieser besonders niedrig, lässt es sich sehr einfach Auf- und Absteigen. Dafür eignen sich sogenannte Tiefeinsteiger.

Dabei können die Füße auf dem Boden stehen und man muss nicht einmal vom Sattel absteigen. Unsere Testfahrerin (Größe 157 cm) hat das Heybike auf einer Probefahrt getestet. Satte und Lenker lassen sich so einstellen, das auch kleinere Menschen damit fahren können, ohne das die gute Ergometrie verloren geht oder das ganze Erscheinungsbild komisch aussieht.

Bei einem City E Bike für kleine Frauen sollte man sich für eine kleinere Rahmengröße entscheiden. Hier gibt es Richtwerte für unterschiedliche Größen. Für eine Körpergröße zwischen 1,50 und 1,60 wird eine Rahmengröße von 16,5 bis 19 Zoll empfohlen. Wenn das Pedelec kleiner ist, ist es auch leichter und somit lässt sich damit einfacher hantieren.

Die weibliche Anatomie unterscheidet sich von der der Herren, weshalb ein City e-Bike für kleine Frauen im Normalfall einen anderen Sattel aufweist. Dieser sollte breiter sein. Genau das Gegenteil ist bei dem Lenker der Fall. Beim Hersteller Prophete werden Citybikes so konstruiert, dass sie für unterschiedliche Körpergrößen geeignet sind. Die richtige Ergonomie ist der Schlüssel zu komfortablem Fahren.

Leichte E-Bikes für mehr Agilität

Leichte E-Bikes sehen nicht nur toll aus, sondern fahren auch agil und lassen sich ohne Motorhilfe bewegen. Minimalistisch ausgestattete E-Bikes werden häufig auch als Urban- oder Gravel-E-Bikes bezeichnet. Man könnte sie auch Pendler-Pedelecs nennen. In jedem Fall sind sie besonders leicht - jedenfalls für ein Fahrrad mit elektrischem Antrieb. Meist wiegen sie unter 20 kg.

Aus Gewichtsgründen verzichten die meisten E-Bikes dieser Klasse auf Gepäckträger und Schutzbleche. Aus dem gleichen Grund findet man auch keine gefederte Gabel. Damit wird klar: Leichte E-Bikes sind in erster Linie Schönwetter-Räder, die Stadtbewohner im Sommer bei strahlendem Sonnenschein für die Fahrt zur Arbeit verwenden.

Die besten leichten E-Bikes im Überblick:

  • Fiido Air (14 kg) für 1499 Euro (inklusive Smartwatch)
  • Engwe Mapfour N1 Air ST (16 kg) für 1499 Euro (Code: influencer150off)
  • Fiido C21 (18 kg) für 899 Euro
  • Urtopia Carbon 1 Pro (17 kg) für 2499 Euro
  • Diamant 365 (17 kg) für 1540 Euro
  • Winora E-Flitzer (17 kg) für 1499 Euro
  • Fafrees F1 (19 kg) für 809 Euro (Code: RIDE10)

Leichte E-Bikes wiegen in der Regel weniger als 20 Kilogramm. Damit kann man sie auch ohne Motorunterstützung noch gut per Muskelkraft bewegen, was bei robusten E-Stadträdern oder E-Mountainbikes aufgrund des höheren Gewichts kaum möglich ist. Leichte E-Bikes sind wendig und agil, mit den meisten Modellen dieser Bestenliste kann man dank robuster Reifen auch einen Abstecher auf unbefestigten Wegen unternehmen.

E-Mountainbikes für kleine Personen

Auch im Bereich der E-Mountainbikes gibt es spezielle Modelle, die für kleine Personen geeignet sind. Diese zeichnen sich durch eine angepasste Geometrie und kleinere Rahmengrößen aus, um ein optimales Fahrgefühl und Handling zu gewährleisten.

Beispiele für E-Mountainbikes für kleine Personen:

  • Specialized Turbo Levo SL Comp
  • Mondraker F-Play 26
  • ben-e-bike TWENTTYSIX E-Power PRO
  • Lapierre Overvolt TR 5.6 W
  • Bulls Amiga EVA 3
  • MAXX Racemaxx ELF

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Beim Kauf eines E-Bikes für kleine Frauen gibt es einige wichtige Punkte zu beachten, um das passende Modell zu finden:

  • Rahmengröße: Achten Sie auf die empfohlene Rahmengröße für Ihre Körpergröße.
  • Sitzposition: Wählen Sie eine Sitzposition, die Ihren persönlichen Vorlieben entspricht (eher sportlich oder aufrecht).
  • Komponenten: Achten Sie auf hochwertige Komponenten, insbesondere bei Bremsen und Schaltung.
  • Gewicht: Ein geringes Gewicht erleichtert die Handhabung des E-Bikes.
  • Motor und Akku: Wählen Sie einen Motor und Akku, die Ihren Bedürfnissen entsprechen (Drehmoment, Reichweite).
  • Probefahrt: Machen Sie unbedingt eine Probefahrt, um das Fahrgefühl zu testen.

Tabelle: Zuladung der Kompakt-E-Bikes

Hier sehen Sie auf einen Blick, wie viel ein 75 Kilogramm schwerer Fahrer auf dem jeweiligen Bike noch zuladen kann. Achtung: Dieser Wert sagt aber nichts über die Belastbarkeit der Träger aus. Die Daten finden Sie im jeweiligen Testbrief.

Modell Zuladung
Bergamont 27,3 Kilo
Cooper 30,6 Kilo (Träger: 10 Kilo)
Riese und Müller 34,5 Kilo
I:sy 48,9 Kilo
Winora 50 Kilo
Kalkhoff 67,5 Kilo

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