Kompakträder sind weit mehr als handliche Kurzstreckenbikes, das zeigt die Vielfalt, mit der die „Kleinen“ angeboten werden: Mit Naben- und Kettenschaltung, mit sparsamen und besonders kraftvollen Motoren, als leicht verlängerte Transportversion und echte Cargobikes, mit abklappbarem Lenkrohr oder Speedlifter.
Für viele Hersteller gewinnt das Segment an Bedeutung.
Was sind Kompakt E-Bikes?
Kompakt E-Bikes sind eine echte Lösung, wenn es um ein platzsparendes Bike geht, das sich gleichzeitig leicht transportieren, aber auch umweltfreundlich bedienen lässt.
Die kleinen und wendigen Fahrräder sind bei Fahrradfans aufgrund ihres alltagstauglichen und praktischen Nutzens beliebt, da sie in kompakter Bauform über alles verfügen, was für ein StVZO-konformes Bike wichtig ist.
Ob Beleuchtung, Bremse, Motor und Co. - vor allem die kleinen und eleganten Räder heben sich bei diesem Fahrradtypen aus der Masse von City Bikes ab.
Im Gegensatz zu E-Falträdern, lassen sich Kompakt E-Bikes nicht durch verschiedene Faltmechanismen zusammenklappen und sind daher aufgrund fehlender Gelenke leichter.
Dabei verfügen sie über eine hohe Stabilität, die diejenige der Falträder sogar übersteigt.
Bei den kompakten Fahrrädern liegt der Fokus eher auf einer kompletten Vollausstattung, während Falträder in puncto Rahmen, Lenker, Sattel und Co. schnell faltbar sind.
Allerdings können auch diese je nach Modell über vollausgestattete Komponenten verfügen oder leicht nachgerüstet werden. So sind Kompakt- und Falträder - ob mit oder ohne Motor - hervorragend für die City geeignet.
Vorteile von Kompakträdern
Das sind nur einige der Gründe, weshalb diese Räder für Stephan Behrendt vom ADFC Köln sehr gute Alltagsbegleiter sind.
Denn dieses E-Bike-Konzept habe sich in den vergangenen Jahren komplett etabliert, gar eine richtige Fangemeinde habe sich entwickelt.
Auch Martin Kuhlmeier betont den universellen Ansatz der Räder: „Schon bei der Entwicklung des ersten i:SY 2006/2007 stand ganz klar der Mensch mit seinen Anforderungen und Wünschen im Fokus.
Das Fahrzeug musste, als Grundvoraussetzung, einen tiefen Einstieg haben und es sollte von Frauen und Männern gleichermaßen akzeptiert werden.“ Deshalb sei auch geometrisch klar konzipiert: gerade Rund-Rohre, keine Biegungen.
So wurde das i:SY bis heute zur Design-Ikone. „Das setzt für mich eine sehr hohe Kontinuität in der Formsprache voraus.
Nicht immer Mainstream sein wollen, sondern zeitlos wiedererkannt werden. Starke Marken gehen diesen Weg.“
Mindestens ebenso wichtig seien aber die Fahrdynamik, die Stabilität und die Praktikabilität seines i:SY, um ikonisch zu werden.
Die entstünden nicht zufällig, so Kuhlmeier, „und schon gar nicht auf dem Reißbrett.
Simone Ecsedy nennt vor allem vier Bereiche, in denen die 20“-Allrounder besonders gut passen: Familien, Camper, Senioren und Urbane.
Darum haben sich die QiO-Ingenieure besonders um Transportlösungen bemüht: Der Gepäckträger etwa ist für Kindersitze zugelassen.
Gleiches gilt fürs neue i:SY, das Tern HSD und einige weitere Kompakträder.
Auch für ältere Fahrer sieht Simone Ecsedy Vorteile beim Kompaktrad. Insbesondere diese scheuten sich oft, ein klassisches „großes“ Rad zu fahren, es flöße ihnen schlicht Respekt ein.
„Ein Kompaktrad hingegen wirkt sympathisch, einfach zu kontrollieren und ist sozusagen nahbarer. Es ist tatsächlich für viele Menschen einfach das bessere Rad.“
Da widerspricht Kompaktrad-Veteran Kuhlmeier nicht: „Natürlich ist das i:SY kein Mountainbike und auch kein Rennrad.
Für Stephan Behrendt sind mit den Kompakten sogar große Touren über mehrere Tage kein Problem: „Der Gepäckträger unseres i:SY ist so weit hinten, dass man problemlos Packtaschen daran befestigen kann“, selbst große Fahrer stießen nicht mit der Ferse an die Taschen.
Nicht nur hinten am Träger lässt sich Gepäck befestigen. „Auch die Montage von Lowridern ist möglich. Also eignet es sich sogar für Radreisen.“
Gleiches gilt für die meisten Kompakten.
Große Fahrer? Apropos große Fahrer: Der Einheitsrahmen war ein weiterer Grund des ADFC Köln, ein Kompaktrad zu kaufen.
Viele Vereinsmitglieder nutzten das wandelbare E-Bike. „Wir wollten ein universelles Rad, das für alle Fahrergrößen passt und vielseitig einsetzbar ist“, sagt Behrendt.
Dieser universelle Ansatz ist für die Entwickler dabei gar nicht so einfach, berichtet Simone Ecsedy.
Gleichzeitig eröffnen die kleinen Räder mehr Raum für technische Lösungen.
„Ein ‚normales‘ 28-Zoll-Rad hat zwangsläufig eine gewisse Größe und folgt konkreteren Einsatzzwecken: City, Trekking, Reise … Unser QiO kann gleichermaßen von Personen zwischen 1,65 und 1,90 Meter Größe gefahren werden.“
QiO verstehe das Kompaktrad als nützliches Transportmittel für die Themen Kinder, Familie, Einkäufe, Alltag, Erledigungen, Urlaub und Camping.
Das unterstreicht auch Stephan Behrendt. Das i:SY des ADFC Köln hat - und braucht - eine Weber-Kupplung für große und schwere Anhänger.
Und bei großen Lasten liegt der E-Motor natürlich auf der Hand.
Wenn auch die Funktionalität eine sehr wichtige Rolle bei einem Rad spielt, so steht das Design eines Kompaktrads ebenfalls im Fokus der Ingenieure.
Denn die „Kleinen“ sollen auf den ersten Blick zeigen, dass sie vollwertige Fahrräder sind. Spätestens mit der ersten Probefahrt zeigt sich das bei fast allen Kompakten.
Allen voran: Familienrad sein. Die meisten Kompakten sind sehr gut auf einen breiten Größenbereich einstellbar - sprichwörtlich im Handumdrehen.
Meistens reicht der Bereich von etwa 1,60 bis knapp 1,90 Meter Körpergröße.
Aufgrund ihrer kleinen Laufräder laufen die Kompakt-E-Bikes wieseliger als andere Bikes, was im City-Gewühl und beim Rangieren am Radständer praktisch ist und Spaß macht.
Trotzdem geben Räder wie das Bergamont oder das Riese und Müller durch gleichzeitig sehr entspannten Geradeauslauf ein Sicherheitsgefühl wie ein gute 28er.
Neben der ausgewogenen Lenkgeometrie liegt das natürlich auch an der guten Einstellbarkeit.
Weiterer Vorteil: der tiefe Einstieg. Gerade für kleinere oder ältere Menschen ist es einfacher, durch- als drüberzusteigen.
Wenn über dem hinteren Träger noch ein Kindersitz thront, wird das bei einem Rad mit normal hohem Oberrohr beschwerlich.
Auch wenn nicht alle den gleichen Einstiegskomfort liefern, ist der Aufstiegskomfort gegenüber 28er-Diamant-Rahmen enorm.
Je kleiner ein Laufrad, desto stabiler ist es bei gleichem Aufbau. Eine Acht in so ein Laufrad hineinzubekommen ist fast schon eine Herausforderung.
Verständlich: Je länger etwas ist, desto leichter lässt es sich verbiegen - und das trifft auf Felgen auch zu.
Kompakt heißt auch robust und tragfähig: Kurze, dicke Rohre können mehr Last verkraften als lange - auch daher sind diese Räder oft bessere Lastenträger als die Normalos.
So liegen die Systemgewichte der Räder zwischen 130 und satten 170 Kilogramm (Kalkhoff) - leicht ausreichend für den Wocheneinkauf, aber noch keine Maurerfuhre.
Diese rollen auch mit wenig Druck sehr leichtfüßig. Nebeneffekt: Sie dämpfen Schläge vom Untergrund deutlich besser als schmale Reifen, mit denen man nur höhere Luftdrucke fahren kann.
Wer die Pneus seines Kompaktrads also nicht auf vier, sondern nur bis gut 2 bis 2,5 Bar aufpumpt, kann damit relativ komfortabel unterwegs sein.
Beachten Sie den auf der Reifenflanke angegebenen Druck!
Gerade das Stop-and-go der City kann ein kräftiger Motor die Fahrt durch die Stadt entspannter machen.
So kann man bei mittleren Unterstützungsmodi, 75 Kilo Fahrergewicht und ebenem Terrain auf eine durchschnittliche Reichweite von rund 55 bis 65 Kilometern kommen.
Auch in Sachen Sicherheit werden die Kompakt-E-Bikes wie Große behandelt werden.
So finden wir an den Vorderrädern teilweise große 180er-Bremsscheiben, mit denen die Räder durchweg knackig und wohldosiert verzögern, aber auch mit 160ern wie am Tinker und Cooper ist die Verzögerung angemessen.
Der City-Affinität kommt das Rahmenschloss wie am I:sy oder Cooper zugute. Schnell mal vorm Bäcker abstellen, damit sichern und - in Sichtweite - einkaufen, das erleichtert den Alltag.
Können Sattelhöhe, Lenkerhöhe und eventuell auch Lenkerneigung ausreichend breit verstellt werden, fühlen sich Menschen innerhalb dieses Größenspektrums ergonomisch tatsächlich wohl.
Wegen der kleinen Räder und vor allem bei Trägern mit zweiter Reling hängen die Taschen sehr tief, was dem Schwerpunkt und damit dem sicheren Handling zugutekommt.
Dabei orientieren Sie sich haltungsmäßig mal eher am Hollandrad wie dem Bergamont, mal eher am Tourer wie dem Kalkhoff und fahren wirklich alles deutlich ausgewogener, als es der Skeptiker, der vom klassischen 28er kommt, erwartet.
Einkauf, Baumarkt, Kindertaxi: Unsere Kompakträder sind auch Transporträder im Kleinen.
Die Räder lassen sich bequem an Querverstrebungen oder dem Oberrohr greifen.
Praktisch, wenn der Lenker einfach querzustellen oder sogar die Lenksäule abklappbar ist.
Im Stadtverkehr zeigen sie ein wendiges, leicht kontrollierbares Fahrverhalten, und sie passen in fast jede Wohnung oder jedes Büro.
Radfahren kann jeder und E-Bikes ermöglichen sogar einen größeren Radius.
Die trendigen Kompakt E-Bikes sind jetzt eine Alternative zu den größeren und sperrigen normalen Räder.
Die Anschaffung eines Kompaktbikes kommt mit vielen Vorteilen gegenüber einem herkömmlichen E-Bike. Wer mit seinem Kompakt e-Bike unterwegs ist, merkt den Größenunterschied zu einem normalen E-Bike spätestens dann, wenn die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt werden.
Denn die Modelle mit kompaktem Rahmen nehmen weniger Raum ein und lassen sich so bequem in Bus und Bahn transportieren, ohne diese vorher falten zu müssen oder gar den Zutritt verweigert zu bekommen.
Um das Kompakt e-Bike an die eigene Körpergröße anzupassen, lassen sich Sattel- und Lenkerrohre in der Höhe und im Winkel verstellen.
So kann mit diesem Kompaktrad jeder in der Familie mal einkaufen gehen.
Was die Leistung des Motors angeht, stehen die Kompakt E-Bikes den normalen E-Bikes in nichts nach.
Falt- oder Kompakt e-Bikes bieten durch ihre geringe Größe für diejenigen, die sich bei diesen Zeilen angesprochen fühlen eine passende Lösung.
Außerdem sind Falt- und Kompakt e-Bikes für Pendler mit weiten Strecken, die gegebenenfalls auch Wege mit Bus und Bahn beinhalten, von Vorteil.
Die ganze Familie kann das Falt- oder Kompakt e-Bike nutzen. Sattel- und Lenkerrohre lassen sich mit wenigen Handgriffen verstellen.
Die Leistung des Elektromotors ist nicht geringer als bei anderen e-Bikes.
Der Bewegungsspielraum erweitert sich. Falt- und Kompakt e-Bikes lassen sich leicht in Bus und Bahn transportieren.
Ein Kompakt e-Bike hat dagegen einfach einen etwas kleineren, bzw. kompakteren Rahmen als herkömmliche e-Bikes.
Die praktische Handhabung ist das, was diesen Typus auszeichnet.
Integrierte Lichtsysteme und Gepäckträger gehören nicht selten zum Paket dazu.
Mit vollständiger und robuster Ausstattung bietet ein Kompakt E-Bike in der Stadt, im Urlaub und im ÖPNV viele Einsatzmöglichkeiten, um die verschiedensten Wege sicher und schnell einzuschlagen.
Der leistungsstarke und langlebige Motor bringt Sie zuverlässig an Ihr Ziel, während Ihnen durch das gesamte Kompakt E-Bike mit hohem Zulassungsgewicht beim Camping, der Bootstour usw. eine große Last von den Schultern fällt.
Packen Sie Ihren Proviant einfach auf den Gepäckträger, der aus korrosionsbeständigem und nachhaltigem Aluminium besteht und machen Sie Ihren Drahtesel zu einem treuen Freund für die nächsten Jahre oder gar Jahrzehnte.
- Sicheres, wendiges Fahrgefühl und gute Dynamik
- Mit 20 Zoll Laufrädern leicht steuerbar
- Kompakte Bauform (schlanke Rahmengeometrie und kleine Räder)
- Perfekte Balance zwischen Stabilität und Wendigkeit (großer Achsenabstand und kleine Laufräder)
- Verwindungssteife Gesamtkonstruktion mit flexibel einklappbaren Einzelteilen (Rahmen jedoch nicht klappbar)
- Alltägliche Unterstützung beim Einkaufen und transportieren des eigenen Gepäcks (Variante mit Gepäckträger)
- Aufrechte Sitzposition und gemütliches Sitzen durch komfortablen Sattel
- Elektrischer Antrieb, um sich während der Fahrt zu erholen
- Ansehnliche Auswahl in verschiedenen Farben
- Bietet durch ein hohes zulässiges Gesamtgewicht beim Einkaufen und im Alltag enorm viel Unterstützung
Nachteile von Kompakträdern
An ihre Komfortgrenzen kommen die Bikes auf ruppigerem Untergrund.
„Einschränkungen gibt es wegen der kleinen Reifen natürlich bei größeren Hindernissen, Baumstämmen oder hohen Stufen. Kompakträder sind eben keine Geländebikes“, so Behrendt.
Wo also liegen die Nachteile der kleinen E-Bikes?
Eines der klassischen Vorurteile zu Rädern mit kleinen Pneus, das sich hartnäckig hält. Richtig ist auf jeden Fall: Die E-Kompakten haben ihre eigene Nische gefunden, weil sie einiges sehr gut können.
Richtig ist zunächst, dass kleinere Reifendurchmesser kleine Hürden wie eine Bordsteinauffahrt weniger leicht “schlucken”.
Die Nachteile bei einem Kompakt E-Bike mit kleinen Laufrädern können die Rahmen sein, die oft nur in einer Größe verfügbar sind.
Für Fahrten im Gelände und für sehr lange Strecken sind die Kompakträder ebenfalls nicht so gut geeignet.
Außerdem fährt es sich auf 20 Zoll Reifen zwar recht agil, aber wer immer nur auf einem großen Fahrrad saß, muss sich erst einmal umgewöhnen.
Denn durch die kleinen Laufräder reagiert die Lenkung sensibler.
Du willst mit deinem neuen e-Bike durch die Stadt zur Arbeit, zum Einkaufen oder zur nächsten Verabredung gondeln?
Kein Problem, genau dafür sind Falt- und Kompakt e-Bikes da, ähnlich wie das für City e-Bikes gilt.
Achte bei der Wahl deines Falt- oder Kompakt e-Bikes auf die Größe der Laufräder.
Kleinere sind zwar kompakter, bieten aber auch weniger Stabilität.
Ab 20″ aufwärts ergibt sich ein Fahrgefühl wie auf einem herkömmlichen e-Bike.
Das ist bei längeren Strecken sehr wahrscheinlich angenehmer und doch kann das Falt- oder Kompakt e-Bike auch mal mit in den Bus oder die Bahn.
Bei der Größe des Rahmens gibt es meistens keine Alternative. Um das Falt- oder Kompakt e-Bike an die eigene Körpergröße anzupassen sind Sattel- und Lenkerrohre höhen- und winkelverstellbar.
Allerdings ist auch ein wenig Vorsicht geboten. Die kleineren Räder rollen schlechter über Hindernisse (zum Beispiel abgesenkte Bordsteine) und bei nasser Fahrbahn generieren die Reifen aufgrund der Größe weniger Grip, sodass Sie Ihre Fahrweise eher anpassen müssen als bei normal großen Rädern.
Fehleinschätzungen
Fehleinschätzung 1: So kleine Reifen und Felgen sind nicht stabil genug.
Fehleinschätzung 2: Da muss man so viel treten.
Fehleinschätzung 3: E-Bikes mit so kleinen Rädern sind unkomfortabel.
Fehleinschätzung 4: One Size fits all - das geht nicht!
Fehleinschätzung 5: Das spart nicht wirklich Platz.
Tabelle: Zuladung der Kompakt-E-Bikes
Hier sehen Sie auf einen Blick, wie viel ein 75 Kilogramm schwerer Fahrer auf dem jeweiligen Bike noch zuladen kann. Achtung: Dieser Wert sagt aber nichts über die Belastbarkeit der Träger aus. Die Daten finden Sie im jeweiligen Testbrief.
| Marke | Zuladung |
|---|---|
| Bergamont | 27,3 Kilo |
| Cooper | 30,6 Kilo (Träger: 10 Kilo) |
| Riese und Müller | 34,5 Kilo |
| I:sy | 48,9 Kilo |
| Winora | 50 Kilo |
| Kalkhoff | 67,5 Kilo |
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