Als Universitätsstadt mitten im Herzen des Ruhrgebiets hat Bochum ein enormes Potenzial in Sachen Elektromobilität. Das haben auch die E-Scooter-Verleiher erkannt. Schon kurz nach der Legalisierung von E-Scootern im Juni 2019 waren dort gleich drei führende Verleihanbieter am Start: Lime, Tier und Circ. Im Folgenden wird die aktuelle Lage in Bochum bezüglich E-Scooter-Verleihdiensten, Werkstätten und Kaufoptionen untersucht.
E-Scooter Sharing Anbieter in Bochum
Hier sind die Sharing Anbieter, die derzeit ihre E-Scooter in Bochum zum Mieten anbieten:
- Lime
- Tier
- Circ
Preislich sind sich diese Unternehmen in der Regel sehr ähnlich, aber die E-Scooter Modelle können trotzdem variieren. Hier kann es durchaus sein, dass du mit einem E Scooter Modell besser zurechtkommst als mit einem anderen. In so einem Fall ist es gut, wenn man Gutscheine hat, mit denen man die Angebote der verschiedenen Verleihfirmen einmal gratis ausprobieren kann.
E-Scooter kaufen in Bochum
Wenn man sich einen privaten E-Scooter zulegen möchte, kann es nie schaden, erst eine Probefahrt zu machen und sich individuell beraten zu lassen. Doch gibt es solche Shops in der Ruhrgebietsmetropole Bochum überhaupt?
Wir haben versucht, es für dich herauszufinden:
- SATURN
- Mediamarkt
- Cyberport
E Scooter Service und Reparatur in Bochum
Dein E Scooter ist defekt? Das ist verdammt ärgerlich, aber glücklicherweise gibt es mittlerweile in vielen deutschen Metropolen Werkstätten, die auch Elektroroller reparieren und / oder warten können.
Hier seht ihr, ob es entsprechende Werkstätten auch in Bochum gibt:
Leider wissen wir von keiner Werkstatt für E-Scooter in Bochum.
Polizeieinsatz wegen E-Scooter-Fahrt auf der A 40
Zwei Männer aus Dortmund haben in der Nacht zum Montag für einen ungewöhnlichen Polizeieinsatz gesorgt. Eine nächtliche Odyssee zwischen Bochum hat am vergangenen Wochenende für drei junge Männer gleich mehrere Strafanzeigen nach sich gezogen. Was als routinemäßige Verkehrskontrolle begann, endete mit einer E-Scooter-Fahrt über die A 40 - und zwei Blutproben binnen weniger Stunden. Das Duo fuhr mit einem E-Scooter auf dem Seitenstreifen der A 40, um einen Freund von der Polizeiwache abzuholen.
Erste Kontrolle: Alkohol, Kokain und ein gefälschter Führerschein
Ausgangspunkt war eine Verkehrskontrolle am Sonntagabend, 10. August, gegen 23.10 Uhr auf der Essener Straße in Bochum. Am Sonntagabend, 10. August, stoppten Polizeibeamte der Wache West in Bochum gegen 23:10 Uhr einen VW auf der Essener Straße. Die Polizei stoppte einen VW mit drei Insassen. Schon beim Öffnen der Autotür war deutlicher Alkoholgeruch zu vernehmen. Ein Atemalkoholtest beim 23-jährigen Fahrer aus Dortmund bestätigte den Verdacht - zusätzlich verlief ein freiwilliger Drogenvortest positiv auf Kokain.
Beim 23-jährigen Fahrer stellten die Beamten Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest und ein Drogenschnelltest verliefen positiv, der Führerschein war gefälscht. Bei der Überprüfung seines Führerscheins kam der nächste Verstoß ans Licht: Das Dokument war gefälscht. Der Mann musste zur Blutprobe auf die Polizeiwache, der Autoschlüssel und der Führerschein wurden beschlagnahmt. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte er die Wache wieder verlassen.
Zweite Eskapade: Gefährliche E-Scooter-Fahrt auf der Autobahn
Seine beiden Mitfahrer hatten inzwischen beschlossen, den Freund mit einem E-Scooter abzuholen. Anstatt den regulären Weg zu nehmen, wählten sie die vermeintlich kürzeste Route - über den Seitenstreifen der A 40. Gegen 1.20 Uhr bemerkte ein Autofahrer die beiden auf dem Seitenstreifen und alarmierte die Polizei. Gegen 1:20 Uhr entdeckte ein Autofahrer das Duo und verständigte die Polizei. Auf einer Tankstelle in der Nähe traf er die beiden kurz darauf erneut, als sie nach dem Weg zur Wache fragten, bevor sie ihre riskante Fahrt fortsetzten.
Trotz einer Fahndung wurden sie zunächst nicht gefunden. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb zunächst erfolglos. Doch vor der Polizeiwache West trafen die Beamten wenig später tatsächlich auf die beiden Männer. Seine beiden Begleiter wollten ihn später mit einem E-Scooter abholen. Dabei wählten sie den Weg über die A 40.
Der 23-jährige E-Scooter-Fahrer, ebenfalls aus Dortmund, stand mit über zwei Promille deutlich unter Alkoholeinfluss - und auch er hatte Kokain konsumiert. Beim 23-jährigen E-Scooter-Fahrer ergab der Atemalkoholtest über zwei Promille. Auch ein Drogentest war positiv auf Kokain.
Konsequenzen und Warnung der Polizei
Innerhalb weniger Stunden musste erneut ein Arzt zur Blutentnahme auf die Wache kommen. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Beide 23-Jährigen erwarten nun mehrere Strafverfahren, unter anderem wegen Trunkenheit im Verkehr und Drogenkonsums am Steuer.
Die Polizei erinnert daran, dass für E-Scooter die gleichen Promillegrenzen wie für andere Kraftfahrzeuge gelten. Die Polizei erinnert: Auch E-Scooter sind Kraftfahrzeuge, für die dieselben Promillegrenzen gelten wie für Autos und Motorräder. Schon ab 0,5 Promille drohen Bußgelder und Fahrverbote, ab 1,1 Promille liegt eine Straftat vor.
„Alkohol im Straßenverkehr ist nach wie vor eine der Hauptursachen für Unfälle.
Bewegungsraum in Bochum Langendreer
Nachdem die ursprüngliche Fläche Anfang des Jahres dringend benötigtem Wohnraum für Geflüchtete weichen musste, hat die Stadt Bochum nun einen neuen, attraktiven Bewegungsraum geschaffen. Seitlich des alten Standorts ist ein Areal entstanden, das Sport, Spiel und Natur miteinander verbindet. Eine zuvor als Stellplatz genutzte Pflasterfläche wurde teilweise zurückgebaut und in eine moderne Bewegungslandschaft verwandelt.
Zwei neu angelegte Asphaltflächen bieten nun den idealen Untergrund für die beliebten Skateelemente und den Pumptrack - ein echtes Highlight für alle, die sich gern auf Rollen bewegen. Ob Skateboard, BMX, Scooter oder Inlineskates - hier finden Anfänger wie Fortgeschrittene beste Bedingungen für Spaß und sportliche Herausforderung. Die Beachvolleyballanlage soll ebenfalls wieder Teil des Sportparks werden.
Der Segway und der Ruhrpott
Heute werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des Fahrzeugs, das unseren Touren Leben einhaucht: den Segway PT. Seine Geschichte ist mindestens so spannend wie die Fahrten selbst - und mit vielen bekannten Namen und innovativen Ideen verbunden. Lasst uns eintauchen!
Wie alles begann: Dean Kamen und die Erfindung der dynamischen Stabilisierung
Der Segway PT stammt aus der genialen Werkstatt von Dean Kamen, einem amerikanischen Erfinder, der das Prinzip der dynamischen Stabilisierung ursprünglich für den Elektrorollstuhl „iBot“ (Codename: „Fred“) entwickelt hat. Diese Technologie ermöglicht dem iBot, Treppen zu überwinden und seinen Benutzer auf Augenhöhe zu heben - eine revolutionäre Funktion, die Menschen mit eingeschränkter Mobilität völlig neue Möglichkeiten bietet. Doch die Vision von Kamen reichte weiter: Er wollte diese selbstbalancierende Technik auf ein „Alltagsfahrzeug für Jedermann“ übertragen, das dem Stau in den Großstädten ein Ende setzen könnte. So entstand der Segway PT!
Warum heißt der Segway eigentlich „Segway“?
Der Name „Segway“ leitet sich vom englischen Wort „segue“ ab, das einen fließenden Übergang von einem Zustand in den nächsten beschreibt. Passender könnte es kaum sein - der Segway PT gleitet nahtlos und intuitiv durch die Stadt, als wäre er ein „Übergang“ zwischen Gehen und Fahren. Ursprünglich war der Segway also kein reines Spaßfahrzeug, sondern ernsthaft als städtische Mobilitätslösung gedacht.
Eine teure Vision: Entwicklung und Promi-Unterstützung
Die Entwicklung des Segway war ambitioniert - und das mit einem ordentlichen Preisschild: Über 100 Millionen US-Dollar an Risikokapital wurden in das Projekt investiert, das unter dem geheimen Codenamen „Ginger“ lief. Bekannte Persönlichkeiten wie Amazon-Gründer Jeff Bezos und Apple-Ikone Steve Jobs waren von Kamens Idee so überzeugt, dass sie mit Kapital und Ideen unterstützten. Die erste öffentliche Vorstellung fand 2001 in der Sendung „Good Morning America“ statt, und die Erwartungen waren hoch: Jobs sagte voraus, der Segway würde die Zukunft des Stadtverkehrs revolutionieren.
Der Aufstieg - und was dann geschah
Zwar machte der Segway in den ersten Jahren von sich reden, doch die erhoffte Durchsetzung als Verkehrsmittel blieb aus. Bis 2009 wurden etwa 50.000 Segways verkauft, weit entfernt von den erwarteten Milliardenumsätzen. Einer der Hauptgründe dafür war der hohe Preis - ein Segway kostete in Deutschland rund 8.000 Euro (2010), und auch der Akku-Ersatz war mit 1.400 Euro eine kostspielige Investition.
Dennoch hat der Segway seine Fangemeinde gefunden und wurde weltweit in Städten und Tourismusorten genutzt. Seine erste Generation war noch mit einer starren Lenkstange und einem Drehgriff ausgestattet. Die zweite Generation (ab 2006) brachte die modernere Lean-Steer-Lenkung, die eine noch intuitivere Steuerung ermöglichte.
2009: Segway erhält Straßenzulassung in Deutschland und Sanfte-Touren.de wird gegründet
2009 war für den Segway in Deutschland ein besonders bedeutendes Jahr: Er erhielt offiziell die Straßenzulassung und durfte damit auf öffentlichen Straßen gefahren werden. Dieser Meilenstein war der Startschuss für viele, den Segway als ernsthafte Alternative zur Erkundung ihrer Umgebung zu entdecken - und genau in diesem Jahr entstand Sanfte-Touren.de. Von Anfang an hatten wir die Vision, unseren Gästen eine einzigartige und umweltfreundliche Möglichkeit zu bieten, den Ruhrpott zu erkunden.
2015 vom chinesischen Unternehmen Ninebot übernommen. Doch der Segway PT blieb erhalten und wurde trotz Konkurrenz durch E-Scooter und andere Kleinfahrzeuge zum Klassiker.
Im Jahr 2020 beendete Ninebot schließlich die Produktion des Segway PT, um sich auf kleinere Elektrokleinstfahrzeuge wie E-Scooter zu konzentrieren. Doch für viele bleibt der Segway das erste und legendärste selbstbalancierende Fahrzeug, das den Personentransport auf ein neues Level hob.
Warum der Segway perfekt für den Ruhrpott ist
Mit dem Segway PT lässt sich der Ruhrpott optimal entdecken: Man schwebt leise und mühelos durch die Natur und Städte, ohne den Alltagstrubel eines Autos. Auf unseren Segway-Touren gleitest du mühelos durch Bochum, Essen oder Dortmund und entdeckst spannende Ecken aus einer neuen Perspektive. Ruhrpott hautnah und mit echten Geheimtipps: Das bieten wir euch mit unseren Stadtführungen und Bierstasting-Touren. Erkundet spannende Pfade und lasst euch von unseren freundlichen Guides durch das Pott-Juwel führen - ob zu Fuß, auf dem Fahrrad oder mit dem Segway. Thematisch könnt ihr Industrie, Kultur, Brauereigeschichte und vieles mehr entdecken. Von Phoenix West mit Skywalk und Hochofen über das Unionviertel bis hin zum botanischen Botanischer Garten Rombergpark: Dortmund hat viele spannende Gesichter und Sehenswürdigkeiten. Entdeckt mit sanfte-touren die Ruhrpott-Metropole ganz nach eurem Geschmack und schafft unvergessliche Erinnerungen.
| E-Scooter Daten | Wert |
|---|---|
| Anzahl E-Scooter in Bochum (ca.) | 1500 |
| E-Scooter pro Einwohner | 1 E-Scooter auf ca. 243 Bochumer |
| Fahrten pro Tag & E-Scooter (ca.) | 3,20 |
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