Du suchst den besten E-Scooter für dein Kind, der nicht nur Spaß macht, sondern auch sicher, altersgerecht und langlebig ist? Dann bist du hier genau richtig! Egal, ob du einen besonders leichten E-Tretroller für die Jüngsten, ein robustes Modell mit Vollgummi-Reifen für unebene Wege oder einen schnellen Freizeit-Scooter für Teenager suchst - wir haben alle wichtigen Fakten für dich zusammengetragen. Mit unserem kinderleichten Altersfilter findest du sofort die passenden Modelle, zugeschnitten auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse deines Nachwuchses. So sparst du Zeit und triffst eine informierte Kaufentscheidung.
Warum du einen E-Scooter für Kinder kaufen solltest
Kinder lieben Bewegung - und ein altersgerechter E-Scooter macht dabei nicht nur riesigen Spaß, sondern fördert spielerisch wichtige Fähigkeiten. Ein E-Scooter ist ein cooles Spielzeug und je nach Hersteller lässt sich die maximale Geschwindigkeit anpassen. Gut ist, dass ein solcher Roller auch als Trettroller verwendet werden kann. Somit ist ein E-Scooter für Kinder perfekt, um kurze Wege zurückzulegen. Sei es der Weg zu den besten Freunden, die auf der gleichen Straße wohnen oder der gemeinsame Spaziergang.
Und trotz dieser Einschränkung sind E-Scooter ein beliebtes Spielzeug. Insofern dein Kind bereits 14 ist, greifst du am besten direkt zu einem richtigen E-Scooter mit Straßenzulassung. Auf unserer Seite haben wir für die unterschiedlichsten Modelle sehr detaillierte Testberichte.
Worauf Eltern beim Kauf des besten E-Scooters für Kinder achten müssen
Für unseren Sohn haben wir jüngst einen E-Scooter für Kinder gekauft und in diesem Zuge musste ich schauen, nach welchen Kriterien ich das passende Modell finde.
- Alter: Wie du dir sicherlich denken kannst, gibt es zahlreiche E-Scooter für unterschiedliche Altersklassen. Daher solltest du direkt nach Modellen suchen, die sich für das Alter deines Kinds eignen.
- Gewicht: Ein leichter E-Scooter lässt sich besser handhaben. Oftmals wiegen passende Modelle zwischen fünf und zehn Kilogramm.
- Tragkraft: E-Scooter haben stets eine maximale Tragfähigkeit. Bei einer höheren Belastung kann der E-Scooter brechen und sich dein Kind verletzen. Klassischerweise haben E-Scooter für Kinder eine Tragkraft von bis zu 60 Kilogramm.
- Leistung: Aus unserer Sicht sollte ein E-Scooter für Kinder nicht mehr als 150 W Leistung bieten - bereits günstige Modelle mit Straßenzulassung haben diese Leistung. Eine zu starke Beschleunigung könnte dein Kind überfordern und die Unfallgefahr steigern.
- Geschwindigkeit: Die schnellsten E-Scooter für Kinder in unserem Vergleich können bis zu 16 km/h schnell fahren. Hier solltest du darauf achten, dass die maximale Geschwindigkeit angepasst auf das Alter deines Kindes ist.
- Reichweite: Die Reichweite eines E-Scooters hängt von zahlreichen Faktoren wie Gewicht, Temperatur und Fahrstrecke ab. In unserem Test der Kinder-E-Scooter erreichen die meisten Modelle acht bis 15 km/h.
- Bremsen: Nichts ist wichtiger, als einen E-Scooter zu wählen, der besonders sicher ist. Maßgeblich sind hier die Bremsen. Bei den E-Rollern für Kinder setzen die Hersteller in der Regel auf eine mechanische Hinterradbremse. Einzelne Testmodelle verfügen zusätzlich über eine elektrische Hinterradbremse. Die Kombination beider Bremslösungen ist aus unserer Sicht der perfekte Ansatz.
Anhand dieser Kriterien haben wir auch die E-Scooter bewertet. Lass uns im folgenden einen Blick auf die besten Modelle werfen.
Die besten E-Scooter für Kinder im Überblick
Unser Vergleich zeigt, dass es nicht den einen besten elektronischen Kinder-Scooter gibt. Vielmehr gibt es je nach Altersklasse unterschiedliche Modelle.
- iHoverboard: iHoverboard bietet E-Scooter für Jung und Alt an. In unserem Test konnte der E9 Max bereits ein gutes Ergebnis für einen günstigen E-Scooter erzielen. Wir haben diesen E-Scooter selbst für unseren Sohn gekauft und sind wirklich begeistert. Den E-Scooter gibt es in den Farben Rosa, Schwarz und Weiß. Durch die beiden Vorderräder bietet der iK2 eine gute Absicherung gegen Stürze. Die Lenkstange lässt sich in der Höhe verstellen, sodass der E-Scooter mit deinem Kind mitwächst. Möchtest du ihn tragen, kannst du ihn einfach zusammenklappen.
- STREETBOOSTER: STREETBOOSTER ist bekannt als deutscher Premium-Hersteller von E-Scootern. In der Vergangenheit haben wir bereits zahlreiche Modelle des Unternehmens getestet. Der BOOSTi überzeugt mit der STREETBOOSTER-typischen Verarbeitungsqualität und bietet spaßige Eigenschaften für dein Kind. So ist der BOOSTi rundum ein gelungenes Spielzeug für Kinder bis zum 12. Mit einem Gewicht von nur 7,5 kg ist er leicht zu transportieren. Zudem setzt der Hersteller auf rutschfeste Griffe, die deinem Kind beim Spielen Sicherheit garantieren. Die Maximalgeschwindigkeit beträgt hier 15 km/h, wobei es drei Fahrstufen gibt.
- Segway: Abschließend möchten wir dir noch kurz den Segway C2 Pro vorstellen. Segway hat insgesamt drei E-Scooter für Kinder im Angebot. Mit einem Gewicht von 10,7 kg ist der Segway kein Leichtgewicht - immerhin wiegen einige Modelle für Erwachsene bereits genauso viel. Wie du hier also erkennen kannst, eignet sich dieser E-Scooter perfekt für Kinder bis zum 14. Lebensjahr. Besonders cool ist bei diesem E-Scooter die integrierte Unterbodenbeleuchtung, die den E-Scooter zum Highlight für den Nachwuchs macht.
Der beste E-Scooter für Kinder bringt nichts ohne passende Ausstattung
Ein E-Scooter ist ein tolles Geschenk, das deinen Kindern Spaß bereiten wird. Aus unserer Erfahrung können wir dir nur zu einem Helm raten. Gerade bei Kindern schwindet die Aufmerksamkeit schnell, und bevor man sich versieht, kommt es zu einem Unfall. Hier sind insbesondere Kopfverletzungen zu berücksichtigen. Zusätzlich kann es Sinn ergeben, Arm- und Knieschoner zu kaufen.
Weitere gute E-Scooter für Kinder
Ein guter Elektroscooter muss für Kinder in erster Linie sicher sein, sich aber auch ihrem Wachstum anpassen können. Um wirklich mehrere Jahre nutzbar zu sein, sollten auch Batterie und Räder top verarbeitet sein. Wie bei diesen Modellen:
- E-Motion 6: Der „E-Motion 6“ ist - wie der Name schon suggeriert - für Kinder ab 6 Jahren gedacht und wird von einem 80W-Brushless-Motor mit 14,4V-Lithium-Batterie angetrieben. Er verfügt über zwei Geschwindigkeitsmodi (bis 6 km/h und bis 10 km/h) sowie einen kindgerechten Druckknopf-Gashebel am Lenker. Ein Dual-Bremssystem aus E-ABS und mechanischer Hinterradbremse sorgt für sicheres Anhalten. Das breite und mit bis zu 50 kg belastbare Anti-Rutsch-Deck ist beleuchtet, ebenso wie die weißen LED-Räder, die ohne Batterie funktionieren. Der höhenverstellbare Aluminium-T-Bar (77,5 oder 87,5 cm) mit ergonomischen Griffen passt sich an das Alter und die Größe des Kindes an.
- Kinder-E-Scooter „R15“ von RCB: Dieser RCB-Scooter für Kinder ist mit einem 250W-Motor ausgestattet und ermöglicht somit eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h sowie eine Reichweite von bis zu 16 km. Für sicheres Anhalten sorgt eine Kombination aus elektronischer und mechanischer Bremse. Die höhenverstellbare Lenkstange (84-104 cm) ermöglicht eine lange Nutzung, laut Hersteller für Kinder von 8 Jahren bis 16 Jahren. Mit einem Gewicht von 7,55 kg und dem faltbaren Design kann der „R15“ auch leicht transportiert werden.
- Kinder-Elektroscooter „EV06C“ von Evercross: Dieser Elektroroller ist speziell für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren konzipiert und bietet diesen ein sicheres Fahrerlebnis - auch dank der Nicht-Null-Start-Funktion. Mit drei Geschwindigkeitsstufen (5, 10 und 15 km/h) und einer Reichweite von bis zu 8 km ist er altersgerecht motorisiert. Die einstellbare Lenkerhöhe, das faltbare Design und die farbenfrohe LED-Beleuchtung machen ihn zu einem langjährigen Begleiter für junge Fahrer.
- Kinder-Elektroscooter „C9“ von FanttikRide: Dieser Elektroroller für Kinder wurde für Kinder ab 8 Jahren entwickelt. Mit einem 130-W-Motor, einer Reichweite von bis zu 8 km und zwei Geschwindigkeitsmodi (10/16 km/h) bietet er eine ordentliche, aber überschaubare Leistung für kurze Strecken. Der höhenverstellbare Lenker, die hintere Kotflügelbremse und die rutschfesten Gummiräder sorgen für ein sicheres und anpassungsfähiges Fahrerlebnis.
- Kinder-E-Scooter „E35“ von Caroma: Dieser E-Scooter für Kinder ab 8 Jahren ist mit einem 150 Watt Motor ausgestattet und erreicht damit maximal 16 km/h. Es sind drei Geschwindigkeitsstufen einstellbar, 8 km/h, 12,8 km/h oder 16 km/h. Positiv bewerten wir, dass die Lenkerhöhe eingestellt werden kann. Vier Stufen zwischen 71 cm und 92 cm ermöglichen es, dass die Kinder auch im Wachstum immer die richtige Haltung einnehmen.
Worauf musst du bei einem E-Scooter für Kinder achten
Ob zur Fahrt in die Schule oder als Freizeitvergnügen: E-Scooter sind auch bei Kindern längst im Alltag angekommen. Sie sind eine Ergänzung zum Tretroller und zum Fahrrad und trainieren ebenso den Gleichgewichtssinn. Das Alter entscheidet allerdings, ob der E-Scooter nur auf privatem Gelände oder auch im Straßenverkehr verwendet werden darf.
Aber auch aus technischer Sicht gibt es bei E-Scooter für Kinder besondere Kriterien, auf die man beim Kauf unbedingt achten sollte: Ein E-Scooter mit zu hohem Gewicht kann bei leerem Akku zum Problem werden - nur ein leichtes Modell kann (mit Freilauf) auch als Tretroller weiterverwendet oder von Kindern getragen werden. Das Gewicht wiederum hängt stark von der Größe des Akkus ab, der wiederum entscheidend für die Reichweite ist. Ein kleines Dilemma, aber: Unserer Erfahrung nach ist gerade bei Kinder-Scootern ein geringeres Gewicht und somit besseres Handling wichtiger als eine überdurchschnittliche Reichweite.
Außerdem wichtig: Bremsen, die von Kindern intuitiv bedient werden können und eine angemessene Wirkung zeigen - also weder kaum Wirkung zeigen, noch zu abrupt abbremsen.
Checkliste
- Alter: Einige wenige Hersteller bieten E-Scooter bereits ab 3 Jahre an, die meisten Kinder-Modelle sind aber erst ab 6 Jahre empfehlenswert. Ab 14 Jahre dürfen in Deutschland Jugendliche mit E-Scootern mit ABE auch am Straßenverkehr teilnehmen, in Österreich ab 12 Jahren (Inhaber eines Radfahrausweises mit 9 bzw. 10 Jahren).
- Motorleistung: Die Motorleistung sollte an das Alter und die Erfahrung eines Kindes angepasst werden - für jüngere Kinder reichen E-Scooter bis ca. 100 Watt vollkommen aus. Einige Modelle sind dabei „nur“ mit einer Tretunterstützung ausgestattet - der Motor unterstützt also nur bei entsprechender (Tret-)Mithilfe, was besonders bei kleineren Kindern der Sicherheit dienlich ist. Auch mehrere Fahrmodi, mit denen die Höchstgeschwindigkeit eingestellt werden kann, sind für Kinder hilfreich, um sich langsam an höhere Geschwindigkeiten heranzutasten.
- Reichweite: hängt neben Gewicht vorwiegend von der Größe des Akkus ab. Größerer Akku bedeutet mehr Gewicht. Unserer Erfahrung nach ist bei Kinder-E-Scootern ein geringeres Gewicht wichtiger als ein große Reichweite - es kommt aber auch darauf an, welche Zwecke und Strecken der E-Scooter regelmäßig verwendet wird.
- Gewicht: je jünger das Kind, desto geringer muss das Gewicht des E-Scooters ausfallen - nur so bleibt das Gefährt für Kinder benutzbar und kann bei Bedarf (zB leerer Akku) auch als Tretroller verwendet werden. Für jüngere Kinder sind Modelle mit 8 kg oder mehr deutlich zu schwer. Grundsätzlich gilt: Je jünger und leichter ein Kind ist, desto geringer sollte das Gewicht des E-Scooters sein, damit dieser händelbar bleibt. Für eine sichere Fahrt, und um ein Gebrechen zu vermeiden, muss außerdem das vom Hersteller angegebene, maximal zulässige Höchst-Beladungsgewicht eingehalten werden.
- Höchstgeschwindigkeit: sollte dringend an das Alter und Fahrvermögen des Kindes angepasst werden können. Das ist bei den meisten Kinder-E-Scootern aber ohnehin bereits der Fall. Wichtig ist deshalb, auch auf das empfohlene Altersspektrum laut Hersteller zu achten. Die Höchstgeschwindigkeit bewegt sich je nach Modell zwischen ca. 10 und 20 km/h.
- Bremssystem: je einfacher es zu bedienen ist, desto besser ist es für Kinder geeignet. Die klassische Fußbremse kennen viele Kinder vom Tretroller, weshalb sie auch bei einem E-Scooter eine sinnvolle zusätzliche Bremssystem darstellt - am besten mit einer breiten Auftrittfläche, um ein „daneben steigen“ beim Bremsen zu verhindern. Aber: Die Bremswirkung einer solchen Bremse ist oftmals eher gering. Im Optimalfall gibt es deshalb eine zusätzliche Bremse, die mit der Hand bedient werden kann, um bei Bedarf wirklich rasch abbremsen zu können.
- Reifen: Die allermeisten Kinder-E-Scooter sind mit deutlich kleineren Rädern ausgestattet als E-Scooter für Erwachsene. Aufgrund der geringeren Höchstgeschwindigkeiten ist das zwar in Ordnung, mehr Fahrkomfort bieten aber auch bei Kinder-E-Scootern Modelle mit etwas größeren Reifen - besonders bei älteren Kindern sollte darauf geachtet werden. Und Luftreifen oder Vollgummireifen? Luftreifen bieten wie bekannt mehr Fahrkomfort, Vollgummireifen sind im Gegensatz dazu plattensicher.
- Lenkstange: Wird der E-Scooter regelmäßig für längere Strecken verwendet, ist eine höhenverstellbare Lenkstange optimal, um das Gefährt auf die Körpergröße anpassen zu können - das beugt nicht nur Haltungsschäden sondern auch Gefahrensituationen vor.
- Helmpflicht: In Deutschland besteht keine Helmpflicht. In Österreich wurde eine Helmpflicht für Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr festgelegt. Ein Helm wird aber besonders bei Kindern dringend empfohlen.
Die wichtigsten Fragen rund um E-Scooter für Kinder
Worauf muss man bei E-Scooter für Kinder achten?
Zu den wichtigsten Kaufkriterien zählen:
- Motorleistung (Watt) - für jüngere Kinder reichen Modelle bis 100 Watt, stärkere Motorisierung erst später erforderlich
- Bremsen sollten fein dosierbar sein. Neben Fußbremse mit ausreichend großer Auftrittfläche sollte ein zweites Bremssystem vorhanden sein, das mit der Hand bedient werden kann
- Gewicht: Mehr als 8-10 kg sollte ein Kinder-E-Scooter nicht wiegen, damit er bei leerem Akku von Kindern noch getragen werden kann.
Papa fährt mit dem Elektroauto zur Arbeit, Mama mit dem E-Bike zum Einkaufen. Klischee - aber trotzdem steckt hinter diesem Bild viel Realität. Klar, dass bei diesen Vorbildern auch der Nachwuchs elektrisch unterwegs sein will. Generelles Problem dabei ist, dass die Sprösslinge so schnell wachsen, dass sich die Investition in ein solides E-Bike oder einen E-Scooter kaum rentieren.
Sie sind leichter und dürfen frühestens ab 12 Jahren auf der Straße gefahren werden, wenn eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 12 km/h nicht überschritten wird.
Vergleichstabelle: E-Scooter für Kinder
| Modell | Straßenzulassung | Altersempfehlung | Motorleistung | Max. Geschwindigkeit | Reichweite | Gewicht | Max. Tragkraft | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Segway-Ninebot Max G30D II | Ja | ab 14 Jahren | 350 W | 20 km/h | 65 km | 19,5 kg | 100 kg | Testsieger im ADAC-Test 2020 |
| Xiaomi Electric Scooter 4 Pro Plus | Ja | ab 14 Jahren | 350 W | 20 km/h | 60 km | 21,0 kg | 120 kg | Mit Blinker und Bremslicht |
| Evercross EV06C Elektroscooter | Nein | 6 bis 12 Jahre | 150 W | 15 km/h | 8 km | 10,0 kg | 60 kg | Dual-Bremse, 3 Gänge |
| RCB R12 Elektroroller | Nein | 6 bis 12 Jahre | 130 W | 15 km/h | 6-10 km | 6,5 kg | 50 kg | Auffällige LED-Beleuchtung |
| iScooter E-Scooter | Nein | 6 bis 12 Jahre | 150 W | 15 km/h | 8 bis 15 km | 7,0 kg | 60 kg | Dual-Bremse, mit einer Akkuladung bis 15 km Reichweite |
| FanttikRide C9 Pro Elektroroller | Nein | ab 8 Jahren | 130 W | 16 km/h | 8 km | 6,4 kg | 60 kg | Blinkende LED-Leuchten in Regenbogen-Farben |
| Razor Power Core E90 Elektroroller | Nein | 8 bis 12 Jahre | 85 W | 10 km/h | 80 Minuten | 9,3 kg | 54 kg | Power Core Nabenmotor, Hinterradantrieb |
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