Die besten E-Scooter für Camper im Test

E-Scooter sind für Camper ein echter Gamechanger und eine bequeme Möglichkeit, kurze Strecken schnell zurückzulegen. Sie sind kompakt, leicht zu transportieren und bieten eine umweltfreundliche Möglichkeit, sich auf dem Campingplatz oder in der Umgebung fortzubewegen. Egal, ob man morgens zum Brötchenholen fährt oder einen nahegelegenen Aussichtspunkt erkunden will - mit dem richtigen E-Scooter ist man einfach sehr flexibel unterwegs.

Doch nicht jeder E-Scooter ist für das Camping ideal. Reichweite, Geländetauglichkeit und Transportfähigkeit spielen eine entscheidende Rolle. Wir stellen Euch fünf Modelle vor, die sich besonders gut für Camper eignen.

Worauf Camper beim E-Scooter achten sollten

  • Reichweite: Je nach Einsatzgebiet sollte der Scooter genügend Reichweite haben, um tägliche Fahrten ohne häufiges Aufladen zu ermöglichen.
  • Geländetauglichkeit: Luftreifen und eine gute Federung sind wichtig, um auf unterschiedlichen Untergründen sicher fahren zu können.
  • Gewicht und Faltbarkeit: Ein leichter und faltbarer Scooter erleichtert den Transport und die Lagerung im Wohnmobil oder Wohnwagen.
  • Ladezeit: Eine kurze Ladezeit sorgt dafür, dass der Scooter schnell wieder einsatzbereit ist.
  • Tragfähigkeit: Die maximale Belastung sollte zum Fahrer und eventuell transportiertem Gepäck passen.

Fast jeder E-Scooter ist auch über eine App bedienbar. Die Wahl des richtigen Modells hängt von deinen individuellen Bedürfnissen ab:

  • Lange Touren & maximale Reichweite? Dann sind der Ninebot Segway Max G2D oder der Epowerfun EPF-Pulse ideale Begleiter.
  • Geländegängigkeit & Komfort? Hier punkten der Joyor Y8-S und der Egret Pro mit robusten Reifen und guter Federung.
  • Ein Allrounder für Stadt und Campingplatz? Der Xiaomi Electric Scooter 4 Pro (2nd Gen) überzeugt mit einem starken Motor, hoher Reichweite und einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Egal, ob du nach einem leistungsstarken Modell für längere Strecken oder einem kompakten Begleiter für den Campingalltag suchst - in unserer Auswahl findest du den passenden E-Scooter für dein Abenteuer.

Top 5 E-Scooter für Camper im Detail

1. Xiaomi Electric Scooter 4 Pro (2nd Gen) - Der ausbalancierte Allrounder

Der Xiaomi Electric Scooter 4 Pro (2nd Gen) ist eine der besten Optionen für Camper, die einen zuverlässigen und vielseitigen Scooter suchen. Er überzeugt mit einer starken Leistung, einer hochwertigen Verarbeitung und einer soliden Reichweite von bis zu 60 km. Sein 400-Watt-Motor erreicht eine Spitzenleistung von 1000 Watt und bewältigt Steigungen von bis zu 22 %.

Die 10-Zoll-Luftreifen sorgen für eine angenehme Fahrt, auch wenn der Untergrund mal etwas rauer ist - ein wichtiger Faktor für Campingplätze oder Feldwege. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h ist der Scooter schnell genug für urbane und ländliche Gebiete, bleibt dabei aber im legalen Rahmen für Deutschland.

Das Gewicht von 17,4 kg macht ihn nicht zum leichtesten Modell auf dem Markt, aber dank der stabilen Bauweise und der hochwertigen Verarbeitung wirkt er besonders langlebig. Auch das faltbare Design erleichtert den Transport im Wohnmobil oder Campervan.

Der Xiaomi konnte im Test überzeugen. Dank der 10-Zoll-Luftreifen und der stabilen Bauweise kommt er auch mit leicht unebenem Untergrund gut zurecht.

Vorteile:
  • Leistungsstarker Motor
  • Hohe Reichweite
  • Robuste Bauweise
Nachteile:
  • Relativ hohes Gewicht

Technische Daten:

  • Motor: 400 Watt (Spitzenleistung 1000 W)
  • Reichweite: bis zu 60 km
  • Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h
  • Reifen: 10-Zoll-Luftreifen
  • Gewicht: 17,4 kg

2. Segway Ninebot Max G2D - Der Reichweiten-Champion

Der Segway Ninebot Max G2D ist für Camper interessant, die lange Strecken zurücklegen möchten. Mit einer beeindruckenden Reichweite von bis zu 70 km gehört er zu den Top-Modellen in dieser Kategorie. Sein 450-Watt-Motor sorgt für eine kraftvolle Beschleunigung und meistert auch leichte Steigungen problemlos.

Ein großer Vorteil dieses Modells ist das Dual-Federungssystem. In Kombination mit den 10-Zoll-Luftreifen ermöglicht es eine besonders komfortable Fahrt, selbst auf unebenen Untergründen. Das ist ein klarer Pluspunkt für den Einsatz auf Campingplätzen, Schotterwegen oder Feldstraßen.

Mit einem Gewicht von 23,5 kg gehört der Segway Ninebot Max G2D zu den schwereren Modellen, was ihn für den Transport etwas unhandlicher macht.

3. Joyor Y8-S - Der Offroad-Spezialist

Wer gerne auch mal abseits der befestigten Wege unterwegs ist, sollte sich den Joyor Y8-S genauer ansehen. Dieser E-Scooter wurde für unwegsames Gelände konzipiert und überzeugt durch eine besonders stabile Konstruktion.

Mit einem 500-Watt-Motor liefert der Joyor Y8-S eine starke Leistung und kann auch auf unebenen Strecken überzeugen. Die 10-Zoll-Luftreifen bieten einen guten Grip und sorgen für ein sicheres Fahrgefühl.

Seine Reichweite von 50 km reicht für ausgedehnte Touren aus und macht ihn zu einer soliden Wahl für Camper.

4. Epowerfun EPF-Pulse - Der Kraftprotz mit hoher Traglast

Mit einer Tragfähigkeit von bis zu 140 kg setzt der Epowerfun EPF-Pulse Maßstäbe in Sachen Belastbarkeit.

5. Egret Pro - Der Premium-Scooter

Der Egret Pro ist eine ausgezeichnete Wahl für Camper, die keine Kompromisse eingehen wollen. Dieser Premium-Scooter bietet eine perfekte Kombination aus Leistung, Design und Komfort.

Mit einem 500-Watt-Motor und einer Reichweite von bis zu 80 km gehört er zu den leistungsstärksten Modellen auf dem Markt. Seine 10-Zoll-Luftreifen sorgen für ein stabiles Fahrgefühl, während das faltbare Design ihn besonders praktisch für Camper macht.

Die hochwertige Verarbeitung macht ihn besonders langlebig und sorgt für ein angenehmes Fahrerlebnis.

E-Scooter im Alltag: Ein Erfahrungsbericht

Wir sind umgestiegen. Wie Freunde ungläubig fragten: “Ernsthaft? Du bist von der KTM zu einem Elektroroller gewechselt?” Ja und ich bin glücklich damit. Gesagt, getan. Wir haben zwei schöne weiße Roller mit brauner Sitzbank ausgesucht und bestellt. Da ich gerne und viel auch hier am Niederrhein im Sommer fahren möchte, habe ich direkt einen Zusatz Akku für die doppelte Reichweite mitgeordert.

Die gesamte Optik lässt nichts zu wünschen übrig. Der verwendete Kunststoff ist wirklich hochwertig und stabil, die Sitzbank aus Kunstleder sehr bequem und der Heck Gepäckträger macht einen sehr stabilen Eindruck und ist ein sinnvolles Feature. Bedienungsanleitung lesen war noch nie etwas für mich und somit fuhr ich als erster schonmal los auf dem riesigen geteerten Privatgelände, zu dem wir uns die e-Roller hatten schicken lassen.

Nun gut, ein zögerlicher Dreh am Gasgriff und es ging los. Was mich allerdings irritierte war, dass bei etwa 45 Km/h der Roller irgendwie nicht mehr so recht beschleunigen wollte. Wenn man diesen S-Gang wählt, ist die Freude groß: denn der Roller aus der 125er Klasse zeigt im S-Gang ein völlig anderes Beschleunigungsbild. Der D Gang ist so konzipiert, dass nicht die volle Leistung aus dem Antrieb abgerufen wird und die Endgeschwindigkeit auf etwa 45 Km/h begrenzt wird.

Das Ladegerät wird in den Ladeport auf der linken Seite des Rollers (in einem abschließbaren Fach) eingestöpselt und macht einen guten Job. Das Ladegerät kann sowohl an diesem fest installierten Port laden als auch die entnommenen Akkus einzeln, wenn man es so möchte. Aufladen der Lipo Akkus ist durchaus sinnvoll bei Temperaturen unter oder um den Gefrierpunkt herum. Du kannst den Akku im Winter aus dem Roller herausnehmen und im Warmen aufladen. So schützt du die Zellen der Akkus optimal. Die Ladezeit für einen Akku beträgt etwa 3 Stunden und ist damit im üblichen Rahmen.

An sonnigen Tagen nutzen wir den Solarstrom aus unseren Lithium Akkus im Wohnmobil um unsere e-Rakete nachzuladen. Unser schicker e-Flitzer ist ein idealer Begleiter auf Wohnmobiltouren für uns geworden. Wir haben uns eine leichte, klappbare Auffahrschiene aus Aluminium besorgt, um den Roller bequem in die Heckgarage zu bekommen. Beim ersten Versuch habe ich den Roller mit Motorkraft ganz einfach diese Schiene hochfahren lassen. Wenn sich keine Akkus im Roller befinden, dann lässt er sich auch mühelos über die Auffahrschiene in das Fahrzeug schieben, auch hier geht das als Einzelperson mit etwas Übung und der richtigen Technik ganz easy.

Den e-Roller habe ich ohne Akkus in der Heckgarage an den vorhandenen Airline Schienen befestigt und die Akkus aus Gewichtsgründen im vorderen Seitenfach des Wohnmobils verstaut. Wir sind mit einer Zwischenübernachtung entspannt an der französischen Atlantikküste angekommen. Es waren zwar nur ein paar Kilometer, aber mit reichlich Bodenwellen gespickt. Schnell war klar, dass mit der Voreinstellung der hinteren Federbeine im 2 Personenbetrieb die Federung zu weich ist. ✓ Mit einer Wasserpumpenzange ist die Umstellung in wenigen Sekunden erledigt.

Hier muss ich sagen, dass das Staufach unter der Sitzbank im Betrieb mit einem Akku unglaublich viel Zuladung ermöglicht. Wer das Baguette nicht knicken will, der kann seine Einkaufstasche auch im Fußraum des Rollers transportieren und an einem kleinen Haken in der Mitte der Lenksäule sichern. Der Roller durfte täglich die Toiletten Entsorgung übernehmen, was übrigens hervorragend gelingt. Natürlich sind wir auch mehr als diese Kurzstrecken gefahren. Am Anfang war ich doch etwas skeptisch. Nach den letzten Jahren auf der KTM war ich mir nicht sicher, wie es sich so anfühlen würde, mit den doch recht kleinen Rädern über Landstraßen unterwegs zu sein.

Wir fuhren vom Stellplatz raus, durchs Dorf und dann ging es schon los auf die Landstraße in Richtung Biarritz. Es fühlte sich einfach alles gut an. Die kleinen Räder sind trotz meiner anfänglichen Skepsis Spur treu und neigen nur bei Spurrillen etwas zum Pendeln. Das ist jedoch kein Problem und war in keiner Situation irgendwie kritisch.

Wer Salamanca schon kennt, der weiß, dass es viele Steigungen, kleine und enge Straßen und ebenso eine massive Parkplatznot gibt. Alles in allem also ideal für einen Besuch mit unserer e-Rakete. Erst ging es mit Vollgas über die Landstraße in Richtung Stadtgrenze, dann wegen der 30er Zonen mit Kameras gemütlich durch den Stadtverkehr in Richtung historische Altstadt.

Das erste schöne Café hätten wir mit einem PKW oder Wohnmobil nicht ansteuern können. Mit einem Fahrradschloss haben wir die beiden Helme am Gepäckträger befestigt und mit der Fernbedienung des Rollers die Wegfahrsperre und Alarmanlage, die serienmäßig verbaut ist, aktiviert. Ein kurzes lautes Piepsen quittiert die Aktivierung. Unsere kleine Tour ging dann nach dem wirklich hervorragenden Frühstück weiter in Richtung alte Kathedrale. Es war einfach herrlich, überall mal eben anzuhalten, ohne zum Verkehrshindernis zu werden. Man nimmt sich ungehindert die Zeit ein paar Fotos zu machen, die Architektur zu bestaunen und eigentlich überall vor den Sehenswürdigkeiten zu parken.

Die Westküste im Süden des Landes ist immer abenteuerlich. Wir haben bei unseren täglichen Ausflügen alle Arten von Straßen genutzt. Ich kannte eine großartige Teststrecke im Süden, die ich immer gerne mit meiner KTM gefahren bin. Hier gibt es wunderbare kleine Strandabschnitte zwischen den hügeligen Klippen. Eine unserer liebsten Strecken hat Steigungen von sagenhaften 20 Prozent, die ich aus keinem anderen Land bisher auf öffentliche Straßen gesehen habe. Jetzt war ich natürlich neugierig, wie der Elektromotor sich hier mit zwei Personen verhalten würde.

Als ich in diesem Urlaub das erste Mal vor dieser wahnsinnigen Steigung stand, habe ich wirklich kurz gezweifelt. Der Straßenabschnitt ist einige hundert Meter lang und eine echte Herausforderung. Fast aus dem Stand heraus ging es nun bergauf und trotz der starken Steigung hat es der Roller mit Bravour nach oben geschafft. Wir waren hier zwar nicht raketenschnell, aber ich war wirklich baff erstaunt mit welcher Kraft wir da hochgeschoben wurden. Danach gab es auch den ultimativen Bremsentest für die Abfahrt auf der anderen Seite des Berges und ich glaube Doreen hatte zumindest bei der Abfahrt die gesamte Zeit die Augen zu. Die beiden Scheibenbremsen (je eine am Vorder- und Hinterrad) packen ordentlich zu.

Mit der Motorbremse alleine wird man hier nicht wirklich irgendeine Verzögerung bewirken. Mit Stotterbremse war die Strecke gut und sicher zu nehmen und die Bremsscheiben wurden trotz der langen Abfahrt nicht zu warm. Weiter ging es durch die kleinen malerischen Örtchen mit ihren verträumten engen Gassen in Richtung Lagos. Auch hier gab es wieder keine freien Parkplätze für ein Auto, geschweige denn für ein Wohnmobil. Unser e-Roller für die Heckgarag fand seinen Platz am Rande der Fußgängerzone im Stadtzentrum. Nach einer erneuten Kaffeepause ging es dann weiter in Richtung Yachthafen und dann am weitläufigen Strand entlang zum Mittagessen in ein Restaurant am Meia Praia.

Die Rückfahrt über die Landstraße, mit einem Abstecher in unser geliebtes Carrapateira war wunderschön und wir hatten noch immer genug Saft im Akku. Bei etwa 24 Grad Lufttemperatur glitten wir fast völlig geräuschlos unter den Eukalyptusbäumen der Allee entlang, hin zu einem der schönsten Strände Europas. Hier befindest sich eine traumhafte kleine Lagune auf dem Weg zum Strand und dieser Platz ist ein echtes Surferparadies. Oben auf den Klippen ist ein schnuckeliges Restaurant in einiger Entfernung vom Strand, in dem man eine dennoch eine tolle Aussicht auf den weiten Atlantik genießen kann.

Die weitere Streckenführung vom Restaurant in Richtung Surfer Paradies Praia do Amado, bis zurück zur Landstraße, ist eine üble Schotterpiste mit Staub und Steinen, Schlaglöchern und Bodenwellen. Aufgrund der schwierigen Wetterlage führte uns unsere Rückreise mit dem Wohnmobil dieses Mal über die Mittelmeer Seite Spaniens und über Barcelona nach Südfrankreich. Es war eine Top Entscheidung, denn hier war im November immer noch Sommer.

Der Stellplatz in Saintes Maries de la Mer lieft direkt am Meer und war nur mäßig besucht. Vom Stellplatz in Saintes Maries de la Mer aus erreicht man den Ortskern mit dem Elektroroller in wenigen Minuten, ganz praktisch, wenn man nur etwas vom Bäcker braucht und schnell wieder zurück sein möchte. PKW-Parkplätze waren selbst zu dieser Jahreszeit rar, aber es gibt mehrere Motorrad Parkplätze am Rande der Fußgängerzone, die auch sehr gut gefüllt waren. Hier in der direkten Camargue Region gibt es ein paar schöne Ausflugsziele im Umkreis von etwa 40 Km.

Da der Elektromotor direkt das Hinterrad antreibt, gibt es hier keine Kette oder Riemen, die verschleißen können. Der Roller kostet derzeit 4.499 Euro und kann mit einem zusätzlichen Akku für maximale Reichweite von bis zu 160 Km ausgestattet werden. Der Zweitakku schlägt dann mit weiteren 1299 Euro zu Buche. Ab 5 Stück wird der Roller mit einem Akku 1000€ billiger.

Die Versicherung des Rollers ist günstig zu haben, ich persönlich zahle etwa 130 Euro jährlich mit Vollkasko. Noch vor einigen Jahren habe ich die Elektromobilität im Motorrad Bereich belächelt. Die Fahrzeuge, insbesondere Motorroller, die aus China importiert wurden, erschienen mir insgesamt ungenügend. Das Design war überhaupt nicht nach meinem Geschmack und die Qualität der verbauten Karosserieteile war teils sehr minderwertig. Teilweise ist das auch heute noch bei einigen Herstellern so. Billige, nicht kratzfeste Kunststoffe, viel zu dünne Karosserieteile und ein minderwertiger Gesamteindruck hielten mich bisher immer direkt von einer Probefahrt ab.

Wir sind in 3 Monaten fast genau 2000 Km mit dem Elektroroller gefahren. Im Ein-Personen-Betrieb war ich insbesondere von der Beschleunigung und der Agilität begeistert. Schön wäre es, wenn an PKW-Ladesäulen auch eine Schuko Steckdose für Zweiräder bereitgestellt würde. Unser Wohnmobil parkt in Deutschland direkt vor unserem Tinyhouse. Mein Solarertrag vom Wohnmobil reicht dann für bis zu 60 Km Reichweite täglich und das ist für uns mehr als ausreichend. Gerade diese Kurzstrecken sind für Verbrenner Motoren das reinste Gift- einem Elektroroller ist die Kurzstrecke egal. So fährt man ökologisch sinnvoll, kostenfrei und materialschonend.

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